Anna zum Frühstück

Anna zum Frühstück

Es war gegen 9 Uhr, ich war nach dem Duschen gerade in meine sauberen Klamotten gestiegen, da klingelte es. Anna stand vor der Tür, in der einen Hand eine riesige Tüte, 12 Brötchen wie sich dann herausstellte, in der anderen Hand Butter und Käse. „Lust auf Frühstück?“ fragte sie. Ich winkte sie herein und fragte: „was gibt’s denn leckeres das da so unverhofft auf mich zufliegt?“ Sie holte tief Luft: „meine Lippen, Brötchen, Käse, hoffentlich Kaffee, Brüste, Schamlippen und vielleicht Eier. Fehlt dir noch was für ein Frühstück zu zweit?“ ich lachte und fragte: „Genau in dieser Reihenfolge?“ Schon stand sie ganz dicht vor mir, hatte ihre Arme um meine Hüften geklammert und so standen wir da, in der Küchentür für einen langen Kuss. Ich sagte: „OK, ich setz uns mal eine Kanne Kaffee an, such dir nen Stuhl, ich deck gleich den Tisch“. Während ich mit dem Geschirr, dem Besteck und dem Kaffee herumhantierte guckte ich mir gleichzeitig Anna genauer an. Rot karierte Baumwollbluse, die obersten zwei Knöpfe offen, weiße Sportshorts, Flipflops und sicherlich keinen BH, denn dafür bewegte sich alles viel zu sehr, in einem Wort zusammengefasst: Rattenscharf! Wir frühstückten jeder 2 Brötchen mit Käse und schlürften unseren Kaffee. Als Anna ihre letzte Brötchenhälfte belegt hatte stand sie auf und setzte sich auf meinen Schoß, wo sie dann drüber lachte als sie mich vollkrümelte. Ich legte mein Brötchen weg, knöpfte frech ihre Bluse auf und sagte grinsend: „krümel da drauf, dann landet nicht alles auf mir“. Sie feixte: „OK, aber nur, wenn du danach alles hübsch wieder wegleckst“. Wir lachten beide und küssten uns lange, wobei ich ihren ganzen Oberkörper streichelte. Zumindest alles wo meine Hände hin kamen. Schließlich fragte ich: „Und? was machen wir jetzt mit dem angebrochenen Vormittag?“ Sie schnalzte mehrfach mit der Zunge an ihren Vorderzähnen und meinte dann, während sie mir mit dem Zeigefinger auf die Brust piekte: „Also, DU leihst mir jetzt eben erstmal deine Zahnbürste, anders krieg ich den Krümel da oben nicht weg, da bleibt immer was hängen“. Ich guckte sie etwas verdutzt an, wusste aber nicht, was ich sagen sollte, da sprach sie schon weiter: „was‘n? stell dich nicht so an, wir schieben uns die Zungen gegenseitig in den Mund, da is ne Zahnbürste doch wohl kein Ding.“ Recht hatte sie ja eigentlich, also sagte ich nur: „die blau-grüne is meine“. Anna verschwand im Bad, ich räumte kurz die Küche auf und unseren Kaffee in mein Zimmer, da kam sie auch schon aus dem Bad, mit noch immer offen stehender Bluse, und wir landeten in einem ziemlich unentwirrbaren Knäuel auf meinem Bett, knutschten ziemlich wild rum, änderten unsere Stellung fast im Minutentakt, bis ich dann mal zwischen ihren Beinen und auf ihr liegend meine Augen wieder aufmachte. Ich schob meine Hände unter ihre Schulterblätter und betrachtete Anna’s Gesicht, ganz langsam, ihre süße, kleine Nase, ihre wasserblauen Augen, und weil sie so gar nicht geschminkt war, ihre vielen Sommersprossen und sagte: „Du bist super süß, und du musst dir abgewöhnen das süßeste an dir immer zu verstecken, Sommersprossen sind n absoluter Hingucker und du ermordest die immer durch Schminke“. Anna wollte vom Thema ablenken und sagte, fast beiläufig: „ ach übrigens, ich hab noch eine Überraschung für dich“. Na, das Frühstück alleine war ja schon ne geniale Überraschung und ich fragte: „ Ui, was kommt denn jetzt?