Das Hausmädchen 1-3

Ein Hausmädchen hatten wir immer, meine Eltern waren beruflich sehr eingespannt, leisten konnten sie sich es und es war sehr praktisch für alle Beteiligten. Mädchen ist eigentlich falsch ausgedrückt, es waren meist Frauen so um die 35, 40 Jahre, Elfi unser damaliges „Mädchen für alles“ war ein typisches Exemplar.
Sie war mit einem Richter, ein typischer Beamter, humorlos, vertrocknet, völlig farblos, verheiratet und geizig war der Typ auch noch. Sie genoss es, durch den Job bei uns finanziell unabhängig zu sein. Elfi war ein molliger, eher mütterlicher Typ, gutmütig und nicht von allzu hellem Geist, was aber ihrem liebenswerten Wesen keinen Abbruch tat.
Es war der erste Sommer, nachdem ich mein Internatsleben beendet hatte und ich genoss die neue Freiheit in vollen Zügen. Durch die mehrjährige Abwesenheit hatte ich in meiner Heimatstadt keine Freunde, von Freundinnen ganz zu schweigen. Daher waren Lesen, Kino, und lange Streifzüge durch die Umgebung meine Hauptbeschäftigungen. Nach zwei Wochen entdeckte ich in einem nahen Stadtteil einen Sexshop, für mich völliges Neuland, aber ungeheuer reizvoll. Beim ersten Besuch erwarb ich ein Taschenbuch und zog mich nachmittags mit meiner Beute in mein Zimmer zurück.

Wow, der Stoff hatte es in sich, eine Inzestgeschichte, in der es Eltern, Großeltern und die Kinder auf alle erdenklichen Arten trieben und das ganze wurde so farbenreich gesc***dert, das mein Schwanz schon nach drei Seiten stocksteif war.
Da ich alleine in der Wohnung war, holte ich ihn heraus und wenige Minuten später spritzte ich schon. Gottseidank hatte ich Tempos zur Hand und es gab keine bleibende Flecken. Es war nicht das erste Mal, das ich es mir selbst gemacht habe, aber sicherlich das bisher Geilste! Am nächsten Vormittag zog ich mich mit dem Buch ins Bad zurück und las im heißen Wasser weiter. Einfach unglaublich, was diese Familie so anstellte, Dinge, die ich mir damals nie vorgestellt hatte. Ich nahm eine Menge Duschgel, verteilte es auf meinem Schwanz und massierte ihn, bis es mir fulminant kam. So ging es drei Tage, heftiges Wichsen mit meiner Vorlage und in der Nacht träumte ich von Orgien, wie sie in dem Buch beschrieben wurden.
Am Samstag brachen meine Eltern zu ihrem Sommerurlaub auf, es war ausgemacht, das Elfi unter der Woche wie üblich um 7 30 Uhr kam und bis 16 Uhr blieb, Samstag und Sonntag nur mittags um für mich zu kochen. Also genoss ich den freien Samstag, naschte abends an dem Wein, der in der Vorratskammer gelagert wurde und sah mir einige aufgenommene Western auf unserem neuen Videorecorder an. Ich kam sehr spät ins Bett und am Sonntag weckten mich Geräusche aus der Küche.
Es war schon 11 Uhr und Elfi am Kochen. Ich verschwand schnell im Bad und wenig später saß ich am Esstisch und genoss mein Essen. Elfi sah immer wieder nach mir, erkundigte sich, ob ich auch gut alleine zurechtkam, was ich so trieb, ob mir langweilig sei… Als sie merkte, das ich keine Freunde hier hatte, tröstete sie mich und empfahl mir ein Jugendcafe in der Nähe.
Am Nachmittag sah ich dort vorbei, aber die paar Typen, die dort herumhingen, interessierten mich nicht. Also wieder nach Hause, ab ins Bad mit dem Buch und wieder eine geile Onaniersession. Der Abend war wieder mit Fernsehen und Wein verbracht und vor dem Schlafengehen noch einmal in dem Buch geschmökert und geopfert.

Am Montag morgen ein gemütliches Frühstück bei Elfi in der Küche, nettes Geplauder, und dann brach ich zu einem Spaziergang auf. Unweigerlich lenkte ich meine Schritte zu dem Sexshop, nahm wieder meinen Mut zusammen und trat ein. Diesmal stand kein Mann hinter der Kasse, sondern eine Frau, die Elfi von Figur und Typ her unheimlich glich. Für mich unglaublich, das eine so seriöse Dame hier arbeitete. Immer wieder sah ich sie an, als ich zwischen den Regalen stöberte. Sie lächelte freundlich, wenn sie meine Blicke bemerkte. Wenn sie wüsste, was ich mit den Dingen anstellte, die ich hier erwerben würde… Ob ich den Mut haben würde, bei ihr zu zahlen?

Ich bemerkte ein Teil, das in dem Buch beschrieben wurde, ein Viboei mit zwei geschwungenen Fortsätzen. In der Geschichte verwendete der Opa so etwas indem er die Fortsätze um seine Schwanzwurzel legte und die Vibrationen einschaltete, wenn er Oma fickte. So kam es ihr und ihm besonders stark. Mich faszinierte die Aussicht, das Teil um meinen Schwanz zu legen und es mir dann von den Vibrationen besorgen zu lassen! Endlich nicht meine Hand, die mich zum Spritzen bringen würde, zwar keine Muschi, schon gar kein Mund, aber immerhin….

Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen und ging mit dem Ding zur Kasse. Die Dame lächelte mich an, als sie das Teil in ein Sackerl packte und meinte „Batterien auch, sonst machts nur den halben Spaß?“ Ich lief feuerrot an, stammelte „Ja bitte und war froh, als ich aus dem Laden kam.

Zuhause verbarg ich das Ding in meinem Zimmer und fieberte dem Verschwinden von Elfi entgegen. Als sie endlich ging, sauste ich in mein Zimmer, zog mich nackt aus und packte das Teil aus. Schnell waren die Batterien eingelegt und das Ding vibrierte sanft. Als ich es um meine Schwanzwurzel legte, zuckte mein Steifer. Das Buch in der einen Hand, die Fernbedienung in der anderen, legte ich mich aufs Bett und begann zu lesen. Erste Lusttröpfchen quollen aus meiner Eichel und als ich die Vibrationen einschaltete, wurde ich noch geiler. Keine zehn Seiten schafte ich, da spritzte mein Schwanz schon los. Der heiße Saft landete auf meiner Brust und Kinn, keine Flecken am Leintuch, Gottseidank Ich duschte, las ein wenig, sah fern, Abendessen, ein Spaziergang und eine innere Unruhe, die ich nicht loswurde. Wieder zuhause realisierte ich, was es war. Ich war schon wieder geil!

Also schnell ausgezogen, ein großes Glas Wein eingeschenkt, mein Viboei hervorgekramt und das Buch aufgeschlagen. Diesmal wollte ich länger genießen, daher lies ich meine Finger noch nicht auf meinem Steifen tanzen. Das Glas wurde schnell leer, der Wein tat seine Wirkung und im meinen Kopf nahmen die Szenen, von denen ich las, sehr plastische Gestalt an. Schwänze, Muschis, Brüste, auf so viele aufregende Arten miteinander kombiniert, mein Schwanz tropfte und schrie nach Berührung. Ich griff mir mein Viboei, verteilte meinen Saft auf den beiden Klammern und begann diese ganz langsam über meine Schwanzspitze zu schieben. Wenn das nur eine Muschi oder ein Mund wäre. Als ich damit über mein Bändchen strich , wußte ich „Das war es! Genau da!“. Das Teil reizte mich gewaltig und als ich die Vibrationen einschaltete, war ich hin und weg. Das Buch lies ich fallen, alles konzentrierte sich auf meine Schwanzspitze und es dauerte keine Minute, bis ich laut schreiend explodierte. Mein Schwanz zuckte bei jedem Spritzer, den er auf meine Brust jagte, es waren sicher fünf, sechs Wellen der Wollust die mich überrannten. Völlig ermattet säuberte ich mich im Bad und fiel ins Bett.

„Guten Morgen du Langschläfer! Frühstück ist fertig!“ Autsch, es war neun Uhr und Elfi klopfte an meiner Türe. Hastig schlüpfte ich in meinen Bademantel, sauste ins Bad und war fünf Minuten später am Frühstücken. Elfi erkundigte sich nach meinem Sonntag, erzählte das sie einen langweiligen Ausflug gemacht habe und verschwand dann aus der Küche.

Da ich um 10 Uhr einen Arzttermin hatte beeilte ich mich sehr, aus dem Haus zu kommen. Als ich kurz vor Mittag wieder nach Hause kam und im Hausflur Elfi traf, sah sie mich irgendwie abschätzend an. Ich dachte mir nichts dabei, erst als ich mein Zimmer betrat, schwante mir etwas.

Auf meinem leeren Schreibtisch lag das Viboei und schien mich anzustarren. Hastig griff ich danach, als sich Elfi hinter mir räusperte „Was ist den das? Ich habs beim Aufräumen gefunden!“ Ich wurde knallrot, das Herz sauste mir in die Hose und ich stotterte „Ja, nein, es …ist…!“ Mir fiel einfach nichts ein, was nur halbwegs plausibel klang. Langsam drehte ich mich um und sah Elfi ins Gesicht. Sie sah mich fragend an, sichtlich keine Ahnung habend, was es wirklich war. „Du weißt , das ich auf dich achten soll, also raus mit der Sprache!“ „Ein Massagegerät! Ein ganz normales Massagegerät!“ Elfi legte den Kopf zur Seite „Halt mich nicht für blöd! Ich hab so was Zuhause und es sieht ganz anders aus!“ Langsam faßte ich mich „Es ist wirklich ein Massagegerät, aber halt ein ganz spezielles…“ „Nun sag schon!“ Elfi trat neben mich und nahm das Ei in die Hand „Wofür soll das gut sein?“ Sie deutete auf die beiden Klammern. „Man legt sie über das Körperteil, das massiert werden soll!“ Ich wurde noch röter. Völlig naiv sah mich Elfi forschend an „Du glühst ja richtig, ist dir nicht gut?“ „Schon , aber, das …“ Und was sollte das sein? Die Finger? Die Nase? Lüg mich nicht an!“

Hätte ich in diesem Moment in den Erdboden versinken können, ich hätts getan, aber es tat sich kein Spalt auf und Elfi war inzwischen etwas wütend. Sie steckte Mittel und Ringfinger zwischen die Klammern und meinte „Willst du mir das einreden? Ich bin doch nicht blöd!“ Ein tiefes Luftholen von mir und leise begann ich „Na, ja, nicht die Finger, eher..hm..eher etwas intimer, räusper…“ „intimer, was soll das?“ „na, halt intimer..“ „Jetzt reichts, spucks aus, sofort!“ „Man nimmt es um den ..den..“ „Ja was jetzt?“ Ich stieß es förmlich heraus „Den Penis!“ Ich erwartete ein Donnerwetter, aber Elfi sah mich mit immer größer werdenden Augen an, ein leises „Ohhh“ kam aus ihrem Mund und als sie ihren Blick auf das Ei richtete wurde sie knallrot. „Du meinst…“ Fast panisch zog sie ihre Finger aus den Klammern „Da?“ und zeigte auf die Klammern.

Ich nahm das Buch zur Hand und begann zu lesen. Bewusst lies ich meinen steifen, tropfenden Schwanz in Ruhe, ich wollte den Genuss lange hinauszögern. Die Geschichte wurde immer bizarrer, jetzt vernaschten gerade drei Damen den Opa. Drei Damen, ich hatte noch nicht einmal eine gehabt. Das verlangen, meinen Schwanz was Gutes zu tun, wurde übermächtig. Ich nahm das Ei, schob die Klammern ganz langsam über meine nasse Eichel und als sie die Wurzeln der Schwanzspitze berührten, durchfuhr mich ein seltsamer Gedanke. Elfis Finger, da waren Elfis Finger gewesen, wo mein Schwanz jetzt war. Ich schloss die Augen und die Klammern wurden zu ihren Fingern, drückten ihn und schon spritzte ich los.Im Nachhinein kam mir die Vorstellung völlig absurd vor, eine so biedere Frau. Der Abend wurde wieder mit lesen und Fernsehen verbracht und am nächsten morgen hatte ich etwas Bammel, auf Elfi zu treffen. Aber sie benahm sich völlig normal, vielleicht etwas einsilbig, das Frühstück war schnell vorüber und auch das Mittagessen verlief sehr ruhig.
Danach ging ich aus und kam erst kurz nach vier wieder heim. Da es verdammt heiß war, schlüpfte ich in meine Badehose und ging auf den Balkon. Als ich auf der Sonnenliege lag,ging die Balkontüre auf und als ich verdutzt meinen Kopf dem Geräusch zuwendete, kam Elfi zu mir. Sie sah mir nicht ins Gesicht, setzte sich auf den Sessel neben der Liege und erst jetzt blickte sie mich an. „Wegen gestern, ich wollte nicht gemein zu dir sein! Wenn ich das gewusst hätte, wäre ich nicht so indiskret gewesen!“ „Ist schon ok, nur erzähls bitte niemandem!“ „Versprochen, es wird unser Geheimnis sein! Machst du das wirklich…“ Verlegen sah sie weg. „Was wirklich?“ „Na mit dem Ding…“ „Erst ganz kurz…“ Das Gespräch begann mich aufzuregen, was sich in einem anschwellendem Schwanz bemerkbar machte. Ich drehte mich etwas zur Seite, in der Hoffnung, das sie es nicht bemerken würde. „Und wenn du es machst, dann….dann….`“ „Ja , dann komme ich!“ Sie hatte jetzt ein puterrotes Gesicht und atmete schwerer.

Damals konnte ich diese Zeichen noch nicht richtig verstehen. „Mußt vorsichtig sein, das du dich nicht daran gewöhnst!“ „Wie meinen Sie das!“ Ich war ja noch per Sie mit ihr.“Na, nicht das du dann nicht mit Mädchen, halt so…“ „Keine Gefahr, glaub ich, ich hatte ja noch nie was…mit einem Mädchen!“ Jetzt war es heraussen und Elfi sah mich mit leicht verschleiertem Blick an. Fast unmerklich ging ihr Blick zu meinem Schwanz, der inzwischen seine volle Größe erreicht hatte und dann wieder zu meinem Gesicht.“Noch nie…Du möchtest es gerne?“ „ja, natürlich!“
„Schon jemanden ins Auge gefasst?“ „Nein, noch nicht!“ Sie gab sich sichtlich einen Ruck „Soll ich…dir …was zeigen?“ Verlegen blickte sie zur Seite. „Ja bitte! Zeugs mir!“ Unglaublich, wollte sie wirklich? Und was wollte sie? „Lass mich einfach machen, wenn du was nicht magst, sags einfach!“ Ich nickte nur, es hatte mir die Sprache verschlagen. Sie drückte mich an der
Schulter so, das ich am Rücken lag, mein Schwanz beulte die Badehose sichtlich aus und ihre rechte Hand näherte sich ihm. Sie strich die ganze Länge an ihm hinauf bis sie die Schwanzspitze erreichte, dann drückte sie diese sanft. Ein leises Stöhnen entrang sich mir. „Gefällt dir das? Gleich wirds noch besser!“ Mit beiden Händen faßte sie den Bund der Badehose und zog ihn nach unten, als mein Schwanz aus der Enge befreit war, schnellte er nach
oben, ich hob meine Hüften und wirklich, Elfi zog mir die Hose über die Beine und lies sie achtlos auf den Boden fallen. Langsam näherten sich ihre Hände meinem Schwanz , der linke Zeigefinger begann einen Lusttropfen, der aus meiner Eichel kam, auf der Schwanzspitze zu verteilen. Die Finger der rechten Hand legte sie ganz sanft um meinen Stamm und begann ihn nackt zu machen. Ich starrte abwechselnd auf Elfi und meinen Unterleib, ihr Dekolleté hatte sich rot gefleckt, damals wußte ich noch nicht, das dies ein Anzeichen höchster Erregung war. Ihr Atem ging immer schwerer und als mein Schwanz ganz nackt war , stöhnte sie leise. „Gut? Magst du das? Mach ich es gut?“ „Wahnsinn, du machst mich Wahnsinnig, sei bloß vorsichtig…“ „Warum vorsichtig?“ Sie lächelte und spielte schneller an meiner Eichel. „Weil ich sonst..sonst..“ jetzt stöhnte ich auf, sie hatte den Druck um meinen Schaft erhöht. „Weil du sonst kommst? Du spritzt?“ „Jaaaaaaa!!“ „Dann lass es kommen! Und danach wirst du mich verwöhnen! Versprochen?“ In dem Moment hätte ich ihr auch das Blaue vom Himmel versprochen, so geil wie ich war. „Ja, alles was du willst!“ „Dann komm für mich!“ Elfi begann den Schaft zu wichsen und es dauerte keine 30 Sekunden und er begann zu zucken und der Saft schoss heraus. Jeden Schub fing sie geschickt mit einer Hand auf und verhinderte so eine größere Sauerei. Dann bekam ich einen Kuss auf den Mund, wollte sie umarmen, aber sie löste sich von mir und lächelte. „Dein Versprechen, nicht vergessen! In 5 Minuten bin ich wieder hier und du auch, frisch geduscht!“ Der reine Wahnsinn, was ich da eben erlebt hatte. Eine Frau, unsere Haushälterin , hatte mir den besten Orgasmus meines Lebens beschert und dann noch die Aussicht auf eine Vorsetzung, einfach irre…

Ich sauste ins Bad, duschte in affenartiger Geschwindigkeit und nahm kaum getrocknet wieder auf der Liege Platz. Wenn sie kommt, wird sie dann… wird sie kommen und…. Was wird passieren?“ Dem Himmel sei Dank, das unsere Terrasse im obersten Stock lag und keine Gebäude eine Einsicht darauf boten, sonst wäre das Folgende kaum möglich gewesen.

Ich lag am Rücken, der Schwanz noch entspannt, als Elfi die Balkontüre öffnete. Sie trug einen wadenlangen, weißen Bademantel, kam auf mich zu und sah mich an „Willst du wirklich…?“ Ihr Gesicht strahlte, als ich meinte „Ja , bitte , ich will dich!“ Langsam öffnete sie den Mantel, zuerst wurden ihre Brüste sichtbar, voll und rund, kaum hängend und mit großen Aureolen, die aufgerichtete Brustwarzen umgaben. Ich atmete tief ein, mein Schwanz regte sich sichtlich und als sich der Mantel weiter öffnete, zuerst ihren gerundeten Bauch und dann ihre spärlich behaarte Scham freigab, entfuhr mir ein „Herrlich!“ Elfi straffte die Schultern, der Bademantel glitt herab und sie trat neben meine Liege. „Gefall ich dir wirklich?“ Sie bettelte förmlich um Komplimente und als ich meinte „Meine Begeisterung ist ja kaum zu Übersehen!“ lachte sie leise. Sie erhob sich , verschwand für einige Sekunden vom Balkon, dann kam sie mit zwei großen gefüllten Gläsern zu mir. Eines drückte sie mir in die Hand , stieß mit ihrem Glas an und hauchte „Ganz formell, jetzt per du!“ Elfi setzte das Glas an die Lippen und es genügten zwei schlucke und es war leer. Ich tat es ihr gleich und als meines leer war, brannte meine Kehle etwas und es blieb ein ungewohnter Geschmack. „Was war d…?“ „Psst, später erst den Kuss!“ und sie beugte sich zu mir, drückte ihren Mund an meinen und schon spürte ich ihre geschickte Zunge zuerst an und dann zwischen meinen Lippen. Völlig unerfahren, versuchte ich es ihr gleich zu tun und schon spielten unsere Zungen miteinander. Mein Hände suchten ihre Brüste und massierten sie sanft, Elfi legte sich neben mich auf die Liege , mehr als bereitwillig machte ich Platz. Wir schmusten immer heftiger, ich drückte meinen nassen Schwanz an ihren Bauch und knetete mit einer Hand ihre Pobacken. Sie nahm meine freie Hand, strich mit ihr über ihren Busen, ihre Brustwarzen und dann lies sie sie über ihren Bauch zu ihrem Dreieck gleiten. Sanft drückte sie meine Handfläche gegen ihren Schamhügel, drückte ihn , rieb an ihm. Dann öffnete sie ihre fleischigen Schenkel ein wenig und führte meine Finger an ihre nassen Schamlippen. Ihr Mund löste sich von meinem, näherte sich meinem Ohr und begann zu flüstern „Ich zeig dir, wie du mich glücklich machen kannst! Laß es geschehen!“ Geschickt führte sie meine Finger erst an den äußeren Labien, dann erforschte ich unter ihrer Führung den überschwemmten Muschieingang und Elfi zeigte mir, wie ihr Kitzler bespielt wird. Mein Schwanz rieb sich an ihrer fleischigen Hüfte und jedes mal wenn ich ihre Lustperle an der Spitze streichelte stöhnte sie laut.

Als sich meine Lippen um einen ihrer Nippeln schlossen und daran saugten , war sie soweit. Elfi presste meine Hand fest auf ihre Vulva, drückte ihre Schenkel zusammen und schrie leise „Ja, jetzt, ja, ich komm…ja!“ Ihr ganzer Körper versteifte sich und wurde dann ganz weich. Bis sich ihre Augen wieder öffneten, dauerte es sicher eine Minute, dann sah sie mich lange an und küsste mich beinahe sanft. „Das war sehr gut! Sehr gut! Du lernst schnell!“
„Bei so einer Lehrerin!“ Ich gab ihr einen Klaps auf die rechte Pobacke, griff ihr an die Schulter und drehte sie auf den Rücken. Damit sie es richtig bequem hatte, glitt ich von der Liege und kniete mich daneben. Dann nahm ich je einen von Elfis Füßen in die Hände und hob diese an. Ganz langsam drückte ich sie auseinander, ihre Schenkel öffneten sich und mein Gesicht näherte sich ihrer Vulva. Sie sah entzückend aus, ihre inneren Labien waren rosig und drängten sich zwischen den fleischigen äußeren Lippen nach außen. Alles glänzte von ihrem Lustsaft, beim Eingang ihrer Muschi zeigte sich ein milchig, weißer Tropfen. Das war die Gelegenheit und ich nutzte sie sofort. Mein Gesicht senkte sich zwischen ihre Schenkel und meine Zungenspitze berührte ihre kleinen Schamlippen. Elfi quiekte „Nicht! Nicht da!“ und versuchte mit beiden Händen meinen Kopf wegzuziehen. Ich hingegen drückte mein Gesicht in ihre feuchte Scham, meine Nase landete an ihrem Kitzler mein Lippen umschlossen ihre Labien und sanft saugte ich daran. Langsam erlosch ihr Widerstand, sie entspannte sich und ihre Hände streichelten inzwischen meinen Kopf. Als ich mit breiter Zunge ihre Schamlippen teilte und dazwischen spielte, stöhnte sie leise, meine Zunge traf auf ihren Kitzler und bespielte ihn. Jetzt drückte Elfi meinen Kopf zwischen ihre Beine und jubelte „Ja, da! Schneller! JA ! Jetzt!“ Richtig frech geworden nutzte ich ihre Geilheit und schob einen Finger in ihre Lustgrotte, so schön weich, warm und nass Das brachte sie endgültig über die Klippe und leise schluchzend kam es ihr. Ihre Lustmuskeln saugten an meinem Finger , ganz deutlich spürte ich ihre Kontraktionen. Sanft löste ich mich von ihr und setzte mich neben sie. Elfi hatte die Augen geschlossen und ein seliges Lächeln spielte in ihrem Gesicht. Ich spielte mit den Fingern meiner rechten Hand an ihrer linken Brut, reizte den harten Nippel, als sie die Augen öffnete und mich lange ansah. „Das war der reine Wahnsinn! 40 Jahre musste ich warten, bis ich das erleben durfte! Du bist verrückt!“ Sie legte eine Hand um meinen Nacken und zog meinen Kopf zu ihr hinunter, als sich unsere Lippen fanden, wurde es ein heftiger Zungenkuss Ihre Hand glitt vom Nacken über meine Brust auf meinen Bauch. Dort verharrte sie kurz, dann schlich sie weiter bis zum Ansatz meines stocksteifen Schwanzes. Elfi drückte meinen Schamhügel sanft und ich genoss es brummend. Als sie ihre Hand wegnahm, seufzte ich enttäuscht, bis sich auf einmal ihre Finger um meinen Schaft schlossen. Ich atmete heftig ein, mir wurde richtig schwummrig und als Elfi begann, langsam meinen Schwanz zu wichsen, stöhnte ich leise. „Ja, komm, komm für mich! Ich will es sehen! Es spüren!“ Ihre Hand wurde schneller und schneller und schon war ich soweit. Ich erstarrte, mein Schwanz wuchs noch ein wenig und schon schoss es aus meiner Eichel. Diesmal lenkte sie meine Strahlen auf ihren Bauch und nach drei Eruptionen glänzte er von meinem Saft.

Plötzlich erhob sich Elfi, gab mir einen Klaps auf den schrumpfenden Schwanz und meinte „Ich muss los, hab fast die Zeit übersehen. Bleib brav, bis morgen!“ Und schon war sie in der Wohnung verschwunden. Als ich endlich soweit war und ihr folgte, hörte ich nur mehr die Wohnungstüre zuschnappen.

Ich war etwas enttäuscht, so schön es war, eine Fortsetzung wäre toll gewesen. Also ging ich duschen, machte einen langen Spaziergang und lies das Geschehene Revue passieren. Natürlich war ich beim Heimkommen wieder fürchterlich geil, verschwand mit meinem Ei im Bad und als ich im warmen Wasser lag, stellte ich mir vor, das es Elfis Finger waren, die da meinen Steifen bearbeiteten. Ein fulminanter Orgasmus war die Folge, und ein zweiter folgte , als ich abends im Bett lag und mir vorstellte, wie ich Elfis Muschi leckte.

