Cuckold

Nach langer Zeit mal wieder eine geile Storry für euch.

Wenn wir mit unserem Hausfreund zusammen sind, dann ist es für mich am
geilsten, wenn ich meine Cuckold-Neigungen ausleben kann.

Wenn er dann seinen Schwanz aus ihr rauszieht, dann gehe ich mit meinem
Mund ganz dicht ran, damit ich seinen Schwanz gleich auffangen kann,
sobald er raus kommt, und dann lutsche ich ihm den Muschisaft meiner
Frau ab und sauge ihm die letzten Tröpfchen raus.

Danach lecke ich die Muschi meiner Frau sauber, tauche meine Zunge so
tief in die besamte Muschi, wie es geht und genieße die Mischung aus
Sperma- und Muschigeschmack. Schließlich schiebe ich meinen Schwanz in
die besamte Muschi und tauche tief in das Sperma meines Vorgängers ein.
Das warme, nasse, glitschige Gefühl der Sahne, die meine Eichel
umschließt, ist sensationell.

Wenn unser Hausfreund mal Druck loswerden will und meine Frau ist nicht
da, dann ruft er an und fragt, ob er mich dazu benutzen darf. und als
guter Cuckie stelle ich mich natürlich dafür zur Verfügung, damit er
sich an und in mir entsaften kann. Er kommt dann zu mir alleine und wir
haben zu zweit unseren Spaß. Je nachdem, wie er drauf ist, sucht er
sich eines meiner Löcher aus und fickt und besamt es. Ich habe dann
meine Befriedigung darin, unserem Bullen gedient und ihm Erleichterung
verschafft zu haben und den ganzen restlichen Tag mit seinem Samen im
Magen oder im Darm herumzulaufen.

Dann hatten wir einmal wieder ein Treffen zu dritt und als wir eine
Weile alleine waren, weil meine Frau noch im Bad war, sagte er mir,
heute wolle er mal nicht in die Muschi spritzen, sondern in mein Maul,
während ich meine Frau ficke. Die Vorstellung war so geil, dass ich
gleich einen Ständer bekam und ihm sagte, dass wir das gerne machen
könnten. Ich war sehr gespannt, wie meine Frau darauf reagieren würde,
wenn direkt vor ihren Augen ihr Ehemann eine Maulbesamung erhält, wo
sie doch sonst immer die Sahne bekommt, wenn wir zu dritt sind.

Wir gingen wie immer in unser Spielzimmer, legten einen Porno auf, zogen
uns aus und ließen uns auf der Spielwiese nieder. Meine Frau und ich
bliesen ihm abwechselnd den Schwanz steif, wobei wir uns immer ein
bisschen balgen, wer anfangen darf. Ich finde es sehr geil, den noch
ganz weichen und schlaffen Schwanz in den Mund zu nehmen und ihn
langsam groß und hart werden zu spüren. Und meiner Frau geht es
anscheinend genauso.

Als ich ihn gerade mal wieder im Mund hatte, rutschte meine Frau
zwischen meine Beine und lutschte meinen Schwanz, während ich seinen
weiter saugte. Jetzt war es aber Zeit, dass ich nicht nur seinen
Schwanz hart lutschte, damit er ihn gut in meine Frau hinein schieben
kann, sondern dass ich auch die Muschi für die Aufnahme unseres
Bullenschwanzes vorbereite. Ich entließ also seinen Schwanz aus meinem
Mund, rutschte zwischen die Beine meiner Frau und leckte ihre Muschi,
fuhr vom Damm bis zum Kitzler breit mit der Zunge darüber, lies sie
soweit es ging in ihr verschwinden, ließ meine Zunge auf ihrem Kitzler
kreisen und machte alles nass und aufnahmewillig.