“ Anna sagte nur: „ ‚Grinzzz‘, in dem du SO auf mir rum chillst wirst du sie nicht finden, das ist sicher!“ Ich setzte mich auf und saß nun im Schneidersitz zwischen ihren Beinen, schnappte mir ihre Shorts und zog sie an ihren Beinen in Richtung ihrer Füße, aber nicht ohne im Vorbeirutschen einmal daran zu riechen. Nichts, was nach Überraschung aussah, also beguckte ich ihren Slip, Baumwolle, schwarz, und n Kussmund drauf. Ich fragte mich, ob das jetzt eine „Slip-Einladung“ war und zog ihr auch den Slip aus. Der roch schon mehr nach Anna. Aber als meine Blicke so neugierig herumschweiften blieben sie auf Anna’s Schatzkästchen haften, denn da war Kahlschlag, kein einziges Haar mehr und mein Schwanz, der bis eben noch erstaunlich schläfrig geblieben war wuchs zu einer Prachtlatte heran. Anna hatte das bemerkt und deutete mit ihrem Zeigefinger auf meine Hammerlatte und sagte nur knapp: „Später, leck mich, fick mich mit der Zunge“. Sie lag jetzt flach auf dem Rücken, hatte ihre Beine eingezogen, ihre Füße bis an ihre Pobacken herangezogen, die Knie standen gen Himmel und ließ beide Knie nach außen fallen, wodurch ich direkt auf ihre rosigen, hochstehenden kleinen Schamlippen guckte, also die Einladung ins Paradies. Ich beguckte ihr Schatzkästchen eine Weile, dann küsste ich eines ihrer Knie und küsste mich langsam weiter, schenkel-aufwärts, bis ich an ihren Schamlippen angekommen war. Ab da kreiste meine Zunge auf ihrer Haut, während ich so ihre ganze Muschi einmal komplett umrundete um dann meine Zunge einmal ganz tief zwischen ihren Schamlippen in diesen feuchten Eingang ein zu tauchen und sehr viel von ihrem Saft mit meiner Zunge aus ihr heraus zu lecken und schmatzend zu verschlucken. Anna stöhnte auf und ich merkte dass jetzt noch mehr von ihrem leckeren Saft nachkam, also stülpte ich ihr meinen Mund drüber und saugte. Ich saugte so stark, dass Anna fragte: „Hey, willst du mich auslutschen?“ Ich setzte schmatzend ab und sagte: „wenn ich darf, gerne“. Das war wohl etwas zu gierig, denn Anna zog mit zwei Fingern ihre Schamlippen auseinander und sagte: „Da ist aber noch mehr im Angebot“. Als ich ihre süßen, kleinen, rosa Schamlippen sah wollte meine Zunge da jetzt sehr dringend hin und ich begann die ganze Gegend ausgiebig zu erforschen und zu erschmecken. Feucht, rutschig, seidige Haut und ein kleiner Kitzler an dem man leicht saugen konnte. Ich umkreiste ihn mit meiner Zunge und Anna begann sofort zu stöhnen während sie mir ihr Becken entgegenstreckte. Mich machte das so sehr an, das ich nebenbei untenrum meine Klamotten irgendwie abstreifen konnte, denn da unten wurde es eng bei mir, da drängte sich mein Schwanz in die Freiheit, wollte ans Tageslicht. Aber ihn in Anna zu versenken war erstmal nicht angesagt, denn die gute wurde immer heißer und wilder und sehr viel lauter von den Aktivitäten meiner Zunge bis ihr ganzer Körper begann zu zittern, zu zucken, zu beben als sie kam. Ihr Saft war fast in meinem ganzen Gesicht und tropfte mir vom Kinn als sie sich langsam wieder etwas beruhigte während ich nun sehr langsam und vorsichtig weiter meine Zunge um ihre inneren Schamlippen kreisen ließ bis sie mir andeutete nach oben zu kommen. Ich zog im hochwandern mein Shirt aus. Dann begann ich mich mit kleinen Küsschen stückchenweise hoch zu arbeiten, leckte ihren Bauchnabel, ihre Brüste, besonders die Brustwarzen und als ich an