Am nächsten Morgen musste ich leider früh raus, ich hatte meine Großeltern einen Besuch versprochen, den konnte ich nicht absagen. Natürlich hielten die Beiden mich endlos auf und ich kam erst um drei nach Hause. Ob Elfi noch da war? Und was wohl jetzt passieren würde? Als ich eintrat, hörte ich sie in der Küche werkeln. Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen, trat ein, meinte „Hallo!“ und wollte sie auf den Mund küssen. Elfi drehte sich weg, und murmelte „In eine halben Stunde im Wohnzimmer, wir müssen reden!“ Enttäuscht verschwand ich in meinem Zimmer, sie würde mir sicher eröffnen, das es nicht so weitergehen könnte und es ein einmaliger Ausrutscher war. Da ich den Heimweg trotz Hitze sehr flott hinter mich gebracht hatte, war ich verschwitzt und ging mich duschen. Eine frische Hose und ein loses Hemd war sofort gefunden und dann betrat ich das Wohnzimmer. Elfi war noch nicht da, daher nahm ich am Sofa Platz. Als sie hereinkam, war sie schon in Straßenkleidern, schwarzer Rock, weiße Bluse und hochhackige Schuhe. In einer Hand hatte sie eine Flasche Cointreau, in der anderen zwei Gläser. „Sie setzte sich neben mich, goss sich ein Glas voll und fragte „Du auch? Ich brauch was starkes, bin nervös!“ „Ja gerne,wenns hilft!“ Sie schenkte mir auch voll und gleichzeitig führten wir unser Gläser an die Lippen und tranken. „Wegen gestern, das war ganz falsch! Ich hätte das niemals zulassen dürfen!“ Immer weiter erklärte sie mir , wie falsch, verboten unser gestriges Spiel gewesen sei. Ich trank, wie Elfi mein Glas leer, spürte sofort den Alkohol und wurde mutig, zu verlieren hatte ich ja jetzt nichts mehr. „Komm schon, sei ehrlich, es hat dir doch gefallen, wie ich dich gestreichelt habe! Und als ich dich geleckt habe, ist es dir so toll gekommen!“ Elfi sah mich mit großen Augen an, ich wurde mutiger „Und als du meinen…meinen Schwanz in der Hand gehabt hast.. das hat dir doch auch gefallen? Als es mir gekommen ist? Wie ich gespritzt habe!“ Das war zuviel, Elfi hob ihre Hand und wollte mich sichtlich ohrfeigen. Ich war schneller, hielt ihre Hand am Gelenk fest und zog sie an mich. Ich begann ihre Finger zu küssen, Elfi entspannte sich etwas, erst als ich mir ihren Zeigefinger in den Mund steckte und daran saugte, flüsterte sie „Nicht, bitte nicht!“ Ich legte einen Arm um ihren Nacken und zog sie an mich, zuerst widerstrebte sie etwas, bald aber hatte ich ihr Gesicht ganz nah vor mir. Ich drückte meine Lippen auf ihre, erst hielt sie sie fest geschlossen, als ich mit meiner Zunge versuchte sie zu öffnen, fielen ihre Bedenken und heftig erwiderte sie meinen Kuss Wir schmusten immer heftiger, meine Hände erforschten schon bald ihre Brüste, Widerstand gabs keinen, auch nicht als ich ihre Bluse aufknöpfte, ihr den BH abstreifte und ihre Nippeln kitzelte. „Warte! Pause!“

Eli löste sich von mir, stand auf, ein herrliches Bild mit ihren freischwingenden Brüsten, und posierte vor mir. Ihre Hände glitten auf ihren Rücken und ich hörte , wie sie den Reißverschluss öffnete, dann wanderte der Rock langsam nach unten. „Ich habs versucht, wirklich versucht, aber der Reiz ist zu groß! Ich will dich jetzt, mach was du willst!“ Der Rock fiel zu Boden, ich sah sie ganz intensiv an und griff dann an ihren Slip zog ihn hinunter und schon half sie mir dabei. Ich drückte meinen Mund an ihre Schamlippen leckte einmal darüber und erhob mich. Als ich ihre Hand nahm und sie vorwärts zog, folgte sie sofort „Komm ins Schlafzimmer, da haben wir viel Platz!“ Im Schlafzimmer fegte ich die Decken auf den Boden, schubste Elfi etwas, sodass die Bettkante in ihre Kniekehlen stieß und sie rücklings aufs Bett fiel. Das sich dabei ihre Beine weit öffneten, war sicherlich kein Zufall. Ich riss mir die Klamotten vom Leib, mein Schwanz stand stocksteif und ich kroch zwischen Elfis Beine. Mein Mund war an ihrer Muschi, ich beleckte sie überall, spielte zwischen ihren Lustlippen und widmete mich dann ganz ihrem Kitzler. Elfi hechelte laut und als ich vorsichtig nach oben schielte, nur nicht den Lustknubbel vernachlässigen, sah ich , wie sich ihre Brüste massierte und sich die Nippeln langzog. Einen Finger legte ich an ihren Muschieingang und er verschwand mühelos in der nassen, heißen Hölle. Ich erforschte ihre Grotte und als ich mutiger wurde und einen zweiten Finger folgen lies, sog Elfi die Luft laut ein „Ja, gut, guuttt!“ Ich begann im selben Takt, wie ich ihre Lustperle mit der Zunge reizte, meine Finger aus und ein zu schieben. Elfi wurde immer lauter, warf ihren Oberkörper hin und her und dann spürte ich ihre Muschi pulsieren. Sie schrie auf, ihr Rücken spannte sich und sie drückte mir ihre Muschi fest ins Gesicht. Als sie entspannt zurück sank und wohlig schnurrte , zog ich meine schleimigen Finger aus ihr und ein „Hm, gut!“ entrang sich Elfis Lippen. Ich legte mich neben sie, sie sah mir lange in die Augen und näherte ihre Lippen meinen. Dabei flüsterte sie „Du bist verrückt! Aber lieb verrückt! Und ich auch!“ Dann küsste sie mich zuerst sanft, dann fordernder und fordernder . Ihre rechte Hand schloss sich um meinen Schaft, ihr Mund löste sich von meinem und sie hauchte „Willst du mich? Ganz? Soll ich ihn mir reinstecken?“ Vor Aufregung konnte ich nur heftig nicken. Elfi drückte mich auf den Rücken, schwang sich geschickt über mich und ihr Unterleib senkte sich auf meinen Schwanz. Sie drückte ihre Muschi auf meinen Steifen und rutschte darauf herum, fand sie den Eingang nicht? Ich wollte zwischen ihre Schenkel greifen und ihr helfen, sie nahm aber meine Hände, legte sie auf ihre Brüste und befahl „Spiel da dran! Den Rest mache ich!“ So knetete ich vorsichtig ihre Fleischbälle, reizte die Nippeln und genoss die nasse Muschi, die meinen Schwanz streichelte. Plötzlich spürte ich es ganz heiß auf meiner Schwanzspitze. Ich riss die Augen auf und Elfi grinste „Jetzt geht er rein! Rein in meine Muschi! Ganz rein!“ Unendlich langsam verschwand ich in ganzer Länge in dem engen Kanal. Ich wollte stoßen, aber Elfi stoppte mich sofort „Ruhig, ganz ruhig, lass mich alles machen!“ und begann vor und zurück zu rutschen. Mein Schwanz begann in ihrer Muschi herumzuwühlen, wurde richtig von ihr massiert. Eine Hand Elfis legte sich auf ihren Schamhügel und die Finger spielten an ihrem Kitzler, mit der anderen zeigte sie mir, wie ich ihre Nippeln zwirbeln sollte „Schön fest! Ich will es spüren!“ gurrte sie und erhöhte ihr Tempo. „Gut! Er ist ganz tief drinnen, ganz tief! Magst du es? Magst du meine Muschi? Steckst du gerne deinen Schwanz da rein?“ „So eng, so heiß, so nass… so geil!“ „Ja, sag es ! Sag geil! Muschi! Schwanz! Ficken!“ „Ja, ficken, fick mich!“ bettelte ich und sofort wurde mein Wunsch erfüllt. Elfi hob ihr Becken, bis nur mehr die Schwanzspitze in ihr war, lies sich fest auf mich fallen und hob sich sofort wieder und stieß erneut zu. Bei jedem Stoß keuchte sie laut und bald forderte sie „Spritz! Spritz mich voll! Komm!“ Dann war es bei mir soweit, mein Schwanz begann zu pulsieren, mit einem letzten Stoß trieb Elfi ihn tief in ihre Grotte und hielt still. Als sich der erste Spritzer seinen Weg bahnte schrie sie auf „Ja, ich spürs! Ja, so fest ! Spritz!“ Jeder Schub wurde jubelnd begrüßt und als sie sicher war, das alles in ihr gelandet war und nichts mehr kam, lies sie sich auf meine Brust sinken. Wir lagen ganz still und genossen die Nachwehen der Wollust.

„Das war herrlich! Du hast es wirklich geschafft!“ Etwas verwundert fragte ich „Was geschafft?“ „Das es mir gekommen ist! Ganz fest! Und für dich auch gut gewesen?“ „Mehr als gut, himmlisch!“ Elfi bewegt sich seitlich von mir herunter, mein Schwanz rutschte aus ihrer Muschi und sofort legte sie eine Hand zwischen ihre Schenkel. „Sonst gibt’s eine Sauerei hier!“ grinst sie und erhob sich. „Ich geh ins Bad, ruh dich aus, du kannst nach mir duschen!“ Sie verschwand und ich freute mich darüber, das unser Spiel anscheinend noch nicht zu Ende war. Als Elfi rief „Bad frei!“ sauste ich hinein und duschte ausgiebig. Als ich wieder ins Schlafzimmer kam, lag Elfi auf dem Bett und streckte mir ein Glas Wein entgegen. „Du auch? Ich habs gebraucht!“ Ich setzte mich neben sie, trank das Glas in einem Zug aus und lies mich aufs Bett sinken. Wortlos lagen wir eine Minute nebeneinander, nur unsere nackten Hüften berührten sich, als sich mein Schwanz wieder zu füllen begann. Elfi stützte sich auf eine Hand auf, sah meinen Lümmel an und dann mir ins Gesicht. „Du hast mich so geil da unten geküßt, darf ich auch?“ Etwas unverständig hob ich die Augenbrauen „Na ja, deinen… deinen Schwanz in den Mund nehmen….ihn…..blasen?“ Sie wurde rot, als sie dies sagte. „Ja, komm leck an ihm! Saug ihn! Blas ihn!“ Statt einer Antwort bewegte sich ihr Kopf nach unten und schon spielte ihre Zunge an meiner Schwanzspitze. Als sie diese rundherum beleckt hatte stülpte sie ihre Lippen um meine Eichel und saugte sanft daran. Völlig hin und weg stöhnte ich laut und dann begann Elfi mich mit den Lippen zu ficken. Kleine, schnelle Stöße, bis ich nah dran war. Mit beiden Händen hielt ich ihren Kopf ruhig, sonst wäre es mir sofort gekommen. Sie lies den Schwanz frei und lächelte mich an „Willst du nicht…spritzen? Mir in den Mund spritzen? Ich will es versuchen!“ Statt einer Antwort drückte ich jetzt ihren Kopf auf meinen Steifen und sofort begann sie wieder, mein Geilteil mit den Lippen zu ficken. Es waren nicht mehr als zehn Stöße notwendig und dann explodierte ich.

Elfi hielt ihren Kopf ganz ruhig, als ihr mein Saft in den Mund spritzte, als sie spürte, das es zu Ende ging, legte sie ihre Linke um meinen Schaft du drückte ihn. Meine Eichel glitt aus ihrem Mund , aber nichts von dem Lustsaft folgte, ich sah nur das sie zweimal schluckte, dann leckte sie sich über die Lippen und meinte versonnen „Lola hat recht gehabt!“ Dabei grinste sie. „Wenn schon, denn schon! Du hast mich auch getrunken!“ Elfi beugte sich über mein Gesicht, drückte mir ihre Lippen auf den Mund und ich spürte ihre Zunge. Zuerst wollte ich nicht, sie hatte ja gerade meinen Saft getrunken, aber dann ergab ich mich und unsere Zungen spielten mitsammen. Elfi schmeckte fast wie immer, vielleicht ein wenig salziger, nicht unangenehm. Als sie sich von mir löste, legte sie sich auf den Rücken und öffnete ihre Beine ein wenig. „Mach es mir nochmals, ich zeig dir auch , was du mit den Fingern tun sollst! Damit wirst du Dynamit für jede Frau!“ „Du interessierst mich, nicht jede Frau, dir will ich Lust verschaffen!“ antwortete ich charmant und Elfi lächelte und erwiderte „Dann fang an!“
Sofort kniete ich zwischen ihren Schenkeln, begann ihre Muschi zu lecken und den Kitzler zu reizen. Sie stöhnte und genoss es und feuerte mich immer wieder an. „Steck die Zunge rein! Spiel am Kitzler! Saug ihn!“ Als dann der zweite Finger in die Lustgrotte glitt, hies sie mich innezuhalten, richtete ihren Oberkörper auf und meine Finger bekamen Gesellschaft. Elfi hatte sich zwei ihrer Finger zu meinen in die Muschi gesteckt und führten diese jetzt. „Zuerst etwas drehen, so!“ der reine Wahnsinn, Biounterricht vom Geilsten! „Dann dehnen! Langsam!“ Unsere Finger öffneten sich und erforschten das nasse, wiche Fleisch. „Und das ist am Geilsten!“ Ihre Finger drückten meine Fingerspitzen gegen einen etwas rauen Punkt der ca. 5 Zentimeter nach ihrem Eingang an der Oberseite lag. „Sanft massieren, dann kommts wahnsinnig!“ Ich übte unter ihrer Anleitung, bis sie ihre Finger raus zog, sie ableckte „Schmeckt mir auch!“ lächelte sie und nach hinten sank. „Und jetzt mit allem! Den Kitzler lecken und die Finger spielen lassen!“ Gehorsam nahm ich meine Arbeit auf und diese wurde in kürzester Zeit von einem wüsten Orgasmus gekrönt. Zuckend ergoss sie sich über meine Finger, es war, als würde sie auslaufen, so viel Saft rann aus der Lustgrotte und ich leckte jeden Tropfen auf. Natürlich hatte ich auch einen Teil im Gesicht und wurde liebevoll von Elfis Zunge gesäubert.

Dabei streichelte sie immer meine Schwanzspitze, die schon wieder beachtlich saftete. „Neue Lektion! Die Grundstellung!“ lachte Elfi und zog mich zwischen ihre Beine. Diesmal verstand ich sofort, kniete mich so vor sie hin, das mein Schwanz ihre Pussylippen berührten und schob den Unterleib nach vorne. „Laß dir Zeit, ganz langsam, aber dafür tief rein!“ Und so glitt ich in ihr nasses Loch, bis ich bis zum Anschlag in ihr steckte und hielt ruhig. Elfi hatte die Augen geschlossen und als sie sie öffnete , sagte sie leise „Und..jetzt…fick…mich! Fick mir das Hirn raus! Fick mich hart!“ Ich begann zu stoßen, so fest und heftig ich nur konnte und sie jubelte laut, krallte ihre Finger in meine Schultern, klatschte mir auf den Po und trieb mich immer mehr an. „Jetzt gleich, mir kommts gleich! Spritz du auch! Bitte Als sie die Augen verdrehte und laut stöhnte, war es auch bei mir soweit, ein letzter tiefer Stoß und ich ergoss mich in ihr. Dann sank ich auf ihren Oberkörper, mein Gewicht mit den Ellbogen abfedernd, aber Elfi drückte sie zur Seite „Ich will dich ganz spüren!“ und so lagen wir einige Zeit sprachlos.

„Für mich wirds Zeit!“ Ich muss! Komm duschen!“ sie nahm mich an der Hand, führte mich ins Bad und drehte das Wasser auf. Dann verschwand sie im WC und als sie zu mir unter die Dusche kam, seiften wir uns gegenseitig ein. Das sich mein Schwanz dabei regte, wunderte mich nicht, so gekonnt wurde er verwöhnt. „He nicht schon wieder!“ lachte Elfi und gab ihm einen Klaps, dann trockneten wir uns gegenseitig und Elfi suchte ihre Klamotten zusammen, zog sich an und verschwand. Ich nahm ein ausführliches Abendessen ein, las ein wenig und lag bald im Bett und schlief den Schlaf der völligen Ermattung.

Am nächsten Morgen kam Elfi erst gegen zehn Uhr, wie sie mir gestern noch mitgeteilt hatte und ich frühstückte sehr bald alleine. Dann ein Espresso im Café und die Zeitung gelesen. Um halb 10 war ich zuhause, duschte ausgiebig und zog mir eine leichte Hose und ein Shirt an.

Als Elfi die Wohnungstüre öffnete, kam ich ihr mit einer roten Rose, die ich vorher gekauft hatte entgegen. Als sie dies sah wurde sie ganz verlegen und als ich meinte „eine Rose für meine Rose!“ musste sie gerührt schlucken. Ich küsste Elfi zart auf den Mund, gespannt wie sie reagieren würde. „Zuerst die Arbeit, dann das Vergnügen!“ Sie gab mir einen festen Klaps auf den Po und grinste „Wenn du um eins wieder da bist…dann…aber solange brauch ich hier!“ Ich trollte mich, war kurz vor eins wieder Zuhause und wurde von Elfi mit einem sardonischen lächeln ins Bad geschickt. „Dann warte im Schlafzimmer auf mich! Es kommt Lektion drei! Anziehen brauchst du nichts!“ Nach der Dusche sauste ich nackt ins Schlafzimmer und legte mich nackt aufs Bette. Ich hörte wie Elfi brauste, dann war einige Minuten Stille und die Türe öffnete sich. Mein ohnehin schon steifer Schwanz schwoll noch mehr an, als ich Elfi betrachtete. Ein schwarzes Korsett, das die Brüste anhob, aber die Nippeln durch Löcher ins freie starren lies, an den Strapsen schwarze Nahtstrümpfe die in High Heels aus Lack endeten und der Slip war im Schritt offen und so eng, das sich ihre Lustlippen im Schlitz herauspressten

„Ich hab in deinen Hefterln geschmökert und anscheinend stehst du auf solches Outfit! Stimmts?“ Jetzt wurde ich feuerrot und stammelte „Ansehen ja , aber ..“ „Komm zu mir und küss mich!“ Sofort erhob ich mich und wir versanken in einem heftigen Kuss. Ich presste meinen Unterleib an Elfi und sie drehte sich so geschickt, das mein Schwanz zwischen ihre Lustlippen fuhr. Dann rieb sie ihre Schamteile an meinem Schaft so geschickt, das meine Eichel jedes mal an ihren Muschieingang stieß. „Genug, jetzt üben wir Lecken!“ Elfi lies sich rücklings aufs Bett fallen, spreizte ihre Schenkel und ich war sofort dazwischen. Ihre Lustlippen mit der Zunge teilen, brachte sie schon schön in Fahrt, in die Muschi kam ich nicht, der Slip war zu eng. Also zog ich ihn herunter und streifte ihn ab. Als sie jetzt so vor mir lag, konnte ich nicht anders. Ich ergriff je eine ihrer Lustlippen und zog sie langsam auseinander, Elfi atmete heftig und stöhnte „Ja, geil, jetzt siehst du ganz hinein in meine Muschi!“ Und wirklich, der Lustkanal lag offen vor mir,das rosig, nasse Fleisch schien meine Blicke zu verschlingen und ich tauchte mit der Zunge tief ein. Elfi genoss es stöhnend, der erste Finger fand seinen Weg in den schleimigen Kanal, der zweite folgte und ich erforschte diese heiße Höhle. Meine Lippen lagen auf ihrem Kitzler und saugten ihn sanft. Als meine Fingerspitzen die empfindliche Stelle fanden, zuckte Elfi zusammen und feuerte mich an. „Ja komm, machs mir, machs mir richtig geil!“ Ich verstärkte meine Bemühungen und erhielt kurz darauf meine Belohnung. Elfi kam es unter lautem Geschrei ganz heftig und wie letztes Mal leckte ich den ganzen Saft, der nach meinen Fingern aus ihrer Grotte ran, auf. Wieder leckte sie mein Gesicht ab, faßte dann an einen tropfenden Schwanz und zog mich an ihren Oberkörper. „Magst du meine Brüste? Machen sie dich geil?“ Dabei hob sie sie aus dem Korsett und streckte sie mir entgegen. Ich legte je eine Hand auf eine Brust und streichelte sie sanft. „Ja, sie sind ganz geil!“ „Dann fick sie! Zeig wie sehr du sie magst!“ Verständnislos sah ich sie an. „Hock dich über meinen Bauch, ich zeigs dir!“ Sofort war ich über ihr und dann kapierte ich, Elfi drückte die Wonnemöpse zusammen, ein Tal formte sich dazwischen und Elfi forderte „Steck ihn da rein und fick sie!“ Sofort rutschte ich nach oben, bis mein Schaft in das weiche Tal glitt, geschmiert war er gut genug und ich konnte mühelos zwischen ihren Möpsen auf und ab gleiten. Als ich etwas heftiger wurde und die Schwanzspitze oben immer wieder herauskam, beugte Elfi ihren Kopf vor und jedes mal wenn meine Schwanzspitze auftauchte, leckte sie mit der Zunge darüber. Ich fand das so geil, das ich weiter nach oben rutschte , bis meine Schwanzspitze in ihrem Mund steckte und als keine Gegenwehr kam, fickte ich sie zwischen die Lippen. Eine Zeitlang lies sie es geschehen, dann drückte sie mich weg und keuchte „Mich einfach in den Mund ficken, du böser Bub! Wenn du ficken willst dann komm her!“ Sie kniete sich aufs Bett, streckte mir ihren Hintern entgegen und wandte den Kopf zu mir. „Steck ihn rein und fick mich! Sei mein Hengst!“ dabei griff sie mit beiden Händen an ihre Hinterbacken und zog sie auseinander. Ihre Muschi wurde deutlich sichtbar, ein tropfen ihres Lustsaftes klebte an ihrer Rechten Lustlippe und ich verstrich ihn mit meiner Eichel auf dem heißen Fleisch. Mühelos glitt ich in ihre Grotte, faßte an ihre Hüften und begann zu stoßen, weit heraus und tief hinein. Immer heftiger wurde mein Tempo, Elfi, bemerkte ich, rieb sich mit einer Hand den Kitzler um ihre Lust zu verstärken.

„Was gefällt dir besser? So von hinten oder geritten werden?“ „Wenn du mich reitest ist es noch geiler!“ „Kannst du haben! Leg dich hin, aber lass den Schwanz drinnen!“ Vorsichtig sank ich nach hinten, es gelang mir wirklich mit Elfis Mithilfe den gastlichen Ort nicht zu verlassen und bald lag ich am Rücken und Elfi saß verkehrt auf mir. Sie begann ihr Becken vor und zurück zu schieben, was ich sehr intensiv an meinem Schwanz spürte. Eine Hand wanderte an meine Eier und kraulte diese . Die andere Hand kam noch tiefer, ein Finger glitt zwischen meine Pobacken und strich dazwischen auf und ab. „Gefällt dir das besser? Wenn ich so auf dir reite und mit deinem Schwanz spiele?“ „Ja viel besser“ „Und das“ Elfi drückte mit dem Finger zwischen den Pobacken auf meinen Anus, mein Schwanz zuckte sofort „gefällt dir auch, ich kanns spüren!“ „Jaaaa!“ stöhnte ich und Elfi drückte ein weiteres Mal zu.

„Las dich gehen und genieße es!“ Sie begann sich stärker und stärker an meinem Schwanz zu reiben, die Hand die meine Eier gestreichelt hatte, widmete sich jetzt ihrem Kitzler und ihr Atem ging immer heftiger. „Komm für mich, ich wills ganz fest spüren, spritz alles rein , ganz tief rein!“ Elfi war soweit, ihre Lustmuskeln verkrampften sich um meinen Steifen, sie schrie leise und als sie ihren Finger ein wenig in meinen Anus steckte, kam es mir gewaltig. Schub auf Schub landete mein Saft in ihrer Muschi, jedes mal leise bejubelt.

Als sie spürte , das mein Schwanz schrumpfte, stieg sie von mir herunter und legte sich neben mich. „Du kleiner Genießer, du magst das Reiten sehr! Hast auch recht, mir gefällt es auch besser, da hab ich einfach mehr Kontrolle!“ „Von dir lass ich mich gerne kontrollieren, besonders mit dem Schwanz in der Muschi!“ „Und wie hat dir der Busenfick gefallen?“ „Sehr gut, so schön weich und warm!“ „Gut so, denn das werden wir machen, wenn ich meine Tage habe! Da ist es nichts mit ficken!“ „Oh,“ meinte ich erstaunt, „Du meinst auch wenn wir nicht mehr alleine sind?“ „Wenn du willst jederzeit, wir finden sicher Gelegenheiten genug und jetzt zeig ich dir noch was Neues.“ Sie griff sich meinen Schwanz, machte ihn ganz langsam nackt, er schwoll zu vollen Größe heran und sie verrieb den Lustsaft auf meiner Eichel, dabei presste sie meinen Schaft mit der anderen Hand. Ich wurde immer geiler, erhoffte, das sie mich gleich wichsen würde oder in den Mund nahm, aber es blieb bei dem kreisenden Finger an meiner Schwanzspitze. Langsam hielt ich es nicht mehr aus „Bitte, machs! Wichs mich! Las mich! Egal, aber machs mir endlich!“ bettelte ich. „So, so, er hält es nicht mehr aus! Du musst jetzt leiden! Für mich! Für deine Herrin! Für deine Lustherrin!“ Ihre Stimme hatte einen amüsierten Unterton und sie genoss die Situation.

