Der Chef

Ein unmoralisches Angebot 1

Mein Mann und ich haben jahrelang gespart um uns unseren Wunschtraum, ein Eigenheim erfüllen zu können. Ende 1998 hatten wir es geschafft und konnten endlich mit unseren Kindern einziehen. Mein Mann (39) arbeitete in einer großen Spedition und liebte seine Arbeit. Ich (36) war „nur noch“ Hausfrau. Finanziell kamen wir gerade so über die Runden, und wir beschlossen, dass ich eine Halbtagsstelle antreten sollte. Aber wo? Eines Tages überraschte mich mein Mann mit der Nachricht dass ich bei seinem Arbeitgeber vorsprechen sollte. Es wurde eine Schreibkraft gesucht. Kurz gesagt ich bekam die Stelle und hatte mich schnell eingearbeitet. Die meisten Firmenangehörige kannte ich von Betriebsfeiern her und ich fühlte mich genauso wohl in diesem Betrieb wie mein Mann. Ich arbeitete schon ca. 8 Wochen dort als mein Mann mich eines Tages mit der Nachricht überraschte er wolle sich beruflich verändern und er wollte sich bei anderen Firmen bewerben. Ich verstand die Welt nicht mehr und erfragte den Grund. Er aber sagte was von Horizont erweitern, mal was anderes sehen, mal andere Betriebsführungen kennen zulernen usw.. Auch ich solle mir eine andere Stelle suchen. Ich glaubte nicht richtig gehört zu haben und wollte den wahren Grund wissen. Er aber blockte ab. Irgendetwas musste in der Firma vorgefallen sein was er mir aber hartnäckig verschwieg. Ich bohrte immer wieder nach aber er wollte mir nicht den Grund verraten. Ich beschloss in der Firma von hinten herum etwas in Erfahrung zu bringen aber ich bekam nichts heraus. Es war und blieb rätselhaft. Mein Mann schrieb Bewerbungen an andere Firmen bekam aber nur absagen. Auch mich drängte er nach einer anderen Stelle Ausschau zu halten. Ich wollte aber nicht. Darum beschloss ich ein Gespräch mit dem Chef meines Mannes zu suchen um endlich der Sache auf dem Grund zu kommen. Der Firmeninhaber, ein netter, charmanter, gutaussehender mitvierziger; war immer ein verständnisvoller Mann gewesen. Ich wollte mir gerade einen Termin bei ihm geben lassen als das Telefon läutete und seine Sekretärin mich anrief und mir sagte ich solle um neun Uhr zum Chef. Dies passte ja prima. Dann wollte ich auch mein Anliegen vorbringen. Um Punkt neun Uhr meldete ich mich bei seiner Vorzimmerdame die mich über die Sprechanlage anmeldete und wurde sofort vom Chef hereingebeten. Er begrüßte mich wie immer mit einem freundlichen Lächeln und bat mich Platz zu nehmen. Nach ein paar Höflichkeitsfloskeln fragte er mich wie es sich wohnen würde in unserem neuen Haus, ob die Nachbarn nett wären usw. Als ich dies bejahte fragte er mich ob ich mich in der Firma wohlfühlen würde und ob ich mit dem Gehalt zufrieden wäre. Auch dies bejahte ich. Nun kam er um den Schreibtisch herum und setzte sich auf die rechte Ecke des Tisches mir direkt gegenüber und fragte in einem gleichgültigen, fast wie ein nebenbei bemerkenden Ton: “ Sagen sie mal Frau F….., hat ihr Mann sie eigentlich schon einmal in den Hintern gepimpert?“ Ich glaubte mich verhört zu haben und schaute ihn verständnislos an als ich antwortete:“ Bitte .. äh… ich verstehe nicht“. „Ich wollte von Ihnen wissen ob ihr Mann sie schon einmal in den Hintern gepimpert hat. Ich hoffe mich nun deutlich genug verständlich gemacht zu haben.“ Ich war irritiert, was sollte diese persönliche, intime Frage? Empört wollte ich aufspringen als er mir eine Hand auf die Schulter legte und mich mit sanfter Gewalt auf den Stuhl zurück drückte. Verstört sagte ich ihm dass dies wohl etwas zu weit gehen würde und es ihm nichts anginge und wie er dazu komme mir solch eine Frage zu stellen. „Das werden Sie gleich erfahren. Bleiben sie sitzen. Laufen sie nicht weg. Es ist zu ihrem Besten“ sagte er und ging wieder zu seinem Stuhl um den Tisch herum und setzte sich nieder,
faltete seine Hände vor seiner Brust und knetete sie. „Also was ist“ fragte er noch einmal. „Hat er oder hat er nicht?“ Ich errötete, schluckte meinen
eigenen Speichel der sich vor Empörung in meinem Rachen sammelte herunter, blieb aber stumm und sagte nichts. Die ganze Situation war sehr unangenehm.
Was sollte dies alles bedeuten? „Ja“ sagte er daraufhin mit einem befriedigenden Lächeln „er hat. Das wird die ganze Sache einfacher machen.
Das Blut schoss mir nun in den Kopf und er schien zu platzen. Ja es stimmte. Ab und wann hat mich mein Mann auch Anal genommen. Wir beide waren in Sachen
Sex sehr aufgeschlossen. Wir haben viele Sachen ausprobiert. Aber dies ging anderen Menschen nun gar nichts an. Ich wollte erneut empört aufstehen und
verschwinden als er sagte: „Ich an ihrer Stelle würde nicht gehen. Das wäre nicht gut für sie und ihrem Mann.“ Ich wusste nicht was ich machen sollte. Einerseits wollte ich so schnell wie möglich hier heraus, andererseits wollte ich nun wissen was dies alles zu bedeuten hatte. Er lächelte befriedigt als ich mich ganz langsam wieder auf den Stuhl setzte. Ich hatte plötzlich ein Würgegefühl in meinem Hals. Übelkeit stieg in mir auf. „So ist gut Frau F….. .Ich werde sie auch nicht lange auf die Folter spannen denn ich sehe ihnen an, dass sie vor Neugierde fast platzen. Also Frau F….. Sie werden es nicht glauben aber ich werde sie noch heute morgen in den Hintern ficken“ und grinste mich an. Stille……. Die berühmte Heunadel hätte ich aber nicht gehört. Dazu war ich viel zu empört. Ich wollte es nicht glauben was ich hier vernahm. Was bildete sich dieser Mann ein und vor allem wie kam er auf diese Idee. Ich und auch die ganze Belegschaft waren von seiner Seriosität überzeugt. Auch war er immer für seine Angestellten da, wenn es irgendwelche Probleme gab, ob beruflich oder privat. Und weil er noch attraktiv dazu war hatten wir Frauen im Büro auch schon mal im Scherz darüber gealbert das er auch mal eine Sünde wert wäre. Doch nun dies. Ich konnte, wollte es nicht glauben was ich hier hörte. Was sollte dieses unmoralische Begehren. Nach dem ersten Schock wurde ich langsam wütend. Mit hochrotem Kopf wollte ich ihn anschreien. Es kam aber nur ein Gestotter über meine Lippen: “ Herr D….. jetzt ist… jetzt ist aber genug. Sie… sie…. was bilden sie sich ein. Das.. nein das lass ich mir nicht bieten. Ich… ich bin enttäuscht von ihnen. Wie kö.. können sie glauben das ich mich für… für so etwas hergeben würde. Ich bin verheiratet. Das…. das hätte ich nie von…. von ihnen gedacht.“ Entrüstet stand ich auf und ging zur Tür. Ich hatte sie fast erreicht als er sagte: „Liebe Frau F…., ich hatte ihnen gerade eben schon einmal gesagt das es für sie und ihren Mann, für ihre ganze Familie unabsehbare Konsequenzen hat wenn sie jetzt gehen.“ Ein drohender Unterton in seiner Stimme ließ alle Alarmglocken in mir aufheulen. Ich drehte mich zu ihm um. Er saß immer noch lächelnd auf seinem Stuhl, hatte aber drei weiße Papierbogen in seiner Hand und wedelte damit in der Luft. Verwirrt und unschlüssig stand ich vor der Tür und wusste nicht was ich machen sollte. Ganz ruhig sagte er zu mir: Bitte setzen sie sich wieder und hören sie mir zu was ich ihnen zu sagen habe.“ Durch den drohenden Unterton geängstigt stand ich immer noch unschlüssig bei der Tür. Das Gefühl beschlich mich das es tatsächlich unangenehme Folgen hätte wenn ich jetzt ginge. D…. wedelte immer noch mit den Bögen als ich wie in Trance zu dem Stuhl zurück ging und mich auf das Polster fallen ließ. Warum wollte ich mir diesen Quatsch eigentlich noch
anhören. Doch ich verspürte plötzlich eine furchtbare Angst. Ich spürte wie meine Augen feucht wurden. Nein, bloß nicht jetzt weinen. „Bitte was soll das alles“ fragte ich weinerlich. „Wie ich vorhin schon einmal sagte werde ich sie noch heute morgen in den Hintern ficken,“ Er gebrauchte tatsächlich immer diese obszönen Worte. Ich
kauerte mich verstört und verletzt in den Stuhl. „und sie werden mir sogar freiwillig ihren Hintern entgegen strecken. Den Grund werden sie jetzt erfahren. Liebe Frau F…. Ich kenne sie ja nun schon seit vielen Jahren und sie haben einen positiven sehr erotischen Eindruck bei mir hinterlassen. Ich verspürte die ganzen Jahre das Bedürfnis sie einmal zu bumsen. Da ich wusste dass sie freiwillig dieses nie zulassen würden suchte ich immer nach einem Weg. Nun kam mir entgegen das sie sich ein kleines Eigenheim bauten. Bei unserem Vorstellungsgespräch erzählten sie mir zu meinem entzücken das sie etwas dazu verdienen mussten um über die finanziellen Runden zu kommen. Nun wusste ich das ich meinem Ziel sehr nahe war und stellte sie, natürlich auch wegen ihren fachlichen Qualitäten, sofort ein“ und reichte mir einen der
weißen Bögen herüber. Verschwommen lass ich den Text. Es war ein auf meinem Namen ausgestelltes Kündigungsschreiben. Nun ließ er die Katze aus dem Sack. Dies sollte eine gemeine Erpressung werden. Wieder mit einer festeren Stimme sagte ich nun zu ihm dass dieses kein Problem wäre da ich bestimmt sofort eine andere Arbeit finden würde. „Ja, sicherlich“ sagte er daraufhin freundlich zu mir und reichte mir den zweiten Bogen. Mein Herz fing laut an zu klopfen und ich ahnte was darauf stand.
KÜNDIGUNG Herr H…… F…….. …………. Ich las etwas von Unterschlagung, Firmenfrieden, Intrigen ungenügende Qualifikation usw. Das durfte doch nicht wahr sein. Das war alles Erstunken und erlogen. Dies sagte ich ihm mit tränenerstickter Stimme. Außerdem würde er damit nicht bei einem Arbeitsgericht durchkommen. Er antwortete mir dass er dies wüsste aber spätestens nach ein paar Monaten würden wir dann doch ohne Arbeit da stehen. Und so schnell würde er in dieser Branche keinen neuen Arbeitsplatz finden. „Außerdem habe ich hier noch ein Papier“ Er reichte es mir und ich erkannte es sofort. „Hier haben sie und Ihr Mann von mir einen zinslosen Kredit bekommen über 55.000DM. Vereinbart wurde, die erste Rate nach 36 Monaten zurück zu zahlen. Vereinbart wurde aber auch das bei einem Ausscheiden aus der Firma egal aus welchen Gründen die Raten sofort fällig werden und gleichzeitig der Kredit mit 8% verzinst wird.“ Das war ein Alptraum, das konnte nur ein Alptraum sein. Ich wünschte ich würde jetzt sofort aufwachen. „Ruin.. Ruin..“ schrie es in mir. Ich sah im Geiste wie ein großer Hammer auf unser Haus fiel. Ich sah wie meine Kinder,
gehänselt von ihren Freunden in Lumpen herum liefen. Ich sah uns in einer Bruchbude, wo das Wasser von der Decke tropfte, hausen. Ich sah meinen Mann langsam zugrunde gehen. Ich sah mich beim Sozialamt um Geld betteln. Ich sah……….. Oh mein Gott das durfte doch alles nicht wahr sein….nein, nein, neeiiinnn….. Ich fing an zu weinen. Der Mann mir gegenüber kam wieder um den Schreibtisch herum und stellte sich neben mich und reichte mir ein Taschentuch. „Warum.., warum tun sie uns das an? Warum das al…alles?“ „Aber liebe Frau F…. Das habe ich ihnen doch erzählt. Ich wiederhole mich eigentlich ungern sooft. Aber in Anbetracht ihrer Situation werde ich es noch einmal sagen. Ich werde sie jetzt gleich in den Hintern pimpern, und ich wünsche dass sie mir freiwillig, ja freiwillig ihren Po entgegen strecken.“ „Nein…, neeiinn das werde ich.. ich nicht tun, nein“ krächzte ich und drückte mich wie ein kleines Kind in die Ecke der Stuhllehne. „Ich.., ich.. werde sie Anzeigen stammelte ich. „Liebe Frau F….. Das dürfen sie gerne machen. Aber ich glaube nicht dass man ihnen diese Anschuldigung glauben würde, bei meinen guten Ruf den ich habe. Außerdem wäre ihr finanzieller Ruin damit nicht aufgehoben. Sie glauben doch wohl nicht im ernst das ich noch Mitarbeiter in meiner Firma dulden kann die solch ungeheuerlichen Anschuldigungen gegen mich hervorbringen.“ Ich konnte dieses -Liebe Frau F……, liebe Frau F……. einfach nicht mehr hören. Seine Hand näherte sich meiner Bluse. Ich drehte mich mit meinem Oberkörper von ihm weg. „Nein, nein, nein ich kann das nicht. Ich will das nicht schrie ich nun fast hysterisch. „Nun beruhigen sie sich doch liebe Frau F….. .Was ist schon dabei mir eine kleine Gefälligkeit zu erweisen.“ Sagte er daraufhin. „Sehen sie liebe Frau F…….. wir brauchen Ihrem Mann ja nichts zu erzählen. Dies wird unser beider Geheimnis bleiben. Niemand wird es je erfahren. Sie werden mir freundlicher Weise ihren Po entgegen strecken, während ich meinen Schwanz in ihren Anus stecken werde. Dafür behalten sie und ihr Mann ihren Arbeitsplatz. Denken sie an ihr Haus, an ihre Kinder, an ihren Lebensstandard.“ Oh mein Gott das durfte doch alles nicht wahr sein. Alptraum verschwinde doch endlich. Tränen kullerten an meinen Wangen herunter als sich seine Hand an meinem obersten Knopf der Bluse zu schaffen machte und er ihn öffnete. Sofort schob er seine Hand weiter zu meinen Brüsten. Er streichelte sie über den BH. “ Sehen sie liebe Frau F….. wir kommen uns schon näher. Mit ein bisschen Willen wird es schon gehen.“ Ich suchte krampfhaft nach einem Ausweg. Mir fiel aber nichts ein um aus diesem Dilemma zu kommen. „Nein, ich.. ich kann das nicht“ brachte ich hervor. Doch welchen Ausweg hatte ich? Leicht knetete er abwechselnd vorsichtig meine Brüste als er sagte: “ Oh doch liebe Frau F…… sie können. Und nun stehen sie bitte auf und entkleiden sich bitte ganz. Ich möchte sie ganz ohne Kleider sehen. Immer schon habe ich mir in Gedanken vorgestellt wie wohl ihre kleinen Brüstchen und ihr Po aussehen würden. Das hat mich immer ganz wild gemacht.“ „Nein.., nein nie… niemals“ schrie ich
ihm entgegen. Hatte ich überhaupt eine Wahl? Konnte ich meine Familie ins Unglück stürzen lassen? Wie in Trance kam ich hoch, knöpfte meine Bluse auf und zog sie aus. Meine Hose und Söckchen folgten. Nun stand ich nur im BH und Slip vor ihm. Ich versuchte ihn noch einmal umzustimmen. Erfolglos. „Bitte den Rest auch noch
Widerwillig gehorchte ich ihm. Mein Mann würde hiervon nie erfahren. Er hatte mir ja versprochen dass es unser Geheimnis bleiben würde. Ich öffnete meinen BH und lies ihn zu Boden gleiten. Mit einem Arm verdeckte ich meine kleine entblößte Brust. Mit der anderen Hand zog ich meinen Schlüpfer aus. Sofort verdeckte ich meine Scham mit meiner Hand. So stand ich vor meinem Arbeitgeber und schämte mich furchtbar. Mit einer freundlichen Stimme sagte D….. „Aber aber liebe Frau F……, sie brauchen sich ihres Körpers doch nicht zu schämen.“ ergriff meine Handgelenke und zog sie mit leichter Gewalt zur Seite so dass er freien Blick auf meine Scham und auf meinen Busen erhielt. Mich friert etwas und meine Brustwarzen waren hart. „Sie sind wunderschön. So ähnlich hatte ich mir ihren Körper immer vorgestellt. Und wie ich erfreut sehe haben sie ihren Genitalbereich rasiert. Ja das gefällt mir, ja sehr sogar.“ Ich wäre am liebsten vor Schamgefühl in den Boden versunken. Ich hatte vor zwei Tagen den unschönen Haarbewuchs entfernt um am Strand ein Bikinihöschen tragen zu können. Nur ein kurzer Flaum war dort stehen geblieben und ich wusste dass meine Lippen deutlich zu sehen waren. Er betrachtete eingehend meine Nacktheit als er sagte: „Ja hübsch, wunderschön. Sie sind eine tolle Frau. Bitte gehen sie nun um den Schreibtisch herum und öffnen sie die linke untere Schublade.“ Ich tat widerwillig was er sagte. „Ja richtig. Dort finden sie eine kleine graue Schachtel. Bringen sie sie
mir bitte“ Als ich sie ihm gab verdeckte ich sofort wieder meine Blöße. „Nein liebe Frau F…… Das wollen wir jetzt nicht mehr. Ich möchte nicht dass sie sich mit ihren Händen bedecken. Unterlassen sie dies bitte. Gedemütigt tat ich wie mir geheißen wurde. „Öffnen sie nun die Schachtel und nehmen bitte den Inhalt heraus.“ Ich hob den Deckel an und sah etwas in ein edles Seidentuch eingeschlagen. Ich faltete es auseinander und sah einen Gummidildo zum Vorschein kommen. Ich zögerte. „Bitte, nun machen sie schon sagte er fordernd und schaute dabei auf seine Armbanduhr. „Ich habe heute noch etwas anderes vor.“ Ich nahm den weichen Gummistab heraus und hielt ihn in der Hand. Oh mein Gott was hatte er bloß alles mit mir vor. Ich hatte Angst, furchtbare Angst. Er schien dies zu bemerken und sprach beruhigend auf mich ein. “ Sie brauchen keine Angst oder Schamgefühl zu haben. Ich werde ihnen nicht wehtun wenn sie sich willig zeigen. Ich will ihnen keine Schmerzen zu fügen. Aber sie müssen mir auch freiwillig entgegen kommen. Dann werden wir beide, ja beide unseren Spaß haben. Bitte stellen sie das Spielzeug auf den Tisch.“ Ich legte den Stab auf den Tisch woraufhin er mich sofort unwirsch anfauchte. „Frau F…… ich hatte gesagt hinstellen, ….BITTE.“ Erschrocken kam ich seinen Befehl nach. Der Gummiersatz stand nun aufrecht auf der sich spiegelnden Tischplatte. Jetzt wieder sehr ironisch freundlich sagte er dann: „Um eines klar zu stellen. Ich möchte dass unser kleines Abenteuer nach meinen Wünschen abläuft wie ich es mir immer vorgestellt habe. Abweichungen davon dulde ich nicht. Ich wünsche keine Änderungen.“ Nun begann er sich auszuziehen. Ich stand immer noch nackt vor ihm. Notgedrungen musste ich ihm dabei zuschauen. Fein säuberlich legte er seine Kleidung über einen Stuhl der in der Nähe stand. Nur noch in Boxershorts stand er nun vor mir. Sein Körper war von der Sonne braun gebrannt. Für einen Mann Mitte vierzig hatte er einen fast makellosen Körper. „Ich möchte dass sie mich weiter entkleiden.“ Widerstrebend griff ich an den Saum der Hose um sie herunter zuziehen als er bestimmend sagte ich solle mich vorher niederknien. Der Boden war nicht kalt, registrierte ich in meinem Unterbewusstsein, als ich seiner Aufforderung nachkam. „Bitte Frau F……., würden sie bitte tätig werden“ forderte er mich noch einmal auf ihm die Shorts auszuziehen. Zögernd tat ich dies. Ich zog mit beiden Händen an den Saum der Shorts und zog sie herunter. Direkt vor meinem Gesicht kam sein großes Glied zum Vorschein. Dick hing es zwischen seinen Beinen herunter. Ein paar blaue Adern konnte ich an der Seite des Schaftes sehen. Und, und eine Vorhaut hatte er nicht. Er war beschnitten. Die dicke Eichel war völlig freigelegt. So etwas hatte ich vorher noch nie bei einem Mann gesehen und schaute doch etwas fasziniert auf dieses Glied. Er hob nebenbei nacheinander seine Füße etwas an und ich zog die Unterhose unter ihnen weg. Stille….
absolute Stille herrschte nun im Büro. Er sagte nichts. Ich schaute nun auf den Fußboden denn ich schämte mich furchtbar. Er reagierte sofort, legte eine Hand unter meinem Kinn und zog mein Gesicht wieder nach oben so dass sein dickes Geschlecht direkt vor meinen Augen baumelte und nahm seine Hand wieder weg. Etliche Sekunden vergingen. Ich bekam es noch mehr mit der Angst. Er wollte, ..er wollte doch wohl nicht das ich ihn blase, nein, nein bitte nicht, oh…. bitte nicht. Seit meiner Heirat habe ich kein fremdes Glied mehr zwischen meine Lippen gelassen. Nein, außer meinem Mann habe ich niemanden mehr einen geblasen. Oh nein, bitte nicht…oh nein. Er hatte wohl meine Gedanken erraten und schien sich daran zu ergötzen. Stille…. Stille….. Es dauerte noch Sekunden die mir wie eine Ewigkeit vorkamen als
er plötzlich sagte:“ Du darfst…, nein ich glaube wir bleiben lieber bei dem Sie Liebe Frau F……., sie dürfen ihn jetzt nicht lutschen, auch wenn sie, wie ich sehe, es nicht abwarten können. Kommen sie bitte hoch.“ Ich war froh davon verschont zu bleiben und gehorchte sofort damit er es sich nicht anders überlegen würde. Das musste doch alles ein Traum sein dachte ich bei mir, das darf doch nicht alles wahr sein. Ich fing wieder an zu weinen. Er reichte mir erneut ein Taschentuch das auf dem Tisch lag. Ich wischte meine Tränen aus den Augen und schnäuzte mich. „So Frau F….. nun wollen wir langsam zur Sache kommen. “ Schaute auf seine Armbanduhr die er umbehalten hatte griff hinter sich auf den Stuhl und nahm zwei Kissen in seine Hand und gab sie mir. „Bitte legen sie die beiden Kissen auf den freigeräumten Schreibtisch. Eines bitte hier vorn an die Schreibtischkante und eines an der anderen Seite.“ Ich tat was er verlangte und sah auch dass der Tisch fast völlig leergeräumt war. Das war mir vorher nicht so richtig aufgefallen. „Bitte setzen sie sich hier an die Schreibtischkante auf das Kissen“ forderte er mich nun auf. Lächelnd betrachtete er mich wie ich mich setzte. Meine Beine presste ich fest aneinander. Er stellte sich rechts neben mich und fing wieder an mit einer Hand meine Brüste zu streicheln, nahm abwechselnd die eine mal die andere Brustwarze zwischen den Fingern und zwirbelte sie leicht. Es tat zum Glück nicht weh. Jetzt kam die zweite Hand dazu. Er spielte mit meinen kleinen Busen, hob sie mal wie bei einer Büstenhebe an, um mit den Daumen über die Warzen zu streichen um sie dann wiederum in seiner Handmulde verschwinden zu lassen um sie leicht zu kneten. Sein Unterkörper drückte gegen die Außenseite meines rechten Beins und sein Glied scheuerte sich leicht daran.
Dies war mir unangenehm und ich nahm mein Bein etwas zur Seite. „Ich hatte doch gesagt ich wünsche keine Änderungen in meinem Programm. Unterlassen sie
dies bitte. Ich möchte dass sie etwas williger sind, also… BITTE.“ Forderte er nun mit harter Stimme. Ich ließ ihn also gewähren. Fieberhaft überlegte ich immer noch ob es einen Ausweg gab. Mir fiel aber immer noch nichts ein. Es war entsetzlich. Ich betete dass niemand je von dieser Schmach erfahren würde. Eine Hand strich über meinen Bauch und streichelte langsam meinen Nabel um dann weiter in meinen Schritt zu wandern. Ich presste meine Beine noch fester zusammen. „Bitte liebe Frau F…… wir wollen doch keine Schmerzen haben. Oder stehen sie darauf?“ Das wollte ich um Gottes willen nicht und darum öffnete ich meine Beine etwas. „Noch etwas weiter bitte, ja so ist es gut. Seine Hand wanderte über mein Schambein. Ich schluchzte auf als ein Finger meine Schamlippen berührte und zuckte zusammen. Der Finger strich sachte an den vorderen Bereich der Lippen. „Bitte liebe Frau F….. etwas weiter auseinander. Sie wollten mir doch etwas williger entgegen kommen.“ sagte er nun wieder mit widerlich freundlicher Stimme. Ich konnte dieses liebe Frau F…. nicht mehr hören. Ich riss seine Hand weg. “ Aber, aber liebe Frau F……. Denken sie an ihr Haus, an ihren Mann und Kinder. Denken sie an ihre Nachbarn, an ihre Freunde…………. Wenn sie wollen dürfen sie sofort gehen. Ziehen sie sich an und gehen sie. Ich werde sie nicht daran hindern.“ Ich war auf dem Sprung. Ich wollte hier raus. Nur raus. Nur raus hier. Nur weg. „Gehen sie liebe Frau F……. Gehen sie….“ Aber ich blieb unvernünftiger weise sitzen. Wieder kullerten ein paar Tränen über meine Wangen. „Wie ich sehe möchten sie gar nicht weg. Gut so. Jaaa.., Sehr gut sogar. Und
nun möchte ich sie bitten dass sie endlich ihre Beine etwas weiter spreizen und ihren Unterleib etwas hervorheben.“ Widerwillig kam ich seiner Aufforderung erneut nach und hob mein Becken hervor. „Gut so, gut so, so ist gut,“ murmelte er und strich nun mit seinen Fingern über den ganzen Schambereich. Immer wieder streichelte er über meine Scheide. Ich spürte plötzlich wie er sich einen Weg durch meine Lippen bahnte und sie vorsichtig auseinander drückte während ein Finger meine Klitoris zu stimulieren versuchte. Starr ließ ich es über mich ergehen. Die Streicheleinheiten erweckten keine Gefühle in mir. „Bitte etwas weiter mit dem Becken hervor“ hörte ich ihn sagen. Sein Mittelfinger suchte kurze Zeit später meinen Eingang. Ich verkrampfte sofort denn ich war trocken und hatte Angst dass er seinen Finger in mich hinein
stecken würde. Die Fingerkuppe hatte meinen Eingang gefunden, drang aber nicht weiter in mich ein. „Ich merke dass sie noch nicht ganz bereit sind und ich möchte ihnen auch nicht wehtun. Das wollen wir ändern, nicht wahr Frau F……. Legen sie sich bitte auf das zweite Kissen nieder und lassen sie ihre Beine weiter gespreizt.“ Ich tat wie mir befohlen. Ich legte mich mit den Schultern auf das andere Kissen so dass ich weich auf der harten Schreibtischplatte lag. Ich wimmerte vor Angst und Scham.
„Bitte liebe Frau F….. Sie brauchen doch keine Angst zu haben. Wir machen alles schön geschmeidig dass es nur so flutschen wird. Seien sie nur etwas lockerer, nicht so verkrampft. Das wird schon werden.“ Er stellte sich zwischen meine Beine und legte sie sich über seine Schultern. Meine Vagina bot sich seinen lüsternen Blicken dar. Aus dem Augenwinkel sah ich wie sein Kopf zwischen meinen Beinen verschwand und schon spürte ich seine Lippen an meinem Schenkel. Er küsste die Innenseite
wechselte dann zum anderen Bein um sofort das erste wieder zu küssen. Dies wiederholte er die ganze Zeit wanderte aber immer näher zu meiner Scheide bis er mein intimstes berührte. Ich spürte wie mein Oberer mir ganz leicht einen Kuss auf meine Scheide hauchte. Ich zuckte unwillkürlich zusammen denn dies war normaler Weise nur meinem Mann vorbehalten. Er wiederholte es noch ein paar Mal um dann seine Lippen fester auf meine großen Schamlippen zu drücken. Dann öffnete er seinen Mund ganz weit und nahm meine Muschi in seinem Mund auf. Ich spürte seine Schneidezähne auf meinem Schambein. Die breite Fläche der Zunge wischte über meine Lippen um dann mit der Zungenspitze meinen Schlitz auf und ab zufahren. Er umkreiselte meine Klitoris. Erst langsam dann immer schneller bis er schließlich meinen Eingang, diesmal aber mit der Zunge, suchte. Ich krallte mich an der Tischkante fest und erwartete den Muskel in meinem Scheideneingang. Langsam erst nur mit der Spitze drang er hinein. Immer tiefer bahnte er sich seinen Weg bis die nasse Zunge, soweit es ging, ganz in mir steckte. Vor und zurück bewegte er den nassen Muskel. Mein Geschlecht war nun ganz nass von seinem Speichel. Warum musste das mir passieren. Hoffentlich ist es bald vorbei. Er kitzelte mit schnellen Bewegungen noch kurz meinen Kitzler. Bei meinem Mann hätte diese sonst schöne Behandlung sicherlich angenehme Gefühle in mir hervorgerufen, aber jetzt stellte sich zum Glück keine Erregung ein. Er kam wieder hoch und schaute mich von oben bis unten an schaute auf seine Uhr, stellte sich wieder rechts neben mich und sagte: „Schön, sehr schön. Doch nun nehmen sie bitte unser kleines Spielzeug in die Hand.“ Meine Hand die sich an der Tischkante gekrallt hatte schmerzte etwas als ich zitternd den Dildo ergriff. Ich wusste was nun kommen würde. „Ich sehe schon, sie können es kaum erwarten. Bitte feuchten sie ihren Freudenspender doch noch vorher mit etwas Speichel an bevor ich ihn einführe, liebe Frau F…… .“ Unter Tränen tat ich was er von mir wollte. Ich sammelte etwas Speichel in meiner Mundhöhle führte das Gummiteil zu meinem Mund führte ihn kurz ein und ließ Speichelmasse auf ihm zurück. Sofort nahm ich das Teil wieder heraus. „Nein, neeeiin liebe Frau F……. . Sooo geht das nicht. Gehen sie etwas freudiger an die Sache heran. Bitte noch einmal und dann lutschen sie ihn ein bisschen, ja…. . Sie können das doch. Denken sie einfach es wäre mein Schwanz den sie blasen, oder besser noch der ihres Mannes. Dann geht das schon.“ Ich ließ nun wieder das Gummi in meiner Mundhöhle verschwinden und tat so als würde ich daran lutschen. Doch dass ich nur so tat merkte er sofort. Drohend schaute er auf mich herunter. Vor Angst fing ich nun an das Gummiglied wie einen echten Penis zu blasen. Mal leckte ich nur die Gummieichel mit der Zunge, ließ die Spitze in meiner Mundhöhle verschwinden, zog ihn ganz heraus um den Schaft zu liebkosen um ihn dann wieder in den Mund gleiten zu lassen bis er tief in meinem Rachen war, ohne einen Würgereiz auszulösen. Ich leckte, blies und lutschte dieses Gummiteil wie
einen echten Schwanz. „Ja das sieht sehr schön aus, jaaa… Und bitte auch etwas saugen, ja…… Haben sie außer den Schwanz ihres Mannes auch schon jemandem anderem mal einen geblasen?“ wollte er plötzlich wissen und nahm mir den Ersatzpenis aus der Hand. Ich errötete und sagte nichts. „Bitte ich höre Frau F…..“ „Nein“ sagte ich ganz leise. „Das glaube ich ihnen nicht. Ich habe das Gefühl sie belügen mich. Also…? „Ja.. ja, aber das… das war vor meiner Heirat.“ sagte ich wahrheitsgemäß. Ironisch sagte er daraufhin: „Na hoffentlich stimmt das auch. Es ist doch unmoralisch den Ehegatten zu betrügen. Wie ist es, möchten sie meinen, na
sie wissen schon, lutschen?“ Ich heulte laut auf und schüttelte den Kopf. „Ha ha, sie wissen gar nicht was ihnen entgeht. Na wir werden mal sehen, vielleicht nachher oder ein anderes mal.“ Nachher? Ein anderes mal,…. ein anderes mal? Oh nein das durfte doch alles nicht sein. Warum hilft mir niemand…. „So meine liebe Frau F….. . Nun wollen wir die ganze Sache ein bisschen mehr vertiefen“ sagte nun D….. und lachte vor sich hin. Seine Finger fummelten an meiner Scheide. „Feucht sind sie ja noch. Schade das es nur mein Speichel ist. Ich hätte es gerne gesehen wenn ein bisschen Scheidenflüssigkeit dabei wäre. Aber was nicht ist kann ja noch werden…ha ha ha“ Sein Daumen und Zeigefinger der linken Hand legte er neben meine großen Schamlippen und ich spürte wie er sie auseinander zog und meine Muschel dadurch öffnete. In der anderen Hand hielt er den Dildo kurz hoch um ihn mir noch einmal zu zeigen beugte sich zu meinem Geschlecht herunter um besser sehen zu können und führte ihn dann zwischen meine Beine an den Schritt. Er schob ihn aber noch nicht hinein. Er führte die Spitze von meiner Klitoris an die inneren Lippen etwas herunter und wieder herauf. Die Gummispitze glitt leicht immer wieder hin und her bis er vor meinem Eingang inne hielt. Die beiden Finger zogen, ohne dass es schmerzte, die Lippen noch weiter auseinander so dass er mein Loch deutlich erkennen musste. Unendlich langsam schob er nun die hälfte der Gummieichel in mich hinein. Er schaute mich dabei an und fragte: “ Na liebe Frau F……, wie ist es?“ Ich sagte nichts. „Ich habe sie nicht richtig verstanden liebe Frau F…… Ich bin noch ganz Ohr.“ wiederholte er seine Frage. Ein Kloß steckte mir im Hals als ich sagte: „Bitte hören sie auf, bitte… bitte. Ich will nicht mehr.“ „Was? Sie möchten dass ich aufhöre? Ja bitte, biiittteee wenn sie es unbedingt möchten“ und zog den Dildokopf aus mir heraus, griff mich am Handgelenk nach oben, so das ich wieder auf dem Kissen saß. „Bitte sie dürfen gehen“ zeigte auf meine Kleidung und in Richtung der Tür. Ich heulte laut los. Ich wusste nicht was ich machen sollte. Doch was blieb mir denn anderes übrig als hier zu bleiben. „Also Frau F…… was ist jetzt, wollen wir oder wollen wir nicht?“ Ich schlug meine Hände vor meinem Gesicht zusammen und legte mich wieder mit dem
Rücken auf den Schreibtisch. Ich musste die Peinlichkeit und Erpressung über mich ergehen lassen kreiste es in meinem Kopf. Ich weinte in meine Hände hinein. „Nur für dein Haus, für die Kinder, für dein Glück… Als ich mich etwas beruhigt hatte sagte er: „Ah, ich sehe es macht ihnen langsam Spaß liebe Frau F…… So ist gut, prima. Nun wollen wir dort weitermachen wo wir vorhin so unnötig gestört worden sind.“ nahm erneut seine beiden Finger, zogen meine Schamlippen auseinander und drang erneut mit dem halben Kopf des Gummigliedes ein. „Also liebe Frau F…….., wie ist es nun. Möchten sie ihn weiter herein haben?“ „Ja“ sagte ich mit zittriger Stimme.
„Was ja? Was möchten sie? Haben sie irgendwelche Wünsche?“ „Ich….. ich…. ich mö… möchte das sie ihn… ihn weiter rein schieben.“ brachte ich nur mühsam hervor.
„Warum denn nicht gleich so? Wie hättn’s denn gern? Langsam und vorsichtig mit kleinen kurzen Fickbewegungen oder schnell und hart mit kräftigen Stößen?“
Ich flüsterte: „Langsam… bitte langsam.“ „Das muss ich schon etwas genauer wissen. Sie müssen schon deutlicher werden mit dem was sie wünschen.“ Mit tränen erstickter Stimme sagte ich: „Bitte lang…. langsam und vorsichtig mit… mit klei… kleinen kurzen fickbe……..“ und verstummte. „Wie war das letzte Wort?“ fragte er.
„Fickbe… fickbbewe…gungen.“ brachte ich mühsam hervor. „Ihr Wunsch ist mir Befehl liebe Frau F…… Das mache ich gern für sie. Der Kopf wurde langsam weiter hinein gedrückt. Ich spürte die Rundung der Gummieichel die nach anfänglichem leichtem Widerstand in mir war. Mit leichten Bewegungen fing er nun an, nur mit dem Kopf in meinem Scheideneingang herein und hinaus zu fahren. Die Bewegungen waren nur kurz. Er fickte mich mit kurzen sanften Stößchen nur am Eingang mal von oben, mal
von unten her. Er kreiselte regelrecht mit dem Stab in meiner Muschi. Doch nach kurzer Zeit stieß er jedes Mal etwas tiefer hinein. Zum Glück war ich von seinem Speichel, den er in mir gelassen hatte genügend angefeuchtet, so dass ich keine Schmerzen hatte. Ich wusste inzwischen das er mir auch keine Schmerzen bereiten würde wenn ich ihm zu willen wäre und ich tat was er wollte. Immer tiefer wurde der Stab in mich geschoben, um dann wieder ganz aus meiner Scheide gezogen zu werden. Von der Seite her beugte er sich mit seinem Oberkörper noch tiefer um das eindringen des Stabes in meine Scheide genau zu beobachten. Die Schamlippen wurden immer noch auseinander gehalten. Mal ruckelte er auch nur kurz am Eingang meiner Vagina um dann noch tiefer einzufahren. Plötzlich spürte ich seine Finger an den Schamlippen die das Ende des Dildos hielten. Er hatte ihn jetzt ganz in mir versenkt. Er verharrte kurz. Ich spürte die ganze Länge des Gummistabes in mir. Nun nahm
er seine linke Hand die meine Schamlippen auseinander hielt hoch, schaute kurz auf die Uhr, murmelte so etwas ähnliches wie „Wird Zeit“ und fing an meine beiden Brüste zu massieren und zu kneten. „Wie sieht es aus Frau F…… Möchten sie jetzt etwas kräftiger gefickt werden?“ fragte er plötzlich. „Nein…. nein … ich möchte gar nicht mehr…….“ „BITTE, ich hör wohl nicht richtig?“ sagte er etwas lauter. „Ja… ja.. ich.. ich möchte jetzt das sie mich.. mich jetzt krä… kräftiger ficken antwortete ich schnell. „Ah, hatte ich mir das doch gedacht dass sie auch gerne etwas heftiger gebumst werden. Habe ich mich doch nicht in ihnen getäuscht.“ und fing an mit dem Stab schneller zu hantieren.Mit nun harten kräftigen Stößen penetrierte er mich nun heftiger. Nebenbei erzählte er mir was für eine tolle Frau ich wäre und ich meine Familie vor dem finanziellen Ruin bewahren würde. Er war ein geschickter Redner so dass ich mich fast schon als eine Art Glücksengel sah, ja das es schon fast heldenhaft wäre was ich für meine Familie tat. Er konnte jemanden nur durch reden manipulieren und irgendwie schaffte er es, das ich mich sogar als Retterin unseres Familienglücks fühlte. Verwirrt hörte ich ihm zu. Schmatzend verließ der Stab immer wieder meinen Schoß, während er weiter auf mich einredete, um sofort wieder in ganzer Länge in mir zu verschwinden. Ja er fickte mich mit dem dicken Stab so, wie ich es unter anderen Umständen gerne gehabt hätte. Plötzlich flutschte er etwas langsamer mit dem Gummidildo an der Innenseite meines Schambeins entlang, indem er den Stab von meinem Po aus mehr in mich bewegte. Er drückte ihn in meiner Vagina langsam über einen Punkt, der mich erschauern ließ wenn man mich dort berührte. Ich wurde regelrecht wild wenn mein Mann mich dort stimulierte. „Oh nein bloß das nicht. Oh neinnn“ schrie es in mir. Mein Peiniger hatte aber sofort gemerkt dass etwas anders war. Noch einmal strich er über den gleichen Punkt und ohne dass ich es wollte zuckte ich kaum merklich zusammen und meine Bauchmuskeln verkrampften auf angenehme Weise. „Ah sieh da, sieh da. Was ist denn das?“ grinste mich mein Vorgesetzter an. Ich versuchte mir nichts anmerken zu lassen als er das nächste Mal darüber glitt, aber da spielte mein Körper nicht mit. Heftiger als vorher zuckte ich nun zusammen. Es setzte ein Druck auf meine Blase ein, als wenn man urinieren musste. Ich wusste dass dies bald nachlassen würde wenn man mich dort weiter stimulieren würde.
Wieder drückte er den Peniskopf an diesen Punkt und ich hatte diesmal das Gefühl zu zerfließen. Ich spürte zu meinem Entsetzen das ich plötzlich Scheidenflüssigkeit produzierte. Ich fing leicht an zu keuchen, das mein über mich gebeugter Peiniger mit Genugtuung zur Kenntnis nahm. Flehentlich schaute ich ihn an und bat ihn: „Bitte, hören sie bitte auf. Bitte nicht mehr, bitte.“ Das durfte doch nicht sein. Nein, nein, nein das konnte ich mir und meinem Mann nicht antun. Ich, nein ich durfte das nicht zulassen dass ich auf einmal Gefühle bekam. Neeeiiinnn…. “ Ich sehe liebe Frau F…….. wie es ihnen gefällt.“ sagte D…… lachend. Bei der nächsten Berührung die ich nun schon erwartete riss ich mich zusammen und schaffte es auch, mir fast nichts anmerken zu lassen. Doch dafür war es beim nächsten mal umso schlimmer. Ich stöhnte leise auf. Mein ganzer Unterkörper erzitterte und eine wohltuende wärme breitete sich aus. Oh nein, oh nein. Plötzlich zog er den Stab ganz aus meiner Scheide. Erschrocken über mich selbst fühlte ich mich plötzlich leer. Seine linke Hand legte er unter meinen Nacken und hob mich etwas hoch. Ich sah wie er den Dildo zur Seite packte. Aber sofort legte er seine Hand auf meine Scham, führte seinen Mittelfinger zwischen meine inneren Lippen suchte den Eingang und war auch schon schmatzend darin verschwunden. Mit gespreizten Beinen konnte ich nun sehen wie er mich mit seinen Finger fickte. Er suchte meinen gewissen Punkt an der Scheideninnenwand und als er ihn fand massierte er ihn mit leichtem Druck. Ohne dass ich es wollte stöhnte ich heftig und laut auf. „Es freut mich das es ihnen Spaß bereitet Frau F……., ja das freut mich sehr. Ob es auch ihrem Gatten Spaß bereiten würde wenn er sie so sehe? sagte D…… in mein Gestöhne hinein. Er erhöhte den Druck in meiner Muschi. Zu meinem Entsetzen war ich plötzlich Geil. Ich schämte mich dass ich Gefühle bekam. Nässe zeigte sich zwischen meinen Beinen. Ich wollte auf einmal nicht mehr dass er aufhören würde. Meine Muschi sehnte sich plötzlich nach dieser Stimulation. Meine Hände krallten sich um die Schreibtischkante hinter meinem Kopf. Ich spürte wie sich mein Unterleib zusammenzog. Ein sicheres Zeichen das sich ein Orgasmus anbahnte. Schmatzend versenkte er seinen Finger weiter in mich rein und raus um dann
wieder den Punkt zu massieren. Mit kurzen Atemstößen keuchte und hechelte ich meiner Erlösung entgegen. Ich produzierte eine Menge Flüssigkeit und seine Hand war klatschnass. Ich glaubte meine Vagina umpresste seinen Finger als es mir fast schon urplötzlich kam. Ich schrie laut und mein Oberkörper bäumte sich auf. Der Finger presste weiter. Ich hatte meinen Orgasmus, den ich in anbetracht der Situation eigentlich nicht wollte. Mein Körper entspannte sich und langsam kehrte mein Verstand wieder zurück. Ich schämte mich, ich schämte mich vor mir selber. Wie konnte ich mich bloß so gehen lassen, doch zum weinen fehlte mir irgendwie die Kraft. Er nahm
seine Hand unter meinem Nacken weg und ich ließ mich nieder. Sein Finger steckte noch immer zwischen meinen gespreizten Beinen. „Dass es ihnen so heftig kommt liebe Frau F….. hätte ich nie gedacht. Sie haben mir wirklich eine Freude bereitet liebe Frau F……..“ sagte D……. und lächelte mich an. „Es hat mich erregt sie kommen zu sehen.“ Immer noch nach Atem ringend fiel mein Blick auf seinen Penis. Tatsächlich hatte er an Umfang und Länge zugenommen, war aber noch nicht hart und steif. Trotzdem war es schon ein dickes Glied was er zwischen seinen Beinen präsentierte. Er nahm seinen Finger aus meiner Scheide und hielt die Hand vor sein Gesicht. Die Hand glänzte von meiner Nässe. Er führte seinen Mittelfinger zu seinem Mund und kostete von meinem Saft. Seine Zunge leckte kurz über die Fingerkuppe. Dann nahm er seine Hand wieder herunter. „Hm…hmm…, Toll Frau F…….., das war wirklich toll. Sie sind mir schon ein kleines geiles Luder. Aber das mag ich, ja darauf steh ich.“ Er schaute wieder auf seine Uhr: „Ich habe nicht mehr viel Zeit.“ sagte er fast schon nur zu sich selbst. Ich atmete erleichtert auf. Also hatte mein Martyrium ein Ende. Ich erhob mich vom Schreibtisch und wollte mich nach meiner Kleidung bücken als er sagte: „Halt Stopp liebe Frau F…… Ich bin noch nicht fertig mit ihnen. Was? Wie…, was…? Aber er hatte doch gesagt er hätte keine Zeit mehr. Ich schaute ihn verwirrt an. Meine Blöße hielt ich wieder mit den Armen verdeckt. „Unterlassen sie es bitte.“ und deutete auf meine Arme. Ich nahm sie zur Seite. Unsicher schaute ich ihn an und fragte gequält: „Was.., was wollen sie noch von mir? Sie.., sie haben doch das was sie wollten“ Er schaute mich erstaunt an und sagte gedehnt: „Aber Liebe Frau F…….. Jetzt verwundern sie mich ein bisschen. Wenn ich mich recht entsinne hatte ich ihnen doch gesagt dass ich sie heute noch in den Hintern pimpern werde.“

