Bauer sucht … (Teil 3)

(Die Geschichte ist frei erfunden, Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind zufällig und nicht beabsichtigt.)

Es dauert nicht lange, da merken die Freunde von Karl was da vor ihren Augen vorgeht. Instinktiv fassen sich alle an die Hose und beginnen sich zu streicheln. Nur die Eltern von Karl sind empört und verlassen sofort das Fest.

Die beiden sind so mit sich beschäftigt (oder ist es der Alkohol?), dass sie gar nicht bemerken, dass hinter Karin der Nachbar von Karl steht und ihr den Reißverschluss vom Dirndl langsam öffnet. Er streift das Kleid nach vor ab und ihr BH kommt zum Vorschein. So ein riesiger BH, aber er muss ja auch einiges an Gewicht stemmen. Jedenfalls hat Karin bestimmt ein E-Körbchen, wenn nicht sogar größer. Der Nachbar namens Bernd fasst ihr von hinten nach vor an die großen Brüste. Er hatte noch nie so Rieseneuter in der Hand. Neugierig lässt er seine Hände zwischen BH und Brüste reingleiten, um die Dinger mit einer Bewegung aus dem BH raus zu heben. Karin lehnt sich zurück an den Nachbarn und genießt es von zwei Männern gestreichelt zu werden, während sie noch immer den Schwanz von Karl wichst. Als Karl die dicken Brüste nackt vor ihn sieht, kommt was kommen muss. Noch nie hatte er nackt Brüste real gesehen, außer die von seiner Mutter natürlich. Karin fühlt ein kurzes Zucken in ihrer Hand und schon fühlte sie die warme Sahne an ihrer Hand runterlaufen. Erst jetzt wird Karl bewusst, dass Karin ihm vor seinen Freunden einen runtergeholt hat und ihn zum abspritzen brachte. Mit rotem Kopf springt er auf und verlässt fluchend die Scheune in Richtung Wohnhaus.

„Na, was machen wir zwei hübschen nun ohne den Bauern?“, fragt Karin den Nachbarn hinter ihr mit einem Zwinkern. „Warum zwei, wir sind doch noch zu dritt mit meinem Freund hier“, antwortete der Nachbar schelmisch. Kaum gesagt, stehen alle zwei Männer inkl. Nachbar um Karin herum und haben ihre harten Schwänze in der Hand. Der Nachbar schnappt Karin und deutet ihr sie soll sich auf den Tisch rauflegen. Ohne zu zögern gehorcht sie und legt sich nackt auf den Tisch, sie trägt nur noch ihre hohen Schuhe. Bernd legt sein Gesicht umgehend zwischen ihre dicken Schenkel und beginnt ihre Lustgrotte zu lecken. Er schmeckt ihren Lustsaft während er seine Zunge immer wieder in ihre Spalte eindringen lässt. Karin hat so eine richtig speckige Muschi, wo man sich erst reinwühlen muss. Aber wenigstens ist sie glatt rasiert. Darauf hat Karin schon den ganzen Abend gewartet, dass sie endlich geil geleckt wird von einem Mann, am liebsten von Karl, aber der ist ja schon weg. Also darf sie nun Bernd lecken, und der genießt es sie mit der Zunge zu befriedigen während sie geil stöhnt.

Bis der zweite Freund des Bauern zu ihrem Kopf hochkommt, und ihr den Schwanz vor den Mund hält. Ohne viel zu sagen nimmt Karin gierig den Schwanz in den Mund und beginnt ihn heftig zu lutschen. Und weil sie so gut bläst, schiebt er ihr den Schwanz gleich noch tiefer in den Mund. So tief, dass ihr für einen Moment die Luft wegbleibt. Kurz hat man den Eindruck, als müsste sie sich sogar übergeben. Aber erbarmungslos schiebt er ihr den Schwanz gleich wieder bis zum Anschlag in den Mund. „Wos bist du nur für eine schwaunzgeile Schlaumpn. Der Koarl allanig reicht dir jo gar ned“, sagt der Freund erregt. Bernd sieht wie gierig Karin auf den Schwanz von seinem Freund ist. Also beugt er sich über Karin und spielt mit seiner nassen Eichel an Karins notgeiler Muschi. Er lässt seine Eichel durch ihre Schamlippen gleiten. „Ohja, fick mich durch, ich möchte deinen Schwanz in mir spüren“, fleht Karin um seinen Schwanz. Aber er lässt sie zappeln. Sie soll so richtig notgeil auf seinen Schwanz sein. „Bitte schieb mir deinen Schwanz rein, ich brauche es ganz dringend.“, bettelt sie um seinen Schwanz. Langsam lässt er ihn in sie eindringen. Er spürt ihre warme weiche Muschi, wie sie sich an seinen Schwanz ansaugt, Zentimeter für Zentimeter. Mit einem heftigen Stoß schiebt er ihr den restlichen Schwanz bis zum Anschlag in ihr Fickloch. Sie schreit dabei auf und genießt es sich ficken zu lassen während sie noch immer den Schwanz lutscht. Sie wünschte sich schon immer mal einen heißen Dreier mit zwei Männern. Und jetzt hatte sie richtige Männer, die sie so richtig hart und gut durchficken. Es dauerte gute 30 Minuten bis Bernd in ihre Muschi abspritzt. Sie spürte sofort, dass eine große Menge Sperma ist. Bernd deutet seinen Freund, dass sie Platz tauschen sollen. „Los, lutsch ihn mir sauber du geile Hure“, mit den Worten steckt Bernd Karin den Schwanz in den Mund. Sie schmeckt ihren Muschisaft, aber noch mehr sein geiles warmes Sperma. Von ihrem geilen Mund wurde Bernds Schwanz umgehend wieder hart. Karin hat es wirklich drauf, sie weiß wie man einen Schwanz geil lutscht und bläst.

