Alltäglich Besonderes Teil 3

Alltäglich Besonderes Teil 3

von Wolke26, jetzt Wolken26

Vielleicht doch erst Teil 1 und 2 lesen?!

Voller Vorfreude und mit den Erinnerungen an den gestrigen Tag macht sich Willi sommerlich gekleidet auf den Weg zu Gerda. Er kann es kaum erwarten, sie wiederzusehen. In der Nacht hat er nur von ihr geträumt, von ihrem Körper, der durchsichtigen Schürze, ihrem Stumpf, der unter dem Schürzensaum hervorlugte und den er berühren durfte.
Willi muss nicht klingeln. Er wird schon erwartet. Gerda steht in der Tür.
„Komm rein.“
Gerda macht keinen Platz. Er muss sich an ihr vorbei drücken, streift dabei ihre Brust.
„Hat sie etwa keinen BH an?“ fragt sich Willi. „Dafür sind sie aber schön straff.“
Er schaut die Frau an, lässt seinen Blick wandern. Über ihr weißes T-Shirt hinab zu dem ebenso weißen Tennisrock, der nicht lang genug ist, ihr kurzes Bein zu bedecken. Gerda hat keine Krücken und auch ihre Prothese nicht angelegt. Sie hüpft auf ihrem Bein an Willi vorbei in die Stube. Willi folgt ihr nur zu gern. Gerda steht am Couchtisch, sich darauf abstützend. Jetzt kann es Willi genau sehen. Ihre voluminösen Brüste schwingen frei in dem Shirt. Sie sind so straff, dass sie keine Stütze benötigen. Sein bestes Stück beginnt sich unweigerlich aufzurichten.
„Darf ich dir etwas zu Trinken anbieten?“ wird er gefragt.
„Gern.“
„Was solls denn sein?“
„Das, was du auch möchtest.“
„Wenn du das wüsstest, was ich möchte, würdest du auf das Trinken verzichten!“ denkt die attraktive Frau, will aber nicht mit der Tür ins Haus fallen. Sie nimmt aus der Vitrine zwei Gläser und eine Flasche Wermut.
„Ok so? Oder musst du fahren?“
„Nein, bin zu Fuß gekommen. Auf zwei Füßen um die Frau mit dem einem Fuß zu besuchen.“ lächelt er sie an.
„Willst du dich nicht setzen?“
Willi setzt sich in einen Sessel.Ihm gegenüber nimmt Gerda auf der Couch platz. Schenkt Wermut ein und schiebt Willi ein Glas zu. Dazu muss sie sich vorbeugen und eröffnet ihm einen freien Blick in ihr Dekolleté. Ihre erigierten Brustwarzen pressen sich in den Stoff des Shirts. Willi muss schlucken. Doch die Gelegenheit ist schnell vorbei. Die beiden prosten sich zu und trinken den goldfarbenen Wein. Durch die gläserne Tischplatte kann man auch die Beine des Gegenüber sehen. Und einiges mehr oder auch weniger. Willi kann nur ein Bein sehen. Gerda dagegen ein „Drittes“, als sie auf Willis Schritt schaut.
„Der Wein regt dich an?“
„Nicht nur der!“ erwidert Willi. „Vielmehr du! Und das ganz heftig. Ich weiß zwar nicht, warum du Interesse an mir hast und du mich nach meinem Outing gestern nicht rausgeschmissen hast, aber sei es wie es sei, ich bin glücklich, hier bei dir sein zu können. Ja, es regt sich viel dort, wo du hinschaust. Das kann nicht ausbleiben bei dem Anblick, den du mir bietest. Nicht nur dein Stumpf, nein, dein ganzer Körper ist aufregend. Ich weiß nicht, wie ich es sagen soll, ich bin einfach total aufgeregt, das erleben zu dürfen.“
„Nun ja, du bist so ehrlich zu mir, da will ich es auch zu dir sein. Zum einen gefällst du mir sehr, nicht nur dein Äußeres, nein, auch deine Art.Ich habe schon gemerkt, dass ich dir gefalle, auch, als du noch nicht wissen konntest, wie es um mich steht. Sicher hast du den Vogel abgeschossen, so schnell lernt man als Amputationsfetischist kaum einen dieser Art kennen, noch dazu eine wie mich, der deine Vorliebe gefällt. Normalerweise ist es nur Neugier, die andere Leute hinter mir her gaffen lässt Du hast dich mit dem Fehlen von Körperteilen auseinandergesetzt. Wenn bisher auch nur theoretisch.“ Gerdas Beinstumpf zuckt nervös hin und her. „ Und Berührungsängste scheinst du auch nicht zu haben. Darauf trinken wir noch einen!“
Sie schenkt Willi nach. Beugt sich länger als notwendig über den Tisch. Lächelt ihm ins Gesicht. Als die beiden anstoßen, rutschen Gerdas Schenkel etwas auseinander und geben die Sicht unter ihren Rock frei. Am Ende der tiefen Narbe schimmert ein schwarzhaariges Dreieck.