Ein unmoralisches Angebot 4———————

Fassungslos sah ich ihn an. Ich glaubte mein Herz bliebe stehen. Ich hatte es tatsächlich vergessen oder aus meinen Gedanken verdrängt. Oh nein, oh nein. Leise sagte ich zu ihm: „Nein, bitte nicht auch noch das. Nein, ich bitte nicht… sie…“ Er aber nahm die Schriftstücke und hielt sie hoch. Da wusste ich dass er nicht mit sich reden ließ. Ich fing erneut an zu weinen. Er befahl mir wieder zur Schublade seines Schreibtisches zu gehen und diesmal den großen gelben Karton heraus zu nehmen. Immer noch weinend holte ich ihn. Ich hatte eine furchtbare Angst als er sagte dass ich ihn öffnen sollte. Ich sah, als ich den Deckel hob, vier Handschellen darin liegen. „Bitte nehmen sie ihr Schulterkissen und legen sie es auf das andere an der
Schreibtischkante. Ja, richtig, und nun legen sie sich bitte freundlichst bäuchlings über den Tisch.“ sagte er im leisen Befehlston und half mir mich darauf zu legen. Mein Schambein lag auf den Kissen. Meine Brust berührte die kalte Tischplatte. „Nun bitte die Arme noch vorne strecken“ wünschte er von mir. Ich tat wie mir geheißen wurde. Ich überlegte fieberhaft wie ich aus dieser Situation entkommen konnte. Er ging um den Tisch herum nahm eine der Schellen, schloss sie um mein linkes Handgelenk und zog meinen Arm weit ausstrecken zur linken Ecke und schloss mich an dem Bein des Tisches fest. Nun kam er auf meine Seite zurück. „Bitte die Beine etwas auseinander liebe Frau F……. Wir wollen es uns doch so bequem wie möglich machen.“ nahm erneut eine Schelle aus dem Karton legte sie um mein linkes Fußgelenk und schloss sie an einer Öse, die nur ein paar Zentimeter vom Fußboden entfernt war, fest. Dies tat er auch mit meinem rechten Fuß auf der rechten Seite. Die Tischkante war etwas zu hoch so dass ich mich leicht auf den Zehenspitzen stellen musste. Er tätschelte meinen Po um dann wieder zu mir nach vorn zu treten. Immer noch überlegte ich wie ich ihm entkommen konnte als ich mich sagen hörte: „Wenn.., wenn… sie es nicht tun, wenn.. sie mich gehen lassen, dann…, dann würde ich…ich ihnen….. ihnen….“ ich brach ab und weinte. „Was meinen sie Frau F…….?“ „Ich…, ich wür….würde ihnen dann.., dann einen bla….blasen“ brach es aus mir hervor. Obwohl der Gedanke mich anekelte so war ich doch bereit dieses auf mich zunehmen als das er mir seinen Penis in den Hintern schieben würde. Sein Glied baumelte vor meinem Gesicht. Er nahm es in seine Hand und rieb es ein paar mal als er sagte: „Ich wusste es doch liebe Frau F….. das sie dieses liebend gern für mich tun würden.“ Er rieb es noch einmal vor meinen Augen. Das Glied war fast hart. Die pralle Eichel glänzte rosa, denn keine Vorhaut schützte dieses empfindliche Teil. Reibend kam er etwas näher auf mich zu und wollte mir wohl seinen Penis in den Mund schieben und blieb abrupt stehen. Ich hatte meinen Mund schon geöffnet um ihn in Empfang zu nehmen. Und ich schwöre, wenn ich ihn zwischen meinen Lippen gespürt hätte, ich.. ich hätte zu gebissen. So wütend war ich auf ihn und auf mich selbst. Doch er hatte es sich anders überlegt. „Nein, nein das bringt meine ganze Vorstellung durcheinander. Das verschieben wir auf ein andermal.“ Ein andermal? Er glaubte wohl dass ich so eine Erpressung noch mal mitmachen würde. Da hatte er sich aber getäuscht. Ich hatte eine furchtbare Angst. Wenn er mich jetzt freiließe würde ich fluchtartig sein Büro verlassen, egal was dies für meine Familie für Konsequenzen hätte. Aber ich konnte mich kaum rühren. Die drei Handschellen hinderten mich daran. Nun bat er mich eine Dose aus dem Karton zu nehmen. „Nein das werde ich nicht tun“ sagte ich mit fester Stimme. „Sie binden mich sofort los und lassen mich gehen.“ Er antwortete: „Aber sicher. Aber ich werde ihren Mann darum bitten mir zu helfen ihre Fesselung zu entfernen. Was halten sie davon? Und denken sie an die drei Schriftstücke die hier liegen.“ Ich glaubte ihm sofort dass er dieses tun würde. Tränen kullerten mir über mein Gesicht und ich wischte sie mit meinem freien Arm von den Wangen. Sein
dickes Glied wippte vor meinen Augen leicht auf und ab. Ich hatte eine furchtbare Angst weil er mit diesem dicken Penis in meinen After dringen wollte. „Seien sie doch willig liebe Frau F…….. Es wird nicht schmerzen. Ich werde behutsam mit ihnen umgehen und sie vorbereiten. Sie brauchen keine Angst zu haben. Und nun nehmen sie bitte die Dose aus dem Karton, und öffnen sie.“ Zitternd griff ich in den Karton entnahm das Gefäß. Es war eine Dose Vaseline. Ich nahm den Deckel ab. „Und nun nehmen sie bitte soviel Gleitmittel und verteilen es über ihr Poloch wie sie meinen zu brauchen.“ Ich tauchte meinen Finger hinein streckte meinen freien Arm zu meinem Po und rieb meinen Anus damit ein. Immer mehr von der Creme schmierte ich an meinem Hinterausgang ein. Als ich fertig war sagte er: „Und nun reiben sie bitte
noch meinen Schwanz ein, ja. Und je gründlicher sie es machen liebe Frau F…… um so leichter haben sie es gleich mit mir.“ Ich holte aus der Dose einen Batzen Vaseline und zögerte als ich seinen Penis berühren sollte. Doch dann rieb ich seinen Stab ein. Es war ein merkwürdiges Gefühl weil keine Vorhaut über die Eichel zu ziehen war. Ich verteilte die Creme gleichmäßig von der Penisspitze bis zur Wurzel. Den dicken Kopf rieb ich besonders ein weil ich wusste dass der beim Eindringen am
geschmeidigsten sein musste. Da kam mir plötzlich eine Idee. Ich fing an die empfindliche Eichel härter zu reiben. Wenn ich ihn zur Ejakulation bringen würde, wird er sicher von seinem Vorhaben, mich in den Hintern zu penetrieren absehen, war mein Gedanke. Fester presste ich meine Hand um seinen Schaft und glitt mit ihr immer wieder über die dicke Eichel. Er schaute an sich herunter und genoss meine Stimulation mit der Hand. Das sah ich ihm an. „Schön liebe Frau F……… das machen sie sehr schön. Oh, was sind sie bloß für eine geile Frau. Ich wusste dass sie es kaum erwarten können.“ Sagte er mit ironisch freundlicher Stimme. Er ahnte wohl was ich vorhatte denn er zog sich nun von mir zurück. Ich musste seinen Penis frei geben. Er nahm die vierte Handschelle klickte sie um mein rechtes Handgelenk, streckte meinen Arm zur rechten Ecke des Tisches und schloss es im oberen Bereich des Tischbeines. Ich war nun vollkommen gefesselt. Ich konnte mich kaum rühren. Ich lag wie ein gekrümmtes X mit dem Bauch auf dem Schreibtisch. Mein Po wurde durch diese Stellung unwillkürlich etwas nach oben gestreckt. Meine Füße erreichten kaum den Fußboden. Fesselungsspielchen waren für mich ab und zu eine erregende Sache und ich liebte sie. Ich hätte auch schon mal gern eine härtere Fesselung durch meinen Mann erfahren, wusste aber bisher nicht wie ich es ihm erzählen sollte. Aber hier und jetzt, nein. „Schön, schön….“ sagte er und schaute auf seine Armbanduhr. „Ist gleich soweit“ und grinste mich an. Was meinte er nur? Nun entnahm er dem Karton einen kleinen Ring den er sich über seinen Mittelfinger bis zum zweiten Glied überstülpte. Er war aus Gummi und hatte kleine Noppen. Ich sah dass er Schwierigkeiten hatte ihn bis zum Gelenk zu ziehen. Ich ahnte was dies sollte und stöhnte ängstlich auf. Er tauchte seinen Finger in den Vaselinetopf und hielt ihn mir dann vor die Nase. „Ja, liebe Frau F……… Nun geht es los. Jetzt wollen wir mal sehen wie es
nach solch einer guten Vorbereitung geht.“ ging um den Schreibtisch herum und stellte sich hinter mich zwischen meine Beine. Mein Schambein lag auf dem Kissen. Mein Po wurde durch diese Stellung auseinander gezogen und notgedrungen ihm entgegen gestreckt. Ich spürte seinen Atem an meinem Hintern und schaute so gut ich konnte nach hinten, um zu sehen was er tat. Sein Kopf verschwand ganz zwischen meinen Beinen, so dass ich ihn nicht mehr sehen konnte und ich spürte plötzlich seine Zunge an meiner Scheide. Er leckte von unten her mit langen Zügen mein Geschlecht. Seine raue Zunge strich über meine Schamlippen. Nun kam er wieder nach oben. Er drückte mit seinem Handballen meine linke Pobacke zur Seite so das meine Vulva und mein Anus sich seinen Blicken darbot. Er lächelte mir zu als er seinen rechten Mittelfinger mit dem merkwürdigen Ring kurz anhob. Nun näherte er sich meiner Pofalte. Und schon spürte ich kreisend die Fingerkuppe an meiner Haut um den Anus bis sie mitten auf meinem Schließmuskel lag. Ich zuckte zusammen. Ich schluchzte und wand mich in meiner Fesselung. „Bitte nicht, bitte…. das dürfen sie nicht tun, bitte“ brachte ich unter einen leichten hysterischen Anfall hervor. Er aber lachte und sagte: „Aber liebe Frau F…….. Das verstehe ich nicht. Sie geben sich mir doch freiwillig hin. Sie wollten es doch. Sie hätten vorhin doch gehen können. Und außerdem..“ nahm seine Hand, die meinen Po auseinander hielt, griff nach unten und schob mir ohne Widerstand seinen Daumen in meine noch nasse Spalte, „mögen sie es doch, ich spüre es doch. Sie sind doch noch ganz feucht.“ Ich spürte seinen Daumen wie er sich in mir bewegte. Doch er entfernte sich gleich darauf wieder aus mir und legte seine Hand wie vorher auf meine Backe und zog sie zur Seite. Jetzt spürte ich eine leichte Bewegung an meinem Anus. Er kitzelte mit der Fingerkuppe meinen Ausgang. Mein Körper reagierte auf diese Behandlung und empfand diese Berührung nicht als unangenehm. Ich schämte mich deswegen. Ich fing wieder an zu weinen und flüsterte. „Herr D…… bitte hören… hören sie auf. Ich will nicht mehr.“ „Möchten sie wirklich ihre ganze Existenz für diese kleine Gefälligkeit aufs Spiel setzen?“ fragte er. „Möchten sie im sozialen Elend landen nur weil sie keine Lust für ein kleines Entgekommen haben? Möchten sie wirklich aus ihrem schönen Häuschen heraus? Möchten sie wirklich ihren Mann zusammen brechen sehen, weil er keine Arbeit hat, weil er ihren Lebensunterhalt nicht bestreiten kann? Möchten sie wirklich dass ihre Kinder in Kleiderlumpen herum laufen, das sie sich an keine Schulreisen beteiligen können, weil sie ihren Kindern nichts mehr bieten können? Und dies alles nur wegen dieser kleinen Gefälligkeit?“ Ich weinte nun hemmungslos. Meine Gedanken rasten weil ich wieder nicht wusste was ich tun sollte. „Also was ist?“ fragte er etwas ungeduldig, „Soll ich aufhören?“ Ich wog ab was schlimmer war. Mein weinen ging in ein schluchzen über. Er wartete auf meine Antwort. Er fragte noch einmal: „Soll ich aufhören?“ Ich glaube ich war gar nicht bei mir als ich mit dem Kopf schüttelte. „Ah, das freut mich aber dass sie unser Beisammensein so genießen“ kam die Antwort von ihm auf mein Kopfschütteln. Der Druck auf den Schließmuskel wurde verstärkt. Die Haut der Fingerkuppe
lag genau in meinem Ausgang. „Und nun wollen wir schön locker sein“ sagte er und ich spürte wie er die Kuppe gegen den Widerstand des Muskels langsam hineinzwängte. Mein Körper wehrte sich gegen diesen Eindringling der dort nichts zu suchen hatte. Ich wusste dass ich mich entspannen musste, sonst würde es schmerzen. Ich hielt die Luft an und konzentrierte mich auf meinen Anus um ihn zu entspannen. Aber ich kam nicht dagegen an. Fest presste sich der Muskel zusammen. Der Druck wurde noch mehr erhöht. Ich schrie mich innerlich an: „Lass ihn rein, lass ihn rein. Sonst tut es weh.“ Er spürte meine Schwierigkeiten und er sagte: „Schön tief und lang ausatmen bitte Frau F…… Dann wird es leichter gehen.“ Seufzend holte ich noch einmal tief Luft um dann den Atem aus meinen Lungen zu pressen. Der Druck am After war sehr stark und als ich glaubte keine Luft mehr in den Lungen zu haben spürte ich wie sich die Fingerkuppe in meinen Anus hinein bewegte. Ganz langsam glitt er mit Hilfe der Vaseline rein. Der Muskel presste sich zuckend um den Finger der ein paar Zentimeter in mich geschoben wurde. Im ersten Moment war es unangenehm und der Darmausgang versuchte den Eindringling durch drücken wie beim Stuhlgang zu entfernen. Ich schaute immer noch nach hinten und mein Chef grinste mich freudig an. Zum Glück bewegte er den Finger nicht, so das sich der Darm langsam an ihn gewöhnte. Das drücken hörte schließlich fast auf. Der Muskel hatte wohl kapituliert. Nun bewegte er den Finger in meinem Darmausgang sachte hin und her. Durch die Vaseline hatte ich keine Schmerzen. Im Gegenteil, es war fast angenehm das sachte Reiben am empfindlichen Anus zu spüren. Unbewusst entspannte sich mein ganzer Körper. Als ich dies gewahr wurde wollte ich aufschreien vor Wut und Scham. Doch es kam kein laut über meine Lippen. Immer tiefer bohrte er sich seinen Weg in den Hinterausgang als ich plötzlich den Gummiring um seinen Finger an meinen Anus spürte. Es kitzelte leicht als er mit den kleinen Noppen meine empfindlichen Nerven berührte. Nun kam meine Angst wieder. Der Finger in mir war nicht besonders dick und bereitete mir auch keine großen Schwierigkeiten. Auch muss ich zu meinem großen beschämen eingestehen das es noch nicht einmal unangenehm war. Aber nun der Ring? Ich wusste inzwischen dass er mich auf seinen großen Penis vorbereiten wollte. Ich merkte wie er den Finger mit dem Ring nun fester in mich drückte. Würde der Ring, weil mein Muskel seinen Finger fest umpresste, weiter den Finger hinauf rutschen? Ich hatte gesehen das er beim aufziehen sehr fest war und den Finger richtig einklemmte. Der Druck wurde mehr und ich spürte wie mein Anus nachgab. Weiter glitt der Eindringling ein. Ich spürte wie sich mein Loch durch den Druck weitete so das der Ring meinen Anus passierte. Ich glaubte fast ein leichtes „Plopp“ zu hören, was natürlich Unsinn war, als sich mein Muskel hinter dem Ring wieder fest um den Finger schloss. Jetzt bewegte er sich noch tiefer in mich bis es nicht mehr weiter ging und verharrte still. Der ganze Mittelfinger war samt Ring in meinem Darm verschwunden. Nun zog er ihn langsam wieder zurück. Als der Ring meinen Anus von innen erreichte sträubte er sich wieder um ihn aber dann doch zu entlassen, und zog ihn ganz heraus. Aber sofort stieß er ihn wieder hinein. Die ersten paar male war der Widerstand, verursacht durch den Ring sehr unangenehm, je öfter er aber ihn in mir versenkte um so mehr gewöhnte sich mein Anus daran. Die Vaseline die ich in und an meinem Po vorher verteilen musste, ließ den Finger leicht in mir flutschen. Nun wurde der Finger ganz entfernt. Ich sah wie er den Gummiring von seinem Finger, der fast schon blau angelaufen war abstreifte und ihn auf den Schreibtisch legte. Mein Herz fing laut an zu pochen denn ich ahnte was nun kommen würde. Ich zerrte an den Handschellen doch sie ließen mir keinen Bewegungsspielraum. Er legte sein großes Geschlecht auf meine Pofalte und strich mit ihm über meinen Schließmuskel. Er hielt ihn mit einer Hand am Schaft und die andere masturbierte seine riesige Eichel. Anatomisch sah sein ganzer Penis merkwürdig aus denn die Eichel war viel, viel dicker als der Schaft. Das Verhältnis stimmte nicht. Sicher, die Spitze ist immer vom Umfang größer als der Schaft, aber seine Eichel war übernormal dick „So nun wollen wir zum Finale schreiten. Ich sehe ihnen an wie sie sich darauf freuen.“ sagte er hämisch grinsend und platzierte seinen inzwischen harten Penis an mein Poloch. „Nein, nicht. Ihre….ihre Ei.. Eichel ist viel zu dick, nein oh nein. jammerte ich, wahnsinnig vor Angst. Seine Eichel war viel dicker vom Umfang als der Gummiring. Flehentlich bat ich ihn mit großen Augen dies nicht zu tun. Doch ich spürte seine Penisspitze wie sie sich mit starkem Druck zwischen meinen Schließmuskel drängen wollte. Ich versuchte meine Pobacken zusammen zu
pressen doch es war vergeblich. „Sie.. sie.. sind doch sonst immer so nett gewesen. Wa.. warum hören sie nich…nicht auf?“ schluchzte ich Ignorierend zog seine linke Hand meine Pobacke unsanft zur Seite während seine rechte den Schaft führte. „Aber ich bin doch immer noch nett zu ihnen… So Frau F……. Nun wollen wir wieder tief ausatmen…..“ Aus Angst vor Schmerzen tat ich es sofort. Ich spürte wie sich mein Anus trotz Widerstandes öffnete und die Eichel sich langsam vorschob. Immer tiefer drang er in mich ein. Ich glaubte mein Darmausgang würde reißen als sich der dicke Kopf in mir befand. Es brannte wie Feuer und ich schrie auf. Er war viel dicker als der von meinem Mann, denn bei ihm tat es nur ganz am Anfang etwas ziepen. Fest presste sich der Muskel um die Penisspitze als er für eine kurze Zeit wartete damit ich mich daran gewöhnen konnte. Dann glitt er weiter in mich hinein. Im Darm selbst tat der dicke Kopf nicht mehr schmerzen. Nur mein Ausgang rebellierte. Er kam immer tiefer. Er pfählte mich regelrecht auf und schon spürte ich seinen Körper an meinem Po. Er hatte mich regelrecht aufgespießt. Er bewegte sich nicht mehr. Mein Anus zuckte immer wieder zusammen und konnte sich nicht an den dicken Eindringling gewöhnen. Ich hatte das Bedürfnis Stuhlgang haben zu müssen. Da zog er sich langsam wieder zurück bis nur noch die Eichel in mir war. Nach kurzer Zeit zog er auch sie heraus. Er ergriff die Vaselinedose, tauchte einen Finger hinein. Was er nun machte konnte ich nicht sehen, aber ich nahm an er würde seinen Penis mit dem Gleitmittel einreiben, was er dann auch tat. Auch in mein Poloch drückte er etwas hinein. Er konnte den Finger ohne Widerstand einführen. Ich spürte dass es ganz leicht ging. Er hatte es schon stark geweitet. Nun setzte er sein Ding wieder an und schob ihn erneut ein, diesmal fast ohne schmerzen. Ich konnte es kaum glauben. Diesmal drang er etwas schneller ein. Die Vaseline schmierte gut, so das es
nirgends trocken war. Als er bis zum Anschlag in mir steckte wartete er wieder für eine Weile. Mein After gewöhnte sich langsam an den gewaltigen Penis und gab immer mehr nach. Aber trotzdem war es für ihn eng. Mein Peiniger stöhnte vor Lust kurz auf als er sich wieder aus mir entfernte. Er wartete etwas und schon spürte ich die Penisspitze erneut an meinem Schließmuskel und fuhr mit einem Ruck hinein. Er bewegte sich nun in einem gleichmäßigen Rhythmus hin und her. „Denk an unser Häuschen, denk an deine Kinder und Mann, denk das du dieses nur für deine Familie und für dich selbst über dich ergehen lässt, nur für uns…….“ versuchte ich meine Gedanken von der Penetrierung abzulenken. Inzwischen glitt er leicht in meinem Darm ein und aus. Ich spürte plötzlich eine leichte angenehme Reizung an meinen Ausgang. „Alles für die Familie… die Familie….für das Haus…….“ versuchte ich mich weiter abzulenken. Doch meine Gedanken schweiften immer öfter davon ab. Es erregte mich plötzlich hier gefesselt auf dem Schreibtisch zu liegen und anal von meinem Chef genommen zu werden. Eine unbekannte Lust brannte plötzlich in mir. Mein Poloch hatte solch eine Stimulation noch nie erfahren. Mein Hinterausgang konnte inzwischen seinen großen Schwanz ohne Probleme aufnehmen und das gleichmäßige Stoßen erregte meinen Anus. Zu meinem Entsetzen bemerkte ich das sich nun mein Becken ihm mit jedem Stoß entgegen streckte. „Oh, nein. Nicht oh neeiin“ sagte ich mehr zu mir selbst. Doch ich war plötzlich unheimlich geil. „Haaahh. Ist das nicht schön liebe Frau F……“ stöhnte D….. hinter mir und zu meinem entsetzen gab ich ihm leise ebenso stöhnend Antwort: “ Jaaa, meehhrr… meehr“ Was war nur in mich gefahren? Wie konnte ich diese gemeine Erpressung auch noch genießen? Doch mein Verstand war inzwischen ausgeschaltet und ich empfing die Stöße nun jedes Mal mit einem leisen Aufschrei. Plötzlich surrte seine Sprechanlage auf dem Schreibtisch. „Na endlich“ sagte D…. hinter mir und stieß mir seinen dicken Penis bis zum Anschlag hinein und bewegte sich nicht mehr. Ich muss gestehen dass mich diese Unterbrechung störte. Ich wollte dass er nicht aufhörte. Doch er beugte sich etwas hervor um an den Schalter der Sprechanlage zu kommen. Er betätigte ihn und sprach ins Mikrofon zu seiner Sekretärin: „Ja, bitte Frau P.“ Sie antwortete: „Ihr Termin um zehn Uhr. Ich sollte sie erinnern…… Ah, er kommt gerade. Soll ich Herr-.. klick.“ Er hatte einfach unterbrochen, betätigte den Schalter zum sprechen und sagte: „Bitte schicken sie ihn gleich herein. Danke Frau P.“ sagte er nun. Was sollte das? Er wollte doch wohl seinen Besucher nicht in dieser Situation empfangen. Er konnte ihn doch nicht einfach jetzt hereinlassen. Aus dem Lautsprecher der Anlage war noch kurz die Stimme von seiner Sekretärin zu hören und sie sagte: „Herr F…… kommt jetzt zu ihnen. Ich geh kurz in die Buchhaltung wenn sie mich brauchen. Bin aber gleich wieder da….klick.“ Oh mein Gott, oh nein, oh nein. Das durfte nicht sein. Ich zerrte an den Handschellen die aber kein bisschen nachgaben. Oh nein, das konnte er nicht
tun, oh mein Gott. Mein Mann war auf den Weg hier ins Büro. Oh nein.

Ein unmoralisches Angebot 5

Ich fing zu weinen an und flüsterte nur noch: „Nein nicht das, bitte nicht. Lassen sie ihn nicht herein kommen, bitte nicht“ und wusste doch dass diese Bemühung vergeblich sein würde. Er hatte sich inzwischen wieder aufgerichtet und sein harter Spieß steckte bis zum Anschlag in meinen After. Ich versuchte meinen Po zur Seite zu drehen was mir nicht gelang. Mit Schreck- und Angstgeweitetem Gesicht schaute ich zur Tür. Ich sah alles in Zeitlupe wie sich der Türdrücker langsam nach unten bewegte und die Tür sich im Schneckentempo öffnete. Unendlich langsam wurde sie aufgestoßen. Zuerst war ein Fuß, ein Bein sichtbar. Und schon sah ich den
Kopf und dann die ganze Gestalt meines Mannes der hereinkam. Während D……. seinen Schwanz in mir immer noch nicht bewegte fing ich hemmungslos zu weinen an. Nein es war eigentlich ein Weinkrampf. Oh das durfte doch alles nicht wahr sein. Ich möchte jetzt sofort aufwachen. Der Alptraum solle doch endlich enden. Aber leider war dies kein Traum. Mein geliebter Mann schaute uns mit großen entsetzten Augen an. Unendlich traurig sah er zu uns herüber und erfasste die Situation sofort. Ich wollte etwas zu ihm sagen doch meine Stimme versagte. Mit hängenden Schultern ließ er den Kopf sinken und schaute zu Boden und reagierte zu meinem erstaunen
überhaupt nicht. Seine Hände waren zu Fäusten geballt. „Ah lieber Herr F…….., da sind sie ja. Pünktlich wie die Maurer, ha ha vernahm ich die Stimme meines Chefs. „Würden sie bitte die Tür hinter sich schließen und näher kommen.“ Zögernd tat mein Mann dies und kam zum Schreibtisch. Ich schämte mich furchtbar und versuchte erneut meinem Peiniger aus mir herausgleiten zu lassen. Durch die Bewegung rieb der Penis leicht in mir und mein Boss sah es wohl als Aufforderung an mich wieder langsam in den Hintern zu bumsen. Während er seinen dicken Stab nun langsam wieder in mich hin und her bewegte sprach er, wie bei einer normalen Konversation, meinem Mann an. „Wie sie sehen Herr F…….. ist es doch so gekommen wie ich es mir immer wieder gewünscht habe. Da sie nicht bereit waren, für eine kleine
Gefälligkeit, mir ihre Frau zu überlassen musste ich eben selbst tätig werden. Die Entlassungsschreiben liegen vor ihnen, ebenso der Vertrag über ihren Kredit. Falls das Entgegenkommen ihrer Frau anhalten sollte können sie die Entlassungen zerreißen. Aber ich glaube sie wird es zu meiner vollsten Zufriedenheit zu ende bringen.“
Sein Riemen stieß nun etwas härter zu während er mit meinem Mann redete wie bei einem Geschäftsessen. Mein Gatte stand immer noch neben dem Schreibtisch
und schluchzte kurz auf. „Er hat es gewusst.“ Alles fiel mir wie Schuppen von den Augen. „Warum hat er mich nicht gewarnt. Warum hat er mich noch in die Firma gelassen. Er hat gewusst was der Chef von mir wollte, was er für ein Schwein ist. D…… hat meinem Mann schon vorher erpresst. Deshalb wollte er seinen Arbeitsplatz
wechseln und hat mich gedrängt es ebenso zu tun. Warum habe ich nicht schnellst möglichst auf ihn gehört.“ Während diese Gedanken durch meinen Kopf jagten schob mir D……. seinen dicken Penis immerfort in meinen Darmausgang. „Sie haben eine tolle Frau Herr F………. Sie werden es nicht glauben, aber ich habe sie heute schon zu einem Orgasmus gebracht und es wäre doch gelacht wenn ich es nicht noch einmal schaffen würde“ hörte ich D……. nun sagen. „Und mein lieber sie glauben gar nicht wie feucht sie geworden ist. So geil wie ihre Frau ist und mir ihre Feuchtigkeit zeigte, könnte ich fast davon ausgehen das sie es ihrer Frau nicht ordentlich besorgen?“ griff mir um meinem Schenkel an meine Muschi, versenkte seinen Finger in sie, glitt ein paar Mal hinein und hinaus, zog ihn wieder heraus und präsentierte den
nassen Finger meinem Mann. Ich wollte alles verneinen konnte aber keinen Ton hervorbringen. Mir saß ein Kloß im Hals. Er antwortete verständlicherweise nicht.
„Kann es sein das sie ihre Frau mal etwas härter ficken müssen? Aber ich habe sie ja,.. hä hä, zu diesem Termin gebeten um ihnen mal Anschauungsunterricht zu geben Herr F……. ächh ohhh ist das herrlich eng… oohhh….“ In gleichmäßigen Stößen stieß er in mich und zu meinem entsetzen bemerkte ich ein kribbelndes Gefühl in meinem Unterleib. Das durfte nicht sein. Ich durfte doch nun keine Gefühle zeigen. Doch der Gedanke erregte mich urplötzlich von einem Fremden genommen zu werden
während mein Mann direkt neben mir stand. Waren das geheime Wünsche die ich mir in Gedanken schon einmal ausgemalt hatte. Nein, nein nur das nicht. Ich liebe doch meinen Mann, ich will keine Gefühle. Verschwommen durch meine Tränen sah ich wie mein Mann sich auf der Schreibtischkante links neben mir abstützte und hörte ihn mehr flüsternd zu mir sagen: „Ich weiß was… was du für unsere Familie und unser… unser Haus auf dich nimmst und ich…. und ich…… ich….“ und brach schluchzend ab. Mir aber wurde immer wärmer. Der Schwanz in meinem Hintern leistete ganze arbeit. Mein Anus kribbelte angenehm. D…… sagte nun zu meinem Mann: “ Bitte reichen sie mir mal den Dildo rüber, ja. Wir wollen doch unsere Anstrengungen ordentlich verrichten.“ Mein Mann kam dieser Aufforderung natürlich nicht nach.
Ich weiß nicht was in diesem Moment über mich gekommen ist. Stimmte es vielleicht doch das mich mein Mann nicht ordentlich hernimmt? Wollte ich vielleicht insgeheim mehr rangenommen werden? Ich wusste darauf keine Antwort. Nur, ich war, ich war inzwischen wieder scharf, unheimlich scharf. Meine Gedanken waren ausgeschaltet als ich unvermittelt den Gummischwanz ergriff und ihn nach hinten reichte. Ich wollte in diesem Moment nichts sehnlicheres als das auch meine Muschi ausgefüllt wird. D….. nahm ihn mir ab und sagte grinsend: „Sehen sie lieber Herr F……. wie ihre Frau ohhhu…. es braucht, wie wild ahhhah…. sie darauf ist. legte seinen Arm vorn um meinen Schenkel suchte mit dem Gummischwanz meinen Eingang und steckte ihn mit einem Ruck ohne innezuhalten bis zum Anschlag in meine Vagina.
Das Gefühl war überwältigend und meine nasse Möse presste sich sofort um den Eindringling. Ich stöhnte laut auf. Ein erregender Schauer überwältigte mich. Doch mein Gewissen bemächtigte sich wieder meiner. Ich legte meine linke Hand auf die meines Mannes um ihn etwas zu trösten, was in dieser Situation sicherlich nicht angebracht war. Ich sah wie sich seine Augen mit Tränen füllten. „Wenn sie möchten dürfen sie Ihre Frau gern an ihrem Schwanz lutschen lassen, ich habe nichts dagegen und ich glaube ihrer Gattin wird es sicherlich auch gefallen……. Aber in anbetracht ihrer Situation glaube ich das sie überhaupt keinen hoch bekommen,.. stimmts?“ sagte D….. auf einmal gehässig. Mein Mann rührte sich nicht. Der Gedanke noch einen Penis zwischen die Lippen zu bekommen ließ mich vor Geilheit aufstöhnen. Ich kannte mich nicht mehr wieder. War ich noch die liebende Ehefrau? Konnte ich mich so gehen lassen und das auch noch in Gegenwart meines Mannes?
Doch zu gern hätte ich jetzt noch einen Penis in meinem Mund. Wie gern hätte ich nun auch noch einen Schwanz in meinem Mund hart, ganz hart gelutscht, ja
geblasen und gewichst bis er kommt. Ich spürte die beiden Stäbe hinter mir nur durch eine dünne Haut getrennt aneinander reiben. Ich fühlte mich fast wie auf Wolken schweben. Der Dildo wurde wie ein richtiger Schwanz Fickenderweise in meiner Muschi gefahren und der dicke Hammer in meinem Darm folgte nur in einem kleinen Abstand hinterher. Mein Becken stieß nun hektisch meinem Stoßer rhythmisch entgegen als er plötzlich seinen Schwanz ganz aus meinem Darm zog, ihn aber sofort wieder hineinstieß. Die dicke Eichel wurde zwar eng von meinem Anus empfangen aber die gute Schmierung ließ zu das er ohne viel Widerstand in mich dringen
konnte. In dem Moment wo das dickste Teil meinen Schließmuskel immer wieder passierte steigerte sich mein Verlangen ins unermeßliche. Es kribbelte angenehm. Ich stöhnte immer lauter auf. Ich spürte das sich mein zweiter Orgasmus anbahnte. In dem Augenblick wo seine Eichel in meinen Eingang drang und sich tiefer bohrte zuckte mein Muskel festpressend kurz zusammen um dann entspannt seinen Stab tiefer eindringen zu lassen. Keuchend nahm ich meine Hand von der meines Mannes herunter, steckte meinen Daumen als Penisersatz in den Mund und nuckelte wie an einem Schwanz an meinem eigenen Finger. „Sehen sie was.. was für einen…. einen.. oohhh Spaß ihre…. ihre Frau hat, sehen sie das.. woouuww…“ brach es keuchend aus D….. hervor. Er stöhnte nun sehr laut auf. Er ließ den Gummistab los und umfaßte meine Hüften und unterstütze seine Stoßbewegungen nun, indem er mein Becken den gleichmäßigen Bewegungen anpaßte. Der Stab in meiner Muschi wurde durch
meinen sich anbahnenden Orgasmus fest gehalten. „Ohh ihre Frau ist gut oh, was ist sie schön eng……. Mirrr, miiirrr kommt es… es.. gleich. Ih.. ihnen auch Frau.. Frau…. Frau F……..?“ Ich antwortete natürlich nicht und abrupt hörte er mit dem Stoßen auf und zog seinen Riemen ganz heraus. „Ih…Ihnen auch?“ fragte er noch einmal keuchend. Ich war eben davor zu kommen und wollte das er mich weiter rammelt und schrie es, ja schrie es laut heraus: „Ja.. Ja…ja verdammt noch mal, ich komme, ohh.. ich komme auch. F… fick mich doch endlich weiter… weiter du Schweinehund, du Bastard, los…fick mich doch endlich… endlich weiter… los fick mich endlich durch…. Bastard….“ Hatte ich diese Worte wirklich gebraucht und gesagt? Ich hatte meinen Mann total vergessen der neben mir stand und schaute ihn erschrocken an. Stumm schaute er mir ins Gesicht. Ich hatte mich nicht mehr in der Gewalt und mir schossen vor Scham wieder die Tränen ins Gesicht. Sofort stieß D…… seinen Harten ohne Unterstützung seiner Hände in meinen Anus. Das war zuviel. Daaasss wwaarrrrr zuuuviiieelllll….. Die Brustwarzen wurden hart. Meine rechte Hand klammerte sich an der Schreibtischkante und die Knöchel stachen weiß hervor als es mir kam. Mein Orgasmus schüttelte mich wellenartig durch. Ich schrie, ja schrie meine Erlösung heraus. Gleichzeitig spürte ich den Penis hektisch in mir fest zustoßen. Mit pumpenden Bewegungen entlud sich mein Chef in meinen Darm. Er hörte überhaupt nicht mehr auf seinen Samen in mich zu schießen. Seine Hoden schlugen dabei gegen den Dildo, immer wieder. Es schien kein Ende zu nehmen zu wollen. Die Quelle schien nicht zu erschöpfen während mein Orgasmus mich noch immer schüttelte. Mit einem letzten aufbäumen schoß er dann doch seinen letzten Spritzer tief in meinem Darm und hielt mich fest an sich gedrückt. Auch ich drängte mein Becken ihm entgegen um die letzten Wellen der Erregung ausklingen zu lassen. Eine völlige Entspannung überwältigte mich nun. Der Dildo rutschte mit einem leisen schmatzen langsam aus meiner Vagina und fiel mit einem „Plop blopp bop“ in die Stille des Raumes, auf den Boden Das Glied in meinem After schrumpfte. Er zog es mit einem lauten schmatzen aus mir heraus. Sofort glitt seine Samenflüssigkeit an meinen Schenkel herunter bzw. tropfte auf den Fußboden. Es war schon fast unheimlich welche Menge er entladen hatte. Ich musste mich setzen doch seine Fesseln hinderten mich daran. Meine Arme, Beine nein mein ganzer Körper zitterten von den Nachwirkungen der Erregung und vor Erschöpfung. D……. bückte sich und schloss die Handschellen an meinen Füßen auf kam um den Tisch und öffnete auch die um meine Handgelenke. Sein schlaffes Glied baumelte zwischen seinen Beinen. Seine Eichel glänzte von seiner Flüssigkeit und dem Gleitmittel. Ich erhob mich schwerfällig stellte mich endlich wieder richtig auf meine Füße und torkelte zu dem Stuhl hinter mir. Ich verlor dabei Samenflüssigkeit aus meinem Darm die sich ihren Weg an meinen Schenkeln herunter bahnte. Ich ließ mich röchelnd, nach Luft ringend auf den Stuhl fallen. Entsetzt wurde mir erst jetzt richtig bewußt was ich meinem Mann angetan habe. Übelkeit stieg bei dem Gedanken in mir auf. Ich traute mich nicht ihn anzuschauen. Das war das Ende meiner Ehe wusste ich, als ich plötzlich seine Hand auf meiner Schulter spürte. Er reichte mir meine Kleidung. Ich zog mich zutiefst beschämt an, während unser Boß zu uns sprach: „……wiederholen… das nächste mal machen sie mit Herr F….., Spaß……. blasen……… geiles Weib………. Ich bekam nichts mehr mit und wollte es auch nicht. Ich war inzwischen mit dem ankleiden fertig. Mein Mann nahm mich unter meinen Armen und zog mich hoch. Stumm verließen wir sein Büro als ich noch hörte wie D…… mir hinterher rief: „Bitte denken sie noch daran liebe Frau F……. das die Aufträge noch getippt werden müssen. Ich brauche sie bis spätestens 15:00Uhr……… Ach ja, und ab sofort übernehmen sie bitte die Diktate. Mein Mann brachte mich zu unserem Auto und wir setzten uns hinein. Erst jetzt war ich fähig zu weinen, richtig und hemmungslos zu weinen. Auch mein Mann schien seinen Tränen freien lauf zu lassen denn ich hörte ihn laut aufschluchzen. Ich traute mich nicht ihn anzuschauen als er mein Gesicht in seine Hände nahm und mich auf die Stirn küßte. Unsere Tränen kullerten die Wangen herunter. So blieben wir eine ganze Weile sitzen als er schließlich sagte: „Was du…, was du für uns getan hast ist… ist….. Ich weis, nein ich weis es.. es eigentlich nicht was… was du für uns durchgemacht hast. Ich… du…. nein….“ und brach ab und wir beide weinten weiter. Irgendwann sind wir nach Hause gefahren. Sofort ging ich duschen. Dann setzten wir beide uns ins Wohnzimmer. Ich brauchte jetzt meinen Mann und drückte mich an ihn. Er hielt mich ganz fest in seinen Armen. Wir sprachen später lange über alles. Ich fragte ihn auch warum er nicht eingegriffen hätte als er ins Büro kam. Er sagte mir das er etwas in dieser Richtung geahnt hätte weil ich nicht an meinem Arbeitsplatz gewesen wäre. Auch hatte er auf dem Weg zum Chefbüro gewusst das ich für das Glück unserer Familie und unser Häuschen alles tun würde. Der Gedanke hatte ihn fast Wahnsinnig werden lassen. Als er mich dann auf den Tisch hatte liegen sehen, hatte er nur gedacht: Das lässt sie nur für uns über sich ergehen. Was ihm aber sehr weh getan hatte war, das er mit ansehen musste das ich einen Orgasmus bekam. Dies hatte ihn so verletzt das es eine ganze Weile dauerte bis er wieder mit mir schlafen wollte. Von meinem ersten habe ich ihm aus verständlichen Gründen nichts erzählt. Im nachhinein war es mir unverständlich wie ich mich darauf nur hatte einlassen können. Wir schrieben noch am gleichen Tage unsere Kündigungen. Am nächsten Tag ging mein Mann zur Bank um den Kredit, den wir bei D……. aufgenommen hatten, bezahlen zu können. Dies war sehr schwierig und die Bank wollte uns keinen neuen gewähren. Wir bettelten bei Freunden und in der Verwandtschaft um Geld und bekamen ein ordentliches Sümmchen zusammen, reichte aber nicht. Wir mußten jede Mark dreimal umdrehen aber irgendwie schafften wir es D…… auszubezahlen. Zum Glück bekam mein Mann bald doch eine neue Stelle und sie wurde sogar etwas besser bezahlt. Unser Liebesleben pendelte sich auch langsam wieder zu lustvollen Stunden
ein. Ich ertappte mich selbst dabei das ich nun öfter als früher mein Hinterteil meinem Gatten entgegenstreckte um anal genommen zu werden. Wir besuchten auch nach kurzer Zeit ein Erotikshop und kauften uns so einen Gummipenis. So konnte mein Mann mich anal befriedigen und der Penisersatz wurde in meine Scheide geführt oder umgekehrt. Irgendwie hatte das Erlebte einen unbewußten, mir vorher nicht gekannten Genuß bereitet. Alles war wieder in bester Ordnung, denn auch ich hatte inzwischen Aussicht auf eine neue Arbeitsstelle. Happy End. Happy End? Wer nun glaubt der Bericht ist hier zu Ende der irrt gewaltig. D……. hatte immer noch meine Papiere. Mein Mann hatte nach der Kündigung kurze Zeit später seine per Post zugeschickt bekommen. Meine waren noch immer in der alten Firma.

