Das Zeltlager (von einem lieben User)

Das Zeltlager

Um 6 Uhr klingelt mein Wecker. Müde drehe ich mich nochmal um, um die Ruhe am Morgen zu genießen.
Ungewollt schlafe ich nochmal ein… Vielleicht träume ich den geilen Traum weiter, bevor mein Wecker mich geweckt hatte. Hab eine schöne Zeit mit meiner Exfreundin gehabt. Wie in alten Zeiten haben wir wild und hart gefickt in allen möglichen Stellungen. Eine dumme Fotze ist sie zwar, aber der Sex war einsame Spitze.
Mit ihren Riesentitten, ihrem perfekt gerformten Arsch und der geilen Fickfresse war sie ein perfektes Befriedigungswerkzeug.
Als ich sie im Traum nochmal richtig durchbumse und gleichzeitig ein Kissen in ihr Gesicht drücke, um ihr zu zeigen was ich von halte dass sie mich verlassen hat, um mit so einem hässlichen Fettsack zusammen zu sein, frage ich mich wie spät es ist.
Verdammt ! Kurz vor 7 ! Um 8 fährt der Bus los. Ich bin Betreuer bei einer Zeltfreitzeit meines Vereins und sollte nicht zu spät kommen.
Ich stürze ins Bad und ziehe mich aus, um in die Dusche zu gehen. Ich betrachte mich nackt im Spiegel. Mein großer Schwanz ist vollgepumpt mit Blut und steht wie eine Eins. Meine dicken Eier hängen dicht darunter. Seitem meine Ex mich verlassen hat habe ich nichtmehr gefickt. Eine Schande bei diesem Schwanz. Das macht mich immer so wütend! Wie kann sie mich nur verlassen??
Vor lauter Wut schlage ich in den Spiegel. Lauter Splitter fallen in das Waschbecken. „Mist“ dachte ich mir, das muss ich reparieren wenn ich wieder da bin. Zum Glück wohne ich alleine, es fällt also niemandem auf.
Nach der Dusche packe ich noch schnellmeine Sachen und fahre mit dem Fahrrad zum Treffpunkt.
Die Sonne scheint mir ins Gesicht und die Vögel zwitschern ihr Morgenlied. Jetzt werde ich richtig wach und fühle mich fit für eine Woche Schottland, dort wo unser Zeltlager stattfindet. Allerdings müssen wir mit dem Bus noch 1 1/2 Stunden zum Flughafen Frankfurt-Hahn fahren.
Angekommen am Treffpunkt warteten die Betreuer und die Teilnehmer des Zeltlagers am Bus. Ich war genau richtig angekommen. Meine beiden Kumpels Marvin und Leon waren auch da. Wir begrüßten uns und dann traf mich der Schlag. Ich sah dich zum ersten Mal. Dein hübsches Gesicht nahm mich sofort gefangen. Dein Körper war einfach perfekt. Deine großen Brüste und dein knackiger Arsch fallen mir sofort auf. Ich musste dich einfach ansprechen.
Allerdings warst du recht abweisend und packst deinen Koffer in den Kofferraum des Busses.
Du sagtest mir nur kurz, dass du Nina heißt und den Rest deines Genuschels hatte ich nicht verstanden, du kleine geile Fotze.
Ich schmeiße meine Sachen ebenfalls rein und steige sofort in den Bus rein. Ich muss einfach neben dir sitzen.
Also ich mich in die letzte Reihe des Busses nach links außen gesetzt habe, kamen meine beiden Kumpels und ließen einen Platz zwischen uns frei. Sie bemerkten wie ich dich anschaue und wussten sofort Bescheid, dass ich neben dir sitzen wollte. Als du in die letzten Reihen gekommen bist, nehme ich dich an die Hand und ziehe dich sanft aber bestimmt auf den Platz neben mir. Du bist überrascht, aber bleibst sitzen und lächelst mich an.
Jetzt fällt mir auf das du noch recht müde aussiehst, was wohl der Grund für die recht unfreundliche Begrüßung gewesen sein musste. Dein Freund hätte dich die ganze Nacht wach gehalten, weil sie sich ja eine Woche nicht sehen würden. Mir war sofort klar was du meinst, du kleine schwanzgeile sau.
Auch jetzt bist du nicht sehr gesprächig und schläfst ungefähr 5 Minuten nach dem Start der Fahrt ein.
