Achte Erlebnisse mit der Vermieterin

Achte Erlebnisse mit der Vermieterin

Frau Lies wollte jetzt jeden Tag mehrmals Sex haben. Mein Schwanz konnte nicht immer mithalten, dann leckte ich ihre Fotze oder ihr Arschloch. Auch Fisting entdeckten wir, neben gelegentlichen Pissereien. Die sogar einmal nachts im Garten. Dabei hockte sie sich über mich und pisste mir ins Maul, ich danach auf ihre Euter. Das erwähnte Hündchenspiel fand zum Glück nicht mehr statt.

Kurze Zeit danach sagte mir meine Vermieterin, dass sie am nächsten Tag Besuch von ihren Freundinnen erwartet. Ein wenig freute ich mich, mal eine Sexpause zu haben.
Am nächsten Tag war Ruhe…dachte ich. Am Nachmittag rief mich Frau Lies nach unten. Sie saß mit ihren Freundinnen am Kaffeetisch und stellte uns vor. Karin war eine zierliche Blonde, Renate etwas mehr muttihaft, beide so um die 60. „Erika ist schon gegangen, ihr Mann braucht sein Essen“, sagte mir Frau Lies. Über ihrer weißen Bluse trug sie eine Strickjacke, dazu einen knielangen Rock. Ihre Nylons hatte sie auch an, hoffentlich mit dem Strapsgürtel. Mein Schwanz rührte sich, aber das war nicht die richtige Zeit. „Der Kaffee ist alle, ich hole neuen.“ Frau Lies nahm die Kanne und ging in die Küche. Ein bisschen verlegen plauderte ich mit den beiden Frauen. Plötzlich sahen sie mit erstaunten Blicken auf. Ich drehte mich um und war nicht weniger erstaunt. Frau Lies hatte die Strickjacke abgelegt und den Rock gegen den kurzen getauscht. „Margarete, was ist denn mit dir?“, rief Karin. „Ich habe es mir etwas bequemer gemacht“, lächelte meine Fickstute. „Ja, das sehen wir!“, schnaubte Renate. „Man sieht ja alles!“. Sie spielte wohl auf die Nippel an, die sich sehr deutlich abzeichneten. „Alles nicht“, gab Frau Lies zurück. Renate wurde neugierig. Frau Lies hielt sich nur den Finger an die Lippen und schwieg. „Ich hatte euch vorhin erzählt, dass ich sehr aufregende Erlebnisse hatte.“ Beide nickten. „Da Erika etwas prüde ist, wollte ich nicht mehr sagen.“ Gespannt schauten beide zu ihr. „Die Erlebnisse, und auch meine Kleidung, verdanke ich…Herrn Bergner!“ Sie wies auf mich, ich war geschockt! Sie plauderte schon wieder drauflos, wie bei der Verkäuferin. „Er hat mir einiges gezeigt, das nicht spurlos an mir vorbeigegangen ist.“ Sie drückte ihre Brust heraus. „Das ist das Ergebnis!“ „Du trägst Sexwäsche, wie eine Nutte?“, fragte die Blonde. „Nenne es so, Karin, aber es fühlt sich unglaublich gut an.“ Karin schaute und schwieg. Dagegen wurde Renate immer aufgeregter, rutschte auf ihrem Stuhl hin und her. „Nun erzähle doch mehr!“, gierte sie. „Ich habe lange genug Korsetts und langweilige BHs getragen, jetzt ist es anders“, wehrte sie ab. Das alles hätten sie unter sich klären können, was soll ich hier? Plötzlich stand Karin auf. „Es ist schon spät, und mein Bus fährt gleich.“ Sie verabschiedete sich von uns.
Wir drei saßen da, die aufgeregte Renate konnte nicht stillsitzen. „Margarete, ich will mehr hören!“ „Was, denkst du, könnte es sein?“, fragte diese. „Was weiß ich, sag’s mir einfach!“ Wortlos stand Frau Lies auf, zog sich Bluse und Rock aus. Sie trug die neu gekauften Strapse, dazu die Hebe, aber keinen Slip. Renate gaffte, und ich mit! „Was habt ihr denn?“ „Margarete, in deinem Alter!“, rief Renate. „Ich sagte doch, dass ich es genießen möchte. Besser spät als nie. Die Verkäuferin fand es passend“, lächelte Frau Lies. „Das wäre doch auch was für dich, oder?“ Zu meiner Überraschung bejahte Renate es. „Das ist es sogar schon. Ein paar Jahre nach meiner Scheidung habe ich es probiert und bin dabei geblieben. Möchtest du es sehen?“ Frau Lies nickte heftig. Ich wurde nicht beachtet, und verhielt mich mucksmäuschenstill. Hier konnte ich viel sehen.
