Alex und Mark (5) Hartes Ende

Am Mittwoch bekam ich eine SMS von Mark, das ich mal meine Mails checken sollte. Ich schaute nach und hatte eine von Mark mit diversen Anhängen, aber ohne Text. Ich schaute mir die Bilder an und bekam einen Schock. Auf dem ersten Bild war gleich zu sehen, wie ich in dem Netzkleid aus meinem Auto ausstieg. Man konnte alles erkennen. Bei den nächsten Bildern sah man, wie ich zu Mark Haus ging, wie er mir die Tür öffnete und ich drin verschwand. Die nächsten Bilder zeigten mich, wie ich auf dem Parkplatz bei meiner Arbeit ausstiege und in einem Gebäude verschwinde. Es war da wo ich arbeite. „Oh, Gott was will er jetzt nur?“ dachte ich. Ich bekam etwas Panik. Ich schloss die Mail und sah, das ich schon wieder ein von ihm bekomme hatte. Diesmal mit Text. Er schrieb:

„Die Bilder sind doch Klasse. Oder? Du willst bestimmt wissen was ich will. Komme Freitag wie gewohnt zu mir, dann erzähle ich es dir. Komme diesmal ganz nackt. Nur mit einem Mantel an. Mark
p.s. Die Bilder machen sich bestimmt gut an der Tür zu deiner Arbeit.“

