Akte 9013 Kapitel 8

Ina
Mia sitzt in ihrem Auto und schaut auf den Eingang vom P&P Club. Der Dildo in ihr drückt unangenehm. Und zu allem Überfluss ist alles in ihrem Schambereich klitschnass. Nicht weil sie geil ist, nein, nur weil sie darunter schwitzt wie blöde und der Schweiß durch die engen Beinöffnungen nicht ablaufen kann. Ihre Schamlippen stehen vollkommen unter Wasser.
Sie gibt sich einen Ruck und nimmt die Maske aus der Tüte. Aufwändig stülpt sie das lederne Ungetüm über ihren Kopf und verschließt den Reißverschluss am Hinterkopf. Es ist verdammt eng und noch nie in ihrem Leben hat sie sich so unwohl gefühlt. Ihr Sichtfeld ist eingeschränkt, durch die Nasenlöcher bekommt sie nur schlecht und wenig Luft und die Mundöffnung drückt unangenehm gegen die Lippen.
Schon fast widerwillig schält sie sich aus ihrem Auto und eilt zur Eingangstür. Sie öffnet die Tür und tritt ein. Der Vorraum ist menschenleer. Es gibt auch keine Dekoration. Die Wände sind einfach und schlicht mit Naturteinen gemauert. Es sieht aus wie in einer historischen Burg. Ein Flur geht von diesem Raum aus ab. Dieser macht jedoch schon nach wenigen Metern einen Knick, so dass Mia nicht hineinschauen kann. Im Durchgang zum Flur steht ein Drehkreuz, so eines wie bei den Toiletten auf Autobahnraststellen. Mia geht darauf zu und versucht das Kreuz zu drehen. Es rührt sich nicht. Nur das metallische Geräusch der Arretierung ist zu vernehmen.
>>Hallo?<>Er sieht aus wie einer von ZZ-Top.<>Na kleine, du bist wohl zum erstem Mal hier, oder? Dich habe ich hier noch nicht gesehen.<>Hallo.<>Ich wollte, also ich… ich… Sie… also.<>Du musst keine Angst haben. Ich beiße nur selten. Das erste Mal in einem solchen Etablissement?<>Ich bin Armin. Mir gehört der Laden hier. Bist du alleine oder verabredet?<>Ich… ich bin alleine.<>Darf ich dir erst einmal etwas zu trinken anbieten? Mit der Maske zu trinken wirst du erst noch etwas üben müssen. Vielleicht besser etwas mit Strohhalm. Wäre ein KiBa recht?<>Ja, das wäre nett.<>Ich freue mich immer über neue Gesichter im Club. Und natürlich vor allem über junge Damen. Von alten notgeilen Kerlen gibt es mehr als genug. Aber die lasse ich hier auch gar nicht erst rein. Das hier ist doch kein billiges Bordell.<>Ich möchte dich jetzt nur sehr ungern mit allen Einzelheiten zu dieser Örtlichkeit überhäufen. Aber einige grundlegenden Dinge musst du wissen. Hier im Club gibt es kein Bargeld. Jedes Mitglied bekommt einen eigenen Chip und ein eigenes Konto. Mit diesem Chip kannst du bezahlen und kommst an alle Dinge heran. In den einzelnen Spielzimmern gibt es verschlossene Fächer. Dort liegen verschiedene Spielzeuge drinnen. Einfach den Chip vor den Sensor halten und schon kommst du daran und ein kleiner Beitrag für Nutzung und Reinigung wird dir von deinem Konto abgezogen. Wichtig ist vor allem, dass benutzte Dinge NICHT wieder zurück gelegt werden, sondern in die Kisten mit der Aufschrift BENUTZT gelegt werden. Das Mobiliar ist nach der Benutzung auch zu reinigen. Die Mittel dafür befinden sich immer in der Nähe. Ich lege großen Wert auf Ordnung, Sauberkeit und Hygiene.<>Armin<>Kommst du mal bitte.<>Ja Moment. Bin gleich da.<>Hier, das hier oben ist der Mitgliedsvertrag. Darunter liegt ein Heft mit den Regel und den Kosten und so. Lies dir einfach alles in Ruhe durch.<>Hi Armin, hi Susi.<>Und?<>Ina?<>Das ist doch schön kurz und ich denke das passt zu dir.<<
Mia schaut ein wenig verunsichert. Doch ihr fällt nichts besseres ein. So trägt sie „Ina“ ein und unterschreibt den Vertrag.

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