„Berührungsängste? Ohne Berührung keine Ängste.“
„Dann müssen wir das doch ändern, oder?“
Sie hüpft zu Willis Sessel und lässt sich auf der Sessellehne nieder, lehnt sich an ihren Gast. An seiner Wange liegt Gerdas linke Brust und wärmt ihn, vor sich das abgeschnittene Bein. Ihr Stumpf liegt leicht auf Willis Oberschenkel. Der braucht nur seine rechte Hand heben um das kurze Bein zu streicheln. Aber was zuerst? In seiner Hose wird es arg eng. Er lässt seine Hand über den dargebotenen Schenkel gleiten. Ganz zärtlich. Fühlt die straffe und doch weiche Haut und fühlt die Narbe an der Innenseite. Auch die streichelt er. Sie ist nicht so glatt. Als er die Narbe mit seinem Finger nachzieht, taucht seine Hand unter ihr Röckchen und plötzlich fühlt er kraußes Haar an seinen Fingerspitzen. Schnell zieht er die Hand zurück. Sieht Gerdas schelmisches Grinsen und muss sich eine Frage gefallen lassen.
„Doch Berührungsängste?“
„Wir kennen uns doch erst seit gestern. Ich bin es nicht gewöhnt, mit der Tür ins Haus zu fallen.“
„Das Haus steht dir seit gestern offen. Wenn auch etwas ramponiert, aber das gefällt dich ja sogar. Erkunde es und lass dich überraschen. Die Tür ist etwas zugewachsen, wartet aber auf deinen Besuch.“
Gerda schiebt ihren Röckchen nach oben und legt ihre schwarzhaarige Scham frei.
„Nun, gefällt dir das Türchen? Schau, es ist frisch geölt.“
„Sieht eher aus wie ein Bär, ein Schwarzbär. Und dem soll ich ins Maul fassen?“
„Feigling!“
Willi lässt seine rechte zwischen ihre Schenkel gleiten, streicht durch Gerdas Schamhaar und hat prompt nasse Finger. Er wuschelt die Haare, während Gerda ihre Schenkel weiter öffnet. Ihr Stumpf kommt auf Willis Hosenstall zu liegen und sie kann die große Beule fühlen. Seine Hand indessen tastet sich voran zum Allerheiligsten der Frau, ihrer Scheide oder auch Muschi, Fotze, Liebesgrotte, Pflaume… Wie auch immer. Seine Finger streichen sacht durch die nasse Spalte. Als sie Gerdas Kitzler entdecken, zuckt die zusammen. Gefühlvoll spielt Willi mit dem kleinen Lustspender. Schnellt ab und an mit dem Finger darüber. Jedes mal spürt er Gerdas Reaktion. Er hebt seine Kopf, um in ihr Gesicht zu schauen. Kein Grinsen mehr. Nur noch entrücktes Lächeln. Willi zieht seine durch ihre Säfte nasse Hand zurück, schiebt sie zwischen seine Lippen und kostet davon.
„Und nun? Ich Feigling? Aber du schmeckst lecker, Mädel!“
Seine linke greift nach dem Ende ihre Stumpfes und streicht und knetet es. Tut das, was er in seinen Phantasien schon so oft getan hat. Ertastet das geschundene Fleisch und in ihm breitet sich ein Glücksgefühl aus.
