Der Arztbesuch Teil 2 (Netzfund)

Teil 2

„Nicht so schnell mein Freund, von dem harten Schwanz will jetzt auch was haben“ meinte Frau Dr. Meyer und nahm ihn in die Hand. Während sie leichte Wichsbewegungen machte, fummelte sie sich mit der anderen Hand den Rock runter. Als er an ihren langen Beinen zu Boden rutschte, stieg sie mit ihren hochhackigen Schuhen über den Rock. Sie stand nun mit nackten Beinen vor ihm, ihr weißer Arztkittel bedeckte Ihren Po und Ihre Scham noch so eben, so dass diese noch seinen Blicken verborgen blieben. Sie spürte in ihrer Hand wie sein Schwanz noch ein wenig härter wurde, als sie begann sich den Kittel auf zuknöpfen. Dann hing der Kittel offen und Herr Stark sah ihre hübschen Brüste durch den weißen, fast durchsichtigen Spitzen-BH sowie einen knappen weißen String, der fast nichts verdeckte. „Oh Frau Doktor, wie schön sie sind.“ keuchte er. Frau Dr. Meyer ging einen Schritt auf ihn zu, stellte sich breitbeinig hin und führte seine Hand zwischen ihre Beine. Er fühlte die Hitze und die Feuchtigkeit. Er kraulte mit seinen Fingern durch den Slip ihre Muschi, dann schob er den winzigen Slip zur Seite und seine Finger in ihre Scheide. Frau Dr. stöhnte leise auf, als er sie mit zwei Fingern zu verwöhnen begann. Oh Mann, fühlte sich das gut an. Dann zog sie sich den Tanga aus. „Herr Stark, legen Sie sich bitte hier ganz an den Rand der Liege.“ Sie deutete mit ihrer Hand ganz am Rand auf die ihrer Seite der die Liege. Die Liege war nicht allzu hoch und auf ihren hohen Schuhen war sie groß genug, um sich seitlich auf Herrn Stark zu setzen. Dabei spreizte sie ihre Beine, so dass der gewaltige Schwanz von Herrn Stark langsam in ihre feuchte Muschi eindringen konnte. Oh, tat das gut. Der dicke Riesenschwanz füllte sie voll aus. Langsam begann sie ihr Becken kreisen zu lassen. Dann gab sie mit fester Stimme Ihre klare Anweisungen: „So Herr Stark, hören Sie gut zu. Sie dürfen mit mir ficken aber nicht in mir abspritzen. Wir brauchen Ihr Sperma zur Mengenprobe. Ist das klar?“ „Ja, Frau Dr. Ist mir klar.“ antwortete er mit heiserer Stimme. „Gut. Bitte halten Sie sich zurück und nach meinem Orgasmus können Sie sich in das Glas, welches Simone bringt erleichtern, okay?“ „Ja Frau Dr.“ antwortete er noch einmal. Welche Wahl hatte er auch. Frau Dr. Meyer bewegte sich langsam . Sie saß seitlich auf ihm und spießte sich selber auf. Ihre Vagina war eng und ihr Po drückte sich gegen sein Becken. Durch die seitliche Stellung, war er größtenteils zur Bewegungslosigkeit verdammt. Er genoss es einfach, wieder einen mordsmäßigen Ständer zu haben und von der attraktiven Ärztin gebumst zu werden. So fühlte er sich endlich wieder ganz als Mann. Zum Glück gehörte er zu der Sorte Mann, der mit dem frühen kommen normalerweise keine Probleme hatte. Eher im Gegenteil. Aber was war heute schon normal? Frau Dr. bewegte sich mittlerweile schneller und heftiger auf ihm, ihr leises Stöhnen wurde merklich lauter. Plötzlich hörte sie auf, kletterte auf die Liege und setzte sich auf sein Gesicht. „Los Herr Stark, lecken Sie mich.