Crossdresserfantasien 2

Dies ist eine fiktive Geschichte, basierend auf realen Fetischen!
Zum ersten Teil geht’s hier: http://xhamster.com/user/s****rCrossdresser/posts/465648.html

Ich wachte bereits gegen 8 Uhr morgens auf. Ich hatte von den geilen Erlebnissen des letzten Tages geträumt und konnte es kaum erwarten Kathi davon zu erzählen.
Ich stand auf und ging erstmal ins Bad um mich etwas frisch zu machen. Meine Schminke war verschmiert, da ich vergessen hatte mich abzuschminken. Also versuchte ich es einfach einmal selbst und schminkte mich ab. Nach einem heißen Bad begann ich dann also mich zu schminken. Kathi hatte sich für halb 10 angekündigt, was bedeutet, dass mir noch viel Zeit blieb. Es war schwierig und das meiste gelang nicht auf Anhieb. Nach über einer Stunde war ich dann fertig und setzte noch meine Perücke auf. Da klingelte auch schon Kathi und ich ging zur Tür.

Vor Aufregeung darüber ihr alles zu erzählen, vergas ich allerdings mich anzuziehen. Komplett nackt öffnete ich Kathi die Tür. Sie schaute an mir herunter und ich wurde rot. Sie umarmte mich trotzdem und gab mir einen Kuss auf die Wange. Wir gingen ins Wohnzimmer und auf dem Weg dahin holte ich meine Unterwäsche und zog sie an. Da bisher nur ein Set angekommen war musste ich die vor Vortag anziehen. Man sah noch die weißen Spermaflecken auf meinem BH. Wir setzten uns auf die Couch und ich begann von den Geschehnissen des Vortags zu erzählen.

Kathi hörte gespannt zu und man konnte ihr ansehen, wie sehr sie das erregte. Sie guckte auf das getrocknete Sperma und lächelte. Sie hatte anscheinend keinen BH an, denn man konnte nach und nach ihre Nippel durch den dünnen Stoff ihren Shirts sehen. Ich vermutete, dass sie auch schon feucht war…
Während ich so erzählte wurde auch ich immer geiler, da der letzte Tag nochmal vor meinem inneren Auge ablief. Sie sah die dicke Beule in meinem Tanga und grinste mich an. Am Ende meiner Erzählung sagte sie: „Dich scheint das ja richtig geil zu machen..Zeig ihn mir mal!“

Ich gehorchte ihr und nur dieser simple Befehl erregte mich schon noch mehr. Mein Schwanz stand also jetzt neben dem Tanga ins Freie. „Dir gefällt es ja dominiert zu werden. Was hälst du davon, wenn du mir gehorchen musst?“; fragte sie mich. Ich war hellauf begeistert, allerdings beschlossen wir unsere Vereinbarung, den „Beste-Freunde-Packt“ nicht zu brechen. Dieser besagt, dass wir beide niemals etwas sexuelles haben, um unsere Freundschaft nicht zu gefährden.

Ich sollte mich auf die Couch setzen und sie sucht mir Pornos raus, die ich gucken muss. Ich saß nun so da und wartete, was für ein Porno gleich auf dem Fernseher erscheinen würde. Sie drückte bei ihrem Handy auf Play und los gings.
In der ersten Szene sah man einen Mann, komplett rasiert, auf dem Rücken auf eine Bank gebunden. Seine Beine waren hochgestellt und man hatte freie Sicht auf sein Arschloch. Kurz darauf kam eine schöne Frau, ganz in Latex bekleidet. In der Hand hatte sie etwas Gleitcreme, was sie großzügig auf dem Loch des Typen verteilte. Sie begann ihn zu fingern und nahm den ersten Gegenstand. Es war eine kleine Gurke. Sie flutschte sehr leicht rein und raus. Die Herrin sah, dass es dem Sklaven nicht weh tat, also ging sie direkt über zu größeren Gegenständen. Sie nahm vier Tischtennisbälle und cremte sie gut ein. Einem nach dem anderen schob sie die Bälle rein. Kathi drückte Pause.