Ungerührt machte sie weiter, wenn sie spürte, das ich fast soweit war, drückte fest meinen Schaft und hielt den Finger ruhig. Ich bettelte sie an, dies lies sie aber anscheinend noch langsamer machen, „So einen Lustdiener hab ich mir immer gewunschen, der mich leckt, wann und wie ich will, der mich fickt, mich vollspritzt, wo ich will! Willst du mein Lustdiener sein? Mir ganz zu Willen?“ Das Spiel begann mir Spaß zu machen „Ja Herrin der Wollust , ich will dir und deiner Muschi dienen!“ „Und immer brav für mich spritzen!“ Dabei verstärkte sie das Kreisen ihres Fingers an meiner Eichel, der Reiz machte mich wahnsinnig, alles konzentrierte sich auf diesen einen Punkt. Auch Elfi atmete inzwischen heftig und hatte ihre Schenkel zusammengepresst. „So jetzt darfst du spritzen! Für deine Herrin! Spritz, mein Diener! Sklave spritz!“ Es reichten zwei, drei Wichsbewegungen und der Saft schoss aus mir heraus, Elfi beugte sich schnell über meinen Unterleib und die ersten Spritzer landeten genau in ihrem offenen Mund. Dann lenkte sie die letzten Strahlen auf ihren Busen.

Elfi kuschelte sich an mich, streichelte mich am ganzen Körper und dann begann sie leise zu reden „Wow, vorgestellt hab ich mir so was schon lange, geträumt davon….aber das das so geil sein kann….mir ist es dabei so arg gekommen…!“ Ich drückte sie an mich und forderte sie auf , weiter zu erzählen „Zuhause bin ich glatt abgeblitzt, als ich davon erzählte…Ist halt immer dasselbe, ran rauf rein, ….“ „du hast wirklich noch nie…einen Schwanz …geblasen…bist noch nie geleckt worden…?“ „Noch nie, mein Mann war der Erste und als ich ihn dazu bringen wollte, hat er immer gemeint, das sei Schweinekram…Also hab ich alleine davon geträumt…“ „Und es dir selbst gemacht?“ „Ja, oft…“ „Nur mit den Fingern?“ „Du Frechdachs! So was fragt man eine Frau nicht!“ „Und wenn doch?“ „Dann muss sie zugeben, das… das sie es…schon mal…!“ Elfi war jetzt richtig verlegen, „Na ja, nicht nur die Finger, schon mal die Brause und eine Kerze…“ „Ich spielte inzwischen an einem harten Nippel, was ihr sichtlich gefiel, sie drückte auch eine meiner Brustwarzen, um mir zu zeigen, wie ich es bei ihr machen sollte „Und du, hast du noch mehr so Zeug wie dein Viboei?“ „Nein und das brauch ich jetzt auch nicht mehr!“ „Sie kniff mich fest in den Nippel, ich tat es ihr gleich und sie stöhnte leise. Dann meinte sie „Wir könnten das Ei ja gemeinsam verwenden, dann vibriert alles…!“ „Oder du führst mir vor, was du damit anstellst?“ „Oh, ein kleiner Voyeur? Dann musst du mir aber auch zeigen, wie du es dir damit machst!“ „Nur wenn du mir sagst, was du dir schon alles in deine Muschi geschoben hast!“ Unsere Hände spielten immer heftiger an unseren Nippeln, die steinhart abstanden, „Kerze, Finger, und einmal eine Gurke!“ „Wow, geschält?“ „Ja natürlich, das glitscht so schön!“ „Das musst du mir zeigen!“ „Aber erst, wenn der da nicht mehr kann!“ Dabei griff sie um meinen Schwanz, der schon schön hart war und drückte ihn fest „Für heute müssen wir Schluss machen! Schön brav sein und alles für mich aufsparen! Wehe du machst es dir selber!“ Flink entwand sie sich mir und verschwand im Bad, das sie wenige Minuten später angekleidet verlies und sich mit einem Kuss verabschiedete.
Den Nachmittag und Abend verbrachte ich wie üblich und es gelang mir wirklich, meine Lust zu bezähmen und nicht zu wichsen. Der nächste Tag begann vielversprechend, als ich im Bad war, hörte ich Elfi die Wohnung betreten und kurz nachher klopfte sie an die Badezimmertüre „Kann ich reinkommen?“ Ich lag in der Wanne und rief „Nur herein! Ganz herein!“ und Elfi öffnete völlig nackt die Türe „Fein, ich komm zu dir in die Badewanne!“ Sie gab mir einen flüchtigen Kuss und setzte sich mir gegenüber in das heiße Wasser. Dann lehnte sie sich an den Rand und begann mit den Füßen an meinem Schwanz und den Eiern zu spielen „Na, schön brav gewesen?“ „Ja, ganz brav , alles für dich gespart!“ „Siehst du, das hab ich mir gedacht! Drum fangen wir heute so früh an!“ Elfi nahm jetzt meinen Schwanz in beide Hände und machte ihn ganz nackt, während ich an ihren Titten spielte. Dann trockneten wir uns gegenseitig ab und gingen ins Schlafzimmer. Sie legte sich rücklings aufs Bett, als ich zu ihr wollte, bat sie „Hol dein Ei, ich will es ausprobieren!“ Sofort sauste ich in mein Zimmer und halte das Teil. Als ich es Elfi reichte, schaltete sie sofort die Vibrationen ein und drückte es an ihren Kitzler. „Ja das fühlt sich gut an!“ Elfi spreizte ihr Beine weiter , drückte ihre Labien zwischen die Klammern und zog sie so richtig lang. Dann begann sie das Teil auf und ab zu bewegen. Dabei sah sie mir ins Gesicht, spielte mit der Zunge an ihren Lippen und kommentierte ihr geiles Treiben „Gefällt dir das? So wie dein Schwanz steht schon! Jetzt wirst du immer dran denken, wie ich damit gespielt habe, wenn du das Teil siehst!“ Inzwischen schimmerten ihre Geilteile schon verdächtig nass, die freie Hand bearbeitete ihr Nippeln und ihre Bewegungen wurden immer schneller. Die Augen hatte Elfi fast geschlossen, sie bemerkte aber sofort, das ich begonnen hatte meinen Schwanz langsam zu wichsen. „Nichts da, der gehört mir! Sofort aufhören!“

Sofort lies ich meinen tropfenden Schwanz los und kroch zwischen Elfis Beine. „Ja schau es dir genau an! Schau dir die geile Muschi an, wie ich sie bearbeite, wie ich am Kitzler spiele….“ Sie hatte das Ei auf ihren Kitzler gedrückt und rieb rasch daran, zwei Finger der anderen Hand fuhren hektisch in ihrer Muschi aus und ein „Wie ich mich ficke! Mich ficke!“ Das Ganze dauerte nicht lange, da verspannte sich Elfi, ihr Rücken bog sich durch, beide Hände pressten sich auf ihre Scham und die stöhnte leise „ja, ja, geil!“ Dabei sah sie mir unverwandt abwechselnd ins Gesicht und auf den Schwanz.
Als Elfis Orgasmus etwas abgeklungen war, nahm sie nicht einfach die Hände von ihren Geilteilen, nein sie zog ihre Labien weit auseinander und lies mich tief in ihre überschwemmte Lusthöhle blicken und dehnte mit beiden Zeigefingern ihren roten Kitzler. „Dahin! Spritz mir alles dahin!“ Dann reichte sie mir das Ei. Sofort legte ich die Klammern um meine glitschige Eichel und Elfi, sie hatte sich die Steuerung behalten, schaltete die Vibrationen ein. Es dauerte keine dreißig Sekunden und ich war soweit. Der erste Spritzer traf ihre Lustperle voll, dann drückte ich meinen zuckenden Schwanz direkt auf sie und spritzte weiter in die nassen Schamteile. Elfi verrieb meinen heißen Saft an Muschi und Bauch, zufrieden grummelnd.

Anschließend ritt Elfi mich, während das Viboei um meine Schwanzwurzel lag. Sie fand es ausgesprochen genüsslich, das dieses dabei Schwanz und Kitzler zum Vibrieren brachte und wir ließen uns, ohne Gestoßen zum Orgasmus bringen. Dann widmete sich Elfi der Hausarbeit und ich dem Stadtleben. Die nächsten beiden Tage wurde am Nachmittag gefickt und geleckt, dann brach das Wochenende an. Elfi hatte vorgekocht, ihr Gatte und sie hatten eine Landpartie vor, bei der sich nicht absagen konnte. „Er wird mir abgehen, schön brav sein, damit ich am Montag genug bekomme!“ meinte sie, als wir Freitag Nachmittag nach ausgiebigen Sex im Bett lagen und ich schaffte es fast wirklich, zumindest am Sonntag besorgte ich es mir nicht selbst.

Am Montag morgen erwachte ich früh und war schon beim Frühstück, als Elfi kam. Ein Küsschen und dann machte sie sich ans Arbeiten, keinerlei Absichten erkennbar, was geiles anzustellen. Gegen 10 war ich so scharf, das ich die Küche betrat, mich hinter sie stellte und meine Hände auf ihre Brüste legte, dabei knabberte ich an einem Ohrläppchen und flüsterte ihr ins Ohr. „Kommt meine Lustlehrerin ins Bett und zeigt mir was Geiles! Ich bin schon so steif!“ Dabei drückte ich ihr meinen Steifen an den Po, was sie mit einem Wackeln honorierte. „Geh vor und warte nackt auf mich! Ich komm gleich!“ Ich lag wie befohlen am Bett als Elfi ebenfalls splitternackt herein kam und sich neben mich legte, zuerst sanftes Geküsse und dann wildes Geknutsche, erst als meine Hand zwischen ihre Schenkel wanden wollte, hielt sie sie fest. „Was neues zu lernen, Ich habe meine Tage und da wirds nichts mit ficken! Der Platz ist besetzt!“ Lachend öffnete sie ihre Beine und ich konnte das Schnurende zwischen ihren Labien herauswachsen sehen. Spielerisch zog sie daran, „Zugestöpselt, sonst gibt es eine Schweinerei! Aber alles andere funktioniert bestens!“ Neugierig senkte ich meinen Kopf zwischen ihre Beine und betrachtete mir das Schnürchen. „Du kannst gerne dran lecken! Geil bin ich genug! Komm machs mir!“ Ich brauchte keine weitere Aufforderung, schon lag mein Gesicht an ihrer Muschi und meine Zunge begann eifrig am Kitzler und zwischen den Schamlippen zu spielen. Elfi wurde immer lauter und lauter, als ich mit einem Finger an ihren Muschieingang legte, nahm sie meinen Finger und drückte ihn tiefer „Nur ganz sanft, nur drücken! Nicht reinstecken!“ Meine Fingerkuppe berührte ihren Anus und spielte daran. Das brachte Elfi zu einem heftigen Orgasmus, den sie lange reglos nachwirken lies. „Jetzt bist du dran!“ Sie kniete sich neben mich, mit einer Hand machte sie meinen Schwanz ganz nackt und begann mit der Zunge an der Eichel zu lecken, die andere Hand spielte an meinen Eiern. „Das gefällt dir, was? So verwöhnt zu werden? Hast es auch verdient, so geil wie du mich geleckt hast..Und dein Finger war sehr gut…! Das probier ich bei dir auch!“ Ihre Finger verliesen meine Eier und wanderten zwischen meine Pobacken, rieben sanft dazwischen auf und ab. Ein absolut geiles Feeling, die Zunge an der Schwanzspitze und ihre Finger zwischen meinen Backen. Immer wieder strich sie über meinen Anus, was meinen Schwanz jedes mal zum Zucken brachte „Ah, das gefällt dir! Macht dich noch geiler! Entspann dich, jetzt wirds richtig arg!“ Ihr Mittelfinger tupfte auf den Muskelring, im selben Takt leckte sie die Eichel, dann drückte sie den Finger an meinen Hintereingang, zuerst sanft dann wurde der Druck immer stärker, der reiz immer größer und gerade als ihre Fingerspitze eindrang nahm sie meine Eichel in den Mund und saugte daran. Erst hielt ihr Finger ganz ruhig, als sie spürte, das ich mich entspannte, begann sie ihn ein wenig vor und zurück zu schieben, es ging mühelos, da sie ihn vorausschauend gut eingespeichelt hatte und immer wieder etwas Spuke zwischen meinen Hinterbacken landete. Im selben Takt, wie sie zart meinen Po mit dem Finger fickte , bearbeiteten ihre Lippen jetzt meinen Schwanz. Für mich wurde es fast unerträglich, ich drückte ihren Kopf fest auf meinen Steifen, was Elfi nur dazu brachte, das sie meinen Schwanz aus dem Mund lies und mich ansah „Las es einfach geschehen, ich hab das noch nie probiert, aber Lola hat gesagt , es funktioniert! Wenn weh tut, sag einfach Stopp!“ Ich war einfach zu geil, um zu fragen, was sie tun wollte und wer verdammt noch mal Lola sei, so flüsterte ich nur „Komm, mach es, machs ganz geil!“ Elfi begann an der Unterseite meiner Eichel zu saugen und ihr Finger erforschte meinen Po. Plötzlich berührte sie eine Stelle, was mich vor Lust zusammen zucken lies, sie drückte langsam dagegen und das Gefühl wurde immer stärker. Ich stöhnte laut und bettelte „Ja geil, das ist so geil!“ Elfis Finger drückte immer stärker auf den Punkt und plötzlich ging es los, ich spritzte wie ein Pferd. Elfi hatte ihren Mund geöffnet und lies sich den Saft in den Mund spritzen, aber sie kam mit dem Schlucken nicht nach, sodass eine Menge in ihrem Gesicht landete, mir kam es immer wieder und wieder, es ebbte erst ab, als Elfis Finger mein Poloch verlies.

Elfi wischte den Saft von ihrem Gesicht und leckte ihn von den Fingern ab. Dabei sah sie mich lächelnd an „Wow, das wirkt! So stark bist du noch nie gekommen!“ „Du bist ja verrückt! Einfach einen Finger in den Po schieben! Du kleines Schweinchen!“ „Nein Großes! Sieh mal!“ Dabei warf sie ihre Beine auseinander und streckte sie in die Höhe. Ihre Muschi war rot geschwollen und die Lippen drängten nach außen. „Hätt ich kein OB drin, ich würde auslaufen! Aber wart kurz, ich komm gleich wieder!“ Sprachs und verschwand Richtung Bad. Ich genoss die Nachwehen dieses fulminanten Orgasmus, gelesen hatte ich schon, das es so was gibt, aber die Realität übertraf alles. Elfi kam restauriert wieder zu mir aufs Bett und küsste mich sanft. „Hat dir gut gefallen…Du hast ja richtig geschrien! Jetzt hast du auch deinen G Punkt!“ Ich drückte sie an mich „Der reine Wahnsinn! Und für dich auch ein bisschen gut gewesen?“ „Ich hab schon gedacht, ich ertrinke..und mir ist es dabei auch schön gekommen…“ Jetzt wollte ich es wissen „Und wer ist diese Lola? Du hast sie schon zweimal erwähnt, mit der scheinst du ja über so manches zu reden?“ Elfi errötete und gab sich dann einen Ruck „Eine Jugendfreundin und mit ihr kann ich über alles reden…auch über Sex!“ „Weiß sie von uns?“ „Nein, ja, das du es bist nicht, aber das ich mit jemandem Spaß habe schon!“ „und sie versorgt dich mit solchen Tips? Muß ja ein ganz schönes Luder sein?“ „Anbrennen lässt sie nichts und Erfahrungen hat sie genug, hast du ja gemerkt!“

Die nächsten Tage vergingen in schöner Gleichmäßigkeit, vormittags lecken, blasen und wichsen und der Rest des Tages wie immer spazieren, Stadt erkundigen… Von unseren Hinterteilen liesen wir die Finger, nur ein paar flüchtige Berührungen…

Dann kam der Freitag vor dem Wochenende, an dem meine Eltern heimkommen sollten. Schon als Elfi morgens die Wohnung betrat, war sie sehr fröhlich und verkündete freudestrahlend: „Heute musst du mich ficken“ es machte uns unbändigen Spaß, die Dinge bei ihren Namen zu nennen, „Bis du nicht mehr kannst! Die nächste Zeit müssen wir vorsichtig sein, aber heute nochmals volles Rohr!“ „Ja das hab ich!“ blödelte ich zurück und erhielt einen Klaps auf meinen Po. „Gut um drei bin ich fertig dann bist du gestellt!“

Natürlich war ich schon 5 Minuten vorher im Schlafzimmer und lag nackt auf dem Bett, als Elfi frisch geduscht eintrat. Sie sah sich um und meinte dabei „In nächster Zeit werden wir es hier wohl nicht mehr treiben können, höchstens wenn die Bettwäsche zum Wechseln ansteht! Aber es gibt noch andere Möglichkeiten!“ Dann hüpfte sie zu mir ins Bett und wir begannen heftig zu schmusen. Ich liebkoste und saugte ihre Brüste, wanderte tiefer und war schon an ihrer Muschi. Die Zunge zwischen die Lustlippen, am Kitzler und mit zwei Fingern in ihrer Grotte spielen, machte Elfi herrlich nass und laut. Als sie meine zweite Hand an ihren Pobacken spürte, zuckte sie ein wenig, aber Gegenwehr kam keine. So wurde ich mutiger , spielte mit meinen Fingern zwischen den Globen. Als ich meinen Mittelfinger auf ihren Anus legte, kam wieder das leise Zucken und als ich den Druck erhöhte, stöhnte Elfi laut „Ja, steck ihn rein, steck mir den Finger rein!“ Gut geschmiert von ihren Säften drang er mühelos ein und ich begann stoßende Bewegungen zu machen, Elfis Atem ging immer schneller und dann „Drück die Finger zusammen, ich wills spüren!“ Sofort bog ich die Finger in ihrer Muschi nach unten und es war ,als würden sich die Finger in Elfi berühren. „Reib sie, ganz vorsichtig!“ Und natürlich gehorchte ich sofort. Ein herrliches Gefühl, mein Schwanz tropfte das Bett voll, Elfi schrie ihre Lust heraus und dann kam es ihr. Sie warf mir ihren Unterleib regelrecht entgegen, drückte meinen Kopf fest auf ihre Grotte und wimmerte leise. Ihre Schleusen öffneten sich und ein wahrer Strom lief aus ihrer Lustgrotte direkt in meinen Mund, der alles verschluckte.

Dann lies ich von ihr ab, legte mich neben sie und streichelte ihr Gesicht und die Brüste. Als sie die Augen aufschlug, lächelte sie „Du hast es perfekt erraten. Ich habs mir genau so gewünscht!“ frech grinste ich „Wieder ein Tipp von Lola?“ „Frechdachs, du wirst es schon noch zu schätzen wissen! Auf den Rücken!“ Als ich so dalag, befahl Elfi „Die Beine auseinander!“ und als ich brav folgte, kniete sie sich dazwischen und senkte ihren Oberkörper, bis ihre Brüste meinen Schwanz berührten. Sie strichen am Schaft auf und ab und besonders gefiel ihr und mir, wenn ihre harten Nippeln an meiner nassen Eichel spielten. Elfis Hände wanderten an meine Pobacken und kneteten sie sanft, aber bestimmt. Als es für mich fast unerträglich wurde und ich dauern bettelte, das sie mich endlich ficken sollte, hockte sie sich über meinen Bauch und rieb mit ihrer nassen Muschi an mir. Ihr Unterleib wanderte Richtung Schwanz, bis er endlich an ihren Pobacken lag. Gekonnt wackelte sie damit und mein Steifer wurde jedes mal ganz nackt gemacht „Steck ihn rein! Steck ihn endlich rein!“ Elfi sah mich lächelnd an „Ja jetzt kommt er rein! Aber ganz ruhig bleiben!“ Sie griff nach hinten, packte meinen Schaft, hob ihren Po und drückte meinen Schwanz nach oben. Ich spürte ihr heißes Fleisch an meiner Schwanzspitze und drang langsam in sie ein. Elfi lies meinen Schwanz los und stützte sich mit beiden Händen auf meiner Brust ab, wackelte weiter langsam mit ihrem Hinterteil, bis sie meinen Schwanz ganz drinnen hatte. Er war wie gefangen, die Haut ganz fest zurückgezogen und ich spürte jede ihrer Bewegungen irrsinnig intensiv an meiner Schwanzspitze. „Gefällt dir das? Ist es geil?“ Dabei sah sie mir tief in die Augen „Ja fühlt sich geil an!“ „Du…bist…in…meinem….Arsch!“ Ich musste wohl ein ziemlich dummes Gesicht gemacht haben, den Elfi lächelte noch breiter „Ich hab mir deinen Schwanz in den Arsch gesteckt! Jetzt hast du mich richtig entjungfert!“ Dabei wackelte sie mit ihrem Po hin und her „Hast du es gemerkt? Wo du reingehst?“ „Ein bisschen anders wars schon, nicht so nass und glitschig!“ „Das ist es jetzt da vorne!“ Dabei legte sie ihren Oberkörper zurück und drückte ihren Unterleib nach oben, mit beiden Händen faßte sie ihre Lustlippen und zog sie langsam auseinander. „Siehst du es? Ich tropfe schon, mach deine Eier ganz nass!“ Und wirklich, etwas zäher Lustschleim quoll aus ihrem Muschieingang und tropfte auf mich herunter. Dann hob Elfi ihren Hintern etwas und ich konnte klar sehen, das mein Schwanz wirklich in ihrem Anus steckte. Auch Elfi beugte sich vor und sah sich unsere Geilteile an „Sieht geil aus, was? Mein erster Schwanz im Arsch! Willst du mir da rein spritzen? Ich möchte es spüren!“ Statt einer Antwort legte ich meine Hände auf ihre Hüften und drückte sie nach unten. „Fick mich! Machs mir mit deinem geilen Po! Jetzt!“ Und sofort begann Elfi ihren Po vor und zurück zu drücken, das Gefühl wurde immer geiler und ich immer lauter „JA, fick mich! Fick deinen Schwanz!“ Sie hob ihren Po, sicher nicht mehr als zwei Zentimeter und senkte ihn wieder, diese Behandlung lies mich laut aufschreien und sofort wiederholte sie ihre Bewegung. Nach dem dritten Mal war es bei mir soweit, der enge Reiz war zufiel, mein Schwanz explodierte und jagte den heißen Lustsaft in die enge Grotte. „Ja, spritz, ich spürs! Jeden Tropfen! Mach mich ganz nass!“ Dabei rieb sie mit der flachen Hand heftig an ihrer Muschi und dem Kitzler. Als mein Geilteil endlich leer war, lies ihn Elfi ganz langsam aus ihrem Hintern gleiten, legte sich neben mich und befahl „Geh dich schnell waschen und komm zu mir!“ Natürlich verschwand ich sofort ins Bad duschte meinen Schwanz gründlich ab und sauste wieder ins Schlafzimmer.

Der Anblick , der sich mir bot, war sehr exquisit. Elfi hatte die Beine weit gespreizt, die Schenkel hoch gezogen und präsentierte mir ihren Unterleib. Ihre Muschi weit geöffnet, völlig schleimverschmiert, der Kitzler geschwollen, tiefrot und ihr süßes Arschloch, noch leicht geöffnet und etwas von meinem Saft tropfte heraus. Mein ohnehin nicht ganz abgeschwollener Schwanz begann sich ordentlich zu regen, besonders als Elfi begann „Komm her, mach deinen Schwanz hart und fick mich! Steck mir deinen Schwanz rein! Jetzt! Sofort!“ Dabei zog sie ihre Labien lang und fickte sich mit zwei Fingern in die Muschi. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und drückte ihn fest, spürte wie er sich versteifte und wichst ihn dann schnell. „Das geht schon, er ist steif genug, steck ihn rein!“ Ich hechtete aufs Bett, rutschte zwischen Elfis Schenkel und schon berührte meine Eichel ihr nasses Fleisch. Völlig mühelos drang ich bis zur Schwanzwurzel in sie ein. Als ich den geilen Kanal genoss, gab mir Elfi erneut Gas. „Fick endlich, ganz raus, tief rein!“ das konnte sie haben, ich griff mir ihre Füße, bog sie bis zu ihren Schultern hoch und begann sie zu ficken, so wie sie es gewünscht hatte, zog ich meinen Schwanz jedes mal ganz raus und stieß dann wieder tief in ihre Grotte. Jedes Eindringen entlockte Elfi einen kleinen Schrei, ihre Finger kratzten meinen Rücken und feuerten mich zusätzlich an. Dann erstarrte sie und ein dumpfes Stöhnen entrang sich ihres weit geöffnetem Mund. Ich stieß noch einmal tief in sie und hielt dann ruhig. Lange musste ich nicht warten, Elfi öffnete die Augen und sah mich mit einem verschleierten Blick an „Kannst du weitermachen? Bitte, geht es noch!“ Statt einer Antwort zog ich meinen Schwanz aus ihrer Muschi, bis nur meine Eichel zwischen ihren Schamlippen steckte und Elfi begann zu betteln „Bitte steck ihn rein! Stoß mich! Rein und raus! Bitte!“ Ich nahm mein schnelles und heftiges Tempo sofort wieder auf und Elfi warf den Kopf hin und her. Diesmal verwöhnten ihre Finger ihre Brüste und besonders die harten Nippeln. Ihre Bewegungen wurden immer hektischer, ihr Gesicht puterrot und ihr Stöhnen immer a****lischer. „Ich .. komm….. schon… wieder….!“ Diesmal spürte ich es besonders an ihren Muschimuskeln, sie zogen sich fest um meinen Schaft zusammen und massierten ihn regelrecht, es war mir, als würde ein zarter Strahl Flüssigkeit meine Schwanzspitze umspülen. Ruhig blieb ich in ihrer Muschi und genoss die Massage.

