Anna, eine schmollende Sklavin

Wieder gab es einen besonders vergnügten Abend in meinem Club. Viele Gäste hatten sich eingefunden. Und ich hatte alle Hände voll damit zu tun alte Bekannte zu begrüßen. Aber auch neue Gäste bedurften oft einer kleinen Starthilfe. Oft kamen neue Gäste mit falschen Vorstellungen von einem Club oder mit Ängsten, die ich dann versuchte auszuräumen. So also auch an diesem Abend. Der Abend war schon recht fortgeschritten, ich durfte einer sehr erotischen Session beiwohnen die mich stark erregt hatte. Eine Domina hatte ihren Sklaven vorgeführt, aber im wahrsten Sinne des Wortes. Sie hat ihn so lange gedemütigt, bis er am Ende wie ein Hund auf dem Boden kniete und winselte. Ein sehr schöner Anblick. Wobei ich mehr Interesse für die Domina hatte als für den Sklaven. Sie wäre eine richtig Herausforderung. Sie zu brechen und ihr Gehorsamkeit zu lehren wäre mir ein Vergnügen gewesen. Aber sie spielte lieber mit ihrem Hündchen und so zog ich mich dann zurück. Wie so durch meinen Club schlenderte und hier und da einen Blick in die Räume tat, entdeckte ich ein interessantes Pärchen. Das Rollenspiel in dem sie vertieft waren, war für mich nicht wirklich von Interesse. Sie verkörperte ein Pony und er einen Dompteur. Wenn die Vorlieben so sind, muss man das so hinnehmen. Nein, für mich war der Altersunterschied so faszinierend. Sie war vielleicht gerade mal zwanzig Jahre alt und er ein großer schlanker grauhaariger Mann, der gut ihr Vater hätte sein können. Ich schätzte ihn auf Mitte sechzig.
Sie war ihm vollkommen untergeben, spurte bei jeder Anweisung und genoss es sichtlich seine Gerte auf ihren hübschen Hintern zu spüren. Jede Berührung zauberte ihr ein sinnliches Lächeln auf ihr hübsches Gesicht und jede Aktion von ihm, wurde von ihr mit einer liebevollen Geste bedacht. Was bei einem so ungleichem Paar, selbst für mich, schon überraschend war. Auch das Anlegen eines Halfters quittierte sie mit einem schnauben und ließ sich dann genüsslich durch die Räume führen. Aber ich gebe zu es war schon erotisch mit an zu sehen wie sich ihr geschmeidiger Körper bewegte. Viele meiner Gäste ging es wohl genauso wie mir. Sie blieben stehen und schauten dem Paar zu. Der eine oder andere streichelte auch mal den Körper des vermeintlichen hübschen Ponys. Erst jetzt viel mir auf, dass sie ihre langen dunklen Haare zu einem Pferdeschwanz am Hinterkopf gebunden hatte. Es viel dadurch über ihre Schultern und ähnelte dadurch wirklich einer Pferdemähne. Ein sehr interessantes Paar.
Ganz entspannt ging ich von einem Raum in den anderen, plauderte mit einigen Gästen und kontrollierte nebenbei die Sicherheitsanlagen. Kurz, bevor ich zu den hinteren Räumen kam hörte ich meinen alten Freund Andree wie er mit Jemanden recht laut diskutierte. Er hatte seine Stimme erhoben und so schallte sie bis in den Flur hinein. Gleich musste ich an Anna denken und hoffte das nicht sie diesen Unmut ausgelöst hatte. Da es sich nicht gehört das ein anderer sich in Diskussionen zwischen Herr und Sklave einmischt zügelte ich mein Verlangen in den Raum zu gehen, um nach dem rechten zu sehen. Ich ging langsam den Flur entlang. Da mein Freund laut sprach, konnte ich ein Teil seiner Ansprache verstehen. Ich näherte mich dem Raum und wartet darauf das mein Freund mich entdeckte. Er winkte mich sofort zu sich. Und ich konnte die Erleichterung in seinem Gesicht erkennen. Er hatte ein Lustobjekt entdeckt, welches er für diesen Abend seiner Anna vorziehen wollte, nur schien Anna das nicht zu gefallen. Jetzt, da ich mit im Raum stand, konnte ich erkennen das sich die Sklavinnen