Das Festival

Ein großes Musikfestival steht wieder einmal an. Doch diesmal bin ich nicht nur zum feiern da! Um meine Kasse etwas aufzubessern darf ich mit einem kleinen Bauchladen zwischendurch immer mal Zigaretten verkaufen und anbieten. Ist zwar nicht die ehrenvollste Aufgabe aber immerhin bekomme ich Geld dafür und lerne nette Leute kennen. Wenn ich so durch die Zeltstadt gehe bekomme ich natürlich immer auch mal eine Flasche mit Hochprozentigem gereicht und natürlich auch diverse Fickangebote. Da es sehr heiß ist trage ich natürlich auch nur das nötigste. Einen sehr knappen gelben Mini, passende Flip-Flops dazu sowie ein Bikini-Oberteil. Wenn dann meine Brüste so halb auf den Zigaretten hängen sieht es meist eher so aus als ob ich sie anbiete anstatt die Zigaretten, was ich auch des öfteren zu hören kriege.
Der Tag läuft gut und ich habe schon einiges intus, das Zeltlager ist wie leer gefegt da gerade eine sehr bekannte Band anfängt zu spielen. Man hört die Menge schon toben und ich beschließe dort die letzten Packungen zu verkaufen. Plötzlich ruft mich jemand:“Hey du! Kom mal her!“ Ich blicke da hin wo die Stimme herkam und laufe in die Richtung, Dann sehe ich einen Kerl dort im Anglerstuhl sitzen. Freundlich und nett grinsend gehe ich auf ihn zu. „Hallo! Magst du Zigaretten kaufen?“ Frage ich ihn und zwinkere ihm zu. Er mustert mich von oben bis unten und ext anschließend die Flasche Wodka, die noch zu rund einem Drittel gefüllt war, steht auf und kommt mir entgegen. Er steht nun vor mir und schaut mir in die Augen. Irritiert werfe ich ihm einen fragenden Blick zu und frage nochmal: „Willst du welche?“ Er hat seinen Blick auf meine Brüste gesenkt und zieht mich quasi mit seinem Blick aus. Dann geht er wortlos um mich herum und begutachtet mich. Mir wird unwohl bei der Sache und ich geh einfach wieder weg. Einige Schritte weiter spüre ich wie ich von hinten geschubst werde. Ich falle nach vorne voll auf den Bauchladen, der sich in meinen Bauch drückt, so das mir spontan die Luft weg bleibt. Ich frage mich was das war. Dann legt sich der Mann noch auf mich drauf und flüstert mir ins Ohr: „Ich will deine Scheiß Zigaretten nicht, ich will deine Fotze!“ Mit einem Klappmesser schneidet er die Trageriemen des Bauchladens durch und zerrt mich an den Haaren von ihm weg. Ich fange laut an um Hilfe zu schreien doch keine hört mich. Unsanft schmeißt er mich zu Boden so das ich auf dem Rücken liege. Noch immer schockiert halte ich mir vor Schmerz den Bauch.
