Auf dem Weg nach Hause

Zuletzt war ich in meiner Stammkneipe. Zusammen mit ein paar Freunden. Wir haben viel gelacht, getrunken und uns über dies und das unterhalten. Uns allen fielen auch die beiden süßen Frauen am Nachbartisch auf. Es blieb jedoch bei einigen verstohlenen Blicken und keiner ließ sich in seinem Treiben stören.
Als es dem Ende zuging waren die beiden allerdings schon weg. Ich verabschiedete mich von meinen Freunden und verließ etwas angeschwipps die Lokalität in Richtung Heimat.
Als ich um die erste Ecke bog sah ich die zwei Schönheiten schon wieder. Sie hatten sich anscheinend verquatscht. Ich zwinkerte den beiden zu und sagte ciao. Als ich schon vorbei war rief mich allerdings die eine, Sie hieß Stefanie, zurück. „Wo willst Du denn um diese Uhrzeit noch hin?“ fragte sie mich. Als ich Ihr erklärte meinte sie nur, dass die zwei noch weiterziehen würden und ich doch einfach mitkommen sollte. Also gut, dann gehts eben noch ein bisschen.
Die andere Lady hieß Denise. Also zogen wir los und kamen bald an die Tür eines mir unbekannten Clubs. Ich wollte noch Einspruch erheben, doch die Beiden zogen mich bereits nach drinnen. Innen angekommen mussten wir unsere Kleider ablegen. Und zwar alle. .Ich kannte so etwas bisher noch nicht, allerdings war ich schon immer mal etwas interessiert. Somit ging ich etwas schüchtern einfach mir rein. Als ich mich so umblickte sah ich bereits einig Pärchen schmusend und streichelnd in den Ecken auf den Kissen und Betten liegen. Die umherlaufenden Männer hatten auch bereits ziemlich harte Schwänze (zumindest teilweise) also musst ich mich um meinen Halbmast nicht sorgen.
Plötzlich spürte ich, wie eine Hand an meinen Eier umschloss und mich zärtlich zur Seite auf eine große Matratze zog. Dort angekommen begann Stefanie sofort meinen bereits ziemlich harten Schwanz zu saugen. Ja fuck, davon wurde er nur noch härter. Dann kam Denis zwischen meinen Beinen hervor und verschlang beide Eier von unten in ihrem Mund. Gerade fickte ich Steanies herrliche Mundfotze mit harten Stößen, da spürte ich ein Streicheln an meinem Po. Zuerst ganz zärtlich und kreisend, dann immer fordernder. Es waren Denise’s Hände. Langsam zogen sie meine Arschbacken auseinander. Ich drehte meinen Kopf so gut es ging zur Seite und nach Hinten um zu sehen, was da vor sich ging, Denise hatte bereits Ihren rechten Finger weit in ihrer klatschnassen, gespreizten Möse stecken. Doch sie zog ihn heraus und umkreise damit mein Arschloch. Nach kurzer Zeit, flutschte ihr Finger in mich. Wow, damn, ein geiles Gefühl. Mein absolut harter Schwanz fickte immer noch Stefanies Mundfotze, Denise saugte an meinen Eiern und ihr Mittelfinger steckte tief in meinem Arsch. Einem solch geilen Gefühl konnte ich nicht lange standhalten.
Ich kündigte meine baldigen explosionsartigen Spermaschub an und die beiden Ladies ließen kurz von meinem Schwanz und den prallen Hoden ab. Denise’s Mittelfinger fickte mich allerdings unaufhörlich weiter. Jetzt stellte sich Stefanie hinter mich und umklammerte meinen Schwanz mit der Hand. Sie wichste meinen zum bersten gefüllten Fickprügel jetzt von vorne bis hinten gekonnt durch. Denises Hand fickte weiterhin meinen Arsch, ihr Kopf war allerdings nur ganz knapp vor meiner Prallen Eichel. Jetzt konnte ich mich nicht mehr halten. Mein Arschloch fing an zu zucken und Denises Finger glitt langsam aus meinem Anus. Stefanie allerdings wichste mit wahnsinniger Geschwindigkeit meinen Schwanz weiter und der erste heftige Samenschub traf Denise direkt in den Mund. Jetzt ging die Sauerei erst lost. Stefanie melkte meinen Schwanz so richtig ab. .Nach dem fünften Schuss kniete sich Denise hin und streckte mir Ihr weit gespreitztes Arschloch zum bespritzen hin. Verdammt, so etwas geiles hatte ich noch nie erlebt. Die letzten Schübe platzierte Stefanie geschickt direkt im weit geöffneten Arsch von Denise. Als bei mir kein Tropfen mehr im Schwanz steckte leckte Stefanie das offene Loch von Denise schön sauber und die beiden lächelten mich an.
„Wie sieht es aus, jetzt warst Du an der Reihe, wann sind wir denn endlich dran?“ Oh oh, da hatte ich mich ja auf etwas eingelassen…

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