Unser Bulle war in der Zeit natürlich nicht untätig geblieben, sondern
hatte seinen Schwanz in ihren Mund geschoben und fickte sie leicht
hinein. Als ich dachte, jetzt sind alle genug vorbereitet, machte ich
den Platz zwischen ihren Beinen frei und legte mich neben meine Frau.
Unser Bulle rutschte daraufhin sofort zwischen ihre Beine, nahm diese
an den Fußgelenken in die Hand, hob sie an und brachte seinen Schwanz
vor dem Eingang in Stellung. Ich griff mit der linken Hand an die
Muschi, spreizte mit dem Zeige- und dem Mittelfinger ihre Muschi
auseinander, so dass der Eingang nun weit geöffnet für ihn sichtbar
war. Mit der rechten Hand nahm ich seinen Schwanz, er selber konnte das
ja nicht, da er die Beine meiner Frau hielt, setzte seine Eichel auf
die weit geöffnete Muschi an und rieb sie ein wenig hin und her. Ich
sagte zu ihm: „na, komm, schieb ihn rein“. Das ließ er sich nicht
zweimal sagen und schon glitt dieser harte, lange, nasse Schaft bis zum
Anschlag in meine Frau hinein, die einen langen und tiefen Seufzer
hören ließ.

Er fickte sie mit langen und tiefen Zügen, zog ab und zu soweit heraus,
dass ich seine Eichel zur Hälfte sehen konnte, bevor sie wieder in den
Tiefen der Muschi verschwand. Zwischendurch legte ich meinen Kopf auf
ihren Bauch, so dass mein Mund direkt über ihrer Muschi zu liegen kam.
Er verstand die Aufforderung sofort, zog seinen Schwanz aus ihr raus,
setzte nur wenige cm darüber auf meinen willig geöffneten Mund an,
schob ihn rein und machte ein paar Stöße in mein Fickmaul hinein. Als
er ihn wieder aus mir rauszog, nahm ich ihn sofort, setzte ihn wieder
auf die Muschi an und stieß ihn gleich wieder rein. So wechselte er ein
paar mal hin und her zwischen ihrer Muschi und meinem Mund.

Schließlich sagte er, jetzt würde es aber mal Zeit für einen
Schichtwechsel, zog ihn aus meiner Frau raus und rutschte zur Seite.
Ich musste uns nun so positionieren, dass er mich gut ins Maul ficken
konnte, während ich in meiner Frau war. Ich sagte ihr also, sie solle
sich so legen, dass ihr Kopf direkt an der Bettkante zu liegen kommt.
Als sie in Position lag, legte ich mich auf sie, schob ihr meinen
Schwanz in die gut vorgefickte Muschi und fickte schön in sie hinein.
Unser Hausfreund stellte sich an die Bettkante, so dass sein Schwanz
direkt vor meinem Gesicht war. Ich reckte meinen Kopf nach vorne, so
dass er seinen Schwanz gut in mein Maul schieben konnte. Meine Frau lag
ja direkt darunter und sah von unten auf seine Eier und auch, wie sein
Schwanz in meinem Maul verschwand. Sie stöhnte vor Geilheit ob dieses
Anblicks, nahm die Arme nach oben, so dass sie seine Oberschenkel
fassen konnte und zog diese rhythmisch an ihren Kopf heran. Dadurch
wurde sein Schwanz in meinem Mund natürlich auch hin und her geschoben
und er fickte mich in mein Maul. Ich hörte aber auch nicht auf, in meine
Frau hineinzuficken.

Das war schon ein sehr geiles Gefühl, eine Muschi zu ficken und
gleichzeitig selbst ins Maul gefickt zu werden, und meine Frau gibt den
Takt an. Als er immer erregter, seine Stöße in meinen Mund immer
schneller wurden und sie merkte, dass er sich in meinem Maul zum
Abschuss bringen würde, machte sie das geradezu wild. Sie nahm sogar
das, was von seinem Schwanz noch sichtbar war, in die Hand und wichste
ihn zusätzlich. Das war sicher vom physischen Ergebnis sicher nicht so
effektiv, als vielmehr die Vorstellung und die Ansicht, dass hier vor
ihm ein Mann seine Frau fickt, er seinen Schwanz im Mund des Mannes hat
und die Frau seinen Schwanz wichst, damit er seine Ladung ins Maul
ihres Ehemannes schießt.