Aber auch der Freund darf sie noch ficken und steckt Karin seinen harten Schwanz in ihre Muschi, begeleitet von einem gestöhnten „ohja, fick mich“ von Karin. Tief in der Muschi angekommen, fühlt er das warme Sperma von Bernd in Karin. Der Freund dachte bisher, dass er nur auf schlanke Frauen steht, aber beim Anblick dieses nackten Vollweibes spürte er nichts als pure Lust auf geilen Sex mit ihr. Noch nie hatte er so eine mollige Frau vor sich liegen, die willig ihre Beine für ihn spreizt. Und jetzt darf er sie auch noch ficken. Diese Frau ist der pure Sex. Mit harten Stößen beginnt er sie zu ficken. Dieser Fleischberg wackelt bei jedem Stoß. Ihre Titten fallen die ganze Zeit vor und zurück. Was für ein geiler Anblick, und so spritzte auch er tief in ihrer Muschi ab. Beide ziehen ihre Schwänze aus den Löchern von Karin und lassen sie alleine auf dem Tisch liegen und gehen nach Hause. Erschöpft liegt Karin auf dem Tisch, Mengen von Sperma laufen aus ihrer Grotte, jedenfalls schläft sie so auf dem Tisch ein.

Mitten in der Nacht kommt die Mutter von Karl vorbei um nach dem Rechten zu sehen. Sie erblickt die nackte Karin auf dem Tisch und schlägt die Hände über dem Kopf zusammen. „Oh Herrgott, wos sind des für Orgien in mein Haus?“, flüstert sie, „Lauter Perverse Leit!“. Ja, Herta war sehr konservativ erzogen, aber für ihr Alter, immerhin schon 68 Lenze, war sie noch gut in Schuss. Gut, kein absoluter Hingucker, ihr Haar war nicht gepflegt, aber für einen Fick allemal heiß genug. Genau das hat sich der Kameramann des Fernsehteams auch gedacht, als er Herta mitten in der Nacht aus dem Haus kommen sah um nach dem Rechten zu sehen.

„Suchen sie etwas gute Frau?“, fragte er leise. „Oh halt, do is jo nu wer munter“, antwortete sie. „Wer wird denn des zsaumräumen? Und wos passiert mit der Nockerten do aufn Tisch, hah?“, wollte sie wissen. Sie steht sehr bestimmend vor ihm, ihre Hände in den Hüften. Sie trägt nur ein Nachthemd, und durch das Licht hindurch kann er ihre Figur erkennen. Ja, sie hat durchaus einen geilen Body, und bestimmt ist sie unterfickt, weswegen sie auch so unentspannt ist.