“ Und sie drückte ihm Ihr Geschlecht vor den Mund. Herr Stark, ließ sie ein wenig zappeln. Langsam und vorsichtig umkreiste seine Zunge Ihre rasierten Schamlippen. Sie roch so gut. „Los mach schon, du geiler Bock“ raunzte sie ihn an. Er begann mit seiner Zunge ihre Lippen zu teilen, fuhr hindurch, schob sie soweit es ging in ihre Fotze und leckte ihre Klit. Frau Dr. Meyer stöhnte auf, diesmal laut. Während er sich auf seine orale Künste konzentrierte, spürte er wie Simone sich über seinen Schwanz hermachte. Sehen konnte er nichts, aber er spürte wie er mittig auf die Liege geschoben wurde und Simone sich auf seinen Schwanz setzte. Ihre Scheide war noch enger und sie ließ ihren Po mit Schwung auf gegen seinen Sack klatschen. Oh Mann, heute war für ihn ja Weihnachten und Ostern zusammen. Herr Stark musste grinsen. Noch vor einigen Minuten, lag er nackt und peinlich berührt vor den zwei Frauen. Und nun bettelte die Ärztin ihn um seine Zunge an und Simone ritt auf seinem dicken Glied. Wie schön. Frau Dr. Meyers Stöhnen wurde heftiger, ihr Becken kreiste nichtmehr gleichmäßig sondern zitterte etwas unkoordiniert. Dann plötzlich schrie sie auf, zuckte wild und drückte ihre Weiblichkeit fest gegen ihn, so dass er kaum noch Luft bekam. Er spürte wie ihre Lust auslief und schleckte alles auf. Dann ließ sie langsam von ihm ab, und gab sein Gesicht frei. Sie kletterte von der Liege, nahm sich ein Tuch und wischte ihre Muschi trocken „Danke“ hauchte sie ihm entgegen und küsste ihn. Dabei schmeckte sie ihren Saft auf seinen Lippen. Herr Meyer betrachtete sie, wie sie bis auf den immer noch geschlossenen BH“ nackt vor ihm stand. Was für eine tolle und geile Ärztin, dachte er sich. Dann sah sie zu, wie Simone auf Herrn Stark ritt. Es sah einfach geil aus, wie das junge Mädchen auf dem älteren Herrn auf und ab hüpfte. Sein riesiger Pimmel glitt rein und raus. Simones dicke Brüste wippten im Takt und ihr entzückter Blick zeigte ihr, dass es auch bei ihr nicht mehr lange dauerte. „Herr Stark, was ich eben sagte, gilt auch für Simone. Du darfst nicht in ihr abspritzen, klar?“ Er grunzte etwas unverständliches aber nickte mit dem Kopf, so dass sie den Eindruck hatte, dass er es mitbekam. Sie holte schon einmal das Glas. Dann stellte sie sich neben die beiden und feuerte Simone an:“ Ja, mach den alten Sack so richtig fertig.“ Daraufhin wurden ihre Bewegungen noch etwas schneller und dann kam Simone. Kreischend und wimmernd warf sie den Kopf in den Nacken. Ihr ganzer Körper verkrampfte sich, ihre enge Fotze quetsche sein Glied fest zusammen und dann brach sie auf seinem Oberkörper glücklich zusammen. Nach ein paar Minuten erhob sie sich. Herr Stark stand auf, stellte sich vor die Liege und wichste sich selber: „Wo ist das Glas?“ keuchte er. Frau Dr. Meyer stellte sich hinter ihn und raunte ihm ins Ohr: „Das mache ich. Los Du geiler alter Sack jetzt will ich, dass es Dir kommt. Simone halte mal das Glas.“ Hinter ihm stehend umfasste sie seinen dicken Schwanz und wichste ihn mit ihrer rechten Hand hart und schnell. Mit der linken kraulte und rückte sie seine Eier. Und dann fühlte sie wie es ihm kam. Seine dicken Eier zuckten, sein Schwanz pulsierte und er stöhnte. Und dann spritze er ab. Immer und immer wieder spürte sie das rhythmische Zusammenkrampfen in seinem Glied und ein Spritzer nach dem anderen landete im Glas. Sichtlich stolz sah er, wie das Glas halbvoll wurde. „Ui, das ist aber eine ganze Menge“ staune Simone “ Schade, dass es hier im Glas verschwendet werden muss.“ Frau Dr. Meyer sagte: „Ja, Simone, das ist leider war. Aber ich denke, Herr Stark muss die nächsten Tage noch mal zur Kontrolle erscheinen und hier kommen. Bis dahin nehmen sie bitte weiter ihre Pillen ein und sind zu Hause enthaltsam. Denn nächstes mal wollen Simone und ich jeweils eine Ladung Sperma haben. Passt Ihnen das Herr Meyer?“
Glücklich sagte er: Ja, sehr gerne.“

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