Renate stand auf und zog ihr Kleid aus. Sie trug einen weißen transparenten BH mit passendem Slip, dazu halterlose hautfarbene Strümpfe. Trotz ihres etwas dicklichen Körperbaus sah es sehr gut aus. „Hübsch“, sagte Frau Lies. „Deine Brüste kommen gut zur Geltung.“ Tatsächlich hatte Renate große Brüste, 95 D, wie ich später erfuhr. Auch ihre Nippel waren sehr groß und durch den BH gut zu erkennen, genau wie der Busch im Slip. „Aber wir verwirren den jungen Mann, Margarete“, feixte Renate. „Das glaube ich nicht“, lächelte sie. „Aber vielleicht möchte er sich umziehen“, zwinkerte sie mir zu. Ich verstand! Schnell nach oben, ausziehen, Strumpfhose an und wieder runter.
Die beiden saßen noch da und unterhielten sich. Renate gaffte zur Abwechslung mal mich an. Mein Penis war etwas steif, hing aber noch. „Ich war damals genauso überrascht“, erklärte Frau Lies. „Aber dann haben wir uns etwas näher kennen gelernt.“ Renate sah sie schräg an: „Das war bestimmt sehr nahe.“ „Richtig intensiv“, bestätigte Frau Lies. Die beiden geilen Stuten redeten seelenruhig, ich konnte mich an ihnen nicht sattsehen. Alleine schon diese großen Titten… Unbewusst nahm ich meinen Schwanz in die Hand und wichste langsam. „Schau nur, Renate, der Arme muss sich selber anfassen. Willst du ihm nicht helfen?“ Die ließ sich nicht lange bitten, kam zu mir. Sie kniete sich hin, streichelte meinen Schwanz. Zuckend wurde der härter. „So ein schöner junger Penis.“ Sie küsste ihn, leckte über die Eichel. „Wie der wohl schmeckt?“ Schon hatte sie ihn im Mund, saugte daran. Eine Hand an meine Hoden, die andere auf meinen Arsch. Anscheinend hatte sie mehr Erfahrung als meine Vermieterin, sie blies richtig gut. Mein Schwanz wurde immer härter und größer. Sie nahm ihn aus dem Mund, rieb den Schaft. „Junger Mann, so ein Erlebnis hatte ich schon lange nicht. Aber sehen sie sich vor, dass nichts in meinen Mund kommt.“ Sieh sah mich von unten an, ich nickte. Renate sah zu Frau Lies hinüber. Die saß im Sessel. Angeregt durch uns hatte sie die Beine gespreizt und rieb ihre Muschi. „Komm mit, wir gehen zu ihr, damit sie einen besseren Blick hat“, forderte Renate mich auf.
Sie stand auf und ging hinüber, zog nebenbei BH und Slip aus. Ihre großen Brüste sackten herab, richtige Hängetitten. Ich stelle mich hin, sah sie auffordernd an. Renate reagierte und kniete sich hin. „Das mit der Strumpfhose ist gewöhnungsbedürftig, mein Junge, aber es fühlt sich gut an. Dein Schwanz ist so gut entwickelt wie der von meinem Ex-Mann.“ Sie küsste meine Eichel. „Aber zum Glück viel jünger und leckerer.“ Sie sog ihn ein, tiefer, fast bis zur Wurzel. Dann heftiger, mir verging hören und sehen. „Blas‘ mir den Schwanz, du geile Sau!“, Renate sah mich von unten an, wurde immer wilder. Frau Lies hatte ihre Beine auf die Sessellehnen gelegt, fickte sich mit den Fingern. Das war zu viel für mich, ich spritzte ab! Renate fuhr zurück, mein Sperma schoss in ihr Gesicht. „Was habe ich die gesagt?“, giftete sie mich an. „Nicht in den Mund!“ Erschrocken sagte ich kleinlaut: „Tut mir Leid, Renate. Ich konnte es nicht aufhalten.“ Sie leckte sich die Lippen ab. „So schlecht war es nicht, meine Erinnerung hat sich wohl getäuscht. Oder der Samen von jungen Männern ist einfach leckerer.“ Sie lächelte mich an. „Alles gut, beim nächsten Mal werde ich ihn mir auf der Zunge zergehen lassen.“
Sie rieb meinen Penis, er blieb steif. „Ob wir Margarete helfen sollen?“, fragte sie neckisch. Ich nickte heftig. „Aber wie fangen wir es an?“ Sie überlegte. „Ach was, es wird schon nicht so schlimm sein.“ Sie rutschte auf den Knien zu Frau Lies, beugte ihren Kopf zwischen deren Beine und leckte sie! Staunend sah ich zu, mein Schwanz zuckte. Renate drehte sich um, ihr Mund war von Mösensaft beschmiert. „Worauf wartest du?“ Sie wackelte mit ihrem breiten Arsch, die Pobacken wippten. „Willst du mich ficken?“ Als Antwort kniete ich mich hinter sie, rammte meinen Schwanz in ihre nasse Fotze. „Jaaaa, so ist es gut! Fick‘ mich richtig hart!“ Ich packte ihre geilen Arschbacken und stieß meinen Schwanz in sie. Bei jedem Stoß klatschte es geil. Ob ich vielleicht…? Ich gab ihr Klapse drauf, es knallte richtig. „Hmmmm, gib mir mehr, fick‘ mich!“ Meine Hände klatschten ihren Arsch heftiger, während ich sie bumste. Renate leckte wieder an Margaretes Fotze. Die hatte ihre Euter in den Händen, knetete sie, drückte die Zitzen. Dann kam sie, schrie ihren Höhepunkt heraus! Sie stieß keuchend Renates Kopf weg.