„Darf ich ihnen etwas verraten liebe Frau?“, fragt der Kameramann. „Aber kloar doch“, antwortet sie. „Ist Ihnen bewusst, dass wir beiden die einzigen sind, die heute keinen Sex hatten?“, stellte er sie bewusst vor die Tatsache, in der Hoffnung sie aus der Reserve zu locken. Er merkt, dass sie nervös wurde. Sie überkreuzte ihre Arme vor ihrem Körper, wodurch unbewusst ihr Busen etwas gehoben und gequetscht wurde, sie schlug ihre Beine nervös übereinander. „Jo, … des…., … i weiß ned.“, stammelt sie unbeholfen. Zum ersten Mal wirkt sie schüchtern und hilflos. „Wollen wir das ändern?“, fragt er mit einem Zwinkern. Herta wurde jetzt rot im Gesicht, es war ihr peinlich. Aber zu spät, im selben Moment spürte sie bereits seine Hand an ihrem Oberschenkel hochwandern. Mit der Situation total überfordert steht die Mutter von Karl wie ein Stein vor dem Kameramann. Heimlich hat sie sich das bestimmt sogar gewünscht, den er ist ein richtiger Prachtkerl mit dicken Muskeln und breiter Schulter. Er zieht sie näher an sie heran und hebt ihr Nachthemd hoch. Ihr Schlüpfer kommt zum Vorschein. Sanft küsst er am Höschen, riecht ihren Duft. Sie hat etwas Angst, daher schließt sie ihre Augen. Sie spürt wie er ihr das Höschen runterzieht, die Oberschenkel entlang, über ihre Knie. Ihre behaarte Muschi kommt zum Vorschein. Zärtlich schiebt er ihr einen Finger in die Muschi und beginnt sie langsam zu fingern. Jetzt bestätigt sich, dass die Mutter von Karl eine verkappte Sexmaus ist, sie beginnt ihr Becken zu kreisen und geil zu stöhnen. Ganz von alleine zieht sie sich ihr Nachthemd über den Kopf, so dass sie ganz nackt vor dem Kameramann steht. Noch nie hatte er eine Frau in diesem Alter nackt gesehen, aber sie kann sich sehen lassen. Er fühlt wie sie plötzlich in einem Schub feucht wird, so etwas geiles hat er noch nie erlebt. Bei der Leidenschaft die Herta in ihren Hüften noch hat, wird er immer geiler. Plötzlich nimmt er Herta mit seinen muskulösen Armen und legt sie auf den Tisch. Voller Freude blickt sie auf seinen Schwanz. Doch er sagt nur: „Umdrehen! Los“. Natürlich weiß Herta was er von ihr möchte, aber sie ist streng katholisch, anal ist nicht drin bei ihr. Aber sie hat gegen seine Manneskraft keine Chance. Mit einem Ruck dreht er die Mutter von Karl auf den Bauch und drückt ihre Beine auseinander. Schnell lässt er seine Schwanzspitze durch die nasse Muschi gleiten, spuckt ihr auf ihre Rosette, um dann langsam seinen Schwanz in ihren Arsch eindringen zu lassen. Anfangs fleht sich noch darum, dass er von ihr ablässt. Aber immer tiefer steckt er seinen harten Schwanz in ihren engen Arsch. Der Arsch von dem alten Bauernweib macht ihn immer geiler, sie hat ja auch eine echten Knackarsch. Er sieht zu wie sein harter Prügel zwischen ihren Pobacken tief in ihr verschwindet. Er beugt sich nach vor und fasst Herta an ihre Brüste. Die Titten von der alten Frau hängen runter und schaukeln bei jedem Stoß hin und her. Fest knetet er ihre Brüste während er sie von hinten fickt. Und jetzt fing Herta an, an dem Arschfick Gefallen zu finden. Sie stöhnte und schrie: „Ja, fick mi tief. Fick mi in Oarsch, ich brauchs schon so dringend. Spritz in mir ob“. Es sieht so aus als erlebt Herta gerade ihren ersten analen Orgasmus. Wie auf Befehl zuckt der Schwanz vom Kameramann und seine Soße ergoss sich in ihrem engen Arschloch. Er zieht seinen Schwanz aus ihrem Poloch.

„Du bist eine geile Sau“, flüstert der Kameramann in das Ohr von Karls Mutter, „es war so geil dich in den Arsch zu ficken! Sollten wir öfter mal machen. Ich hätte nicht geglaubt, dass eine so reife Frau so geil sein kann, du bist immerhin beinahe 70 Jahre alt“. Herta lächelt nur, sie fühlt sich schmutzig, findet aber sogar Gefallen daran. Immerhin ging sie gerade fremd, und sie erlaubte es, dass sie jemand in den Arsch fickt. „Süßer, das war echt geil, aber wir dürfen des nicht wiederholen, wenn mein Mann des erfährt, aber dann.“, sagte Herta mit einem Seufzen in fast perfektem Hochdeutsch. Es gefällt ihr natürlich, dass ein junger Mann sie sexuell begehrt, aber hier am Land spricht sich so eine Affäre schnell herum. Mit einem kurzen Kuss verabschiedet sich Herta von ihrem jungen Lover und geht wieder auf ihr Ehegemach, wo ihr Ehemann längst tief und fest schläft.

Am nächsten Morgen beginnen die Dreharbeiten mit dem Frühstück. Alle sind am Tisch versammelt, und jeder hat einen riesen Grinser im Gesicht. Aber keiner von den Anwesenden traut sich auch nur ein Wort über die nächtlichen Vorfälle zu verlieren.

PS: Wie gings aus, für wen hat sich Karl entschieden?

Natürlich hat sich Karl für Karin entschieden, sie entspricht seinen Vorstellungen einer Traumfrau. Sie haben geheiratet und haben einen Sohn gezeugt, welcher den Bauernhof übernehmen wird.

Malie wurde tatsächlich von Karls Vater Egon geschwängert. Sie lebt nun gemeinsam mit ihrer kleinen Tochter auf dem Hof und wird von seiner Gattin Herta voll akzeptiert.

Die Slowakin Sofie hat sich Bernd (den Nachbarn) geangelt, sie ist zwar nicht glücklich mit ihm, aber so ist sie wenigstens in der Nähe von Karl und seiner Familie.

Der Kameramann besucht den Bauernhof so oft er nur kann. Offiziell dreht er einen Dokumentarfilm über das Leben auf dem Bauernhof.

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