Ein unmoralisches Angebot 6

Nach mehrmaligen schriftlichen Aufforderungen tat sich nichts. Also beschloß ich schweren Herzens bei der Sekretärin von D….. anzurufen. Mit meinem ehemaligen Chef wollte ich nicht mehr reden geschweige ihn sehen. Sie erzählte mir das meine Papiere beim Firmeninhaber liegen würden. Meine Bitte sie für mich in ihrem Büro bereit zulegen, damit ich sie mir abholen könne, kam sie nach. Plötzlich wollte sie von mir wissen warum mein Mann und ich von einem Tag zum anderen gekündigt hätten. Ich verschwieg ihr natürlich den wahren Grund. Ich machte mich mit mulmigen Gefühl zu meiner ehemaligen Firma auf, stellte unseren PKW auf den Firmenparkplatz und ging durch das Eingangsportal ins Büro der Sekretärin. Ich betete darum D…… nicht zu begegnen. Frau P. begrüßte mich freundlich. Sie versuchte noch einmal unsere Beweggründe wegen unserem plötzlichen Ausscheiden aus der Firma zu erfahren. Als sie merkte das ich nicht gewillt war ihr die Wahrheit zu sagen unterließ sie es. Ich
fragte sie nach meinen Papieren um so schnell wie möglich diesen Ort zu verlassen. Zu meinem Entsetzen sagte sie daraufhin das die Unterlagen beim Chef liegen würden. Ich bat sie daraufhin mir sie zu holen. Doch sie antwortete das sie das nicht dürfe. D…… hatte es ihr, aus welchen Gründen auch immer verboten, denn ich solle wenn ich sie mir holen würde selbst bei ihm vorsprechen. Das wollte ich auf keinen Fall, nein ich wollte ihn auf keinen Fall noch einmal begegnen. Ich sagte ihr das ich nicht in sein Büro gehen wolle und nicht mit ihm sprechen würde. Entgeistert und irritiert sah sie mich an. Ja, bei den Untergebenen war D……. immer noch der nette, verständnisvolle Chef. Sie hatten ja alle keine Ahnung das das alles nur eine Fassade war und er zwei Gesichter hatte. Sie bot mir plötzlich an, mich ins Büro zu begleiten wenn ich nicht allein hineingehen mochte. Ich wog das Angebot an und entschloß mich schweren Herzen es anzunehmen. Sie meldete mich bei D……. über die Sprechanlage an. „Immer herein mit ihr“ hörte ich das erstemal seine Stimme wieder. Mein Herz schlug mir bis zum Hals als sie die Tür öffnete, eintrat und ich
hinterher. Es war das erstemal das ich D…… nach dem Vorfall wieder sah. Er saß hinter seinem Schreibtisch und lächelte mir freundlich entgegen. „Guten Tag Frau F……… Das ist ja schön das sie sich bei uns einmal sehen lassen. Wie ich mit Freude zur Kenntnis genommen habe hat ihr Mann einen neuen Arbeitsplatz gefunden. Ja es ist sehr schade das er gehen wollte. So einen guten Mann findet man nicht so leicht. Aber ich konnte auch den Wunsch verstehen das sich ihr Mann beruflich noch einmal verändern wollte….. bla..bla..bla…“ Was konnte sich der Mann bloß verstellen. Mir wurde fast schlecht von seinem Gesülze. „Und sie liebe Frau F…….. Auch sie hätte ich gern bei mir behalten. Schade das auch sie gehen wollten. Kräfte mit ihren Qualitäten findet man auch nicht so schnell.“ und grinste dabei. „Wenn sie wieder bei uns anfangen wollen ich nehme sie mit Handkuß sofort…… Äh, ist noch etwas Frau P. ..?“ und schaute zu seiner Sekretärin. „Frau F……. wünschte das ich sie begleite, und……….“antwortete sie, wurde aber von D……. unterbrochen. „Ja, wirklich? Ich regle das schon. Sie können gehen.“ sagte mein gegenüber. „Nein“ schrie ich regelrecht heraus. „Frau P….. bleibt hier. Ich wünsche nicht mit ihnen…..“ Doch er fuhr mir einfach über den Mund und sprach weiter zu seiner Schreibkraft: „Suchen sie bitte die Unterlage zu unserem LKW 118 heraus, kopieren die Technischen Daten und bringen sie sie unserem Meister in die Werkstatt, heute noch bitte..“ Irritiert über seinen barschen Ton verließ seine Kraft schnell sein Büro. Dies ging alles so schnell das mir erst jetzt bewußt wurde, das ich allein vor meinem Peiniger stand. Gerade dies wollte ich vermeiden. Mein Herz schlug wild. Ja ich hatte Angst, furchtbare Angst. Er sprach: „Nehmen sie Platz liebe Frau F……. Ich freue mich wirklich sie zu sehen und….“ Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen und unterbrach ihn: „Ich…, ich möchte das.. das sie mir meine Pa… Papiere aushändigen. Jetzt.. sofort.“ „Warum
so eilig Frau F…….. Ist ihnen meine Anwesendheit unangenehm?“ fragte er mich. „Nein, ja.. ja.. ich… ich will meine Papiere.“ Ich zitterte. Er kam um den Tisch auf mich zu. Unfähig vor Furcht stand ich Stocksteif in seinem Büro. „Wenn er versucht mich anzufassen oder mir auch nur zu Nahe kommt, hämmere ich mein Knie in seine Weichteile.“ fuhr es durch meinen Kopf. Er hatte mich fast erreicht, nun stand er direkt vor mir. Mein Bein zuckte kurz nach hinten und mit einem Schwung zog ich mein Knie in die Höhe um ihn an seiner empfindlichsten Stelle zu treffen. Er aber hatte wohl meine Attacke geahnt und drehte seine Hüfte zur Seite, so das ich nur seinen
Oberschenkel traf. Er zuckte von dem Pferdekuß kaum merklich zusammen. Nur sein Gesicht verzog sich vor Schmerzen. „Aber.., aber.. wer wird denn gleich so brutal sein liebe Frau F…….. drehte sich um und ging leicht humpelnd zu seinem Schreibtischstuhl zurück. „Bitte setzen sie sich doch.“ „Nein, ich will nur meine Papiere und dann möchte ich gehen.“ sagte ich nun mit einem etwas sicherem Ton und hielt ihm meine offene Hand entgegen. „Bitte setzen sie sich kurz dann bekommen sie ihre Unterlagen ausgehändigt, bitte.“ Unschlüssig stand ich vor dem Tisch, auf den er mich mit den Handschellen gefesselt hatte und setzte mich dann doch. „Wie ich es bedaure das sie nicht mehr in meiner Firma arbeiten.“ Ein Anflug von Heiterkeit wischte über sein Gesicht. Ich dachte bei mir: „Und wie ich es bedaure das ich noch einmal hierher gekommen bin“ sagte aber nichts. „Ich möchte ihnen noch mitteilen das ich unser kleines Schäferstündchen genossen habe. Leider waren sie und ihr Mann so schnell verschwunden um einen neues Treffen abzumachen. Um so mehr enttäuscht war ich, als ich ihre Kündigungen erhielt. Schade, wirklich schade…“
„Ich möchte meine Papiere. Deshalb bin ich hier und nicht wegen ihrem Unnützen Gerede.“ unterbrach ich ihn erneut. „Sie wollen doch nicht abstreiten das es ihnen unangenehm war. Wenn ich mich recht entsinne sprudelten sie wie ein Wasserfall, ja sie baten mich sogar im beisein ihres Mannes das ich sie weiter ficken sollte.“
Er sprach tatsächlich in diesen ordinären Ton mit mir und ich lief puterrot an: „Meine Papiere bitte.“ „Sie nuckelten doch sogar ihren Daumen, so geil waren sie. Ich glaube sie hätten liebend gern ihrem Mann in dem Augenblick einen geblasen, stimmst…., es stimmt doch?“ Mein Blut schoß mir nun endgültig in den Kopf. Ich konnte mich natürlich genau an den Moment erinnern. Ich spürte zu meinem Entsetzen, als meine Gedanken zurück schwelgten eine gewisse Feuchtigkeit in meinem Schritt.
„Meine Papiere möchte ich jetzt,.. so… sofort.“ versuchte ich fest zu erwidern. Doch meine Stimmbänder zitterten. Er nahm die Unterlagen in die Hand und kam um den Tisch herum auf mich zu. „Sie mochten es doch wie ich sie gepimpert habe, sie waren doch so geil das sie ihren Orgasmus laut heraus geschrieen haben. Sie hätten mal das Gesicht ihres Mannes sehen sollen liebe Frau F……“ und stand hinter meinen Stuhl und hielt mir meine Unterlagen vor meiner Nase. „Ich.., ich will gehen“ brachte ich hervor. „Ich glaube sie sehnen sich insgeheim danach von mir gebumst zu werden,.. ja das sehe ich ihnen an, es steht in ihrem Gesicht geschrieben.“ Ich spürte seinen Atem an meinen Nacken. „Neeeiinn.. neiiinn, ich.. ich will… meine Papiere… will gehen.“ flüsterte ich nur. Er wedelte mit den Unterlagen vor meiner Nase und legte eine Hand auf meine Schulter. Ich drehte meinen Oberkörper, um mich ihm zu entziehen. Aber seine Hand schien unbeeindruckt und massierte leicht meine Schulter. Ich ergriff die Papiere und drückte sie fest vor meiner Brust. „Sehen sie liebe Frau F……. Sie hätten es doch öfter haben können wenn sie in meiner Firma geblieben wären. Beim Diktat hätten sie sich dann das geholt was sie bei ihrem Mann nicht bekommen.“ flüsterte er dicht an meinem Ohr und schob seine Hand in meinem Ausschnitt.
„Mei.. mein Ma.. Mann gibt mir.. mir alles wa.. was…….“ und brach ab als er meine kleinen Brüste mit seiner Hand erreichte. Er schob seine Finger unter mein Körbchen und strich über meine Brustwarze die sofort hart wurde. „Nein, ich.. ich will gehen. Ich…..“ konnte ich noch sagen, ging aber in meinem Aufstöhnen unter. In meinem Schritt war es inzwischen klatschnaß von meiner Scheidenflüssigkeit. „Nein, du kannst doch nicht wollen. Willst du dich noch einmal so erniedrigen lassen. Nein, das darfst du nicht zulassen. Nein.. oh nein… dachte ich, aber mein Wille war zu schwach. D…… zog mich hoch und sagte dabei: „Ja sie wollen es doch, sie wollen es
doch…“ Ich stand nun vor ihm. Er zog meine Bluse aus meinen Rock und ergriff mit beiden Händen von hinten meine Brüste und knetete sie vorsichtig. Ich stöhnte auf. Eine Hand wanderte auf meinen Rücken und lösten den Verschluß meines BHs, zog ihn hervor und ließ ihn achtlos auf den Boden fallen um sofort wieder beide Brüste zart zu kneten. Ich lehnte mich zurück an seine Brust und ließ es mir zu meinem Entsetzen gefallen. Eine Hand griff plötzlich unter meinen Rock, zerrte an meinen Schlüpfer zog ihn etwas herunter und mit einem Ruck riss er den Slip von meinen Beinen. Es schmerzte bevor der stärkere Saum zerriß. Sofort spürte ich seine Hand an
meiner Scheide. Ein Finger strich durch meinen Schlitz. „Sie sind ja schon nass Frau F……. Ja, richtig naß.“ hörte ich D….. neben meinem Ohr säuseln. Blitzschnell nahm er seine Hand von meiner Brust. Ich hörte wie er an seiner Hosenschnalle nestelte und sie öffnete, dann einen Reißverschluß knirschen. Während er seine Hose bis zu den Knien herunterzog tippelten wir rückwärts zu einem Stuhl der hinter uns stand. Ich griff unterdessen gierig hinter mich und umfaßte seinen schon harten großen Penis und rieb ihn. Er setzte sich nieder. Ich breitete meine Beine auseinander und ging weiter nach hinten so das seine Knie zwischen meinen Beinen sichtbar wurden. Ich stützte mich auf seinen Kniegelenken ab beugte mich etwas nach vorn, senkte mein Becken, so das sein harter Riemen meine Schamlippen berührten. Seine Hand
hielt den Schaft und langsam ging ich weiter in die Knie. Seine enorme Eichel öffneten meine Lippen und angenehm spürte ich die dicke Spitze seiner Lanze, wie sie meine Vagina weitete. Die Reibung erzeugte ein nicht zu steigerndes Lustgefühl in mir. Als ich lustvoll spürte wie seine Eichel im Eingang verschwunden war ließ ich mich einfach fallen. Schmatzend versank sein Stab in meiner Muschi. Tief, sehr tief versenkte er seinen Luststab in meine Muschi bis er mich vollends ausfüllte. Wir beide
blieben still sitzen um das Gefühl voll auszukosten. Seine pralle Eichel weckten in mir eine unbeschreibbare Wollust. D…… keuchte etwas in mein Ohr aber ich verstand ihn nicht. Ich war nur noch geil. Mit seiner rechten Hand griff er um meine Hüfte zu meiner Muschel, spreizte mit Daumen und Mittelfinger meine Schamlippen die sich
fest um seinen harten Schaft preßten und stimulierte mit dem Zeigefinger meinen Kitzler. Jetzt begann ich mein Becken anzuheben ließ seinen Schwanz fast gänzlich aus meiner Scheide gleiten so das nur noch die dicke Eichel in meinem Eingang steckte. Zwei, drei kurze Wippbewegungen massierten seine Penisspitze. Dann
ließ ich mich wieder mit einem Ruck fallen. Ich liebte es wenn er so hart in mich gestoßen wurde. Kein Gedanke an meinen Mann, kein Gedanke daran was ich hier tat. Nein, ich war nur noch auf meinen Körper fixiert. Mit jeder Faser, mit jedem Nerv war ich bei diesem Geschlechtsakt. Sechs, sieben Mal versenkte ich ihn ruckartig in mir als ich röchelnd meinen Orgasmus bekam. So schnell, leider viel zu schnell, hatte ich meine Erlösung erreicht und keuchend saß ich auf seinen Penis. Ich atmete tief durch und erholte mich von der Anstrengung. Währendessen saß D….. ganz still. Sein Glied steckte immer noch hart und tief in mir und er genoss dieses angenehme
Liebesspiel. Doch nun hob er mich an meinen Hüften hoch, deutete mir an mich umzudrehen. Mit gespreizten Beinen setzte ich mich um. Ich stand über sein Geschlecht
nahm seinen Penis aus seiner Hand und führte ihn selbst in meine Muschi. Ich drückte seine Peniswurzel was er mit einem Stöhnen quittierte. Jetzt legte er seine Hände an meine Hüfte und fing an mich leicht zu stoßen. Da dies so kaum ging erhob ich mich leicht um ihm mehr Spielraum zu geben und stützte mich mit meinen Händen an seiner Schulter ab. Er fing nun mit seiner Riesenwurzel an, mich von unten zu bumsen. Sein Mund suchten meine kleinen Brustwarzen und knabberte an ihnen. „Sie.. sie sind ein gemeines… gemeines Sch… Schwein.. oh.. oh… stöhnte ich geil auf. Ich wollte wohl unbewusst mein schlechtes Gewissen beruhigen. Gleichzeitig drückte ich meinen Po etwas nach hinten, damit sein Penis mehr über meinem Kitzler drüber streichen konnte. Nach Atem ringend fickten wir unserer Erlösung entgegen. Meine Brustnippel lagen abwechselnd zwischen seinen Lippen. „Schwein…, Drecks….Schwein… los… härter, los härter…..“ hörte ich mich sagen: „Fick doch härter… un… und.. sch.. schneller….“ Schmatzend verließ er mich um sogleich wieder tief in mir zu verschwinden. Immer schneller stieß er zu als es mir zum zweiten Mal kam. Meine Beine zitterten und ich konnte mich nicht mehr halten und ließ mich fallen. Fest presste sich meine Vagina um seinen Penis. Mein Becken zuckte in kurzen Stößen hin und her und massierte dabei seinen Stab. Keuchend beugte ich mich vor und mit einem letzten Aufbäumen entspannte sich langsam mein Körper. Ermattet saß
ich Brust an Brust auf ihm. Sein Schwanz steckte immer noch hart und tief in mir. Als ich zu Atem kam hob er mich hoch und zog sein Glied aus mir heraus, ließ mich etwas nach hinten treten, stand auf und drehte mich so das ich auf dem Stuhl saß als er mich nieder drückte. Nun stellte er sich vor mich ergriff meinen Hinterkopf
und zog ihn zu sich an den Unterleib heran. Sein Penis ragte vor meinem Gesicht steil nach oben. „Nun machen sie schon Frau F…….. Ich habe sie schließlich zweimal zum Orgasmus gebracht und ich möchte von meiner Anstrengung auch was haben. sagte er keuchend und zog mich noch näher an sein Geschlecht so das meine
geschlossenen Lippen ihn berührten. „Sie Bastard, sie… sie verdammter Bastard..“ entfuhr es mir als mir etwas einfiel. „Gleich, gleich. Ich.., ich will erst etwas holen.“ presste ich durch meinen geschlossenen Lippen hervor, schob ihn etwas von mir, stand auf und ging zu seinem Erstaunen um seinen Schreibtisch herum, öffnete die Schublade und holte den Karton mit den Handschellen hervor. Ich nahm den Deckel ab und entnahm der Schachtel eines der Fesseln. Mit drei Schritten war ich bei ihm
und schloss ein Teil um sein Handgelenk. Damit war er überhaupt nicht einverstanden. „Wenn sie möchten das ich ihnen einen blase, da… dann legen sie bitte
beide Hände auf den Rücken damit ich sie schließen kann.“ sagte ich mit süffisanten Lächeln zu ihm und um meiner Forderung Nachdruck zu verleihen, öffnete ich weit meinen Mund und tat so als hätte ich einen Penis in ihm und lecke mit der Zunge daran. Er war wohl zu erregt um der Gefahr bewußt zu sein in der er dann schweben
würde denn er legte schnell vor lauter Vorfreude seine beiden Hände auf den Rücken und ich schloss die Schellen um seine Gelenke. „Klick“ Ich triumphierte innerlich. Ich hatte ihn nun in der Gewalt. Ich konnte mich rächen. Oh, wie konnte ich ihn jetzt bloßstellen. Ich hatte ihn. Alles jubilierte in mir… Erst jetzt wurde ihm richtig bewußt das ich nun die Oberhand hatte denn ein gequältes „Oh, nein“ vernahm ich aus seinem Mund. Ich umrundete ihn und den Stuhl zweimal. Seine Hose war bis auf seine Fußknöchel herunter gefallen und sein Glied zeigte noch immer steil nach oben als ich ihn hämisch betrachtete. „Soll ich ihre Sekretärin herein holen damit sie sehen kann was sie für ein Schwein sind?“ fragte ich ihn überschwänglich vor Freude. „Soll ich ihr erzählen was sie für ein gemeiner Erpresser sind?“ Eine leichte Unsicherheit sah ich zum ersten Mal auf seinem Gesicht. Doch was tat ich dumme Kuh? Der(die) Leser(in) wird es mir nicht glauben was nun passierte denn ich schwang ein Bein über den Stuhl und setzte mich breitbeinig wie vorher auf den Stuhl. Das dicke Glied vor mir wippte kurz auf als ich es ergriff. Ich legte meine Hand über den Schaft, den Daumen darunter und fing an ihn zu reiben. Ich verstand mich selber nicht warum ich dieses tat. Ich hatte doch nun die Möglichkeit mich für die Schmach zu rächen. Und was tat ich? Ich holte ihn einen „runter“. D……. stöhnte erfreut auf. Meine Hand konnte diesen dicken Penis nicht umfassen. Seine Penisspitze glänzte. Es gab keine Vorhaut die ich hätte darüber ziehen können. Meine Handfläche rieb über die empfindliche Haut. Mein Liebessaft diente als Gleitmittel. „Ich dumme Kuh. Ich blöde dumme Kuh. Warum gehst du nicht schnell, warum lässt du ihn nicht einfach so stehen?“ Verwirrt war ich. Kopf und Hand wollten zwei verschiedene Dinge. D…… drängte sich mir entgegen so das seine Spitze gegen meine, nur einen spaltbreit geöffneten Lippen stieß. Während ich seinen Schaft rieb drängte sich die Eichel zwischen ihnen. Er roch angenehm männlich. „Sie.., sie sind ein… ein Widerling..“ sagte ich erregt. Der Gedanke gleich das Glied in meinem Mund zu fühlen ließ mich erschauern. Ich schaute zu meinem ehemaligen Chef auf, als ich meinen Mund weit öffnete. Triumphierend schaute er zu mir herunter als er seinen Riesenschwanz zwischen meine Lippen schob und aufstöhnte. Meine Mundhöhle war ausgefüllt und meine Zunge fing an ihn zu liebkosen. Meine linke Hand suchte seinen großen, tief hängenden Hodensack und knetete sie leicht. Dies quittierte er mit einem lauten Grunzen. Meine rechte Hand rieb immer noch den Schaft als ich die Eichel aus meinem Mund gleiten ließ. Mit dem Zeigefinger und Daumen drückte ich fest die Eichel, so das sich seine Harnröhre weitete. Ich suchte die Öffnung und meine Zungenspitze versuchte einzudringen. Laut, sehr laut stöhnte D……. auf. Ich kitzelte die kleine Öffnung um einen kurzen Augenblick später seine Eichel wieder ganz in meinem Mund verschwinden zu lassen.
D…… drängte mich mit dem Rücken bis an die Stuhllehne. Um einen Würgereiz zu vermeiden, als er zu tief seinen Riesenriemen in mich schob, nahm ich beide Hände und legte sie auf seiner Hüfte, so das ich ihn zurück drücken konnte falls nötig. Er bemerkte meine Angst und vermied es zu tief in meinen Rachenraum zu stoßen. Mit auf den Rücken gefesselten Händen ruckte sein Becken nun rhythmisch vor und zurück. Meine Lippen quetschten sich fest um den Liebesstab. „Ja.., ja liebe Frau F…….. Das machen sie gut, ja… weiter…, weiter.. “ stöhnte D…… „Ba..s..t.a..rrr…dd, mmh… verd..dammm..ter..rr B..Bastaa…aard..mmh.. doch die Worte wurden mehr verschluckt als gesprochen. Wer kann schon mit einem vollen Mund sprechen. Ein Blitzgedanke….. Was wäre wenn ich ihn nun stehen lassen würde, wenn ich einfach ginge? Ich malte mir schon sein dummes Gesicht aus wenn ich ihn in seinem Zustand hängen ließ. Doch ich ließ diesen Gedanken keine Taten folgen. Im Gegenteil. Meine rechte Hand wanderte zu meinem Schritt und mein Mittelfinger stimulierte meine Klitoris. D…… fickte, ja fickte mich nun regelrecht in den Mund und ich spielte
mit mir selber. Wie absurd… Meine Lippen preßten sich fest um seine Eichel und Schaft. „Ich…., ich… ko…. komme gleich.. uuuii…“ vernahm ich plötzlich. Ich erschrak plötzlich vor dem Gedanken das er sich in mir ergießen würde. Nein, in meinen Mund sollte er sich nicht entladen. Ich liebte es, meinem Mann es mit dem Mund zu machen und so lange zu reizen bis er sich nicht mehr zurückhalten konnte und er in meinen Mund kam. Es war meinerseits ein Liebesbeweis an ihm. Doch D…… liebte ich ja nicht. Er sollte, durfte es nicht. Trotz meiner inzwischen eigenen Erregung nahm ich meine Hand von meiner Muschi legte sie wieder auf die Hüfte von D…… und stieß ihn mit beiden Händen von mir fort. Doch ich schaffte es nicht. Oder wollte ich es nicht schaffen??? Denn ich bemerkte plötzlich wie sich meine Hände seinem Rhythmus anpaßten und ich seinen Po umfassend, heftiger zu mir heran zog. Urplötzlich war ich unheimlich spitz darauf ihn gewähren zu lassen. Allein der Gedanke machte mich ganz heiß das er gleich seinen Samen in meinen Rachen spritzen würde. Die kurze Stimulierung meines Kitzlers und die Gewißheit das er gleich den Höhepunkt seiner Erregung in meinem Mund ergießen würde, brachte mich bis zu einem Orgasmus. Ich hörte ihn noch „Jaaaa, jaaaaaahhh…. huho… huho…..“ mit kurzen Atemzügen röcheln als ich auch schon den ersten harten Spritzer an meinen Gaumen spürte und es mir gleichzeitig kam. Fest presste ich die Lippen um sein
ejakulierendes Glied. Mein Orgasmus schüttelte mich angenehm und zitternd vor Erregung spürte ich die Feuchtigkeit in meiner Scheide. Jedes Mal wenn er seinen pulsierenden Schaft fast aus meiner Mundhöhle gezogen hatte und er ihn zuckend wieder hinein schob preßten meine Lippen sich fest um seine Eichel. Dabei schoß jedes Mal ein Schwall Sperma in meine Mundhöhle. Es schmeckte leicht salzig aber nicht unangenehm. Der Geschmack war erregend männlich und hatte darum wohl eine unbewußte Auswirkung auf meinen Orgasmus, der dadurch verlängert zu werden schien. Ich habe noch nie den Sperma eines anderen Mannes als den meines eigenen probiert. Hier und nun kam ich kaum mit dem schlucken nach und immer noch quoll aus seiner Penisspitze der Saft des Lebens. Es war schon fast unheimlich was er aus seinen Hoden preßte. Bei meinem Mann hatte ich nie Mühe die Flüssigkeit aufzunehmen. Doch die Menge war zuviel. Sperma lief aus meinen Mundwinkel an meinem Kinn herunter und tropfte auf meine Bluse und Rock. „Ja…, oh jaaaaa…“ spornte er mich keuchend an. Ich hatte ja schon einmal in meinem Darm zu spüren bekommen, wie viel Ejakulat er produzieren konnte. Pumpend benutzte er meinen Mund um sich vollkommen zu entleeren. Mein Orgasmus verebbte und auch er stieß aufbäumend ein letztes Mal seinen steifen Penis in meine Mundhöhle und schleuderte seine warme Flüssigkeit in mich hinein. Sein Glied erschlaffte langsam und ich ließ ihn hinausgeleiten. In meiner Mundhöhle befand sich noch der Rest seiner Samenflüssigkeit und beim entsorgen der selben verschluckt ich mich. Ein Hustenreiz wurde
ausgelöst. Als sich der Reiz verzog stand ich auf. Sofort drehte sich D…….. mit dem Rücken zum Stuhl und ließ sich keuchend niederfallen. Erst jetzt wurde mir richtig bewußt was ich getan hatte. Abgrundtief schämte ich mich vor mir selbst. Wie hatte ich mich nur so gehen lassen können. Wie konnte ich nur. Ich verstand mich selbst nicht mehr als mir schreckhaft bewußt wurde das ich ja freiwillig mitgemacht hatte. Schweratmend nahm ich meinen BH vom Fußboden auf und steckte ihn und meine Papiere in meine Handtasche. Meinen Schlüpfer konnte ich nicht anziehen weil er zerrissen war und stopfte ihn ebenso hinein. Oh was schämte ich mich. Ich richtete meine Bluse und steckte sie in den Rocksaum. Warum hatte ich das nur getan. Ich wusste darauf keine Antwort. Nach Luft ringend bat D…… seine Schellen zu öffnen. Ich ignorierte seine Bitte. Soll er doch sehen wie er sie aufbekam. Ich wollte so schnell wie möglich weg hier. Weg von dem Ort an dem ich meinem Mann soviel Schmach
bereitet hatte. Mir war zum heulen zumute. Ich ging in Richtung Tür als D……. mich flehentlich noch einmal bat die Fesseln aufzuschließen. Ich drehte mich nur noch kurz um und zischte: „Sie widerliches Dreckschwein. Ich will sie nie wiedersehen, sie…sie… Miststück.“ Ich gab tatsächlich ihm allein die ganze Schuld an dem was hier passiert war. „Sie haben es doch so gewollt. Nun.. nun tun sie doch nicht so unschuldig. Bitte machen sie die Handschellen los.“ forderte er mich auf. Ich wollte es
mir nicht eingestehen das ich es im Unterbewusstsein wollte das er mich nimmt, ja, das er mich fickt. Wie konnte ich meinem Mann und mir selber das nur antun und ein riesiger Hass stieg in mir auf. Ich wollte zu ihm sagen: „Leck mich“ aber fand es dann zu ordinär. Ich sah Panik in seinen Augen aufblitzen als ich die Tür öffnete aus seinem Büro ging und sie von außen schloss. Frau P. saß am Computer und tippte irgendetwas hinein. Sie schaute freundlich Lächelnd auf. Doch ihre Gesichtszüge erstarrten als sie mich ansah. Sie starrte auf mein Gesicht, Bluse und Rock. Röte schoss mir ins Gesicht als mir bewusst wurde warum. Ich hatte in der Hektik vergessen mich zu reinigen und angetrocknete und noch nasse Spermareste verzierten meine Mundwinkel, die Wangen und mein Kinn. Unübersehbar waren auch Samenflecken auf meinem schwarzen Rock und Bluse zu sehen. Ich wischte mit dem Handrücken über mein Gesicht um die verräterischen Spuren zu beseitigen, was natürlich so nicht gelang. Fluchtartig verließ ich das Vorzimmer, diese für mich sehr peinliche Situation. Ich wollte nur nach Hause, nur fort. Ich hörte noch wie sie sagte: „Oh mein Gott. Sie auch“ und weg war ich.

Ein unmoralisches Angebot 7

Ich rannte zu meinem Auto und fuhr nach Hause und stellte meinen PKW auf unsere Auffahrt. Da sah ich plötzlich unsere Nachbarin auf mich zukommen. Nicht auszudenken wenn sie mich in diesem Zustand sehen würde und flitzte schnell ins Haus. Dort angekommen war mein erster Weg ins Badezimmer. Ich schaute in den Spiegel. Spermienreste klebten überall in meinem Gesicht. Meine Kleidung und wohl auch mein Gesicht rochen nach D…….., nach seinen Samen. Notgedrungen atmete ich den männlichen Geruch durch die Nase ein. Doch es war nicht unangenehm. Nein, der Duft hatte sogar etwas angenehm Maskulines an sich. Trotzdem wollte ich ihn sofort beseitigen. Ich öffnete den Wasserhahn beugte mich herunter und wusch mein Gesicht oberflächlich mit klarem Wasser. „Ja gleich hüpfe ich erst Mal in die Wanne,“ dachte ich noch bei mir als ich wieder in den Spiegel schaute und fürchterlich erschrak. Ich sah wie sich mein Mann lächelnd von hinten näherte. „Was…., was… machst du denn schon hier?“ stotterte ich hervor. „Welch nette Begrüßung. Ja, es ist immer wieder schön wenn man zu Hause von seiner Ehefrau so überschwänglich freudig begrüßt wird.“ und lachte. „…Ich habe frei genommen um am Auto zu basteln und bin deshalb früher gekommen. antwortete er. Er kam näher senkte von hinten sein Gesicht zu meinen Hals und küsste mich zärtlich. Oh mein Gott. Hoffentlich sah er nicht die eindeutigen Flecken auf meiner Kleidung. Und der Geruch von D…… Er
schwebte förmlich im ganzen Badezimmer. Er musste doch den Spermienduft des anderen Mannes bemerken. Ich spürte plötzlich wie seine Hand über meinen Po wischte, den Rock anhob und er mir zwischen die Beine griff. Er schaute mich erstaunt durch den Spiegel an als er fühlte dass ich kein Höschen trug. „Eine Ausrede, schnell, ich brauche eine Ausrede, oh bitte schnell“ sausten meine Gedanken. „Hey, seit wann trägst du kein Höschen mehr unter deinem Rock?“ fragte er mich erstaunt und seine Augenbrauen zogen sich nachdenklich zusammen. „Ich…., ich wollte gerade, ja gerade duschen gehen“ Was für eine dämliche Ausrede, oh wie dämlich. Aber er schien sie zu schlucken denn dies verriet seine Mimik. Es schien ihn sogar zu erregen mich ohne Slip unter dem Rock zu wissen denn er fing an, meine Scheide stärker zu streicheln. Er wollte doch wohl nicht jetzt mit mir Liebe machen? Doch sein streicheln war eindeutig. Schnell wollte ich mich meiner verräterischen Kleidung entledigen als er sagte: „Nein, lass es an…, lass es an. Es.. es ist so… so erregend… dich so nackt unterm Rock zu.. zu wissen..“ drückte mein Kreuz tiefer zum Waschbecken und schob meinen Rock über den Po. Er spreizte meine Beine mit einer Hand, ging in die Hocke und strich zärtlich mit seiner Zunge über meine Scheide.
Oh Hilfe. Hoffentlich würde er nicht den fremden Mann an mir wittern. Zum Glück hatte D….. sich nicht in meiner Vagina entleert so dass dort von seinem Geruch nichts zu finden war. Aber der Rock war ja dicht an seiner Nase. Viel zu dicht, er musste es doch riechen, er musste es doch bemerken….. Er schleckte mich, aber eine Erregung wollte sich nicht richtig einstellen weil ich viel zuviel Angst vor einer Entdeckung hatte. Seine Zunge glitt über mein Geschlecht, über meine Schamlippen die D…… vor nicht einmal einer halben Stunde mit seinen großen Schwanz weit geöffnet hatte. Ich hörte wie er seine Hose öffnete als er sich aufrichtete und spürte auch schon sein Glied zwischen meinen Beinen. Tief auf das Waschbecken gebeugt ergriff ich hinter mir seinen Penis, rieb ihn noch ein paar Mal um ihn härter zu
bekommen. Ich drückte ihm mein Becken entgegen. Dann führte ich ihn vor meinen Scheideneingang und er glitt leicht in mich hinein. Zärtlich stieß er mich nun von hinten. Eine Hand schob sich zu meiner Bluse und begann sie aufzuknöpfen. Fast hektisch wollte ich seine Hand entfernen, denn er würde unweigerlich die
angetrockneten Spermaspuren ertasten können. Ich hatte vorher schon bemerkt das der Stoff sich an den Stellen verhärtet hatte wo der Samen herunter getropft war. Er aber ließ sich nicht beirren und knöpfte meine Bluse ganz auf ohne es aber zu spüren. Schnell entledigte ich mich des Stoffes, ließ es auf den Boden fallen und schob es mit dem Fuß unter den Waschtisch. „Du…, du trägst keinen BH?“ fragte er mich unter leichtem stöhnen. Mir fiel keine Ausrede ein und antwortete nur: „Ja…ja…, für dich hab.. hab ich keinen an.. angezogen.“ Ich schaute in den Spiegel, sah mich an und dachte nur: „Lügen konntest du noch nie gut. Um Himmelswillen, hoffentlich wird er nicht misstrauisch.“ Ich beobachtete uns beide im Spiegel. Auch er schaute bei unserem Akt zu. Mit seiner linken Hand knetete er meine kleinen Brüste und sie schaukelten leicht im Rhythmus von seinen Stößen. Wie ich uns so beobachtete stellte sich nun erneut bei mir eine starke Erregung ein. Ja ich mochte es wenn wir
uns bei unserem Geschlechtsakt zuschauen konnten. Wir hatten dafür extra einen großen Spiegel, nur für unser intimes Beisammensein, in unserem Schlafzimmer aufgestellt. Meine Warzen wurden hart. Immer schneller bohrte mein Gatte sein Bestes Stück in mich und ich ächzte auf. Kraftvoll ließ er mich spüren wie er mich liebte als er sich ergoß. Ich spürte die Wärme die er in mir hinterließ. Eine letzte Pumpbewegung und ermattet ließ er sich auf meinem Rücken fallen. Sein Penis wurde langsam kleiner in meiner Vagina. Er hatte natürlich bemerkt das ich noch erregt war und noch kein Ende gefunden hatte. Er erhob sich von mir und zog sein erschlafftes Glied aus mir heraus. Liebessaft lief aus meiner Scheide und bahnte sich einen Weg an den Innenseiten meiner Schenkel hinunter. Seine linke Hand suchte von hinten
meine Muschel und glitt mit seinen Daumen hinein. Ein anderer Finger massierte meinen Kitzler. Keuchend erhob ich meinen Oberkörper, stützte mich mit den Händen auf den Waschtisch ab und machte mich ganz lang. „Oh… oh ist das schön, oh… ja schön.. uuiiii… nich.. nicht… auf.. aufhören… uuuiiih.. ch.. cchhh…“ röchelte ich in den Spiegel. Er beobachtete im Spiegel meine Lust. Wir schauten uns durch den Spiegel an. Ich sah wie glücklich er war, mir das höchste Glück auf Erden zu bereiten. Aus den Augenwinkel sah ich plötzlich wie seine freie Hand seinen Penis rieb. Er masturbierte während er mich zur höchsten Lust fingerte. Dies hatte ich vorher noch nie bei meinem Mann beobachten können. Es törnte mich noch mehr an. Mein Kopf errötete von der Anstrengung und meines sich anbahnenden Orgasmus. Ich stöhnte nun lauter auf. Unheimlich liebevoll schaute er mich an und freute sich für mich mit. Sein Penis stand hart nach oben und die Vorhaut wurde immer wieder über die Eichel geschoben. Ich hatte gar nicht gewusst das mein Mann so schnell wieder eine Erektion bekommen konnte. Sonst brauchte er immer eine Weile bis er wieder fest wurde. Erregend fasziniert schaute ich zu, wie er sein eigenes Glied massierte. Und da….. da war es soweit….. uuuiihaa fuh…fuh. Ich drückte mich dem Daumen entgegen. Mein Körper erschauerte als es mir kam. Ein lauter Schrei, ja fast ein quieken entfuhr meinen Lippen als ich den höchsten Punkt erreichte. Zufrieden registrierte mein Mann meine Lust. Ich schaute, während mein Unterleib sich zusammenzog, ob auch er noch einen Erguß bekam. Und tatsächlich. Was ich fast nicht für möglich hielt, aus
seiner Penisspitze quoll etwas Samen hervor und legte es auf meine rechte Pobacke ab. Es war nicht viel aber seine Hoden drückten einen kleinen Schwall Spermien heraus. Er lächelte als er mein Erstaunen darüber bemerkte. Ich entspannte mich nun langsam. Beide hechelten wir nach Atem ringend. Er drehte mich zu sich herum und gab mir einen Kuss auf die Stirn. Schnell drehte ich mich danach wieder um und zog meinen Rock herunter, ließ auch ihn mit einen kick unter den Waschtisch verschwinden, um mich erneut zu ihm zu drehen. Ich nahm zärtlich seinen Kopf zwischen meine Hände und wir küssten uns innig. Ich hatte das Bedürfnis meinem Mann zu zeigen das ich ihn liebte. Er erwiderte meine Zärtlichkeit liebevoll. Als wir uns lösten sagte ich leise zu ihm: „Ich liebe dich. Ich liebe dich von ganzen Herzen“ und drückte ihm einen Kuss auf die Stirn. Auch er machte mir ein nettes Kompliment. „Doch nun möchte ich in die Wanne.“ sagte ich dann. Flitzte aber nackt wie ich
inzwischen war noch schnell zu meiner Handtasche die im Flur stand und entnahm ihr schnell meine Papiere und ging zurück ins Bad. Mein Mann hatte sich inzwischen gereinigt und angezogen. Ich wedelte mit den Unterlagen: „Sind heute mit der Post gekommen.“ sagt ich zu ihm. „Wurde auch langsam Zeit. Dieser.. dieser Dreckskerl…… Komm lass ihn uns aus unserem Gedächtnis streichen. Wir wollen nicht mehr daran denken was er mit dir… dir getan hat, ja?“ Ich schämte mich wieder für das was ich ihm am Vormittag im Büro von D……. angetan hatte, sagte aber im Unschuldston zu ihm: „Liebling, wovon sprichst du. Ich weiß gar nicht was du meinst?“
Er nahm mich noch einmal in seine Arme und antwortete: „Ja ich glaube so ist es am besten für uns. Vergessen wir ihn einfach.“ küsste mich auf meine Wange und ging zur Garage um an unserem Auto zu basteln. Ich badete ausgiebig. Dann stellte ich den Kindern etwas Essen zurecht nahm ein Buch, legte mich auf das Sofa und begann zu lesen. Ich fühlte mich erschöpft und träge. Doch ich konnte mich nicht auf das gelesene konzentrieren. Immer schweiften meine Gedanken zurück an den Tag wo D……. mich erpresst hatte, wo er mir und meinem Mann so viel Schmach bereitet hatte und an den heutigen Vormittag. Ich wollte es mir nicht eingestehen aber eigentlich hatte ich beide Vormittage unbewußt genossen. Es war nicht schön wie er uns erpreßte, aber sexuell hatte ich Orgasmen die ich so nie erlebt hatte. Und heute morgen?
Habe ich da nicht zum ersten Mal meine Ehe aufs Spiel gesetzt als ich meinen Mann betrog? Ich stellte mir die Frage ob mein Mann mir sexuell nicht genug bot. Doch dies musste ich verneinen denn unser Liebesleben war sehr variabel und erfüllend. Ich grübelte darüber und kam zu dem Schluß das es wohl der Reiz gewesen war einmal etwas neues zu erleben. Einmal einen anderen Penis in sich zu spüren. War es nicht so, das wenn man jeden Tag Karotten aß, man irgendwann Heißhunger auf Gurken bekam. Eine etwas devote Ader spielte wohl auch eine Rolle die ich aber noch nie bei mir bemerkt hatte. Fakt war aber das ich D……. nie wieder sehen wollte. Nie wieder wollte ich meinen Mann mehr betrügen. Ich schlief ein. Irgendwann läutete das Telefon. Ich meldete mich mit Namen. Zu meinem Erstaunen war es Frau P., die Sekretärin von D…….. Ich legte ohne weiter mit ihr zu sprechen auf. Meine ehemalige Firma bzw. D…….. waren für mich nicht mehr existent. Am nächsten Tag konnte ich mich endlich bei der neuen Firma vorstellen und bekam die Halbtagsstelle als Schreibkraft in einem Großhandel für Fahrzeugteile. Ich konnte gleich am übernächsten Tag vormittags anfangen. Zweimal noch belästigte mich Frau P. zu Hause am Telefon. Ich legte jedoch jedes Mal gleich wieder auf. Was sie von mir wollte wusste ich nicht. Es war mir auch egal. Mir wäre es peinlich mit ihr zu sprechen, denn sie hatte genau gesehen welche Spuren D….. bei mir hinterlassen hatte. Sie konnte sich gewiß ihren Reim drauf machen was hinter der verschlossenen Tür passiert war. Ein paar Tage später klingelte es Nachmittags an der Tür.