Die beugte sich nach vorne, streckte ihren Arsch richtig hoch. „Los, Junge, fick‘ mich! Fick‘ die Hure!“ Ich drückte ihre Arschbacken auseinander. Ihr Poloch zuckte bei jedem Stoß. „Ja, ja, ja! Fick‘, fick‘, fick‘!“ Sie stöhnte immer heftiger. „Fick‘ die Hurenfotze! Mach‘ mir.. Ahhhhhhh!“ Sie kam wie eine Explosion! Ihre Scheidenmuskel drückten meinen Schwanz richtig schmerzhaft. Ich wurde langsamer. „Du junger Hengst kannst eine alte Frau richtig gut ficken.“, lobte sie mich. „Eine alte Stute mit einem geilen Arsch“, erwiderte ich. „Was sind denn das für Ausdrücke, Junge? Du darfst jetzt aufhören.“ Ich wollte aber nicht, ihr Arschloch lockte zu sehr. Ich schmierte mit meinen Fingern Spucke darüber, schob einen Finger hinein. „Was wird das denn? Doch hoffentlich…“ Wortlos nahm ich meinen Schwanz in die Hand, setzte die Eichel ans Loch und schob ihn hinein. „Herrlich, anal auch noch! Jetzt wird es richtig geil!“, stöhnte Renate. „Fick‘ mir den Hurenarsch! Richtig hart!“
Frau Lies sah interessiert zu. Dann legte sie sich auf den Boden und krabbelte unter Renate, um ihre Fotze zu lecken. „Oh, was seid ihr geil!“, rief Renate. Ich drückte ihre Arschbacken weit auseinander und fickte ihre Arschfotze, bis zur Wurzel hinein! Meine Hoden schlugen gegen ihre Möse und in Margaretes Gesicht. „Nicht aufhören, ihr Säue! Fickt die Hure durch!“ Wir rammelten und leckten die Stute, ohne Rücksicht. Dann kam ich! Heftig zuckend pumpte mein Schwanz ab, befüllte ihren Arsch mit Sperma. „Gib mir deinen Samen, ich will alles! Spritz meinen Darm voll!“ Immer wieder stieß ich zu, entleerte meinen Schwanz. Das Sperma lief schon wieder heraus. Ich zog meinen Schwanz aus dem geilen Arsch. Margarete fing ihn mit dem Mund auf und leckte ihn ab. Mein Schwanz mit Sperma- und Arschgeschmack! Renate drehte sich um, sah es. „Der nächste ist aber für mich!“, rief sie.
Wir setzten uns in die Sessel und sahen uns an. „Ihr seid zwei richtig geile alte Stuten mit unersättlichen Fotzen.“, sagte ich. Während Frau Lies verschämt zur Seite sah, lachte Renate mich an. „Die Fotze verträgt einiges, mein Mann war sehr fordernd. Aber es hat nicht geschadet, oder?“ Ich schaute zu Frau Lies hinüber. „Ganz im Gegenteil, und da entwickelt sich noch eine.“ Frau Lies schaute auf. „Kommt ihr mit ins Schlafzimmer? Ich möchte mir den Arsch ficken lassen!“ Erstaunt sah ich sie an. „Dann los, ihr beiden Euterstuten!“ Ich nahm sie an den Händen, wir gingen ins Schlafzimmer. In der Nacht hatten wir Sex in vielen Variationen. Wenn ich nicht mehr konnte, sah ich den beiden zu. Irgendwann schliefen wir erschöpft ein.

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