ihrem Mund ankam waren wir beide gierig auf einen langen Kuss. Anna‘s Hand wanderte zu meinem Schwanz und es war klar, was sie wollte. Ich bewegte mich entsprechend, sie fand das richtige Ziel und als ich ihre Hände dann auf meinen Arschbacken fühlte, zog sie mich auch schon mit Gewalt so weit nach oben dass mein Schwanz in einem Stück in ihrer nassen Grotte verschwand die heute viel weicher war als gestern. Als mein Steifer dann ganz hinten in ihr ankam stöhnte sie leise aber wollüstig auf während sie lächelte und etwas verschämt fragte: „Sag mal, hast du Lust auf eine ganz langsame und lange Nummer? Ist so ne Fantasie von mir“. Zwar war ich etwas erstaunt über ihre Idee aber die Vorstellung machte mich an und ich antwortete: „Können wir ausprobieren, aber ich geb dir keine Garantie dafür wie weit und wie lange mein Kumpel da unten mitspielt“. Wir begannen uns zu bewegen, Anna kam mir am Ende eines jeden Stoßes jeweils noch ein Stück mit ihrem Becken entgegen und es fühlte sich einfach nur geil an, chillig geil. Mein kleiner Kumpel fühlte sich auch gut aufgehoben während Anna und ich die langen Bewegungen unserer Körper genossen. Ich spielte mit Annas Haaren, streichelte ihre Ohren, ihre Augenbrauen und ihre Augenlider wenn sie mal geschlossen waren. Anna kraulte die meiste Zeit meinen Rücken, mal mit den Fingerspitzen, mal mit ihren Fingernägeln, bis sie ihre Hände fest an mein Becken drückte und mir andeutete schneller zu werden. Kaum legten wir Tempo zu wurde ihr leises Stöhnen in wenigen Momenten sehr laut und als sie kam krallte sie sich an meinem Becken fest und zog mich noch dichter zu sich und damit meinen Schwanz bis zum Anschlag in sich hinein während sich ihr Beckenmuskel rhythmisch entspannte und sehr anspannte. Da fühlte ich auch das ich nicht mehr konnte und ich spritzte ihr unter lautem Stöhnen meine ganze Ladung ganz tief in ihre eh schon tropfende Muschi. Dieser Orgasmus fühlte sich einfach unendlich an, es müssen riesen Mengen gewesen sein. Meine Arme gaben nach und ich konnte nur noch auf Anna liegen bleiben, weich gepolstert auf ihrem Vorbau während ich Unmengen unserer vermischten Liebessäfte an meinem Sack herunterlaufen fühlte. Anna fand zuerst ihre Sprache wieder: „lass uns man Platz tauschen“. In einem engen Knäuel drehten wir uns um und ich lag unten, auf dem Rücken, während sie sich blitzschnell höher schob und nun auf meinem Unterbauch hockte. Ich streichelte ihre Brüste an die ich vorhin nicht drankam und fragte sie neugierig: „Und? kam das jetzt deiner Fantasie nahe?“ Ich sah sie lächeln und sie beugte sich zu mir runter und sagte: „Nein! DAS war hundert mal besser als meine Fantasie“. Dann drängte sich ihre Zunge zwischen meine Lippen und es folgte ein sehr, sehr langer Kuss. Als sie sich wieder aufsetzte sah ich, wieviel von unserem Saft noch aus ihr herausgelaufen war und das waren Unmengen. Ich lag ja eh schon auf einem völlig getränkten Bettlaken und an meinen Seiten liefen noch immer weitere kleine Ströme herunter und kitzelten mich dabei bis sie runtertropften. Als Anna das merkte meinte sie: „Wir müssen wohl mal duschen, oder …“ Sie rutschte hoch und ich hatte ihre Schamlippen direkt über meinem Mund und begann das Angebot genüsslich und absichtlich sehr laut schmatzend auszulecken, was Anna zu erneutem Stöhnen antörnte, aber das ist eine andere Geschichte.

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