Jetzt hatte ich mehr Zeit deinen Körper zu betrachten. Unter dem Weißen Top zeichneten sich pralle und feste Titten ab. Ich streiche deine schwarzen, lockigen Haare zur Seite um einen besseren Blick auf deinen Ausschnitt zu bekommen. Dieser war recht tief undl ässt meinen Schwanz anwachsen. Am liebsten hätt ich dir deinen weißen BH ausgezogen, um deine Brüste durchzukneten.
Ich schaue mich um, ob uns jemand beobachtet. Nein niemand! Ich massiere mit meiner linken Hand deine rechte Brust. Sie ist größer als eine Hand voll und so weich und fest zu gleich. Du schläfst weiter und bekommst nichts mit. Ich massiere etwas fester und du stöhnst ganz leicht. Das macht mich grade unglaublich geil. Ich packe meinen Schwanz mit der anderen Hand aus und beginne ihn zu bearbeiten.
Kein Mädchen seit meiner Ex hat mich bisher so angemacht wie du.
Plötzlich kippst du mit deinem Oberkörper nach links, mit deinem Gesicht direkt vor meinem Schwanz und machst es dir gemütlich. Diese Gelegenheit konnte ich mir nicht entgehen lassen!
Um zu testen ob du wirklich tief schläfst, klopfe ich mit meinem Schwanz auf deine Wange… Keine Reaktion.
Also drücke dir meinen Penis sanft in den Mund. Er ist so groß, dass er deinen ganzen Mund ausfüllt und grade so reinpasst. Zum Glück atmest du gleich durch die Nase und wachst nicht auf. Ich drücke nun deinen Kopf leicht runter und wieder hoch. Es war so ein geiles Gefühl mein Teil mal wieder im Mund eines so geilen Mädchens wie dir zu haben, vor allem wenn ich mir vorstelle, das du einen Freund hast der davon nichts mitbekommt. Auch wenn mich das ein wenig eifersüchtig macht.
Immer schneller stoße ich mein Schwanz in deinen Mund, allerdings nicht so tief wie ich es gerne hätte, damit du nicht aufwachst.
Auch Marvin und Leon haben mitbekommen was los ist und lachten stumm vor sich hin.
Marvin, der direkt neben dir sitzt, konnte sich auch nicht zurückhalten. Er grabscht dir richtig fest an die Titten und Leon reibt dir deine Fotze.
Das Beste war, das du immer noch nicht aufwachst.
Ich kann mich nichtmehr zurückhalten und lasse meine Hand die Arbeit beenden. Mein Schwanz zeigt nun in die Richtung deiner Titten. Ich will auf deinem Top abspritzen, aber ich muss mich zurückhalten, damit es auf dem, glücklicherweise weißem Oberteil, nicht so auffällt.
Mein Orgasmus ist so stark und intensiv und ich spritze dir eine kleine Menge meines Saftes auf deine dicken Euter. Es war nicht annähernd die Menge die ich entladen könnte, aber ich hab mich erfolgreich zurückgehalten.
Dein Anblick, du schlafend mit vollgespritzten Titten war der Hammer. Das Problem war, als ich auf deine Titten gespritzt hab, habe ich auch wenig Marvins Hand erwischt, der sofort aufschreit. Ich konnte mein Schwanz grade noch so einpacken bevor alle im Bus nachschauen.
Auch du wachst auf und schaust dich irritiert um, warum du auf meinem Schoß liegst.
Auch schmatzt du ein wenig, wunderst dich bestimmt woher der Penisgeschmack kommt. Aber du sagst nichts, bestimmt weil es dir gefällt, du kleine Schlampe. Auch meine Spermaspritzer fallen dir nicht auf.
Früher als du denkst wirst du meine volle Ladung schlucken.
Der anschließende Flug verlief ohne Zwischenfälle, genau wie die anschließende Busfahrt zum Zeltlager.
Ich war die ganze Zeit richtig geil auf deinen Körper. Bestimmt wirst du mit mir ficken wollen, wenn du mal meinen geilen Fickschwanz siehst. Ich will dich einfach, das macht mich ganz verrückt.
Ich denke ich werde dich heute Abend noch zu einem einsamen Platz locken und es dir so richtig besorgen, wie dein Luschenfreund es niemals könnte. Dann würdest du mit mir zusammen sein wollen!
Nach der ersten kurzen Besprechung mache ich einen Spaziergang um einen ruhigen und abgelegen Ort für unsre kleine Orgie zu finden.
Nach einer Zeit komme ich aus einem Wald heraus und blicke auf den wolkenverhangenen Himmel.