Ein unmoralisches Angebot 8

Als ich sie öffnete war ich erstaunt und verärgert zugleich. Ich war in Versuchung die Eingangstür wieder zu schließen ohne die Besucherin herein zu bitten, aber irgend etwas hielt mich davon ab. Der flehentliche Blick von Frau P. und die leisen, irgendwie hilflosen Worte: „Bitte…, bitte Frau F……. ich muss mit ihnen reden, bitte…., schicken sie mich nicht weg. ließen mich irgendwie unsicher werden. Barsch fragte ich sie was sie von mir wolle und ob sie im Auftrage von D…….. komme? Als sie sagte das sie mit mir über D…… sprechen wollte und er nicht wüßte das sie hier wäre, bat ich sie doch herein. Sie hatte mir auch schließlich nie etwas getan und war immer freundlich zu mir gewesen. Im Hausflur fragte ich sie erneut was sie von mir wolle, denn ich wäre ja nicht mehr in der Firma beschäftigt. „Ich…, ich… weis nicht wo…., wie ich beginnen soll? Ich…, sie….., ich… habe ihren, ja ihren… ihren Zustand gesehen … als sie aus D……. seinem Büro gekommen sind…. und…, und…. ich…“ Unwirsch unterbrach ich sie. Es war mir in dieser Situation sehr peinlich von ihr daran erinnert zu werden das sich die Spermaspuren auf meinem Gesicht und
Kleidung deutlich abgezeichnet hatten: „Ich wüßte nicht was es sie angehen sollte Frau P. und deshalb mö..“ Doch diesmal unterbrach sie mich und mit einer etwas festeren Stimme: „Ich…, ich glaube sie werden oder wurden von.., von D……. er.. erpresst…, es… es stimmt doch Frau F……..?“ Ich starrte sie entsetzt an. Woher wusste sie, wieso wusste sie, was wusste sie von der Erpressung? Ich musste erst einmal vor Schreck meinen angesammelten Speichel schlucken als ich sie fragte: „Wie.., wie kommen sie auf diese, diese absurde Idee?“ „Ich… ich bin mir sicher, ja sicher das sie…. sie zu… sex… sexuellen Handlungen von D…. erpresst werden…“ sagte sie leise fast mehr zu sich selbst. “ Wie….. wie ko… kommen sie da.. darauf?“ Sie schluckte hörbar und schaute mit gesenkten Augen auf den Boden als sie weiter sagte: „Ich………. auch ich werde…, nein wurde von D…… erpreßt. Ich muss mit jemanden da… darüber reden und ich… ich dachte da sie…. sie in der gleichen Situation sind, kö… könnte ich mich ihnen anvertrauen, mit ihnen da.. darüber reden…“ Absolute Stille. Ich war unfähig mich zu bewegen oder zu sprechen so geschockte war ich. Als ich schließlich doch meine Sprache widergefunden hatte: „Ich glaube wir müssen miteinander sprechen“ bat ich Frau P…. in unser Wohnzimmer. Mir war in meiner Magengegend mulmig zu Mute. Ich ahnte schon fast was nun kommen würde. Wir setzten uns und die attraktive, 28 jährige Frau P….. kramte in ihrer Handtasche nach einem Taschentuch und trocknete eine Träne die sich unter ihrem Auge zeigte. Ich kochte uns Tee und als wir uns nun gegenüber saßen fing P….. an zu sprechen. Erst
stockend und unsicher, dann aber mit fester sicherer Stimme erzählte sie mir, einer fast fremden Frau, Details das bis ins intimste ging, zu erzählen. Ich fasse das mir gebeichtete hier nur kurz zusammen. Vor zwei Jahren wurde sie, als sie schwanger wurde, kurz vor der Hochzeit von ihrem Verlobten verlassen. Von einem Tag auf den anderen war sie allein auf sich gestellt. Nach der Geburt begann sie nach kurzer Zeit in der Firma von D……., genau wie ich, als Schreibkraft zu arbeiten an. Das herzliche
vertauensvolle Verhältnis brachte es mit sich das man ein paar persönliche Sorgen tauschte, die man als Alleinerziehende hatte. Ihr Verlobter drückte sich um die Unterhaltszahlungen und das Gehalt einer kleinen Schreibkraft war nicht so üppig. Schulden waren ihr auch noch geblieben. Sie lebte mit ihrem kleinen Sohn am Existenzminimum. Irgendwann hatte sie dies in Gesprächen mit D…… einmal erzählt. „Irgendwann später“ erzählte Frau P….. : „wurde ich an einem Freitag in sein Büro gebeten“ Er bot ihr die Stelle als seine neue Sekretärin an. Die Frau die diesen Posten noch besetzte, hatte gekündigt und wollte in eine andere Stadt ziehen. Sie war überglücklich solch eine gut bezahlte Arbeit zu bekommen. Ja, er wollte ihr sogar mehr bezahlen als sonst so üblich war. Einer jungen Frau wie sie war würden alle beruflichen Türen offen stehen und er malte ihr aus was dies für Auswirkungen auf ihr zukünftiges Leben hätte. Sie könne mit ihrem Kind eine bessere Wohnung beziehen und auch bräuchte sie nicht mehr auf jeden Pfennig zu achten. Sie konnte ihr Glück kaum fassen, als er dafür um eine kleine Gefälligkeit bat und mit seinem unmoralischen Angebot herausrückte. Was diese Gegenleistung beinhaltet brache ich hier wohl nicht zu beschreiben. Sie war natürlich entsetzt und geschockt. Er gab ihr über das Wochenende Zeit sein Angebot zu überdenken. Zuerst wollte sie sein Begehren ablehnen. Doch je mehr sich die freien Tage dem Ende näherten wurde ihre Ablehnung weniger. Sie überdachte die Situation, dachte an ihre fast ausweglose finanzielle Situation, an ihren Sohn und beschloß sich schweren Herzen auf das Angebot einzugehen. Als er sie am ersten Arbeitstag nach dem Wochenende wieder ins Büro bat, um eine Antwort zu erhalten willigte sie ein. Freudig hatte er es zur Kenntnis genommen und sie sogleich aufgefordert, mit ihm den Beischlaf auszuüben. Widerwillig ließ sie es über sich ergehen. Seitdem hat sie regelmäßig
sexuellen Kontakt mit ihm, meist im Büro. Auf meine Frage wieso sie aber heute nicht mehr erpresst würde wie sie anfangs sagte, berichtete sie weiter: „Eigentlich wurde ich ja nie richtig erpresst, sondern habe mich ja in dem Sinne prostituiert. Sicher war es durch meine chronische Ebbe in meiner Kasse ein leichtes, einen gewissen Druck auszuüben. Geld bekam ich doch für mein Entgegenkommen, wenn auch nur indirekt und habe es dann doch aus freiwilligen Stücken mit ihm getan.“ „Frei…freiwillig????“ fragte ich überrascht nach. Sie erzählte weiter. Durch die Geldzuwendungen in Form eines besseren Gehalts hatte sich ihr Lebensstandard sehr verbessert. Sie konnte sich eine neue bessere Wohnung leisten. Ihr Sohn hatte sogar ein eigenes kleines Zimmer und ein Auto war inzwischen auch schon drin. Einmal im Jahr war sogar
noch etwas Geld für einen Urlaub übrig. Sie fühlte sich aber nicht wohl dabei und lies ihn immer wieder unter Widerwillen gewähren. Sie sagte, sie hätte sich wie eine Prostituierte gefühlt, denn die taten ja auch nichts anderes als sich für Geld hinzugeben. Doch dann trat eine Änderung ein. Immer öfter ertappte sie sich dabei das es
ihr nicht mehr soviel ausmachte, wenn er mit ihr schlief, ja im Gegenteil. So manchesmal machte es ihr immer mehr Spaß und sie freute sich sogar darauf, wenn er sie wollte. Der Mann hätte eine besondere Ausstrahlung und seine vielfältigen sexuellen Praktiken brachten sie immer wieder zur ungeahnter Wollust. Sie berichtete weiter das er ihr nie schmerzen bereitet hätte, nein das war nicht seine Art und das mochte er auch nicht. Da sie keinen Partner hatte lebte sie ihre Sexualität bei ihrem Chef aus. Jetzt fing ich über mein erlebtes mit D……. zu berichten an. Auch beichtete ich ihr das auch ich mich habe hinreißen lassen, mich beim zweiten Mal freiwillig von ihm lieben zu lassen. Wir hatten inzwischen Vertrauen zueinander gefunden und als ich endete erzählte sie nun befreiter weiter. Auch sein Hang zu manchmal komischen, gefährlichen Situationen würde sie immer mehr erregen. Einmal bat er sie unter den Schreibtisch um ihn oral zu befriedigen. Sie tat um was er gebeten hatte als er per Telefon den Kfz-Meister aus der Werkstatt zu sich rief. Der Schreibtisch war von vorn her mit einer Platte verdeckt, wie ich es auch schon gesehen hatte, so das ein Besucher nicht unter ihn sehen konnte. Als der Meister hereinkam sollte er sich setzen. Sie sprachen über weitere Anschaffungen des Maschinenparks während sie es ihm mit dem Mund besorgte. Beschämt berichtete sie noch das es sie unheimlich erregt hatte, ja das sie es richtig auskostete und sich ausmalte, wie er sich aus
der Affäre ziehen würde, wenn sie es bis zum Ende tat. Sie meinte auflachend das er es elegant Vertuschen konnte. Der Arbeiter hatte ihn gefragte ob ihm nicht gut wäre und er hatte stöhnend etwas von Magenverstimmung geredet. Wir beide lachten laut über diese komische Situation auf. Irgendwie wurden Frau P…. und ich immer vertrauter, ja als ob wir uns schon lange kennen würden. Ich als ältere bot ihr das „Du“ an das sie freudig annahm. Ich holte zwei Gläser und stießen mit einem Feigling an. Wir redeten uns alles von der Seele. Beate P….. war jetzt viel gelöster und erzählte weiter. Ein anderes mal hatte D….. einen Geschäftspartner oder Freund zu Besuch. Er wollte das sie es mit beiden machen sollte. Sie hatte sich zuerst energisch geweigert und war entrüstet das D…… jemanden von ihrem „Verhältnis“ erzählt hatte. Doch er wollte das sie es mit seinem Besucher einmal versuchen sollte und bat mich darum, ihm diese Freude zu bereiten. Da der Fremde nicht unattraktiv war willigte sie dann doch ein und ließ sich von beiden lieben. Bereut hatte sie es bis heute nicht. Sie beichtete das es ein besonderes, ja überwältigendes Erlebnis war von zwei Männern gleichzeitig genommen zu werden. „Einmal war sogar ihr Mann unfreiwilliger Zeuge eines Vorfalls.“ Berichtete sie weiter. „Nein nein. Er hat dich nicht betrogen, hab keine Angst.“ Sagte sie auf meinen entsetzten Blick hin. „Es stand eine geschäftliche Besprechung mit deinem Mann an. D…… wünschte, das ich mich auf einen der freien Stühle vor seinem Schreibtisch setzen sollte. Er stimulierte mich oral, holte dann einen batteriebetriebenen Massagestab hervor, schaltete ihn an und führte ihn ein. Ich strich schnell meinen Rock herunter als ich das klopfen deines Mannes an der Tür hörte. Er kam hinein und setzte sich neben mich. Ich hatte
Befürchtungen das er das Summen vernehmen würde doch er schien nichts zu bemerken. Während wir die finanziellen Daten sortierten brummte und vibrierte es in mir. D……. beobachtete mich genau und jedes Mal, wenn ich meine Augen schloss holte er mich mit belanglosen Fragen zu der Besprechung zurück. Doch irgendwann konnte ich nicht mehr, ließ mich gehen und ich hatte einen Orgasmus, sitzend neben deinem Mann. Das er nichts von dem brummen des Vibrators und meinem Zustand bemerkte grenzte schon fast an ein Wunder. Wir redeten noch lange über D…… Beate erzählte noch das sie vor acht Wochen einen netten Mann kennen und lieben gelernt hatte. D…… würde sie nicht lieben, aber auf seine körperlichen Annäherungen wollte sie ungern verzichten. Der Reiz immer wieder etwas neues, ja manchmal komisches, manchmal aber auch gefährliches zu erleben war bei ihr enorm ausgeprägt. Wir waren uns einig darüber das D….. eine gewisse erotische Ausstrahlung besaß die man kaum beschreiben konnte. Auch ich sagte ihr das ich meinen Mann über alles lieben würde, aber trotzdem die beiden erotischen Vormittage genossen hatte. Der Cognac stieg uns langsam zu Kopf und wir kicherten und lachten inzwischen über unsere Erzählungen. Wir waren plötzlich Freundinnen. Ich war, wenn ich ehrlich sein soll, sogar etwas neidisch das sie ihre Eskapaden mit D……. weiter ausleben wollte(durfte), wischte aber sofort wieder diesen Gedanken beiseite. Für mich war D……. ein abgeschlossenes Thema und das sagte ich ihr auch. Spontan lud ich sie zu einem Essen am Wochenende, das wir mit Freunden bereiten wollten, ein. Sie nahm mein Angebot an und verabschiedete sich von mir. Wir beschlossen uns öfter zu treffen und mit einem Augenzwinkern flüsterte ich ihr noch zu, sie solle mir ja von ihren Erlebnissen mit D……. berichten. Lachend brachte ich sie zur Tür, kicherten verschwörerisch und verabschiedeten uns herzlich von einander, bevor sie davon ging.
Lange musste ich noch über dieses Gespräch mit Beate nachdenken. Der miese D……. und seine ekligen Versuche, Frauen unter Druck zu setzen damit sie ihm zu Willen waren. Ich hoffte innerlich das ihm irgendwann einmal, jemand das Handwerk legen würde. Ach, was geht mich das noch an. Für mich war D……. gestorben.
Mein Mann wunderte sich darüber das ich Beate eingeladen hatte. Ich sagte ihm das ich mich mit ihr immer gut verstanden hätte und sie mochte. Außerdem hätte diese Freundschaft nichts mit D…. zu tun, den wir ja beide vergessen wollten. Er hatte letztendlich nichts gegen die Einladung. Unser Essen am Wochenende war sehr gemütlich. Beate hatte ihren Freund mitgebracht und mein Mann wurde nach anfänglicher Zurückhaltung gegenüber Beate zugänglicher. Er hatte wohl eingesehen das sie ja nichts dafür konnte was in der Firma passiert war. Harald, der ehemalige Arbeitskollege von meinem Mann, und seine Frau Gisela H. waren unsere anderen Gäste mit denen wir schon lange eine Freundschaft pflegten. Beates Freund war ein lustiger Gesellschafter und wir verstanden uns alle prächtig. Harald war zwar etwas stiller als sonst doch er entschuldigte sich mit einer sich anbahnenden Grippe. Locker und lustig ging dieser schöne Abend leider viel zu schnell vorbei, aber wir beschlossen uns bald wieder zu treffen. Übrigens haben wir unseren Freunden, Verwandten und Bekannten natürlich nie den wahren Grund wegen des Firmenwechsels erzählt. Alles lief wieder in geordneten Bahnen als wäre nie etwas geschehen. Ja und hier endet der Bericht. Ich tippte gerade die letzten obigen Worte in den PC als…. als es läutete und das Telefon mich aus meinen Gedanken riß. „Düdedü…….. Düdedü….“ nervte der klang des Apparates. „….Düdedü…“

Ein unmoralisches Angebot 9

Ich überlegte ob ich überhaupt den Hörer abnehmen sollte als sich wieder dieser schrille Klang im Raum ausbreitete. Ich hob den Hörer ab, meldete mich mißmutig mit meinen Namen und lauschte in den Hörer. Hätte ich vorher auf die Digitale Anzeige geschaut, ja dann hätte ich anhand der Telefonnummer schon vorher gewusst wer nun zu mir sprach. Die Stimme zu hören war ein Schock. Mein Herz schlug mir sofort bis zum Hals. Krampfhaft hielt ich den Hörer an mein Ohr, unfähig ihn sofort wieder
auf die Gabel zu legen. Ich wollte nicht mit ihm reden geschweige ihm zuhören doch was er mir sagte beunruhigte mich sofort. „Guten Tag Frau F……… Ich habe nicht viel Zeit und es ist sehr wichtig. Bitte hören sie mir zu. Herr Harald H…… sitzt hier bei mir im Büro und ihm geht es sehr schlecht. Ich kann leider seine Frau nicht erreichen und Herr H…… meinte er könne gleich wieder weiterarbeiten. Ich jedoch möchte das er sich einen Tag zu Hause ausruhen kann. Es wäre mir sehr recht, wenn er dabei unter Aufsicht wäre. Da habe ich an sie gedacht, weil sie ja miteinander Befreundet sind. Es wäre ja auch nur für kurze Zeit bis seine Frau wieder auftaucht. Also liebe Frau F……. würden sie…..“ Harald, was ist mit Harald und wo ist Gisela? Er sah an unserem gemeinsamen Abend schon nicht besonders gut aus. War es vielleicht gar keine Grippe, hatte er vielleicht gar eine schlimmere Krankheit? Mir wurde bange um Harald und antwortete: „Ich….. ich.., ja ich komme sofort. Ich mache mich sofort auf
den Weg.“ Ich setzte mich sofort in unser Auto und fuhr schneller als die Polizei erlaubt zu meiner ehemaligen Firma. Mit riesen Sätzen stürmte ich an Beate vorbei die noch erstaunt sagte: „Was machst du denn hier..?“, öffnete die Tür von D……’s Büro und prallte fast mit D……. und zu meinem erstaunen mit…. mit Gisela zusammen. Verdattert schaute ich in die Runde. Harald saß auf einem Stuhl vor dem Schreibtisch. Gisela strahlte mich an und sagte: „Ich hab einen neuen Job. Ich ruf dich nachher an…“ und wurde von D….. mit den Worten heraus komplimentiert: „….. und lassen sich den Arbeitsvertrag von Frau P. geben und erledigen sie bitte mit ihr den
Papierkram. Ach ja, und melden sie sich bitte bei dem Pförtner. Dort bekommen sie einen Ausweis. Ich habe hier noch eine kurze Besprechung“ und schloss die Tür hinter sich. Ich stand immer noch inmitten des Büros. Verwirrt fragte ich Harald was er hätte und wo sie Gisela gefunden hatten. Fragend schaute er auf und mich nicht wissend an, wo von ich sprach. D……. trat von hinten an mich heran, schob mich unter eine Achsel fassend in Richtung des Schreibtisches. Ich zischte ihm leise zu: „Fassen sie mich nicht an, fassen sie mich nie wieder an. Sonst trete ich ihnen zwischen die Beine.“ Er jedoch schob mich unbeeindruckt bis zu dem Stuhl und drückte mich auf ihn nieder. Was hatte das alles zu bedeuten? Harald schien gar nicht krank zu sein, aber seltsam bedrückt sah er aus. „Bitte setzen sie sich einen kurzen Augenblick, denn ich möchte ihnen gleich etwas zeigen. Es ist äußerst wichtig für sie liebe Frau F……..“ und verließ den Raum durch eine kleine Nebentür. Ich hörte ihn mit irgend etwas hantieren konnte aber nicht in den Raum hinein sehen. Warum ich flüsterte als ich Harald ansprach, weis ich bis heute nicht: „Was soll das alles? Ich denke du bist krank? Was ist hier los? ….“ Er schaute unheimlich traurig zu mir auf und sagte ebenso leise zu mir: “ Ich…. ich…., er will…, will mit Gisela schla… schlafen…“ und brach ab. Eine Ahnung kam in mir hoch. D…… musste irgend etwas gegen Harald in der Hand haben. Erschüttert glaubte ich nun zu wissen das er sich jetzt auch an Haralds Frau heran machen wollte indem er ihn erpreßte. „Aber Harald… wie kann er…, wieso kann er das fordern?“ fragte ich ihn entsetzt. „Du weist doch das…. das ich öfters Arbeit mit nach Hause genommen habe. Alle Daten der… der Firma sind auf meinem Heimcomputer gespeichert. Alles…. alles gut durch Kenn… Kennwörter gesichert. Vor ein paar Tagen legte er mir ein Schreiben der Konkurrenzfirma J……. vor, die sich bei ihm bedankten, ihnen unsere Daten per Email übersandt zu haben. Die schrieben ich hätte ihnen freundlicher Weise die geheimen Daten übermittelt. Alle Daten von unserem Angebot, ein Millionenprojekt, wurden der anderen
Firma zugetragen. Ein immenser Verlust ist unserer Firma entstanden. Auch eine Eidesstattliche Erklärung des Providers lag dabei, das die Daten von meinem, ja meinem PC zu Hause übertragen wurden. Aber ich habe keine Daten irgendwohin übersendet. D……. wollte.. wollte mich Anzeigen.“ Er schluchzte auf. „Ja und weiter..?“ fragte ich fast ungeduldig. Eine große Wut auf D……. stieg in mir auf. Harald saß wie ein Häuflein Elend neben mir. Ich nahm seine Hand zwischen die meinen um ihm Trost zuspenden. „Er wollte mich bei der Staatsanwaltschaft anzeigen. Dieses… dieses Vergehen meinte er würde mit einer langen Gefängnisstrafe geahndet werden.
Ich beteuerte meine Unschuld, aber er meinte das er genügend Beweismaterial besitzen würde. Doch… doch dann sagte er das er unter Umständen auf eine Anzeige verzichten könnte. Ich atmete schon erleichtert auf. Doch was er dann von mir verlangte war ungeheuerlich. Er.. er würde auf die Anzeige ver.. verzichten wenn…, wenn ich… ich ihm Gi… Gisela für ein.. ein kleines..“ er schluckte kurz auf, “ Abenteuer mit ihm zur… zur Verfügung stellen würde.“ „Dieses miese Dreckschwein, dieses miese, miese Dreckschwein“ entfuhr es mir. „Harald…, es.. es ist so mies….“ Tränen vor Mitleid standen mir in den Augen. „Aber warum hat er mich hierher gerufen. Was, was will er von mir.“ „Keine Ahnung. Ich… ich lehnte natürlich dieses schreckliche Begehren kategorisch ab. Lieber würde ich in den Knast gehen hatte ich ihm gesagt. Er meinte daraufhin, Gisela würde doch in den nächsten Tagen in seiner Firma anfangen zu arbeiten und wenn ich im Gefängnis sitzen würde, ergebe sich
bestimmt eine Gelegenheit mit ihr zu…. zu schlafen. Doch dann schien ihm etwas anderes einzufallen und er sagte daraufhin zu mir, es gebe noch eine andere Möglichkeit. Die wollte er jetzt mit mir besprechen. Was du hier sollst, das weis ich nicht.“ Ich drückte fest seine Hand um ihn zu trösten. Harald und Gisela waren so
liebe Menschen und gute Freunde zu uns. Doch wie konnte er aus dieser Misere entfliehen. Und was sollte ich hier. Welche Rolle hatte D…… mir zugedacht?
Harald sagte noch mit einem Anflug von Bitterkeit: „Wie kann man sich nur in einem Menschen so täuschen.“ als D…… wieder hereinkam. „Ah, ich sehe sie kommen sich schon näher.“ mit Blick auf meine Hände die eine Hand von Harald umfaßte.“ Herr H…… hat ihnen ja schon die Vorgeschichte erzählt wie ich mitbekommen habe und nun möchten sie sicherlich wissen liebe Frau F…… warum ich sie durch eine kleine Lüge hierher gelockt habe, stimmst? Und sie Herr H……. möchten sicherlich
wissen welche Möglichkeit es noch gibt damit ich von einer Anzeige absehe. Beide schauten wir D……. erwartungsvoll an. Das jetzt nichts gutes folgte war mir inzwischen klar. Nur in Haralds Augen sah ich einen Hoffnungsschimmer. „Sie liebe Frau F…… können Herr H….. davor bewahren in den Knast zu wandern.“ Ich wusste das jetzt eine neue Gemeinheit folgen würde, ja ich wusste es jetzt genau. Langsam sagte D……. zu mir und lachte mich dabei an: „Sie liebe Frau F……. gehen bitte vor Herr H……. in die Knie und bereiten es dem Freund ihres Mannes mit dem Mund. Ich werde sie dafür zur Belohnung von hinten besteigen und es ihnen besorgen.“
„Sie… sie sind verrückt. Wie… wie können sie es wagen so… so mit Frau F……. zu sprechen, so etwas von… von ihr zu verlangen.“ brach es aus Harald hervor.
„Ach, da machen sie sich man keine Sorgen. Frau F…… liebt es von mir gebumst zu werden und wenn sie einen ordentlichen Schwengel zwischen ihren Lippen bekommt um ihn leer zu saugen, fühlt sie sich wie im Himmel, stimmt doch Frau F…….., oder?“ Ich hatte das Gefühl der Blutleere in meinem Körper und alles stieg in meinen Kopf, der fast zu platzen drohte. Ich schnappte nach Luft und gequält stieß ich hervor: „Sie mieses Stück Abfall. Sie verdammter Hurensohn…. Das werde ich nicht tun.“ „Oh doch. Sie werden es tun.“ war er sich sicher. Harald schnappte hörbar nach Luft schaute mich bestürzt an. Er konnte nicht glauben was er eben gehört hatte. Zu D…… gewandt sagte er wütend: „Das.., das kann ich nicht zu… zulassen, nein, nein, nein. Wie…, wie können sie es wagen“ hörte ich Harald wütend sagen. Von oben herab sagte D…….: „Und ob sie beide meinen Forderungen nachkommen werden. Sie Herr H……. wissen doch gar nicht was auf sie zukommen wird. Ihre Ehe ist im Eimer wenn sie für mehrere Jahre in den Bau wandern. Ihre Frau werde ich dann sehr leicht bekommen. Dann werde ich sie erst mal anständig her nehmen und glauben sie mir das sie wild danach sein wird von mir gevögelt zu werden, genau wie Frau F…… es so liebt.“ Harald sprang auf und wollte sich auf den gemeinen Erpresser stürzen. Ich konnte ihn mühsam von seinem Vorhaben zurückhalten, damit er keine Dummheit machen würde. Schnaubend vor Wut saß er neben mir und D…… sprach weiter. „Sie
wollten doch keine Gewalt anwenden Herr H……. Sie enttäuschen mich etwas. Also, wo war ich stehen geblieben? Ach ja… und sie Herr H……. werden natürlich im Knast auch nicht zu kurz kommen, während ihre Frau meinen Samen aus meinen Lenden saugen wird. Was glauben sie, wie sie herzlich bei den Knastbrüdern aufgenommen werden. Männliche Bräute sind dort heiß begehrt und werden untereinander teuer gehandelt. Haha…. Und ihnen liebe Frau F…….. muss ich gestehen das ich sie vermißt habe. Ich möchte sie gern einmal wieder pimpern…“ Der Gedanke noch einmal seinen Penis in mir zu spüren, verursachte ein kribbeln in mir, obwohl ich mir doch geschworen habe mich nie wieder von ihm berühren zu lassen und presste zwischen meinen Zähnen hervor: „Nie.., nie wieder…“ Harald schaute zu mir und fragte entsetzt: „Wieder? Du.. du hast tatsächlich mit.. mit ihm…?“ „Und wie sie hat, hahaha…. Und sie ist gut Herr H…….., verdammt gut. und zu mir gewandt sprach er weiter „Wollen sie die Ehe von H……. auf dem Gewissen haben? Wollen sie das er ins Gefängnis kommt? Könnten sie seiner Ehefrau unter die Augen treten, nur weil sie mir und Herrn H…… hahaha… eine kleine Gefälligkeit verwehrten?“ „Ich… ich will nicht in den Bau. Aber das was er von dir fordert will ich auch nicht, nein.. nein das lass ich nicht zu, nein niemals“ sprach Harald zu mir. „Frau F……. liebt es einen Schwanz temperamentvoll zu blasen und erst recht, wenn es nicht der von ihrem Mann ist. Da brauchen sie sich keine Gedanken drüber zu machen.“ „Das will.. das kann ich nicht.“ schrie Harald fast und bewegte seinen Kopf nach beiden Seiten. Auch ich schüttelte den Kopf. Ich konnte doch Harald nicht mit dem Mund befriedigen und mich in seinem Beisein von hinten nehmen lassen. Was sollte er von mir denken.
„Und ihr habt es euch gut überlegt?……Ja? …. Na dann bleibt mir nichts anderes übrig als die Polizei zu rufen“ ging zu seinem Telefon nahm den Hörer ab und fing an zu wählen. Harald und ich sahen uns entsetzt an. In seinen Augen sah ich Panik aufsteigen. Er tat mir unendlich leid. Doch ich konnte doch nicht tun was D…… von mir verlangte. Er schaute nun traurig auf den Boden und harrte der Dinge die für ihn unangenehme Folgen haben würden. Ich legte meine Hand zum Trost erneut auf seine, streichelte sie sanft, rutschte von meinem Stuhl auf meine Knie, drehte mich zu Harald und nestelte an seinem Hosengürtel. Entgeistert schaute Harald mich an.
Ich flüsterte ihm ganz leise, so das D…… mich nicht verstehen konnte zu: „Davon darf S….. nie etwas erfahren. Ich.. ich werde es für dich und Gisela tun. Nein, ich könnte nicht mehr ruhig schlafen, wenn… wenn durch meine indirekte Schuld euer Leben kaputt gemacht wird.“ Harald flüsterte ebenfalls und versuchte meine Hände von seiner Hose zu nehmen: „Nein M…. das… das darfst du nicht für mich, …uns tun. Das.. das kann ich nicht, das will ich nicht zulassen. Das… will….“ Ich legte
eine Hand auf seine Lippen. Mit der anderen nahm ich sanft seine Hände und legte sie neben seiner Hüfte auf den Hocker. „Wir…“ ich musste schlucken, „Wir werden alles schnell vergessen wenn wir hier wieder heraus gegangen sind. Das mußt du mir versprechen.“ „Ich kann das.. das doch nicht von… von dir erwarten das du…. das du.. Ich unterbrach ihn: „Bitte, versprich es mir.“ Er atmete tief ein und nickte zutiefst verschämt. Ich öffnete nun seinen Gürtel ganz, dann den Knopf und schließlich den
Reißverschluß. D…… hatte meine Tätigkeit registriert und legte den Hörer wieder auf das Telefon und kam näher. „Warum nicht gleich so. Warum machen sie es immer so dramatisch“ und schaute mir zu wie ich an Haralds Hose nestelte. Laut sagte ich zu ihm: „Sie, sie Mistkerl, sie.. sie werden auch noch einmal ihre gerechte Strafe bekommen.“ Sanft bat ich Harald nun sein Becken anzuheben, um seine Hosen herunter ziehen zu können. Er startete noch einen Versuch mich daran zu hindern was
D…… von mir verlangte. Doch ich schüttelte den Kopf und deutete an, sich etwas zu erheben. Resignierend erhob er sich etwas, lief im Gesicht rot an und ich zog seine
Beinkleider und Shorts langsam herunter. Sein Penis lag schlaff auf seinen Hoden. Er war nicht groß doch was mich erstaunte, war das kein Haar seine Genitalien bedeckten. Kein Schamhaar bedeckte seinen Schaft. Seine Peniswurzel lag ebenso frei bis auf ein Paar Zentimeter darüber. So etwas hatte ich bisher noch nie bei einem Mann gesehen und beäugte seine Genitalen. D……. sah es auch und musste natürlich seinen dummen ordinären Kommentar dazu abgeben: „Ei. ei… Wat seh ick denn dä? Na da wird Frau F……. sich aber freuen.“ Doch etwas neugierig nahm ich seine Vorhaut über der Penisspitze zwischen Daumen und Zeigefinger der rechten Hand und zog ihn an der dünnen Haut etwas hoch. Harald versuchte noch einmal mich umzustimmen: „M……. das.. das.., dein…, überleg was du hier machst. Das.., das… kann ich doch nie… nie wieder gut machen…“ Während ich sein kleines Glied zwischen den Fingern hielt, schaute ich in sein hochrotes Antlitz auf und sagte zu ihm: „Harald, du und Gisela, ihr… ihr seit unsere besten Freunde. Ich…, ich kann es nicht zulassen das du ins Gefängnis mußt… Ich kann es nicht.., nein… Komm lass es uns hinter
uns brin… bringen. Nein, wenn ich dich nicht ausstehen könnte würde.. würde ich dieses auch nie für dich.., für euch tun.“ D…… schien ungeduldig zu werden und sagte: „Was ist Frau F…… Wollen wir heute noch beginnen? Ist ihnen der Pimmel nicht gut genug?“ Ich zischte wütend zurück: „Wenn es ihnen nicht schnell genug geht, dann können sie ja schon mal vorblasen..“ Harald zuckte merklich zusammen als ich dies sagte und auch ich erschrak darüber. Oh, mein Gott, wenn er dies wirklich tun würde, wenn er auch auf Männer stand. Das würde Harald nie und nimmer zulassen. D….. antwortete: „Haha.., Hahaaa. Das würde ich sicherlich gern tun wenn
ich auf Kerle stehen würde. Aber damit hab ich wirklich nichts am Hut. Nein, nein. Also bitte werden sie aktiv, … machen sie schon.“ Ich hörte Harald erleichtert aufatmen und schaute ihn entschuldigend über meine unbeherrschte Bemerkung an, als D…… plötzlich meinen Kopf in Richtung von Haralds Geschlecht schob. Meine Lippen berührten meine Finger die seinen Penis hielten. Doch ich nahm meinen Kopf wieder zurück, als D…… mich los ließ. Gequält schaute mich der Freund meines Mannes an, als ich seine Vorhaut mit meinen Fingern zurück schob. Langsam glitt die dünne Haut über die Spitze herab bis ich die Eichel gänzlich freigelegt hatte. Ich
umfaßte mit meinen Fingern die Gliedspitze und zog sein Geschlecht noch etwas höher. Erstaunt schaute ich mir seine Hoden an. Auch hier war kein Haar zu sehen. Ich nahm meine linke Hand um sie anzufassen. Ich wollte fühlen ob sie so glatt waren wie sie aussahen. Seine Hoden lagen in meiner Handmulde und tatsächlich waren keine Stoppel zu fühlen. Meine andere Hand ließ unbewußt seine Eichel los und strich über das kleine Glied bis zur Wurzel und befühlte den Schaft auf der Suche nach Haarstoppel. Doch auch hier war nichts zu spüren und ich muss gestehen das es sich gut anfühlte. Ich umfaßte seinen Stab unterhalb der Eichel mit der Hand und begann die Vorhaut über die Eichel hin und her zu ziehen. Ich knetete vorsichtig seine Eierchen dabei. Ich war mir sicher das Harald unter diesen Umständen keine Erektion bekommen konnte und wenn ich ihn noch soviel stimulieren würde. Und erst recht die Anwesendheit von D…… würden keine Gefühle in ihm auslösen. Da war ich
mir nun sicher. Plötzlich spürte ich die Hand von D…… an meinen Po. Er rieb meine Pobacken über meinen Rock, wanderte dabei immer weiter in Richtung meines
Lustzentrums. Die Berührungen lösten einen süßen Schock in mir aus und mit Entsetzen bemerkte ich wie ich sofort feucht wurde. „Warum? Warum wird dir immer ganz anders wenn D……, dieser.. dieser gemeine Kerl dich anfaßt? Warum macht dich allein der Gedanke schon nass, wenn du weist das er dir gleich sein dickes Rohr in eines deiner Löcher stecken wird? Du sträubst dich doch eigentlich dagegen und willst es doch auch nicht mehr, kannst es aber im gleichen Atemzug nicht mehr erwarten ihn, diesen… diesen Hurensohn in dir zu spüren bis er dich kraftvoll fickt. fragte ich mich und der Gedanke an Beate und unser Gespräch fiel mir wieder ein. Seine Hand wanderte unter meinen Rock zu meinen Slip, schob ihn zur Seite und berührte meine Scheide. Natürlich blieb ihm nicht verborgen das sich Nässe bemerkbar machte.
„Wollen sie auch mal fühlen Herr H…… Die gute Frau ist schon wieder ganz wäßrig. Ich habe ihnen doch gesagt das Frau F……. sehr scharf ist.“ Sagte D…… triumphierend. Ich sah aus den Augenwinkel wie Harald den Kopf schüttelte. D….. steckte mir von hinten seinen Mittelfinger in die Vagina und stimulierte mit dem
Daumen meinen Kitzler. Vorsichtig strich er über den erregbaren Punkt. Während er dies tat rieb ich sacht den Stab von Harald, der sich aber nicht rührte. Erneut wurde mein Kopf in Richtung Haralds Geschlecht von D….. geschoben. Die Aufforderung war eindeutig. Während D…. mich mit dem Finger reizte sollte ich Haralds Penis blasen. Doch ich hatte plötzlich Hemmungen. Mein anfänglicher Mut, es schnell hinter mich zu bringen, hatte mich verlassen. Ich verspürte eine abnorme Angst in
mir. Was wäre wenn mein Mann jemals davon erfahren würde was ich hinter seinem Rücken mit mir machen ließ und es auch noch jedes Mal genossen habe.
S…….. vertraute mir doch. Und auch Harald besaß sein Vertrauen und S…….. würde nie auf den Gedanken kommen das ich ihn mit Harald betrügen würde. Doch betrog ich meinen Mann überhaupt mit seinem besten Freund. Nein im Grunde nicht. Ich tat dies doch nur um ihn vor dem Gefängnis zu bewahren. Aber mit D…. war es etwas anderes. Mit ihm hatte ich bisher immer einen oder mehrere Orgasmen gehabt und das war ein glatter Vertrauensbruch. „Nein, nein ich will nicht mehr“ schrie ich plötzlich heraus und presste meine Lippen zusammen. Ich wollte Harald nicht mehr stimulieren und wollte das D…… seinen Finger aus mir zog. Ich drückte meinen Po auf meine Fersen um D……’s Finger herausgleiten zu lassen. Aber dies mißlang und er hielt mich mit dem Finger in meiner Muschi fest. „Aber, aber liebe Frau F…….haha. Wir wollen doch nicht auf das Vergnügen.. hahaha, verzichten das wir ihnen bereiten wollen…. haha.. lachte D…… auf. D…… nahm seine Hand von meinem Hinterkopf ergriff vom Tisch die Vaselinedose die ich vorher nicht gesehen hatte und schraubte sie mit einer Hand auf. Nun verübte er einen leichten Druck in meiner Vagina aus, indem er
seinen Finger in mir drehte und auch den Zeigefinger hinein steckte. Nun zog er mit den beiden Fingern tief in meiner Muschi mein Becken in die Höhe. Es tat nicht weh aber ich musste dem leichten Zug nachgeben, so das sich mein Po von den Fersen entfernte und mein Becken sich erhob. Ich sah wie er seinen Daumen streckte, die Vaseline umdrehte und er sein Fingerglied in die Dose zu versenken. Sofort nahm er die Dose wieder fort und ich spürte seinen Daumen meinen Anus kreiselnd umstreichen. Er verteilte das Gleitmittel an meinem Hintereingang. Harald hatte dies alles mit entsetzen verfolgt. Unfähig sich zu rühren schaute er D….. zu, was er mit mir tat. Nun wurde wieder an meinem Hinterkopf geschoben. „Nun machen sie schon Frau F……..“ forderte D…… mich unwirsch auf. Doch ich wollte nicht und mein Kopf presste sich seinem Druck entgegen. Meine Lippen lagen fest aufeinander. Der Druck an meinem Hinterkopf ließ nach. Doch D…….. griff über meiner Schulter unter dem Kinn zu meinen Wangen, drückte auf jeder Seite meinen Kiefer zwischen den Zähnen auseinander. Es schmerzte leicht und darum öffnete ich schnell meinen Mund. Ich wusste das D…… mir keine Schmerzen bereiten wollte und der Druck ließ sofort nach. Trotz dieser etwas brutalen Behandlung stieg eine gewisse Erregung in mir
auf. Seine Finger an meinen Wangen zogen mich zu Harald. Entsetzt bemerkte ich das ich mich weiter sträubte um dieses, ja Ohnmächtige Gefühl, noch auszukosten. Es war ein nie gekanntes Gefühl der Unterwürfigkeit, das ich in diesem Moment erlebte und mich erregte. Die ganze Zeit hatte ich Haralds schlaffes Glied unbewußt weiter manipuliert. Mein Widerstand erlahmte langsam. Ich zog seine Vorhaut herunter und sah seine blanke Eichel vor meinem Mund. D…… zog weiter an den Wangen und ich spürte wie sein kleines Glied zwischen meinen Lippen glitt und er gegen meine Zunge stieß. Im gleichen Augenblick wurde der Druck auf meinem Anus erhöht. Ich wurde langsam scharf. Ich ließ mich nicht lange Bitten und entspannte meinen Schließmuskel und der Daumen überwand den anfänglichen Widerstand und glitt in meinen After ein. In beiden Löchern hielt D…… mich nun fest. Im Hinterkopf schwebte plötzlich der Gedanke das D…… mich auch noch bumsen wollte. Und auch der Gedanke den, wenn auch kleinen, Penis von Harald und besten Freund meines Mannes einen zu blasen, törnte mich an. Ich wurde nun furchtbar geil. Sofort kitzelte ich die Spitze an dem kleinen Loch. D…… fing an seine Finger in mir zu bewegen. Schmatzend hörte ich sie aus mir herausgleiten um dann sofort wieder meine beiden Löcher zu stopfen. Ich stöhnte unwillkürlich auf und begann an Haralds Schniedel zu lutschen. Ich umkreiste die Eichel mit der Zunge um dann sein Löchlein an der Spitze zu kitzeln. Ich sog an seinem Glied, presste meine Lippen fest um den Schaft und fing an ihn mit den Lippen zu wichsen. Dabei versuchte ich die Vorhaut jedes
Mal mit über die Eichel zu ziehen, was schwierig war weil er so klein war und er jedes Mal zur Seite knickte. Ich schaute kurz zu Harald auf und konnte in seinen Augen das missbilligende Entsetzen sehen das es mir plötzlich Spaß machte. Ich hatte meine Kleidung noch an und wollte nicht, das sie eventuell erneut befleckt werden. Ohne das ich den Penis aus meinem Mund gleiten ließ, nahm ich meine Hand von dem Schaft, öffnete die Knöpfe an meiner Bluse und zog sie aus. Ich hatte einen Wickelrock mit Klettverschluß an, so das ich ihn öffnen konnte ohne das D……. seine Finger aus mir nahm und warf ihn zur Seite. Sofort ergriff ich wieder den Schaft von Harald und unterstützte mein saugen indem ich ihn wieder rieb. Ich wollte ja inzwischen das er einen Steifen bekam. Doch meine Bemühungen waren umsonst. D….. zerrte an meinen Slip und zerriß erneut mein Höschen. „Der wird mir langsam teuer.“ konnte ich vor lauter Geilheit noch denken. Jetzt öffnete er meinen Büstenhalter. Ich ließ ihn von meiner Schulter gleiten bis er nur noch in meiner rechten Armbeuge hing. Ich ließ den Penis kurz los und der BH glitt zu Boden. Sofort packte ich wieder das Geschlecht und fuhr mit meinen Mühen fort. Ich hörte D……. sagen: „Ich will dich nackt, ganz nackt..“ und zog mir mit seiner freien Hand auch die Söckchen aus. Nichts bedeckte mehr meinen Körper. Nur der Ehering verdeckte einen kleinen Teil meines Ringfingers. „Was ist Herr H……..? Kriegen sie keinen Hoch? Wenn sie auch so bei Ihrer Frau schlapp machen kann sie doch mit ihnen nicht zufrieden sein. Vielleicht sollte ich mich mal mit ihr beschäftigen und es ihr mal so richtig besorgen. Ich kann mir gut vorstellen das sie es gerne hätte auch einmal vernünftig durchgefickt zu werden. Also strengen sie sich bitte etwas an. Sonst mache ich mein Vorhaben doch noch wahr.“ Provozierte D……. den lieben Harald. Er stöhnte vor Wut auf und fing an sich auf seinen Unterleib zu konzentrieren. Aber es tat sich nichts. Die Finger wurden aus mir gezogen. Ich ließ den Penis aus meinem Mund gleiten und schaute mich um. Ich wusste was nun kommen würde und konnte es nicht mehr erwarten. Er kniete hinter mir und zog seine Hosen herunter. Auffordernd wackelte ich mit meinem Hinterteil und war kurz enttäuscht als ich sah das D…… nur kurz seinen Schwanz rieb. Ich hatte gehofft er würde sein mächtiges Glied mit Gleitmittel einreiben um mich in meinem Hintereingang zu nehmen. Doch er setzte seinen Schwanz vor dem Eingang meiner Muschi an. Ich drehte mich wieder zu Harald und schnappte mir mit den Lippen seine Wurzel und wichste ihn jetzt heftig. Ich wollte ihn in meiner Mundhöhle spüren wenn D……. sein riesiges Teil in meine Vagina schob. Ich drückte mein Kreuz so tief es ging nach unten durch und streckte ihm mein Becken entgegen. Der Pfahl vor meinem Loch öffnete meine äußeren, dann meine inneren Schamlippen. Die überdicke Eichel spaltete mich und freudig empfing ich den dicken Riemen der sich langsam vorschob. Immer tiefer bohrte er sich bis ich glaubte ich war gepfählt, so hart steckte er nun bis zum Anschlag in meiner Muschi. Mein Becken kreiselte leicht, während er seinen Schwanz tief in mir stecken ließ. Meine linke Hand fuhr zwischen meinen Beinen und ich stimulierte meinen Kitzler während ich mit dem Pimmel im Mund aufstöhnend endlich die Stoßbewegungen erwartete. Zu meiner Enttäuschung wollte Haralds Schwanz nicht steif werden obwohl ich mich so abarbeitete. Aber in Anbetracht seiner Situation konnte ich ihn verstehen. Ich ließ ihn aus meinem Mund gleiten hob das Glied empor und fing an seinen Hoden zu knabbern an. Vorsichtig massierte ich seine Kügelchen mit den Lippen. Das kein Härchen störte war geil. Ich leckte seinen Hodensack um mich dann wieder seinem Zipfel zu widmen und nuckelte daran wie an einer Zuckerstange. „Sehen sie, wie diese Frau ihren Spaß hat Herr H…….? Sehen sie das? grölte D……, legte seine Hände an meine Beckenknochen und fing an mich hart, sehr hart und rhythmisch zu stoßen, nein rhythmisch zu ficken, rhythmisch hart zu ficken. Ich war nass und ächzte vor Geilheit auf. Oh, wie ich das mochte das er mich kräftig rannahm, oh wie ich das liebte von diesem Hurensohn penetriert zu werden. Und plötzlich merkte ich eine Regung in meiner Mundhöhle. Ich wollte eigentlich schon aufhören als ich spürte das Haralds Pimmel an Größe zu nahm. Ich saugte etwas heftiger an seinem Glied und tatsächlich wuchs er etwas. Die Schwellkörper füllten sich langsam mit Blut. Fest presste ich meine Lippen nun um die Eichel um die Reibung zu erhöhen. Halb erregiert steckte er in meiner Mundhöhle als D…… seinen Dicken schmatzend aus mir zog. Hoffnung keimte in mir auf und tatsächlich hörte ich ihn hinter mir mit der Vaselinedose hantieren. Ich schaute Harald an, der mit weit geöffneten Augen und Mund auf das starrte, was D….. hinter mir machte. Ich glaubte zu wissen das D…….. seinen Phallus mit Gleitmittel einrieb. Harald schaute mir über die Schulter auf das Monstrum von Schwanz, den D…… vorzuweisen hatte. Auch er ahnte was nun kommen würde und schaute zu mir herab. Ich wichste mit meinen Lippen seinen halbharten Penis als er mich entsetzt anstarrte. Ich konnte ihm die Frage aus den Augen lesen: „Das kannst du doch nicht
zulassen, das willst du doch nicht zulassen.“ Als Antwort streckte ich jedoch, ohne Harald freizugeben, meine beiden Arme nach hinten zu meinen Pobacken und zog sie weit auseinander. Schon spürte ich die dicke Eichel von D….. an meinem Darmausgang. Ich nahm meine linke Hand von meiner Pobacke und hielt sie an D…….’s Hüfte, um vorbereitet zu sein falls er zu heftig in mich hineindringen wollte. Sofort nahm D…… seine Hand und hielt statt meiner mein Bäckchen auseinander. „Los Herr H……., los. Schau.. schauen sie ihr in die Augen, schauen sie wie sie es nicht mehr erwarten kann. Schauen sie der Geilheit in Person ins Antlitz…, haha..“ hechelte D……. vor Aufregung. Und mich fragte er: „Soll ich…, soll ich liebe Frau F……, soll ich ihnen meinen Schwanz in den Hintern stecken? Los sa… sagen sie schon..“ Mit einem Gegenstand im Mund ist dieses nicht einfach und ein dumpfer, gurgelnder Ton entglitt meinem Mund wie: „Chja…., chjaaaaa.. muuach choonn gjuu Gaachgaard.., chjaaaaaa..“ Harald hatte dies gewiß nicht erwartet und schüttelte mit dem Kopf um aber sofort abwechselnd gebannt auf mich und D….. zu starren. Ich sog das halbharte Glied ganz in meinen Mund und hielt die Peniswurzel fest zwischen meinen Lippen, holte einmal tief Luft, presste den Atem heraus, hielt die Luft an und erwartete D…….
Und er kam langsam, ganz langsam. Die Spitze zwängte sich zwischen meinen Schließmuskel und der zuckte fest um den ungewohnten Eindringling zusammen.
Ich erwartete nun den dicken Eichelkranz und als sich mein Anus hinter dem dicksten Teil des Schwanzes um den Schaft schloss war ich wie betäubt vor Geilheit. Es hatte nur kurz geziept. D…… schob jetzt sein Glied in voller Länge in den Darm. Ich stöhnte mit dem Penis in meinem Mund laut auf und lutschte wild an der Stange.
Gleichmäßig in langen Zügen fickte D…… mich nun in meinen Popo. Mit meiner rechten Hand stützte ich mich auf den Boden ab. Seine Hoden schlugen, wenn er tief in mir steckte gegen meine Scheide was mich nur noch mehr anstachelte. Mit der linken griff ich zwischen meinen Beinen hindurch und knetete sie wenn sie gegen meine Lippen schlugen. Mit jedem harten Stoß wurde Haralds Glied in meinen Mund getrieben den ich fest umklammerte. Plötzlich, ja urplötzlich spürte ich ihn in meinen Rachen hineinwachsen. Ja er wurde größer, immer voluminöser und hart, fest und hart. Ich schaute zu Harald. Seine Augen waren weit geöffnet und schauten abwechselnd zu D……., wie er seinen Schwengel immer wieder in meinen Po verschwinden ließ und dann zu mir, wie ich sein Glied mit meinen roten Lippen saugte. Geilheit flackerte in seinen Augen auf. Der Anblick hatte ihn wohl zu erregt um sich noch in der Gewalt zu haben. Ich hatte noch nie zwei Männer gleichzeitig in mir. Ich jubelte innerlich, ja ein Hochgefühl erfasste mich geradezu. Harald rutschte auf den Stuhl langsam mir entgegen und sein festes Glied ruckte leicht vor und zurück. Nun
saß er nur noch mit dem Steißbein auf dem Stuhl. Ich ließ ihn aus meiner Mundhöhle gleiten und leckte die Eichel und den Schaft, wanderte zu seinen Hoden leckte und biß sacht hinein. Das haarlose Geschlecht erweckte in mir heiße Lust. Wild schloss ich meine Lippen erneut um die Eichel und wichste nur den Kopf um dann seinen Stab einzusaugen. Harald stöhnte plötzlich laut auf und flüsterte leise: “ Oh…, oh… M……, nicht aufhören M……, oh…, wie hab… hab ich … ich mir das immer gewünscht.. das.. das du mir mal einen blä… bläst.. oh.. ja.. weiter.., bitte, bitte…. mach oh..oh.. weiter, oh.. ist das.. schö… schönnn, aaahhh….hou hou…“ Ich glaubte
nicht richtig gehört zu haben. Harald hatte sich es sich innerlich gewünscht das ich ihn oral befriedige? „M……., oh M……..“ hechelte er und knetete meine Brüste. Ts,ts..
Sachen gibt es. Das hätte ich nun wirklich nicht von ihm gedacht. Doch ich konzentrierte mich weiter auf die beiden Männer in mir. Harald stieß sein Becken mir entgegen und ich stimulierte ihn mit meiner Zunge. Ich spürte wie D……’s Stöße hektischer wurden. Ein gurgeln entfuhr seinem Mund als er mit einem tiefen Ruck, sich in mir ergoß, sich zurück zog und wieder fest und hart seinen Schwanz bis zum Anschlag in mir versenkte. Jedes Mal schleuderte ein Strahl Sperma in meinem Darm. Ich knetete seine großen Eier mit jedem Spritzer den er entlud. Er grunzte vor Lust. Auch ich war kurz davor zu kommen. Lange würde es nicht mehr dauern. D……. stöhnte kurz auf und sein Penis erschlaffte in meinem Hintereingang. Er kostete noch kurz den Augenblick der Wärme in mir aus, als sein Glied schlaff aus mir heraus glitt. Nässe war zwischen meinen Pobacken zu spüren. Keuchend hörte ich ihn sagen: „Haben sie das gehört Frau F……., haben sie daaasss gehört? Ihr lieber Freund hatte es sich schon immer erträumt von ihnen einen geblasen zu bekommen, …. hahaha…. huuaahhaa.. Haralds Becken zuckte auf und nieder und erzitterte. Da klopfte mir Harald mit einer Hand auf die Schulter. Was sollte das? Noch einmal klopfte er, nun aber etwas schneller. Ich wusste nun was es bedeuten sollte und hörte ihn auch schon sagen: “ Jetzt….. jeeettzzzttt….oouhuoo…“ Er nahm seine beiden Hände und legte sie auf meine Wangen und zog meinen Kopf empor, weg von seinen Speer. Sein
Penis flutschte aus meinem Mund. Naß von meinem Speichel sah ich ihn unter mir zucken. Er wollte sich nicht in mir ergießen. Welch Rücksichtnahme, welch Anstrengung und Willenskraft musste er haben in seinem schönsten Augenblick mich vor seinem Erguß zu warnen. Oder war er es so gewohnt? War er es so gewohnt weil Gisela es nicht zuließ? Doch ich machte mir weiter keine Gedanken darüber denn ich spürte meinen Orgasmus nahen. D……. spielte mit meinem Kitzler und meine Bauchmuskeln zogen sich zusammen. Haralds steifer Penis zuckte noch vor meinem Gesicht. Die Eichel war freigelegt, als ich an meinem Hinterkopf D…..’s Hand spürte und er sie in Richtung des zuckenden Gliedes schob. Ich zögerte keinen Augenblick und schnappte freudig erregt nach der Spitze. Keinen Augenblick zu spät. Meine Lippen schlossen sich fest um die Eichel als ich auch schon den heißen Spermastrahl spürte der in meine Mundhöhle geschossen wurde. „Nein, ni.. nicchht.. Niicchtt ddaaasss aauuch nooochh… nicchh…ohh, ohh..“ entfuhr es aus Haralds Lippen, schoß mir aber den nächsten Schwall Spermien in den Mund. Die Hand von meinem Hinterkopf wurde entfernt und D…… schaute uns beiden amüsiert zu. Ich wichste den Schwanz in mir, saugte und lutschte an der Stange die mir Harald entgegen hielt. Haralds Hände hielten plötzlich meinen Kopf und unterstützten meine Nickbewegungen. Sein Becken stieß mir entgegen als der nächste Samenspritzer folgte. „Njaa
…. oohhhu….“ Ich musste nun doch schlucken weil ich nicht mehr wusste wohin mit der Flüssigkeit. Da spürte ich, wie ein Finger in meine Scheide geschoben wurde. Im gleichen Moment hatte ich meine Erlösung erreicht. Ruckartig drängte ich mich dem Finger entgegen. Stöhnen konnte ich nicht, sonst hätte ich mich unweigerlich
verschluckt. Entspannung breitete sich über meinen ganzen Unterleib aus und eine wunderbare Wärme umfaßte meine Genitalien. Harald bäumte sich noch einmal auf und trieb mir seinen Harten tief in den Mund. Fest hielt er meinen Kopf zwischen seine Hände. Einen scharfen Strahl verspürte ich nicht mehr aber ich bemerkte an meiner Zunge wie ein letzter großer Schub Spermien aus seiner Spitze hervorquoll, bevor er in mir erschlaffte. Bitter bemerkte ich in dieser Situation einen Hauch von Sarkasmus in mir als ich in dem Moment noch denken konnte: „Ihr seit mir schon solche Männer. Mit dem Mund können sie alle prahlen wenn es um die Standfestigkeit geht. Danach steht er bei euch den ganzen Tag. In der Praxis aber sieht es anders aus. Sobald ihr euch entleert habt schrumpelt er zu einem kleinen Würstchen zusammen.“ Von Harald hatte ich solche Bemerkungen zwar noch nie gehört, aber Frau kennt ja auch die Männergespräche. Mir war es aber natürlich recht das er nun nicht mehr konnte, denn ich war geschafft, fix und fertig. Meine Zunge wieselte noch ein paar Mal über die Eichel, sog noch zwei- dreimal sanft daran, schluckte den Rest herunter und ließ ihn dann aus meinem Mund gleiten. Erschöpft hockte ich auf dem Boden. Harald keuchte noch von seiner Anstrengung. Sein Penis hing nass und schlaff zwischen den Beinen. D…… stand als erster auf und sprach: „Wouw… . Sehen sie Herr H……., haben sie ge.. gesehen was diese Frau für eine Wucht ist…., houu.. und welche Lust sie da… darauf hatte…. Die konnte ja fast nicht genug bekommen..“ Harald wurde nun wohl erst richtig bewußt was hier passiert war denn als ich
aufblickte hatte er einen feuerroten Kopf. Auch er stand auf und zog seine Hosen hoch und schloss sie. Wortlos half er mir auf die Beine, klaubte meine Kleidung zusammen und reichte sie mir. Ich zog mich schnell an währen Harald mir die Sachen bereithielt. D…… sprach währenddessen weiter zu mir: „Das war doch auch für sie bestimmt der absolute Gipfel, als sie hörten das Herr H…… es sich schon öfters gewünscht hatte das sie ihm einen Höhepunkt mit dem Mund bereiten. Ja das hatte was……“ Ich unterbrach ihn und sagte: „Halt… halten sie ihren Mund. Sie haben bekommen was sie wollten. Ich.. ich gehe jetzt. Und.. und eines verspreche ich ihnen… Sie.., sie werden mich nie.. nie wieder an… anfassen, nie.. nie wieder, nein nie wieder…..“ und fing an zu weinen. „Und ob ich sie noch öfters ficken werde“ tönte er in einem selbstsicheren ordinären Ton: „Sie werden zu mir kommen und mich anbetteln das ich sie ordentlich rannehmen soll. Sie werden mir meinen Schwanz aussaugen weil sie Spaß daran haben, weil es ihnen regelmäßig bei mir kommt. Ich werde sie in den Hintern fick….“ Nun unterbrach endlich Harald ihn und er sagte in einem scharfen Ton: „Nun ist genug. Sie haben ihre gemeine Erpressung durchgesetzt. Doch nun ist genug. Seien sie still bevor ich mich vergesse.““Ach seien sie doch ruhig“ entgegnete er. „Auch sie hatten doch unübersehbar ihren Spaß. Und haben sie nicht auch bemerkt das sie von ihrem Schwanz nicht mehr lassen konnte, ja das sie ihre Lenden regelrecht leer saugte und es ihr dabei kam.“ Ich bekam einen roten Kopf. Ich schämte mich vor Harald das ich mich so hatte gehen lassen. Harald entgegnete: „Sie hat es nur für mich getan damit ich nicht ins Gefängnis muß. Das sie ihren Spaß gehabt haben soll habe ich nicht bemerkt. Das ist doch nur eine Einbildung ihrer perversen Phantasie.“ und zu mir gewandt: „Komm wir gehen. Schnell bevor ich mich vergesse.“ „Sie sind gefeuert.“ rief er Harald hinterher als wir die Tür öffneten und gingen. Harald rief ebenso zurück: „Angenommen.“ und schloss die Tür. In Gedanken holte ich meinen Taschenspiegel aus meiner Handtasche um zu schauen ob
verräterirische Spuren zu sehen waren. Aber keine Spur eines Spermaflecks war diesmal zu sehen. Ich hatte Haralds gesamten Samen, ohne einen Tropfen zu verlieren, geschluckt. Beate schaute mich wissend und fragend an. Ich sagte ihr nur das ich sie später anrufen werde, womit sie sich im Augenblick auch zufrieden gab. Wir
traten stumm auf den Flur und gingen in Richtung Ausgang. Wir hatten den halben Weg schon hinter uns als mir schlecht wurde. Meine Beine wurden schwach und ich glaubte sie würden jeden Augenblick zur Seite knicken. Ich flüsterte Harald zu: „Halt mich fest, Harald halt mich schnell fest.“ Er spürte das ich mich nicht mehr halten konnte und schlang schnell seinen Arm um meine Hüfte. Ich umfaßte seinen Hals mit beiden Armen legte mein Gesicht auf seine Schulter und fing nun hemmungslos zu weinen an. Der Tränenstrom wollte nicht versiegen. Harald sprach beruhigend auf mich ein, obwohl er wusste das sich meine inneren Gefühle ihren Weg nach außen bahnen mußten. Auch ich bemerkte ein paar Tränen die er verlor und er sagte: „M……., M……. was du.. du für mich getan… hast.. das….. das…..“ Schluchzend
unterbrach ich ihn: „N… nicht je..jetzt… Bitte nicht jetzt. Ich.. ich muß.. muss mit mir selbst erst.. erst einmal ins klare kom… kommen.. Lass uns zu mir fahren. Dort, ja dort können wir über..“ schnief: „.. über… alles reden.“ Er ging auf meinen Wunsch ein und als ich mich etwas beruhigt hatte, gingen wir zu unsere Autos und fuhren zu mir nach Hause. Ich wartete auf Harald der kurze Zeit später eintrudelte, seinen Wagen auf den gegenüberliegenden Parkplatz abstellte und gingen zusammen ins Haus.

