Allein mit Peter

Nicole und ich machten schon mal das Essen fertig. Ihr Freund Peter würde rechtzeitig da sein und Sonja von über uns würde auch zum Essen kommen. Es gab Gemüse mit Dips. Nicht so toll, aber Nicole wollte das so und Sonja fand es auch gut. Wie dem auch sei am Abend saßen wie alle am Tisch und schlugen uns den Bauch voll, soweit das eben ging. Ich saß Peter gegenüber und Nicole saß neben mir, Sonja neben Peter.
Ich bemerkte Peters Fuß an meinem und zog ihn ein bischen zurück. Aber er lies nicht locker und fing an mit seinem Fuß meine Wade zu streicheln. Dabei sah er Nicole an die grade an einer Möhre knapperte. Sie tunkte Sie in einen Majodip und fing an ein bischen an der Möhre zu lutschen und biss dann plötzlich ein Stück ab. Ich versuchte mich mit Sonja zu unterhalten, aber sie schien auch ein bischen abgelenkt zu sein. Sie rutschte auf ihrem Stuhl immer etwas hin und her. unbewusst fing ich ebenfalls an an meinem Gemüse rumzuluschten. Peters Fuß streichelte mich weiter, Das ganze zögerte sich von eine Weile hin und dann aßen wieder alle normal. Irgendwie knisterte es zwischen uns.
Als wir mit Essen fertig verabschiedete Sonja sich. Nicole sah enttäuscht aus sagte aber nichts. Nach dem Spülen meinte sie sie wollte kurz bei Sonja verbeischauen und verschwand.
Nun war ich mit Peter allein und der fackelte auch nicht lange. Es schien schon ganz scharf auf mich zu sein. Er drückte mich gegen die Wand und gab mir einen leidenschaftlichen Kuss auf den Mund. Als ich diesen nur zaghaft erwiederte meine er nur „für Nicole ist das OK“. Seine Hand wanderte direkt zwischen meine Beine und er fing an mich zu streicheln. Seine Küssen brannten an meinem Hals und er dauerte nicht lange und stand nackt vor ihm. Ich zog ihm langsam Hose und Shirt aus. Küsste seinen ganzen Körper und kniete mich vor ihn hin. Als ich ihm die Unterhose auszog sprang sein Schwanz mir schon entgegen. Ich grinste ihn an und gab ihm einen Kuss auf seine Eichel. Es grub seine Hände in meine Haare und zog mich zu ihm hoch. Er küsste mich fordernd und drückte mich dabei wieder gegen die Wand. Er drängte seinen Schwanz zwischen meine Beine und rieb sich an meiner Muschi ohne in mich einzudringen. Dann nahm der mein Bein und legte es um seine Hüfte. Sein Schwanz hatte nun freie Bahn, aber er küsste mich nur. Ich drängte ihm meine Muschi entgegen und sie ihm auf seine Eichel zu setzen. Aber wann immer ich kurz davor war meine Muschi über seine Eichel zu drücken zog er sich ein bischen zurück. Das machte mich verrückt.. Ich wollte ihn und er wollte doch mich ….. worauf wartete er blos. „willst du ihn?“ fragte er mich. Nichts sagend drängte ich mich ihm wieder entgegen um ihm zu zeigen wie sehr ich ihn wollte. Doch er zog sich wieder zurück. „Sag es“ flüsterte er in mein Ohr und ich gab ihm prompt die Antwort „nimm mich“. Aber er lies sich weiter Zeit „wohin?“ flüsterte er. „in meine Muschi“ gab ich sofort zurück und dann stieß er zu.
Ich biss zu Zähne zusammen und er stieß mich hart und ruckartig. Das machte mich total geil. Er fickte mich immer weiter so und dann zog er seinen Schwanz raus. Er drehte mich rum und drückte meine Brüste fest gegen die Wand. Er küsste mich in Nacken und sein Schwanz drängte sich wieder zwischen meine Beine. Wieder fragte er mich „willst du ihn?“ und drückte seine Eichel gegen mein Poloch. „in meine Muschi“ antwortet ich und wieder stieß er hart zu. Er drückte mich immer etwas nach oben so dass ich auf den Zehenspitzen stehen musste. Er drang immer wieder tief in mich ein und flüsterte. „ich will mi dir zusammen kommen“. „ich auch“ sagte ich ohne über die Konsequenz nachzudenken. Er krallte seine Hand in mein Haar und drehte meinen Kopf zu sich. Ich küsste ihn und Zungen spielten miteinander. Seine Stöße hatten an Kraft nichts verloren. Er stieß mich immer weiter und ich stöhnte immer lauter. Ich wollte meinen Orgasmus noch etwas herauszögern doch Peter lies nicht locker. Dann kam ich und während mein Körper noch zittere fühlte ich auch wie Peter sein Sperma in mich pumpte. Er hielt mich aber weiter fest an der Wand und stieß weiter tief in mich. Ich wand mich unter ihm, da ich eigentlich nicht wollte das er mir in die Muschi spritzt. Aber er dauerte eine Weile bis er endlich nachgab. „das hätte Nicole bestimmt nicht erlaubt“ sagte ich mit schlechtem Gewissen und ging unter die Dusche.
Ich schob mit der Hand meine Schamlippen auseinander und richte den Duschstrahl direkt in meine Muschi. Das Wasser strömt durch meine Muschi und ein wohliges Gefühl breitete sich in mir aus. Die vielen Wassertropfen hämmerten gegen meine Schamlippen und ich schob langsam meinen Mittelfinger in meine Muschi . „Um das restliche Sperma wegzuspülen“ dachte ich und nahm noch meinen Zeigefinger dazu. Meine Nippel wurden schon wieder hart und dann geschah etwas unerwartetes. Ich bemerkte wie sich mein kleiner Finger selbständig gemacht hatte und mein Poloch umkreiste. Ich musste sofort an Nicole denken und dann passierte es. Ich drückte meinen Finger langsam in mein Poloch. Ich genoss das Gefühl und es war auch gar nicht mehr so komisch für mich. Dann dachte ich an Peter wie er mich stieß. Wie er seinen Schwanz in mein Poloch drückt. Wie er mich so hart stößt wie eben. Ich passte die Bewegung meine Finger an meine Gedanken an und fingerte mich so zum nächsten Orgasmus. Dann duschte ich noch eine Weile und trocknete mich ab.
Peters lag auf den Rücken auf dem Bett und schlief. Seine Haare klebten an seinem Kopf und Schweißperlen waren noch auf seinem Körper zu sehen. Er war immer noch nackt, genau wie ich. Nicole wüsste sofort was wir getrieben hatten wenn sie wiederkommt. Dennoch legte ich mich einfach neben ihn. Ich legte meinen Arm auf seine Brust, schob meine Bein auf seines und gab ihm einen Kuss auf den Hals. Dort auf seiner Schulter blieb ich liegen und schlief ein.

LG Eva

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