sehr feinselig gegenüberstanden. Andree hatte dieses Knistern zwischen den jungen Frauen wohl nicht bemerkt und sicher gedacht, Anna würde sich dem widerstandslos fügen. Wie es Sklavinnen ja im allgemeinen auch machen. Als Strafe für ihr ungehorsames Verhalten schickte Andree Anna aus dem Raum. Sie sollte bis auf Wiederruf vor der Tür knien. Nicht das sie mir das leid tat, ganz im Gegenteil. Sie so reumütig knien zu sehen war schon erregend für mich. Mit gesenktem Kopf und geradem Rücken war sie sehr anmutig an zu sehen. Nur konnte ich mich ihr so nicht nähern und musste mich damit begnügen sie vom anderen Ende des Flures aus, zu beobachten. Eine Zeitlang ging hin und wider ein Schluchzen durch ihren Körper. Auch wenn ich nicht sehen konnte ob sie weinte so ließ doch ihre Haltung darauf schließen, dass sie mit den Tränen kämpfte. Meine Lust wuchs bei ihrem Anblick. Und nur zu gerne hätte ich Anna etwas Gehorsamkeit beigebracht. Aber da sie nicht meine Sklavin war musste ich warten bis Andree in meine Hände gab. Strafe ist Strafe und Anna musst lernen ihrem Herrn zu gehorchen. Sie war noch nicht sehr lange bei Andree und hat ganz sicher ihr erstes Verliebsein noch nicht wirklich abgelegt. Der Abend zog sich in die Länge. Erst nach fast zweit Sunden wurde Anna von Andree wieder angesprochen. Wehmütig, mit hängenden Schultern und gelenktem Kopf folgte sie Andree in die Bar. Deutlich war Anna anzusehen, das sie sich schämte und wohl auch mit sich selbst nicht zufrieden war. Andree indes bestellt Getränke, streichelte ihr über die Wange und reichte ihr ein Glas Wasser. Sie nahm es bereitwillig entgegen und trank einen großen Schluck. Die Körpersprache von Anna bettelte förmlich nach einer weiteren Bestrafung. Es war ihr an zusehen wie unwohl sie sich fühlte. Sie hatte einen Fehler begangen und wurde dafür nicht wirklich Abgeurteilt. Auch das war eine Möglichkeit der Erziehung.
Anna ist eine Schönheit, mit einer samtigen hellen Haut, die fast weiß in diesem unwirklichem Licht wirkte. Ihre großen leuchtend blauen Augen sprachen mich immer wieder von neuem an und ich hätte mich darin verlieren können, wenn sie nicht schon einen Meister gewählt hätte. Trotzdem hatte ich schon einige Gelegenheiten Anna zu benutzen. Sie ist eine sehr willig Sklavin und kommt mir mit ihrer Standfestigkeit und Hunger nach Extremen sehr entgegen. Im Grunde konnte ich es auch heute kaum noch abwarten Hand an sie legen zu dürfen. Mein Freund Andree wusste um dieses Verlangen in mir und so erfüllte er mir auch heute den unausgesprochenen Wunsch Anna züchtigen zu dürfen.
Zu dritt gingen wir in die unteren Räume meines Clubs. Hier im Keller waren die Räume mit allen Raffinessen ausgerüstet.
Der Raum war nur wenig beleuchtet. Andree setzte sich in einen großen Ledersessel, der fast im Dunkeln stand und verschwand so fast gänzlich aus meinem Blickfeld. Er hatte so eine gute Sicht in den helleren Teil des Raumes und würde Anna gut beobachten können.
Ich führte Anna in die Mitte des Raumes und ließ hängende Fesseln von der Decke herunter. Sie waren aus weichem dunklem Leder und konnten straf um die Handgelenke gezogen werden. Ich führte Annas Hände nach oben, küsste im vorbei gehen ihren Nacken und befestigte ihre Hände in den Manschetten. Nachdem ich sie ein Stück hochgezogen hatte, war ihr Körper voll gestreckt, aber sie konnte den Fußboden noch gut erreichen. Ihr nackter Körper zitterte vor Anspannung und suchend ging ihr Blick durch den Raum. Ich stellte mich hinter sie und wartete auf den Moment, wenn ihr Atem ruhiger werden würde und sich ihre Muskeln entspannt lockerten.
