Dani kommt im Keller

Dort im Keller, auf der blauen Liege, dort wo es ihr die letzten fünf Jahre besorgt wurde, dort wand sich die dürre 18-jährige Dani im eigenen Saft.
Daddy überreizte sie mal wieder gewaltig. Von den Knien bis zur Brust war sie nackt.
Ihr Becken zitterte und zuckte, sie wölbte ihren Bauch leicht auf, wellte sich bis runter zu den Hüften. Dabei rubbelte der Mann die Schamlippen wild rauf und runter.
Wieder fuhr eine Welle durch ihren dürren, etwas muskulösen und blassen Leib. Jedes Mal räkelte sie den Bauch ein wenig und legte dann mit den Hüften nach.
Sie hielt es aus, schloss die Augen und bebte. Sie zitterte meist, atmete so wild, das es aussah, als würde sie ihre Rippen hervor strecken.
Wieder eine Welle. Zweimal fuhr das Becken herauf. Sie legte den Kopf in den Nacken, hob dabei die Brust.
Sie bockte rauf, die Liege bewegte sich ein wenig. Sie ging mit dem Körper runter und hob ihn dann wieder. Oft schrie sie ihre Emotionen raus und legte dabei den Unterleib tiefer.
Mehrzeitlich hoben sich die Hüften rauf und sanken wieder herunter.
Das wurde dann kurz zum Zappeln, dann schloss sie die Augen und die Bewegung wurde zum sich winden. Sie bog sich leicht rauf, sah dann zu Daddy.
Ihr schlanker Bauch wand sich so schön. Sie schloss wieder die Augen und zitterte ab. Die Hüften bockten, der Bauch wellte einfach nur nach.
Sie rockte mehrmals herauf, die Augen geschlossen. Ihr Becken sank herunter, der Oberkörper spannte sich an, der Bauch krümmte sich ein wenig. Es sah aus, als sei sie soweit (0:48).
Das Becken und dann auch der Bauch hoben sich fünf Mal, während sie sich umsah. Dann zog sie den Bauch ein, sah wieder nach oben.
Zitternd sah sie sich um, spannte dann die Bauchmuskeln an. Der harte Bauch hob sich immer wieder auf.
Dann der ganze Körper. Wieder durchzogen ihn Wellen von Extase. Sie hob ihren Unterleib wie eine Wespe, die stechen wollte, als der Mann in unvermittelt gleichbleibender Geschwindigkeit darüber rubbelte. Sie hob ihn immer wieder, spannte sich an und tat es erneut.
Sie bäumte ihn auf, zog dann den weißen Bauch heftig ein. Wieder wellte und hob sie das Becken. Immer schneller, biss sich dabei auf die Lippe. Der flache Bauch war so geil.
Das Mädchen wurde weiter gefingert, zitterte, schrie und ging offenbar richtig ab.
Jedes Mal, wenn der Körper herunter zuckte, spannte sie ihre Muskeln an. Das sah wie ein Orgasmus aus. Sie wölbte den muskulösen Bauch mehrmals hoch, dazu das Becken, dann auch wild dabei zuckte. Sie zitterte, bäumte sich auf, legte sich mit hartem Bauch zurück auf die Liege. Es war doch kein Orgasmus.
Sie wölbte ihren Bauch, ging dann zu Boden, wölbte ihn wieder, wieder und wieder. Es waren das Aufbäumen des Beckens, welches rhythmisch passierte. Dann zog sie den süßen Bauch ein. Es blieben noch die Muskeln in der Mitte oben. Alles ging so schnell.
Sie trieb ihr Becken neun Mal nach oben, schloss dann in Krämpfen die Augen. (1:56)
Mit zurück geworfenem Kopf und angespanntem Leib wurde es ihr weiter besorgt. Sie schrie, der helle Bauch wand die Muskeln und unkontrollierten Konvulsionen. Sie bebte mehrmals auf und ab, wölbte dann den Bauch drei Mal rauf und krümmte sich auf die Liege zurück.
Ja, der Bauch war gekrümmt, es sah wieder wie ein Orgasmus aus. Sie wölbte den Muskelbauch weiter nach oben, verkrampfte die Hände in der Bettdecke. Dann rubbelte sie der Mann gnadenlos und die Tochter wölbte den Leib hemmungslos mehrmals auf.
Sie ging zu Boden, den Kopf im Nacken, die Muskeln zogen ihre Körpermitte zusammen. Sie wölbte sich weiter auf, sah dabei nach vorn.
Krampf artig quälte sie sich jedes mal auf den Rücken, nur um ihren Bauch wieder aufzubäumen. Vielleicht waren es ja doch Miniorgasmen, die das Gör hatte.
Das Becken fing an zu arbeiten, wand sich leicht, während ihre Bauchseite auf und ab tanzte.
Am Oberbauch ruhte die Hand von Daddy, der Töchterchen Dani fertig machte, bis sie den Kopf zurückwarf. Daddy packte sich ihre Klit, machte noch schneller und der ganze Körper wand und räkelte sich auf und ab. Mit gespannten Bauchmuskeln bockten die Hüften noch höher auf, dazwischen wölbte sie ihren Bauch hoch.
Und wieder. Töchterchen ging ab, krümmte sich ein kleines bisschen und räkelte ihren Kopf nach hinten. (2:43)
Sie streckte den Bauch wieder hoch, bog die Brust raus und kam hart und gequält, während sich der Bauch total verkrampfte. Das Becken hob sich erneut. Wieder und wieder.
Daddy ließ nicht zu, das sie richtig kam. Dafür spannte sie den Bauch wieder an und bog die Brust.
Sie legte sich nach hinten, ließ den kleinen blassen Muskelbauch spielen. Das Becken bockte sechs Mal, dann spannte sich der Bauch wieder an.