„Du bist wahnsinnig! Zweimal hintereinander, das hab ich noch nie…“ ich verschloss ihr den Mund mit meinen Lippen und küsste sie zart „Wenn du willst, noch einmal!“ Jetzt riss Elfi die Augen auf „Hab ich dich nicht gespürt!“ „Mein Schatz, das war dein Saft! Du hast mich angespritzt!“ „Dann bist jetzt du dran!“ Sie streckte ihre Arme aus, faßte an meine Pobacken und zog sie auseinander. Ein Finger fand mein Poloch und drückte daran herum. „Fick mich nochmal! Spritz mich voll! Mach mir die Muschi so voll, wie meinen Po!“ Dabei drückte sie den Finger in meinen Anus. Wie ein elektrischer Schlag durchzuckte es mich, ich begann zu rammeln, wie ein Hase, egal, das der süße Finger dabei natürlich den gastlichen Ort verlassen musste, ich wollte nur mehr spritzen. Als ich soweit war und mein Schwanz Spritzer um Spritzer in Elfis Muschi ergoss kam es ihr ebenfalls, dabei zwirbelte sie meine Nippeln und schrie immer wieder „Ja, spritz, spritz, spritz….“

Ich sank ermattet auf ihren Oberkörper, Elfi umarmte mich und streichelte meinen Rücken. Mein Schwanz schrumpfte und verlies das nasse Paradies. Als ich mich aufrichtete, sah ich die Sauerei, die wir angerichtet hatten. Das Bett war durchtränkt von unseren Säften und überall auf unseren Geilteilen klebte zäher Lustsaft. Elfi strich über meinen Schwanz und dann über ihre Muschi. „Woh das war ja wirklich saftig!“ „Und da auch!“ Zwei Finger legte ich auf ihren Anus und drückte hinein. „Nicht mehr!, du Schlingel! Komm ins Bad!“

In der Wanne seiften wir uns ein, duschten uns ab und Elfi meinte „ein kurzes Bad zur Entspannung?“ und ich willigte sofort ein. Sie drehte das Wasser auf, lies mich in die Wanne legen und legte sich dann mit dem Rücken auf mich, so das ihr Kopf auf meiner Schulter lag. Wir genossen das warme Wasser, das unsere Körper umspielte, vorerst schweigsam, dann begann Elfi leise zu erzählen „So was hab ich noch nie erlebt, du warst ja wie ein Stier, war das, weil du…du in.. meinem Po…warst?“ „Ich glaub schon, dort war es so eng…und fest… und dann die weiche Muschi…. so nass… und glitschig…. Wie das warme Wasser jetzt..fast beruhigend… einfach nur gleiten….und dann deine Muskeln….“ „Meine Muskeln…?“ Elfis Stimme war ganz leise „Ja, sie haben mich richtig ausgesaugt, gemolken….“ „Einen Stier gemolken….“ Lachte Elfi jetzt laut, erhob sich und stieg aus der Wanne. Während sie sich frottierte, sprach sie weiter „In nächster Zeit müssen wir vorsichtig sein. Deine Eltern dürfen nichts merken. Also benimm dich, ich hänge an meinem Job!“ „Und ich an dir!“ Elfi lachte jetzt laut auf „Hängen nicht wirklich, eher stehen“ und deutete auf meinen Schwanz. Ein wenig blödelten wir noch, dann brachte Elfi die Wohnung auf Vordermann und verabschiedete sich ins Wochenende.

Samstag Abend kamen meine Eltern nach Hause, gut erholt und die ganze nächste Woche, die sie sich noch frei genommen hatten, hielten sie mich mit Ausflügen auf Trab, keine Gelegenheit, mit Elfi was anzustellen, nicht einmal einen Kuss oder eine flüchtige Berührung. Jeden Abend hatte ich Elfis Muschi vor den Augen und das Viboei am Schwanz. Damit es keine Sauereien gab, hatte ich mir Gummis besorgt und verwendete diese, bevor es mir kam.

Am Montag gingen meine Eltern endlich wieder ins Geschäft, ich musste sie Begleiten und die private Post in die Wohnung bringen. Als ich den Vorraum betrat, kam Elfi gerade aus meinem Zimmer. Sie funkelte mich an „Fickst du jetzt ein kleines Mädchen?“ Völlig verdattert sah ich sie an „Rede schon, wen hast du die letzten Tage gefickt ?“ Wie kam sie den darauf, ich schüttelte den Kopf und sagte ihr, das ich mit niemanden Etwas hatte. „Und was ist das!“ Sie streckte mir ihre Faust entgegen, öffnete die Finger und ich musste fast lachen. Elfi hatte meine Gummis gefunden. „Die hab ich mir letzte Woche besorgt, einfach das ich beim Wichsen nicht aufs Bett spritze! Und du hast geglaubt….!“ „Ja und mich geärgert, das du mir nichts gesagt hast! Komm mit in dein Zimmer!“ Elfi hatte nicht unter ihrem Arbeitskittel an, ich war blitzschnell nackt und es begann eine herrliche Leckerei, die bald in einen wilden Ritt überging. Als wir nach der zweiten Runde herrlich entspannt dalagen, begann Elfi „Ich hab ja nichts dagegen, wenn du jemanden zum Ficken findest, ich machs ja auch mit meinem Mann, aber du musst es mir sagen!“ „Da ist aber noch gar nichts in Sicht!“ „Aber wenn ja, dann sags ehrlich, ich..ich…“ „Sie sah mich mit großen Augen an. „Ich hab noch nie gesehen, wie ein Paar es getrieben hat! Du …ich möchte dir da zusehen! Ganz heimlich!“ Ich lachte leise „Du bist ja ein richtiges Ferkelchen, mein süßes Ferkelchen! Ja klar und du musst dich dabei schön streicheln!“ „Abgemacht? Versprochen?“ „Ja, gerne, stell ich mir geil vor!“ Elfi gab mir einen Kuss ,hauchte „Belohnung!“ und schon hatte sie meinen Schwanz im Mund und bescherte mir ein herrliches Gebläse.

Die restliche Zeit der Ferien pendelten sich unsere Geilereien auf so zwei Mal die Woche ein, zum Schulbeginn wurden sie etwas spärlicher, da ich oft außer Haus lernte. In meiner Klasse war ein sehr netter Typ, der, als er hörte, das ich niemand in der Stadt kenne, sofort in seine Clique einführte. Die traf sich meist in einem Flippersaloon, in dem auch etwas „einfachere“ Jugendlichen verkehrten. Dort lerne ich Gerti Kennen, die aus dem Frankviertel stammte, einem Glasscheibengebiet unserer Stadt, dessen Bewohnern der Ruf anhaftete, es mit Moral und Gesetz nicht so genau zu nehmen. Sie war sehr davon angetan, das ein Junge aus bestem Haus, Gefallen an ihr fand. Bald schmusten wir und nach zwei Wochen erlaubte sie mir zuerst, das ich ihren Busen streichelt und dann sie obenrum auszuziehen und an ihren festen Brüsten zu lecken. Es schien ihr auch Spaß zu machen, jedenfalls ging ihr Atem dann immer schnell und sie presste die Schenkel zusammen. Wenn meine Hand dazwischen wanderte, bekam ich immer eine Abfuhr. „Na vielleicht ist ja Alkohol der Schlüssel“ dachte ich mir und ersann einen Plan. Ich lud sie zu mir ein, am Nachmittag zum Musikhören. Mein Versprechen Elfi gegenüber hatte ich natürlich nicht vergessen, mit meiner Meisterfickerin wollte ich es mir sicher nicht verderben! Sie war es auch , die mir die Mischung aus Curacao Blue und Wodka vorschlug, das sei ein echter „Schenkelspreitzer“ Lustig, das Wort kannte ich nicht und das nächste Mal, das ich es hören sollte , war 30 Jahre später von meiner Nichte.

Ob sie etwas vorhatte lies Elfi frei, auf meine Frage, ob sie heimlich zusehen wolle, zuckte sie nur mit den Achseln. „Bring sie heim und dann werden wir schon sehen….!“

Als ich am nächsten Tag mit Gerti um drei die Wohnung betrat, war Elfi gerade am Aufbrechen, sie wünschte uns etwas gemein grinsend, einen schönen Nachmittag und verschwand dann. Gerti und ich machten es uns in meinem Zimmer gemütlich, praktischerweise auf meiner Schlafcouch, da es keine Sessel gab. Ein wenig Geschmuse und als ich sie dann fragte, ob sie auch einen Drink möchte, konnte sie kaum nein sagen, ganz Grand Dame. Ich nahm sie bei der Hand und führten sie ins Wohnzimmer, öffnete die Türe des Tabernakelschrankes, die als Bar diente und sie war sichtlich beeindruckt. „Was du trinkst, nehm ich auch!“ Ok, wieder gewonnen, ich füllte zwei Gläser mit der Mischung und führte Gerti zurück ins Zimmer. Wir prosteten uns auf meiner Couch zu, Gerti etwas unerfahren, trank ihr Glas zur Hälfte aus , ich nippte eher an dem Drink und dann begann ein ausführliches Geschmuse. Lange dauerte es nicht und ich hatte ihre Bluse und den BH ausgezogen und spielte und leckte an ihren kleinen, apfelförmigen Brüsten. Meine Hand begann an ihrem Unterschenkel zu streicheln und wanderte langsam nach oben, als ich oberhalb ihre Knies angelangt war, verkrampfte sich Gerti kurz „Einen Schluck noch!“ meinte sie, trank ihr Glas leer und lies sich wieder neben mich sinken. Wir schmusten weiter und meine Hand wanderte langsam an ihrem Oberschenkel nach oben. Keine Gegenwehr, eher tieferes Atmen. Als ich ihren Slip berührte , zog sie die Luft scharf ein. Ich begann ihren Schamhügel mit der Handfläche zu massieren, dabei entspannte sie sich sichtlich. Als ich meine Hand endlich in ihren Slip steckte , stöhnte sie wohlig. Ich lies sie tiefer gleiten und spürten endlich ihre Härchen. Ganz zart und flaumig… Meine Finger spielten an ihren Muschilippen, die sehr klein und fest waren, fanden endlich den Kitzler und begannen ihn zu reizen. Mit der anderen Hand hatte ich den Reißverschluss ihres Minis längst geöffnet und jetzt streifte ich ihr entschlossen Rock und Slip bis zu den Füßen hinunter. Gerti strampelte sie schnell ab, umarmte mich und begann mein Hemd aufzuknöpfen. Sehr ungeschickt, so setzte ich mich halb auf, streifte mein Hemd ab und Hose samt Slip folgten in einem Stück. Gerti lag regungslos auf der Couch, die Beine geschlossen, ebenso die Augen. Ich beugte mich über sie, begann ihre Brüste zu küssen und wanderte ihren Bauch hinunter. Kurz bevor mein Mund ihr rötlich schimmerndes Fellchen erreichte, faßte sie an meinen Schwanz und gurrte „Wenn du was hast, darfst du ihn reinstecken!“ Sofort dir meine linke Hand unter das Kopfkissen und holte das vorbereitete Kondom. Als ich die Verpackung aufriss und den Gummi rausholte, grinste Gerti „Das hast du dir ja gut ausgedacht, mich blau machen und dann ficken! Nun komm schon!“ Sie öffnete ihre Schenkel und bot mir ihre Muschi an. Ich kniete mich zwischen ihre Schenkel und streifte ungeschickt den Gummi über meinen harten Schwanz, dann setzte ich die Spitze an ihrem Muschieingang an. Er war zwar gut feucht, aber es war ein Gedrücke und Gestoße bis ich zur Hälfte drinnen war. „Wart ein bisschen! Es zieht so!“ Natürlich blieb ich ganz ruhig. Gerti legte eine Hand auf ihren Schamhügel und drückte daran herum. War da nicht ein Geräusch im Vorzimmer? Es klang wie ein Reißverschluss und dann schnelles Atmen. Sollte Elfi doch zurückgekommen sein und uns durch die angelehnte Türe beobachten? Egal, ich wollte jetzt endlich ficken und als Gerti meinte „Mach weiter, jetzt geht’s!“ fing ich an, zu stoßen. Ihre kleine Lustgrotte war so eng und auch nicht so geschmiert wie Elfis Muschi, es war fast, als wäre ich in Elfis Po. So dauerte es nicht lange und es kam mir. Gerti hatte das ganze fast unbeteiligt über sich ergehen lassen, nur ihre Gesichtsfarbe wurde etwas rötlicher und ihr Atem ging schneller. xx

Als ich mich aufrichtete und den Gummi abzog, fragte ich sie „Hats dir ein wenig gefallen?“ „Ja, schon, aber schmusen ist mir lieber!“ Ups, das war hart, da lag sie nackt vor mir, ihr Vötzchen noch leicht geöffnet und dann das. Außer „Willst du duschen?“ fiel mir nichts ein. Sie wollte und ich führte sie ins Bad. Meinen Schwanz wusch ich gerade in der Küche , als die Wohnungstüre geschlossen wurde. Ein Blick ins Vorzimmer zeigte mir, das wir alleine waren, das musste Elfi gewesen sein.

Gerti war schon in meinem Zimmer und hatte gerade Slip und BH angezogen, ein klares Signal, das keine Fortsetzung gewünscht war. Daher stieg ich auch in meine Klamotten, dann verliesen wir die Wohnung und ich begleitete Gerti zum Bus. „Wir können das schon mal machen, aber nicht jedes mal, ok?“ Natürlich meinte ich , das es ok sei und Gerti stieg nach einem kurzen Kuss in den Wagen.

Ich war etwas frustriert, erst der Gedanke an Elfi richtete mich wieder auf, was solls, ich hatte ja die ideale Fickpartnerin, der es Spaß machte und die mir Dinge zeigte, von denen 5 junge Dinger nicht mal träumen konnten.

Am nächsten Tag kam ich erst nach dem Mittagessen nach Hause. Da meine Eltern noch da waren, konnte ich Elfi nicht mal einen Kuss geben, dies wurde aber sofort nachgeholt als wir alleine waren. Unter wildem Geschmuse zogen wir uns gegenseitig aus und erst als wir auf meine Couch lagen, konnte ich Elfi fragen, ob sie gestern noch in der Wohnung war, als ich Gerti fickte. „Ja, ich hab euch zugesehen und du hast mir fast leid getan! Die ist ja dagelegen , wie ein Stück Holz und mit deinem Schwanz wußte sie gar nichts anzufangen! Nicht mal lecken hat sie sich lassen, das dumme Ding!“ Das war für mich das Stichwort und ich kroch zwischen Elfis Schenkel, meine Zunge tauchte zwischen ihre nassen Labien und schon bald spielte sie an Elfis Kitzler. „Ja leck ihn, leck ihn ganz geil! Was die Kleine da versäumt hat!“ Ich hatte inzwischen zwei Finger an ihrem Muschieingang und drückte sie langsam hinein „Ja steck sie rein! Steck sie in die Muschi und drück mich!“ Sofort fanden meine Fingerspitzen ihren empfindlichsten Punkt und bespielten ihn, Elfi schrie vor Lust und warf sich hin und her, der Zeigefinger meiner freien Hand glitt zwischen ihre Pobacken und glitschte dort auf und ab. Als ich ihren Hintereingang berührte, bettelte Elfi „Ja, gibs mir! Steck ihn rein!“ Ich erhöhte den Druck und sie jammerte „Komm! Steck ihn rein! Ganz rein!“ Mit Vergnügen, das konnte sie haben! Der Finger fuhr langsam, aber bestimmt in ihr Hinterpförtchen und als ich dazu noch ihre Lustperle fest saugte, brachte sie diese exquisite Kombination zum explodieren.

Als sich Elfi wieder gefangen hatte, meinte sie „Schade das die Kleine so wenig Spaß daran hatte, es hat schon was, so zuzusehen, wie sich ein Schwanz in die Muschi schiebt…“ „Also bist du schon ein wenig geil geworden?“ Elfi lächelte „Geil genug! Ich hab zuhause meinen Mann fast vergewaltigt…“ „Das kannst du ja jetzt bei mir!“ Kaum hatte ich das gesagt, saß Elfi schon auf meinem Schwanz und ritt mich teuflisch schnell. „Heute verschwendest du deinen Saft nicht an eine Holzmuschi! Heute spritzt du mir alles rein! Ganz tief!“ Elfi verlegte sich aufs Pokreisen und sprach weiter „Du musst schauen, das du ein wirklich geiles Mädel abschleppst! Ich will eine richtig wilde Fickerei sehen!“ „Wenn ich ihr die Muschi auslecke? Wenn sie meinen Schwanz bläst? Willst in ihre Muschi rein schauen? Sehen wie mein Saft aus ihr rinnt?“ Die Worte heizten uns mächtig ein und Elfi fickte wieder wie besessen. „Ja, den Saft rinnen sehen…und ihn jetzt spüren!“ Sie war fast soweit und als ich ihre Nippeln fest drückte, spürte ich ihre krampfende Lustgrotte. Da war es bei mir auch geschehen und bockend schoss ich meine Ladung in Elfis Muschi. Nach einer eher entspannten zweiten Runde, ging Elfi befriedigt nach Hause und ich ans Lernen.

Auch am nächsten Nachmittag trieben wir es miteinander, entspannt, langsam, eher wie ein altes Paar. Dann begann Elfis Urlaub, der zwei Wochen dauern sollte. Mit Gerti traf ich mich weiterhin in dem Automatensaloon und lernte dabei einige ihrer Freundinnen kennen. Am auffälligsten war eindeutig Lucy. Schwarzhaarig, dunkler Typ, groß, sehr schlank, eher knochig und sie konnte fürchterlich vulgär sein. Wer sie anmachte, bekam eine Leier zu hören, die beachtlich war. „Ich schneid dir deinen Schwanz ab und steck in dir in den Mund!“ war noch harmlos. Gerti war angezogen von ihrer freien Art und abgestoßen von ihrer Derbheit, außerdem meinte sie im Vertrauen zu mir, das Lucy eine „richtige Sau“ sei. Als ich nach Details fragte, verstummte sie, mehr war ihr nicht zu entlocken. Ich bemühte mich, sie unauffällig näher kennenzulernen und mein Interesse schmeichelte Lucy, sie fand es toll, wenn sie eingeladen wurde, bei ihr Zuhause ging es sehr knausrig zu und sie hatte kaum Geld für Klamotten und so.

Wir, Gerti, Lucy und ich, zogen öfter Mal um die Häuser, wobei Lucy auch meine Großzügigkeit nutzte, um sich einen netten Schwips anzutrinken. Dabei wurde sie auch schon mal etwas anzüglich. Sätze wie „Na, Gerti, wenn du nicht wärst würde ich Eduard schon vernaschen!“ „Gerti, bist du auch lieb genug zu ihm?“ Und einmal, als Gerti und ich knutschten und ich unauffällig an Gertis Busen spielt „Aufhören! Da wird ich ja geil und ich hab keinen Schwanz da zum spielen!“ Gerti reagierte immer entrüstet auf solche Aussagen, ich fand sie aufschlussreich und die Idee, es mal mit Lucy zu versuchen, wurde immer stärker.

Elfi kam braungebrannt aus dem Urlaub, am dritten Tag wurde gefickt wie verrückt und sie erzählte mir entspannt von ihren Erlebnissen. Als ich meine Idee von Lucy aufbereitete, war sie Feuer und Flamme. Mein Einwand, ich wüsste nicht , wie ich sie zu mir nach Hause locken konnte, wurde sofort entkräftet. „Du sagst einfach, du müsstest vertraulich mit ihr über Gerti sprechen! Das wird sie neugierig machen und da kann kein Mädchen widerstehen!“ Und wieder hatte Elfi recht. Ein paar Tage später erwischte ich Lucy alleine und als sie bat, mir zu helfen, meinte sie lächelnd „Bei Allem und Jedem! Morgen Nachmittag, wir haben um eins aus und um zwei könnte ich bei dir sein!“ „Perfekt! Du weist ja, wo du läuten musst!“

Als ich Elfi davon erzählte, grinste sie wie ein Honigkuchenpferd. „Du lässt die Türe halb offen, wenn sie was hört, sagst das das die Nachbarn sind! Und viel Glück uns beiden! Dir einen geilen Fick und mir einen geilen Film!“ Als ich sie etwas Bedrängte, meinte sie nur „Spar dir den Saft für morgen, ich glaube du wirst ihn brauchen!“ Pünktlich um 14 Uhr läutete es an der Türe und als ich öffnete und Lucy vor mir stand, war ich etwas überrascht, sie war gekonnt geschminkt, trug Rock und Bluse , ganz junge Dame! Als sie eintrat, meinte sie „Wow, so vornehm! Zeigst du mir die Wohnung?“ Ich führte sie etwas herum und im Wohnzimmer öffnete ich den Tabernakel und deutete auf die Flaschen darin. „Ein Drink erleichtert das Reden! Etwas Martini?“ „Kenn ich nicht, aber wenn du es auch trinkst, gerne!“

Da ich wußte, das Elfi ihn ordentlich mit Wodka versetzt hatte, war ich eher zögerlich und schenkte die Gläser nur halb voll. Lucy stieß mit mir an, schlabberte das Glas leer und meinte „Schmeckt gut! Kann ich mich dran gewöhnen!“ und hielt mir ihr leeres Glas entgegen. Ich füllte brav auf, diesmal bis zum Rand und wir brachten unsere Gläser in mein Zimmer. Lucy setzte sich auf die Couch, stieß noch mal mit mir an und meinte dann „Was klappt den nicht mit der Gerti? Sie hat mir ja schon erzählt, das ihr es hier versucht habt, aber so richtig fährt sie nicht darauf ab….“ Jetzt war es an mir , verblüfft zu sein „Sie hat dir.. erzählt… das wir….?“ Jetzt grinste Lucy mich an, einen leichten Zungenschlag hatte sie schon, der Drink wirkte sichtlich „Das du sie abgefüllt hast und ihr dann gefickt habt!“ „Das Luder…Das zu erzählen…!“ Ich spürte den Alkohol ebenfalls, mein Glas hatte ich auch schon geleert und jetzt etwas zum festhalten, wäre toll. Darum fragte ich Lucy „Noch einen Drink? Ich brauch was auf den Schock!“ „Willst du mich auch abfüllen?“ Lucy lächelte verschmitzt „Egal, ja bitte!“ Im Wohnzimmer stand Elfi an der Hausbar und hatte zwei Gläser bis an den Rand gefüllt. Sie drückte sie mir in die Hände und flüsterte „Du hast sie schon soweit! Laß mich ihr Vötzchen sehen!“ Als ich mit den gefüllten Gläsern wieder in mein Zimmer kam, hatte sich Lucy es auf der Couch richtig bequem gemacht, halb lag sie und nahm das Glas entgegen. Wir prosteten uns zu und Lucy redete weiter
„Bei Gerti Zuhause geht es sehr streng zu, ihr Vater ist früh abgehauen und ihre Mutter hält sie ganz kurz! Darum ist sie so verklemmt!“ Sie kicherte „Sie macht es sich nicht mal selbst!“ „Was?“ Ich war wirklich verblüfft, als ich das hörte. „Ja wirklich, sie hat sich noch nie ihre Muschi gerieben! Nicht mal richtig angesehen!“ „Wie angesehen?“ „Na so im Spiegel!“ „Und das hat sie dir erzählt?“ „Gerti , Gerti, lass die blöde Pute endlich! Was ist mit mir? Willst du mich nicht? Erst füllst du mich ab und jetzt kneifst du?“ Verdattert starrte ich sie an, Lucy begann ihre Bluse aufzuknöpfen und forderte mich auf „Greif sie an, das ist geil!“ Sie streifte das Teil gekonnt ab und präsentierte mir zwei flache Brüstchen, gekrönt von großen Nippeln, dunkelbraun und steif. Eingerahmt wurden diese von riesigen Aureolen, fast so groß wie die Brüste. Als ich meine Hände auf sie legte und sie zu massieren begann, gurrte Lucy. „Gut machst du das! Sehr gut!“ Ich näherte mein Gesicht Lucys und schon öffnete sie ihre Lippen. Gierig küssten wir uns, unsere Zungen kämpften Lustvoll miteinander und wenn ich ihre Nippeln zwischen die Finger nahm, spielte sie besonders wild mit ihrer Zunge.