Gerda vermisst seinen Finger in ihrem Schlitz, führt seine Hand wieder zwischen ihre Schenkel, um dann an Willis Gürtel zu nesteln. Sie will auch ihn spüren, seine Männlichkeit sehen und fühlen. Zieht den Reißverschluss seine Hosenstalls auf. Heraus schnellt wie eine Stahlfeder Willis bestes Stück. Ihr Finger fährt über die kleine Öffnung seiner Eichel. Wischt den Tropfen Lust ab und kostet davon. Willi sieht erregt zu, wie sie ihre Lippen ableckt und mit dem Ende ihres Stumpfes über seinen steinharten Schwanz fährt.
„Gerda, du machst mich wahnsinnig. Ich möchte so viel mit dir tun, und ich weiß nicht wie. Noch nie hat eine Frau mich so berührt. Noch nie hatte ich solche Gefühle. Dabei tasten wir uns noch ab. Ich finde das Ganze so geil, und das, obwohl du einen Ehemann hast. Irgendwie kann ich das Alles noch nicht einordnen. Ich wünsche mir eine Frau, speziell so wie du eine bist, so zärtlich zu mir, wie du es bist. Wie soll das gut gehen?“
„Wenn du mich magst, auch mit Ehemann, dann lass dich einfach gehen. Ich mag dich, und das zählt. Eine enge, vielleicht bald intime Freundschaft ist doch auch etwas schönes, wenn du dich dazu einlässt. Ich hab ihm von dir erzählt. Wenn du Zweifel hast…, entscheiden musst du. Ich kann und darf alles für dich sein außer Ehefrau.“
„Ist eine Ansage. Ich bin scharf auf dich. Alles andere hat seit gestern eine neue Ansicht. Ich habe dem zufolge eine Frau und keine Frau.“
„So kann man es auch sehen. Stell dir einfach vor, du lebst mit einer unkonventionellen Frau, die scharf auf dich und deinen Körper ist.“
„Das heißt, du willst fast alles von mir? Und ich bekomme fast alles von dir? Ich glaube, mein Verstand muß das erst verinnerlichen. Deshalb äußere deine Wünsche und Vorlieben. Ich weiß, daß ich sie dir erfüllen will, dir alle Zärtlichkeit schenken will, die ich habe. Ich bin nur überrascht, wie schnell es geht, sich einem fremden Menschen zu öffnen, ihn zu mögen, sich zu ihm hingezogen zu fühlen und ihm alles geben zu wollen.“
„Das hast du schön gesagt. Was glaubst du wohl, wie es mir geht. Ich hab dich gesehen und gewußt, der ist es, den Mann muß ich haben. Und du bist hier.“
Gerda senkt ihr Gesicht auf seines. Küßt seine Lippen. Drängt ihre Zunge in seinen Mund, neckt seine, tanzt mir ihr. Willi umarmt die Frau, drückt sie fest an sich. Zieht sie von der Lehne auf seinen Schoß. Presst seine Leib an ihren, fühlt die starren Brustwarzen durch den Stoff hindurch. Die Frau hat ihre Arme um seinen Hals geschlungen und genießt die Nähe. Fühlt seine Hände über ihren Rücken fahren, den sich kräußelnden Stoff, wenn der hochgeschoben wird. Fühlt die Kühle an ihrem unbedeckten Rücken. Lächelnd hebt sie ihre Arme und der Mann streift ihr das weiße T-Shirt über den Kopf. Schon liegen ihre Brüste an seinem Gesicht. Doch Gerda lehnt sich zurück, öffnet die Knöpfe seines Hemdes, nicht ohne jedes mal die freigelegte Haut zu streicheln, über seine Brustwarzen zu fahren und zu fühlen, wie er zusammenzuckt. Willi hat unterdessen mit seinen Händen ihre Brüste vermessen. Zwei Hände für eine Brust. Er streichelt und knetet sie. Zupft an den Knospen, so daß diese immer fester werden. Dann muß er sein Spiel aufgeben. Gerda zieht ihm das Hemd vom Leib. Steigt von Willis Schoß. Ein paar Hopser von ihm entfernt bleibt sie stehen, wendet sich ihm zu. Streichelt sich ihre Brüste und deren Knospen, läßt ihre linke über den Bauch gleiten zum Rocksaum. Öffnet den Knopf. Gerdas Rock fällt auf den Boden. Wie Eva steht sie vor ihm. Vielleicht ein bisschen knackiger. Willi sieht und genießt.