Viel Zeit hatte ich nichtmehr. Bald würde es zu Dämmern beginnen. Ungefähr 100m war die Wiesenfläche breit, bevor es zu einer Klippe geht, wie es in Schottland oft zu sehen ist. Ich schaue über den Rand und 500m unter mir schlagen die Wellen an die Klippenwand. Aber die Rasenfläche sieht perfekt aus.
Ich renne zurück.
Nach 5 Minuten komme ich zurück und sage dir, dass ich dir was zeigen möchte.
Nach einer kurzen Überredung kommst du mit.
Angekommen an meinem kleinen Platz zeige ich dir die Klippen. Du bist auch begeistert und kannst dich an dem Anblick nicht sattsehen. So wie ich an deinem geilen Arsch.
Ich entschied dass es soweit war für meinen ersten, zugegeben plumpen, Schritt.
Von hinten grabsche ich dir deine geilen Titten richtig fest, sodass sie oben aus dem Top hervorquellen.
Die ersten Sekunden war dir gar nicht klar was passiert, so hatte ich Zeit, mit meiner Rechten Hand dein Top hochzuziehen.
Jetzt hast du dich gefangen, drehst dich um und schreist mich an, was das soll. Dass du einen Freund hättest und ich dich nicht interessieren würde.
Ich merke, wie ich wütend werde. Ich erzähle dir, was ich im Bus mit dir gemacht habe. Doch das ekelte dich an und sagst mir, wie abstoßend ich bin.
Jetzt war es Zeit für meinen „größten“ Trumpf. Ich packe nun meinen harten Schwanz aus und präsentiere ihn in seiner vollen Länge. Du reißt den Mund auf und beachtest ihn gar nicht. Du trittst vor mich und gibst mir eine schallende Ohrfeige. Danach stapfst du entschlossen in Richtung Wald.
Die kalte Wut hat mich gepackt. Ich wollte nicht nochmal so stehen gelassen werden. Das durfte nicht nochmal so geschehen.
Ich renne dir hinterher und schubse dich, sodass vorneüber fällst.
Ein kurzer Schmerzensschrei erfüllt die stille Luft. Du bist mit der Stirn auf einen Stein gefallen und blutest leicht. Benommen versuchst du aufzustehen, doch ich drücke dich auf den Boden und würge dich leicht, bist du nach Luft ringst.
Mein Penis war zum bersten hart. Ich reiße dir dein Top entzwei und deinen BH vom Körper. Deine perfekten Brüste springen sofort heraus. Ich muss sie sofort bearbeiten und knete sie kräftig durch. Du bist immer noch so benommen, dass du dich kaum wehrst. Ich lecke dir deine ganzen Brüste ab und umspiele mit meiner Zungenspitze deine Nippel. Ich beiße dir in deine mittlerweile harten Nippel und du stöhnst vor Lust und Schmerz.
Ich nehme jetzt meinen dicken Riesenschwanz aus der Hose und drücke ihn zwischen deine weichen Riesentitten und beginne deine perfekt geformten Möpse hart zu ficken. Diese beginnen im Rhythmus meiner kräftigen Stöße heftig zu wackeln.
Du wehrst dich kaum noch, weil du mittlerweile fast so geil bist wie ich.
Jetzt reiße ich dir deine Hose und dein Tanga von den Hüften
Jetzt habe ich dein nasses, vor Fotzensaft treifendes, Fickloch vor mir. Sofort schlecke ich dir deinen Saft gierig auf und leck dir deinen Kitzler. Auch stecke ich dir 2 Finger in deine Muschi. Du fühlst dich sehr eng an, es wird mir ein Spaß meinen dicken Kolben in dich reinzurammen.
Du stöhnst immer lauter und atmest schwerer. Während ich deine geile Fotze ausschlecke muss ich einfach deine Titten weiter massieren.
Deine Hände schlagen kraftlos auf mein Hinterkopf. Aufhören solle ich, wenn das dein Freund mitbekommen würde, wäre er verärgert.
Halt dein Maul schreie ich und ramme dir meinen Lustkolben tief in deinen Rachen. Ich nehme deinen Kopf und drücke ihn gegen meinen Schwanz. Ich beginne nun deine Maulfotze hart zu ficken. Es macht mich unglaublich geil, sodass ich dir tief in deinem Rachen meine volle Ladung ins Maul spritze.
Während ich laut stöhne musst du husten. Anscheinend war meine Ladung so immens, dass dir mein weißer Saft aus der Nase gespritzt kommt.
Du spuckst eine große Menge Rotz, Spucke und noch mehr Sperma.
Jetzt flehst du mich an, aufzuhören. Du hast Tränen in den Augen.
Aber das erweicht mein Herz nicht.