Ich hörte ihn immer heftiger atmen, seine Stöße wurden immer schneller,
ich spürte die Hand meiner Frau, wie sie auf dem kurzen Abstand
zwischen meinem Mund und seinem Bauch an seinem Schaft hin und her fuhr
und dann hörte ich sie auch noch stöhnen: „jaaaa, los, spritz es ihm
rein“. Ich spürte, wie sein Schwanz bis zum Platzen anschwoll und
wusste, dass jeden Moment seine Ladung sich in meinen Mund ergießen
würde. Ich hatte große Mühe, nicht auch vor lauter Geilheit schon
gleich in der Muschi abzuspritzen, hielt also mit meinen eigenen
Bewegungen inne und drückte meinen Schwanz einfach nur bis zum Anschlag
in meine Frau hinein und konzentrierte mich auf meine unmittelbar
bevorstehende Maulbesamung.

Und schon fing er an zu keuchen: „ist das geil, ist das geil, oh mein
Gott ist das geil, ich komme, ich komme“. Dann stoppte er abrupt seine
Stöße, nahm meinen Kopf zwischen seine Hände, zog ihn zu sich ran, so
dass sein Schwanz sehr tief in meinem Mund war, dann hörte ich auch
noch meine Frau stöhnen: „aahhh, jetzt kriegst du’s rein“ und
gleichzeitig spürte ich seinen Schaft pulsieren und schmeckte sein
Sperma auf der Zunge, eigentlich schon mehr im Rachen, als sich seine
Riesenladung in meinen Mund ergoss. Er zog ihn ein kleines Stück zurück
bevor ich richtig anfangen musste zu würgen, denn er hatte wohl
gemerkt, dass sein Schwanz hinten in meinem Rachen anlag und anfing den
Würgereflex auszulösen. Dadurch konnte ich aber umso besser spüren, wie
sein Schwanz immer noch pumpte und mir seine letzten Tröpfchen ins Maul
drückte.

Dann zog er ihn aus meinem Mund heraus und ich neigte meinen Kopf nach
unten, so dass seine Sahne sich vorne auf meiner Zunge sammelte.
Gleichzeitig sah ich zum ersten Mal wieder nach unten meiner Frau ins
Gesicht, denn bis dahin hatte ich ja von dem Moment an, da ich den
Schwanz ins Maul bekam bis zum Augenblick meiner Empfängnis entweder
die Augen zu oder ich sah bloß seinen Schaft-Ansatz und seinen Bauch.
Da schaute ich also ins Gesicht meiner Frau, die ja noch immer meinen
Schwanz bis zum Anschlag in ihrer Muschi hatte, hatte selbst den Mund
voll mit Sperma und ich sah, dass meine Frau grinste bis über beide
Ohren. Sie hatte es offensichtlich sehr genossen zu sehen, wie ihr
Alter von einem anderen Kerl ins Maul gefickt und dann auch ins Maul
besamt wird.

Nun überlegte ich, ob ich es einfach runterschlucken und selber auch
fertig ficken oder meiner Frau einen sehr feuchten Kuss geben und sie
an meiner Besamung teilhaben lassen sollte. Da kam mir aber eine noch
viel bessere Idee. Ich zog meinen Schwanz aus ihr raus, nahm ihre Beine
und hob sie an, schob meine Knie unter ihren Hintern, so dass sich ihr
Becken nach oben reckte und ihre Muschi sich wie eine offene Vase vor
mir präsentierte. Das musste ich alles mit leichtem Druck meiner Hände
und Knie machen, denn ihr sagen, was ich wollte, konnte ich ja nicht,
ich hatte ja noch immer die volle Ladung Sperma im Mund. Dann beugte
ich mich mit meinem Gesicht über ihre Muschi, öffnete den Mund und ließ
den Samen unseres Bullen auf ihre geöffnete Muschi laufen. Ich hatte
gut gezielt, denn er sammelte sich sofort auf ihrem Eingang und
sickerte langsam aber stetig in sie hinein. Das war ein supergeiler
Anblick, wie das Sperma so in ihrer Spalte verschwand. Schließlich war
alles in ihr verschwunden, aber nicht so weit, dass es nicht mehr
sichtbar gewesen wäre. Wie wenn man von oben in ein mit Milch gefülltes
Gefäß blickt, so sah ich die Sahne in ihr schwimmen.