„Du bist die absolut schärfste Frau, die ich je gesehen habe.“
Sagt es und läßt seine Hose fallen. Sein Penis ragt nach oben. Zuckt vor Erregung. Wenn der Augen hätte, würden die platzen. Er steht aber kurz davor.
Jetzt ist es an Gerda, große Augen zu bekommen. Das ist ja ein Mordsteil. Sie starrt auf sein Gemächt.
„Wow. Ich ahnte doch gleich, in welcher Klasse du spielst. Das Türchen ist frisch geölt. Willst du es durchschreiten? Darin ist es heiß und feucht. Du wirst zwar nichts sehen, doch viel fühlen. Komm, stütz mich und wir gehen ins Paradies.“
Willi geht auf Gerda zu, nimmt sie in den Arm. Sie legt ihren um seine Hals und so gehen sie auf drei Beinen. Gerda weist den Weg. Eine Etage höher sollte die Einliegerwohnung sein, doch es gibt noch eine zweite Tür. Gerda drückt einige Tasten des Codeschlosses und die Tür läßt sich öffnen.
„Bitte laß mich los und geh hinein!“
Gerda lehnt sich gegen die Tür und hat nur Augen für Willis Augen. Der staunt nicht schlecht, als er in einen vollkomen verspiegelten Raum tritt. Rundherum Spiegel, auch an der Decke und auf dem Boden, und in der Mitte eine riesige runde Spielwiese. Dazu eine gläserne Bar und gläserne Hocker um eine gläsernen Tisch. Gerda schließt die Tür. Jetzt ist der Spiegelsaal perfekt. Die Spiegel sind so angeortnet, daß man, egal wohin man schaut, sich rundherum sehen kann.
Gerda steht neben Willi. Den linken Arm um seine Hüfte geschlungen, streichelt die andere Hand seine Brust, drückt ihren Beinstumpf an seinen Schenkel. Sie sieht in den Spiegeln Willi, der an ihrer linken Brustwarze zupft und spielt. Beide schauen sich das Pärchen vor ihnen an. Die vor Lust leicht geröteten Körper. Das Streicheln. Sie reicht ihm bis zur Schulter. Dreht sich zu ihm. Hebt ihr kurzes Bein und berührt damit seinen Penis. Schaukelt den Hodensack. Freut sich über Willis Reaktion. Der presst sich an das Stumpfende, zieht Gerda an sich und küßt sie wild. Tief steckt seine Zunge in ihrem Mund. Gerda massiert Willis Schwanz, während sie mit beiden Händen seinen Rücken verwöhnt. Er muß sich zum Küssen herunterbeugen. So hat er die drallen Backen ihres Hinterteils in den Händen. Massiert sie hingebungsvoll, läßt auch die tiefe Kerbe nicht aus. Entdeckt mit den Fingern das benachbarte rauhe Spundloch. Läßt die Fingerspitzen darübergleiten und fühlt den Schauer, der durch den Frauenleib zieht.
Plötzlich wirbelt Gerda herum, läßt Willi los und sich rücklinks auf die Liege fallen. Liegt in voller Pracht vor ihm, ihre Schenkel geöffnet. Der Schwarzbär strahlt ihn mit nassen Lippen an. Noch steifer kann sein Glied eigentlich nicht mehr werden. Es schreit nach Erlösung. Aber er kann nicht anders. Als er sie so schön und nackt vor sich liegen sieht mit der triefenden Scheide, das lange Bein auf dem Boden stehend, den Stumpf nach oben abgewinkelt, kniet er sich zwischen ihre Schenkel, küsst das kurze Bein, versenkt sein Gesicht im Fell ihres Bären und liebkost mit seinen Lippen die des Wuschelbären.Er schiebt seine Zunge dazwischen und läßt sie über das Zäpfchen schnellen. Das hat zur Folge, daß sein Kopf zwischen einem ganze und einem halben Oberschenkel eingeklemmt wird. So kann er das Stöhnen der Frau nicht hören. Seine Zunge taucht in ganzer Länge in ihre Scheide ein, schlürft den Saft ihrer Lust. Der tropft auch auf sein Kinn und läuft am Hals hinab. Indess sind seine Hände nicht faul. Die kneten und pressen Gerdas straffe Brüste, was ihr zusätzliche Lust bereitet. Sie fühlt eine Welle auf sich zukommen. Sollte das ein Orgasmus sein? Als Willis Zunge sich von der Spalte wieder ihrer Klitoris zuwendet, ist es gewiß. Die Welle schwappt über, reißt Gerda in das herrliche Chaos der Geilheit. Sie schnellt ihren Unterleib Willis Gesicht etngegen, schreit ihre Lust heraus. Greift nach seinen Armen und zieht ihn über ihren Körper. Ihr Atem geht heftig. Sie blickt in seine Augen, nimmt sein Strahlen war.