Da du immer weiter jammerst, stecke ich dir einen dicken Ast ins Maul. Du spuckst ihn gleich wieder raus und beginnst um Hilfe zu schreien. Ich stecke den Ast zurück und schlage dich hart ins Gesicht. Dreimal, bis du nur noch still vor dich hin wimmerst.
Da mein Schwanz immer noch hart ist, da ich ja ewig schon nichtmehr gevögelt hab, ramme ich ihn dir mit meiner ganzen Länge sofort in die Fotze. Du schreist vor Geilheit und Schmerz. Da du so eng bist, kann ich mir vorstellen das das nicht angenehm ist. Aber das macht mich nur noch rasender und ich ficke dich so hart, wie noch keine in meinem Leben vorher. Deine Titten wackeln wieder im Rhythmus meiner harten Stöße. Dieses Wackeln turnt mich so an. Ich vergrabe mein Gesicht zwischen ihnen und fange an zu stöhnen. Du hast sämtlichen Widerstand aufgegeben und willst einfach nur gefickt und besamt werden.
Deine Kopfwunde blutet ein wenig weiter.
Ich frage dich, ob du schon mal in den Arsch gefickt wurdest. Mit schreckensgeweiteten Augen schüttelst du den heftig den Kopf. Du spuckst den Ast wieder aus und flehst mich an es nicht zu tun, weil du da noch enger wärst als in deiner kleinen Muschi.
Aber genau das macht mich so geil.
Ich drehe dich um, mit deinem Arsch in der Luft lecke ich dein sehr sauberes Arschloch.
Als ich mein Finger in deinen Arsch stecke fängst du wieder an zu heulen.
Ich schlage dir mit der Faust auf den Hinterkopf um dich ruhig zu stellen. Aber das hilft nichts.
Das war mir aber egal. Ich war so geil und wollte dich so sehr in den Arsch ficken. Auch hier ramme ich dir meinen Schwanz hart ins Loch. Du beginnst vor Schmerz laut zu schreien. Mit jedem harten Stoß den ich dir versetze, schreist du. Ich nehme den Stein auf den du vorhin gefallen bist und schlage dir auf den Hinterkopf. Du wirst leiser und ich setze meine Arbeit fort.
Zu meinem Schwanz stecke ich dir noch einen Daumen ins Arschloch um dich noch weiter zu dehnen.
Sofort beginnst du wieder laut zu schreien. Jetzt schlage ich dir fester mit dem Stein auf den Hinterkopf, solange bis du ruhig bist. Nach dem fünften Schlag bist du endlich still. Ich ficke dich nun wieder richtig hart und massiere deine nasse Fotze gleichzeitig.
Nach einer kurzen Zeit bemerke ich die Platzwunde an deinem Hinterkopf, aus der viel Blut läuft. Ich dreh deinen Kopf und schaue dir in dein starres Gesicht und in deine toten Augen.
Anscheinend hatte ich zu fest zugeschlagen. Aber ich war so geil, ich musste in dir einfach abspritzen.
Nach ein paar harten Stößen kam ich wieder heftig. Als ich mein Schwanz aus deinem Loch ziehe, kommt mir ein richtiger Strom von meinem weißen Sperma entgegen. Ich drehe dich um, um ein letztes Mal deine Titten abzugrabschen. Eine Schande um diese Prachteuter denke ich mir, und mir war klar was zu tun ist. Ich muss dich loswerden. Am besten wäre es, dich über die Klippen zu entsorgen.
Ich schleife dich in die Richtung des Abhangs, als ich jemand meinen Namen rufen höre.
Erschreckt drehe ich mich abrupt rum.
Da kommen Leon und Marvin auf mich zu und fragen, was denn los sei.
Ich antworte dass ich dich wohl zu hart gefickt hätte und du es nicht ausgehalten hast. Ich grinste die beiden an, weil ich wusste dass ich ihnen vertrauen konnte und sie niemandem erzählen würden das ich dich todgefickt hätte.
Da fragten die zwei mich, ob sie noch ein bisschen Spaß mit deinem Körper haben könnten. Deine Titten und deine Maulfotze hätte es ihnen angetan.
Ich bejahte, erinnerte sie daran, dich über die Klippen zu werfen und machte mich auf den Rückweg.
Am Waldrand höre ich die beiden laut stöhnen.
Ich drehte mich um und sah, wie sie gleichzeitig deinen toten Körper fickten. Leon bearbeitete deine Fotze und Marvin deinen Mund. Ich verließ den Platz und trat in den Wald. Deinen Aufschlag bekam ich nichtmehr mit…

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