Mein Mund löste sich von ihrem, wanderte an ihren Hals, tiefer, bis ich endlich mit der Zunge an einem der harten Nippel spielte. Lucy hatte ihre Beine auf die Couch gelegt, als ich eine Hand auf ihr Knie legte, kam kein Widerstand, so lies ich sie langsam an der Innenseite ihres Oberschenkels nach oben wandern. Ihr Rock schob sich nach oben und als ich am Rand ihres Slips ankam, öffnete sie ihre Schenkel ein Stück. Mein Mund wechselte zwischen ihren Nippeln, saugte und küsste sie abwechseln. Lucy gefiel es hörbar, sie atmete inzwischen schon sehr heftig. Ich drückte meinen Handballen auf ihren Schamhügel, meine Finger auf ihre Spalte und massierte sie zuerst zart und dann fester. „Hm, gut, gut machst du das! Zieh ihn aus, dann kannst du besser ran!“ Der Reißverschluss des Rocks leistete kurzen Widerstand, beim Slip half mir Lucy, indem sie ihr Becken hob. Ich legte meine Hand wieder wie vorher auf ihren Hügel und als ich meine Finger auf ihre Schamlippen drückte, spürte ich drahtige, kurze Haare, und dazwischen eine erregende Feuchtigkeit. Mühelos glitt mein Mittelfinger zwischen die heißen Lippen und als ich begann, von ihrem Muschieingang bis zum Kitzler zu streichen , stöhnte Lucy laut. Sie gab ihre Beine noch mehr auseinander, mein Mund begann eine Wanderung über ihren Bauch, meine Zunge erforschte ihren Nabel, was sie zum Kichern brachte und landete auf ihrem Lusthügel. Ich erhob mich etwas, streifte mein Shirt ab und kniete mich zwischen Lucys Schenkel, Lucy hat sich zur Seite gebeugt und ihr Glas wieder geleert. Ich nahm ihre Unterschenkel in meine Hände, hob sie ein wenig und drückte sie auseinander. Der Anblick, der sich mir da bot, war entzückend. Ganz kurze, stark gekräuselte Haare umrandeten fast schwarze Schamlippen, die sich etwas geöffnet hatten und das rosig schimmernde Innere freigaben. Mein Kopf senkte sich zwischen ihre Schenkel und als ich meine Zunge zwischen die Lippen steckte, quiekte Lucy begeistert „Ja, machs ,machs!“ Ich begann an und zwischen ihren Lippen zu lecken und zu saugen, dabei streifte ich mir Hose und Slip ab, mein Schwanz tropfte schon erwartungsvoll. Dann begann ich am harten Kitzler zu spielen, was Lucy zum jubeln brachte. Mein linker Zeigefinger drückte an ihrem Muschieingang herum, fast von selbst glitt er in die nasse Grotte hinein „Ja, steck ihn rein! Ganz!“ Kaum war ich mit dem Finger tief drinnen, da ging es los. Lucy schluchzte laut, warf ihren Unterleib herum und kam heftig. Als sie sich etwas beruhigt hatte , legte ich mich neben sie und streichelt ihre Schultern. „Wow, so geil hat mich noch nie wer geleckt! Du scheinst ja eine Übung zu haben! Schon viele Muschis geleckt?“ Lucys Stimme konnte man die Drinks anhören, etwas heiser und langsamer als sonst. „Nur eine, aber dafür die einer Göttin!“ Kaum hatte ich es ausgesprochen, hörte ich ein leises Kichern, Elfi war hörbar von dem Kompliment angetan. Was sie wohl jetzt machte? Ihre Muschi wichste? „Hat dir deine Göttin noch mehr beigebracht? Deinen Schwanz geblasen?“ „Ja, das hat sie!“ „Dann werden wir mal sehen, wer es besser kann!“ Lucy beugte sich nach unten und hatte sofort meine Schwanzspitze im Mund. Gekonnt saugte sie daran und lies ihre Zunge spielen. Als ihre Bewegungen heftiger wurden und sie meinen Schwanz fast ganz im Mund hatte, musste ich ihren Kopf fest halten „Nicht mehr, sonst komme ich! Du geiles Stück!“ Lucys Mund gab meinen Schwanz frei und sie kicherte „Du willst ihn mir reinstecken? In die Muschi? Stimmts?“ „Ja in die Muschi!“ „Und mich ficken?!“ „Ja, ich will dich ficken!“ „Dann komm doch!“ Sie zog ihre weit geöffneten Schenkel an ihre Schultern und hob ihren Unterleib. Ich wußte, das Elfi jetzt direkt in ihre Muschi sehen konnte und mich ritt der kleine Teufel „Zeig mir, wo ich ihn dir reinstecken soll! Zeigs mir!“ Dabei holte ich den vorbereiteten Gummi und zog ihn langsam über, während Lucy ihre Muschilippen weit auseinander zog und mit einem Finger auf ihren Muschieingang tippte „Da hinein, steck ihn da rein und fick mich!“ Sofort war ich zwischen ihren Schenkeln, setzte meine Schwanzspitze an und drückte vorwärts.
Lucy klammerte sich an meine Schultern und bei jedem jetzt folgendem Stoß keuchte sie laut. „Ja du fickst gut! Das müssen wir öfters machen, zuerst lecken und dann ficken!“ Wieder hörte ich Elfi leise lachen und verdoppelte mein Tempo. Ohne den Gummi hätte ich schon längst gespritzt, aber auch so war ich jetzt soweit, ich legte meine Hände um ihre kleinen Arschbacken und hob sie hoch. Dadurch konnte ich noch tiefer in Lucys Muschi rein stoßen und schon waren wir beide soweit. Lucy schrie immer wieder leise auf und ich grunzte meine Geilheit heraus, als wir uns beruhigt hatten, zog ich den Schwanz vorsichtig aus der nassen Muschi und stand auf. „Ich bring das Teil schnell weg, bleib liegen!“ mit baumelndem Schwanz verlies ich mein Zimmer und wie erwartet stand Elfi im Vorraum. „Du geiler Ficker! Hast du gut gemacht!“ dann ging sie auf die Knie, griff sich meinen Schwanz und sah mich von unten her an „Mal probieren, wie die Kleine schmeckt!“ Und schon hatte sie meinen noch verpackten Lümmel im Mund. Als sie ihn wieder freigab, grinste sie „Gut schmeckt die Kleine! Beeil dich nicht das raus kommt und uns sieht!“ Dabei zog sie die Lümmeltüte ab und verschwand durch die Haustüre. Als ich mein Zimmer wieder betrat, richtete sich Lucy gerade die Haare, Slip und Bluse hatte sie auch schon an. „So schnell wieder weg?“ fragte ich ein wenig enttäuscht „Ich hab nicht geglaubt, das es so lange wird! Muß meine Mutter abholen, wir haben was vor!“ „Zu lange?“ lächelte ich und nahm meine Hose „Weder zu lange und sicher nicht zu wenig geil!“ Ich begleitete sie ein Stück des Weges, küsste sie zum Abschied und flüsterte ihr ins Ohr „Ich möchte mich bei dir bedanken, in deiner Handtasche findest du ein kleines Geschenk!“ Statt abzuhauen, griff sie sofort in ihre Tasche und fand auch gleich den Umschlag. Als sie hinein linste und den Fünfhunderter sah, lachte sie „Danke! Danke vielmals! Aber auch ohne das kannst du mich gerne wieder ficken!“ Dann war sie fort und ich kehrte nach Hause zurück. Leider keine Elfi mehr da, ich hätte nichts gegen eine weitere Runde gehabt.

Als ich Elfi Mittag sah, grinste sie mich verschwörerisch an und flüsterte „Um viertel nach zwei in deinem Zimmer!“ Pünktlich öffnete sich die Türe , Elfi trat ein und schloss die Türe hinter sich. „Zieh dich aus!“ fordert sie mit Strenge in der Stimme „Ganz aus!“ Als ich nackt war, musste ich mich aufs Bett legen und Elfi lies ihren Arbeitsmantel fallen, darunter hatte sie keinen Faden am Leib. „Du warst gestern sehr unartig, weißt du das? So ein kleines Mädchen ficken? Und das auch noch vor meinen Augen! Jetzt bekommst du deine Strafe!“ Sie kam zu mir, drückte mich auf den Rücken und stieg auf die Couch. Ihre Beine stellte sie rechts und links neben meinen Kopf, so das ich direkt in ihre Muschi sah „Jetzt leckst du deine Herrin! Leckst sie in den Himmel!“ und schon senkte Elfi ihren Unterleib auf mein Gesicht, ihr Kitzler drückte auf meine Nase und meine Zunge landete direkt in ihrer Muschi. Je nach ihrem Gusto bewegte sie sich auf mir, mal traf meine Zunge Ihren Kitzler, mal rieb sie ihn an meiner Nase, dann wieder tauchte sie tief in die nasse Lustgrotte. „Ja das machst du gut! Wirklich gut! Das hat dem kleinen Luder gefallen! War sie auch so nass?“ Elfi hob kurz ihren Hintern, damit ich antworten konnte „Nein , meine Herrin! Nur ganz wenig!“ Wieder drückte sie mir ihre Schamteile ins Gesicht und ich leckte begeistert weiter. Dann wandert sie etwas aufwärts, meine Nase drückte an ihren Muschieingang und meine Zunge landete zwischen ihren Pobacken. „Leck da! Steck die Zunge rein!“ Brav folge ich ihren Anweisungen, natürlich war meine Zunge nicht lang genug, um in ihren Anus einzudringen, aber die Versuche brachten sie zum Jubeln. „Das ist was anderes, als kleine Mädchen zu lecken! Jetzt hast du einen geilen Arsch zu bedienen! Daran denkt die kleine Votze gar nicht! Und so spritzen kann sie auch nicht!“ Bei Elfi war es soweit „Mund auf, ich komme!“ Ihr Po rückte etwas nach unten, ihr Muschieingang kam auf meinen Mund zu liegen und dann rann es richtig aus der Lustgrotte, natürlich leckte ich den ganzen Liebesnektar auf. Elfi stieg von mir herunter legte sich neben mich und streichelte behutsam meinen Schwanz. „Gestern, das war so geil! Als du sie ihre Muschi präsentieren hast lassen, ist es mir gekommen! Und das zweite Mal, als es dir gekommen ist! Und der Muschisaft von deinem Gummi, so gut!“ „Heh, stehst du auf Muschi?“ fragte ich frech. „Elfi drückte meinen Schaft fest und meinte „Und wenn es so wäre? Würd dir ja nichts wegnehmen!“ Dabei schwang sie sich über mich und führte sich geschickt meinen Schwanz ein. Sie blieb untätig auf mir sitzen „Sie könnte mich ja lecken, wenn du mich fickst? Oder ich sie, wenn du in ihr steckst! Und was wir dir für eine Show bieten könnten, uns gegenseitig lecken!“ Ihr Unterleib begann vor und zurück zu bocken. „Was ich so einem jungen Ding alles beibringen könnte!“ meinte Elfi mit einem verträumten Gesichtsausdruck, während sie meinen Schwanz jetzt richtig ritt. Ich griff an ihre Nippeln und zog an ihnen „Lucy könnte dich da lecken! Und dir einen Finger in den Po schieben!“ „Zwei Finger, wenn du mich fickst! Ein Sandwich!“ Ich hielt das Tempo nicht mehr aus, und stöhnte, das ich gleich kommen würde. „JA spritz mich voll! Ganz voll! Und dann lassen wir uns von ihr sauber lecken! Alles ablecken!“ Ein letzter tiefer Stoß und ich ergoss mich in ihrer Lustgrotte, auch bei Elfi war es soweit und sie molk meinen Schwanz bis zum letzten Tropfen aus. Als sie ihren Po hob und mein geschrumpfter Schwanz den gastlichen Ort verlies, fing sie unsere Lustsäfte nicht wie sonst immer, mit der Hand auf. Im Gegenteil, sie blieb über mir in der Hocke und die vermischten Säfte tropften direkt auf meine Schwanzspitze. „Ich könnte es ihr auch so in den Mund laufen lassen!“ jetzt war ich baß erstaunt, ich hatte das Gerede über Lucy für eine sexuelle Phantasie gehalten, aber Elfi schien ernst damit.

Elfi legte ihren Kopf in meinen ausgestreckten Arm und zog sie an mich. „Du bist ja wirklich geil auf die Kleine! Hast du schon mal..was.. mit…einer Frau gehabt?“ „Vor knapp 10 Jahren, mit einer aus dem Turnverein. Sie hat dann geheiratet und ist weggezogen…“ „Und wars so schön?“ „Ja und sicher war das Verbotene, perverse auch ein Reiz!“ „Wir können es ja versuchen, vielleicht klappt’s!“ versprach ich ihr. Als ich noch erzählte, das ich Lucy reichlich beschenkt hatte, lachte Elfi leise „Die ideale Kombination! Geil du gierig!“ Anschließend im Bad wusch mich Elfi hingebungsvoll und als meine Schwanz dabei wieder steif wurde, bekam ich einen tollen Blowjob im Stehen.

Die nächsten Tage widmete ich mich voll dem Lernen und sporteln, es kam nur einmal zu einer kurzen Session mit Elfi. Als ich den Automatensaloon wieder aufsuchte, war Lucy alleine dort. Sie trug nette Jeans und ein sehr gut passendes Shirt, auch hohe Schuhe, so adrett hatte ich sie noch nie gesehen. Als ich ihr dafür ein nettes Kompliment machte, grinste sie mich an. „Ist ja auch von dir!“ Ich stand auf der Leitung und machte ein blödes Gesicht und Lucy grinste noch breiter „Von deinem Geschenk! Wie gesagt, du kannst mich jederzeit wieder ficken!“ Ich wurde rot, schließlich hätte uns ja jemand hören können. „Oder bin ich dir zu wenig zickig? Stehst du mehr auf den Typ „Rühr mich nicht an?““ „Sicher nicht! Du weist ja , das ich dich gerne anrühre!“ Jetzt grinste ich, aber Lucy war auch nicht wenig schlagfertig „Und anleckst!“. Wir blödelten noch einige zeit, aber nicht so anzüglich und als sie los musste, gab sie mir die Telefonnummer von Zuhause, ich könne auch eine Nachricht hinterlassen, wenn sie nicht dort war.

Als ich Elfi zwei Tage später von dem Gespräch berichtete, lagen wir auf meiner Couch, ich hatte Elfi ausführlich geleckt und sie spielte jetzt an meinem Schwanz. „Ich hab mir überlegt, wie wir es machen könnten, ich könnte euch überraschen, wenn du ihn“ Dabei drückte sie meinen Schaft „ihr reinsteckst, dann komm ich rein, bin entsetzt und drohe euch, eure Eltern zu verraten, was ihr so treibt…..Was meinst du?“ „Besser wenn du uns überrascht, wenn ich sie gerade lecke, kurz bevor es ihr kommt, wenn sie so richtig geil ist..nur mehr kommen will… ich steck ihr zwei Finger rein und du bist entsetzt, besorgt , das ich sie damit entjungfert hätte….“ Elfi lachte laut „und muss dann prüfen, ob sie ihr Häutchen noch hat? Du Schuft! Klingt aber gut!“ Elfi schwang sich auf mich, ich erwartete sogleich in ihrer Muschi zu verschwinden, aber sie hatte was anderes vor. Ihre Schamlippen kamen auf meinem Steifen zu liegen und langsam glitt sie vor und zurück, es war herrlich, diese nasse, heiße Furche zu spüren, vom Kitzler bis fast zum Muschieingang und zurück. Meine Hände hatte ich auf ihren Brüsten liegen und drückte sie sanft.

„Wenn ich dann merke, das sie keine Jungfrau mehr ist, drohe ich mit dem Jugendamt!“ „brauchst du glaub ich nicht mehr, sag ihr einfach was sie für dein Schweigen tun muss!“ „einen Versuch wert, drohen kann ich immer noch!“ Wir grinsten jetzt beide und als ich weitersprach, rieb Elfi ihren Kitzler intensiv an meiner Schwanzspitze.“Und was schaffst du ihr an? Muß sie dich lecken?“ „Nein , ich sie! Ich will sie auslecken! Ihr Saft auf deinem Schwanz hat so geil geschmeckt!“ „Und ich bleibe über?“ Elfi griff sich meinen Schwanz, hob ihren Unterleib etwas und wedelte mit meiner Eichel über ihren Lustknubbel. „Du siehst uns zu, stell dir vor, zwei Muschis vor dir! Und dann darf Lucy entscheiden, wen du als erstes fickst…oder von wem du gefickt wirst!“ „Wenn sie will, musst du ihr meinen Schwanz einführen!“ „Werd ich und dann steck ich dir einen Finger in den Hintern!“ „Da spritz ich aber gleich!“ „Und wir machen dich wieder Steif!“ Elfis Massage hatte mich schon fast soweit, als ich stöhnte „Vorsicht, gleich kommts!“ „Nur nichts verschwenden!!“ Geschickt drückte Elfi meinen Schwanz nach unten und schwups war er in ihrer überschwemmten Muschi. Es genügten fünf feste Stöße und ich ergoss mich in ihr. Als sie dann entspannt neben mir lag, beschlossen wir, unseren Plan nächsten Montag durchzuführen. Elfi hatte noch eine Idee dazu. „ist ihre Muschi sehr eng?“ „Na ja, mein Schwanz hatte nicht viel Mühe!“ „Dann nehm ich ein Pessar mit! Wenn ich sie lecke, kann ich es einsetzen, dann brauchst du keinen Gummi!“ Lachte sie „Du willst ja nur meinen Saft raus lecken!“ Jetzt grinste Elfi „Erraten!“.

Noch am selben Abend rief ich Lucy an, es war ihre Mutter am Apparat, die klang sichtlich angetan von mir und versicherte Lucy würde mich zurückrufen, sobald sie heim käme. Und wirklich eine Stunde später läutet das Telefon. Lucy meinte, der Montag sei perfekt für ein Treffen, wir verabredeten uns für zwei Uhr und als wir uns verabschiedeten, fragte sie ganz leise „Selbes Programm wie letztes Mal?“ „Wenn du möchtest….! Ich werd ein Flasche Champagner einkühlen!“ „Toll, hab ich noch nie probiert! Wie im Film!“

Am Montag war Elfi etwas nervös, vergaß fast den Champagner, den sie für eine gute Idee hielt, ein zu kühlen und hatte dann eine super Idee. „Wir haben noch ein Döschen Kaviar! Und dazu ein Schluck tiefgekühlter Wodka! Da ist sie sofort kirre, die Kleine verträgt ja so einiges! Ich richte es schön her, geh du duschen, es wird Zeit!“ „Und du?“ Hab ich schon! Sieh mal!“ Rasch öffnete sie ihren Arbeitsmantel, darunter war sie nackt. „Du Luder!“ „Laß dein Luder nicht zu lange warten!“ und ich verschwand im Bad. Als ich fertig war und die Küche betrat, meinte Elfi „Ich habs in dein Zimmer gestellt! Viel Glück!“ und gab mir einen Kuss

Ganz lieb hatte sie die Getränke in Kühlern arrangiert, die Kaviarschale auf Eis gestellt, einfach perfekt. Es klingelte, als ich die Türe öffnete, bekam ich einen dicken Kuss von Lucy und als ich sie in mein Zimmer führte und sie das Arrangement sah, war sie begeistert. „Woh, toll!“ Dann trat sie näher an den Tisch und deutete auf den Kaviar. “Was ist den das?” “Kaviar für die Dame!” “Du bist ja verrückt!“ „Ja nach dir!“ Ich öffnete den Champagner und goss uns die Gläser voll, reiche ihr eines und meinte „Auf einen schönen Nachmittag!“ Lucy nahm es, setzte es an ihre Lippen und lächelte „Den werden wir haben! Versprochen!“ Wir kippten das Zeug wie Wasser, die Gläser waren leer. „Noch einen Schluck?“ „Ja, das kribbelt so schön im Mund!“ Auch der Inhalt dieser Gläser verschwand sofort, Lucy deutete auf den Kaviar „Darf ich?“ „Gerne! Dazu passt am besten der Stoli!“ Sie lud sich einen Löffel voll, schob ihn sich in den Mund und probierte das Zeug. Ich schenkte uns zwei Gläser mit dem Stolichnaya voll und nahm ebenfalls einen Löffel von dem schwarzen Zeug. „Schmeckt so schön salzig und fast wie Fisch! Könnte mich dran gewöhnen!“ Lucy leckte den Löffel sehr sinnlich ab und ich drückte ihr das Glas in die freie Hand „Auf Uns!“ Sie legte den Kopf schief und lächelte „Auf uns!“ setzte das Glas an und leerte es in einem Zug. Nun musste ich es ihr gleichtun , das Zeug war herrlich kalt und der Alkohol kaum zu spüren. Ich zog Lucy an mich und mein Mund suchte ihre Lippen, fand schnell ihre willige Zunge und wir versanken in einem heftigen Kuss

Mir schoss jetzt der Alkohol ins Gehirn, ein leichtes Schwindelgefühl packte mich und auch Lucy ging es anscheinend ebenso „Puh, das ist ja heftiger Stoff!“ sie wankte ein wenig „Komm setzen wir uns!“ Lucy lies sich auf die Couch sinken, ich setzte mich neben sie, legte eine Hand in ihren Nacken und wollte sie an mich ziehen „Wart ich zieh sie aus, dann verdrückt sie sich nicht!“ Lucy knöpfte rasch ihre Bluse auf, streifte sie ab und lächelte mich an „Sonst seh ich nachher aus, als hätte ich drin geschlafen!“ Dann umarmte sie mich und küssten uns heftig. Meine Hände wanderten an ihre süßen Brüste, massierten sie sanft und spielte an den Nippeln. Lucy zerrte mein Shirt aus der Hose und zog es mir über den Kopf. Dabei wanderte meine Hand vorne in ihre Jean und massierte ihren Schamhügel. „Wart, dann kannst du besser ran!“ Lucy nahm meine Hand, zog sie aus dem Bund und erhob sich, zumindest versuchte sie es, sie war etwas wackelig auf den Beinen. „Puh, das Zeug hat es wirklich in sich!“ Unsicher machte sie zwei Schritte zum Tisch, füllte sich ein Glas mit Stoli und prostete mir zu „Du auch?“ Als ich nickte, goss sie ein weiteres voll und reichte es mir. Als sie es an ihren Lippen ansetzte, tat ich es ihr gleich und wir leerten die in einem Zug. Lucy öffnete den Reißverschluss ihrer Hose, faßte den Bund mit beiden Händen und dabei fordert sie mich auf „Du auch!“ und streifte Jean und Slip gemeinsam ab. Ich hob meinen Hintern und schon war auch ich nackt. Lucy kam zu mir und sah auf meinen steifen Schwanz. „Er mag mich“ grinste sie „und ich mag ihn auch!“ Dabei setzte sie sich neben mich, umfasste meinen Schaft und schon hatte sie die Schwanzspitze im Mund. Deutlich spürte ich ihre Zunge, die mich umkreiste. Eine Hand lies ich zwischen ihre Schenkel wandern, die sie bereitwillig öffnete, ich kraulte ihr Vlies und meine Finger tasten sich an ihre Muschilippen. Da sie schon feucht waren, konnten sie mühelos dazwischen schlüpfen und auf und ab wandern. Lucy war dazu übergegangen, meine Eichel mit den Lippen zu ficken, sehr gekonnt… Fast hätte ich es einfach genossen und ihr in den Mund gespritzt, aber da fiel mir siedend heiß Elfi ein.

So löste ich mich von Lucy, zog sie ganz auf die Couch und flüsterte ihr ins Ohr „Jetzt wirst du geleckt, ganz geil geleckt!“ Lucy gar nicht leise jubelte „Ja , lecken! Leck mich aus!“ Dabei warf sie die Beine auseinander und schob ihr Becken nach vorne und oben. Ihre Position war ideal, Elfi konnte sicher voll in ihre Lustgrotte sehen, um es ihr noch einfacher zu machen, zog ich Lucys Schamlippen auseinander „Da lecken?“ „Ja, mach schon, komm!“ Ich legte mich hin, mein Gesicht direkt vor ihrer Scham und meine Zunge tastete sich zwischen ihre Labien. Lucy seufzte tief, als ich direkt an ihrem Muschieingang spielte, als ich ihren Kitzler berührte, jubelte sie und als ich ihr langsam einen Finger in die ,jetzt richtig glitschige, Scheide schob, fauchte sie „Ja, steck ihn rein, ganz rein!“ Ich erhöhte meine Anstrengungen, völlig verrückt von dem Schnaps und dem Gedanke, das Elfi gleich ihren Auftritt haben würde.