„Das wollte ich schon immer für eine Frau tun. Wenn es für dich schön war, glaub mir, für mich war es mindestens genau so schön. Ich hatte bisher noch keine Gelegenheit, eine Frau so zu verwöhnen und somit zu erfahren, wie geil das auch mich macht.“
„Du, das war wunderschön. Auch für mich ist das neu. So lieb bin ich noch nicht behandelt worden, wenn auch mein Mann kein Langweiler im Bett ist. Du bist das Andere, der Andere! Ich bin sowas von glücklich. Weißt du, jetzt tauschen wir die Rollen. Du legst dich hin und wirst passiv und ich werde dich ein Bisschen verwöhnen. Dein Schwanz muß ja bald explodieren. Verschränk einfach dein Hände hinter deinem Kopf und laß mich machen.“
Sagt es, windet sich unter seinem Leib hervor und dreht ihn auf den Rücken. Voll Vorfreude legt Willi seine Hände unter den Kopf. Er liegt platt auf dem Französischem Bett. Gerda kniet sich neben ihn. Um nicht umzufallen, stützt sie sich mit den Händen ab. Betrachtet Willis steifen Schwanz, der in ihr einen Schauer der Lust auslöst. Sie kennt seine „geheimen“ Vorlieben. Läßt ihren Stumpf über seinen Schwanz gleiten. Wirft ihm ein Kissen zu, damit sein Kopf höher liegt und er ihr zuschauen kann. Ihr abgeschnittenes Bein beobachten kann. Sie drückt ihren Stumpf zwischen seine Schenkel, daß er sie öffnen muß. Drückt gegen seine Hoden, seinen Schwanz, der wieder zurückschnellt. Hockt sich neben ihn. Will ihre Hände benutzen. Greift nach der Latte. Die Eichel ragt aus ihrer Hand heraus. Sie spührt die Hitze, die sein Schaft versprüht. Beginnt, ihre Hand rhythmisch zu bewegen. Nimmt mit der anderen die Lusttropfen von seiner Kuppe, um sie zu kosten. Während sie seinen Schwanz verwöhnt, schnippt sie an den Nippeln seiner Brust. Erreicht, daß er sich neben ihr windet und stöhnt. Ihre Bewegungen werden heftiger, seine Kontraktionen auch. Ein Aufbäumen und schon ist seine Erlösung da. Der Strahl trifft ihre Brüste, tropft auf seinen Bauch zurück. Gerda leistet gute Arbeit, wichst den letzten Rest Sperma aus seinem Penis. Sie beugt sich über seinen Bauch und saugt mit ihren Lippen den Schleim auf. Sieht ihm immer wieder in die Augen und lächelt verführerisch. Sein Leib ist saubergeschleckt. Schon legt sie sich neben ihn, zeigt auf ihre Brüste und sagt ihm, daß sie es gerne hätte, wenn auch er sie mir der Zunge säubert. Er ist erstaunt, aber nach dieser geilen Behandlung kann er nicht widersprechen. So leckt er seinen Schleim von ihren straffen Brüsten. Schmeckt nicht so schlecht, sie tat es ja auch. Besonders intensiv widmet er sich ihrer Nippel, zupft und knabbert. Sie liegen nebeneinander, tauschen zärtliche Küsse, Lippen zupfen an Lippen, lassen ihre Hände wandern, sie an seinen Brüsten und Brustwarzen. Er über ihre Brüste und ihren Stumpf, den er schon eine Weile vernachlässigt hat. Jetzt denkt er wieder an ihn, dieses Stück ihres Körpers, das so verstümmelt ist und ihn gerade deswegen so reizt. Er findet sie sehr schön, aber das abgeschnittene Bein setzt allem die Krone auf.