Jetzt zog ich meine Knie unter ihr raus, ließ sie langsam wieder runter,
so dass ja nichts wieder aus ihr rausläuft, legte mich auf sie und
schob meinen Schwanz in diese nun herrlich nasse und glitschige Muschi
und mein Schwanz wurde wieder eingehüllt von diesem megageilen Gefühl
des mich umschließenden Fremdspermas. Ich schaute zu unserem Bullen,
der sich das alles sehr genüsslich angeschaut hatte und ebenso breit
grinste wie eben noch meine Frau, als ich seine Ladung empfangen hatte.
Ich fickte dabei meine Frau ganz langsam und behutsam, um nicht schon
gleich abzuspritzen und das Gefühl des Spermabades in der Muschi noch
eine Weile auskosten zu können. Ich sah, wie unser Bulle sich dabei
auch den schon erschlaffenden Schwanz rieb, Bewegungen machte, als
wolle er sich etwa noch im Rohr verbliebene Tröpfchen rausdrücken, und
tatsächlich erschien ein kleines weißes Tröpfchen auf seiner
Eichelspitze. sofort trat er wieder an mich heran, hielt seinen Schwanz
direkt vor meinen Mund, der sich auch sofort wieder bereitwillig
öffnete, schob ihn mir rein ich leckte mit meiner Zunge gleich das
Tröpfchen ab, versuchte, sie in seine Röhre hineinzupressen und
forschte nach weiteren verbliebenen Resten. Dann nahm er wieder meinen
Kopf, schob mir seinen inzwischen nur noch halbsteifen Schwanz komplett
ins Maul, was auch ob der nun großen Flexibilität seines
Männerfleisches sehr gut ging, und fing wieder an, Fickbewegungen zu
machen. Ich war inzwischen so geil, dass ich nicht mehr lange brauchte,
um auch in meiner Frau abzuspritzen.

Das war ein so phantastischer Abgang, den ich da hatte, mein Schwanz in
der mit Fremdsperma gefluteten Muschi meiner Frau, den Schwanz des
Mannes in meinem Mund hin und herfahrend, der uns den Samen gespendet
hatte, den Geschmack seiner Sahne noch von der vollen Ladung und erst
Recht von den letzten Tröpfchen, die ich ja noch im Mund hatte, auf der
Zunge, explodierte ich in meiner Frau und schoss mein eigenes Sperma zu
dem unseres Bullen dazu. Zuerst hielt ich seinen Schwanz dabei noch im
Mund, was ja wie ein Knebel oder Schalldämpfer wirkte, aber dann musste
ich erst ihn und dann es rauslassen. Ich habe dann wohl so laut dabei
geschrien, dass meine Frau, wie sie mir später sagte, schon Angst
hatte, die ganze Straße könne mich hören.

Ich sank wild atmend auf meine Frau nieder, hatte meinen Kopf auf ihren
Titten liegen und versuchte, wieder zu Atem zu kommen. Nach einer Weile
erhob ich mich, zog langsam meinen nun auch abschlaffenden Schwanz aus
ihr raus und schaute genau hin, denn mein Schwanz und ihre Muschi waren
dermaßen über und über mit Sperma bedeckt, seines und meines, dass es
eine Wonne war.

Das war es 😉

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