„Na, gefällt dir das?“; fragte sie. Ich bejahte und war gespannt, was nun passieren sollte. Sie ging in den Keller und kam kurz darauf mit einer Packung Tischtennisbälle wieder. „Du hast fünf Minuten dich vorzubereiten Lea!“; fauchte sie mich an. Ich ging schnell in mein Zimmer, cremte mein Loch ein und weitete es mit meinen Fingern. Trainiert wie ich war, war es schnell bereit für die Bälle. Ich sollte mich nun auf dem Rücken auf die Couch legen und die Beine hochnehmen. Schon spürte ich den ersten Ball an meinem Loch. Er flutschte sofort rein. Sie schob sofort Nummer zwei und drei hinterher. Ich war gespannt, wie viele Bälle wir hatten, bzw. wie viele ich wohl aufnehmen könnte. Nach dem sechsten spürte ich einen leichten Druck im Bauch. Anscheinend waren die Bälle an meiner ersten Darmwindung angekommen. Kathi grinste mich an, sie scheint das auch gemerkt zu haben. „Tut mir leid.“; sagte sie, „einen haben wir noch, der muss noch rein.“ Sie drückte nun also den siebten rein. Sie müsste ordentlich drücken und es tat sehr weh. Dann spürte ich aber, wie der erste Ball meine Darmwindung passierte und der siebte Ball in mir verschwand. Kathi holte ein Tuch und wischte die Creme von meinem Arsch.

Sie befahl mir alle Bälle bis morgen drinne zu lassen und um mir zu helfen holte sie Panzertape und klebte mein Loch einfach zu. Es war ein ungeheuer geiles Gefühl mit den ganzen Bällen in mir. Bei jedem Schritt bewegten sie sich und ich wurde mit jedem Schritt geiler. Da wir allerdings das Paket erwarteten, sollte ich abspritzen, um meine Latte zu beseitigen. Kathi holte eine kleine leere Flasche und ich wichste bis mein Sperma in der Flasche landete. Sie schraubte die Flasche zu und stellte sie weg.

Wir gingen in die Küche und machten uns etwas zu essen. Jeder eine Pizza und einen leckeren Salat. Ich war fast fertig, da klingelte es an der Tür. Kathi befahl mir so wie ich war, in Unterwäsche mit Spermaflecken die Tür zu öffnen. Es war der Paketbote, der Selbe wie vom Vortag. Jetzt schaute er mich noch überraschter an, aber irgendwie konnte man sehen, dass ihm gefiel was er sah. Er überreichte mir das Paket und fragte mich dabei nach meiner Nummer. Ich schrieb sie ihm auf einen Zettel und war gespannt auf seine Nachricht. Ich schloß die Tür und ging zurück in die Küche. Nachdem wir aufgegessen hatten öffnete ich das Paket.

Es war alles da:
-3 Paar Strapsen
-schlichte schwarze High Heels
-2 Miniröcke in schwarz und pink
-viel Unterwäsche, insgesamt 6 Sets
-Spielzeug!
Ja, es war endlich da. Ich hatte endlich Spielzeug. Es waren zwei Dildos, ein Vibrator, zwei Analketten und zwei Plugs, sowie ein Peniskäfig und ein Dilator für Sounding.
Eigentlich wollte ich es sofort ausprobieren, allerdings müssten ja die Bälle noch bis morgen drin bleiben.

Plötzlich klingelte Kathi’s Handy. Ihr Vater war dran und meinte, sie solle jetzt nach Hause kommen. Wir waren beide sehr traurig, aber sie kommt morgen bestimmt wieder. Ich verabschiedete sie und ging ins Bad und probierte vor dem Spiegel meine Sachen an. Alles passte und es war sehr heiß. Ich behielt ein paar pinke Strapsen, einen pinken Minirock, ein pinkes Unterwäsche-Set und ein bauchfreies Top von meiner Schwester an. So gekleidet wollte ich in meinem Zimmer meine Zeit etwas auf chaturbate vertreiben und mich öffentlich zeigen. Jedoch klingelte es an der Tür und Lasse, der Nachbarsjunge stand vor der Tür. Ich ließ in rein und wir gingen ins Wohnzimmer.

