Auf dem Flohmarkt

Immer wieder mal machen mein Partner Christof und ich Flohmarkt. Vor einigen Wochen waren wir in einer nicht weit entfernten Kleinstadt. Dort gibt es einen kleinen Park, in dem der Flohmarkt stattfand.
Schon am frühen Morgen, während des Aufbaus, fiel uns beiden der Typ gegenüber auf. Er baute seinen Stand mit Hilfe einer jungen Frau auf. Etwa fünfzig schien er zu sein, mittelgroß, schlank, trug eine enge, dunkelblaue Jeans und ein ärmelloses Hemd. Sehr schlank war er und hatte ein markantes, männliches Gesicht mit grauem Vollbart.
Immer wieder wanderten unsere Blicke rüber zu ihm, und wenn er zufällig auch zu uns sah, huschte ein Lächeln über sein Gesicht, bevor er sich wieder seiner Arbeit widmete.
Schließlich waren wir fast fertig und ich musste dringend pinkeln. Das Toilettenhaus befand sich am anderen Ende des Parks. Ich ging hinein und stellte mich an eines der Pissoires, öffnete meine Hose und ließ es laufen. Mann, war das schön.
Plötzlich bemerkte ich, das jemand neben mir stand. Es war der Typ von gegenüber, wie mir ein schneller Blick verriet. Er hatte seinen Schwanz ebenfalls ausgepackt, pinkelte aber nicht. Aus den Augenwinkeln sah ich, wie er langsam mit der Hand den Schaft rauf und runter fuhr. Ich sah ihn jetzt direkt an, er grinste und deutete mit dem Kopf auf eine Kabine. Ich nickte und ging zu der blauen Holztür, die schon etwas ramponiert aussah.
Er folgte sofort und schob mich in die Kabine. Dort presste er sich von hinten an mich, so das ich seinen steifen Schwanz an meiner Hose spürte und stöhnte.
Ich stützte mich an der Wand hinter der Kloschüssel ab und er riss mir die Hose gleich mit der Unterhose runter. Schnell spuckte er sich in die Hand und verrieb es auf seinem Schwanz. Dann spürte ich, wie seine dicke Eichel gegen mich drückte. Ich entspannte mich, so gut ich konnte und mit einen festen Ruck und lautem Gestöhne war er drin. Der erste Schmerz verging schnell und er hämmerte sich in mich, am Anfang langsam, dann schneller und schneller. Mit viel Kraft stieß er zu, so das unsere Körper aufeinander klatschten. Jeden Stoß begleitete er mit einem Keuchen.
Seine Hand wanderte um mich herum an meinen Schwanz. Er presste ihn zusammen, dann wichste er ihm mir. Ich wusste, wenn ich ihn nicht stoppte, würde es schnell vorbei sein, aber ich wollte das so.
Er stöhnte hinter mir immer lauter, dann, nach einem kräftigen, letzten Stoß presste er sich nur noch an mich und ächzte mir in Ohr. Ich spürte, wie sein Schwanz pulsierte, während er seinen Saft in mich spritzte. Dadurch wurde ich so geil, das auch ich mit lautem Stöhnen kam. Mein Sperma klatschte an die Toilettenwand und begann, langsam herunter zu laufen. Er sah an der Seite an mir vorbei und feuerte mich an.
Langsam ebbten die Gefühle ab und wir sackten zusammen, genossen noch einen Moment das körperliche Beisammensein.
Als er seinen Schwanz aus mir herraus zog, wurde mir klar, das ich mich beeilen musste, wenn es nicht auffallen sollte. Ich erklärte ihm, das mein Partner sehr eifersüchtig sei und besser nichts davon merken sollte. Schnell wischte ich mich also sauber mit etwas Klopapier und zog mich wieder an. Als ich hochsah, war der Mann schon verschwunden.
Wieder am Platz angekommen, war Christof immer noch nicht ganz zufrieden mit unserem Stand und dekorierte noch um. Er hatte nicht mitbekommen, das ich länger weg gewesen war.
Der Tag war nun angebrochen, die Besucher kamen und der Markt nahm seinen Lauf.
Irgendwann, nach dem Mittagessen, musste auch Christof auf die Toilette und verschwand. Ich blickte auf den Stand gegenüber, aber es war nur die Frau da, die sich gerade mit einem Kunden unterhielt.
Auch bei mir kamen nun einige Leute vorbei, die an verschiedenen Sachen Interesse hatten, und so war ich eine Weile abgelenkt, bemerkte gar nicht, wann Christof wieder kam.
Der Tag verging und schließlich war der Markt zu Ende. Wir packten unsere Sachen zusammen. Danach geht Christof immer noch gern ein Weilchen mit Bekannten quatschen, während ich unsere Sachen verstaue.
Kaum war er weg, kam der Mann von gegenüber zu mir: “ Was ich noch sagen wollte, ich hab´s deinem Mann genau so besorgt wie dir, es gibt also keine Grund für Eifersucht, klar?“ Und weg war er.
Ich konnte mich erst mal nicht rühren, dann lachte ich. Mein Christof? Ich konnte gar nicht aufhören zu lachen, selbst als er dann wieder kam und fragte, was denn los sei. Ich schüttelte nur lachend den Kopf, wir stiegen in den Wagen und fuhren heim.
Abends sprach ich ihn dann aber doch darauf an und mit roten Kopf räumte er ein, das es stimme. Wir sprachen lange darüber und seit dem ist unser Verhältnis dazu sehr viel entspannter…

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