„Seid ihr völlig verrückt! Was treibt ihr da!“ Elfi war da! Zögerlich hob ich meinen Kopf, Elfi sah richtig wütend aus, ihre Gesichtsfarbe war nahe am dunkelrot und Lucy starrte sie mit offenem Mund an. „Ed , bist du verrückt? Was machst du da? Wer ist das Mädchen?“ ich musste mich zusammennehmen, sonst hätte ich losgelacht, so authentisch spielte Elfi ihre Rolle. Also stotterte ich los „Das ist Lucy, eine Freundin!“ „Die du hier einfach verführst! Warte, wenn das ihre Eltern hören! Und deine erst!“ Lucy schüttelte langsam den Kopf, blickte Elfi weiter ungläubig an. „ich bin die Hausdame hier und anscheinend muss ich hier eingreifen!“ Elfi sah jetzt auf Lucys Unterleib, meinen Finger hatte ich natürlich zwischen Lucys Lustlippen gelassen „Ed, hast du ihr deinen Finger… Hat er dich entjungfert, der Sauhund?“ Lucy klang völlig verschüchtert, als sie leise „Nein!“ meinte. „Sieht aber nicht so aus! Weg da, ich will es wissen!“ Elfi stieß an meine Schulter, mein Finger rutschte sofort raus und ich zog mich etwas zurück. „keine Angst, ich bin ganz vorsichtig!“ versuchte Elfi Lucy zu beruhigen, Elfi beugte sich über Lucys Unterleib und befeuchtete zwei Finger mit ihrer Zunge, dann legte sie zwischen Lucys Schamlippen. „Sie wollen doch nicht…“ „ich muss, muss es wissen!“ Elfi drückte ihre Finger langsam in die Lustgrotte vor ihr. „Nichts zu spüren!“ sie hatte jetzt beide Finger ganz tief drin und an ihren Handmuskeln konnte ich erkennen , das sie darin herumspielte. Lucy starrte sie mit weit geöffnete Augen an, manchmal zuckte sie ein wenig zusammen. „Also hat er dich defloriert! Das wird er büßen, ein so junges Mädel…!“ „Nein, er war es nicht!!“ Lucy stieß die Worte richtiggehend heraus. „Was du hast…noch…andere?“ „Ja, es war ein Bekannter im Haus!“ Elfi drückte die Finger wieder ein wenig tiefer und Lucy atmete hörbar ein „Du hast dich…ficken…lassen?“ Lucy senkte ihren Blick „Ja!“ „Und das nicht nur einmal!? So wie sich deine Muschi anfühlt!“ „Ja, schon ein paarmal!“ „Na warte, wenn das deine Eltern hören! Dann spielts Granada!“ „Nein , nichts meiner Mutter erzählen! Die steckt mich ins Heim!“ Elfi grinste jetzt gemein „Und dort gibt’s so was wie hier nicht!“ Elfi zog betont langsam ihre Finger aus Lucys Grotte, sie schimmerten schön nass „Und wenn ich ihr nichts sage, was hätte ich davon?“ Elfi führte die beiden Finger an ihren Mund und steckte sie lasziv lächelnd hinein. „Alles, ich mach alles was sie wollen! Ich hab auch noch dreihundert Schilling gespart!“ „Hm, schmeckt gut! Dein Geld behalt mal schön, ich weis was besseres… Deine Muschi!“ Verdattert sah Lucy jetzt Elfi an „Meine …Muschi!“ „Ja, ich will deine Muschi lecken!“

„Und Ed?“ „Der soll zusehen und kann was lernen!“ Langsam schwante Lucy etwas „Er soll ihnen zusehen, wie sie mich ….lecken? Sie, ihr..“ Ihr Blick wechselte zwischen Elfis und meinem Gesicht und als Elfi zu lächeln begann, wurde es offensichtlich „Ihr habt euch das ausgedacht?“ Elfi nickte langsam, erhob sich und öffnete langsam ihren Mantel, reckte ihre Schultern nach hinten, das Teil fiel und sie stand nackt vor uns „Bereit ?“ Lucy nickte bedächtig „Dann sollten wir darauf anstoßen!“ Elfi füllte drei Gläser, ihres hatte sie mitgebracht, mit dem Stoli drückte zuerst Lucy ein Glas in die Hand, dann mir und ihres erhob sie „Auf eine lange Freundschaft!“ Wir kippten das Zeug, Elfi setze sich auf die Couch und gab mir einen Schubs „Mach Platz, jetzt bin ich dran!“ Ich rückte ganz an den Rand, Elfi nahm meinen Platz zwischen Lucys Beinen ein und senkte ihren Kopf, mit beiden Händen drückte sie Lucys Schamlippen auseinander und fuhr mit der Zunge dazwischen auf und ab. Lucy lies es sich reglos gefallen, als Elfis Zungenspitze ihren Lustknubbel berührte, stöhnte sie leise, Elfi hatte gewonnen. Lucy genoss mit geschlossenen Augen die Leckkünste der reifen Frau, ich wechselte neben Lucys Oberkörper und begann ihre Nippeln zu lecken. „Hm, gut!“ seufzte Lucy. Elfis Kopf bewegte sich schneller und Lucys Gesichtsfarbe wurde immer dunkler, ihr Atem ging schneller und als ich sie küssen wollte, meinte sie „geil macht sie das! Und du hast es bei ihr gelernt! Sie machts genau wie du!“ Ich nickte und Lucy steckte mir ihre Zunge in den Mund. Bald aber löste sie sich wieder und stöhnte „komm ich will auch… an… dich …ran…!“ Ich rückte nach vorne, bis mein tropfender Schwanz auf ihrem Bauch lag, aber ich hatte die bitte völlig missverstanden „Nicht du! Elfi!“ Elfis saftverschmiertes Gesicht tauchte zwischen Lucys Schenkel auf, betont langsam bewegte sie ihren Oberkörper nach oben, als sie dabei ihre Brüste über Lucys Schamlippen zog , streckte diese beide Arme aus, griff an Elfis Kopf und zog sie ganz auf sich. Ihre Gesichter näherten sich und sie begannen wild zu schmusen. Lucy wühlte dabei in Elfis Brüsten. Dann löste Elfi ihre Lippen von Lucy „69? `Du oben? Oder ich?“ „Bitte ich!“ Elfi sank auf die Couch, ich stand auf um den beiden Platz zu machen und Lucy kniete sich sofort über Elfis Kopf, Elfi steckte die Zunge dem sich senkenden Unterleib entgegen, teilte die Schamlippen und begann dazwischen zu wühlen. Lucy senkte ihren Kopf bis er ganz dicht vor Elfis Lustgrotte war, streckte ebenfalls ihre Zunge heraus und begann die nassen Schamteile zu erforschen.

Es wurde geschmatzt, ich wechselte dauernd von einer Seite zur anderen, der Anblick war zu geil, Lucys Arsch in die Höhe gereckt schien mich anzubetteln. Elfi löste sich etwas von Lucys Grotte und flüsterte mir zu. „Schnell, das Diaphragma ist in der Küche!“ ich sauste sofort los , kam mit dem Ding wieder und drückte es Elfi in die Hand. Fasziniert beobachtete ich , wie sie es geschickt in Lucys Muschi schob, dabei verwendete sie Zeige und Mittelfinger, was Lucy zum Quicken brachte. Elfi deutete auf meinen Schwanz und dann auf Lucys Muschi, es war soweit! Sofort platzierte ich mich hinter Lucy und schob meinen Schwanz nach vorne, Elfi griff sich den Schaft und dirigierte ihn an die nasse Öffnung. Als meine Eichel eindrang, Hob Lucy den Kopf und fast entsetzt bemerkte sie „Aber er ist doch nackt!“ „Keine Angst!“ beruhigte sie Elfi „ich hab dir ein Pessar reingesteckt , da kann nichts passieren!“ Lucy widmete sich wieder hingebungsvoll Elfis Scham und auch Elfi setzte ihre Leckerei fort, während ich immer tiefer in den engen Kanal eindrang. Meine Stöße wurden fester, ich hielt mich an Lucys Hüften fest um möglichst tief in sie zu stoßen. Zwischen Elfis Schenkeln war lautes Stöhnen zu vernehmen, Lucys Muskelkanal begann zu krampfen, was mir den Rest gab. Ein letzter, tiefer Stoß und ich kam. Lucy schrie auf, bei jedem Spritzer zogen sich ihre Scheidenwände fest um meinen Schwanz zusammen. Elfi stellte ihr Lecken langsam ein und dann lies sich Lucy neben Elfi fallen. Ihre beiden Gesichter waren über und über mit dem Liebessaft ihres Leckopfers bedeckt, Elfi drehte sich so um das sie sich an Lucy schmiegen konnte und küsste ihr etwas von ihrem eigenen Saft ab, dann fragte sie lächelnd „Wars schön für dich? Das Lecken!“ „Herrlich, du bist Weltmeisterin!“ „Und der Fick?“ „Geil wenn der Schwanz nackt ist! Da spürt man den Saft so gut! Und es kann wirklich nichts passieren?“ „Keine Angst, ich verwende es seit zehn Jahren!“ „Soll ich es jetzt rausholen?“ „Besser nicht, ich glaube der da hat noch nicht genug!“ Dabei deutete sie auf meinen Schwanz, der kaum Härte eingebüßt hatte, wie auch, mit zwei so geilen Frauen am Bett. „Das war aber nicht das erste Mal, das du einen Schwanz geblasen hast?“ Lucy grinste „Die Meisten wollen ihn nur geblasen habe, weils keine Folgen haben kann….!“ „So, so, schüchtern bist du ja nicht gerade!“ „Du aber auch nicht! Ihr habt mich richtig überrumpelt! Und meine war auch nicht die erste Muschi die du geleckt hast!“ Jetzt grinste Elfi „Vielleicht nicht die erste, aber die Jüngste!“ „ich muss ins Bad, es läuft heraus!“ Lucy legte eine Hand auf ihre Schamteile, um den Strom zu stoppen, Elfi nahm zärtlich die Hand weg, beugte den Kopf nach unten und gurrte „Das ist für mich, ich will euch trinken!“ Und schon verschwand sie zwischen Lucys Schenkeln und ein leises Schmatzen war zu hören. „Sie leckt schon wieder und sie schleckt alles auf!“ Kleine Beben liesen Lucy erschauern und sie sah mich an „Da heißt es, ich sei versaut! Von Elfi kann ich noch viel lernen!“ „Wenn du möchtest, ich hab alles von ihr gelernt!“ „Echt? Deine erste Frau? Geil! Und ich erst die zweite?“ ich nickte, Elfi tauchte wieder auf und fuhr mit ihrer Zunge zufrieden über ihre Lippen. „So, jetzt kannst du aufstehen! Alles weg!“

Wir gingen ins Bad, zuerst seiften sie die Beiden ein, dann wurde ich von ihnen gemeinsam sauber gemacht, so gründlich, das mein Schwanz wieder völlig hart wurde. Zurück in meinen Zimmer gönnten wir uns ein Glas Sprudelwasser und vernichteten den restlichen Kaviar und dann den Schnaps. Das letzte Glas Schampus bekam Elfi, die sich damit auch die Couch setzte. „Auch einen Schluck Lucy?“ „Ja gerne!“ Lucy wollte nach dem Glas greifen, aber Elfi lies ihren Oberkörper etwas nach hinten sinken, öffnete ihre Schenkel und drückte das Glas an ihren Schamhügel. Als sie es etwas neigte floss einiges Auf ihre Scham und sofort forderte sie Lucy auf „Ablecken!“ Diese war sofort zwischen Elfis Schenkel und leckte eifrig den Sprudel ab. „Ah das prickelt!“ und als Lucy nicht zu lecken aufhörte, meinte sie „Genug jetzt! Ich muss noch ein Versprechen einlösen!“ Lucy erhob sich und fragte „Was für ein Versprechen?“ „Ich hab Ed versprochen, wenn es mit dir klappt, lecken wir gemeinsam seinen Schwanz! Machst du mit!“ „Ja, gerne!“

Erwartungsvoll streckte ich mich auf der Couch aus, jede der Frauen nahm auf einer Seite Platz und sie senkten ihre Köpfe. Elfis Zunge traf als erste meine Schwanzspitze und Lucy zögerte nicht lange, jetzt spielten die heißen Zungen an mir, dann küssten sie sich leidenschaftlich und wieder widmeten sie sich meinem Schwanz. „Zeig mal, wie du den Schwanz bläst! Mich hast du ja schon dabei gesehen!“ Sofort verschwand meine Eichel in Elfis Mund und ihre Zunge kreiste langsam. „Oh, du nimmst da die Zunge! Hab ich noch nie probiert!“ Elfi lies meinen Schwanz raus „Bitte sehr!“ und sofort war er in Lucys Mund und sie übte das Zungenspiel. Ich stöhnte laut, es wurde langsam zuviel für mich.

„Stop , sonst spritzt er gleich los! Ich zeig dir noch was!“ Elfi kniete sich auf so das ihr Hintern sich mir entgegen reckte, Lucy tat dasselbe und Elfi öffnete meine Schenkel etwas mehr, legte ihre Hände auf meine Pobacken und zog sie auseinander, mit einem Finger deutete sie auf mein Poloch. „Hast du schon mal hier…gespielt?“ Lucy schüttelte den Kopf „Sieh mal!“ Die beiden Hinterteile waren zu anregend für mich, ich legte auf jede der vor mir liegenden Muschis je Zeige und Mittelfinger und drang in die wieder gut befeuchtete Höhlen ein. Elfi drückte ihren Finger fest auf meinen Hintereingang, mein Schwanz zuckte , schwang hin und her und ich stöhnte. „Woh, sieht geil aus!“ „Probier mal!“ Elfi nahm Lucys Mittelfinger und führte ihn an meinen Po und die Kleine verstand sofort. Ein fester Druck und das Schauspiel wiederholte sich. Lucy machte es nochmals, und nochmals, bis Elfi sie ermahnte „Hör auf, das hält keiner lange aus! Da spritzen sie gleich los!“ „Apropos spritzen, schluckst du?“ „Ja meistens und du?“ „Bis jetzt noch nie, aber ich werds versuchen!“ „Aber jetzt versuchen wir was anderes!“ „Ed nimm die Finger aus den Muschis! Hat sie dir sicher auch reingesteckt, oder Lucy?“ „Ja hat er und ordentlich gefingert!“ Gehorsam nahm ich die Finger raus und Elfi leckte die ab, die in Lucys Muschi gesteckt hatten, Lucy wollte ihr nicht nachstehen und schleckte an Elfis Muschisaft.

Elfi hockte sich über meinen Unterleib und schon steckte mein Schwanz bis zum Anschlag in ihr. „Das schon mal versucht? So reiten?“ Dabei machte sie zwei, drei schnelle Auf und ab Bewegungen. „Ja, macht Spaß!“ „Und das?“ Elfi drückte sich fest auf meinen Schwanz und drückte den Unterleib vor und zurück „da rührt dir der Schwanz ganz schön in der Muschi um! Probier mal!“ Elfi schwang sich von mir herunter und Lucy war sofort über mir „Warte, ich will dir seinen Schwanz reinstecken!“ Elfi griff sich meinen Schaft und führte ihn an den nassen Eingang „So jetzt ganz tief rein!“ und Lucy lies sich sinken, als er ganz in ihr steckte, begann sie Elfis Bewegungen zu imitieren. Jedes mal wenn nach hinten ging stöhnte sie laut auf. „Ja, ja, da ist es besonders geil, nicht wahr?“ „Ja da kribbelts richtig, geil!“ „Das ist der G Punkt, da musst du dich mal selbst Fingern!“
Mir stieg der Saft schon langsam auf, die nassen Muschis, das geile Gerede, das wurde mir einfach zu viel, ich griff an Elfis Muschi, steckte ihr zwei Finger zur Hälfte rein und meinte „Wenn die Damen entscheiden würden, das und wie ich spritzen darf, ich halt es nicht mehr lange aus!“

Elfi grinste Lucy an „Na, wollen wir es ihm erlauben?“ „Verdient hätte er es sich, allein dafür, das ich dich kennenlernen durfte!“ „Dann hab ich mir ja eine Belohnung verdient…Komm runter! Ich zeig dir noch was!“ Lucy folgte sofort, als sie meinen Schwanz verlies, tropfte es aus ihrer Muschi auf meinen Bauch. Elfi hockte sich verkehrt über meinen Schwanz, strich mit ihrer überlaufenden Muschi an meinem Schaft auf und ab und lies ihn langsam in ihrer Grotte verschwinden. „Schau , so kannst du dich ganz gut mit dem Schwanz massieren“ Elfi rutschte vor und zurück „und wenn du sehr geil bist, dir den Kitzler dabei reiben!“ Elfi tat dies jetzt, jedenfalls spürte ich zusätzliche Bewegung ihrer Muschi „So könntest du dich auch lecken lassen!“ bemerkte Lucy und sofort legte sich Elfi zurück, bis ihr Rücken auf meiner Brust landete, sie stellte die Beine hoch und Lucy war schon zwischen ihren Schenkeln. „Ja, da! Gut! Kraul Ed die Eier!“ Lucys Hand begann meine Eier und die Unterseite des Schafts zu massieren, sie lag jetzt halb auf der Seite, das Gesicht zwischen Elfis Schenkel verborgen und die freie Hand hatte sie zwischen ihren Schenkel, mehr konnte ich nicht sehen. „Ja, machs dir auch! Am G Punkt! Spritz mit uns!“ Elfis Rucken an meinem Schwanz wurde immer heftiger, bei ihr und mir konnte es nicht mehr lange dauern. „Deinen Finger in Eds Po! Schnell! Ich spürs schon!“ Lucy reagierte sofort, schob mir einen Finger zwischen die Pobacken und traf sofort meinen Anus, den sie so fest drückte, das der halbe Finger in mich eindrang. Das war es, laut schreiend spritzte ich los, als der erste Strahl in Elfis Lustgrotte fuhr, war auch sie soweit. Ihre Muschi saugte meinen Schwanz völlig leer und zwischen ihren Schenkeln war auch ein lautes Stöhnen zu hören. Nach einer Minute tauchte Lucys Gesicht auf, hektisch rot und saftverschmiert und Elfi hob ihren Po ein wenig, sodass mein Schwanz aus ihr herausrutschte. Lucy richtete den Blick nach unten, ihre Augen wurden groß und der Kopf tauchte wieder ab. Ich spürte ihr Kinn an meinem Schwanz und hörte schlürfende Geräusche „Schmeckt geil, was? Vergiss den Schwanz nicht!“ Und wirklich, schon spürte ich Lucys Lippen auf meiner Eichel. Dann lagen wir entspannt und schweigsam nebeneinander, bis Elfi auf die Uhr sah. Sie erhob sich schnell „Puh, schon so spät! Laßt mich als erstes ins Bad, ich muss heim!“ Und schon war sie aus dem Zimmer. Kurz darauf kam sie angezogen ins Zimmer, gab Lucy einen sanften Kuss und bat „Ed, räum dann bitte auf! Gründlich! Und wir müssen das bald wiederholen, was meint ihr ?“ „Sehr bald, ich muss noch viel üben mit dir!“ Lächelte Lucy. Dann war Elfi weg und wir gingen ins Bad, nachdem wir angezogen waren , half mir Lucy die Spuren zu beseitigen. Dabei bemerkte sie die offene Türe zum Schlafzimmer meiner Eltern, sie öffnete sie ganz und war baff. „So ein großes Bett! Was wir da anstellen könnten!“ Ich griff ihr an den Hintern und kniff sie in den Po „Du kleiner Nimmersatt! Aber du hast recht, vielleicht das nächste Mal!“

Dann verliesen wir die Wohnung Richtung Bushaltestelle, Lucy bei mir eingehängt. Auf halbem Weg begann sie „Wie lange geht das schon mit dir und Elfi?“ Ich konnte ihr das genaue Datum nennen „Und du hast vor ihr wirklich niemanden…gehabt?“ „Nein, niemanden! Aber du? Seit wann fickst du denn?“ „Seit knapp zwei Jahren!“ Jetzt war ich aber wirklich verblüfft, „Da warst du ja erst….!“ „Klar, sind ja nicht alle so verklemmt wie Gerti!“ Lachte sie und ich wurde neugierig „Und wer war der erste?“ „Ein Freund von Mutti!“ ungeniert sprach sie weiter „Eines Tages kam er nackt und mit steifen Schwanz zu mir ins Bad und verlangte, das ich ihn blase, als er merkte, das ich das noch nie gemacht hatte, brachte er es mir bei und beim nächsten Mal hat er ihn reingesteckt!“ Jetzt fiel mir das Diaphragma ein „Lucy, das Ding , das die Elfi in die Muschi gesteckt hat, damit ich rein spritzen kann, musst du unbedingt raus tun und es darf nicht wiederverwendet werden, die Beschichtung hält nur 12 Stunden! Dann passiert was!“ „Danke! Aber bei anderen ist mir ein Gummi sowieso lieber, da ist es nicht so lustig, so voll zu sein!“ Natürlich bekam sie wieder ein großzügiges Geschenk, über das sie sich sehr freute.

Der nächste Tag war von der langweiligeren Sorte, Elfi hatte die Vorhänge zu waschen und zu bügeln und dann musste sie zum Arzt.

Den Tag darauf waren wir nach dem Mittagessen bald alleine. Stürmisch umarmte mich Elfi, wir küssten uns, als hätten wir uns wochenlang nicht gesehen, dann zog sie mich in mein Zimmer. Ihren Mantel hatte ich sofort offen und streifte ihn ab, während sie geschickt meinen Gürtel öffnete und mir Hose und Slip in einem abstreifte, dann presste sie mich an sich, so geschickt, das mein steinharter Schwanz zwischen ihre Schenkel rutschte und ihre feuchte Muschi berührte. Sie knöpfte langsam mein Hemd auf, ich knetete ihre Pobacken und Elfi begann zu flüstern „Das war der geilste Nachmittag meines Lebens! Die kleine Muschi kennt ja wirklich keine Hemmungen!“ „Und du schon gar nicht! Sie einfach so zu vernaschen! Und auszulecken!“ „Und das hat ihr gefallen, mit meinem und deinem Saft!“ Inzwischen war meine Schwanzspitze schon ein wenig in ihre Lustgrotte eingedrungen und sie stieß ihren Unterleib immer fester gegen mein Becken. Plötzlich löste sich Elfi von mir, schubste mich auf die Couch und setzte sich breitbeinig auf meine Oberschenkel, so das ihre Muschilippen an meinem Sack lagen. Langsam bewegte sie ihren Unterleib ein kleines Stück vor und zurück „Sie leckt aber auch sehr gut und das Auslecken hat ihr gefallen! Und dir auch? Zu sehen, wie sie unsere Säfte schluckt?“ „Sieht geil aus, wenn ihr es euch besorgt!“ „Das nächste Mal werden wir dir was zeigen!“ „Was denn?“ „Du wirst schon sehen, ich hab da eine Idee!“ Jetzt war ich wirklich neugierig geworden „Was hast du vor?“ „Scheet, jetzt wird gefickt!“ Dabei rutschte sie etwas nach vorne, ich spürte ihre nassen Lustlippen an meiner Schwanzspitze und schon hatte Elfi sich ihn geschickt einverleibt. „Mh, das hab ich gebraucht! Ich war nach unsere Session noch so geil! Am liebsten wäre ich wieder zu dir und hätte dich nochmals vernascht…“ Sie ritt jetzt intensiver auf mir und ich bearbeitete ihre Nippeln „Und dann hast du es dir selbst gemacht..“ „Ja, und mir die Muschi vorgestellt!“ Wieder ein tiefer Stoß „Du hast dir zwei Finger in die Muschi gesteckt?“ Elfi ritt jetzt immer schneller, ihr Atem ging schwer und ihr Dekolleté hatte eine rosige Färbung angenommen „Ja, zwei Finger rein! Und am Kitzler gespielt!“ „Und dann geil losgespritzt..“ „Ja gespritzt! Gekommen! Du auch! Komm! Komm für mich! Mach mich voll!“ Ich warf Elfi meinen Unterleib entgegen und dann öffneten sich unsere Schleusen. Strahl um Strahl pumpte ich meinen Saft in ihre Grotte, jeden begleitet von einem „Ja! Gut!“ meiner Fickerin. Als sie merkte, das ich ausgesaugt war, legte sie sich auf mich und kuschelte ihren Kopf an meinen Hals.

„Das war gut! Lucy soll es so mit dir machen und dabei leckst du mich!“ „Und steck dir einen Finger in Po!“ „Du Schweinchen! Da musst du ihn aber ganz glitschig machen!“ „Den Po oder den Finger?“ „Am besten Beide!“ „Oder du reitest mich so wie eben und Lucy leckt und fickt deinen Po!“ „Heh du versaust ja die Kleine vollkommen!“ „Nur dir zuliebe!“ „Na dann, komm jetzt machst du ihren Job!“ Elfi wälzte sich von mir runter, als sie neben mir lag, öffnete sie ihre Schenkel weit und deutete auf ihre Muschi „Auslecken! Komm schon!“ Ich zögerte sichtlich, so das Elfi direkter wurde „Los, mach, schleck mich aus! Was die kleine Muschi kann, musst du auch!“
Ergeben platzierte ich mich vor Elfis klaffender Grotte, aus der kleine Tropfen unserer Säfte zwischen ihre Pobacken rannen. „Lecken! Und Schlucken! Alles!“ Meine Zunge begann zu arbeiten und der erste Eindruck war, etwas salzig, herb, aber nicht abstoßend. Ich intensivierte meine Leckerei und Elfi begann zu stöhnen „Ja, du geiles Schweinchen, leck den Saft deiner Herrin! Saug alles raus!“ Elfi wurde immer hektischer, dann schrie sie auf und ein Schwall der Säfte schoss aus ihrer Grotte direkt in meinen Mund. Dann lachte Elfi auf „und du meinst ich versaue die Kleine! Ich versaue uns Drei!“

Nach einer erfrischenden Dusche lag Elfi entspannt am Bett und streichelte ihr Muschi langsam. Ich nahm neben ihr Platz und fragte sie, was sie den das nächste Mal mit Lucy vorhabe. „Ihr eine Banane in die Muschi schieben!! Und sie damit ficken! Muß geil sein!“ „Schon mal probiert?“ „Hm..“ Elfi grinste nur „Was jetzt, schon mal versucht?“ „Ja gestern! Ich war so geil und du in der Schule! Da hab ich mir eine eingeschoben!“ „Und dich damit gefickt!“ „Ja, bis sie Matsch war, richtige Sauerei!“ „Das will ich sehen!“ „ich werde es Lucy vorschlagen!“ Da hatte sie mich aber falsch verstanden „Nicht so, jetzt!“ Jetzt sah mich Elfi ungläubig an, dann begann sie zu lächeln „Ich soll mich jetzt mit einer Banane vor dir ficken?“ „Ja, sofort!“ Statt einer Antwort erhob sich Elfi und verschwand aus dem Zimmer. Hatte ich übertrieben? Als sie wiederkam und eine Banane in der Hand hielt, wußte ich , das alles ok war.