Als mein Paddel eine lautes klatschendes Geräusch auf ihrem Hintern hinter ließ, legte Anna den Kopf in den Nacken. Ich konnte sehe wie sie nach Luft schnappte und sie anhielt. Ihr glatter Bauch zog sich nach innen und ihr Brustkorb wölbte ich ein ganz klein bisschen. Sie stand augenblicklich so unter Spannung das sich ihr Gesicht rot verfärbte und sie den Rücken noch weiter durchstreckte. Zugleich schloss sie sinnlich ihre Augen und gab einen eher lustvollen als schmerzenden Schrei von sich. Diese Beobachtung rührte mich zutiefst. Ich genoss ihren Anblick für einen Augenblick, konnte dann aber nicht umhin ihr wieder einen Klaps auf ihren runden Hintern zu geben. Wieder beobachtete ich die Reaktion ihres Körpers. Das strecken der Wirbelsäule kam eher einem Genießen als ein Aufbäumen gleich. Und ihr Gesicht nahm einen sinnlichen Ausdruck an. Das ganze erregte mich zutiefst. Am liebsten wäre ich über sie hergefallen und hätte sie einfach kurz und schnell genommen, aber das hätte unsere Lust zu schnell auf den Nullpunkt gebracht. Ich wollte das sie mehr will und darum bettelt. Erst wenn ihr Körper mit Schweiß bedeckt ist und sie schaudernd nach Atem ringt, erst dann soll sie ihre Erfüllung finden. Und erst dann würde ich ihr jeden Tropfen Schweiß mit Zärtlichkeit vergelten, aber bis dahin wollte ich die Macht über sie spüren und meine Lust in den Adern rauschen hören. Wieder durchbrach ein Klatschen des Paddels die Stille. Zweit schnell hintereinander gesetzte Treffer ließ Anna zusammenzucken und leicht winseln. Ihr Atem ging jetzt schneller und eine zarte Röte zierte ihre runden Pobacken. Die Haut schimmerte so aufreizend, dass ich sie mit der Hand berühren musste. Ich fuhr mit meinen nackten Fingern über die zarte, gerötete Haut und spürte die Hitze die von ihr ausging. Leise stöhnte sie unter meinen Berührungen und wölbte sich meiner Hand entgegen. Mein streicheln beruhigte sie und schon bald ging ihr Atem wieder normal schnell.
Der nächsten Schläge trafen sie härter und ich tanzte mit meinem Paddel über ihre Oberschenkel. Ihr Fleisch zuckte unter meinen Berührungen zusammen. Und ich konnte deutlich sehen das sie den Oberschenkel weg ziehen wollte, als sie den Lufthauch meines Paddelns spürte. Das war aber keine gute Idee. Denn so wie sie die Beine hob, sackte ihr Körper runter und sie zog sich selber die Handfesseln noch fester zu. Meine tapfere Anna merkte das sehr schnell und hielt gleich wieder schön still. Ein leises Keuchen kam über ihre Lippen. Aber gleich darauf schloss sich ihr hübscher Mund wieder und ihr Körper straffte sich. Sie war bereit für meine nächsten Berührungen. Noch einmal ließ ich mein Paddel über das jetzt schon gerötete Fleisch tanzen. Die Röte vertiefte sich und wurde an einigen Stellen zu einem leuchtenden Rot. Meine Augen konnten sich gar nicht daran satt sehen. Ihr Körper wirkte wie aufgeheizt. Schweiß bildete sich auf ihren zarten Schultern und legte sich wie ein Film über ihren Rücken. Ich ließ das Paddel über ihre Beine gleiten und spürte wie sie lustvoll ihren Körper streckte. Dann sah ich das sich Feuchtigkeit zwischen ihren Schenkel gebildet hatte und sich einen Weg den Schenkel hinunter suchte. Der zarte Glanz, den die Feuchtigkeit hinterließ erregte mich noch mehr. Ich stellt mich dicht hinter sie und sofort streckte sie mir ihren Körper entgegen. Anna war so willig und lustbereit das sie ganz vergessen hatte das sich im Raum auch ihr Herr befand. Ich fasst mit meiner Hand zwischen ihren Beinen und obwohl ich ihren Venushügel noch gar nicht richtig berührt habe, wurden meine Finger schon von ihren Säften umspült. Sie konnte es schon gar nicht mehr abwarten dort berührt zu werden. Ihr ganzer Körper bettelte um Erlösung. Mit einem leisen“ Bitte „ drückte sie ihren feuchten Unterleib gegen meine Hand und rieb sich an mir. Ich schaute zu ihrem Herrn rüber. Sein leichtes Köpfnicken bestätigte mir das sie so weit war. Jetzt konnte ich sie losbinden und ihrer Lust die Erlösung verschaffen nach der sie sich so sehnte. Ich