Das Eis an einem Anderem Ort

Es war ein warmer Herbsttag, ich hatte Lust auf ein Eis. Glücklicher weiße hat bei uns im Ort noch eine Eisdiele auf, ich setzte mich dort draußen hin und schaute dem Treiben zu. Wie ich mein Eis bekam setzte sich Kathrin zu mir, eine gute Freundin die zufälliger weiße auch ein Eis wollte. Kathrin ist 1,70 groß hat was mehr auf den Rippen ist aber alles gut verteilt, hat dar durch ein c Körbchen. Sie trug eine Jeans und ein enge T-Shirt, so konnte man sehen, dass sie eine BH trug. Bevor Kathrin anfing ihr Eis zu essen, zog sie ihr T-Shirt aus: „Bevor ich es versaue sitze ich oben Ohne ihr.“ Ich grinste und sagte: „Ja da hast du vollkommen recht.“ Sie aß das Eis und kleckerte natürlich auf ihre Busen, Kathrin fragte mich: „Magst du das Eis von meinen Brüsten ablecken?“ Ich überlegte nicht lange und leckte das verlaufende Eis, was schon zwischen ihre Titten lang lief, auf. Es blieb nicht bei dem Einem Kleckere, und alle male leckt ich sie auf. Wie sie aufgegessen hatte sagte sie: „Eigentlich habe ich keine Lust das Shirt an zu ziehen.“ „Dann las es doch aus.“, gab ich ihr zur Antwort. Kathrin ließ das T-Shirt aus und wir zahlten unser Eis. Wir gingen dann gemeinsam spazieren bis zu einem abgelegenen Wald stück, dann sagte sie zu mir: „Ich bin ganz schön feucht im Schritt, magst du mir die trocken lecken?“ Ich schaute sie an überlegte kurz ob sie das gerade gefragt hat und dann sagte ich: „Dann zieh dir die Hose mal aus.“, und grinste dabei. Sie grinste mich an und öffnete ihre Hos und lies sie runter. Ich kniete mich vor ihr hin und küsste erst mal die rasierte Fotze, Kathrin stöhnte hörbar auf. Dann zog ich einmal quer durch ihre Furche, wie ich an ihrem Kitzler war, um kreiste ich diesen mit meiner Zunge. Kathrins Stöhnen wurde zu einem Wimmern, ich nahm zwei Finger und führte sie in ihre Fotze, sie wurde immer wilder und wilder. Sie hielt es nicht lange aus und dann kam sie zu ihrem Orgasmus. Sie sagte in sich zusammen und ich fing sie auf, sie machte die Augen auf sagte danke und wir küssten uns. Kathrin stand auf, zog ihre Hose und Slip von ihren Knöcheln und sagte: „Du musst doch einen mega Ständer haben. Komm her ich befrei dich davon.“ Ich öffnete meine Hose und holte meinen Steifen Schwanz raus. Kathrin ging in die Hocke und nahm meinen Schwanz in ihren Mund, eine Hand von ihr griff an den Schaft und die andere Hand kraulte meine Eier. Sie drückte leicht mit der Zunge auf meine Eichel, durch die Behandlung konnte ich nichtlange aushalten, so spritzte ich alles in Kathrins Mund. Sie schluckte alles und leckte sich danach noch den Mund ab. „Mmmm, Sperma aus dem Ständer ist immer am bestem.“, sagte sie und Stand auf: „Komm las uns noch was Nackt hier lang laufen.“ Kathrin zog ihren BH dann noch aus. Ich zog mein T-Shirt aus, wir versteckten unsere Kleidung und gingen dann los. Wir liefen eng um einander geschlungen, ich massierte während wir liefen ihren Arsch. Außerdem schaute ich die ganze Zeit auf ihre Wunder vollen Titten beim Laufen. Bei dem Anblick und Stand mein Schwanz wieder, wir liefen eine Weile bis Kathrin sagte: „Ich brauche mal wieder einen Schwanz in mir.“ „Ich glaube ich habe was dir helfen würde, soll ich dir das mal reinstecken?“, fragte ich sie. „Ja warte las uns zu dem Baum gehen, dann kann ich mich was abstützen.“ Wie sie am Baum stand und ihren Hintern ausstreckte, stellte ich mich hinter sie und setzte meinen Schwanz an ihre Muschi. Warte kurz und wie ich merkte, dass Kathrin sich gegen ihn drückte drang ich in die Fotze ein. Sie stöhnte auf, ich faste nach vorne und bekam die Titten zu fassen. Diese ich dann begann zu kneten, Kathrin begann ihr Becken im Kreis zu drehen und sagte: „Ja gib es mir, gib mir dein Schwanz und dein Sperma.“ Ich fickte sie schneller, dass es nur klatschte. Wir fickten die ganze Zeit so, Kathrin bekam ihren Orgasmus und mit dem Verkrampfen ihrer Muschimuskulatur wurde ich dann auch zum Orgasmus gebracht und Spritzte meinen Ganzes Sperma in sie. Ich blieb noch was in ihr und spielte an ihren Brüsten, sie bewegte sich auch nicht und wir spürten eine leichte Brise über unsere Körper ziehen. Dann zog ich meinen halbsteifen mit einem Schmatzen aus Kathrins Muschi. Sie drehte sich um und gab mir einen Zungenkuss und sie griff mir an den Arsch. Dann lösten wir unseren Kuss und sie sagte: „Das wiederholen wir.“ Wir gingen an den Ort zurück wo wir unsere Kleidung versteckt haben Kathrin zog nur ihre Hose in T-Shirt an, mir gab sie ihren String mit den Worten: „Damit ich einen Grund habe dich zu Besuchen.“ Wir gaben uns noch einen Zungenkuss und dann gingen wir unsere Wege.

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