Langsam schälte sie das Ding, lies den Abfall einfach fallen und fuhr sich mit der Banane zwischen den Pussylippen auf und ab. „Fühlt sich gut an!“ Dann kam sie zu mir, steckte mir die Banane in den Mund und meinte „Schmeckt gut, was?“ Ich begann die Banane wie einen Schwanz zu lecken und als Elfi ihn ein wenig tiefer zwischen meine Lippen schob, fickte ich sie , wie Elfi es mit meinem Schwanz so gekonnt tat, mit den Lippen. „Hey, das ist kein Schwanz! Hast du da Übung? Sieht aus, als ob das nicht das erste Mal sei!“ „Blödl, von dir abgeschaut!“ Elfi grinste und legte sich an das Kopfende der Couch, spreizte ihre Schenkel und setzte die Frucht an ihren Muschieingang. Ihre Lippen öffneten sich und das Ding glitt mühelos zur Hälfte in ihre Lustgrotte. Elfi stöhnte leise, zog es wieder raus und stieß wieder zu. Ich hatte meinen Schwanz in der Hand und wichste ihn langsam, der Anblick war ja animierend genug. „Nicht wichsen! Spar dir das, ich hab noch was vor mit dir!“ Ihre Bewegungen wurden immer hektischer, die Banane begann sich langsam aufzulösen, einerseits durch den Druck ihrer Finger, andererseits durch den Druck ihrer Muschi. Kleine Stückchen lösten sich ab, wurden durch Elfis Finger geschickt in ihre Muschi manipuliert. Ihr Gesicht war hektisch gerötet, der Schambereich stark geschwollen und dann nahm sie den Rest der Frucht in die Faust und drückte sie fest zusammen. „Das ist gestern auch passiert! Mus!“ und dabei drückte sie den Brei in ihre Muschi „Komm schnell! Fick mich! Fick mir alles rein!“ Ich war sofort zwischen ihren Schenkel und mein Schwanz tauchte mühelos in ihre Lustgrotte ein. „Fick, fick!“ hechelte Elfi „Das ist so geil!“ Und wirklich, der Brei in ihrer Muschi war völlig ungewohnt, nicht nur ihre heißen Muskeln, auch der Brei reizte meinen Schwanz gewaltig. „Ja das magst du! So eine gefüllte Muschi ficken! Wie wenn sie schon vollgespritzt wäre! In den geilen Saft reinzuficken!“ „Ja, ich fick die gefüllte Muschi! In den Saft, in den geilen Saft!“ „Spritz auch rein! Spritz alles rein! Mach mich ganz voll!“ Dabei klatschte sie auf meine Hinterbacken. Als Elfi spürte, das es bei mir soweit war, ries sie meine Pobacken auseinander und stöhnte „Da bekommst du auch noch was rein, du Schwanzlutscher!“ Ich reagierte nicht auf ihre Worte, denn es kam mir gerade gewaltig und ich füllte ihre verschmierte Muschi mit meinem Saft. Als nichts mehr kam , zog mich Elfi an sich und wir lagen einige Zeit ganz entspannt da. Langsam schrumpfte mein Schwanz und glitt dann aus Elfi. Eine ihrer Hände wanderte zwischen ihre Beine und dann steckte sie mir einen verschmierten Finger in den Mund. Als ich ihn abgeleckt hatte, saugte Elfi ihre anderen Finger sauber. „Schmeckt noch besser als gestern! Da hat dein Saft gefehlt!“ „Das Ding ist zu weich, du solltest sie nicht schälen!“ „Falsch, gerade das mag ich! Wenn es so breiig wird, es so herum glitscht, wie wenn ich schon…“ Elfi kniff die Lippen zusammen.“Wie wenn du…was? Sag schon!“ Zuerst schüttelte Elfi leicht den Kopf, dann zuckte sie etwas mit den Achseln. „Ist ja egal, vor vielen Jahren hatte ich mal was mit zwei Männern und die machte es verrückt, wenn sie in meine vollgespritzte Muschi rein stoßen durften! In den Saft des anderen!“ Verlegen lächelte Elfi „Wenn es sich so wie eben anfühlt, versteh ich es vollkommen!“ Elfi grinste jetzt „Für mich war es genau so, drum ist es mir so stark gekommen!“ „Mit zwei Männern! Du lässt auch nichts aus!“ „Du ja auch, zwei Frauen!!“ Wir lachten jetzt beide, Elfi dann etwas nachdenklicher „Wie du die Banane beleckt hast, da dachte ich….das…du …schon…Mal einen Schwanz im Mund gehabt hast!“ Die letzten Worte kamen ganz leise. „Nein, hab ich noch nie, hab einfach gemacht, was ich bei dir geil finde!“ „Und noch nie Lust drauf gehabt?“ „Nein, ich bin doch nicht andersrum!“ „Ich doch auch nicht, auch wenn ich gerne mit einer Muschi spiele, einfach bi..“ „Na ja, aber!“ „Pst, ist ja jetzt nicht wirklich aktuell! Wann stellen wir wieder was mit Lucy an?“ Es begann ein kurzes Beratschlagen, es sollte in einer Woche sein, da Elfi morgen ihre Tage bekam. Dann duschten wir gemeinsam und Elfi beseitigte die Spuren unseres Treibens.

Lucy traf ich zwei Tage später in dem Saloon , als ich sie zur Seite nahm und fragte , ob sie nächsten Montag Zeit und Lust für ein Treffen habe, grinste sie maliziös „Treffen? Du meinst wohl eine geile Fickerei? Mit dir alleine? Oder macht Elfi wieder mit?“ „Wie du willst! Lust hätte sie schon!“ „Zu dritt! Sie hat so geile Ideen!“ Mir fiel ein Stein vom Herzen, es hatte geklappt, wir tranken etwas, blödelten ein wenig und dann zog ich ab.

Elfi war am nächsten Tag sehr erfreut, das das Treffen ok ist. Fast entschuldigend meinte sie „Heute und morgen fühl ich mich nicht so gut, aber am Donnerstag bekommst du deine Belohnung!“ Als ich neugierig fragte, was es den sei, lächelte sie hintergründig „Laß dich überraschen! Ich hab da eine Idee!“ Natürlich lies ich sie die beiden Tage in Ruhe, nur manchmal ein flüchtiger Kuss, mehr nicht.

Als wir am Donnerstag endlich alleine waren, verschwand Elfi im Bad, vorher bat sie mich nackt in meinem Zimmer zu warten. Völlig nackt betrat sie den Raum, in einer Hand ein zusammengedrehtes Handtuch, das sie auf die Couch legte. Sie setzte sich neben mich, zwischen ihren Beinen war wieder das Bändchen ihres OB zu sehen und auch ein wenig Feuchtigkeit. „Heute bekommst du den Großteil des Vergnügens! Du wirst dich revanchieren?“ „Großes Ehrenwort!“ Ihr Kopf wanderte zu meinem schon steifen Schwanz, eine Hand umfasste ihn und machte ihn langsam nackt, dann leckte sie an der Spitze herum, bis sie endlich ihre Lippen um meine Eichel stülpte und zart daran saugte. Ich schloss vor Vergnügen die Augen, genoss ihre Zärtlichkeiten. Die Hand lies meinen Schaft los, wanderte tiefer und kraulten meine Eier. Elfi bewegte sich etwas und ich öffnete die Augen. Sie hatte ein Fläschchen mit Öl in der anderen Hand, öffnete es geschickt und lächelte „Ganz entspannen!“ Dann blies sie weiter, ich schloss wieder die Augen und als ich Tropfen des warmen Öls an meiner Schwanzspitze spürte, zuckte ich. „Geil nicht!“ Und wieder trafen mich einige Tropfen. Zwei Hände massierten es an meinem Schwanz und den Eiern ein, dann wanderten die Hände zwischen meine Pobacken und setzten die Massage dort fort, Elfis Mund widmete sich wieder meinem Steifen.

Ihre Hände spielten immer eifriger zwischen meinen jetzt total rutschigen Pobacken und immer wieder stieß ein Finger an mein Poloch, was meinen Schwanz jedes mal zucken lies. Plötzlich drückte Elfi eine Fingerspitze in den Anus und hielt sie still. Mein Schrei dabei schien sie anzuspornen. „Das magst du, ja einen Finger drinnen! Da drinnen!“ Sie bewegte ihre Fingerspitze an meiner Lustdrüse und ich heulte laut auf. „Du bettelst ja um mehr!“ Sie kroch zwischen meine Schenkel, lies mich die Beine hochstellen, alles ohne den Finger aus meinem Po zu lassen. Dann richtete Elfi sich auf, griff in das Handtuch und zog ein Silikonteil heraus, geformt wie ein kleiner Kegel, zirka drei Zentimeter an der dicksten Stelle, die in ein T überging. Sie hielt mir das Ding vors Gesicht und grinste. „ein Plug! Zum Training! Traust du dich?“ Mir war alles egal, sollte sie es doch probieren, bisher hat mir jede ihrer Einfälle gefallen, also nickte ich bestimmt. Sie tropfte etwas Öl auf das Ding, machte ihn rutschig und hockte sich auf mein Knie, das sie sofort dazu verwendete , ihre Muschi daran zu reiben.

Mit den Fingern einer Hand öffnete sie meine Pobacken, die andere Hand drückte die Spitze des Plugs an meinen Anus und das erste Stück glitt mühelos in mich. Der Druck stieg, wurde schmerzhaft und als ich „Stop, tut weh!“ jammerte, verringerte sie den Druck, nahm meine Eichel wieder in den Mund und fickte sie langsam mit den Lippen. Ich spürte wie ich mich entspannte, auch Elfi bemerkte es und steigerte den Druck wieder. Diesmal blieb der Schmerz aus, ein wenig unangenehm, aber erträglich. Als die dickste Stelle meinen Hintereingang passiert hatte, mein Anus sich fast wieder schloss und der Kegel meine Prostata reizte, war es nur mehr geil. Ich stöhnte jetzt ununterbrochen. Elfi lies meine Eichel aus und grinste mich an „Dein erster Pofick! Geil nicht? Da was drinnen zu haben?“ „Ja! Bitte machs mir! Machs ganz geil!“ „Du wirst das Ding zum Training öfters tragen? Versprochen?“ In dem Moment hätte ich ihr auch das Blaue vom Himmel versprochen, also nickte ich eifrig. Elfi erhob sich, hockte sich verkehrt über mein Becken und streckt mir ihren Po und die offene Muschi entgegen. Der Faden der zwischen den nassen, geschwollenen Lippen heraushing wirkte ungeheuer obszön auf mich, geilte mich noch mehr auf.

Elfi griff meinen Schaft, strich vom Kitzler abwärts , zwischen ihre Lustlippen, dann auf den Muschieingang. Dort wedelte sie ein wenig herum und lachte „Besetzt! Aber es gibt ja noch etwas!“ Sie lies meine Eichel weiter wandern, bis sie auf ihrem Anus landete. „Ich hab brav mit dem Plug trainiert! Sieh mal!“ Sie senkte ihr Becken etwas und ich konnte in Großaufnahme sehen , wie meine Schwanzspitze ihren Muskel teilte und mühelos eindrang. Der Reiz ihre engen Muskelrings war exorbitant und der Anblick, der sich mit bot, tat ein Übriges, um mich fast den Verstand verlieren zu lassen. Ich faste an Elfis Hüften und drückte sie hinunter, bald steckte ich bis zum Anschlag in ihrem Po. Elfi begann mit einer Hand ihre Lustlippen und den Kitzler zu reiben. „Das gefällt dir, was? Mich in den Po zu ficken?“ Statt einer Antwort stöhnte ich nur „Und wie gefällt dir das?“ Elfi zog an dem Plug, bis er fast wieder aus mir herausrutschte und steckte ihn wieder rein. Mein Schwanz schien zu bersten und zuckte in der engen Höhle. Langsam wiederholte sie es und der Effekt war derselbe. „Jetzt wirst du doppelt gefickt! Mein Arsch und dein Arsch!“ Elfi änderte ihr Tempo, sie schlug einen Triller auf ihrem Kitzler und im selben Takt klopfte sie auf das außen liegende Teil des Plugs, wobei ihre Handfläche auch noch meine Eier berührte. Meine Hände waren an ihren Brüsten und reizten ihre harten Nippel. Ihr Atem ging schon sehr schwer und ihre Worte kamen abgehackt „Das kann …dein …kleines …Luder…..nicht! Dich…mit…dem…Arsch….ficken!“ Ihre Muskeln begannen zu kontrahieren, saugten an meinem Schwanz, ich drückte fest ihre Brüste und Elfi drückte mir den Plug auf meine Lustdrüse. Mein Schwanz begann zu spritzen „JA, mach mich voll! Spritz alles rein! Ganz rein!“ Elfi drückte mir den Plug fest rein, drückte fest ihre Handfläche auf ihren Kitzler und genoss hemmungslos jeden Spritzer.

Langsam beruhigten wir uns, sie lies sich mit dem Rücken auf meinen Oberkörper sinken und sanft spielte ich an ihrem Bauch. Als sie ihren Kopf drehte und mich küsste , flüsterte sie „Was machst du den mit mir? So verrückte Sachen!“ „Die Verrückte bist du! Mir einfach das Ding reinstecken!“ „Nicht meine Idee!“ Elfi begann zu lachen, „Lola hat gemeint…“ Ich war jetzt wirklich konsterniert und etwas verärgert „Lola, deine Lola? Mit der redest du über uns?“ Elfi registrierte meinen Stimmungsumschwung sofort. Sie glitt von mir herunter und schmiegte sich an mich. „Nur ganz hypothetisch… Ich hab einfach einen Mann erfunden….“ „Und ihr erzählt, was wir so treiben?“ „Nein , nicht alles! Nichts von Lucy, nur halt….“ „Das wir miteinander ficken?“ „Ja, und das du so gut leckst… Und das es dir Spaß macht , wenn ich ….an ….deinem ….Po…spiele!“ „Und da hat sie dir das mit dem Plug erzählt?“ „Mehr noch, sie hat ihn mir geschenkt!“ Jetzt war ich wirklich baff. „Sie hat ihn auch bei ihrem Mann verwendet und die Beiden sind ganz begeistert davon! Aber wir wollen es nicht übertreiben!“ Elfi hob ihren Po, mein Schwanz, der inzwischen etwas weich geworden war, rutschte aus ihrem Po und sie setzte sich aufs Bett. Eine Hand legte sich um meinen Schwanz und drückte ihn, die andere glitt zwischen meine Pobacken und griff sich den Plug. „Der soll die Ausnahme sein! Aber manchmal…“ Als sie ihn langsam herauszog richtete sich mein Geilteil wieder auf. Elfi drückte meinen Schaft und lachte „Nimmersatt! Aber ich muss jetzt, es ist schon spät!“ Wir duschten gemeinsam, Elfi beeilte sich mit dem Anziehen und war bald verschwunden, während ich mich völlig entspannt auf der Couch hinlegte, nur mit einer leichten Decke zugedeckt.
Ich musste eingeschlafen sein, denn plötzlich hörte ich „So anstrengenden Tag gehabt?“ Als ich meine Augen öffnete, stand meine Ma neben mir und lächelte mich an. „Sport gehabt? Irgendwie riecht es hier sehr körperlich!“ „Muß noch duschen!“ Antwortete ich einsilbig „Aber kalt!“ Lachte Ma und sah dabei demonstrativ auf meine Decke, in der wie ich jetzt erst bemerkte, sich mein Schwanz aufgerichtet hatte. Mit rotem Kopf stammelte ich ein „Ja, sofort!“ und meine Mutter verlies mein Zimmer.
Als wir später beim Abendessen saßen, alleine da Pa arbeiten musste, plauderten wir belanglos, bis Ma mich fragte „Weißt du, was mit unserer Elfi los ist? Sie wirkt so entspannt, so ausgeglichen!“ Ich wurde sicherlich rot, jedenfalls hatte ich das Gefühl, mein Gesicht würde brennen. „Keine Ahnung… Mir ist nichts aufgefallen!“ Versonnen meinte Ma „Wenn sie ein junges Ding wäre, würde ich sagen, ein Freund. Aber sie ist ja verheiratet….“ Sie nahm einen Schluck Wein und grinste „Aber das eine schließt das Andere ja nicht aus!“ Das Gespräch war mir peinlich und aß hastig auf und verschwand in meinem Zimmer.

Als ich am nächsten Tag Elfi davon berichtete, grinste sie. „Da werden wir wohl Raumspray benutzen müssen. Deine Mama weiß hundertpro, wie Sperma und Muschisaft riecht! Ist nicht ohne, die gnädige Frau!“ „Wie meinst du das denn?“ „Na, bei ihrer Wäsche? Und dem Spielzeug!“ „Was für Wäsche? Und Spielzeug?“ „Willst du sagen, das du noch nie im Schlafzimmer spioniert hast?“ Auf die Idee, die Laden und Kästen im Schlafzimmer zu untersuchen, war ich wirklich noch nie gekommen. „Na dann komm mal mit!“ Elfi nahm mich bei der Hand und führte mich ins elterliche Schlafgemach. Sie öffnete eine Schranktüre und bückte sich zur untersten Lade und öffnete sie. Sie nahm einen Stoffetzen heraus und hielt ihn mir hin. „Nicht ohne, was?“ Ihre Hände entfaltete das Stoffteil. Heute wäre es ein stinknormaler, knapper String gewesen, aber damals war es absolut unüblich, nur Nutten trugen so was Elfi kramte weiter in der Lade und kam mit einem BH hoch, öffnete ihn und als die Halbschalen vor mir lagen, fuhren Elfis Finger und oh Wunder, wo die Nippes sein würden, waren runde Löcher. „Gar nicht ohne, die Gnädige!“ grinste Elfi ging zum Nachtkästchen meiner Ma und öffnete die mittlere Lade. „Da sieh mal, Spielzeug!“ Elfi nahm den Bildband, der zuoberst lag heraus und gab den Blick auf drei Vibratoren unterschiedlicher Größen frei. Elfi nahm den Größten, sicher 25 Zentimeter lang und so 6 Zentimeter im Durchmesser, und hielt ihn mir hin. Dann schaltete sie ihn ein, ein heftiges Brummen ertönte, und lächelte „Das würde ich gerne sehen! Wenn sich die Gnädigste den reinschiebt!“ Da das Telefon zu läuten begann, sauste ich zum Abheben und Elfi richtete alles im Schlafzimmer wieder ordentlich her und ging dann nach Hause.

Als Ma nach Hause kam, sah ich sie zum ersten Mal nur als Frau, schlank, großbusig, mit einem geilen Po gesegnet. Sie blödelte mich an „Na, heute keinen Sport gehabt? Du wirkst so munter?“ „Nein heute nicht! Die Sportlehrerin konnte nicht!“ „Und ohne Lehrerin gibt’s keine Leibesübungen?“ Ma grinste fast hinterhältig. „Nein ohne Sie gibt’s nichts!“ Wie blödelten ein wenig herum und aßen dann zu Abend. Ma zog sich bald ins Schlafzimmer zurück und ich bildete mir ein, einen Vibrator zu hören und gab mich regen Vorstellungen hin, was Ma gerade treiben könnte. Natürlich spritzte ich dabei massiv ab, ein Spritzer landete auf der Decke und wurde am nächsten Tag von Elfi entdeckt. Als wir nach dem Essen alleine waren, sprach sie mich darauf an „Na, gestern noch alleine Spaß gehabt?“ Dabei deutete sie auf den Fleck. Ich erzählte ihr, wie es dazu gekommen war und sie lachte herzlich „Sportlehrerin! Herrlich! Immer neue Übungen!“ Wir blödelten etwas herum, bis Elfi meinte „Wäre interessant, mit welchem Vibi sie es sich macht. Komm mal mit!“ Wir betraten das Schlafzimmer und Elfi öffnete die Lade mit den Vibis. Natürlich war ihnen nicht anzusehen, welcher zum Einsatz gekommen war. Elfi holte eine Tube Handcreme aus dem Bad und verteilte auf jede der drei Spitzen einen kleinen Tupfer davon. Grinsend legte sie die Teile wieder zurück „Bin schon gespannt, welchen sie nimmt! Ich tippe auf den Mittleren, sehr handlich!“ „Kannst ihn ja ausprobieren!“ flachste ich „Jetzt geht’s nicht, weißt du doch, aber später mal, warum nicht? Würdest du das gerne sehen? Wenn ich ihn mir reinstecke?“ „Wow, geil!“ „Mal sehen, wenn du brav bist!“ Da es Freitag war, ging Elfi schon bald nach Hause, nicht ohne mich an Montag und Lucy zu erinnern. Am Samstag und Sonntag schlich ich mich ins Schlafzimmer und sah nach den Vibis, aber die Creme war bei allen unberührt. Das fand ich nicht verwunderlich, war doch Pa dieses Wochenende zuhause.
Das Wochenende schlich zäh dahin, endlich war es Montag Mittag, das Essen war vorbei, meine Eltern schon aufgebrochen in die Arbeit. Elfi hatte saure Snacks vorbereitet, Sekt zum Empfang von Lucy und einen Krug Martinicocktail zur Entspannung. Ich ging duschen und zog mir eine Short und ein leichtes Hemd an, während Elfi im Bad verschwand. Als sie in mein Zimmer kam, sah sie entzückend aus. Sie hatte ein weiße Servierschürze an, sonst nichts, das Oberteil bedeckte kaum ihren Busen, das Unterteil endete keine zehn Zentimeter unter ihrer Muschi, und als sie sich vor mir drehte , konnte ich ihren nackten Po bewundern. „Heute bin ich euer Dienstmädchen, mal sehen, was Lucy so einfällt!“ Dabei strich sie langsam über meinen Schwanz in der Hose. Als sie ihn fest drückte, läutete es an der Türe. Elfi ging aufmachen, ich öffnete die Sektflasche und schenkte drei Gläser ein. Die Mädls kamen in mein Zimmer, Lucy sah richtig süß aus, sie trug einen kurzen Schottenrock und eine weiße Bluse, die Haare zu zwei Zöpfchen geflochten, ganz unschuldiges Mädchen. Elfi reichte uns die Sektgläser, wir stießen an und leerten sie in einem Zug. Lucy gab Elfi einen Kuss und meinte „Ich freu mich wirklich dich zu sehen! Und vor allem so!“ Dabei strich sie mit beiden Händen über Elfis Brüste. Ich reichte den Beiden ein Glas Martini und Elfi hielt Lucy einen kleinen Teller mit grünen Oliven hin. „Zu Martini unbedingt Oliven, wie bei James Bond!“ „Hab ich noch nie probiert!“ Lucy schob sich zwei in den Mund „Salzig, aber nicht schlecht! Sauer macht lustig!“ und dann kippte sie ihren Martini hinunter. „Uff, nicht schwach das Zeug!“ „Paß auf, nicht das du uns hier umfällst!“ „Keine Angst, da würde ich ja weich fallen!“ grinste Lucy und fuhr fort „Gefällt dir der Rock? Echt schottisch!“ „Sieht süß aus! Wie eine richtige kleine Lady! Und das paßt wirklich gut, ich werde heute nämlich dein Dienstmädchen sein!“ Lucy klatschte begeistert in die Hände „Heißt das, das du …meine Anweisungen…befolgen wirst?“ „Ja das heißt es!“ „Na dann rate mal, was ich unter dem Rock trage, richtig schottisch!“

Elfi lächele „Wenn es original ist, dann nichts!“ „Falsch geraten, eine nackte Muschi, die sich auf deine Zunge freut! Komm zieh mich aus!“ Elfi begann die Bluse aufzuknöpfen, als sie alle Knöpfe geöffnete hatte, streifte sie ihr ab und begann Lucys kleine Brüste zu streicheln. Sofort richteten sich Lucys dunkle Nippies auf und sie begann zu schnurren. Um besser Lecken zu können, legte sich Elfi auf die Couch und ihr Schmatzen wurde lauter. Lucy genoss es mit geschlossenen Augen und massierte sich ihre harten Nippeln. Ich zog an Elfis Schürze und sie richtete sich ein wenig auf und half mit, das ich sie ihr ausziehen konnte. Als sie so bäuchlings vor mir lag, konnte ich nicht widerstehen, legte mich auf ihren Po und fast mühelos glitt mein Schwanz in ihre nasse Muschi. Elfi quietschte laut zwischen Lucys Schenkel, aber ihr intensives Lecken unterbrach sie nicht. Dafür öffnete Lucy ihre Augen und grinste mich an. „Ja gut, dann hat sie auch was Gutes! Aber nicht spritzen, nachher wechseln wir und ich will ihn auch haben!“ Ich sah Lucy in die Augen, stieß einmal heftig in Elfis Lustgrotte und meinte „Euch beide, will ich haben! Heute muss sie alles für uns machen!“ Wieder stöhnte Elfi zwischen Lucys Schenkeln auf und auch Lucy wurde richtig laut.

„Sie hat zwei Finger drinnen! Drückt so gut! So geil! Es…kommt…gleich….“ Lucy warf ihrer Leckerin ihren Unterleib richtig entgegen, dabei zwirbelte sie ihre harten Nippies, während ich zweimal tief in Elfis Lustgrotte stieß. Lucys spitze Schreie endeten in einem dumpfen „Jaaaaaaaa“ und sie drückte den Rücken weit durch. Dann lag sie reglos da, die Augen geschlossen und genoss die Nachwehen der Lust. Elfi hatte ihr Lecken eingestellt und befahl „Raus da! Ich hab noch was zu tun!“ Ich verlies den gastlichen Ort, Elfi erhob sich und nahm etwas aus ihrer Handtasche und hielt es mir hin. Es war ein Ring mit einer feinen Membran in der Mitte, ein Diaphragma „ich zeig dir, wie du es einsetzen musst, vielleicht brauchst du es ja mal! Außerdem machts Spaß!“ Lucy sah uns erwartungsvoll an, die Schenkel weit offen und präsentierte ihre überquellende Grotte. Elfi kniete sich zwischen ihre Beine, nestelte das Ding in die nasse Muschi und deutete mir dann, das ich übernehmen solle. Also nahm ich ihren Platz ein, steckte zwei Finger in den heißen Kanal, ertastete das Ding und folgte Elfis Anweisungen. „Schieb es so tief rein, bis du einen kleinen Hügel spürst. Dann legst du es da drauf und drückst die Membran fest!“ Es machte unbändigen Spaß so ihn Lucy herumzuspielen, auch ihr gefiel es, der Atem ging deutlich schneller. Endlich fand ich den Muttermund und fixierte das Ding da.