Ein unmoralisches Angebot 10

Ich sagte ihm das ich erst duschen wollte, bevor wir miteinander reden und er nach mir das Bad benutzen könne. Ich ging ins Bad zog meine Kleidung aus. Getrocknetes Sperma klebte zwischen meinen Pobacken. Ich setzte mich auf das Bidet, ließ das Sperma aus meinem Darm fließen das einige Zeit dauerte und reinigte mich am After und Scheide, stellte mich unter die Brause und ließ warmes Wasser auf mich nieder prasseln. Währenddessen schweiften meine Gedanken die ganze Zeit darum, wie ich Harald erklären sollte, warum es mir Spaß gemacht hatte die beiden zu befriedigen und selbst so erregt war. Ja das es mir sogar riesen Spaß gemacht hatte. Ich beschloß ihm die Wahrheit zu sagen, ja ihm alles zu erzählen. Auch das D……. eine gewisse erotische Macht über mich besaß und ich mich dem einfach nicht entziehen konnte, wenn er mich berührte. Ich wusch mich gründlich, trocknete mich ab, fönte meine Haare und zog mein Hauskleid an. Als ich ins Wohnzimmer ging saß Harald wie ein Häuflein Elend auf dem Sofa. Auch er schien über das geschehene zu brüten und als ich zu ihm kam lief sein Kopf rot an. Ich sagte ihm das er nun duschen gehen könnte. Er war wohl froh, für kurze Zeit, mir aus den Augen zu verschwinden, denn er ging sofort zum Bad. Ich glaubte auch den Grund zu wissen. Ich rief ihm hinterher das ich ihm gleich neue Unterwäsche bringen würde. Er sagte daraufhin nur: „Ja und war schon verschwunden. Ich holte eine von S…….’s Unterhosen, damit Harald sich wieder frisch fühlen konnte und brachte sie ins Bad. Ich klopfte und als ich die Tür öffnete und eintrat blieb ich neugierig stehen. Wir haben eine dieser
Duschabtrennungen aus Glas. Ich sah Harald hinter dem Glas und nur ein leichter Film von Wasserdampf hinderte meinen Blick auf ihn. Ich sah wie Harald gerade seine Vorhaut zurück schob und die Eichel mit Seife reinigte. Im halberregierten Zustand wusch er sein Glied. Bei meinem Ehemann hatte ich dies natürlich schon oft gesehen, aber noch nie bei einem Fremden. Nun griff er erneut zur Seife und umkreiste seinen Eichelkranz mit ihr. Dann nahm er wieder seine Hand formte Daumen und Finger zu einem Kreis rieb und wusch seinen Penis weiter. Ich stand bestimmt eine Minute dort und beobachtete ihm schaulustig, ohne das er mich bemerkte. Bis ich mich räusperte. Sofort schaute er auf und als er mich sah drehte er mir den Rücken zu. Nicht das ein Mißverständnis bei der(dem) Leserin(Leser) entsteht. Er hat nicht onaniert, sondern sich nur gewaschen. Ich murmelte: „Entschuldigung“ legte die Wäsche aufs Regal und sagte: „Möchtest du auch einen Kaffee? Ich bereite uns einen zu, wenn du möchtest. Als er dies bejahte ging ich in die Küche kochte uns Kaffee und deckte den Tisch im Wohnzimmer. Er war gerade fertig gebrüht und brachte ihn zum Tisch als Harald wieder kam. Frisch geduscht und gekämmt ließ er sich auf das große Sofa nieder als er sagte: „M……. hast du einen Schnaps für mich? Ich glaub ich brauch jetzt einen.“ Ich holte uns zwei Gläser und Weinbrand, stellte es auf den Tisch und setzte mich neben ihm. Ich goß Kaffee in unsere Tassen. Er öffnete die Flasche und schenkte uns ein und ohne auf mich zu warten hatte er sein Glas geleert um sich erneut sein Glas zu füllen. Auch dieses setzte er sofort an seine
Lippen und schluckte den Inhalt herunter. Eine peinliche Stille bereitete sich aus. Wir schämten uns beide voreinander. Um dies zu überbrücken nahm ich die Flasche und schenkte ihm neu ein. Nun nahm ich mein Glas und wartete das er seines erfaßte. Er nahm seines und hielt es zwischen seinen Händen. Ich ergriff als erstes das Wort
und sagte leise: „Harald… ich schäme mich… mich so vor……“ und brach ab. „Ich… ich mich auch vor dir…“ kam es leise zurück. „Das was… was du für mich und Gisela getan hast das…. das… Ich…. Wie kann ich das jemals wieder gut machen? Wie…“ „Harald, ihr…. seit so.. so liebe Freunde und ich konnte doch nicht zu… zuschauen wie du ins Gefängnis gehst. Du… ihr…… Oh.. was ist.. ist dieser D……. nur für ein gemeiner Kerl.“ Nun war ich dran und brauchte einen Schnaps den ich mit einem Schluck herunterkippte. Auch Harald trank seinen aus.“Aber das du das… das getan hast und dann noch bei einem anderen als bei…. bei deinem Mann…. Das muss doch schrecklich für eine Frau, für.. für dich gewesen sein? Das du es… es auf dich genommen hast. Das du das für mich… für mich ge.. getan hast ist… ist.. unglaublich. Gisela hätte dies sicherlich nie, nein nie getan für jemanden anderen. Aber du, ..du hast es getan und… und ich möchte mich bei dir dafür…. dafür bedanken. Ja, bedanken.“ er schluchzte leise auf. „Das… das kann ich nie wieder gut machen.“ Er schaute mich an und ich konnte trotz seiner nassen Augen seine Traurigkeit sehen. Ich legte eine Hand auf seinen Arm und sagte: „Lass es gut sein. Lass es uns vergessen. Lass es unser Geheimnis bleiben. Oh ich schäm mich so…..“ und fing wieder zu weinen an als mir wieder bewußt wurde was ich im Beisein von Harald und mit ihm getan hatte. Ich hatte meinen Mann mit seinem besten Freund betrogen. Auch wenn es am Anfang etwas unfreiwillig war so hatte ich doch später immer mehr gefallen daran gefunden. „Ich weis nicht wie ich S…… unter die Augen treten kann? Ich werde nie ein Sterbenswörtchen darüber verlieren was du für mich getan hast. Nie.. Harald nahm mich in den Arm um mich nun zu trösten. Er war sich ja auch
bewußt wie er sich mir gegenüber benommen hatte. Tränen kullerten meine Wangen herunter. Ich nahm dankbar seine Schulter an und legte meinen Kopf darauf.
Er wollte nun wissen wie er mich erpressen konnte. Ich erzählte ihm alles aber mit der Bitte es für sich zubehalten. Ich fühlte mich so verloren und drückte mich an seinen Brustkorb. Während ich ihm die Gemeinheiten erzählte suchte ich Schutz bei Harald. Warum war S….. auch nicht hier? Immer wieder schluchzte ich leise dabei auf und Harald legte einen Arm um meine Taille und strich sanft über meinen Bauch. Seine andere Hand streichelte sacht meinen Arm. „S…….., warum bist du jetzt nicht hier. Ich brauche dich doch jetzt. schrie es in mir. Immer weiter erzählte ich ihm mein Elend, erzählte aber auch beschämend das ich jedes Mal sehr erregt war, wenn D….. mich benutzte, obwohl ich es eigentlich nicht wollte, erzählte ihm auch von Beate und das ich D…… nie wieder sehen wollte. Ich drückte mein Gesicht auf seine Brust unterhalb von seinem Hals. Tränen tropften auf sein Hemd. Ich schlang meine Arme um seinen Körper und presste mich fest an Harald. Als ich endete saßen wir lange, sehr lange schweigend wie Kletten nebeneinander. Ich fühlte mich bei ihm geborgen und ließ ihn nicht los. Seine Wärme die er ausstrahlte wirkte beruhigend auf mich. Auch er umklammerte mich und ich bemerkte das ihm das, was ich ihm erzählte sehr aufgewühlt hatte und er mir Trost spenden wollte. Ich sagte leise weiter: „Und das du.. du lieber ins Gefängnis gehst, als… als das du.. du es zulassen würdest das ich dich… dich o..oral Be.. Befriedigen sollte war.. war sehr lieb von dir. Andere Männer hä.. hätten sicherlich sofort zugestimmt. Doch du wolltest es.. es mir nicht zumuten… „Ich kann doch.. doch von der Frau meines besten Freundes nicht ver.. verlangen das.. das sie.. es mir mit dem M….. macht nur damit ich nicht in den Bau gehen muss… Nein das konnte ich nicht.“ sagte er eben so leise. Wieder kehrte eine Stille ein als er schließlich sagte: „Ich glaube ich muss langsam gehen. S…… wird ja auch gleich nach Hause kommen und es ist wohl besser, wenn ich ihn heute nicht sehe. Ich schäme mich schon vor dir, aber auch vor deinem Mann.“ Ich hatte Angst gleich allein zu sein und sagte: „Nein, bleib bitte noch. STEFAN kommt heute erst spät von der Arbeit. Bleib, bleib bitte noch und halte mich fest, nur fest.“ „Wenn du es möchtest, ja dann bleibe ich noch etwas hier. Ich glaube ich kann dich wohl auch im Augenblick nicht allein lassen. Das ist das mindeste was ich für dich tun kann, nachdem was du für mich getan hast.“ Halb saßen, halb lagen wir auf dem Sofa, hielten uns gegenseitig fest und suchten bei dem jeweils anderen Geborgenheit und Wärme. Keiner sagte etwas. Sein Brustkorb ging auf und nieder und ich genoss es, nur so mit dem Kopf auf seiner Brust zu liegen. Plötzlich fiel mir etwas ein. Leise flüsterte ich: „Harald! Du kannst auch noch gar nicht gehen, auch wenn du wolltest.“ Irritiert fragte er wieso. „Ich…. ich glaube du bist mir noch.. noch eine Erklärung schuldig. „Wie.., was… ich…“ stotterte er denn er ahnte sicherlich was für eine Frage mir auf den Nägeln brannte. „Du bist mir eine.. eine Erklärung schuldig.“ Wiederholte ich meine Frage und flüsterte weiter. „Du.. du hast gesagt das….. da Stefan das du dir..
dir es schon immer ge.. gewünscht hättest von mir.. mir einmal oral be.. befriedigt zu werden.“ Nun war die Frage heraus. Gequält stöhnte Harald auf und sagte: „Oh, nein… bitte nicht Maid. Verlang bitte nicht.. nicht von mir das ich dir.. dir darauf antworte, bitte nicht..“ „Doch ich möchte es wissen. Ich bin ehrlich zu dir gewesen und habe dir alles erzählt. Ich glaube ich… ich habe ein Recht darauf es zu erfahren. Doch bevor du mir antwortest habe ich noch eine andere Frage.“ Unsere
Unterhaltung wurde nur noch in einem Flüsterton weitergeführt. „Liebst du deine Gisela? Liebst du sie?“ „Oh.., wie kommst du jetzt darauf? Das weist du doch das Gisela alles auf der Welt für mich ist. Ja ich liebe sie…… Und.. und wie ist es mit dir? Liebst du S………?“ Ohne zu zögern antwortete ich ihm: „Das weist du auch das ich STEFAN liebe. Und das was bei D……. passiert ist hat mit meiner Liebe zu STEFAN nichts zu tun und es würde ihm das Herz brechen wenn er je davon erfahren würde. Ja ich liebe ihn….. Aber nun zu meiner anderen Frage. Warum hast du dir gewünscht das ich… ich dir einen, du weist schon…., warum?“ „Es… es ist.., nein ich kann es dir nicht sagen. Es ist.. ist mir so peinlich.“ „Heraus mit der Sprache. Ich will es jetzt wissen.“ Ich war nun wirklich neugierig auf das was er mir sagen würde. „Aber.. aber auf deine ei.. eigene Verantwortung… Ich.. ich, wir…. kennen euch doch nun schon sehr lange. Wie ich vorhin schon sagte liebe ich Gisela. Aber wenn ihr bei uns oder wir bei euch waren, da… da habe ich dich.. dich manchmal beobachtet. Nicht immer, nur.. nur manchmal und….., ich weis nicht wie ich es sagen soll. Also jeder hat vielleicht mal irgendwelche sex… sexuelle Träume und.. und ich.. ich habe mir manchmal vorgestellt, wie… wie es wäre…. Nein ich kann es dir nicht sagen…. „Heraus mit der Sprache.“ sagte ich fordernd. „..wie es wäre… wenn du.., wenn du… Also ich träumte manchmal davon, wie es wäre wenn du… wie du.., wie du mir einen… nein ich kann nicht..“ Ich wusste nun natürlich was er meinte und antwortete für ihn: „Wie ich dir einen blasen würde? Das hast du geträumt von mir?“ „…Ja… Sei mir bitte nicht böse. Ich.., ich hätte….. Es ist doch nur ein Traum, es sollte doch nie Wirklichkeit werden…..“ Ich fühlte mich irgendwie geschmeichelt. Während er weiter erzählte
zwirbelte mein Zeigefinger mit seinen Brusthaaren die über dem obersten Knopf seines Hemdes hervorlugten. „… Jeder hat doch sexuelle Phantasien. Und.. und ich träumte eben manchmal davon das du… wie du.. wie es wäre wenn du mir einen…….“ „Bläst“ sagte ich immer noch flüsternd für ihn. „Ja… und es war immer ein.. ein schöner Traum. Vor allem das du es mir.. mir bis.. bis zum Ende…, nein du…, wie schön es wäre…. Du bist eine schöne erotische Frau, weist du das?“ Nun übertrieb er ein bisschen. Gisela war viel hübscher als ich, mit ihr konnte ich nicht mithalten. Sie hat lange blonde Haare und ein wirklich hübsches Gesicht. Ich habe kurze, fast schwarze Haare. Als häßlich würde ich mich nicht beschreiben aber auch nicht als besonders hübsch (Welche Frau hat nichts an ihrem eigenen Aussehen zu bemängeln?). Ihre Figur ist Traumhaft und ihr Busen ist groß, sehr groß sogar ohne das er auch nur etwas hängen würde. Ich selbst habe nur einen kleinen der leicht in eine Handmulde paßt. Die beiden haben keine Kinder und Giselas Bauch ist flach. Ich habe schon zwei Kinder gebärt, hatte aber das Glück das nur eine ganz leichte Wölbung zu sehen war. Beine hatte sie wie ein Fotomodel, meine Oberschenkel zeigten schon einen kleinen Fettansatz aber nicht so stark das ich keinen Minirock
mehr tragen konnte. Aber mit Gisela mithalten? Nein, da konnte ich nie und nimmer mithalten. Deshalb verwunderte es mich etwas das er gerade mich für seinen Traum erwählt hatte. Deshalb erwiderte ich in einem spöttischen Ton: „Ich und schön, ich und erotisch? Da schau doch lieber Gisela an. Sie ist doch eine raße Frau, aber doch nicht ich.“ Er jedoch meinte ernst: „Komm M……., nun mach dich nicht schlechter als du bist. Schau dich doch einmal im Spiegel an. Du hast zwei Kindern das Leben geschenkt und hast mit 36 Jahren noch eine tadellose Figur. Dein kleiner Busen ist straff und dein Po hat die Form eines Apfels. Und schau dein Gesicht an. Du hast hübsche strahlende Augen und einen sinnlich vollen, hocherotischen Mund. Welche Frau kann das alles in deinem Alter noch vorweisen? Natürlich bist du anders als
Gisela, aber du brauchst dich nicht zu verstecken. Ich kann mir vorstellen, nein ich.. ich weis, das auch andere Männer hinter dir herschauen, wenn du an ihnen vorbei läufst. Du bist.. bist wirklich eine schöne Frau.“ Ich war etwas perplex das Harald mir solch ein nettes Kompliment bereitete und hauchte: „Danke lieber Harald. Aber meinst du das wirklich? Findest du mich wirklich so anziehend? Findest…“ „Ja M……., warum soll ich dich belügen nach dem was du durchgemacht hast. Aber…, aber das wir uns nicht mißverstehen. Ich liebe Gisela und… und mein Wunsch.., nein Traum sollte auch…. auch nie in Erfüllung gehen. Ich… hätte nie gewagt mich dir zu nähern, nein das hätte ich nie gewagt. Ich wollte das… das es immer ein Traum bleiben.. sollte..“ Stille…. bis ich ihn fragte: „Aber du hast dann bei D….. Lust verspürt…, stimmt doch? “ Leise kam seine Antwort nach einer kurzen Pause: „Ja….., ja.., und es tut mir leid M……, wirklich Leid M……. das ich die… die Situation ausgenutzt habe…., es… ich… ich wollte doch nicht…., aber mein Traum lief dann vor meinen Augen ab… und ich… Oh es tut mir so leid das ich mich so habe ge.. gehen lassen…. Entschuldige bitte aber dein… dein Mund.. dein roter Mund… wie er fest… fest um meinen Penis…, wie du…., oh ist mir das unangenehm..“ Ich schluchzte leise auf weil die Gedanken an D…..’s Büro und was dort geschah zurückkehrten. Ich drückte mich an Harald und antwortete: „Ist schon gut, ist schon… gut..“ „Aber ich möchte dir wenigstens sagen das…. das es wunder… wunderschön war. Es war trotz der unangenehmen Situation sehr.. sehr sch… schön.. ja…. B.. bitte verzeih mir M……“
Ich schaute zu ihm auf. Wir sahen uns in die Augen und ich glaubte was er sagte. Warum weis ich nicht, aber ich schloss die Augen und streckte mich seinem Mund entgegen der nur wenige Zentimeter von mir entfernt weilte. Schon spürte ich seine weichen Lippen auf die meinen und zärtlich küßten wir uns. Seine Zunge zwängte sich sanft zwischen meinen Lippen hindurch und spielten mit meinen Zähnen. Unendlich schien der Kuss zu werden als er sich abrupt von mir löste. Er keuchte: „Ich.. ich muss jetzt gehen.. Ich muss gehen.“ und wollte aufstehen. Ich hatte plötzlich wieder Angst allein zu sein. Warum war STEFAN nicht hier? Ich wollte jetzt nicht allein sein. Ich sehnte mich plötzlich nach Zärtlichkeit, nach Geborgenheit, das mich jemand nur festhielt, als ich ihm in die Augen sah und ihn fragte: „Harald …, Harald mö.. möchtest du mit mir…. mit mir schlafen, ..jetzt? Er schien scheinbar über meine Frage nicht überrascht zu sein, denn seine Augen verrieten nichts als er laut schluckte, aber mir leise antwortete: „…Ja das möchte ich. Ich würde gern mit dir schlafen..“ Wir küßten uns erneut. Ich schloss meine Augen als seine Zunge in meiner Mundhöhle eindrang.
Zärtlich erforschte er den Innenraum, so das es schon fast kitzelte. Ich erwiderte seinen heißen Kuss und liebkoste seinen Gaumen, strich mit meiner Zunge von innen seine Lippen entlang und trennte mich wieder von ihm. Wir schauten uns kurz an bevor ich meinen Kopf auf seine Brust legte. Harald legte sich mit dem Rücken lang auf die Couch und auch ich konnte mich bequem ausgestreckt auf die Seite legen, während mein Rückrat sich gegen die Rücklehne des Sofas drückte. Ich konnte so leicht seine Knöpfe des Hemdes öffnen und legte die beiden Hälften zur Seite, so das sein Brusthaar vor mir lag. Er hatte nicht so viele Haare wie mein Mann, aber um mit ihnen zu spielen langte es. Ich wickelte sie leicht um meinen Zeigefinger, strich über seine Brustwarzen die hart wurden von meiner Liebkosung und beugte mich etwas vor, so das ich eine mit den Lippen erreichte und sie leicht mit ihnen preßte. Meine Zungenspitze streichelten leicht über die empfindlichen Drüsen. Seine linke Hand strich über meine Schulter, während seine rechte meine kleinen Brüste über den Stoff liebkosten. Ich hatte unbewußt keinen BH angezogen so das er meine Brust ohne störende Körbchen streicheln konnte. Meine Brustwarzen richteten sich auf und er nahm sie über den Stoff zwischen zwei Finger, zwirbelte und drückte sie vorsichtig, ja zärtlich. Ein Schauer durchlief meinen Körper und ich glaubte sie würden noch härter. Meine Hand suchte seinen Bauchnabel, umkreiste ihn ein paar Mal um weiter zu
seinem Hosengürtel zu wandern. Ich öffnete die Schnalle, den Knopf der Hose und langsam zog ich seinen Reißverschluß auf. Meine flache Hand fuhr unter den Saum der Shorts und ertastete sofort sein haarloses Glied das sich mir halberigiert entgegen streckte. Ich konnte es nicht sehen schloss aber meine Hand um den Schaft und rieb es sacht zwei- dreimal und suchte weiter unten seine glatten Hoden. Sie lagen weich in meiner Handmulde und zart kraulte ich den Hodensack. Währendessen wanderte seine Hand langsam zu meinem Bauch und weiter zu meiner Hüfte. Mein Hauskleid war etwas nach oben gerutscht und er strich zärtlich über die Außenseite meines linken Schenkels. Er zog mein Kleid etwas höher, erreichte den Saum meines Schlüpfers und zog sanft daran. Ich hob mein Becken um ihm das entkleiden zu erleichtern. Sanft zog er den Slip über meinen (Apfel!)Po zu den Schenkel herunter und weiter bis zu die Knie. „Endlich mal kein zerrissener Slip“ dachte ich bei mir. Die Länge seiner Arme langten nicht und ich winkelte meine Beine an, so das er das Wäscheteil über meine Füße ziehen konnte. Seine Fingerkuppen strichen nun sanft meine Beine hinauf, während ich mich wieder ausstreckte. Sacht strichen sie zwischen meinen Schenkel bis er meine, fast haarlose Scheide erreichte und verharrte.
Ich hörte wie er kurz die Luft anhielt und dann seinen Atem heraus presste bevor er meine Schamlippen berührte. Auch ich hatte diesen Moment mit Spannung erwartet und ein seufzen entfuhr meinen Lippen als seine Kuppen mein Intimstes zärtlich berührten. Ich öffnete meine Beine etwas, um seinen Fingern keinen Widerstand zu bieten und zart streichelte er meine äußeren Schamlippen und ich erbebte erneut. Still, fast lautlos machten wir Petting. Mein Kopf lag immer noch zwischen Haralds Hals und Brust. Mit geschlossenen Augen genoss ich seine Liebkosungen und ließ mich ganz dem Gefühl hin das er mir bereitete. Er war unheimlich zärtlich und sanft und ich spürte, wie ich Scheidenflüssigkeit produzierte. Auch Harald schien meine Streicheleinheiten an seinem Glied und Hodensack zu genießen, denn er lag sehr still. Nur ab
und zu ließ ein seufzen sein Wohlgefühl erahnen. So lagen wir eng aneinander gekuschelt und sogen die Zärtlichkeiten in uns auf. Ich fühlte mich bei ihm so behütet und geborgen. Seine Hand auf meiner Schulter begann langsam mein Kleid nach oben zu ziehen. Ich nahm meine Hand aus seiner Hose, setzte mich auf und zog es,
über meinen Kopf ziehend, aus. Nackt saß ich nun neben Harald. Ich nestelte an seinem Hosenbund während er sich erhob, zog ihm die Hosen von den Hüften
bis zu den Füßen herunter und entfernte sie, indem ich sie einfach auf den Boden fallen ließ. Zur gleichen Zeit hatte er sein Hemd ausgezogen und mit den Füßen(!) zog er sich selbst die Socken aus. Ebenso nackt wie ich lag ervor mir. Ich suchte seine Lippen und wir küßten uns zärtlich, während meine flache Hand von der Brust über den Bauch seine Geschlechtsteile suchte. Ich umfasste sein Glied ohne es zu reiben während er meine Muschi suchte. Eine Fingerkuppe fand meinen Kitzler und strich sanft darüber. Ich legte meinen Kopf wieder auf die Brust und schaute über den Bauch an ihm herunter. Ich schaute auf das Glied und umfaßte es unterhalb der Eichel. Langsam, ganz langsam zog ich die Vorhaut von der Spitze und er quittierte es mit einem lauten Aufstöhnen. Während ich die Eichel vollkommen freilegte stimulierte
er meinen Liebespunkt. Ein zittern durchfuhr meinen Körper, so.. so lustvoll empfing ich die zarte Berührung. Jetzt zog meine Hand die Vorhaut bis über die Spitze der Eichel, kehrte aber danach sofort die Bewegung um. Im Zeitlupentempo wichste ich seinen Stab der zusehends Härter wurde. Groß und hart stand er in meiner Hand von seinem Unterleib ab. Haralds Glied war nicht größer als der meines Mannes. Eher etwas kleiner, aber er war haarlos schön anzuschauen. Der Penis hatte eine leichte Krümmung vorzuweisen und ein paar Adern pulsierten an den Seiten. Ich sagte flüsternd zu ihm: „Ich glaube ich werde meinen Mann auch einmal rasieren. Das sieht… schaut schon toll aus und ist.. ist sehr erregend anzusehen.“ Er keuchte nur ein kurzes „Ja“ heraus und gab sich weiter meiner Stimulierung hin. Ich schaute ihm ins Gesicht. Seine Augenlider waren halb geschlossen. Ich nahm meine Hand von seinem Glied schwang mein linkes Bein über seinen Körper auf die andere Seite und hockte auf die Knie über ihn. Mit meinen Armen stützte ich mich auf dem Sofa neben seinen Schultern ab. Er öffnete seine Augen ganz und schaute an mir herunter zwischen meine Beine. Auch ich senkte meinen Kopf und schaute an mir herunter. Zwischen den Beinen stand sein Penis steif nach oben. Meine inneren Lippen waren geöffnet und lugten frech zwischen den großen hervor. Ich war in meinem Alter tatsächlich aufgeregt wie ein junges Mädchen. Ja, so Aufgeregt als ob ich das erste Mal mit einem Mann schlafen wollte. Mit großer Wollust genoss ich eine gewaltige Vorfreude, ja die Vorfreude auf die Vereinigung, die ich schon ungeduldig herbei sehnte.
Wir beide waren hocherregt. Den jeweils anderen Puste spürten wir stoßweise in unseren Gesichtern. Er küsste mich kurz auf den Mund. Wir schauten uns in die Augen. Ich kostete diesen Moment aus indem ich Harald fragte: „Möchtest du jetzt…, möchtest du jetzt deinen Penis in mich hineinstecken..? Jetzt..?“ „Ja…, jaaa….., jeetzt…, jaaaaa…“ kam die Antwort fast erschreckend laut. Wir lächelten uns leicht gequält an, da wir wußten das wir etwas verbotenes taten, weil wir unsere jeweiligen Lebenspartner betrogen. Aber zum umkehren war es schon zu spät. Nichts auf der Welt konnte unseren Liebesakt mehr verhindern. „Hattest du.. du dir den Sex so.. so mit mir er… erträumt?“ wollte ich keuchend vor Erregung von ihm wissen und wusste schon vorher seine Antwort, die mich noch schärfer machte, als ich schon war.
„Jaaa.. ouuuhh… jaaaa…. jaaa…“ flüsterte er als Antwort. Ich griff zwischen meine Beine und umfaßte sein Glied und führte es vor meinen nassen Eingang. Ich senkte mein Becken nun so tief das seine Eichelspitze meine Schamlippen berührten. Ich keuchte: „Harald?“ während ich ihn anschaute. „Ja.. ja…“ „Harald, ich… ich bin so…oooh…. bin so geil..“ stöhnte ich und erwartete seine Reaktion auf meine augenblicklichen Gefühle. Er keuchte während er in meine Augen sah und fast unter Mühen sprach: „Ich… ich auch….. ouh… Du.., du willst ohh.. willst es von mir hören.. ja? Du willst es hö.. hören?“ Ich nickte leicht mit dem Kopf ohne ihn aus den Augen zu lassen. „M……., bitte… bitte schlaf jetzt mit mir… mir. Oh.., das hab ich mir im… immer gewünscht, ja… ohuuua.. Ich halt es nicht mehr aus ooohhu.. das ist sooo.. g.. geil. Komm sch.. schoon.“ Jetzt war alles zu spät und ich stöhnte auf: „Ja…, ich… ich will jeeettzzt… au.. auch ….. nnjaaa.. oouuhh..“ Ich senkte mein Becken tiefer und seine Eichel öffneten meine Schamlippen, die ihn schon fast gierig empfingen. Der Eichelkopf wurde fest von den Lippen umfangen. Ich stützte mich mit zitternden Armen auf dem Sofa ab. Nur seine Eichelspitze steckte in mir. Ich ließ Harald nicht aus den Augen während ich seinen Stab unendlich langsam, Millimeter für Millimeter in mich
hinein gleiten ließ. Wir beobachteten uns gegenseitig während des größten Glücks, der Vereinigung. Sein harter Penis bahnte sich immer tiefer in mich und ich heulte, ja heulte vor Glücksgefühl, und auch Harald ächzte vor Wollust laut auf. Tief, immer tiefer bohrte er seinen Liebestab hinein, bis mein Schambein seines berührte. Ich ließ mich auf seine Brust nieder, neigte meinen Kopf herauf zu ihm. Während er tief in mir steckte hauchte ich ihm zu: „Bitte.., bitte jetzt nicht bewegen. Ganz… ganz ruhig bleiben. Es…. es ist so… so schön… aaaahhhh“ und formte meine Lippen zu einen Kuß. Zärtlich legte er seine Lippen auf die meinen und küsste mich sanft. So lagen wir eine Weile ohne uns zu bewegen. Ich fühlte seinen harten Stab in meinem Liebesnest ruhen. Es war unbeschreiblich schön, so schön. Ich wünschte mir in diesem Moment das die Zeit stehen bleiben würde, ja das der harte Penis mich nie wieder verlassen würde. Plötzlich fiel mir etwas ein und flüsterte ihm zu: „Harald…, Harald…..
Was…. was hatte eigentlich das Klopfen auf meiner Schulter in… in D…….’s Büro zu bedeuten?“ „N… nichts. Gaaar nnichts.“ „Das.. das glaube ich dir nicht. Raus mit der… der Sprache..“ sagte ich zu ihm und kreiselte ganz leicht mit meinem Becken. Die Lanze wurde dabei fest von meinen Genitalien festgehalten. Er stöhnte kurz auf und antwortete: „Das war…., das hab ich…., ach.. nein..“ Leise flüsterte ich in sein Ohr weil ich den Grund ahnte: „Kann.., kann es sein das Gisela es dir nicht bis… bis zum Schluß macht? Ist… ist es so? Sie will nicht das… das du in ihrem Mund kommst. War das der… der Grund?“ Ein leises: „Ja“ bekam ich als Antwort. Das hätte ich nie von Gisela gedacht das sie solch einen Liebesbeweis ihrem Mann verwehrt. Von meinen ganzen Freundinnen und Bekannten hätte ich bei der Frage, -Wer schluckt den Samen seines Mannes-, Gisela ganz oben an erster Stelle auf die Liste gesetzt. So kann man sich irren. Harald bewegte nun sein Becken unter mir und stimulierte mit dem Oberteil seines Schaftes meine Klitoris. Ich sagte nichts mehr um dieses köstliche Gefühl genießen zu können. Dann lagen wir beide wieder still ineinander.
Nach einer unendlichen Zeit erhob ich mich wieder, zog mein Becken in die Höhe und ließ seinen Schwanz fast völlig hinausgleiten um dann mein Becken wieder zu senken. Vier- fünf Mal wiederholte ich dies um mich dann wieder auf seine Brust zu legen. Mir viel mein Training der Scheidenmuskel plötzlich ein und wollte es hier
und jetzt anwenden. Während wir still vereint lagen, zog ich die Scheide, wie ich es schon oft geübt hatte, zusammen. Leise stöhnte Harald dabei und antwortete mir, indem er sein Glied kurz aufzucken ließ. Wir lächelten uns dabei an. Nun steigerte sich meine Lust. Ich stemmte mich wieder hoch und fing langsam an auf Harald zu reiten. Langsam, ganz langsam ritt ich seinen heißen Stab. Er drückte sich mir jedes Mal entgegen. Dabei bewegte er sich so geschickt das sein hartes Glied zwischendurch meinen Kitzler berührte. Seine Hände kneteten sacht meinen Busen und zwirbelten abwechselnd meine kleinen aber harten Brustwarzen. „Oouuh.. Bist.. bist du eeenng… Du.. du bist so.. so eng.. gebaut, oooh bist du schööön eeeng..“ stöhnte er auf. Auch mein Mann hatte es mir schon gesagt. Trotz meiner beiden Kinder hatte er des öfteren behauptet ich wäre noch fast so eng wie eine Jungfrau. Woher er wusste wie eng eine Jungfrau gebaut ist? Bevor wir uns kennengelernt haben, hatte jeder schon seine Erfahrungen sammeln dürfen. Es war ein zärtlicher Geschlechtsakt. Er war von unheimlicher Harmonie geprägt, von einer großen Vertrautheit und ich liebte Harald in diesem Augenblick, ja liebte ihn das er mir diesen großartigen Sex gab, für seine Zärtlichkeit, für sein streicheln, für sein…… Ich gab mich ganz dem
Rausch der Gefühle hin. An meinen Mann dachte ich in diesem Moment nicht. Auch Harald hatte seine Ehepartnerin, wie er mir später Mal erzählte, vollkommen vergessen. Es war kein wilder Ritt. Nein, im Gegenteil. Ich bewegte mich zwar etwas schneller auf und nieder aber trotzdem hatten wir beide das Gefühl als liefe alles in Zeitlupentempo ab. Doch die Reibungen verfehlten ihre Wirkung nicht. Ich spürte wie mein Unterleib auf den nahenden Orgasmus reagierte, denn er strahlte eine angenehme Wärme in alle Richtungen aus. Mein Becken drückte sich immer tiefer und fester dem Stab entgegen. Harald blieb dies nicht verborgen und er sagte: „Sag wenn…. wenn du ko… kommst, Maid. Sag weennn du kooommsstt, uuuhho… Sag eeesss mmmiirr…“ Ich stöhnte jetzt laut, immer lauter. Ich suchte seine Lippen und ein Zungenkuß steigerte meine Lust. Und da war es soweit. Ich gab seinen Mund frei, stemmte mich mit den Armen in die Höhe. Die Luft meiner Lungen wurde in kurzen Stößen herausgepreßt und hechelte leise: „Ha.. Harald. Jee.. jee.. jeetzzzt… huoo.. nnjjjaaa.. ..“ das in einen lauten schreien überging: „Ich.. iiichhhh ch.. ch.. kooooommmmeee.. njaa.. njjaaaaaahaa…..“ Zuckend presste sich mein Unterleib dem Stab entgegen um ja keinen Millimeter zu verpassen. Heftig umklammerten meine Schamlippen seinen Liebesspeer. „Mmmirrr kooommmttsss.. nnnjjaaaaa…..“ konnte ich noch einmal laut röcheln. Meine Bauchmuskeln verkrampften sich und meine Erlösung erreichte ihren höchsten Punkt. Krampfartig zuckte mein Unterleib und ein angenehmes Beben durchfuhr meinen Körper. Ich ließ mich auf seiner Brust fallen und genoss das Abflauen meiner höchsten Sinneslust. Harald unterdessen schob stöhnend, mit leichten Stößen, seinen Penis weiter in mir hin und her. Ich ließ ihn natürlich gewähren denn er war ja noch nicht gekommen. Es war schön zu spüren wie er sich in mir bewegte während mein Orgasmus verebbte. Auch er konnte nicht mehr weit von seiner Erlösung sein, denn immer stärker wurde der Druck auf meinem Schambein. Da hatte ich plötzlich eine Idee. Ich grinste ihn an als ich mein Becken hob, ließ schmatzend seine steife Rute aus meiner Muschi gleiten, schwang mich über ihn hinweg und setzte mich neben ihm auf das Sofa. Sein fragendes, enttäuschtes Gesicht in dem Moment war schon köstlich anzuschauen. Doch wie ich mich langsam über sein Geschlecht beugte begriff er was ich vorhatte. Er schaute mich mit offenem Mund und großen Augen an als ich meinen Lippen über seine Eichel stülpte, kurz wartete um ihm tief in die Augen zu schauen. Nun ließ ich meinen Kopf auf und nieder gleiten, presste meine Lippen fest um das harte Glied und liebkoste ihn mit meinen Lippen. Sobald ich aber die Eichel erreichte ließ ich mir etwas mehr Zeit, um ihn dann aber wieder schneller in meinen Mund aufzunehmen. Kein Haar störte dabei meine Liebesbemühungen. Er stöhnte auf: „Oh.. oh.. ist daaasss sscchööönnn..“ Ich ließ seinen Liebesstab kurz aus den Mund gleiten und flüsterte ihm zu während ich seine Reaktion auf das gesagte beobachtete: „Sag mir wenn du kommst. Sag mir wenn du spritzen mußt damit ich dich besonders fest mit meinen Lippen halten kann. Sag es mir“ schnappte mir erneut seinen steifen Penis und nuckelte und saugte weiter an ihm. Er konnte wohl nicht glauben was er eben gehört hatte denn er fragte stoßweise hechelnd: „Das.. das… w.. w.. willst du wirklich für.. für.. mich tun.. ? Ouuhh.. Oh M……, da.. das ist soo… soooo…..“ Während ich seinen Schwanz mit den Lippen bearbeitete beobachtete ich Harald genau. Ich liebte es meinen Mann zu beobachten, wenn ich ihn mit den Mund befriedige, liebte es wenn er sich unter mir wand, liebte es wenn er unter mir zu Wachs wurde, liebte es wenn er eben bevor er kam seine Augen verdrehte, liebte es einfach seine Reaktionen zu sehen, wenn er sich in meinen Mund entlud. Und auch Harald wollte ich dabei Beobachten. Seine Augen sagten alles. Eine große Freude, ja geile Lust war unübersehbar in ihnen zu sehen. Als ich plötzlich seine Hände an meinen Wangen spürte wusste ich das es soweit war. Fest presste ich die Lippen hinter dem Eichelkranz zusammen und meine Zunge umkreiste seine empfindliche Haut der Spitze. Meine rechte Handmulde hielten seine glatten Hoden während der Daumen sie behutsam drückten. Meine andere Hand hielt seinen Schaft umklammert als ich den anschwellenden Samenleiter an meinen Fingerkuppen spürte wie er sich weitete. Mit glasigen Augen schaute Harald auf meinen Mund und seinen Penis während sein Unterkörper ruckartig mir entgegen zuckte.
„Jeeeetzzt…. Ich.. ich kooommeee Maeid. Jeeetzzzz……“ röchelte er. Meine Zunge umkreiste noch schneller seine Eichel als er sich explosionsartig unter lautem Stöhnen in mir entlud. Der erste Strahl schoß an die Unterseite meiner Zungenspitze und ich hatte etwas Mühe den ersten Schwall mit der Zunge zur Seite zu schieben als erneut sein Becken hervor schoß. Ich schluckte gerade den ersten Spritzer herunter als auch schon der nächste, diesmal in den Rachen folgte. Ich hatte mich fast dabei verschluckt, konnte aber zum Glück den Hustenreiz der folgen wollte noch verhindern. Seine Hände preßten meinen Kopf zusammen, schob ihn tiefer zu seinem
Geschlecht. Grunzend versenkte er sich tief in meiner Mundhöhle und schoß erneut in mich hinein. Seine Augäpfel drehte sich nur kurz unter die Lider, um dann dem Schauspiel weiter zu folgen. Sein Gesicht war vor Anspannung leicht verzerrt, aber auch sah ich, das seine Augen vor Glück strahlten. Ich freute mich für Harald und
seinem Glück. Ja freute mich, ihm dieses Glücksgefühl bereiten zu dürfen. Seine Hände hoben und senkten meinen Kopf von seinem Unterleib. Ich ließ es gern geschehen das er meinen Mund zum ficken benutzte. Pumpend stieß er in meine Mundhöhle. Schwierigkeiten ihn ganz in mir verschwinden zu lassen hatte ich nicht. Fest hielt ich seinen Schwanz zwischen den Lippen um ihm das höchste Vergnügen zu bereiten. Flüssigkeit sammelte sich in meinem Unterkiefer und schnell schluckte ich, um den nächsten Schuß zu erwarten. Noch einmal spürte ich einen leichten Druck auf der Zunge. Seine Hoden lagen hart in meiner Hand während sie sich immer wieder zusammenzogen. Die ganze Zeit stöhnte und ächzte er, ohne mich einen Augenblick aus den Augen zulassen. Ich sog an den Peniskopf und ein letztes Mal quoll aus der kleinen Öffnung der Spitze ein Strom allerkleinster Spermien. Nein doch nicht. Es folgten nach einem letzten Aufbäumen doch noch, aber nun wirklich zum letzten Mal, ein paar Tropfen Ejakulat und ließ sich entspannt auf das Sofa nieder. Es war schon fast ein jammern als er erschöpft sagte: „Ohh… oh.. M…….. oh.., das w… war sooo schööön…“ Sein Glied schrumpfte zusammen. Ich kitzelte noch kurz seinen Eichelkranz, biß noch einmal vorsichtig zärtlich in den Schaft und ließ ihn aus meinem
Mund gleiten. Er sah mich an als ich seinen letzten Rest leicht salzigen Spermas herunterschluckte. Ich legte mich glücklich wieder an seine Seite, den Kopf auf seine männliche Brust, nahm seinen Arm und legte ihn um meinen nackten Körper und flüsterte: „Bitte halte mich fest, halte mich noch einen Augenblick fest.“ Das herrliche Gefühl der Geborgenheit empfing mich erneut. Still, ohne ein Wort zu sagen, streichelten wir unsere Körper und genossen die abschwellende Erregung. Eine ganze Weile später sagte Harald leise: „Danke……….. Danke M…… Es war so schön. Oh war das schön mit dir zu schlafen. Und das du… du.. bis zum… zum Schluß…. das war so schön..“ Ich hauchte zurück: „Ja Harald. Ich fand es auch schön mit dir. Du warst so zärtlich, so lieb…“ und gab ihm einen kleinen Kuss als Dank. „Doch.. doch ich habe auch ein schlechtes Gewissen. Du… du bist die Frau meines besten Freundes und ich habe ihn so hinter.. hintergangen..“ flüsterte er. „Mir ist auch etwas mulmig zumute. Harald, lass es uns als schönes Erlebnis in unseren Erinnerungen behalten. Nie wird jemand auch nur etwas darüber erfahren wenn wir den Mund halten.“ Wir genossen die Stille im Raum und unsere Liebkosungen, als ich ihn nun doch neugierig fragte: „War es, abgesehen von heute Morgen, das erste Mal das du einer Frau in den Mund alles geben durftest. Hast du vorher noch nie….. noch nie..?“ Heiser antwortete er: „Nein… nein noch nie. Gisela und ich stimulieren uns gegenseitig auch oral, doch eben bevor es… bevor ich meinen Erguß habe.. hört sie auf. Einmal wollte ich…. ich deswegen mir sogar ein… ein Liebesmädchen nehmen, um es wenigstens einmal zu erleben und war auch schon auf dem Weg zu einer. Doch dann hatte mich der Mut verlassen und ich bin wieder umgekehrt.“ Still lagen wir weiter auf dem Sofa als ich ihn fragte: „Harald….? Harald soll ich einmal mit Gisela darüber sprechen?“ Irritiert fragte er mich mit vor Schreck geweiteten Augen: „Bitte…? Was..?“ „Ich kann.. kann an unserem Schwimmabend doch einmal ganz zufällig darauf zu sprechen kommen. Wir reden ja schließlich auch ab und zu über Sex und… und da kann ich doch unauffällig das Thema in diese Richtung bewegen. Was.. was meinst du?“ Er überlegte eine kurze Weile und meinte: „Wenn… wenn du das für mich tun würdest…. ja. Aber sei bloß vorsichtig dabei…, sei bitte vorsichtig dabei.“ Ich lächelte ihn an und nickte. Wir küßten uns noch einmal und sagte nun: „STEFAN kommt bald nach Hause. Du mußt bald gehen. Lass uns duschen gehen.“ Wir standen auf und klaubten unsere Kleidung zusammen. Ich besorgte uns neue Handtücher und gingen, nackt wie wir waren, ins Bad und machten uns diesmal gemeinsam unter der Dusche frisch. Kurze Zeit später verabschiedeten wir uns. Ich räumte unser Wohnzimmer auf und bereitete unser Abendbrot vor. Nichts deutete mehr darauf hin was in unserem Hause am Nachmittag passiert war. Ein richtig schlechtes Gewissen bemächtigte mich aber am Abend als ich mit meinem Mann gemeinsam vor dem Fernseher saß. Wir beide hatten es uns gemütlich auf dem Sofa gemacht, auf dem ich am Nachmittag mit Harald
geschlafen hatte. STEFAN mochte ich nicht richtig anschauen, so schämte ich mich. Jedes Mal glaubte ich wenn er mich ansah, er könnte meinen Betrug an ihm mir von der Nasenspitze ablesen. In der Nacht lag ich noch lange in meinem Bett wach und ließ den Tag in Gedanken an mir vorbei laufen. D…… konnte ruhig bei mir anrufen und mir sonst etwas erzählen um mich anzulocken. Ich würde nie mehr sein Büro betreten. Das schwor ich mir, nein nie wieder. Und der Nachmittag mit Harald? Es wird als eines meiner schönsten Momente in meinem Leben in meinen Erinnerungen bleiben. Sicherlich war es verkehrt mit ihm zu schlafen, aber im nachhinein möchte ich diese zwei Stunden auch nicht mehr rückgängig machen. Am nächsten Morgen rief ich Beate an und berichtete ihr von dem was am Vortag in D……’s Büro passiert war. Sie meinte das sie schon etwas in dieser Richtung geahnt hätte. Harald ist nicht mehr zu seiner Arbeitsstelle gegangen. Unter fadenscheinigen Gründen hatte er Gisela verboten ihre neue Stelle bei D…… anzunehmen. Seine Kündigung begründete er seiner Frau, das er Differenzen mit der Firmenleitung hätte. Als er dieses auch Stefan erzählte, wurde er natürlich sehr hellhörig und beobachtete Gisela und Harald genau. Am Abend, als wir allein waren, machte mein Mann einige Andeutungen weil Harald so plötzlich die Firma wechseln wollte. Doch ich sagte ihm das D….. wohl die beiden nicht Erpressen würde, oder erpresst hatte. Doch so ganz wollte mein Mann dieses nicht glauben. Zwei Wochen später ergab sich eine Gelegenheit mit Gisela über das Thema Oralverkehr zu sprechen. Unauffällig dirigierte ich unser Gespräch in diese
Richtung. So richtig begeistern konnte ich sie wohl dafür nicht. Sie fragte mich natürlich ob ich es auch meinem Mann so machen würde. Ich beschrieb ihr dann, unter dem festen Versprechen so etwas intimes für sich zu behalten, wie es ist, einen Mann bis zum Ejakulieren mit dem Mund zu befriedigen. Wie es ist wenn der Mann wie Wachs unter den Händen zerfließt. Beschämt musste ich aber auch in Gedanken dabei an Harald denken, wie er vor Glück strahlte, wie erregt er seinen harten Penis in meinen Mund geschoben hatte und es kaum erwarten konnte seinen Samen in mich zu schießen. Ob ich sie aber überzeugen konnte? Der Alltag kehrte wieder ein. Meine neue Arbeit machte mir Spaß. Auch mein Mann hatte sich in seiner neuen Firma gut eingelebt. Harald fand erfreulicher Weise schnell einen neuen Arbeitsplatz und ein paar Tage später konnte er schon seine neue Stelle antreten. Gisela suchte sich woanders einen Job. Leider waren ihre Bemühungen bis zu diesem Zeitpunkt nicht von Erfolg gekrönt, doch ich war mir sicher das auch sie bald etwas finden würde. Von D…… hatte ich, außer durch Beate, nichts wieder gehört. Beate unterhielt weiterhin ihre sexuellen Kontakte zu D……, und wie sie mir erzählte war der Fremde, der sie mit D…… einmal zusammen geliebt hatte, nun öfters anwesend. Eines Tages war sogar ein dritter zugegen gewesen. Wer die beiden anderen waren, wusste sie nicht zu sagen doch mit einem Augenzwinkern und glänzenden Augen verriet sie mir, das es sie überaus sexuell befriedigte. Als sie mir dies erzählte ertappte ich mich in Gedanken dabei, wie ich mir ausmalte wie es wohl wäre von drei Männern gleichzeitig
geliebt zu werden. Irgendwie beneidete ich sie ein bisschen darum. Der Sex mit meinem Mann war sehr erfüllend und von Liebe, Harmonie und Geborgenheit geprägt. Manchmal jedoch schweiften meine Gedanken an den rein körperlichen Sex mit D….. zurück. Mit Liebe hatte es nichts zu tun. Nur die sexuelle Befriedigung durch ihn ließen mich manchmal daran zurück denken. Doch für mich war das Thema mit D……. endgültig abgeschlossen. Etwa eine Woche später rief Harald mich auf meiner Arbeitsstelle an. Ich hörte sofort an seiner Stimme das etwas besonderes in seinem Leben eingetreten ist und er sagte: „M……., sie hat es getan. M…… sie hat es wirklich getan.“ Das Glück das aus ihm heraus sprudelte war nicht zu überhören. Doch ich war irritiert denn ich wusste nicht was er meinte und sagte es ihm auch. „Na, du
hast doch bestimmt mit Gisela über meinen Wunsch gesprochen. Sie… sie hat es getan M…… Zweimal hat sie es schon getan. Ich wollte dich gestern schon anrufen und es dir erzählen, aber dein Telefon war ständig besetzt. Sie hat es getan. Oh danke M……, danke.“ Jetzt begriff ich und sagte ihm: „Oh, Harald. Ich freue mich mit dir. Ja wirklich. Das finde ich prima.“ „Oh M….. . Das war so toll, so schön das ich es dir nicht beschreiben kann. Ich weis gar nicht wie…. wie ich dir danken soll. Wie kann ich das bloß wieder gut machen was du alles für mich getan hast. Wie?“ Ich antwortete ihm leise: „Harald… Du brauchst nichts gutmachen. Du… du hast mir einen unvergeßlichen Nachmittag bereitet. Du warst so lieb zu mir als ich Schutz und Trost brauchte und du da warst, mich in deine Arme genommen hast um mich zu trösten. Es war ein schönes Erlebnis.“ „Ja M…… Auch ich fand es wunderschön mit dir. Aber was kann ich für dich tun? Wenn du etwas auf dem Herzen haben solltest, dann las es mich wissen.“ „Ja das werde ich tun.“ Wir sprachen noch eine Weile über seinen in Erfüllung gegangenen Traum und er erzählte mir alles(!), ja alle Einzelheiten wie Gisela ihn oral befriedigt hatte und sie seinen Samen in ihrem Mund entgegen genommen hatte. Seit unserem gemeinsamen Abenteuer hatten wir keine Hemmungen mehr uns alles haarklein zu erzählen. Es freute mich das mein Gespräch mit Gisela Früchte getragen hatte. Wir beendeten unser Gespräch mit dem Versprechen von ihm, das er uns groß zu einem Essen einladen wollte. Alles war wieder gut und lief seine geordneten Bahnen. Mein neuer Chef stellte mir sogar in Aussicht in die Werbeabteilung versetzt zu werden. Er hatte in meinen Unterlagen gelesen das ich früher in der Werbebranche sehr erfolgreich gearbeitet habe. Dies würde zwar ein Ganztagsjob sein, aber unsere Kinder waren ja schon etwas größer so das ich die Doppelbelastung sicherlich bewältigen könnte. Und sogar mein Mann sollte nach so kurzer Zeit in der Firma eine Stufe in seiner Karriereleiter nach oben steigen. Sein Vorgesetzter wollte aber vorher mich, die Lebenspartnerin von S…… kennen lernen wie er mir sagte. So hatte er ihn zu einem Essen am Samstag in unserem Hause eingeladen. Ich dachte noch bei mir, so etwas würde es nur im Fernsehen geben, aber was soll ’s. Wir luden zu dem Essen auch Beate mit ihrem Freund, sowie Harald und Gisela ein.

