Briefe von Sir Alex

Es war wieder ein anstrengender Tag gewesen. Etwas müde tappte ich im Stiegenhaus zu
meiner Wohnungstür. Da war wieder ein Briefumschlag auf dem Teppich vor der Tür.
In den letzten Wochen kam dies öfters vor. Etwas aufgeregt öffnete ich den Umschlag.
Es war der selbe Absender wie in den letzten Wochen. Der Unbekannte hatte sich bis jetzt nie erkennen gegeben.
Er nannte sich nur Sir Alex. Im Brief standen auch die gleichen Forderungen an mich. Ich solle mich nach seinen
Anweisungen kleiden und mich an den genannten Treffpunkt
begeben. Bis jetzt hatte ich mich nie nach den Anweisungen gerichtet und die Briefe weg geworfen.
Doch immer mehr fragte ich mich, wer wohl der Sir Alex sein konnte. War es der ältere dickliche Herr im 1. Stock, der mich mit seinen Augen auszog und zweideutige Bemerkungen machte? War es
der alleinstehende Mann von gegenüber, der noch in seinem Alter enge Lederhosen trug?
Oder sogar unser Lagerchef von der Firma, der kurz vor der Pensionierung steht und mir öfters
frivole Geschenke machte? Ich wusste es nicht.
Schon eine Woche später war wieder ein Brief auf dem Teppich vor der Tür. Da stand nur drin, dass im Keller ein grosses Paket stehe und da weitere Anweisungen zu finden sind. Grüsse Sir Alex.
Kurzum ging ich nochmals die Stiege runter und fand das Paket, Gross war es. Schnell ging ich hoch
und öffnete mit zitternden Fingern das Paket. Ein Brief lag oben, den ich aufgeregt zu lesen begann. Sir Alex forderte mich da auf, die im Paket liegenden Kleider anzuziehen und morgen Samstag mich so gekleidet um 22 Uhr bei der Bushaltstelle Schlosspark einzufinden. Im Paket waren nuttige Sachen wie Netzstrümpfe, einen roten Satin Strumpfgürtel, ein durchsichtiges schwarzes Top,
ein rotes Höschen im Schritt offen und einen schwarzen Minirock aus Lederimitation, eng und elastisch. Dazu stand im Brief ich soll schwarze Pumps mit hohen Ansatz tragen aber keinen BH.
Ich probierte den engen Minirock an, der passte wie angegossen. Wie konnte Sir Alex meine Konfektionsgrösse wissen? Ich dachte, dann ist es doch der ältere Herr vom 1.Stock. Ich habe ihn mal erwischt wie er meine Sachen im Wäschetrockenraum angefasst hatte. Er entschuldige sich nur dass es runter gefallen sei. Da könnte er meine Kleidergrösse erkannt haben. Was soll ich tun? Soll ich die Anweisungen von Sir Alex befolgen? Ich konnte kaum schlafen die Nacht, so aufgeregt war ich.
Es wurde Samstag und von Stunde zu Stunde klopfte mein Herz höher. Nach 20 Uhr begann ich mich schön zu machen und zog die Kleider wie befohlen an. Noch etwas Channel 05 an den Hals und Busen und ich packte allen Mut zusammen. Ich konnte kaum gehen mit den hohen Absätzen aber trotzdem war ich pünktlich um 22 Uhr bi der besagten Bushaltstelle. Niemand war da. Zum Glück hatte ich einen leichten Regenmantel übergezogen. Es war kühl geworden. Es war schon 10 nach 22 Uhr und ich dachte, ich sei wohl veräppelt worden. Da klingelte mein Handy. Sir Alex, tönte es mit schroffer Stimme. Er sprach mich mit „Nutte“ an und ich soll im Haus Nummer 15 gegenüber vor der Türe warten. Kaum war ich über dem Eingang Haus Nummer 15 öffnete sich die Tür. Ein dicker, schwarz gekleideter Herr mit Gesichtsmaske zog mich hinein. „Lass Dich begutachten du „Hure“ sagt er schroff und begrabschte mich am Po und Busen. Ich konnte mich nicht wehren als er mir unter den Minirock griff und mein Muschi durch das im schritt offene Höschen fingerte. Ich erschrak, da war noch ein zweiter Mann, auch mit Gesichtsmaske, sodass ich im Dunkel nicht erkennen konnte wer es sein könnte. Welcher der Beiden könnte mein Nachbar vom 1.Stock sein? Ich hatte gar keine Zeit weiter daran zu denken. Sir Alex stiess mich in einen dunklen Kellerraum. Da stand nur ein Couch,
zwei Stühle und einen Tisch. Sir Alex und der andere Herr waren sofort aufdringlich und fummelten mich ab. Der andere Herr führte meine Hand mit Kraft an seine Hose und forderte dass ich ihr massiere. Da war ein Riesenprügel in der Hose. Er öffnete die Hose selber und der grosse, dicke Bengel sprang hervor. Sir Ales hatte sich auch seiner Hose entledigt und drückte mich auf den Couch.
Beide Herren standen nun vor mir mit ihren erregten Gliedern vor meinen Augen. Forsch wurde ich aufgefordert es oral zu machen. Abwechselnd hatte ich die dicken Dinger im Mund.
Der andere Herr umfasste i meinen Kopf und zwang mich das grosse Ding ganz in den Mund zu nehmen. So ging das Spiel weiter bis Sir Alex mich zum Tisch in der Mitte des Raumes führte.
Er drückte mich vorn über auf die Tischplatte, band meine Hände links und rechts fest sowie auch meine gespreizten Beine unten am Tischbein. Der andere Herr schob meine Mini hoch und machte sich an meinem Po zu schaffen. Einer fingerte mich im Muschi um zu prüfen ob ich feucht war. Ich war, ganz nass vor Aufregung. Ich war wie betrunken vor Lust und spürte wie einer der Herren von hinten in mich eindrang und kräftig zu stiess. Inzwischen hat der eine mir eine Augenbinde angezogen und stand nun vor mir. Mit den Händen zwang er mich zum Oralverkehr während der andere kräftig mich bumste. Fasst gleichzeitig hatten die beiden den Orgasmus, ich auch schon mehrere Male denn ich war so erregt von der Behandlung. Der vorne hatte viel salziges Sperma, das ich kaum im Mund halten konnte. Beim Herrn hinten spürte ich wie es warm mir die Nylonbeine runter lief. Ich war ausgeliefert, aber es war so herrlich schön das Gefühl benutzt zu werden.
Nach einer Weile wurde ich losgebunden. Sir Alex gab mir den Mantel und wies mich zur Tür.
Weitere Anweisungen werden folgen, sprach er mit bestimmender Stimme. Wie im Traum trat ich auf die Strasse. Die Helle blendete mich, dass ich kurz stehen bleiben musste. Da fand ich in der Manteltasche einen Zettel. Da stand: „Hure, du wirst weitere Anweisungen erhalten“.
Zitternd ging ein Stück des Weges. Ich hatte Angst aber auch ein grosses Verlangen dies nochmals zu erleben.
Ich erzähl es dann wie es weiter gegangen ist. Marlies

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