Ich erzählte ihm von den Bällen und dem neuen Spielzeug, doch er war nicht großartig betrübt darüber, dass wir heute kein Anal haben können. Er fragte, ob er vielleicht das Spielzeug ausprobieren kann und er sich heute von einer Transe durchficken lassen kann. Ich fand die Idee gut und er zog sich rasch nackt aus. Er hatte einen schönen, rasierten Arsch und ich fing gleich an sein Loch einzucremen.

Während ich anfing mit einem der Dildos seinen Arsch zu ficken legte er sich den Peniskäfig an. Ich wollte ihn jetzt und ich wollte ihn eng. Ich holte also meinen steifen Schwanz raus und setzte ihn ohne Zögern an. Ich drückte zu und durch die ganze Creme flutschte er einfach rein. Lasse schrie vor Schmerz, aber es gefiel ihm. Sein Schwanz füllte den Käfig schon komplett aus und drückte gegen die Gitterstäbe.

Ich fickte ihn hart und schnell. Sein Loch war so eng, dass ich schnell kurz vor Orgasmus war. Schon nach wenigen Minuten musste ich ihn für eine kurze Pause rausziehen. Er war leicht braun verschmiert. Lasse sah das und fing an ihn sauber zu lutschen. Das war zwar nicht die Pause die ich gewollt hatte, aber es war sehr geil.

Ich spritze ihm schon nach kurzer Zeit meine volle Ladung in den Mund. Er schluckte brav alles runter. Wir einigten uns darauf, dass er mich morgen ficken darf, er aber bis dahin im Käfig bleiben muss. Er verabschiedete sich und ging nach Hause.

Ich legte mich auf die Couch und wartete auf die Nachricht des Postboten. Ich war gespannt ob und was er schrieb. Je länger ich wartete desto geiler wurde ich. Ich fing an meinen Schwanz durch mein Höschen zu streicheln und spürte wie er schnell immer härter wurde. Dann endlich vibrierte mein Handy. Eine neue Nummer hatte mir bei whatsapp geschrieben. Es war eine lange Nachricht des Boten:

„Hey Schöne,
Ich kann nicht mehr aufhören an dich zu denken! Du bist die geilste Person, die ich jemals gesehen habe. Ich würde mich gerne mit dir treffen und dich näher kennenlernen. Dein Fetisch ist sehr ausgefallen, aber auch sehr geil. Ich bin ein sehr perverser Mensch und ich habe gehofft, dass wir vielleicht zusammen einige meiner Fetische ausleben können. Mein erster Fetisch den ich dir beichten möchte ist, dass ich ein Spanner bin. Bitte sei nicht sauer, aber ich hab dich beobachtet. Ich habe gesehen, wie das schöne Mädchen dich dominiert hat und ich weiß auch Bescheid über den Sex mit dem Jungen von nebenan. Ich würde gerne was mit euch allen drei machen und dir noch mehr von meinen Fetischen erzählen. Wenn du Interesse hast, dann sag mir doch bitte wann du Zeit und Lust hast.
MfG
Jan“

Ich wurde sofort geil bei dem Gedanken mit allen zusammen die perversesten Fetische auszuleben. Ich schrieb ihm sofort zurück…

Was ich ihm geschrieben habe und wies weiter geht erfahrt ihr im nächsten Teil!

Ich hoffe euch hat die Geschichte gefallen. Falls Ja, lasst es mich durch einen Kommentar oder einen Daumen hoch wissen. Anregungen, Verbesserungen und ähnliches sind erwünscht. Schreibt gerne auch Fetische, die ihr euch für Jan wünscht!

P.s: Wenn du diese Geschichte in echt mit mir erleben willst, dann melde dich bei mir. Bilder und Videos von mir auf meinem Profil. 🙂

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