Ein unmoralisches Angebot 11

Nach langem überlegen entschloß ich mich an dem Abend „Überbackenes Filet mit Salaten“ zu servieren. Ich hatte mir sehr viel Mühe bei der Zubereitung gegeben, doch ich empfand alles als viel zu fad. Zum Glück kam Beate rechtzeitig um mir beim würzen der Speisen zur Hand zu gehen. Zustimmend nickte ich beim probieren und die restlichen Gäste durften kommen als es auch schon an der Haustür klingelte. Ich hatte mich für den Abend besonders chic zurechtgemacht, schaute kurz in den Spiegel, strich mein kleines Schwarzes glatt und ging mit Stefan zur Tür um den hohen Gast Herr O….. und Frau herein zu bitten. Stefan öffnete die Tür und was ich als erstes sah war ein Riese von Mann. Er war mindestens einen Kopf größer als ich. Sein Alter schätzte ich auf ca. 32 Jahre. Seine attraktive, wunderschöne Frau musste noch jünger sein. Sie hatte lange schwarze Haare und einen leicht farbigen Teint. Wahrscheinlich war einer ihrer Vorfahren dunkelhäutig gewesen. Selbst mein Mann schien von ihrer Schönheit gebannt zu sein. Dagegen sah ich wie ein Mauerblümchen aus. Ich schätzte sie auf 27 Jahre. Dies war aber falsch wie wir im späteren Gesprächen erfuhren, denn sie waren beide 34 Jahre alt. Wir stellten uns gegenseitig vor und gaben uns die Hände. Small Talk: „Herzlichen Dank für die Einladung ..bla.. bla.. wie nett sie kennen zulernen… bla.. bla….“ Der große Mann schaute mich dabei lächelnd von oben bis unten an. Es schien fast so als würde er mich taxieren. Es hatte aber nichts aufdringliches an sich und ich fühlte mich leicht geschmeichelt. Wir baten sie ins Wohnzimmer. STEFAN stellte den beiden Harald, Gisela, Beate und ihren Partner vor. Auch hier wurden Hände geschüttelt. Mir fiel merkwürdiger Weise auf, das S…….’s Chef die Hand von Beate länger hielt als nötig. Auch fiel mir auf, hatte Beate dabei eine merkwürdige Blässe in ihrem Gesicht vorzuweisen. Wir nahmen einen vorbereiteten Apparativ zu uns und unterhielten uns. Aus den Augenwinkel sah ich irritiert das Beate meine Nähe suchte. Sie flüsterte mir immer noch blas um die Nase zu: „Ich muss dir was sagen. Lass uns in die Küche gehen.“ War ihr nicht gut oder was sollte das. Da ich mich um Beate sorgte, entschuldigte ich mich kurz bei den anderen und folgte ihr. Als ich die Küche erreichte saß sie zusammengesunken auf einem Küchenstuhl. Ich ging sofort zu ihr und fragte: „Beate, was ist mit d……“ wurde aber sogleich unterbrochen. „Bitte schließ die Tür. Ich muss dir was… was wichtiges sagen, ..bitte. Überrascht kam ich ihrer Forderung nach, drehte mich zu ihr um und sah fragend in ihr aschfahles Gesicht. Stotternd kam es nun aus ihr heraus: „Weist… weist du wer… wer das ist? und zeigte mit der Hand in Richtung Wohnzimmer. Ich antwortete ihr: „Natürlich. Das ist S…….’s Chef und seine Ehefrau. Doch was ist mit dir Beate? Ist dir nicht gut?“ „Doch.., nein.., das…. das weis ich auch. Aber…. aber ich…. ich kenne den… den Mann. Er… er…. Es… . Se.. setz dich lieber hin.“ „Was ist los Beate?“ und ein ungutes Gefühl beschlich mich langsam, denn ihre Augen sahen mich fast weinerlich an. Was hatte sie nur? „Der Mann, S……..’s Chef, das…das ist… ist der andere aus…. aus D…….’s Büro. Das….. das ist ei… einer von denen die.. die mich regelmäßig im… im Büro lie… lieben.“ kam es leise aus ihrem Mund hervor. Bumm…… Das hatte gesessen. Die Bombe hatte ihr Ziel nicht verfehlt. Ich hatte schon fast mit allem gerechnet, aber damit? Meine Beine wurden schwach. Ich kam nun dem wohlgemeinten Rat von Beate nach und ließ mich auf einen der Küchenstühle fallen. Beide saßen wir dort, unfähig etwas zu sagen. Als ich mich etwas gefangen hatte sagte ich leise zu ihr: „Sag das.. das nicht wahr ist. Bitte sag das es.. es nicht wahr ist, bitte, bitte.“ wusste aber das sie mir diesen Gefallen nicht tun würde. Warum sollte sie mich auch anlügen. „Doch es ist wahr.“ kam es zurück. „…Oh, hoffentlich verplappert er sich nicht, oder macht irgendwelche Anspielungen.“
Mir jedoch schwirrten andere Gedanken durch den Kopf. Wenn S……’s Chef(ich nenne ihn ab sofort Ulrich, um die/den Leserin/Leser nicht mit noch mehr Abkürzungen zu verwirren) bei D…… ein und aus ging, was wusste er dann von mir und meinen Erlebnissen in D…..’s Büro. Eigentlich konnte ich mir doch an allen zehn Fingern abzählen das er von allem Kenntnis besaß. Mir war übel und glaubte, ich musste mich übergeben. Zum Glück konnte ich den Würgereiz unterdrücken. „Also ist der Chef von STEFAN auch ein übler Erpresser.“ sagte ich zu Beate. „Wieso auch ein Erpresser?“ fragte sie mich erstaunt. „Na, du mußtest ihm doch auch in D…..’s Büro zu willen sein. Auch er hat dich doch damals genommen.“ Als Antwort kam zurück: „Aber nein, er hat mich nie erpreßt. Nein, nein das hat er nicht. D……. hat mich doch damals nur darum gebeten, ihm auch etwas entgegen zu kommen. Weil, wie du gesehen hast, er ein attraktiver Mann ist, hatte ich mich nach anfänglichem Sträuben aber nicht lange bitten lassen. Ich bin ihm da schließlich freiwillig an die Hose gegangen…. Ja es stimmte. Das hatte mir Beate so erzählt. Mir war immer noch schlecht, sagte aber zu ihr: „Lass uns… uns wieder hinein gehen bevor unser Fehlen auffällt. Wir können gleich etwas mit nehmen.“ ergriff eine Salatschüssel die mir aber sofort wieder aus meinen zitternden Händen glitt und klirrend auf den Fliesenboden samt Inhalt zersprang. Entsetzt starrte ich auf das Mißgeschick. Mir war plötzlich zum weinen zumute. Auch das noch. Mein Mann schaute in die Küche, denn ihm blieb der Lärm natürlich nicht verborgen. Verärgert sah er die Bescherung, sah dann aber mich an und fragte
besorgt: „Ist dir nicht gut M…… Du bist kreideweiß im Gesicht.“ „Nein es geht schon. Geh du zu den Gästen. Ich räum nur den Salat vom Fußboden auf. und zu Beate gewandt, „Würdest du bitte schon andecken damit ich den Boden reinigen kann?“ Während ich die Fliesen säuberte und Beate die Speisen im Wohnzimmer auftischte gingen mir alle möglichen Gedanken durch den Kopf. Ulrich war also mit D….. bekannt, ja befreundet sogar. Und wenn die beiden Beate als Liebesspielzeug benutzten, dann hatten sie sicherlich auch über mich gesprochen, wenn man solche intimen Abenteuer miteinander teilte. Auch Beate war nicht gerade erbaut ihren geheimen Liebhaber hier zu treffen wie sie mir erzählte, während sie aus der Küche die Speisen holte. Wir beide beschlossen, uns so wenig wie möglich anmerken zulassen. Was blieb uns auch anderes übrig. Als ich mich wieder gefangen hatte betrat ich unser Wohnzimmer. Unwillkürlich schaute ich als erstes, was ich eigentlich vermeiden wollte,
zu Ulrich. Ich sah ein kaum merkliches Lächeln in seinem Gesicht, als er auch mich anblickte. Ich wurde sofort rot, knallrot. In seinen Augen lass ich, das er wusste was mir Beate erzählt hatte, wer er war und was er so nebenbei trieb. Ich versuchte mir nichts anmerken zu lassen, war mir aber sicher das ein aufmerksamer Beobachter, wie u.a. Ulrich, merken würde das mich etwas bedrückte. Aber es fiel zum Glück niemanden weiter, außer vielleicht noch Beate, auf. Ich bat mit S…….. die Gäste zu Tisch, entschuldigte mich für mein Mißgeschick in der Küche und wünschten allen einen guten Appetit. Ich hatte zum Glück mehrere Salate und Beilagen bereitet so das der fehlende Salat, der im Mülleimer gelandet war, nicht weiter auffiel. Mein Platz war zu meinem Unbehagen neben Ulrich. Die Tischordnung hatte ich mit S…… so vorher festgelegt. Wein wurde gereicht und jeder füllte seinen Teller und wir begannen zu essen. Ich stocherte lustlos auf meinem Essen herum. Ich hatte kaum noch Appetit.
Ulrich und mein Mann unterhielten sich über Firmenangelegenheiten und ich wurde zwischenzeitlich mit einbezogen. Kein Wort bzw. auch nur die geringste zweideutige Anspielung, über das was er von mir und Beate wusste, kam über seine Lippen. Die Konversation entsprach einer normalen Unterhaltung und ich beruhigte mich innerlich.
Nach dem Essen räumte ich mit Beate und Gisela den Tisch und deckten ihn erneut für die Nachspeise. In der Zwischenzeit kochte ich den Kaffee. Ich füllte ihn gerade in die Kanne als unvermittelt Ulrich hinter mir stand. Erstaunt aber auch ängstlich fragte ich etwas unwirsch: „Was… was machen sie hier in meiner Küche…. Oh, entschuldigen sie meinen etwas ungehaltenen Ton,… entschuldigen sie bitte“ als mir bewußt wurde was diese unfreundliche Frage für Auswirkungen auf S…….’s Karriere haben könnte. „Sie brauchen sich nicht zu entschuldigen. Ich glaube zu wissen wie es innerlich in ihnen Aussieht.“ erwiderte er ganz freundlich. „Da sie von Frau
P……. (Er sprach tatsächlich den Nachnamen von Beate aus, obwohl er doch schon sooft mit ihr geschlafen hatte.) über mich informiert worden sind kann ich mir gut vorstellen das sie innerlich sehr aufgewühlt sind. Den Schreck muss man schließlich erst einmal verdauen.“ und lächelte mir aufmunternd zu. „Ich bin zu ihnen gekommen, um mich für das köstliche Mahl zu bedanken und ihnen meine Anerkennung über ihre Kochkünste zu überbringen.“ Erstaunt über das unerwartete Kompliment, konnte ich mich nur noch einmal bei ihm entschuldigen. Er war eigentlich sehr nett, ja fast benahm er sich wie ein Gentleman. „Nun ist schon gut Frau F……. Es ist schon in Ordnung. Wenn ihr Kaffee, wie ich sehe bereiten sie ihn gerade zu, genau so schmeckt wie er duftet können sie den Abend schon als gelungen bezeichnen. Ihr Mann kann stolz auf sie sein. Eine Frau die kochen kann, eine gute Liebhaberin und noch sehr attraktiv dazu ist, die gibt es selten.“ Dabei schaute er mich von oben bis unten anerkennend an. Ich fühlte mich in meinen kurzen kleinen Schwarzen fast nackt vor ihm. Einerseits war ich geschmeichelt, andererseits war mir diese Situation etwas unangenehm. „Ich sehe ihr Kaffee ist fertig und sie möchten sicherlich weiter andecken. Ich werde mich mal wieder zu den anderen gesellen.“ drehte sich zur Küchentür um und ging auf sie zu. Eben bevor er sie erreichte, drehte er sich noch einmal zu mir um und sagte: “ Ach, das hätte ich ja fast vergessen. Würden sie mir einen Gefallen tun? „Ja, wenn ich es ermöglichen kann, sicher“ antwortete ich ihm. „Das können sie bestimmt. Sie können es bestimmt ermöglichen und ich wäre ihnen überaus dankbar, wenn sie mir meinen Wunsch nicht abschlagen würden.“ „Und was kann ich für sie tun?“ Freundlich sagte er: „Wenn sie gleich ins Wohnzimmer kommen möchte ich sie darum bitten, dies ohne Schlüpfer unter ihrem schönen Kleid zu tun. Es wäre mir sehr angenehm sie nackt unter ihrer Kleidung zu wissen Ich war perplex nach dieser Frage. Ich starrte ihn mit offenem Mund an. Nach dem Gespräch hier in der Küche, hatte ich mit so etwas überhaupt nicht gerechnet. Nun wütend, fauchte ich ihn an: „Was fällt ihnen ein mir solch eine Bitte vorzutragen. Es ist unverschämt mir überhaupt so etwas zu sagen.“ Er jedoch sagte ruhig: „Nun beruhigen sie sich doch Frau F……. Ich hatte sie doch nur gefragt ob sie mir einen Gefallen tun wollen und sie hatten mir geantwortet, das sie mir den Gefallen ermöglichen wollten wenn sie es
könnten. Ich bin der Meinung sie können es und habe ihnen meinen Wunsch vorgetragen. Mehr nicht.“ „Mehr nicht…. Mehr nicht? Das werde ich nicht machen, nein wie komme ich dazu? Warum sollte ich das tun.“ sagte ich sehr unfreundlich zu ihm. „Weil es für sie ein erotischer Kick werden wird. Deshalb sollten sie es tun.“ „Soll dies eine Erpressung sein? Wollen sie mich unter Druck setzen? Ich nehme an wenn ich ihrem Wunsch nicht nachkomme, wird S…….. nicht befördert, stimmst?“ sagte ich nun fast hysterisch. Er erwiderte nun leicht erbost: „Eines Frau F…… möchte ich klar stellen. Ich bin schon viele Jahre mit D…… befreundet, aber die Machenschaften von D…… sind nicht meine Welt. Ich glaube auch nicht das ich dies nötig hätte.“ Ja das glaubte ich ihm aufs Wort. Ich war mir sicher er könnte jede Frau nur mit seiner Erscheinung um den Finger wickeln. Er sprach weiter: „Ich habe mich nie an seinen, na ja sagen wir mal Spielchen beteiligt. Wenn wir unseren Spaß in seinem Büro hatten, haben die Frauen bei mir immer freiwillig mitgemacht.“ Auch dies schien zu stimmen, da ich dieses von Beate wußte. Nun wieder freundlich gestimmt erzählte er weiter: „Bitte vergleichen sie mich nicht mit D…… . Er ist ein lieber und netter Kerl. Nur seine manchmal merkwürdige Art an Frauen heran zukommen, ist mir auch nicht immer recht. Er braucht wohl diese Variante des erotischen Spiels mit leichtem Zwang.“ „Leichtem Zwang, mit leichtem Zwang. Das ich nicht lache.“ entfuhr es mir.
„Was passiert wenn ich ihrem Wunsch nicht nachkomme?“ Er schaute mir direkt in die Augen als er antwortete: „Nichts Frau F……., nichts. Wie kommen sie darauf das etwas passieren sollte. Ihr Mann hat seine Beförderung sicher. Das steht für mich fest. Ob sie meinen Wunsch nachkommen oder nicht hat mit meiner Entscheidung nichts zu tun. Ihr Gemahl wird auf jeden Fall den neuen Posten bekommen.“ Nun war ich doch etwas überrascht. Ich glaubte ihm seine Versicherung aufs Wort, fragte aber leise: „Warum möchten sie das ich ohne Höschen ins Wohnzimmer komme, warum?“ „Sie sind eine aktive hocherotische Frau wir mir berichtet wurde. Ich möchte
ihnen nur einen sexuellen Genuß auf andere Art bereiten. Das ist alles. Mein Kopf platzte fast. Ich merkte wie mein ganzes Blut in die oberen Körperpartien stieg. Ich sagte nun leise zu ihm: „Ich möchte das sie wieder zu den anderen ins Wohnzimmer gehen. Ihren Wunsch kann ich ihnen leider nicht erfüllen. Bitte gehen sie jetzt.“ Er zuckte mit den Schultern und meinte nur noch zu mir: „Schade das sie mir den Gefallen nicht erfüllen wollen. Schade auch für sie.“ drehte sich endgültig zur Tür und ging ins Wohnzimmer. Ich war innerlich aufgewühlt. Der Mann war Erotik pur. Doch eine nochmalige Verfehlung wollte ich nicht mehr. Nein ich wollte meinem Mann treu bleiben. Das meine Weigerung keine Auswirkung auf S…….’s Beförderung hätte, hatte mir Ulrich ja bestätigt und ich glaubte es ihm. Ich goß den restlichen Kaffee in die Kannen. Die anderen warteten bestimmt schon auf mich als mein Hand unter meinen Rock fuhr und fast schon automatisch meinen Slip herunterzog. Eine Strumpfhose hatte ich vorher nicht angezogen. Meine Beine waren von der Sonne gebräunt, so das ich es nicht für nötig hielt. Wie in Trance zerknüllte ich das kleine Stückchen Stoff in
meiner Hand und versteckte es in der Speisekammer. „Was machst du nur, wie kannst du nur.“ wühlte es in meinem Kopf. Aber es nutzte nichts, denn ich kam nicht zur Vernunft. Ich nahm die beiden Kaffeekannen, ging über den Flur zum Spiegel und blieb stehen. Ich schaute in meinem Spiegelbild an mir herunter, drehte mich nach
allen Seiten und bückte mich etwas. Sehen konnte man aber nicht, das ich kein Höschen anhatte. Nein es war nicht möglich etwas zu erkennen. Es würde nicht auffallen. Mein Blick blieb an meinem Gesicht hängen. Eine kleine Haarsträhne hing herunter und ich blies sie mit meinem Atem nach oben. Ich schaute mir in die Augen und was ich dort sah war Lust. Ja, Neugier und pure geile Lust sprang mir aus meinen eigenen Augen entgegen. Ich sagte zu mir selbst, um mir Mut zu machen: “ Was soll schon, was kann schon passieren wenn ich ohne Höschen unterm Kleid laufe. Es würde sowieso keiner merken.“ und ging in Richtung Wohnzimmer. Ich hielt den Atem an als ich die Tür öffnete. Alle waren in einer Unterhaltung vertieft, so das ich kaum bemerkt wurde und pfeifend lies ich die Luft wieder heraus. Etwas unsicher füllte ich jedem Gast die Tassen mit dem heißen Getränk und setzte mich dann doch übertrieben schnell. Was ich vorher nicht bedacht hatte war die kürze meines Kleides. Der Saum endete, als ich saß, im oberen Bereich meiner Schenkel. Nur wenige Zentimeter, und meine nackte Scham wäre zu sehen. Nein, sichtbar war sie aber nicht, wie ich mit einem kurzen Blick erleichtert bemerkte. Der Kuchen wurde gereicht. Etwas unsicher blickte ich in die Runde bis mein Blick auf Ulrich haften blieb der links neben mir saß. Er schaute mir tief, so als ob er etwas suchte, in die Augen und nach, für mich ewiger Zeit, zog er unmerklich für die anderen fragend eine Augenbraue in die Höhe. Ich senkte meinen Blick und nickte leicht. Er wusste nun das ich seinem Wunsch nachgekommen war. Doch ich schämte mich plötzlich. Schämte mich vor dem Chef meines Mannes, vor S……., ja vor mir selbst. Was war bloß los mit mir? Ich wollte aufstehen um schnell in die Küche zu gehen, um mir mein Höschen wieder
anziehen. Ulrich hatte dies wohl geahnt denn er hielt meine linke Hand auf den Stuhl gepreßt, so das ich nicht aufstehen konnte, ohne dabei Aufsehen zu erregen. Ein lächeln huschte über sein Gesicht. Zum Glück blieb es den anderen verborgen, wie ich es doch versuchte. Die Blumengedecke verbargen mich vor den meisten Blicken.
Wir tranken Kaffee und aßen Kuchen. Ich gewöhnte mich langsam an meine Nacktheit unter dem Kleid. Es beflügelte schon meine Phantasie zu wissen, das ein Fremder hier am Tisch wusste das meine Geschlechtsteile so entblößt, nur von einem dünnen Stoff verdeckt, zu finden waren. Vor leichter Erregung rutschte ich auf meinem Stuhl hin und her als ich plötzlich die rechte Hand von Ulrich auf meinem Schenkel spürte. Ruckartig saß ich steif vor Schreck auf meinem Stuhl. Unauffällig sah ich ihn entsetzt
an. Ich versuchte ihn mit meiner Hand von meinem Schenkel zu entfernen. Doch er ließ es nicht zu. Im Gegenteil, denn er wanderte langsam unter mein kleines Schwarzes. Der Saum von meinem kurzen Kleid hörte nur eben unter meiner nackten Vulva auf, so das er schnell meine intimste Stelle erreichte. Er wollte mich doch wohl nicht jetzt und hier berühren? Die anderen würden es doch sofort merken. Immer noch saß ich Kerzengerade auf dem Stuhl als er mein Schambein erreichte. Links von Ulrich saß seine Frau Franziska (Name geändert) und daneben mein Mann. Sie saß leicht vorgebeugt, so das S…….. mich nicht richtig sehen konnte und erst recht nicht was unterhalb des Tisches passierte. Die beiden anderen Paare saßen uns gegenüber. Die konnten durch die Blumengebinde am wenigsten sehen. Seine Fingerkuppen strichen über meiner Vagina. Er bemerkte das kein Haar ihn beim ertasten störten. Ich rasierte STEFAN zu liebe seit kurzem alle zwei Tage vollständig meine Scham. Ich musste irgendwie die Hand entfernen ohne irgendwelche hektischen Bewegungen auszuführen. Meine Hand zog unauffällig an seiner. Doch er glitt
langsam zu meinen haarlosen Schamlippen, streichelte sie und fing an meinen Kitzler zu stimulieren. Ulrich unterhielt sich die ganze Zeit mit mir über irgendwelche Dinge. Was es war weis ich nicht mehr denn meine Gedanken kreisten um ganz andere Dinge. Während sein Finger in meine Spalte hin und her glitt ließ er sich nichts gegenüber den anderen anmerken, schaute mir aber dabei tief in die Augen, um meine Reaktionen zu sehen. Was für eine groteske Situation. Wir hatte Gäste und während mein Mann nur ein kleines Stückchen entfernt von mir saß, befingerte mich sein Arbeitgeber an meiner Muschi unter dem Tisch. Und ich bemerkte auch noch das ich feucht wurde. Während ich rot anlief lächelte mich Ulrich wissend an. Sein Mittelfinger suchte meinen Eingang. Ich war feucht genug und er schob,
während ich mein Becken etwas anhob, seinen Finger sehr langsam aber bis zum Anschlag in meine Scheide. Ich stöhnte innerlich auf. Ich wusste inzwischen
das ich an einem anderen Ort sofort mit ihm geschlafen hätte, sofort. Beate fiel mir wieder ein, als sie gesagt hatte, wie sie es genoss von Ulrich geliebt zu werden.
Er bewegte sein Fingerglied in mir hin und her. Ich glaubte jeder würde das schmatzen hören, was natürlich Blödsinn war, wenn er seinen Finger fast aus mir heraus zog. Ich schaute in die Runde. Keiner nahm aber richtig Notiz von uns beiden. Wenn aber jemand uns genauer beobachten würde, hätte er aber sicherlich sofort gemerkt das hier etwas nicht stimmte. Ich stemmte mein Becken seinem nun fickenden Finger rhythmisch entgegen. Ich schaute zu STEFAN und Franziska die sich aber unterhielten. Ich glaubte sogar zu sehen das mein Mann mit ihr flirtete. Ein kurzer Blick von Ulrichs Frau zu mir, ließ mich den Atem anhalten. Sie grinste über das ganze Gesicht als sie in Richtung meines Schoßes schaute und die Situation erfasste, um sich aber sofort wieder meinem Mann zuzuwenden und ihr Gespräch mit ihm fortsetzte. Verwirrt schaute ich zu Ulrich. Sie hatte doch genau gesehen was ihr Mann mit mir tat. Er lächelte mich an und nickte nur leicht mit dem Kopf, während sein Finger wieder tief in mich eindrang. Sie wusste es. Sie hatte es gesehen und hatte nichts gesagt. Ich konnte mir keinen Reim darauf machen was ich davon halten sollte, als plötzlich der Finger ganz aus mir heraus gezogen wurde. Etwas enttäuscht blickte ich ihn an. Die plötzliche leere empfand ich als unangenehm. Doch auch eine gewisse Erleichterung machte sich in mir breit. Ich war schon so erregt, das es nicht mehr lange zu meiner Erlösung gedauert hätte. Mein Atem ging sehr schnell und es war schwierig genug nicht all zulaut zu inhalieren. Plötzlich zeigte er mir etwas. Er hatte es aus seiner rechten Jackentasche geholt. Ich konnte nicht erkennen was es war und beugte mich leicht herunter. Glänzend lag etwas in der Handmulde und als ich erkannte was es war, schaute ich ihn nun doch sehr ängstlich an. Zwei runde Metallkugeln, verbunden mit einem Bändchen rieb er leicht aneinander. Die Japanische Liebeskugeln warfen das Licht der Kerzen auf dem Tisch zurück. Er näherte sich wieder unter dem Tisch meiner Vulva. Langsam wurde mir die ganze Situation zu brenzlig. Ich war sowieso schon innerlich am brennen und wenn er mich weiter berühren würde, konnte mein Orgasmus nicht mehr lange auf sich warten lassen. Doch unvernünftig wie ich war streckte ich ihm mein Becken erneut unter dem Tisch entgegen und öffnete so weit es ging meine Beine. Sein Finger ertastete mein Löchlein und als er es fand spürte ich auch schon die erste der Kugeln. Vorsichtig schob er mit den Fingern meine Schamlippen auseinander und ich dumme Kuh schnappte förmlich mit den Lippen nach dem runden Ding. So kam es mir wenigstens vor, so geil war ich
mittlerweile. Da sie vorher in seiner Jackentasche lagen und danach in seiner Handmulde, waren sie angenehm warm. Er schob sie ein kleines Stück hinein und schon lag die zweite vor meiner Vagina. Auch die schob er mir leise schmatzend in meine nasse Scheide. Seine Frau schaute wissend lächelnd kurz zu mir, um dann wieder meinen Mann abzulenken, wie ich inzwischen wußte. Ja sie wusste genau was hier gerade passierte und schien sich nicht im geringsten daran zu stören. Sein Mittelfinger schob die beiden, mit einem Bändchen verbundenen Kugeln tiefer in meine Scheide, um dann sich ganz aus mir zu entfernen. Ich zitterte vor Lust. Wenn ich meine Hüfte leicht bewegte spürte ich die Kugeln, wie sie sich aneinander rieben und vibrierten. Ich schaute zu Ulrich, der mich genau beobachtete und sagte leise: „Ich kann gleich nicht mehr. Ohhh.. Ich…. ich muss hier raus…“ „Oh, so schnell schon Frau F……. Das ist ja enorm. Ja, der D……. hat also nicht übertrieben. Aber halten sie noch ein bisschen durch, damit ich mich an ihrer Lust noch etwas weiden kann. Bitte…, es erregt mich sie so zu sehen und es freut mich ihnen solch einen Genuß zu bereiten. Ja, ehrlich. “ „Ohh.. Ich kann nn… nicht meehhrrr… Ohuuo…“ Die Kugeln vibrierten leicht. Plötzlich verlangte jemand nach Kaffee. Unsere Gäste hatte ich fast schon
vergessen. Ulrich verschränkte die Hände vor seinem Bauch, so das niemand einen Verdacht hegte. Mein Mann schaute nun zu mir und ich erhob mich, um für Nachschub zu sorgen. Dies bereute ich aber sofort. Das vibrieren der Kugeln lösten, als ich aufstand, ein Erdbeben in meinem Unterleib aus. Mich wieder hinzusetzen, um die Liebeskugeln zu entfernen wäre zu auffällig. Die Schwerkraft forderte zusätzlich ihr recht. Unschlüssig was ich nun tun sollte stand ich hinter meinem Stuhl. Ich hatte Angst mich zu bewegen. Angst durch zu viele Bewegungen meinen Orgasmus herbeizuführen, aber auch das ich die zitternden Kugeln aus meiner Muschi
verlieren würde. Ich konnte aber doch jetzt auch nicht in meinen Schritt fassen um sie zu entfernen. Innerlich stöhnte ich, meine qualvollen aber auch süßen Lustgefühle
unterdrückend, auf. Ich kniff meine Scheidenmuskel zusammen, nahm die Kaffeekanne und wollte in die Küche. Doch Ulrich hielt mir seine Tasse entgegen. Ich wusste sofort, er wollte sich noch an meiner Erregung weiden und zögerte damit mein Verschwinden hinaus. Ich schenkte ihm nach, während er mich wissend wie es um mich stand anlächelte, obwohl ich lieber sofort verschwunden wäre. Ich würde es nicht mehr lange aushalten können. „Ouuhaa.. “ Ich ging langsam weiter aber auch Franziska hielt mir ihre Tasse entgegen. Während ich auch ihr nachschenkte spürte ich, wie die Kugeln nach unten zogen. Fest presste ich meine Schamlippen und Beine zusammen. In meinem Unterleib wurde es merklich wärmer und ich spürte wie sich meine Bauchdecke langsam verkrampfte. Ich konnte nur noch denken: „Bloß nicht hier kommen, bloß nicht hier im Wohnzimmer, oh nein, oh nein nicht hier. Franziska sah mir in die Augen. Auch sie wusste wie es um mich stand, das sah ich ihr an und auch sie schien mich genüßlich zu beobachten. Sie lachte kaum merklich leise auf. Die Kaffeekanne zitterte in meiner Hand und ich hätte fast beim einschenken etwas verschüttet. Es war schon fast eine Qual sich auf vier Sachen auf einmal zu konzentrieren. Den nahenden Orgasmus unterdrücken, die Liebeskugeln fest mit der Vagina umklammern, den Kaffee beim einschenken nicht zu verschütten und sich um Gottes Willen nichts anmerken lassen. „Hoo.. hoo.. hoou..“ hechelte ich, für die anderen aber nicht hörbar. Doch ich glaubte in dem Moment würden es alle bemerken. Endlich, endlich konnte ich weiter gehen. Doch mein Martyrium war noch nicht beendet. Ich musste noch an meinem Mann vorbei und auch er hielt mir, zu meinem Entsetzen seine Tasse entgegen. Ich war mir sicher das ich gleich explodieren würde. Zu meinem Unglück legte er dabei einen Arm um meine Hüfte und drückte mich sacht. Er konnte es ja nicht wissen, aber das löste in mir eine starke Vibration aus und ich vergaß fast meine Scheidenmuskeln anzuspannen. Während ich eingoß, spürte ich wie die erste Kugel sich aus meiner Vagina stehlen wollte. Ich presste meinen Unterleib zusammen, doch ich konnte nicht verhindern das sie durch meine nassen Lippen glitt. Es war Blödsinn, aber ich glaubte jeder im Raum hätte gehört, wie sie schmatzend aus meiner Muschi fiel. Ruckartig wurde ihr Flug in Richtung Teppich von dem dünnen Bändchen, womit die beiden Kugeln aneinander befestigt waren, gebremst. Ein kurzer Zug nach unten wurde dadurch auf die zweite Kugel ausgelöst. Ich konzentrierte mich noch stärker auf die noch in mir steckende Liebeskugel, hielt sie krampfhaft fest und konnte sie zum Glück halten. Die andere baumelte zwischen meinen Beinen nur von einen dünnen Bändchen gehalten. Wenn mein Mann neben mir wüßte, was im Augenblick zwischen meinen Beinen hing und wie es dort hin gekommen ist. Nicht auszudenken. „Bloß nicht verlieren, bloß hier nicht kommen“ wirbelte es durch meinen Kopf. Das würde mit Abstand mein peinlichstes Erlebnis werden. „Ohuaaaa..“ STEFAN Tasse war voll und ich konnte mich endlich auf dem Weg in die Küche
machen. Es musste merkwürdig ausgesehen haben als ich hölzern, fast stocksteif mit leicht gebeugtem Rücken zur Tür tippelte. Die Kugel wurde von meinen Schenkel hin und her gerollt. Dadurch wurde der Zug auf die in mir verbliebe noch mehr verstärkt. Ich musste notgedrungen unauffälliger etwas breitbeiniger laufen. Leicht schwang das baumelnde Teil vor und zurück und tippte auch immer wieder abwechselnd an meine Schenkel. „Ahh… ahhh……. Huaaa.. haa..“ Mein Puls raste. Ich hatte die Küche fast erreicht. Noch fünf Schritte, noch vier, noch drei als ich merkte das die zweite Kugel unweigerlich in die Freiheit wollte. Nur wenige Millimeter trennte sie noch zu einem Freiflug auf den Boden. Ich beeilte mich aus dem Wohnzimmer zu kommen, doch jeder Schritt war eine süße Qual. Keuchend öffnete ich die Tür machte drei, vier,
fünf Schritte durch sie hindurch, stand in dem anderen Raum und schloss schnell die Tür hinter mir. Ich stöhnte laut auf, ließ meiner Qual aber auch Geilheit ihren freien Lauf. Mit der freien Hand schob ich beide Kugeln tief in mich hinein und presste meine Hand auf meine Vulva um sie nicht zu verlieren. Die Kanne stellte ich auf den Tisch. So schnell ich konnte tippelte ich auf die andere Seite. Jeder Schritt steigerte die Welle der Erregung in mir. Es war soweit. „Chrruuaa.. hoa..huuaa…“ Heftig stieß ich meinen Atem heraus. Ich kreuzte meine Beine und sog die Japanischen Liebeskugel tief in mich hinein. Ich stützte mich mit der linken Hand auf der Arbeitsplatte ab und mit der rechten riss ich förmlich die Dunstabzugshaube aus ihrer Ruhestellung heraus. Mein Bauch verkrampfte und ein herrliches Gefühl der Entspannung breitete sich strahlenförmig von meinem Unterleib auf den ganzen Körper aus. Zum Glück war die Abzugshaube auf die höchste Stufe eingestellt, denn den Schalter noch höher zu stellen hätte ich nicht mehr geschafft. Die Haube heulte auf und laut wurde die Luft aus der Küche gesogen. Mit der anderen Hand stützte ich mich ebenso auf der
Platte ab und biß auf meine Unterlippe, als der erste lautere Schrei aus mir heraus brach. Zum Glück verhinderte der Krach der Haube das ich gehört werden konnte. Kurz, nur ganz kurz wippte ich mit den Knien um das vibrieren der Kugeln in meiner Vagina zu verstärken, obwohl das eigentlich nicht mehr von Nöten war. „Aaarghhhh…. huuuho…ho.. ho..“ Ich kam stehend, mit gekreuzten Beinen vor der Arbeitsplatte in der Küche zu einem gewaltigen Orgasmus. Ich konnte mich kaum auf den Beinen halten so gewaltig entlud sich meine Erregung. Mein Becken zuckte immer wieder vor und die Vibrationen in meiner Scheide ließen mich kaum Atem holen. Ich zitterte
am ganzen Körper. Zum Glück überdeckte der Lärm des Abzugs meine kleinen Lustschreie und mein lautes Stöhnen. Die ganze Anspannung fiel von mir ab und ich ließ meiner geilen Lust und süßen Qual ihren freien Lauf. „Endlich. Eeeennddlicch.“ wirbelte es durch meinen Kopf. Zitternd erlebte ich meinen ersten Orgasmus ohne das mich jemand berührte. „Iihja.. ihhja.. iihjaa.. iiiiihhjaaaaaaa…………………….. iiiihhhjjaaaaaaa……. “ Langsam verebbte meine Lust und genoss die letzten leichten Nachwehen. Ich hätte mich am liebsten irgendwohin gesetzt. Ich war so erschöpft, war jedoch unfähig die zwei Schritte zu einem Stuhl hinter mir zu gehen. Ich öffnete immer noch nach Luft ringend meine Beine, hielt meine Hand unter meinen Schritt. Ohne an dem Bändchen zu ziehen glitten die Kugeln sofort aus mir heraus. Ich legte sie vor mir auf die Arbeitsplatte und stützte mich erneut ab um mich von der heftigen Entspannung auszuruhen. Meine Arme fingen an zu schmerzen von der Anstrengung meinen Körper zu entlasten. Ich weis nicht wie lange ich dort so gestanden habe, keine Ahnung. Zumindest hatte ich mich langsam wieder in der Gewalt, schaltete die Abzugshaube aus und wollte gerade die Kanne mit frischen Kaffee füllen als die Tür hinter mir geöffnet wurde. „Wo bleibst du mit dem Kaffee?“ fragte S…… mich. „Ich.. ich bin auf dem Weg, bin.. bin gleich da.“ antwortete ich ihm. Ich sah, unschuldig über der Schulter schauend, das er nun ganz in die Küche kam und die Tür hinter sich schloss und auf mich zu kam. Siedensheiß fielen mir die Japanischen Liebeskugeln ein, die vor mir lagen. Ich schnappte mir eine Tasse und stülpte sie schnell über die von meinem Liebessaft nassen Kugeln, so das er sie nicht sehen konnte. Gluckernd goß ich, immer noch leicht außer Atem, den Kaffee in die Kanne, als S…… sich mir von hinten näherte und mir freudig ins Ohr flüsterte: „Du M……. . Ich glaube, nein ich bin recht zuversichtlich das es mit meiner Beförderung klar geht. Ja ich bin mir eigentlich sicher. Ist das nicht toll. Oh, ich bin so glücklich das alles so bestens gelaufen ist.“ Ich stellte die Kanne ab, drehte mich zu ihm um. Mein Gesicht musste noch die restlichen Spuren meiner Erlösung zeigen und sagte: „Ja S…… . Ich freue mich auch. Auch ich bin… bin so glücklich.“ legte meine Arme um seinen Hals und küsste ihn auf den Mund. S…… erwiderte ihn, drang sogar zärtlich mit seiner Zunge in meinen Mund. Es war ein leidenschaftlicher Zungenkuss und er kam mir wirklich aus dem Herzen. Ihm schien es ebenso zu gehen. Wir trennten unsere Köpfe wieder und er schaute kurz zur Tür, um zu sehen ob uns jemand zuhören konnte, als er mir zuflüsterte: „Ich bin so glücklich. Am liebsten würde ich jetzt mit dir schlafen wollen. Ich kann es kaum erwarten bis unsere Gäste gegangen sind.“ Lieb schaute er mich an. Ich kraulte sein Kopfhaar als ich ihm ebenso leise sagte: „Ja, auch ich hätte jetzt Lust, große Lust sogar. Oh, S…….. . Der/die Leser/in mag es nicht glauben, aber es war wirklich so. Ich küsste ihn erneut. Seine Zunge strich über die Innenseite meiner Lippen. Seine Hände streichelten meinen Rücken, runter zum Po und wanderten langsam weiter herunter bis zum Saum meines Kleides auf meine Schenkel. Erschreckt fiel mir meine Nacktheit unter meinem dünnen Stoff ein, doch schon legte er seine Hand auf meine nicht bedeckte, rasierte Vulva. Ich konnte nicht mehr rechtzeitig reagieren. Erstaunt löste er seine Lippen von den meinen und sagte irritiert: „Du… du hast ja gar kein Höschen an. Bist du.. du so im Wohnzimmer ge.. gewesen, ohne Höschen?“ „Ja“ hauchte ich ihm zu: „Oder magst du es.. es nicht. Ich.. ich wollte dir
vorhin schon einen kleinen Tip ge.. geben. Doch hatte es bisher nicht geklappt.“ log ich. Sein Finger suchte meinen Schlitz und fuhr an ihm entlang. „Du.. du bist ja ganz naß. Du bist ja klatschnaß…“ sagte er mit erregt zitternder Stimme. „Ja..“ flüsterte ich ihm heiser ins Ohr. „Was.. was meinst du denn wie.. wie erregend es ist ohne Slip unter den Gästen zu laufen, ohne… ohne das einer etwas ahnt.“ Er erschauerte leicht und ich spürte eine kleine Beule in seiner Hose. Sein Finger schob sich vor meinen Eingang und er führte ihn mit einem schnellen Ruck tief, ganz tief in mich hinein. Ein süßer Schock durchfuhr mich und ich stöhnte leise auf. Trotz meines gerade eben erlebten Orgasmus war ich wieder, oder immer noch stark erregt. „Oh, du.. du bist mir schon so eine. Oh, M……. du bist die beste Frau der Welt.“ und drückte sich an mich so das ich nun deutlich seine Schwellung in der Hose spürte. Ich war wieder spitz und verspürte neue Lust in mir. Ich versuchte seinen Gürtel zu öffnen und sagte zu ihm: „S……., S…… ich bin so geil. Nimm.. nimm mich jetzt, jetzt sofort… Fi… Fick mich hier.. hier auf der Arbeitsplatte. Bitte, bitte..“ Geschmeichelt von meiner Lust auf ihn sagte er jedoch heiser: „Das…. das geht doch.. doch nicht Maeid. Wenn… wenn plötzlich je.. jemand herein ko… kommt. Sei mir nicht bö.. böse aber das geht doch jetzt nicht. Oh, M…… Ich liebe dich. Auch ich möchte jetzt liebend gern. Oh,… oh.., ich würde dich je… jetzt gerne nehmen….oh. Auch ich bin jetzt furchtbar heiß auf… auf dich. Oh.. was würde ich dich jetzt gern bumsen… Aber das geht doch jetzt ni…nicht.“ Vor lauter Geilheit ließ ich seinen Einwand nicht gelten und sagte: „Dann
lass uns schnell ins Bad oder nach oben gehen, schnell… los… Bitte, bitte S…….“ Doch er erwiderte zu meinem Leidwesen: „Was sollen die anderen denken, we…
wenn wir so lange abwesend sind. Nein M…… das geht jetzt nicht.“ Er hatte natürlich recht doch ich war zu erregt und stöhnte: „Oh.. oh… du.. du bist so.. so gemein. Erst steckst du deinen Finger in.. in meine Muschi, machst mich an und.. und dann lässt du mich hängen… Aber du.. du hast ja recht. Ich.. ich freue mich schon auf später. Hoffentlich halte ich es bis dahin aus.“ „Es hat doch auch was.. was gutes.“ und zog grinsend seinen Finger aus meiner Scheide. „Dann habe ich wenigstens eine wilde, leidenschaftliche, unersättliche Ehefrau in meinem Bett. Und das hat auch was für sich.“ „Du.. du gemeiner Schuft, du..“ entgegnete ich ihm enttäuscht. „Läßt mich so lange warten..“ Er schmunzelte mich an. Ich gab ihm einen kleinen Kuss und sagte, meine aufstauende Lust unterdrückend zu ihm: „Nun sieh mal zu das du wieder zu unseren Gästen gehst. Sonst fällt unsere Abwesenheit langsam auf. Und das sag ich dir jetzt und hier. Wehe wenn unsere Gäste weg sind, dann… dann kannst du dich auf was gefaßt machen, ja das kannst du. Dann mußt du mich ordentlich ran nehmen. Los, versprich mir das, los.“ „Das verspreche ich dir liebend gerne.“ antwortete er mir auflachend. „Darauf freue ich mich schon.“ und schelmisch sagte er noch: „Und bitte lass dein Höschen aus, ja. Ich werde zwar wohl die ganze Zeit einen Steifen bei
dem Gedanken haben, aber das nehme ich gerne auf mich. Paß aber ja auf das es niemand bemerkt, ja.“ „Bisher hat es auch noch niemand, selbst du nicht, gesehen. Warum sollte es jetzt jemanden auffallen oder bemerken.“ sagte ich ihm nicht ganz die Wahrheit sagend und lachend: „Paß du lieber auf das Frau O…… nicht bemerkt, was du für eine Beule in der Hose hast. Nachher denkt sie noch das ist wegen ihr.“ Mir schoß gerade ein Gedanke in den Kopf: „Oder hast du sogar eine Erektion
wegen der Schönheit im Wohnzimmer?“ und schaute ihn durchdringend an. STEFAN schoß das Blut in den Kopf und er stotterte: „M….. was denkst du.. du von mir. Nein, nein…“ Schelmisch lächelte ich meinen ertappten Mann an: „Darüber muss ich nachher noch mit Dir reden. Ich werde dir die Ohren lang ziehen, du… du Lustmolch.
“ Ich gab ihm einen Kuss auf die Nasenspitze und drückte ihn in Richtung Küchentür. „Los, ab zu den Gästen und zur Strafe verhaue ich dir nachher noch den Hintern.“ und wies mit der Hand zur Tür. STEFAN ging, drehte sich aber noch einmal um und warf mir eine Kußhand zu, die ich symbolisch auffing. Wir lachten noch einmal kurz auf und er ging ins Wohnzimmer. Was für eine gefährlich erregende Situation hatte ich hinter mir. Erst fingerte mich Ulrich, den ich kaum kannte, heimlich unterm Wohnzimmertisch bis ich nass vor Geilheit wurde. Dann führte er mir die Liebeskugeln ein und während ich den Kaffee nachschenkte war es mir fast gekommen. Dann die mir beinahe entgleitenden Kugeln um dann einen Orgasmus in der Küche zu haben. Und zu guterletzt war ich immer noch so erregt als mein Mann seinen Finger in mir versenkte das ich ihn schon fast anbettelte, damit er mich befriedigen würde. Es war natürlich sehr gefährlich im beisein von Stefan sich von einem anderen Mann berühren zulassen, aber es war gleichzeitig eine unheimlich angstvolle Hitze in mir. Ulrich übte eine enorme erotische Anziehungskraft auf mich aus und ich hatte mich ihr nicht entziehen können. Ich glaubte auch eine kleine gedankliche masochistische Ader in mir entdeckt zu haben. Würde ich mich sonst auf so ein gewagtes erotisches Spiel einlassen? Und zu meinem Leidwesen verspürte ich immer noch einen sexuellen Notstand in mir. Ich konnte es kaum erwarten das die Gäste gehen würden, damit mich STEFAN von meiner Erregung befreien konnte. Ich hob mein Kleid etwas. Ich war in Versuchung mich selbst zu Befriedigen und der Zeigefinger massierte meine Klitoris. Doch ließ ich es dann doch bleiben, aus Angst dabei erwischt zu werden. Als ich meine Hand hob fühlte ich meine eigene Feuchtigkeit an meinem Finger.
„Reiß dich langsam zusammen“ schollt ich mich selber.