Jetzt bekam ich erst recht Panik. Aber machen konnte ich nichts. Über das Handy bekam ich Mark nicht. Er drückte mich gleich immer weg. Ich versuchte mich zu beruhigen, weil machen, konnte ich bis Freitag überhaupt nichts.
Freitag fuhr ich dann zu Mark. Wie er gesagt hatte, hatte ich nur einen Mantel an. Als ich ausstieg, stand Mark schon in der Tür. Ich ging zu ihm hin und er begrüßte mich wie sonst. „Was willst du Schwein?“ fragte ich etwas lautstark. Mark: „Komm erst mal rein.“ Wir gingen ins Wohnzimmer. Mark: „Setz dich.“ Ich: „Ich will die Bilder haben. Sofort“ Mark fing etwas an zu lachen: „Klar, kannst du die Bilder bekommen, gegen gewisse Gefälligkeiten natürlich.“ Jetzt war ich richtig schockiert: „Was sollen das für Gefälligkeiten sein?“ Mark: „Das was wir hier schon die ganze Zeit machen. Sex. Du machst was ich dir sage. Ganz einfach. Es wird alles so bleiben wie bisher. Und jetzt runter mit dir in den Keller und lass deinen Mantel im Flur.“ Ich tat was er sagte, aber alles irgendwie in Trance. Unten sah ich kurz, das vier unterschiedlichen Tuben Gleitgel da standen.
Dann stand Mark auch schon hinter mir und befummelte mich von hinten. Er drückte seinen Körper fest gegen den meinen. Ich könnte deutlich seinen Schwanz spüren. Er drehte mich zu sich rum und drückte mich nach unten. Er brauchte nichts mehr sagen, ich wusste was er wollte. Ich öffnete seine Hose und er zog sich sein Shirt aus. Sein Schwanz sprang mir fast förmlich in den Mund. Diesmal ließ er mich aber noch alles alleine machen bis er kam. Aber als er kam, drückte er meinen Kopf gegen sich, so dass ich alles schluckte. Mark: „Das war schon mal ganz gut. Aber du hast ihn schon weiter reinbekommen.“ Ich legte mich mit dem Rücken aufs Bett, so dass mein Kopf nicht ganz auf dem Bett lag. Dann drückte er seinen Schwanz in meinen Mund. Gleich beim ersten Versuch, war er ganz in meinem Mund. Ich hatte keine Probleme damit. Dann wurde es unangenehmer. Er begann meinen Mund zu ficken. Immer und immer wieder drang er in meinen Mund ein. Er machte es so, wie er wollte. Für mich dauerte es fast eine Ewigkeit, bis er kam. Und wieder musste ich schlucken.
Dann ließ er mich eine gute Stunde in Ruhe, bis er mich wieder nahm. Er drehte mich auf den Bauch und stellte mich auf alle viere. Erst drang er in meine Muschi ein, wobei er mit den Fingern schon in meinem Po war. Dazu nahm er aber immer Gleitgel. Als er mit den Finger weit genug war, steckte er seinen Schwanz immer abwechselt in meinen Po und Muschi. Obwohl ich es nicht wollte, wurde ich feucht. Als er in meinem Po drin war, machte er sich noch an meinem Kitzler zu schaffen und ich kam recht heftig. Nach ein paar kräftigen Stößen kam er dann auch.
Dann ließ er mich in Ruhe, bis er mich am nächsten Morgen weckte und mich duschen schickte. Als ich wieder runter in den Keller ging klingelte es an der Tür. Ich ging aber weiter. Ich hörte wie er sich mit jemand begrüßte. Ich legte mich unter die Decke. Mark und ein anderer Mann kamen dann runter zu mir. Mark kam zu mir und zog die Bettdecke weg. Ich bedeckte meine Brüste und legte die Beine über Kreuz. Mark wurde gleich etwas lauter: „Nimm die Hände runter und die Beine auseinander.“ Mit etwas Verzögerung tat ich es. Der Mann schien recht begeistert zu sein. Da hörte ich es wieder klingeln an der Tür. Mark verschwand, sagte aber noch: „Viel Spaß.“ Der Mann grinste breit und fing sich an auszuziehen. Als er nackt war, war sein Schwanz schon steif. Er war aber nicht so groß. Er kam zu mir rüber und legte seine Hände auf meine Beine. Er versuchte mir die Beine breit zu machen. Ich versuchte dagegen zu halten, schaffe es aber nicht. Er kniete sich zwischen meine Beine und machte sich dann ein Kondom drüber. Während der ganzen Zeit bekam ich keine Panik. Dann machte er noch etwas Gleitgel auf seinen Schwanz und legte sich über mich. Ich wehrte mich nicht dagegen und spürte wie sein Schwanz vor meiner Muschi stand. Er drang mit einem heftigen Ruck in mich ein. Er fing sehr komisch an zu stöhnen. Nach einer Weile zog er ihn raus und drehte mich auf den Bauch, nur um dann gleich weiter zu machen. Nach einer Weile kam er dann und ließ von mir ab. Er zog sich an und verschwand.
Fast gleich darauf kam jemand die Treppe runter. „Wow, der sah sehr jung aus. Vielleicht gerade 18.“ dachte ich. Auch er zog sich aus. Sein Schwanz war aber größer. Irgendwie fand ich ihn schön. Auch er machte sich ein Kondom drüber und kam zu mir rüber. Bei ihm machte ich die Beine schon bereitwillig breit. Er steckte ihn mir auch gleich rein und fickte mich. Bei ihm war es aber anders. Er versuchte sich etwas Zeit zu lassen, aber es dauerte nicht lange und er kam. Er schien sehr glücklich zu sein, als er kam. Er zog ihn raus und streifte das Kondom ab. Dann legte er sich neben mich. Er nahm meine Hand und führte sie zu seinem Schwanz. Ich sollte ihn noch etwas wichsen. Sein Schwanz war aber immer noch hart. Er machte noch etwas Gleitgel auf seinen Schwanz und es ging ganz gut ab. Dann sah er zu mir rüber: „Blas mir einen!“ sagte er knapp. Ich wusste nicht warum, aber ich tat es ohne zu murren. Ich machte noch etwas mehr Gleitgel drauf und steckte ihn mir in den Mund. Es machte mir Spaß ihm einen zu blasen. Es gelang mir auch ohne Probleme ihn ganz in den Mund zu bekommen. Es dauerte schon eine ganze Weile bis er kam. Ich wichste ihn kräftig als er kam und spritze ihm alles auf den Bauch. Er wischte sich sein Sperma mit ein paar Taschentüchern weg. Dann sah er mich wieder an und sagte: „So, jetzt ist das letzte Loch dran.“ Er machte sich gleich Gleitgel auf seinen Schwanz und drehte mich. Ohne eine weitere Warnung drang er in mich ein. Die ersten Stöße taten etwas weh, aber dann hatte ich mich dran gewöhnt. Ich weiß nicht mehr wie lange er mich fickte, aber es schien endlos zu dauern. Mal machte er schnell mal langsam. Irgendwann kam er dann. Ich sank gleich etwas erschöpft aufs Bett. Ich hörte wie er sich anzog und verschwand.
Danach hörte ich wieder Schritte. Diesmal war es Mark. Er brachte mir was zu Essen. Da merkte ich erst, wie hungrig ich war. Mark: „Na, macht es dir Spaß?“ fragte er zynisch. Ich: „Nein du Scheißkerl. Wie lange soll das noch gehen?“ Mark: „So wie ich will.“ Stand auf und verschwand. Dann hörte ich wieder Schritte und es stand ein neuer Mann in der Tür. Er war so mein Alter, schätze ich. Auch er fing gleich an sich auszuziehen. Er hatte sehr viele Muskeln und sein Schwanz war normal. Er steckte mir seinen Schwanz gleich in den Mund. Ich blies ihm einen bis er kam. Diesmal legte der Mann seine kräftigen Hände auf meinen Kopf und ich musste alles schlucken. Er machte dann aber keine Pause, sondern nahm mich gleich in verschiedenen Stellungen. Dabei merkte ich, wie ich feucht wurde, und ich zu stöhnen begann. Er war aber auch zu gut. Er nahm mich gerade von hinten als seine Finger noch meinen Kitzler bearbeiteten. Ich kam sehr heftig und mit lautem Stöhnen. Er kam nur kurze Zeit später. Auch er zog sich dann an und verschwand.
Es sollten noch vier weitere Männer kommen, bis ich Sonntag nach Hause fahren durfte. Ich merkte gar nicht, wie ich nach Hause gefahren bin. Plötzlich stand ich in meiner Wohnung. Da ich doch sehr müde war, legte ich mich gleich ins Bett. Morgens klingelte mein Wecker. Hatte ihn wohl vergessen aus zu machen. Und so begann eine neue Woche.
Montag und Dienstag waren schnell vorbei. Mittwoch war eigentlich immer der Tag, wo sich Mark bei mir meldete. Aber nichts geschah. Auch am Donnerstag nicht. Am Freitag, als ich gerade von der Arbeit heim war, klingelte mein Handy. Ich sah, dass es Mark war. Es war aber nicht Mark am Telefon sondern Tom. Tom erzählte kurz, das Mark einen schweren Verkehrsunfall hatte und im Krankenhaus liegt. Es rührte mich irgendwie überhaupt nicht. Er fragte mich, ob ich nicht vorbei kommen wolle. Ich sagte: „Nein.“ Tom verstand es und das Gespräch war zu Ende. Am Freitag rief dann wieder Tom an und sagte, das Mark gestorben sei. Da musste ich mich erst mal setzen. Tom sagte noch, dass er Bilder von mir gefunden hat, bei Mark in der Wohnung und er sie gleich entsorgt hat. Ich dankte ihm und dann war das Gespräch auch gleich vorbei. Ich hörte nie wieder etwas von ihm. Ich ging dann gleich schlafen, ich schlief super gut und lange. Ich wachte erst so gegen Mittag auf.

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