Er steht vor mir und öffnet seinen Gürtel. Als ich wiederholt schreie verpasst er mir eine saftige Backpfeife so das ich ruhig bin. Tränen laufen mir über die Wangen und mein Make Up ist schon total verschmiert. Mit Gewalt reißt er mir den Mini und den Bikini vom Körper so das ich nun nackt vor ihm liege. Er kniet sich zwischen meine Beine und spreizt sie so weit es geht. Sein Schwanz ist schon hart und ragt in die Höhe. Er beugt sich nach vorne über meine Brüste und saugt meine Nippel in seinen Mund ein. Dann dirigiert er seinen Schwanz langsam an meine Fotze. Zaghaft und mit leiser gebrechlicher Stimme flehe ich ihn an mich gehen zu lassen. Doch als Antwort stößt er seinen Schwanz in mein rosa Fleisch. Er stößt tief und hart zu und lässt meine Titten im Takt dazu wackeln. Seine Eier klatschen lautstark gegen meine bereits errötete Muschi. Er krallt sich mit beiden Händen nun feste in meiner Hüfte fest und fickt schneller. Dabei schnauft er nun wie ein Bulle, doch kurz bevor er kommt zieht er seinen Schwanz aus mir heraus. „Dreh dich um du Schlampe, auf alle Viere!“ Heulend tue ich was er sagt. Kaum bin ich in der Doggy-Stellung, spüre ich seinen Schwanz auch wieder an meiner Fotze. Er zieht meinen Kopf an meinem Zopf nach hinten und fickt mich nun wieder hart durch mit der anderen Hand hat er sich in meinen Brüsten verkrallt. Ich spüre wie meine Muschi dabei ungewollt immer feuchter wird, ja sogar nass. Und ich kann mir auch mein Stöhnen nicht mehr unterdrücken. Unser beider Stöhnen wird immer lauter und ich merke wie mein Saft raus will und schon in mir zu brodeln beginnt. Dann als ich einen Orgasmus bekomme und die Lust heraus schreie und meine Muschi hektisch zu zucken beginnt schießt auch er seine Ladung in meinen Unterleib. Als er seinen schlaffen Schwanz aus mir zieht läuft der Saft in Strömen aus meiner Fotze heraus. Ich versuche meine Kleidung einzusammeln und zu verschwinden. Ich spüre wie er mir wieder nachläuft. Ich schreie ihn an doch er umgreift mich von hinten und presst seine Hand auf meine Lippen. Ich frage mich was er noch von mir will. Ich versuche mich gegen ihn zu wehren. Dann spüre ich einen heißen Stich in meinem Rücken. Mir fällt blitzartig nur das Messer ein und ich versuche aus aller Kraft zu schreien. Dann ein weiterer Stich, und noch einer. „ Halt dein Maul jetzt du kleines Luder!“ Er sticht noch einige weitere Male zu. Ich spüre dabei wie eine warme Flüssigkeit meinen Rücken hinunter über meinen Po und zwischen meine Spalte läuft. Meine Beine sind ganz wackelig und ich leiste keine Gegenwehr mehr. Ich sacke in seinen Armen zusammen, er lässt mich dabei mit dem Rücken voran langsam zu Boden gleiten. Ich sehe wie mein Blut noch von seinem Messer tropft. Ich liege mit gespreizten Beinen vor ihm auf dem Gras, auch er selbst ist voll mit meinem Blut. Als er es bemerkt wird ihm die Situation zu heikel. Er rennt weg und lässt mich so da liegen. Mein Blick widmet sich gen Himmel zu. Mein Körper ist wie gelähmt und ich spüre wie mir die Kräfte mit meinem Blut schwinden. Aus meiner Pussy läuft immernoch das Gemisch aus Sperma und Fotzensaft. Eine Gruppe Jugendlicher kommt vorbei. Sie sind allesamt stark angetrunken und besteht überwiegend aus Jungs. Sie sehen mich wie ich da liege und fangen an zu lachen. „Seht euch nur mal die kleine Schlampe da ein! Zu viel Wodka getrunken oder was?“ Ich bringe nur ein leises wimmern als Antwort hervor. „Na wir werden wir eine oder mehrere Vitaminspritzen verabreichen oder Jungs!?“ Dann fangen sie an sich um mich herum aufzustellen und mich zu begutachten während der erste mit seinem Schwanz an meiner geöffneten Fotze kniet und sie mit ihm streichelt. Ein anderer knetet kräftig meine Titten durch. Dann stößt er auch schon zu. Es dauert nicht lange und er pumpt seinen Samen in meinen Unterleib. Mir wird langsam schwarz vor Augen. Sie sind so damit beschäftigt mich zu ficken und überall zu begrabschen das sie garnicht merken das ich soeben mein letztes Fünkchen Leben ausgehaucht habe. Meine Augen sind noch offen und glasig und mein Mund ist auch etwas geöffnet. Nachdem fast alle ihre Ladung in oder auf mich geschossen haben hat sich unter meiner verklebten Fotze bereits eine Pfütze aus Sperma gebildet. Erst als sie meine leblosen Körper auf den Bauch drehen sehen sie das viele Blut und die Einstiche. Erschrocken drehen sie mich wieder auf den Rücken und lassen mich liegen.

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