Ein unmoralisches Angebot 12

Mir fielen die Liebeskugeln wieder ein, die immer noch unter der Tasse versteckt lagen. Wohin mit ihnen? Hier herum liegen zulassen war zu riskant. Ich nahm sie hoch, hielt sie in meiner Hand und schaute sie mir an. Getrocknete Scheidenflüssigkeit war an ihnen zu sehen und sie glänzten deshalb nicht mehr. Ich konnte sie doch nicht einfach in der Hand mit ins Wohnzimmer nehmen, um sie Ulrich wiederzugeben. Eine Tasche hatte ich auch nicht um sie zu verstecken. Ich entschloß mich dazu, sie genauso an meinen Platz zu tragen wie ich sie in die Küche befördert hatte. Ich öffnete meine Beine hob mein Kleid an und führte sie ein. Sofort steigerte sich meine angestaute Lust. Leicht schwang ich mein Becken im Kreis. Ein nicht eingeweihter Beobachter hätte bei diesem Anblick sicherlich geglaubt, ich hätte sie nicht mehr alle
beisammen. Aber die Bälle mußten von hier verschwinden. Doch meine Gefühle steigerten sich zu einer erneuten Wollust. „Sobald ich meinen Platz erreichen werde, gebe ich ihm die Kugeln zurück. sagte aber mein Verstand. Noch einmal wollte ich mich nicht der Gefahr aussetzen fast einen Orgasmus im Wohnzimmer zu bekommen. Das schwor ich mir. Ich reinigte von außen die Kaffeekanne vom vorbeigelaufenen Kaffee und begab mich ebenso ins Wohnzimmer. Als ich an S…… vorbei ging, grinste er mich verschwörerisch an. Er mochte wohl auch dieses erotische Spiel, mich ohne Slip unter dem Kleid zu wissen. In seinen Augen sah ich wie er diesen
Gedanken auskostete. Ich blinzelte ihm ebenso zurück. Doch was er nicht wusste oder ahnte war, das auch sein Arbeitgeber von meiner Nacktheit unter meinem Kleid wußte. Ja, das er sogar der Auslöser gewesen, mich sogar dort berührt hatte und der Verantwortliche für meine Nässe zwischen den Beinen war. Die beiden Kugeln konnte ich diesmal besser bei mir behalten, lösten aber wieder wonnige Schauer aus. Es wurde langsam Zeit sie los zu werden. Ich erreichte meinen Platz und setzte mich nieder. Das Ulrich mich fragend anschaute, brauche ich wohl kaum zu erwähnen. Ich versuchte seinen Blicken zu widerstehen und unterhielt mich mit Beate und ihrem Freund. Nach einen kurzen Augenblick griff ich, nicht zu auffällig, in meinen Schritt, zog an dem Bändchen und hatte auch schon die beiden, leise aneinander klickernden Liebeskugeln in meiner Hand. Ich muss gestehen, irgendwie bedauerte ich die plötzliche Leere in meiner Vagina. Ein kleiner Schauer durchströmte mich,
als sie mich langsam verließen. Irgendwann trafen sich unsere Blicke. Ich drückte ihm die beiden nassen Lustkugeln unter dem Tisch in seine geöffnete Hand. Er lächelte freundlich denn er ahnte, nein wusste was in der Küche mit mir passiert war. Leise flüsterte er mir zu: „Habe ich ihnen zuviel versprochen Frau F……., als ich ihnen sagte sie werden einen anderen erotischen Genuß erfahren. Beschämt antwortete ich ihm nicht. Ich führte mein Gespräch mit Beate fort und auch Ulrich klinkte sich ein.
Meine Gedanken jedoch kreisten nur noch darum, wann unsere Gäste endlich gehen würden damit ich endlich mit STEFAN ins Bett gehen konnte. Beates Freund erwies sich wie immer als charmanter Erzähler und auch Ulrich lockerte die Stimmung auf. Wein wurde weiter gereicht. S…….. suchte ab und zu meinen Blick. Ich konnte ihm ansehen wie auch er sich auf eine heiße Nacht freute. Verschwörerisch plinkerte er mir zu, um sich dann aber wieder Frau O…… zuzuwenden. Ich spürte einen leichten Anflug von Eifersucht in mir aufkeimen. Nach meinem Geschmack waren sie zu vertieft in ihren Gesprächen. Auch hatte sie eine Hand auf die seine gelegt und S…… machte keine Anstalten, seine unter der ihren herauszuziehen. Ich glaubte die beiden flirteten miteinander. Der Abend verlief sehr gesellig, als STEFAN mich bat noch etwas Wein zu holen. Ich stand auf als Ulrich mich fragte wo das Gäste-WC wäre, denn er müsse einmal austreten. Begeistert war ich nicht mit ihm allein in den Flur zu gehen und ihm das Gästebad zu zeigen. Aber ich sagte ihm er möchte mir folgen. Wir betraten den Flur gingen bis zum Ende und ich zeigte ihm das Gäste-WC. Er lächelte mich an als er die Tür öffnete, meine Hand ergriff und mich mit hinein zog und sie hinter sich verschloß. Ich zitterte am ganzen Körper als ich ihn fragte was das sollte. Er jedoch sagte überhaupt nichts und sah mich nur an. Seine beiden Hände ergriffen den Saum meines Kleides und langsam, meine Reaktion beobachtend, zog er es in die Höhe. Immer höher zog er es bis meine Vulva zu sehen war. Wie in Trance ließ ich es, unfähig mich zu wehren, geschehen. Ich wusste im gleichen Augenblick, was STEFAN vorhin nicht wollte, das würde jetzt Ulrich für ihn besorgen. Doch das konnte ich doch jetzt nicht machen. Gleichzeitig wusste ich aber auch das mein Wille und Fleisch zu schwach war, mich dem zu widersetzen. Mit zitternder Stimme sagte ich: „Ich… ich muss doch Wein holen“ Er antwortete nur: „Dann tun sie es doch.“
Ich war immer noch stark erregt und Ulrich hatte ein leichtes Spiel mit mir. Ich sah wie er seine Hosen öffnete die auf den Boden fiel. Seine Boxershorts folgte und mit seinen Füßen entfernte er sich seiner Beinkleider zwischen seinen Beinen. Er musste schon eine starke Erektion haben, denn sein Hemd stand weit von seinem Bauch ab. Sehen konnte ich sein Glied nicht. Ein letzter schwacher Widerstand regte sich in mir, doch keuchend vor Lust öffnete ich meine Beine. Ulrich hob sein Hemd und zum ersten Mal sah ich sein Glied. Es war sehr lang und zeigte steil nach oben. Er zog mich an sich heran so das seine Beine zwischen den meinen waren und beugte seine Knie. Doch er war zu groß, oder ich zu klein, um mit seinem Glied in meinem Schritt zu gelangen. Kurzerhand zog er mit der Fußspitze den kleinen Hocker
unter dem Waschtisch hervor und plazierte ihn direkt hinter mir. Ohne die geringste Aufforderung stellte ich mich breitbeinig darauf, hob mein Kleid mit einer Hand in die Höhe um mich mit der anderen an seiner Schulter festzuhalten. So würde es gehen. Erneut trat er zwischen meine Schenkel, beugte seine Knie umfaßte meinen Po
mit dem rechten Arm und mit dem anderen meine Schulter. Er zog mein Becken zu sich heran und ich spürte sein hartes Glied an meinen Schamlippen verweilen.
Er schaute mich an als er plötzlich fragte: „Möchten sie jetzt Wein holen? Dann müssen sie langsam gehen.“ Keuchend vor Lust antwortete ich ihm: „N… nun machen sie doch sch.. schon, bitte. I.. ich halt es nicht mehr aus. Looos.“ Alle Gedanken an unsere Gäste und an meinen Mann waren verschwunden. Ich war nur noch darauf fixiert,
meine aufgestaute Lust zu befriedigen. Ich wollte mit einer Hand seinen Penis ergreifen, um ihm beim Einführen zu helfen, als ich spürte wie sein Liebesspeer meine großen Lippen öffneten. Langsam fuhr er tiefer in mich hinein ohne das eine Hand ihm dabei half. Feuchtigkeit war noch genug vorhanden, so das es mir keine Probleme
bereitete ihn aufzunehmen. Mein Körper bekam wonach er so lange verlangte. Langsam glitt sein Eichelkopf weiter in mich und ein kleiner spitzer Schrei entfuhr meinen Lippen. Ich wimmerte sogar leise vor Lust. Immer tiefer schraubte er seinen festen Stab in meine Vagina. Es schien als wollte der Penis nie Enden. Unendlich lange trieb er ihn weiter hinein, bis es nicht mehr weiter ging. Seine Knie hatte er nun ganz durchgestreckt und unser beider Schambeine berührten sich. Ich musste mich auf den Zehenspitzen stellen um ihm das eindringen bis zu seiner Peniswurzel zu erleichtern. Ich fühlte mich auf dem Schemel stehend irgendwie aufgespießt, aber der Gedanke
machte mich nur noch wilder. Wir schauten uns an und Ulrich begann sich nun in mir hin und her zu bewegen. Wir liebten uns im stehen und es musste ulkig ausgesehen haben, wie ich dabei auf dem Schemel, immer wieder wippend mit dem Becken meine Füße strecken musste, wenn er seinen Steifen bis zum Anschlag in mich bohrte.
Keuchend fickte mich Ulrich und auch in mir steigerte sich meine Wollust. Er ließ seinen Schwanz fast gänzlich herausgleiten bis nur noch seine Eichel von meinen Lippen umschlossen wurden, um mit einen harten Ruck sein Zepter in meine heiße Muschi zu versenken. „Oh STEFAN Warum hast du es mir nicht in der Küche gemacht, dann wäre das hier im Bad nie mit deinem Chef passiert.“ versuchte ich mein Gewissen zu beruhigen. Es war ein schwacher Versuch mich zu Rechtfertigen und STEFAN die Schuld an meiner Verfehlung zu geben. Meine ganze Lust, die ich an dem heutigen Abend verspürte entlud sich hier und jetzt. Und ich ließ es willig zu.
Meine Hüften schob ich ihm entgegen, als sein Stab ruckartig in mich fuhr. Ich drückte mein Becken dabei leicht nach hinten und presste dabei meine Scheidenmuskeln zusammen. Der Schaft strich hart dabei meine Klitoris. Oh, ja. Er fühlte sich unheimlich gut an, dieser lange harte Schwanz. Plötzlich und unerwartet wurde die Hand von meiner Schulter entfernt und Ulrich packte mit beiden Händen meinen Po. Er zog mich fest an sich heran. Auf Zehenspitzen stehend steckte er bis zur Peniswurzel in mir. Ich erschauerte vor Wollust. Er beugte sich mit dem Kopf herunter und suchte meinen Mund. Bereitwillig öffnete ich ihn und er schob mir seine Zunge zwischen die Lippen. Er keuchte sehr laut dabei. Zärtlich aber fordernd küsste er mich. Ruhig, ich konnte mich unmöglich bewegen, steckte er in mir als mir bewußt wurde was dies zu bedeuten hatte. Er wollte doch wohl noch nicht kommen? Nein, das durfte er noch nicht. Ich war noch nicht ganz soweit, als ich auch schon den ersten Strahl seines
warmen Spermas in meiner Vagina verspürte. Ich war enttäuscht das er zu früh kam, darum versuchte ich mich zu stimulieren indem ich den Versuch unternahm mein Becken zu bewegen. Das war aber leider nicht möglich. Der zweite Strahl schoß in mich hinein. Immer noch preßten sich unsere Schambeine aneinander als der dritte sich in mir entlud. Jetzt endlich, endlich wurde Ulrich wieder tätig. Wild stieß er mich nun von unten her. Hektisch keuchend ergoß er sich in meinem Körper. Mit jedem Stoß ejakulierte er tief in mich hinein. Leicht enttäuscht versuchte ich meine Klitoris an seinem Schaft zu stimulieren. Lange würde es nicht mehr dauern und sein Penis würde erschlaffen. Deshalb verstärkte ich meine eigenen Bemühungen, um zu einem Orgasmus zu kommen. Da zuckte er ein letztes Mal und tief versenkte er seinen Penis in meine Vulva. Sperma und Scheidenflüssigkeit entwichen aus meiner Scheide und bahnten sich ihren Weg an meinen Innenseiten der Schenkel hinab. Doch was nun passierte habe ich nie zuvor bei einem Mann erlebt. Ich war sehr erstaunt darüber das ich immer noch wie wild auf seinem Spieß herumzappelte. Immer noch musste ich meine Füße aufstellen, denn immer noch steckte sein harter, fester Phallus in mir. Er hatte sich vollkommen in meiner Vagina entleert und trotzdem ließ seine Manneskraft nicht nach. Mit gleichbleibender Stärke pfählte er mich weiter auf. S…… mein Mann, Harald, D……. und alle meine vorehelichen Liebhaber hatten nicht solch eine Standkraft. Alle erschlafften wenn sie ejakuliert hatten. Mein lieber S…… brauchte immer nach dem Erguß eine ganze Weile bis er wieder stehen konnte. Meistens stimulierte ich ihn nach kurzer Zeit oral, bis er wieder einen Steifen bekam. Aber der Chef meines Mannes konnte das Blut in seinen Schwellkörpern halten. Ich konnte und wollte es kaum glauben, spürte es aber zu meiner Freude überdeutlich. Wir hatten aufgehört uns zu küssen. Ich schaute ihn freudig erstaunt an. Er bewegte sich langsam wieder in mir und zwinkerte mir zu. Er wusste was ich dachte und es war auch sicherlich nicht das erste Mal das ihm eine Frau ein stilles Kompliment deswegen machte. „Halten sie mich fest.“ hauchte ich ihm stöhnend ins Ohr. Auf Dauer wurde es mir zu anstrengend, die ganze Zeit auf den Zehenspitzen zu stehen. Ich klammerte mich mit den Armen an seinen Hals und legte meine Beine um seinen Rücken. Er hielt mich an meinen Po und Hüfte fest. Unsere Becken drückten sich fest aneinander. Ich stöhnte laut, zu laut auf. Es würde nicht mehr lange dauern und auch meine Erlösung würde mich erreichen. Jetzt hob er mein Becken, immer wieder wippend mit den Armen in die Höhe, so das sein Glied leise schmatzend in meiner heißen Muschi hin und her bewegt wurde. Sein Becken stieß dabei rhythmisch vor und zurück. Der kräftige Mann hatte keine Schwierigkeiten mich Fliegengewicht (56 kg) zu halten und mit den Armen meinen Körper anzuheben. Schon spürte ich wie sich meine höchste Sinneslust anbahnte. Ich vergrub meinen Mund in seiner Schulter, biß fest zu um den Schrei zu unterdrücken, der sich gegen meinen Willen den Weg durch meine Stimmbänder bahnte. Fest presste ich meine Vaginalmuskeln zusammen, um den Augenblick der Erlösung etwas länger auskosten zu können, als es mir urgewaltig kam. Meine Schamlippen drückten sich fest um seine Peniswurzel. Ich schrie und weinte zugleich in das Fleisch seiner Schulter. Bebend vor geiler Lust ließ ich mich vollkommen auf sein langes Glied fallen, während die süße Wollust mich schüttelte. Meine Beine, die ich um seinen Rücken geschlungen hatte, presste ich hart in sein Steißbein, um ihn dichter an mich zu drücken. Ich seufzte laut auf. Vier, fünf, sechs Mal wippte ich mein Becken ihm ruckartig entgegen. Er schwankte leicht durch meine wilden Bewegungen. Mein Orgasmus verebbte langsam. Genußvoll spürte ich im Rausch der Sinne erneut seine leichten, sachten Stoßbewegungen. Ich mochte die vorsichtige Reibung, während sich meine Anspannung löste. Auch Ulrich rang nach Luft während er mich zu meinem Orgasmus brachte. Sein langer Speer rieb sich immer noch an meinen Scheidenwänden. Ich aber konnte nicht mehr. Ich war fertig, ausgelaugt und zitterte vor Erschöpfung am ganzen Körper. Ich bat ihn mich freizugeben. Er jedoch keuchte: „Ich.. ich komm doch gleich M….. . N.. nur noch einen Au…. Augenblick… gleich… bitte..“ Er hatte mich doch tatsächlich mit meinem Vornamen angesprochen. Aber ich sah mich nicht in der Lage, auch nur noch einen kurzen Augenblick diese Stellung beizuhalten, ich fühlte mich zu schlapp. Ich hätte ihm gern seinen Wunsch erfüllt aber ich antwortete ihm: „Es.. es tut mir leid. Aber ich ka.. kann wirklich nicht mehr. Bitte.., bitte lassen sie mich herunter, bitte..“ Und er kam meinen Wunsch, wenn auch widerwillig wie ich bemerkte nach. Langsam hob er mich empor, so das sein steifes Organ aus mir heraus glitt. Ich ließ meine Beine herunter und er stellte mich auf den Boden. Immer noch keuchte ich, nach Luft ringend von der Anstrengung. Sofort setzte ich mich auf den Schemel. Das Glied von Ulrich ragte vor mir auf. Zum ersten Mal sah ich es von nahem. Er war vom Umfang normal gebaut. Nur die Länge erstaunte mich. Ulrich stand fast hilflos wie ein kleines Kind vor mir und wusste wohl nicht was er machen sollte. Seine sonst so große Selbstsicherheit schien verschwunden zu sein. Es tat mir leid, ihn nicht bis zu seinem Orgasmus
verholfen zu haben. Darum nahm ich sein Glied in meine Hand umfaßte es und rieb seine Vorhaut über die Eichel. Feuchtigkeit zeigte sich auf der Penisspitze. Mein angehobener Arm schmerzte leicht, aber ich rieb Ulrich weiter den Schwanz. Für mich war es wie ein Wunder, das ein Mann innerhalb weniger Minuten ein zweites Mal ejakulieren wollte bzw. konnte. Er stöhnte vor Lust laut auf und bewegte seine Becken gleichmäßig meiner Hand entgegen. Es dauerte auch nicht lange und ich spürte wie er heftiger zu zucken anfing. Rhythmisch stieß er mit langen kraftvollen Stößen sein Becken vor und zurück. Ich wusste nun das er kommen würde. Es konnte nur noch ein paar Sekündchen dauern als er plötzlich laut keuchend sagte: „Iiihr Kl… Kleid. Vor… Vorsicht ihr Kleeeidd….. Ich wusste sofort was er meinte und ein großer Schreck überkam mich. Es war nicht mehr zu verhindern, das er auf mein „Kleines Schwarzes“ ejakulieren würde. Mich wegzudrehen war zu spät. Wie sollte ich das meinem Mann erklären, wenn ich plötzlich in einem anderen Kleid erscheinen würde. Und mit einem Sperma befleckten Kleid konnte ich unmöglich wieder vor den anderen treten. Schnell stand ich auf, beugte meinem Kopf vor und stülpte meine Lippen über den Penis von Ulrich. Mein Mund hatte sich noch nicht ganz hinter seiner
Eichel um den Schaft geschlossen, als auch schon zuckend die ersten Spermien aus seiner Spitze raketenschnell in meinen Rachen geschossen wurden. Schnell
schluckte ich, denn der nächste Spritzer würde nicht lange auf sich warten lassen. Ulrich schob mir seinen Schwanz tief in meine Mundhöhle hinein. Dabei stieß
er an meinen Rachen, das ein Würgereiz in mir auslöste. Ich zog mich etwas zurück, umschloß mit meiner Hand seinen Schaft an der Peniswurzel und verhinderte so, das er nicht noch einmal zu tief in meine Kehle stoßen konnte. Dabei schleuderte er seine Flüssigkeit auf meiner Zunge. Schnell schluckte ich auch diesen Schwall Spermas herunter um die nächste Eruption zu erwarten. Doch kamen jetzt nur noch kleine Schübe Ejakulat aus seinen Samenleiter. Die Quelle des Lebens versiegte. So kurz hintereinander sich zu entladen war schon enorm. Das beim zweiten Orgasmus nicht mehr soviel vorhanden war, ist nur verständlich. Er wurde nun klein in meinen Mund und ich ließ ihn heraus gleiten. Farbe von meinem Lippenstift war deutlich an der Peniswurzel zu sehen. Beide schnappten wir nach Luft. Kurze Zeit später lächelte er mich an und meinte: „Nun müssen wir aber zusehen das wir zu den anderen gehen bevor unsere Abwesenheit noch auffällt. “ und zog seine Hosen an. Er nahm bevor er ging meine beiden Handgelenke in seine Hände, zog mich zu sich heran und gab mir einen flüchtigen Kuss auf meine Stirn. Er flüsterte leise: „Danke Frau F….. .“ und ging zur Tür. Er drehte sich noch einmal um und erinnerte mich daran, warum ich aus dem Wohnzimmer gegangen bin. „Und vergessen sie nicht den Wein aus den Keller zu holen.“ und verschwand. Nun kam das Elend über mich. Erst jetzt wurde mir richtig bewußt was ich getan hatte. Ich schollt mich eine Wahnsinnige. Wie konnte ich mich nur auf so ein gewagtes Abenteuer einlassen. Jeden Augenblick hätten wir erwischt werden können, denn nicht einmal die Tür zu unserem Gäste-WC hatten wir
abgeschlossen. Mir war zum heulen zumute. Doch da hatte ich keine Zeit zu. Ich musste mich jetzt schnell zusammenreißen. Die anderen würden mich sicherlich bald
vermissen wenn ich nicht bald wieder auftauchte. Ich lief schnell in den Keller um den Wein zu holen. Ich legte drei Flaschen in den Korb und ging in die Küche. Dort angekommen bemerkte ich die Nässe zwischen meinen Beinen. Schnell nahm ich ein Küchentuch, säuberte meinen Schritt von Ulrichs Samen und warf das Papier in den Mülleimer. Ich putzte mir noch schnell meine Nase, schnappte mir den Korb, räusperte noch kurz und versuchte eine Unschuldsmine aufzusetzen. Ich ging zu Tür um ins Wohnzimmer zu gehen. Doch bevor ich sie erreichte wurde sie von außen geöffnet und Beate erschien im Türrahmen. Sie fragte mich: „Wo bleibst du denn. Ich denke du wolltest Wein….“ und unterbrach mit vor Schreck geweiteten Augen ihre Frage. Sie schaute mich entsetzt an und schloss schnell die Tür hinter sich, schnappte mich am Arm und zog mich in die Mitte der Küche zurück. Hörbar nach Atem ringend stieß sie hervor: „M……, du willst doch nicht so.. so zu den anderen gehen? Hast… hast du dich mal im Spiegel betrachtet.“ Ich verstand nicht was sie meinte und erwiderte: „Wie, ich verstehe nicht was…..“ Doch sie unterbrach mich und redete sofort auf mich ein: „Du solltest dich mal anschauen wie du ausschaust.“ So langsam dämmerte mir was und ich fragte nun: „Was ist, was ist mit…..? „Dein ganzer Lippenstift ist verschmiert, deine Wimperntusche hat sich überall verteilt, deine Haare sind total zerwuselt und dein Kleid ist zerknittert.“ und nach einer kurzen Pause schaute sie mich eindringlich an und fragte: „Sag mal M…… .Kann es sein das Herr O….. dich vorhin im Wohnzimmer be.. befummelt hat? Kann es sein? Du.. du warst so merkwürdig als
du in die Küche gehen wolltest, sehr merkwürdig.“ Ich schluckte sagte aber nichts. Sie schaute mir tief in die Augen. Sie ahnte etwas, war mir in diesem Moment klar, ja sie wusste es. Nach einer kurzen Pause hakte sie weiter nach: „Und wo warst du und Herr O….. vorhin die ganze Zeit. Das hat ja ewig gedauert….. Wenn ich dich so anschaue dann… dann könnte man meinen, du.. du hast, ja da bin ich mir sicher, du.. du.. hast dich gerade von.. von ihm vögeln lassen. Stimmst? ….Ja.. da.. da bin ich mir hundertprozentig sicher. Ja, er hat dich gerade eben gebumst. Ja das hat er. Warum… warum sonst siehst du so mitgenommen aus?“ Röte stieg in mein Gesicht und mein Hals fühlte sich trocken an. „Nun raus mit der Sprache. Hat er? Wo hat er dich geliebt…… . Nun sag es doch. Hier in der Küche? Ich bin so Neugierig.“ sagte sie nun leicht erregt. Ich nickte nur mit dem Kopf und sagte leise, fast unhörbar: „Im Gäste-WC. Mit offenem Mund starrte sie mich an. Aber auch sah ich ihr an, das sie
lieber an meiner Stelle gewesen wäre, denn ihre Augen zeigten einen funkelnden Glanz. Weiter sagte sie mehr zu sich: „Ich werd verrückt. Wahnsinn. Haha. Meine
liebe Freundin Maid lässt sich in ihrem Haus, auf dem Gäste-WC von dem Chef ihres Mannes vögeln, während die Besucher und ihr Ehemann nichts ahnend ein paar Türen weiter auf den Wein warten. Hahaha. Verrückt.“ Jetzt wollte sie noch mehr Einzelheiten wissen und fragte: „Und? Wie war es? Habt.., habt ihr es im stehen gemacht? Wie? Nun sag schon…Hat… hat… Konnte er heute auch solange stehen? Och M…… erzähl schon. Lass dir doch nicht jede Einzelheit aus der Nase ziehen.“
Ich nickte erneut mochte aber ihr nicht antworten. Mir war im Augenblick nicht zum sprechen zumute. Mir wurde mit einem Mal klar das ich manchmal danach gierte, mich einem Fremden Mann hinzugeben und meine Lust dann auszuleben. Und eine ungekannte Befriedigung überkam mich heute, mich in solch eine Gefahr des Entdecktwerdens zu begeben. Mir wurde bewußt, das ich es mochte wenn D……. mich nehmen würde, obwohl ich ihn doch so verflucht hatte. Mir wurde sogar bewußt das ein Anflug von Angst sich in mir breit machte, das es heute mit Ulrich nur ein einmaliges Erlebnis bleiben würde. Mit Liebe hatte es absolut nichts zu tun. Es bestand eine körperlich abhängige Sympathie für die anderen Männer. Meine ganze Liebe und Zuneigung gehörte S……., doch wusste ich das ich auf den Reiz des Verbotenen nicht mehr verzichten konnte. Mein Körper verlangte nach der totalen Befriedigung. Und das machte mir irgendwie Angst. Ich suchte nach einer Rechtfertigung für mein unmoralisches Handeln und dachte an Beate. Auch sie ließ nicht von den Männern ab, obwohl sie nun doch auch schon länger mit ihrem Freund zusammen war. Ich hörte wie aus weiter Ferne Beate auf mich einreden und sie sagte: „Du mußt dich frisch machen und dein Make Up auffrischen. Los komm und dabei erzählst du mir alles.“ Ergriff meine Hand und wollte mich zur Flurtür ziehen. In diesem Moment erschien STEFAN in der Tür zum Wohnzimmer. Er wollte gerade zu mir etwas sagen als er abbrach und mich entsetzt anstarrte. Das Blut gefror in meinen Adern, denn ich war mir mein Aussehen das ich ihm bot bewußt. Er stotterte verwirrt: „M…… Was ist mit dir denn los. Wie.. wie siehst du aus…?“ Zum Glück half mir Beate und sie antwortete statt meiner: „Sie hat sich am Treppengeländer gestoßen und es hat so geschmerzt das ihr dabei die Tränen kamen.“ Eine dumme Ausrede aber er schien sie zu schlucken. Ich legte meine rechte Hand auf meinen linken Ellenbogen, um der Aussage noch mehr Gewicht zu geben und verzog mein Gesicht zu einem gespielten Schmerz. Er kam auf mich zu, nahm mich in seine Arme und tröstete mich.
Ich sagte ihm das es schon wieder gut wäre und ich ins Bad müsse um mich neu herzurichten. Er sagte mit einer Leidensmine, so als ob ihm etwas weh tat, das ich mich beeilen sollte. Ich wäre schon so lange weg gewesen. Ich bejahte dies und von Beate am Handgelenk gezogen, verschwanden wir ins Gäste-WC. Unterwegs ergriff ich meinen Schminkkoffer der im Flurschrank stand und schon stand ich vor dem Spiegel im Bad. Und nun erschrak auch ich ganz fürchterlich. Mein Anblick war wirklich nicht der schönste. Warum hatte ich nicht vorhin schon beim rausgehen einen Blick in den Spiegel getan? Mein Lippenstift war so stark verschmiert das er sich über meine linke Wange verteilte. Ich spürte plötzlich wieder den männlichen Geschmack auf meiner Zunge, als ich mit der Zunge über meine Lippen leckte. Auch ein kleiner getrockneter Spermatropfen klebte an der Seite meines Kinns. Auch Beate hatte ihn gesehen und konnte sich ein grinsen nicht verkneifen und fragte: „Du… du hast ihn auch… auch noch einen geblasen? Komm nun erzähl schon.“ Während ich mich neu schminkte und meine Haare richtete, erzählte ich ihr was am Abend vorgefallen war. Von dem Gespräch in der Küche, von meinem Höschen das er mich bat auszuziehen, von den Liebeskugeln, von meinem Orgasmus in der Küche, wie er mich hier im stehen auf dem Hocker geliebt hatte, das er immer noch konnte als er ejakuliert hatte und das ich ihm zum Schluß geblasen habe weil er noch nicht fertig war. Als ich endete stöhnte Beate: „M…… Ich bin etwas neidisch auf dich. Och was hätte ich dafür gegeben an deiner Stelle gewesen zu sein. Oh ja..“ Ich lachte sie an: „Du hast es ja auch ganz schön faustdick hinter den Ohren. und zwinkerte ihr zu. Auch sie lachte laut auf. „So ich bin fertig. Ich glaube so kann ich mich wieder sehen lassen.“ Ich
betrachtete mich noch einmal von allen Seiten im Spiegel, strich mein Kleid so gut es ging glatt, als Beate noch fast beiläufig sagte: „Du, das habe ich dir noch nicht erzählt. Letzte Woche von Freitag auf Samstag war ich auf Dienstreise, und…..“ Ich unterbrach sie ungläubig: „Du auf Dienstreise? Seit wann geht eine Sekretärin auf eine Dienstreise?“ „Das will ich dir ja gerade erzählen. Also, ich bin letzte Woche zu einer Dienstreise eingeladen worden. Wir sind nach Kiel zur Kieler Woche geflogen und du wirst nicht erraten mit wem?“ Leicht irritiert antwortete ich: „Mit wem denn wohl sonst als mit Herrn D……?“ „Schon richtig. Aber wir waren nicht allein. Weist du wer uns begleitete. Da kommst du nie drauf.“ Ich ahnte etwas und wies fragend mit meinem Zeigefinger in Richtung unseres Wohnzimmers. Sie nickte und dabei strahlte sie über das ganze Gesicht. Leise erzählte sie weiter: „Ja Herr O……, Herr D……. und der fremde Dritte war mit dabei. Wir haben tatsächlich einige Geschäftspartner getroffen und die drei haben über Geschäftsabschlüsse verhandelt. Ich war eigentlich mehr oder weniger Statistin. Dafür war ich Nachts im Hotelzimmer der Mittelpunkt, das kannst du mir glauben. Jeder hatte sein eigenes Zimmer aber später waren sie alle drei bei mir. Wouw… wenn ich bloß daran zurück denke, dann kommt es mir
gleich noch mal.“ Sie strahlte über das ganze Gesicht als sie in der Erinnerung schwelgte. Ich jedoch wollte es nicht glauben was sie mir erzählte. Beate mit drei
Männern allein in einem Hotelzimmer auf einer Geschäftsreise: „Ich glaube Sexreise wäre dann wohl der bessere Ausdruck dafür gewesen.“ Sie grinste mich an: „Auch so könnte man es nennen.“ Doch brannte mir eine Frage auf den Nägeln: „Und weist du inzwischen wer der Dritte im Bunde ist und wie er heißt?“ „Nein, das kann ich dir nicht sagen. Erst seit heute weis ich ja auch erst wer Herr O…. ist. Den dritten haben sie immer nur, wenn wir allein waren, mit Murmel angesprochen. Ich nehme an das sie ihn mit dem Spitznamen etwas hoch nehmen, da er nur kleine Hoden hat. Ich finde sie jedoch niedlich und sie sind immer so schön fest wenn er kommt. Auch ist er im Intimbereich glatt rasiert. Das hat schon was.“ Ich stutzte. Im Genitalbereich rasiert und kleine Hoden? Es schoß förmlich aus mir heraus als ich sagte: „Du.. du meinst doch nicht etwa Harald?“ und bereute auch schon mein voreiliges Mundwerk. Sie schaute mich entgeistert an: „Nein, den kenn ich doch. Der dritte heißt mit Nachnamen Schneider(Name geändert). Soviel weis ich noch. ….Aber sag mal wie kommst du auf Harald?“ Schneider? Schneider gibt es wie Sand am Meer. Auf einen ganz bestimmten kam ich in diesem Moment nicht, obwohl es mir eigentlich wie Schuppen von den Augen hätte fallen müssen. Auf das naheliegende kam ich nicht, machte mir aber auch weiter keine großen Gedanken darüber. Denn ich hatte jetzt ein anderes Problem. „Ich… ich… weis…. ich.. nicht “ stotterte ich herum. Harald und ich haben uns hoch und heilig geschworen niemanden von unserem Erlebnis auf dem Sofa zu erzählen. Und hier hatte ich mich doch fast verplappert. Beate wusste ja schon davon, was ich mit Harald in D……’s Büro getan hatte, aber sie schaute mich belustigt an. „Das ist doch nicht wahr M……., das ist doch nicht wahr. Duuu…, kann..
kann es sein, das du auch mit.. mit dem besten Freund deines Mannes geschlafen hast? Ich sehe es dir an das es so ist.“ Ich erwiderte ihr schnell und belog sie: „Nein. Wie kommst du darauf. Ich habe doch Harald damals im Büro gesehen. Und weil ich vorher noch nie einen rasierten Mann gesehen habe, fiel er mir sofort ein.“ Im lügen war ich noch nie besonders gut und ich musste immer aufpassen das es niemand bemerkte. Eine leichte Röte durchzog meine Wangen. Wir Frauen haben wohl ein etwas anderes Gespür für eine Lüge, denn Beate sagte daraufhin: „Also irgendwie nehme ich es dir nicht ganz ab. Ich glaube du sagst mir nicht ganz die Wahrheit oder verheimlichst mir etwas. Aber darüber reden wir ein anderes Mal. Lass uns lieber zurück zu den anderen gehen. Es wird langsam Zeit.“ Während ich mein Köfferchen packte schaute sie mich grinsend an. Meine Lüge hatte sie mir nicht abgenommen, als sie noch sagte: „Und doch hast du mit ihm geschlafen. Das sehe ich dir an der Nasenspitze an.“ Noch mehr Blut wanderte aufwärts und meine Wangen waren von einem roten Teint überzogen, der sogar mein Rouge übertönte. Ich erwiderte nichts auf
ihrer Feststellung. Beate gab mir einen freundschaftlichen Klaps auf mein Hinterteil als wir gehen wollten. Dabei rutschte mein Kleid leicht in die Höhe, weil ich mich
gerade nach vorn gebeugt hatte und sie berührte unbeabsichtigt meine rechte Pobacke. Sie bemerkte natürlich meine Nacktheit darunter. „Du hast ja immer noch keinen Schlüpfer an.“ stellte sie überrascht fest. Sie überlegte kurz und sagte dann freudig beschwingt: „Das möchte ich auch mal ausprobieren.“ und schwupp hob sie ihr Kleid und zog ihre Strumpfhose herunter. Sofort darauf folgte ihr kleiner Tanga. Der war meines Erachtens so klein das es wohl kaum einen Unterschied bringen würde, nun ohne ihn zu laufen. Viel hatte der auch vorher nicht bedeckt. Aber mir fiel noch etwas anderes auf. Mein kurzer Blick, den ich auf ihre Scham werfen konnte löste erstaunen in mir aus. Ich sah nur für kurze Zeit etwas dunkles, aber gleichzeitig auch etwas helles zwischen ihren Beinen. Ich fragte sie neugierig: „Was war das. Was hast du da buntes zwischen deinen Beinen?“ Sie lachte mich an und sagte verschwörerisch: „Hab ich vorgestern gemacht als ich allein war. Willst du mal sehen?“ und hob ihr Kleid in die Höhe, so das ich einen ungehinderten Blick auf ihr Schambein werfen konnte. Sie hatte ihre Intimbehaarung Teilrasiert. Rechts und links vom Venushügel waren alle Haare sorgfältig entfernt worden und auch ihre Schamlippen glänzten(!) im Licht der Beleuchtung. Kein störender Fussel behinderte die
Sicht auf ihre Lippen und ihre Scheide war deutlich zu sehen. Das ist natürlich noch nichts ungewöhnliches. Doch sie hatte die Haare oberhalb ihrer Scheide etwas gestutzt stehen lassen. Ca. zwei Zentimeter oberhalb des Schlitzes hatte sie die Haare nicht entfernt. Sie war von natur aus dunkelblond, doch in der Mitte des kurzen
Haarwuschel waren die Haare ca. einen Zentimeter breit, senkrecht pechschwarz gefärbt. Es sah toll aus und ich sagte es ihr auch. Sie freute sich darüber und sagte
mir noch, das ihr Freund es noch nicht gesehen hätte. Auch für ihn sollte es eine Überraschung werden. Nun fragte sie mich ob ich mich immer noch total rasieren würde. Als ich dies bejahte bat sie mich ihr es auch zu zeigen. Auch ich lupfte mein Kleid und sie schaute meine Haarlose Muschi an. Sie konnte es sich auch nicht verkneifen zu sagen: „Ja und da hatte Herr O….. seinen Spaß dran. Das glaube ich ganz gewiß. Ich ließ mein Kleid wieder herunter und wir beide gingen kichernd ins Wohnzimmer zurück. Bevor wir es erreichten zeigte sie mir das kleine Stück Stoff ihres Tangas, das sie zusammengeballt in der Hand hielt und sagte lustig erregt: „Den drück ich jetzt meinen Freund in die Hand. Mal sehen wie er darauf reagiert.“ Kichernd erreichten wir das Zimmer, räusperten uns kurz und traten unschuldig Aussehend ein. Das wir schon vermißt wurden sahen wir an den fragenden Blicken. Wir entschuldigten uns wegen unseres Fernbleibens und setzten uns. Ulrich war zum Glück mit seiner Frau und S…… in einer Diskussion vertieft. Er drehte sich zwar kurz zu mir um und lächelte mich an. Um aber keinen Verdacht aufkeimen zu lassen, weil wir beide vorhin solang der Gesellschaft fern geblieben waren, unterhielt er sich erst einmal weiter mit den beiden anderen. So konnte ich mit Harald und Gisela ein paar Worte wechseln, während ich aber gespannt auf die Reaktion von Beates Freund wartete. Und sie ließ auch nicht lange auf sich warten. Ich konnte es zwar nicht sehen, aber an der Reaktion der beiden konnte, nein wusste ich das Beate ihm gerade ihr Höschen in die Hand gedrückt hatte. Um zu sehen was sie ihm gab, schaute er erst nach unten, dann Beate an, dann wieder nach unten, um letztendlich sie schelmisch anzulächeln. Er nahm zart ihren Kopf zwischen seine Hände flüsterte ihr etwas ins Ohr, während sie anfing leise aufzukichern und gab ihr einen zärtlichen flüchtigen Kuss auf den Mund. Seine rechte Hand habe ich an diesem Abend kaum noch auf den Tisch gesehen. Auch sah Beates Blick schon manchmal sehr in weite Ferne gerückt aus. Einmal zwinkerte sie mir sogar zu und deutete zweideutig mit den Augen nach unten
verdrehend an, was gerade bei den beiden unter dem Tisch passierte. Wissend nickte ich ihr lächelnd zurück. Die beiden blieben nicht mehr lange und hatten es plötzlich sehr eilig sich zu verabschieden. Als S…….. und ich die turtelnden zur Haustür brachten und hinausbegleiteten, sagte ich den beiden leise: „Noch viel Spaß heute
Abend wünsche ich euch.“ Er lächelte verlegen, aber auch überrascht und wir verabschiedeten uns. Auch Gisela und Harald kamen auf den Flur und gingen. Als STEFAN und ich allein auf den Flur standen, drehte er mich sofort zu sich herum und griff mir blitzschnell unter meinem Kleid zwischen meine Beine und stöhnte mir heiser ins Ohr: „Ich bin so spitz auf dich. Bald ist es soweit. Ich kann es nicht mehr erwarten.“ und glitt mit seinem Finger über meine Schamlippen. „Oh, ist das scharf. Du fühlst dich so gut an…. So schön glatt. Oh ja..“ Mein lieber S…… hatte wohl den ganzen Abend nur meine Blöße unter meiner Kleidung im Kopf gehabt. Und das schien ihn so zu erregen das er mich spontan hier unter meinem Kleid streichelte. Ich lachte und entgegnete ihm scherzhaft: „Lustmolch. Du kleiner geiler Lustmolch. Doch.. doch nun lass das. Wenn jemand kommt.“ gab ihm einen kleinen Kuss auf den Mund, drehte mich so das seine Hand aus meinem Schritt entwich und zog ihn hinter mir her ins Wohnzimmer, zu den restlichen Gästen. Ulrich hatte sich umgesetzt und saß seiner Frau nun gegenüber. Ich holte noch etwas Knabbergebäck als sich S…….. zu Franziska setzte. Ich musste mich also neben Ulrich niederlassen um nicht unhöflich zu erscheinen. Sofort waren mein Mann und die schwarzhaarige Schönheit wieder in einem Gespräch vertieft. Sie kicherten dabei und ich sah wie die Frau von Ulrich erneut ihre schlanke Hand auf die von Stefan legte. Ich war plötzlich Eifersüchtig. Ja, Eifersucht wühlte urplötzlich in meinem Herzen. Es war unübersehbar das Franziska mit meinem Mann flirtete. Es war nicht übertrieben, aber eine Frau hat wohl ein Gespür dafür wenn Gefahr droht. Ich beobachtete sie weiter, während Ulrich mich ansprach und in ein Gespräch verwickelte. Aus den Augenwinkel konnte ich sehen das S…… seine Hand aus ihrer zog. Ich atmete erleichtert auf. Wir vier unterhielten uns nun noch über viele Dinge. Zeichen von Annäherungsversuchen von seitens Franziska an meinen Mann konnte ich nicht mehr beobachten und ich beruhigte mich wieder. Wahrscheinlich hatte ich auch nur Gespenster gesehen. Wir tranken noch etwas Wein, als Ulrich sagte sie wollten nun auch aufbrechen. Während er dies sagte, spürte ich plötzlich wieder seine Hand unter meinem Kleid wandern und streichelte vorsichtig meine Scham. Ich wollte es nicht mehr, konnte ihn aber auch nicht abwehren ohne das es STEFAN aufgefallen währe. Ich presste meine Beine zusammen. Es kitzelte, als er immer wieder mit den Fingerkuppen über den oberen Bereich meiner haarlosen Lippen strich. Er liebkoste sacht meine nackte Scheide und da er nicht
versuchte mit dem Finger in mich einzudringen, ließ ich ihn gewähren. Ich öffnete meine Beine, schob mein Becken etwas vor damit er mit seiner ganzen Hand über meine Vulva streichen konnte. Es war ein schönes herrliches Gefühl, nur sacht an meiner Muschi gestreichelt zu werden. Und da ich mich schon auf S…… freute, weil er mit mir schlafen wollte wurde ich sogar etwas feucht. Nun wollte das Ehepaar endgültig aufbrechen. Mir war es recht denn ich wollte endlich mit meinem Mann ins Bett. S…… und Franziska waren schon aufgestanden. Ulrich und ich waren gerade im begriff dazu als er mir etwas in die Hand drückte, bevor ich aufgestanden war. Was es war brauchte ich mir nicht anzuschauen. Ich konnte es fühlen. Dieser Schuft, dieser gemeine Schuft hatte mir die Japanischen Liebeskugeln gegeben. Wo sollte ich so schnell damit hin? Ich konnte sie doch nicht unauffällig auf dem Stuhl liegen oder auf den Boden fallen lassen. Die würde STEFAN doch sofort finden. In Ulrichs Jackentasche auch nicht mehr, denn er war in der Zwischenzeit aufgestanden und stand hinter meinem Stuhl. Wohin damit? Es wurde langsam Zeit, denn STEFAN fragte mich schon, ob ich unsere Gäste nicht verabschieden wollte. Ich schaute mich kurz um und sagte: „Doch ich… ich komme.“ Ulrich schmunzelte weil der gemeine Schuft wusste was mir nur übrig blieb, um die Kugeln verschwinden zulassen. Ich tat so als würde ich mit der linken Hand die Weingläser etwas verrücken, um aber im gleichen Moment mit der rechten die beiden Liebeskugeln in meine Scheide einzuführen. Sofort stand ich auf und drehte mich zu den anderen. Dies ging so schnell, das außer Ulrich niemand etwas davon bemerkt hatte. Wir vier gingen auf den Flur zur Haustür. Mit jedem Schritt vibrierten die beiden Kugeln in mir. Ulrich sprach meinen Mann an und sagte: „Das war ein sehr netter Abend Herr F….. Ich habe mich bei ihnen sehr wohlgefühlt und ich glaube ich spreche auch im Namen meiner Frau, wenn ich mich bei ihnen und ihrer Frau recht herzlich bedanke. Und auch möchte ich sie zu ihrer Frau beglückwünschen. Eine so tolle Köchin und nette zuvorkommende Frau zu haben, ist doch das schönste was einem passieren kann.“ Und zu mir gewandt, während ich die beiden Kugeln tief mit meinen Scheidenmuskeln in mich hineinsog: „Ich bedanke mich auch bei ihnen für die nette Bewirtung.“ Seine Augenbraue zuckte kurz auf. „Ich hoffe wir werden uns einmal wieder sehen um unsere Bekanntschaft noch mehr zu vertiefen. sagte er zweideutig, mit einem lächeln auf den Lippen. Auch Franziska verabschiedeten wir und beide gingen. STEFAN schloss die Tür hinter sich und schaute mich lüstern an. Er griff nach mir und hielt mich an meinen Schultern fest. Wir fielen uns nun in die Arme. Dabei drückte sich STEFAN mit seinem Schritt an mein Bein. Ich spürte einen leichten Anstieg meiner unterdrückten Lust in mir aufsteigen. Die beiden Kugeln taten ihr übriges. Aber ich musste zusehen sie aus mir zu entfernen, bevor STEFAN sie bemerkte.