lockerte die Seile und ließ Anna die Arme runternehmen. Ganz langsam befreite ich ihre Hände aus den Manschetten. Ihr Atem ging schnell und erst jetzt konnte ich auch den Schweiß sehe der ihr von der Stirn gelaufen war und auf ihren Gesicht feuchte Spuren hinter lassen hatte. Wieder kam nur eine leises flehendes „Bitte“ über ihre Lippen. Ihre Oberschenkel hielt sie fest zusammen gedrückt, sicher um sich etwas Linderung zu verschaffen. Ansonsten bebte ihr ganzer Körper. Ich genoss es sie so bettelnd und um Erlösung flehend, vor mir stehen zu sehen. Zart streichelt ich mit meinen Händen über ihre Wangen und lies meine Fingen über ihren Hals gleiten. Ich male ihre Konturen nach und könnte sehen wie sie bei jeder Berührung erschauderte. Als ich mit meinen Fingern ihre Armen entlang strich bekam sie eine Gänsehaut und keuchte noch lauter. Jetzt war die Zeit gekommen, ich wollte sie. Mit einem festen Griff packte ich ihr Genick und drücke sie zu Boden. Willig ging sie in die Knie und regte mir ihren hübschen runden Po entgegen. Ich konnte ihre feuchten
Schamlippen leuchten sehen und ihre Rosette lockten mich. Mit einem Hand verteilte ich schnell ihre Feuchtigkeit zwischen ihren schon geschwollenen Scham und öffnete mit der anderen meine Hose. Ohne Vorwarnung drang ich in sie ein und rammte mich bis zum Anschlag in ihre Feuchtigkeit. Ihr Schrei war Ohrenbetäubend und hallte durch den Raum. Sie war eng und so feucht das ich mich kaum zurück halten konnte. Mit schnell Stößen trieb ich sie ihrem Höhepunkt entgegen. Das Geräusch von feuchten aufeinander klatschendem Fleisch erfüllte den Raum. Willig passte Anna sich meinem Rhythmus an und kam mir bei jedem Stoss in ihre feuchte Spalte entgegen. Immer tiefer drang ich in sie ein und sie antwortete mir mit unkontrollierte Lauten die sie von sich gab. Sie regte sich mir entgegen und konnte gar nicht genug von mir in sich aufnehmen. Immer mehr Feuchtigkeit sammelte sich zwischen uns und spritze bei jeder Bewegung über ihre reizenden Pobacken. Ich packte ihre Hüfte mit meinen Händen und zog sie noch ein bisschen höher. Jetzt konnte ich noch tiefer in sie eindringen. Mein Rhythmus wurde noch schneller und ich spürte wie ihre Muskeln sich noch fester um meine Erektion schlossen. Als ihr Körper unter kräftigem Zucken zusammen sackte, zog ich mich aus ihr zurück und bespritze ihren Po mit meinem Saft. Schwer atmend kauerte Anna auf dem Boden und ich konnte sehen wie schwer es ihr fiel, wieder in die reale Welt zurück zu kommen. Immer wieder wurde ihr zarter Körper von lustvollen Wellen geschüttelt, die von einem Schluchzen begleitet wurden. Ich gab ihr ein bisschen Zeit damit sie sich etwas beruhigen konnte. Trotzdem zuckte sie zusammen als ich ihr Schulter leicht berührte. Ihr Atem hatte ich etwas beruhig und so zog ich sie auf die Beine. Sie hob dem Kopf nicht an und schaute mir auch nicht in die Augen. Ich drücke sie an meine Schulter und legte tröstend die Arme um sie. Ein Seufzer der Erleichterung war zu hören als sie ihr Gesicht an meine Brust drückte. Noch immer war ein leichtest Zittern in ihr zu spüren. Ich streichelte mit der Hand über ihren Rücken und konnte spüren wie sie sich langsam entspannte. Dann trat ich von ihr zurück und ließ sie mitten im Raum allein stehen. Ganz verloren stand sie da. Nichts bedeckte ihren schönen Körper. Suchend ging er Blick durch den Raum, bis sie ihren Herrn in der dunklen Ecke des Zimmers gefunden hatte. Ich konnte deutlich die Fragen in ihrem Blick sehen. Und obwohl sie den Kopf gesenkt hielt konnte ich erkennen, dass sich in ihren Augen Feuchtigkeit sammelte.
Anna ging ganz langsam und mit unterwürfig geneigtem Kopf zu ihrem Herrn hin über. Als sie so vor ihm stand konnte ich sehe wie leid ihr das Verhalten am heutigen Abend zu schaffen machte. Noch immer fühlte sie sich schuldig und versuchte doch Würde zu bewaren. Langsam ging sie vor ihm in die Knie, legte die Hände auf ihre Oberschenkel ab und wartete.

c by er19300 in 2014

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