„Gerda, was fühlst du, wenn ich deinen Stumpf berühre? Gefällt dir das, oder nicht. Macht es dir Lust?“
„ Du bist der erste Mann, der mich das fragt. Meiner kennt mich seit dem Unfall nicht anders. Ja, es ist schön, dort berührt zu werden, es ist so als seien alle Nerven von der Fußsole dorthin gewandert. Greif nur zu, ich finde es schön wenn du das tust und es kitzelt oder es macht Lust. Sicher dürfte das nicht jeder Mann, aber dich mag ich… Erwacht da nicht wieder dein “Stumpf“? Was machen wir mit dem?“
„Ist da nicht noch eine Tür, die es gilt, hindurchzugehen?“
„Und ohne Quitschen. Hinlegen! Die Tür kommt zu dir!“
Sprichts und setzt sich auf Willis Oberschenkel. Schließt ihre Faust um sein Gemächt und wichst es sacht, um es aufzubauen, ohne es zu überreizen. Willi hat einen freien Blick auf den Haarbusch zwischen ihren gespreizten Schenkeln. Langsam rutscht sie nach oben, hat sein Glied gestärkt, erhebt sich auf ihr Knie. Ihre Scheide schwebt über seinem Penis. Schon die Ansicht läßt Willi erbeben, aber als Gerda ihr Loch auf seine Bolzen steckt, ist alles zu spät. Er gröhlt seine Lust heraus, greift nach dem Stumpfende, um es zu streicheln und zu herzen, während Gerda auf und nieder hüpft, immer lautere Schreie ausstoßend. Ihre Brüste hüpfen aufreizend über seinem Bauch, aber seine Hand bleibt dort, wo sie ihr die andere Lust bieten kann und er sich an ihrer Versehrtheit aufgeilt. Gerda reitet Willi, läßt ihre Hüfte kreisen, genießt das harte Sück Fleisch in ihrem Unterleib. Rutscht vor und zurück, auf und ab. Die Welle ist auf dem Weg, überrollt sie wieder. Sie bäumt sich auf, schreit vor Geilheit, reitet weiter, der zweiten Welle entgegen und dann einer dritten, mit der sich auch Willis Ogasmus gewaltig entläd. Sie kann ihr Glück nicht fassen. Dreimal hintereinander hat sie noch nicht erlebt. Sie läßt sich aus dem Sattel fallen. Legt sich auf Willi, Brust auf Brust, Lippen auf Lippen. Schweiß auf Schweiß. Es schmatzt, wenn sie sich bewegen. Sie finden es lustig. Lachen, küssen sich. Streicheln sich. Sie stüzt sich auf ihre Arme, läßt ihre Brüste über seinen baumeln, sodaß sich die Brustwarzen berühren. Beide stöhnen ob des schönen Gefühls.
„Willi, das waren die herrlichsten Stunden meines Lebens. Ich bin so glücklich. Geht es dir auch so?“
„Liebe Gerda, du hast mir gestern und heute so viel Liebe geboten, daß ich eigentlich auf deinen Mann eifersüchtig sein sollte, bin´s aber nicht. Du sagtest, ich soll mich einlassen. Ich sage dir, ich tue es. Egal was kommt und ohne Eifersucht. Auch ich bin glücklich, daß es dich gibt und über unser Tun. Übrigens, so schön die Spiegel sind, ich hab nicht in sie geschaut. Das Original ist viel aufregender.“
„Warte es ab. Irgendwann siehst du das anders. Zumindest in den Spiegeln“
Damit beenden sie selig ihr Tete á Tete und hoffen auf mehr.

Vielleicht später.

Ich freue mich über jede ausführliche positive wie auch negative Bewertung.
Vielen Dank.
wolken26

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