Es bockte erneut. Sie zitterte, ließ das Becken wieder nach oben schnellen und schrie vor Erregung.
Jedes Mal, wenn sie sich aufbäumte, zogen sich jetzt die Muskeln von der Flanke zur Bauchmitte hin an. Sie hob die Hüften, während die Bauchdecke schön gespannt blieb.
Wild rockte sie ab. Immer weiter, legte sich dann zurück und Daddy rubbelte weiter.
Das Becken der wilden 18-jährigen reagierte intensiv. Sie bäumte den muskulösen Unterleib weiter auf, mit aller Kraft ihrer Hüften.
Hoch einmal bäumte sie sich auf, spannte dann die Bauchmuskeln an, bockte mit gespannten Bauchmuskeln weiter hoch.
Das Becken der Göre hob sich neun Mal, während sie schrie und vielleicht sogar kam.
Zitternd und krampfend fuhr ihr Becken nun immer weiter nach oben. Sehr oft gab sie auf, legte sich zurück. Die Bauchmuskeln traten hervor und der Körper hob sich.
Sie zitterte richtig kräftig, als Daddy weiter fingerte.
Dann hob sie wieder das Becken rauf. Dann endlich bäumte sie ihre Brust auf und hatte einen harten Orgasmus. Bauch und Hüften spannten sich hart an.
Daddy quälte sie mit den Finger, ließ sie beben und machte, das sie sich zurückwarf.
Mit hervorstehenden Hüften wogte sie umher. Dann zitterte sie richtig ab. Immer aufs neue trieb sie die Hüften herauf, den schnellen Fingern entgegen.
Dazwischen zitterte sie wieder einige Zeit ab, bis ihre Muskeln ihren Leib nach oben trieben.
Das nächste Zittern sah wie ein Orgasmus aus. Dann wölbte sie schreiend die Hüften weiter auf. Daddy machte noch schneller, Töchterchen räkelte sich zurück.
Was für Krämpfe! Wie sie sich wand! Und wieder bäumte sie die Brust herauf, ließ den Körper zusammensinken. Dann wölbte sie das Becken ebenso weit nach oben.
Ihr Muskelleib wand sich herrlich. Ihr Kitzler wurde dabei massiert. (4:40)
Sie sah Daddy an, trieb das Becken immer wieder rauf. Sie war so fertig und geil gemacht. Zwischendurch schloss sie immer mal die Augen, ansonsten rockte sie pausenlos ab.
Verzweifelt bäumte sie ihr Becken auf. Es bebte immer wieder, Daddy rieb den Kitzler richtig extrem hart.
Drückte von oben gegen den sich wehrenden Unterbauch. Die Nippel waren hart aufgestellt und das Mädchen legte den Kopf wieder nach hinten. Die Hüften bockten immer aufs neue, sie legte sich erneut zurück. Sie zappelte, rang mit der Fassung. Bäumte das Becken acht Mal hoch, zitterte und hob die Brust.
Sie wellte und wand den Körper, ging dann ab und wand sich unkontrolliert und heiß langsam und intensiv. Sie starrte nach oben, quälte ihren Unterleib immer weiter rauf.
In einem heftigen Höhepunkt zitterte sie ab, schloss die Augen, zitterte weiter und Daddy rubbelte pausenlos.
Ihre Bewegungen führte immer öfter zu einem Hohlkreuz, das Mädchen wölbte sich also hoch auf. Das war definitiv ein Orgasmus. Sie warf sich gequält aufs Bett, zitterte so hart.
Sie wölbte den Bauch immer höher. Dann richtig hoch, sechs Mal und zitterte wieder ab. Sie ließ den Körper sinken und sah zurück, bäumte sich dann acht Mal auf und zitterte weiter.
Drei Mal bäumte sie den Bauch auf, zitterte wieder. Dann zwölf weitere Mal, räkelte sich in geilen Qualen zurück. Sie zitterte, räkelte sich dann immer weiter.
Töchterchen hob ihren harten Teeniebauch. Sie wand ihr Becken weiter. Sie zitterte ab, der weiße Bauch blieb schön muskulös.
Dann spannte sie den Bauch an und hob das rechte Bein. Daddy machte weiter, während das Becken sich hilflos wand. Der Bauch wurde hart, Dani bäumte sich auf.
Mit angespannten Bauchmuskeln hob das Teen sich immer wieder. Und nochmal, während es aussah als würde sie sich durch einen weiteren Orgasmus quälen.
Daddy machte sie so fertig, wow. Wild hob sie das Becken wieder und wieder. Dann war es vorbei und Dani brach zusammen.
Er sah zu, wie sie den Unterleib herauf bog und einen weiteren Höhepunkt bekam. Sie zog den Bauch ein, krümmte ihren Unterleib herauf und erbebte erneut.
Sie kam einfach, ohne Berührt zu werden. Sie krümmte sich so qualvoll, bog ihre Scheide rauf, dass ihr Vater einfach anfing sie von oben zu fingern. Es tat es, wieder und wieder.
Dani verzog das Gesicht, bebte. Daddy hielt ihren Fuß fest, fingerte weiter und weiter hinein. Dani legte sich zurück.
Schreiend kam sie wieder, wand sich dabei langsam und heftig. Daddy ließ sie zu Boden plumpsen. Schnell wölbte sie sich auf und ließ sich zitternd gehen. Ihr Hohlkreuz führte dazu, das sie zur Seite kippte und glucksend sich zu Ende wand.
Was darauf folgte war noch heftiger. Daddy fingerte den Po, die Scheide, immer weiter rein, während Dani mit vorgewölbten Bauch hechelte und sich wand. Die Zeit verging. Daddy hob das rechte Bein und Dani bekam mehrere Orgasmen, die sie wild hinaus schrie.

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