Ein unmoralisches Angebot 13

Doch es war schon zu spät, denn er zog mich mit einer Hand an meinem Rücken fest zu sich heran. Mit der anderen strich er sanft über meinen Po, um dann von hinten zwischen meinen nackten Pobacken zu meiner Vagina zu streicheln. Er spürte das Bändchen, das aus meiner Scheide hing und zog sofort seine Hand wieder fort. „Du.. du hast deine Tage bekommen?“ fragte er verdutzt aber auch betrübt. „Ja.., nein… ich.. ich…“ Mir musste schnell etwas einfallen um ihm die Herkunft der Kugeln zu erklären. „Ich.. , nein.. ich habe meine Regel noch nicht. Ich.. ich…“ stotterte ich, weil mir nichts einfiel. „Aber was.. was ist das für ein.. ein Bändchen zwischen deinen Beinen?“ Was sag ich ihm nur? Ich kann ihm doch nicht erzählen das ich sie von Ulrich bekommen hatte. Mir musste doch eine Ausrede einfallen und antwortete:
„Ich… du.. ich…“ als mir eine Notlüge einfiel. Ich schlang meine Arme um seinen Hals als ich ihm ins Ohr flötete: „Ich… ich war so scharf auf.. auf dich, das… das ich mir meine Liebeskugeln geholt habe. Ich war so geil den ganzen Abend. Ich musste einfach etwas in mir haben. Du wolltest ja in der Küche nicht.“ Er schien es zu schlucken, denn er schaute mich nun noch lüsterner an und seine Hand wanderte wieder von hinten zwischen meine Beine. Er wischte mit einen Finger zwischen meine feuchten Lippen und führte ihn, als er meinen Eingang fand, ein. Ich stöhnte vor Lust auf. Ich spürte wie er die erste Kugel erreichte und er leicht dagegen tippte. Die süße Vibration ließ mich erschauern. Ich bemerkte das S…….. an seiner Hose nestelte. Er wollte jetzt, hier in diesem Augenblick, Liebe auf dem Flur mit mir machen. Seine Beule zeigte sich deutlich an seiner Hose ab. Auch ich hätte, unter anderen Umständen, mich ihm sofort hier hingegeben, so erhitzt war ich wieder. Doch STEFAN
liebkoste fast immer vor dem Geschlechtsakt meine Scheide mit seiner geschmeidigen Zunge. Ich hatte Angst er könnte noch Spuren von Ulrich bemerken. Denn während des abends hatte ich natürlich bemerkt, das noch Reste seines Samens aus meiner Scheide tröpfelte und an meinen Schamlippen und Beinen getrocknet war.
S…….. keuchte schon vor lauter Vorfreude, doch ich entwand mich ihm. Sein Finger glitt aus meiner nassen Liebeshöhle. Ich sagte heiser zu ihm: „Ich möchte mich noch vorher etwas frisch machen. Ich.. ich kann es auch nicht mehr aushalten aber.. aber ich möchte erst ins Bad.“ Ich griff mir zwischen die Beine um die Kugeln zu entfernen. Doch als S…. dies bemerkte sagte er heiser: „Lass sie drin M……, lass sie drin. Oh, was.. was bist du nur für eine scharfe Frau. Ohne Schlüpfer läufst du den ganzen Abend herum und hast auch noch deine Liebeskugeln in deiner Muschel. Oh.., oohuu du machst mich verrückt. Ich hatte fast den ganzen Abend einen Harten. Oh.. oh.. Los, gehen wir schnell ins Bad.“ Er nahm meine Hand und zog mich hinter sich her. Ich keuchte vor Erregung auf, sagte aber dann zu ihm: „Nicht so schnell,
sonst verliere ich sie.“ S…… drehte sich zu mir um, griente mich an und sagte: „Da kann ich dir helfen.“ Er stellte sich hinter mich, schob seine Hand von hinten an meine Vulva und legte einen Finger in meinen Schlitz, ohne ihn in meine Scheide zu stecken. Ich zuckte vor Lust zusammen. Während wir die Treppe hinauf liefen verhinderte er so, das ich die Kugeln verlieren konnte. Doch STEFAN krümmte seinen Finger leicht, so das er dabei meinen Lustpunkt berührte. Die beiden vibrierenden Bälle taten ihr übriges. Wir hatten noch nicht die obere Etage erreicht als ich auf meine Knie sackte und mich mit den Unterarmen auf einer Treppenstufe abstützen mußte. Unbewusst krümmte ich mein Kreuz zu einem Buckel, als mich die höchste Wollust überkam. Ich keuchte und atmete stoßweise als sich der süße Krampf ausbreitete. Aufstöhnend vor Lust ließ ich mich auf der Treppe einfach den Gefühlen hin. STEFAN war von dem schnellen Höhepunkt, der mir beschieden war, mehr als überrascht. „So hast du die ganze Zeit auf Spannung gesessen? Oh M……. wenn ich das gewusst hätte wäre ich vorhin doch schnell mit dir nach oben gegangen. Den ganzen Abend hast du darauf gewartet, oh M……, das tut mir leid.“ Das jemand anders eingesprungen war konnte er natürlich nicht wissen. Meine süße Verkrampfung ließ nach und ich wollte mir nun endgültig die Liebesbälle entfernen. Doch S…… bat mich sie solange in mir zu behalten bis wir im Bett waren. Doch ich brauchte eine Pause und sagte es ihm auch. Er akzeptierte es und ich lies die Kugeln in meine Hand aus mir heraus flutschen. Wir gingen ins Bad. Mein erster Weg war das Sitzbecken, während STEFAN wieselflink unter die Dusche hüpfte. Ich hob mein Kleid und säuberte mich von den Spuren die Urich an mir hinterlassen hatte. Dann zog ich mich ganz aus und als STEFAN die Dusche verließ konnte ich mich erfrischen. Es tat gut nach dem anstrengenden Abend das Wasser auf der Haut zu spüren. Mein Mann konnte es kaum erwarten mich ins Bett zu bekommen und rief schon aus dem Schlafzimmer nach mir. Ich trocknete mich ab, nahm die Kugeln und folgte ihm in unser Liebesnest. Er schaute mich begierig an. Ich ging zu meiner Kommode holte meine halterlosen Strümpfe heraus und zog sie übertrieben langsam über meine Beine. Die Reaktion von S…… darauf war deutlich zwischen seinen Beinen zu erkennen. Nackt bis auf meine Nylons stellte ich mich nun ans Bettende und führte mir betont langsam die Liebeskugeln ein. Ich war nun bereit mich meinem Mann hinzugeben. Eine unheimliche Liebe zu ihm überflutete mich plötzlich. Mein Herz klopfte und eine süße Wärme strahlte, von meinem Herzen ausgehend, sich in meinem ganzen Körper aus. Ich rutschte auf den Knien vom Bettende zwischen seine Schenkel. Meine Hände strichen dabei von den Füßen immer höher zu seinen Hüften. „STEFAN Ich Liebe dich“ hauchte ich leise und es war ehrlich gemeint. Während ich ihm dies sagte schaute ich in seine Augen und senkte meinen Kopf zu seinem Geschlecht. Sein Phallus stand fast senkrecht vor mir als ich es umfaßte und sachte rieb. Mit großen Augen sah er wie ich meinen Mund öffnete und betont langsam sein erigiertes Glied zwischen meine warmen Lippen nahm. Laut ächzte er auf als ihn die Wärme meines Mundes umfing. Aber auch ich stöhnte auf. Das Gefühl meinem Mann mit dem Mund zu reizen und die Kugeln in meiner Muschi erweckten erneut heiße Lust in mir. Mit meiner Zunge schleckte ich an
seiner Eichel. Mit meinen Lippen presste ich fest seinen Schaft und glitt tiefer an seinen Luststab herunter. Sechs, sieben mal wiederholte ich dies und ließ ihn dann wieder frei, glitt mit der Zunge über sein Schambein zum Bauch bis zu seiner behaarten Brust. Ich suchte seinen Mund. Er keuchte leicht als ich meine Zunge zwischen seinen Lippen drängte. S…… umarmte mich als er den Kuss erwiderte. Dabei drängte er mich erst auf die Seite, um mich dann auf den Rücken zulegen. Ich fühlte mich so geborgen in seinen Armen. Seine warme Zunge erforschte meine Mundhöhle, während ich meine Arme um seine Schulter geschlungen hatte. Langsam wanderte seine rechte Hand zu meiner Brust. Er knetete sacht meine kleinen Brüste. Seine Finger zwirbelten meine Brustwarzen, die hart unter der Liebkosung wurden. Ich drückte ihm aufstöhnend meinen Oberkörper entgegen als er sich mit seinem Mund den empfindlichen Warzen näherte. Schon spürte ich seine nasse Zunge die sich langsam einem Busen näherten. Er umkreiste ein paar Mal meine linke Brustwarze um den Vorhof, bis er sie endlich zwischen seinen heißen Lippen nahm. Seine Zunge wirbelte die
aufgerichtete Warze hin und her. Oh wie ich diese Liebkosung mochte. Weiter erforschte er, meinen ihm nicht unbekannten Körper. Er erreichte meinen Bauchnabel, steckte die Spitze seiner Zunge hinein und kitzelte mich lieb, um sich dann weiter meiner Scham zu nähern. Ich hielt den Atem an als er mein Schambein erreichte. Seinen heißen Atem spürte ich auf meiner Muschel, als er auch schon seinen warmen Mund über meine geschwollenen Lippen legte. Ich zuckte vor entzücken zusammen und konnte, nein wollte ein Stöhnen nicht unterdrücken. Er schleckte meine ganze Vagina, nein mehr sogar. Vom Anus bis zum oberen Ende meines Schlitzes reizte er mich. Ich spürte wie er plötzlich das Bändchen der Kugeln mit den Zähnen packte. Ich erhob meinen Oberkörper etwas. So konnte ich sehen und spüren wie er langsam daran zog. Die erste Kugel öffnete von innen meine kleinen Lippen, während S…… dies genau beobachtete. Unendlich langsam zog er weiter, bis
die erste sich direkt in meinen Eingang befand. Ich hielt den Atem an und versuchte meinen Unterleib nicht zu bewegen um diesen schönen Augenblick so lang wie möglich genießen zu können. Unendlich, zu meinem Glück, langsam rutschte sie mit einem kribbelnden Gefühl aus mir heraus. Sofort nahm mein Mann sie in den Mund und zog die Zweite hervor. Auch dies dauerte wieder unendlich lange, und ein süßer Schauer durchzog meinen Unterleib. Als auch die zweite ans Licht kam, legte er sie beiseite und fing erneut an mich mit dem Mund zu liebkosen. Wir sind schon so lange verheiratet, das er genau wusste wie ich es am liebsten mochte. Schon spürte ich die Zungenspitze in meiner Pforte, als er auch schon tief seinen Muskel hineindrückte. Aber auch das sanfte massieren meines Kitzlers vergaß er nicht. Ich war viel zu
geladen um das lange aushalten zu können, darum zog ich meinen geliebten S…… zu mir hoch. Ich wollte ihn endlich spüren. Ich wollte ihn endlich in mir haben. Wir küßten uns, während ich nach seiner Flöte suchte. Hart fühlte er sich in meiner Hand an, rieb seine Vorhaut ein paar Mal über die Eichel, was er mit einem lustvollen Stöhnen quittierte und führte ihn zu meinen Eingang. Ich zitterte wie ein junges Mädchen, die zum ersten Mal den Akt vollführen wollte, vor hitziger Erregung. Auch Stefan merkte ich an, das er es nicht mehr erwarten konnte sich mit mir zu vereinigen. Ich hauchte ihm leise ins Ohr: „Ni… Nimm mich ha.. hart und kräftig S…… Oh…, bitte nimm mich endlich kräftig.“ Und er ließ sich auch nicht lange bitten. Mit einem harten schnellen Ruck glitt er in mich hinein und tief bohrte er seinen harten Penis zwischen meine Schamlippen, bis sich unsere Schambeine berührten. Ich stöhnte laut vor Freude und Wonnegefühl auf. Ich hörte mich wie in Trance flüstern: „Oh, Stefan ….. Bitte fick mich… bitte fick mich……..“ Oh, war das herrlich ihn in mir zu spüren. Hart steckte seine Lanze tief in meinem Unterleib. Stefan begann sich sofort in mir zu bewegen. In schnellen rhythmischen Stößen gab er mir das, was ich von ihm wollte. Er stöhnte laut auf während er seinen Penis fast aus mir herausgleiten ließ, aber sich sofort wieder mit einem Ruck in mich vertiefte. Bei jedem Stoß quiekte ich laut vor Lust auf. Sein Gesicht verzerrte sich. Ich spürte er würde gleich kommen. Er hatte zu lange unter Strom gestanden. Doch auch ich war soweit und nach zwei, drei heftigen Stößen schoß er auch schon seinen Samen in mich, während auch ich zu meinem Höhepunkt der Lust kam. Wir krallten uns förmlich aneinander während unsere Erlösung langsam abebbte. Doch nun forderte der anstrengende Abend seinen Tribut. Ich zitterte am ganzen Körper vor Erschöpfung. Ich sehnte mich nach Schlaf. „Ich….. ich kann nicht mehr..“ stöhnte ich gequält auf. S…… zog daraufhin sein erschlafftes Glied aus meiner Scheide und rollte sich von mir herunter auf die Seite. Für ein Nachspiel hatte ich nicht mehr die Kraft. Sonst streichelten wir uns noch zärtlich nach einem Liebesakt. Ich schaffte es gerade noch ihm einen Kuss auf den Mund zu hauchen, bevor ich mich mit meinem Rücken an seinen warmen Bauch kuschelte und sofort einschlief. Als ich am nächsten Morgen erwachte zeigte die Uhr schon 10:20 Uhr. Das Bett neben mir war leer. Kaffeeduft machte sich im Schlafzimmer breit. S……
war wohl in der Küche am Frühstück zubereiten. Der gestrige Abend ging mir durch den Kopf. Ich schollt mich eine verrückte Närrin. Wie konnte ich mich bloß auf so ein riskantes Abenteuer mit Ulrich einlassen. Jederzeit hätte mein Mann oder jemand anders uns erwischen können. Aber gleichzeitig ging mir auch durch den Kopf das ich diese prickelnde Situation auch genossen hatte. Das Spielchen unter dem Tisch hatte mich erhitzt, ja regelrecht geil gemacht. Eine noch nie erlebte, ungekannte heiße Geilheit hatte sich am Vorabend meiner ermächtigt. Und auf dem Gäste-WC konnte ich einfach meine Lust nicht mehr unterdrücken. Doch was wäre gewesen wenn S…… mich gesucht und mich mit Ulrich im WC überrascht hätte. Diesen Gedanken mochte ich nicht zuende denken. Ich kam auch nicht weiter zum grübeln, denn S…… lugte durch die nur angelehnte Tür und als er sah das ich wach im Bett lag, wünschte er mir einen schönen Morgen. Er trat ans Bett, beugte sich über mich, nahm mich in
die Arme und küsste sanft meine Wange. „Das Frühstück ist fertig.“ sagte er liebevoll. „Ich habe schon geduscht. Mach dich schnell frisch und komm herunter bevor die Brötchen kalt werden“ und entließ mich aus seinen Armen. Ich hauchte ihm einen zärtlichen Kuss auf den Mund bevor auch ich aufstand. Ich hatte plötzlich ein mulmiges Gefühl im Magen, als ich dabei in seine mich liebevoll anschauenden Augen sah. Ich hatte ein schlechtes Gewissen ihm gegenüber und mochte ihn kaum ansehen. Schnell verschwand ich ins Bad. Als ich fertig geduscht hatte, trocknete ich mich schnell ab. Mein Blick fiel in unseren großen Badezimmerspiegel auf meinem Körper, drehte ihn leicht hin und her und betrachtete mich. Verträumt schaute ich auf die Lippen meiner Muschi und kam nicht umhin daran zu denken, das vor nicht einmal 12 Stunden der starke harte Penis von Ulrich sich dazwischen vertieft hatte. Ich ertappte mich sogar bei dem Gedanken wie ich mich fragte, wie lange er einen Geschlechtsakt ausdehnen konnte ohne das sein bestes Stück erschlaffen würde. Erschrocken über meine frivolen, gedanklichen Ausflüge zog ich schnell mein Hauskleid über, ging zu meinem Mann in die Küche um auf andere Gedanken zu kommen und zu Frühstücken. Ich bekam tatsächlich die Arbeit in der Werbeabteilung. Der Chef und der Abteilungsleiter des Werbeteams waren sich einig, mich in die andere Abteilung zu versetzen. Ich wurde herzlich von den Kollegen begrüßt und
hatte mich zu meinem eigenen erstaunen schnell eingelebt. Dörte (Name geändert), die Rechte Hand vom Abteilungsleiter, zeigte mir alles was ich wissen mußte. Jeder half jedem und so machte die Arbeit sehr viel Spaß. Ca. 2 Wochen später: Wir hatten ein großes Projekt an Land gezogen und das ganze Team war mit Feuereifer bei der Arbeit. Wir sortierten gerade einen großen Stapel Fotos die für unsere Werbung in Frage kamen, als das Telefon läutete. Dörte nahm für mich, da ich keine Hand frei hatte, den Hörer ab. „Ist für dich.“ sagte sie und hielt mir den Hörer mit der linken Hand entgegen. „Ist ein gewisser Ulrich O…… von der Firma XYZ.“ „Ulrich….., Ulrich“ schoß es mir durch den Kopf. „Was will er von mir das er mich hier an meinem Arbeitsplatz anrief?“ Zum Glück sortierte Dörte die Fotos mit ihrer anderen Hand weiter, während sie mir den Hörer mit gesenkten Kopf entgegen hielt. Sonst wäre ihr sicherlich mein schneeweißer, entsetzter Gesichtsausdruck aufgefallen. Doch so entging ihr das sich in mir breitmachende Unbehagen. Ich nahm ihr den Hörer ab und legte langsam mein Ohr an die Hörmuschel und sagte nach für mich unendlicher Zeit mit zittriger Stimme leise: „Ja, bitte „, und um nicht vor Dörte aufzufallen: „Hier.. hier M……. F……. .Firma ZXY.. Werbe.. Werbeabteilung… Sie wünschen?“ Ich vernahm ein kurzes hüsteln am anderen Ende der Leitung als Ulrich zu sprechen anfing: „Hallo Frau F….. . Entschuldigen sie das ich mich nach so langer Zeit bei ihnen melde aber aus beruflichen Gründen hatte ich bisher keine Möglichkeit gehabt, mich noch einmal bei ihnen persönlich für den unvergeßlichen, ja wirklich unvergeßlichen Abend zu bedanken………“ Mein Mund war total ausgetrocknet und die Mundschleimhäute wollten plötzlich keine Flüssigkeit mehr produzieren. Ich schluckte nicht vorhandenen Speichel herunter. Was wollte Ulrich? Er war wie immer sehr höflich, doch warum rief er hier an? Er sprach über mehr oder weniger belanglose Dinge, erkundigte sich nach meinem befinden usw. als er plötzlich fragte: „Sie können nicht sprechen? Sie sind nicht allein?“ „Richtig“ kam es heiser aus meiner Kehle: „Das ist
richtig.“ Selbstsicher, wie Ulrich war, sprach er nun weiter: „Liebe Frau F……“ (Woran erinnerte mich bloß immer dieses -Liebe Frau F….. -). „Ich musste immerzu an sie denken, an den Genuß den sie mir bereitet haben. Deshalb möchte ich sie bitten, sich mit mir noch einmal zu treffen. Meinetwegen zu einem schönen Essen oder einer Tasse Kaffee. Ich würde sie gern wiedersehen. Bitte geben sie mir keinen Korb. Bitte sagen sie…..“ Ich unterbrach seinen Redefluß und versuchte ihm mit standhafter Stimme, was mir wohl nicht ganz gelang, eine Absage zu erteilen: „Nein.., nein das geht nicht.“ „Bitte geben sie mir keinen Korb. Denken sie an den sexuellen Reiz
den ich ihnen bereitet habe. Sie haben es doch auch genossen. Ich möchte sie nur ganz unverfänglich zu einem Essen einladen. Ich würde mich gerne noch einmal mit ihnen nett unterhalten. Sie haben…..“ Erneut unterbrach ich ihn und sagte nun mit etwas festerer Stimme: „Ich möchte nicht, nein… es geht nicht… Auf wiederhören Herr O…….“ und legte auf. Dörte hatte sich so auf ihre Arbeit konzentriert das sie von dem Gespräch nicht abgelenkt wurde. So bemerkte sie auch nicht meine Verstörtheit. Die Einladung zu einem Essen schien wirklich seriös zu sein. Doch hatte Ulrich sicherlich Hintergedanken dabei. Der Mann hatte eine starke erotische Ausstrahlung und befürchtete erneut schwach werden. Ich hatte mir geschworen meinen Mann nicht noch einmal zu hintergehen. Ich wollte nur noch ihm gehören. Dörte hielt mir den Hörer hin. Das Läuten des Telefons hatte ich, während ich mit meinen Gedanken beschäftigt war, nicht gehört als sie sagte: „Herr O…… noch einmal.“ und widmete sich wieder ihrer Arbeit. Mit bebender Hand nahm ich erneut den Hörer entgegen und wollte ihn sofort wieder auf die Gabel legen. Doch das wäre sicherlich Dörte aufgefallen und unterließ es. Also lauschte ich in den Hörer: „Ja“ Vom anderen Ende kam nur ein: „Bitte. Weder er noch ich sagten eine Weile nichts, bis er wieder zu sprechen
anfing: „Morgen Nachmittag im Hotel ZXY am Bahnhofsplatz…. 13:00 Uhr…. Bitte…“ Dörte wurde langsam hellhörig und sah mich merkwürdig an. „Nein es geht nicht.“ sagte ich fest in die Sprechmuschel. „Sie haben unser Beisammensein doch auch wunderschön gefunden, stimmt doch, oder?“ fragte er. „Nein… nein….“ log ich. „Doch das haben sie. Das nehme ich ihnen nicht ab….. Sie haben es auch aufregend gefunden, stimmst? Sie haben die Situation, auf dem WC in Ihrem Haus, jederzeit ertappt zu werden doch auch als sehr erregend empfunden. Ich habe doch gespürt wie aufgewühlt sie waren. „Nein… ja.. nein………….. doch..“ stotterte ich. „Dann kommen sie morgen Mittag ins Hotel. Bitte… Wir Essen zusammen. Es wird nichts passieren was sie nicht wollen.“ sagte er schon wieder etwas sicherer. „Sie kommen doch?“
Dörte wurde langsam misstrauisch und schaute mich plötzlich an. Ich wusste nicht was ich machen sollte, als ich ihm antwortete um das Gespräch so schnell wie möglich zu beenden: „Nein.., Ja, das… das wird gehen… “ Erfreut über meine Zusage sagte er: „Oh wie mich das freut. Auf wieder hören Frau F…… . Bis morgen 13:00 Uhr. Ich legte schnell den Hörer auf und versuchte mir nichts anmerken zu lassen. Das schien mir auch zu gelingen denn meine Arbeitskollegin sortierte weiter den Stapel mit den Bildern. Doch innerlich war ich aufgewühlt wie nie. Ich wusste genau was Ulrich von mir wollte. Er wollte bestimmt mit mir schlafen und das Schlimme war, das ich bei dem Gedanken daran auch noch gefallen fand. Ich ertappte mich dabei wie ich mir im Geiste ausmalte, wie es wäre von Ullrich noch einmal ausdauernd geliebt zu werden. Zum Glück hatte ich für heute Feierabend, denn auf meine Arbeit konnte ich mich sowieso nicht mehr konzentrieren. Den ganzen Nachmittag über kreisten
meine Gedanken um Ulrich und um das Treffen am nächsten Tag. Ich ertappte mich sogar dabei, wie ich nach einem Grund suchte, mich aus meinem Schwur zu
entlassen, den ich mir selbst auferlegt hatte. Aber ich wollte doch nur noch meinem Mann gehören. Aber der Reiz des Verbotenem ließ mich irgendwie nicht los.
Abends, bevor S…… nach Hause kam, hatte ich mich soweit in der Gewalt das ich mir sagte: „Zu diesem Treffen gehst du auf keinen Fall.“ Ich hämmerte mir diesen Satz gedanklich immer wieder ein und wenn die Versuchung in mir aufflammte, sagte ich den Satz immer wieder im Stillen vor mich hin. Ich war mir jetzt sicher. Ich gehe nicht dorthin. Ich werde mich zusammenreißen und nicht zu diesem Treffen gehen. Ja ich war mir nun sicher. Der nächste Tag war für mich arbeitsfrei. Als ich morgens neben Stefan aufwachte und die Augen aufschlug waren meine ersten Gedanken bei dem Treffen am Mittag. Ich war entsetzt. Oder bildete ich es mir nur ein entsetzt zu sein, um mein Gewissen zu beruhigen. Ich betete meinen Satz vom Vortag still vor mich hin um ja nicht in Versuchung zu kommen. Ich schaffte es auch mich abzulenken indem ich, nachdem Stefan zur Arbeit gegangen war, in den großen Hausputz stürzte. Ich säuberte wie eine Wilde unsere Wohnung um mich von den unmoralischen Gedanken zu lösen. Um 09:00 Uhr war das Wohnzimmer fertig. Lieber keine Kaffeepause machen. 10:00 Uhr strahlte die Küche. Keine Kaffeepause 10:30 Uhr der Flur. Keine Kaffeepause Um 11:00 Uhr blitzte das Gäste-WC. Ich schaute in den Spiegel. Eine kleine schwarze Haarsträhne hing vor meinem Gesicht herunter. Ich suchte unwillkürlich meine Augen und schlagartig kamen meine Erinnerungen zurück. Zurück an den Abend hier an dieser Stelle, an seinen harten Penis, an sein….. „Nein, nein, nein. Du willst es nicht, nein, nein.“ sagte ich wieder und wieder zur mir selbst. Denk an deinen Schwur. Schnell verließ ich das WC um wieder auf andere Gedanken zu kommen und brachte meine Putzutensilien eine Etage höher, um das Badezimmer zu reinigen. Doch irgendwie hatte ich keine Lust mehr zum putzen. Ich stand inmitten des Putzzeugs, zwischen Eimer, Feudel, Handtücher und beschloß, weil ich so verschwitzt war ein Bad zu nehmen. Schnell räumte ich die herumliegenden Sachen in eine Ecke, zog mich aus, holte meinen Naßrasierer aus meinem Schränkchen und ließ warmes Wasser in die Badewanne laufen. Ein schönes Schaumbad ist jetzt gerade das richtige. Ein paar Spritzer von dem duftenden Badezusatz und schon lag ich in der Wanne. Entspannende, wohlige Wärme umfing mich. Nach einer Weile
legte ich mein linkes Bein auf den Beckenrand, ergriff meinen Rasierer mit der scharfen Klinge und entfernte die kurzen Haarstoppel aus meinem Intimbereich. Ich hatte inzwischen so viel Übung darin, das ich schon nicht einmal mehr hinschauen mußte. Es dauerte nicht lange und ich war damit fertig. Ich döste noch eine kurze Zeit liegend in der Wanne um dann meine Haare zu waschen. Ich ließ vorher das Wasser aus der Wanne laufen, stellte die Dusche an, wusch mich und die Haare und fühlte mich erfrischt und sauber. Mit dem warmen Handtuch das über der Heizung hing trocknete ich mich ab, um mich danach wieder anzukleiden. Es war 11:55 Uhr als ich ins Schlafzimmer ging und unseren großen Spiegelschrank öffnete. Ich griff unbewußt nach dem schwarzem Minikleid das ich an dem Abend trug, als S……’s Chef zum Essen hier anwesend war.

Deutsche Sex Geschichten:

rieb mit schwanz kliotris scheide kitzler ohh mein gott jaaa

Schreibe einen Kommentar

Your email address will not be published. Required fields are marked *


Siri Pornstar Türkçe Milftoon Sex İtirafları Sex Hİkayeleri Türk Porno