„Laß mal sehen, ob es okay ist!“ Elfi steckte zwei Finger tief rein und tastete Lucy ab. „Perfekt! Jetzt ist sie bereit!“ Und mit verstellter Stimme, ganz Dienstbote „Was wünscht die junge Dame den jetzt? Einen Fingerfick? Oder Eds Schwanz? Nochmals meine Zunge?“ „Sie wünscht den Schwanz zu reiten! Und die Dienerin wird es sich vor uns selbst besorgen!“ Lucy genoss sichtlich ihre Rolle, deutete mir, mich auf den Rücken zu legen und hockte sich über mich, ihr Unterleib blieb aber über meinem Schwanz. „Komm schon, steck ihn mir rein! Wozu haben wir den ein Dienstmädchen!“ „Ja, gnädiges Fräulein! Gerne!“ Elfi umschloss meinen Schwanz mit einer Hand, fuhr mit meiner Eichel zwischen den tropfenden Lustlippen auf und ab und drückte sie schließlich an Lucys Muschieingang. „Paßt! Jetzt geht er gleich rein! Leg dich da hin und fang an! Zeig uns , was du alleine so anstellst!“ Elfi sank auf den Rücken, stellte ihre Beine hoch und spreizte die Schenkel. Eine Hand legte sie flach auf ihren Schamhügel und rieb ihn sanft, die Zweite kam auf ihren Lustlippen zu liegen und ihre Finger zogen an den Lustlippen. „Steck einen Finger rein! So wie ich den Schwanz!“ Sofort glitt Elfis Mittelfinger zwischen ihre Lustlippen und verschwand in ihrer Muschi. „Ganz rein!“ Elfi versenkte den Finger bis zum Anschlag in ihrer Scheide, Lucy tat dasselbe mit meinem Schwanz. Sie begann mit ihrem Unterleib vor und zurück zu bocken , jedes mal wenn ich ihren Gpunkt mit meinem Schaft berührte, atmete sie scharf ein. „Machs dir! Dann bekommst du auch Eds Schwanz!“ Elfi rieb jetzt intensiv an ihrem Schamhügel und ihrem Kitzler, klebriger Saft tropfte aus ihrer Muschi und wurde von ihren Fingern über die Schamteile verteilt. Lucy behielt ihr eher gemächliches Tempo bei , beugte sich zu mir und küsste mich leidenschaftlich. „Sieht geil aus , unser Mädchen! Ich hab noch nie gesehen, wie es sich eine Frau selber macht!“ „Aber einen Mann schon, gnädiges Fräulein?“ Elfis Gesicht hatte sich ordentlich gerötet und ihre Finger arbeiteten immer flotter. „Mann schon, Mamas Freund macht es sich oft selbst und er schenkt mir was, wenn ich ihm zusehe!“ „Und er dich anspritzen darf?“ „Ja das auch! Aber so ist es mir lieber!“ Lucy stieß sich meinen Schwanz jetzt tief rein und raus, Elfi fickte sich mit zwei Fingern. „ihr fehlt ein Schwanz! Sie ist richtig fickgeil!“ Jetzt ritt mich der kleine Schalkteufel „Sie könnte ja einen von Mamas Dildos holen und sich mit dem ficken!“ Lucy hielt still „Deine Mama hat so was?“ „Willst du es sehen?“ „Ja! Hol einen und zeig es uns!“ Gehorsam erhob sich Elfi, verschwand und kehrte mit dem mittelgroßen Plastikteil zurück. „Geil! Komm wir machen es gemeinsam!“ Lucy hob ihren Hintern, bis mein Schwanz raus rutschte, Elfi nahm wieder ihre Position ein und fuhr sich mit dem Dildo zwischen den nassen Lippen auf und ab, Lucy tat es ihr mit meinem Schwanz gleich. „Und jetzt rein!“ Meine Schwanzspitze verschwand in dem engen Kanal und Elfi tat dasselbe mit dem Dildo. Er verschwand tief in ihrer Lustgrotte und begann zu summen, Elfi verdrehte die Augen „Deine Mutter weiß, was guttut!“ „Und der Sohn auch!“ Ich hatte meine Hände auf Lucys Pobacken gelegt, meine Finger massierten sie und auch ihre Pospalte und wenn ich zart an ihrem Poloch streichelte, atmete sie scharf ein. Natürlich bemerkte Elfi, die inzwischen den Vibsi mit kleinen Stößen in ihrer Lustgrotte tanzen lies, dies. „Der Po? Spielst du dran?“ xx

Noch bevor ich etwas antworten konnte, stöhnte Lucy „Ja, geil!“ „Dann zeig ich dir was noch Geileres!“ Elfi erhob sich ohne den brummenden Dildo aus ihrer Muschi zu lassen und legte sich zwischen meine Beine. Sie faßte meine Hände, zog sie von Lucys Po weg nach vorne auf die kleinen Brüste. Dabei grinste sie mich an, küsste Lucy auf den Mund und streckte dann ihre Zunge raus und wackelte damit. Intuitiv verstand ich, das sie vorhatte, Lucys Poloch zu lecken. Und wirklich, ihr Kopf tauchte ab und Lucy schrie auf „Sie leckt! Sie leckt meinen Arsch!“ Und auch ich zuckte zusammen, als ich Elfis Finger an meinen Eiern und dem Schaft spürte. Lucy jubelte immer lauter, während sie auf meinem Schaft vor und zurück bockte, Elfis Finger an meinen Eiern wurden immer schneller, der Druck stieg. Als erstes war Lucy soweit, sie verkrampfte sich, warf den Kopf in den Nacken und gab spitze Schreie von sich. Ihre Lustmuskeln pulsierten um meinen Schaft und als Elfi fest auf meine Schwanzwurzel drückte, war es auch bei mir soweit und ich spritzte Lucy alles tief hinein, bei jedem Schub quiekte sie laut „Der Saft! So tief! Er spritzt…mich voll!“
Elfi lies von uns ab, warf sich auf die Seite und fickte sich rasend schnell mit dem Dildo, bis sie kurz nach uns kam. Wir entspannten uns und erst als Elfi mir auf den Po klatschte und meinte „Kommt ins Bad!“ löste sich Lucy von mir und lies meinen Schwanz ins Freie, das dabei unsere Säfte auf meinem Bauch landete, störte niemanden mehr, im Gegenteil, Elfi verrieb ihn genüsslich bis zu meinen Nippeln. Beim Einseifen blödelten wir ausführlich, besonders den Polöcher wurden viel Aufmerksamkeit gewidmet. Zurück in meinem Zimmer, sprachen wir ordentlich dem Martini zu, besonders Lucy schluckte gewaltig, bis sie Elfi ermahnte „Vorsichtig! Nicht das dir schlecht wird!“ „Ok, aber dann brauch ich was anderes zu trinken!“ Dabei umarmte sie Elfi, presste ihre Brüste auf Elfis Dinger und küsste sie hungrig. Der Anblick lies meinen Schwanz wieder anschwellen und ich griff beiden Damen auf die Muschis. Lucy züngelte begeistert in Elfis Mund und streichelte mit einer Hand eine Brust, deren Nippel schon ganz hart und groß war. „Schade, das meine Dinger so klein sind! Ich hätte auch gerne so große und weiche! Und so dicke Nippies! Muß ein geiles Gefühl sein, wenn ich da dran lecke!“ Elfi lachte „Ja schon, aber du hast ja auch was schön Hartes!“ Lucy und ich glotzten etwas blöde, was meinte sie da?

Elfi half uns „Dein Kitzler! Er steht ja richtig vor!“ Lucy lehnte sich etwas zurück, zog mit einer Hand ihre Schamlippen auseinander. Ihr Lustknubbel war deutlich zu sehen, besonders kam er zur Geltung, da Lucy so dünn war und auch ihre Schamlippen noch nicht so fleischig, wie bei Erwachsenen. Mit der Fingerspitze ihrer freien Hand, strich sie über seine Spitze. „Geht auch anders! Hart auf hart!“ Elfi drängte Lucy auf den Rücken, spreizte ihre Beine und kniete sich dazwischen. Sie beugte sich nach vorne und streifte mit ihren Glocken über Lucys Unterbauch, mit beiden Händen faßte sie sich Elfis Lustlippen und zog sie auseinander. Eine Brust lag jetzt auf den Schamteilen und als Elfi sich etwas hob, glitt der harte Nippel über den Kitzler. Lucy sog scharf die Luft ein. „Geil nicht! Aber etwas Schmierung fehlt!“ Ich wollte schon das Gleitgel holen, aber Elfi löste das Problem eleganter, sie öffnete einfach den Mund und lies ihren Speichel auf Lucys Geilteile tropfen. Der Anblick war dermaßen geil, das mir schon die Lusttröpfchen aus der Eichel quollen. Elfis Nippel strich jetzt dauernd auf und um Lucys Lustzentrum und diese revanchierte sich, indem sie Elfis Kitzler mit den Fingern bearbeitete. „Mit dem Ding kannst du auch einer Frau viel Spaß machen!“ Elfi lächelte „Ausprobieren?“ „Ja , wenn es auch so geil ist!“ „Besser noch! Wir haben beide was davon und Ed bekommt eine geile Show!“ Elfi lies sich auf den Rücken sinken, ihre Beine öffneten sich weit und sie zog Lucy dazwischen. „Knie dich hin und drück deine Muschi auf meine!“ Lucy folgte artig und drückte ihre Schamteile auf Elfis. Diese legte eine Hand zwischen ihre Muschis und geschickt öffnete sie beide, bis ihre Kitzler sich berührten. „Drücken, ganz langsam!“ Lucy verstand sofort und begann ihren Unterleib gegen Elfi zu drücken und zu reiben. „JA, gut so!“ Beide Damen hatten die Augen geschlossen und genossen die Tribade. An ihrem leisen Stöhnen merkte ich wie sehr sie sich aufgeilten. Langsam wichste ich meinen nassen Schwanz. Elfi schlug die Augen auf und forderte mich auf „Komm her und gib mir den Schwanz!“ begeistert kniete ich mich neben ihren Kopf und schon war meine Schwanzspitze zwischen ihren Lippen und ich wurde sanft gesaugt. Lucys Beckenstöße kamen immer schneller, Elfis und Lucys Gesichter hatten sich gerötet und ihr Atmen klang nach Stöhnen. Elfi hatte meinen Schwanz entlassen und krallte ihre Hände in Lucys Rücken „Ja fick mich! Fick meinen Kitzler! Machs mir ganz geil!“ Als Lucy kurze, feste Stöße austeilte , war es bei Beiden soweit. Einige Ohs und Ahs und verdrehte Augen begleiteten die beiden Orgasmen, Lucy lies sich auf Elfi sinken und bekam den Rücken zärtlich gestreichelt.

Nach einer Minute schlug Elfi die Augen auf und flüsterte „Das hast du schon mal gemacht!“ „Nein, wirklich nicht!“ „Doch so wie du mich geschafft hast!“ „Nein ich noch nie! Aber du schon, stimmts!“ Erwiderte Lucy frech, dabei kniff sie sanft in Elfis rechten Nippel „Na ja, mit Lola!“ Mein Interesse war wieder geweckt, schon wieder diese Lola. „Und mir hat sie erzählt, sie redet nur mit ihr! Was habt ihr noch angestellt! Ehrlich sein!“ „Das und geleckt“ „Die muss ja auch ein ganz schön geiles Stück sein! Die würd ich gerne kennenlernen!“ „Aber hallo!“ lies sich Lucy vernehmen „Zwei Muschis reichen dem jungen Herren anscheinend nicht mehr! Elfi komm, wir treiben ihm den Blödsinn aus!“ Sie drückte mich auf den Rücken und kniete sich neben meiner rechten Seite hin, dann senkte sie den Kopf und begann meine Schwanzspitze zu lecken. „Komm, hilf mir!“ Elfi folgte aufs Wort, nahm an meiner Linken Platz und auch sie begann an meinem Schwanz zu lecken. Dann saugen sie abwechselnd an meiner Eichel, bis sie dazu übergingen, mich mit ihren Mündern zu ficken.

Lucy saß auf meinem Unterschenkel und rieb ihre Schamteile daran, während ich Elfi zwei Finger in die tropfende Muschi steckte und ihr Innerstes erforschte. Lucy sah immer wieder interessiert auf meine Fingerspiele und als ich meine Finger aus der feuchten Höhle herauszog, Zeige und Mittelfinger wieder auf den Scheideneingang legte , die Spitze meines Ringfingers aber an Elfis Poloch drückte, vergaß sie, meinen Schwanz mit dem Mund zu bearbeiten. Als ich provozierend langsam meine Finger in beide Öffnungen drückte, stellte auch Elfi ihre Bläserei ein, grinste Lucy an und meinte „Ja das kann auch ganz geil sein! Da bist du richtig ausgefüllt!“

Lucy legte ihre rechte Hand auf ihre Muschi und lies den Zeigefinger zwischen ihre Pobacken gleiten und tupfte mit der Spitze an ihr Poloch. „Langsam drücken! Und spiel am Kitzler!“ Lucys frei Hand begann an ihrem Lustknubbel zu drücken. Fast verzweifelt drückte sie an ihrem Poloch. „So eng! Er geht nicht rein!“ „Spucke, versuchs damit!“ sties Elfi hervor und Lucy benetzte ihre Fingerspitze damit, drückt sie wieder an ihren Anus und glitt sie fast mühelos rein. Erfreut quiekte Lucy auf und lies die Fingerkuppe langsam kreisen. Bei Elfi machte ich dasselbe, nur war mein Finger zu mehr als der Hälfte in ihrem Poloch. „Schau , das ist noch geiler!“ Elfis Zeigefinger glitt in ihre Lustgrotte und drückte gegen meinen Finger. Lucy folgte sofort ihrem Beispiel und ihre Finger spielten in beiden Öffnungen. „Wow, das ist geil! Da spür ich´s ja doppelt!“ So spielten wir einige Minuten, die Damen mit geröteten Dekolletees, ich mit tropfendem Schwanz.
„Jetzt kommt die hohe Schule!“ Elfi drehte ihren Unterleib so, das mein Finger ihr enges Poloch verlies und kniete sich so hin, das sie uns ihren Po entgegenstreckte. Aus ihrer Muschi tropfte etwas von ihrem Lustsaft, ihr Poloch wirkte rosig und Elfi langte unter das Kissen und holte eine Tube Gleitgel hervor. Zuerst verteilte sie etwas von dem Gel auf ihrem Poloch, dann drückte sie den Nippel der Tube in ihren Po und drückte. Lucy staunte nicht schlecht „Das macht es einfacher, doppelt geschmiert!“ grinste Elfi sie an.
„Du wirst doch nicht…?“ „Doch werde ich und du hilfst mir dabei!“ dabei schwang sich Elfi verkehrt über meinen Unterleib, presste sich kurz an meinen Schaft und hob ihren Hintern. „Los komm, schnapp dir den Schwanz und steck ihn rein!“ Fast zögerlich fasste Lucy meinen Schaft, hob ihn an und drückte meine Eichel zwischen Elfis Pobacken, wo sie sie langsam Richtung Muschi drückte. „Ja da! Genau da! Festhalten!“ Elfi lies ihren Oberkörper etwas Richtung meiner Brust sinken und drückte ihren Po auf meine Eichel. Der Druck wurde immer stärker und dann spürte ich, wie sich ihr Muskel öffnete. „Du kannst loslassen, aber sieh es dir genau an! Wie er jetzt reingeht!“ Langsam, sehr langsam stülpte sich Elfis Po über meinen Schwanz, manchmal hielt sie kurz inne, zum entspannen.“Wahnsinn, er geht ganz rein! Ganz tief!“ Lucy starrte fasziniert auf das Schauspiel, dabei fummelte sie an ihren Titties und strich über ihre Labien. Elfi saß jetzt auf mir, den Schwanz tief in ihrem Po und forderte Lucy auf „Steck mir zwei Finger in die Muschi, da kannst du ihn fühlen!“ Sofort spürte ich Bewegungen an meinem Schaft, das geile Ding hatte sofort gefolgt, Elfi stöhnte „Ja drück ihn und streich dran auf und ab!“ Inzwischen lag sie auf meinem Oberkörper und ich spielte mit ihren Brüsten. Mein Schwanz war in Flammen, diese köstliche Hitze und Enge und Lucys Finger, die ich überdeutlich an ihm spürte. „Fick ein bisschen! Los fick mich mit den Fingern!“ Schon spürte ich, wie Lucy der Bitte nachkam. „Ja gut, sehr gut! Ja reit ihn!“ Was war da los, sehen konnte ich die Kleine nicht, daher kniff ich Elfi zart in einen Nippel „Was macht die Kleine denn?“ „Sie hat sich den Dildo reingesteckt und reitet ihn! Sieht geil aus!“ „Und ist ganz geil!“ jubelte Lucy „So ein Ding will ich auch haben!“

Wenn du brav bist…jetzt schneller und tiefer!“ und sofort intensivierte die Kleine ihre Bewegungen. Elfis Unterleib bockte den Fingerstößen entgegen, wenn sie sich zurückzog,machte ihr Po meinen Schwanz ganz nackt. Elfi keuchte laut, Lucy stöhnte „Ja komm,komm für mich!“ und ich spürte Finger zwischen meinen Pobacken auf und abstreichen und an meinem Poloch spielen. Das war zu viel für mich. Ich schrie meine Lust heraus, Elfi forderte laut „Spritz mich voll! Spritz mir alles in den Arsch!“ Und Lucy stimmte ein „Ja, mach sie nass! Ganz nass!“ und steckte mir mir einen Finger in den Po. Das war zuviel, mein Schwanz schwoll nochmals an und die erste Ladung schoss in Elfis Po,sie schrie auf „Er spritzt!“ ,gleichzeitig krampfte ihr Pomuskel meinen Schwanz fest zusammen und Lucys Finger drückten fest an meinem Schaft „Ich spürs, er zuckt so fest!“ Lucy rieb jetzt meine Lustdrüse fest und bei jedem Spritzer den ich in Elfis Po abschoss, wurde der Druck fester.

Als ich mich endlich leergespritzt hatte löste sich Elfi langsam von mir und glitt zur Seite. Jetzt konnte ich Lucy sehen und der Anblick war wirklich toll. Meine Kleine lag auf dem Rücken, die Beine hochgestellt und in ihrer Muschi steckte der Vibi. Durch ihre überschlanke Figur wirkte das Teil noch größer und ihre saftverschmierten Labien klebten an dem Schaft. Dabei leckte sie mit verträumten Blick die beiden Finger,mit denen sie Elfi gefickt hatte, ab.
Nach einer kurzen Ruhezeit rührte sich Elfi als erste, sie fasste sich den Dildo und zog ihn langsam aus der Grotte von Lucy, deren Schamlippen sich nur langsam wieder schlossen Dann lächelte sie das Mädchen an „Das war ja ein geiler Ritt!“ „Bei dem was ihr mir geboten habt! Wunderts dich? Sieht einfach geil aus, deine offene Muschi und der Schwanz im Po! Laß mal sehen!“ Elfi verstand sofort, drehte sich auf den Rücken und hob ihre Beine gespreizt in die Höhe. Ihre Muschi war total geschwollen, die kleinen Labien hingen über ihre äußeren Lippen heraus und ihr Poloch war noch etwas geöffnet, alles war total mit unseren Lustsäften verschmiert und glänzte schleimig. Lucy tippte mit ihrem Zeigefinger auf den rosigen Schließmuskel „Gehört hab ich das schon! Angeblich machts eine Nachbarin nur so, weil es da keine Kinder gibt!“ Elfi lachte „Kinder wirklich nicht! Aber nur da? Das wäre mir zu wenig! Und du, der Dildo hat dir ja nicht schlecht gefallen? Du kannst ihn ja gar nicht auslassen!“ Lucy lachte jetzt laut, griff an das Teil und zog es langsam aus ihrer Grotte und hielt ihn Elfi hin. Ohne zu zögern streckte sie ihre Zunge heraus und leckte an dem Saft, der das Ding bedeckte. Dann legte sie das Teil beiseite und meinte „Kommt duschen, es ist schon spät und ich muss nach Hause!“ Im Bad seiften sich erst die Damen gegenseitig ein, dann kam ich an die Reihe und als Lucy Waschgel zwischen meinen Pobacken verrieb, fragte sie neugierig „Sind alle Männer da so empfindlich?“ Bevor ich antworten konnte, lachte Elfi leise „Ob alle, weiß ich nicht, aber die ich kenne, stehen drauf!“

Anschließend zogen wir uns an und halfen Elfi, wieder Ordnung herzustellen. Vor der Haustüre trennten wir uns und ich begleitete Lucy zum Bus. Sie hatte sich bei mir eingehängt und nach einigen Minuten, begann sie leise zu sprechen „Erwartest du das auch von mir?“ Dabei sah sie starr auf den Boden. Etwas begriffsstutzig fragte ich „Was meinst du?“ „Na ja, in den Po halt?“ Ich lachte und meinte „Heh, alles was allen Spaß macht! Aber kein Muß!“ Erleichtert gab sie mir einen Kuss auf die Wange und drückte meinen Arm. „Und deine Nachbarin macht es wirklich nur so?“ „So erzählt man sich, zumindest hab ich Mamas Freund belauscht, wie er es einem seiner Kumpel erzählt hat.“ „Du meinst, er fickt auch die Nachbarin?“ Das in ihrem viertel sehr lockere Sitten herrschten, hab ich ja schon gehört, aber so zügellos. „Der fickt alles, was er kriegen kann!“ „Dich auch?“ Lucy lächelte „Das hätte er gerne, ist aber nicht!“ „Brav, kleine! Bleib sauber!“ Lucy lachte jetzt laut „Genau das musst du sagen! Versaust das arme, kleine Mädchen hier…“

Unter weiterem Geflachse erreichten wir die Haltestelle und bevor Lucy den Bus bestieg, schob ich ihr einen Umschlag in die Handtasche. Als der Bus wegfuhr winkte sie mit dem Kuvert und machte einen Kußmund. Zuhause flachste ich mich auf meine Couch, versuchte ein Buch zu lesen, träumte aber mehr von dem geilen Nachmittag. Ich muss wohl eingedöst sein, denn plötzlich stand Mama in meinem Zimmer. „Na heute hast du Sport gehabt! Deine Lehrerin wieder gesund?“ „Wie kommst du darauf?“ Jetzt nur Zeit gewinnen „Es riecht einfach nach körperlicher Betätigung!“ Erst jetzt bemerkte ich, das mein Schwanz steinhart meine Jogginghose ausbeulte und drehte mich schnell auf die Seite. Mama grinste jetzt breit „Die hält dich ja ganz schön auf Trab! Muskelkater, oder? Pass auf, das du es nicht übertreibst!“ Dann drehte sie sich um und lies mich alleine. Das war mir wirklich peinlich, aber als wir beim Abendessen saßen, lies Ma sich nichts anmerken, das sie irgendwie irritiert war, im Gegenteil, sie wirkte fast aufgedreht fröhlich.

Sie hatte vorher geduscht und hatte nur ihren kurzen Bademantel an, die nassen Haare in ein Handtuch gewickelt. Wir blödelten ein wenig, bis sie auf einmal ernst wurde. Sie sah mir in die Augen „Du übertreibst es wirklich nicht? Sei bitte vorsichtig!“ Ich wurde feuerrot, fragte verlegen „Was meinst du damit?“ Wieder starrte mich Ma an und lies sich Zeit, erst als ich weitersprechen wollte, meinte sie „Ok, ok, geschenkt!“ Und plötzlich war sie wieder richtig aufgedreht.

Als ich zur „Zeit im Bild“ ins Wohnzimmer kam, hatte sich Ma nicht umgezogen, sondern saß im Bademantel vor dem Fernseher und kämmte sich ihre Haare. Ich nahm neben ihr auf der Couch Platz und wir verfolgten die Nachrichten. Als ich ihr einen Seitenblick zuwarf, hatte sich der Bademantel durch das Kämmen etwas geöffnet und ich konnte ihre Brüste fast bis zu den Brustwarzen sehen, was mich dabei völlig irritierte, war das mein Schwanz darauf reagierte, er wuchs merkbar. Schnell schlug ich die Beine übereinander, um es zu verbergen. Als sich Ma erhob und in die Küche ging um etwas zu Trinken zu holen, richtete ich meinen Schwanz etwas, um den Druck zu entlasten. Fast hätte sie mich erwischt, wie ich meine Hand in der Hose gehabt habe, den sie kam unvermutet schnell mit ihrem Glas Wein zurück. Oder hatte sie doch etwas mitbekommen, sie lächelte so hintergründig.

Als sie wieder Platz nahm, war ihr Mantel sogar noch weiter offen und ich konnte den Ansatz eines Nippels und das Tal zwischen ihren Brüsten deutlich sehen. Immer wieder schielte ich verstohlen in ihren Ausschnitt und mein Schwanz war inzwischen steinhart. Ma erhob sich und holte noch ein Glas Wein und etwas Knabbergebäck. Abwechselnd langten wir in die Schüssel und Ma nagte an dem Salzgebäck. Der Hauptabendfilm lief bereit, die Schüssel war zur Hälfte leer, als Ma sich plötzlich erhob. Sie drehte mir den Rücken zu, öffnete den Bademantel und meinte „Ich hab mich voll bebröselt, das juckt.“ Dabei strich sie mit ihren Händen über ihre jetzt nackte Vorderseite. Ich sah nur ihre bekleidete Rückseite, stellte mir aber vor, wie sie über ihre Brüste und dazwischen strich. Mein Schwanz drohte zu explodieren. Ma schloss den Mantel wieder und nahm wieder neben mir Platz. Der Mantel war jetzt hochgeschlossen, aber als sie sich nach vorne beugte um ihr Glas zu nehmen, klaffte er so auf, das ich eine ihrer vollen Brüste ganz sehen konnte. Das geschah dann noch dreimal, dann war es mir zuviel, ich musste Druck ablassen.

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