Der Clubbesuch

Der Clubbesuch

Gazonga, Winter, 2015
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Seit gut 10 Minuten wartete ich nun schon auf meine Frau.

Endlich hatten wir es mal wieder in eine Diskothek -heute wohl eher Club genannt- geschafft… Mottoabend: Südamerikanische Rhythmen und nun hatte sie sich innerhalb der ersten Stunde derart schnell betrunken, dass sie kaum mehr gerade stehen konnte.

Beinahe wie ich sie vor 20 Jahren kennengelernt hatte: immer tanzend und dem Alkohol zusprechend, immer dem Bad in der Partymenge zugetan… So war und so ist sie, mein holdes Weib, was mit zarten 40 Lenzen immer noch anknabberungswürdig ist: gut 1.75m, lange, schlanke Beine, kurvenreich, aber nicht fett. Ein großer aber nicht dicker Arsch und kleine zarte Tittchen mit großen Warzen und Warzenvorhöfen. Ein sehr schönes Gesicht und mittellange, schwarze Haare. Für heute hatte sie sich das kleine Schwarze aus dem Schrank geholt und relativ hohe Stilettos angezogen, die ihre langen, schlanken Beine noch einmal verlängerten.

Die Musik war genau ihr Ding.. Merengue, Samba und diverse mir unbekannte Rhythmen zogen sie sofort auf die Tanzfläche, wo sie mit mir und auch mir unbekannten Tanzpartnern sofort loslegte. Nach jedem Tanz ging sie an die Theke bestellte sich Tequila, Caiprinha und ähnliches Zeugs… Nachvollziehbar, das man bei ihr nach dem fünften Tanz schon nicht mehr von einem Schwips sprechen konnte. Ich brauchte nach einem der wilderen Merenguetänze dann eine Pause (bin 10 Jahre älter als meine Frau) und schaute dem Treiben von der Bar zu.. Ihre Tanzpartner
waren jung- auch deutlich jünger als sie und sie kam nach vielleicht 20 weiteren Minuten mit abwechselnden Tanzpartnern schon durchgeschwitzt zu mir an den Tresen.

„Ich glaube mir ist ein wenig schwindelig… ich werde mal auf Toilette gehen“

kam von ihr. Ihr Gesicht glänzende und Wangen glühten. Ihre Schuhe
hatte sie bereits in der Hand und übergab sie mir.

„Nur zu, Schatz, wenn Du wiederkommst steigst Du am besten auf Wasser und langsamere Tänze um oder brauchst Du Hilfe?“

sagte ich ihr augenzwinkernd. Sie war guter Dinge, streckte mir die Zunge raus und trabte in leichten Schlangenlinien in Richtung Toilette.

Wie ich eingangs erklärte: nach 10 Minuten Abwesenheit hatte ich schon die Befürchtung, dass der Abend ein jämmerliches Ende finden würde. Ich ahnte, dass sie sich übergeben hatte und wie ein Häuflein Elend auf dem Klo zubrachte.

Weitere 10 Minuten später und ich machte mich auf sie zu suchen. Die Toiletten lagen ein wenig Abseits von Tanzflächen und Bar in einem „ruhigeren“ Teil des Clubs. Das „D“ für Damen war kaum noch zu sehen,
derart voll geklebt war die Tür mit allerhand Werbe- und Mottoaufklebern. Ich klopfte an die Tür und rief ihren Namen… keine Antwort. Ein weiteres mal, dieses mal lauter… wieder keine Antwort. Ich klopfte und rief ein drittes Mal. Na super, wieder keine Antwort. Ich ging hinein und rief laut ihren Namen.. das Klo war leer: Drei Kabinen, jeweils geöffnete Türen und keine Frau in Sicht. Ob sie wohl rausgegangen ist, um frische Luft zu schnappen?
War kaum zu vermuten, weil es draußen kalt und regnerisch war.. Na ja, aber betrunken wie sie war.

Ich entschloss mich sie vor dem Club zu suchen. Auf dem Weg hinaus lag gleich neben dem Damenklo die
Herrentoilette, auf der ich dringend meinem Blasendruck nachgeben musste. Als ich eintrat ging ich gleich zu den Pissoirs, die links aufgestellt waren, während gegenüber die Kabinen standen. Endlich, ich entspannte augenblicklich als ich im hohen Strahl tropische Getränke ausschied und zu Besinnung kam und mich orientierte… Während ich noch geschäftig abschüttelte hörte ich aus einer Kabinen ein deutliches Klatschgeräusch und Jammern… Merkwürdig…ob jemand wohl besoffen vom Klo gefallen war?

„Hallo alles ok bei Dir da drinnen?“

„Hahaha… aber sicher doch… ein bisschen Geduld – dann kannst Du“.

hörte ich aus der Kabine eine Stimme…Aber ich wollte doch gar nicht … na egal. Ich packte mein gutes Stück ein und begab mich zu den Waschbecken an der Wand zwischen Kabinen und Pissoirs als mir klar wurde das das Klatschen durchaus rhythmisch war und da wohl ein Pärchen nicht auf das heimische Bett warten wollte.

Ich wusch weiter mein Hände und wollte gerade überlegen, ob ich nicht doch das großzügige Angebot des Kabinenbesetzers annehmen sollte… und ob Frauchen nun kotzender Weise draußen noch einige
Minuten länger warten würde oder nicht spielte doch keine Rolle.
Andererseits ging es ihr ja schon vor 10 Minuten nicht so gut… wer weiß wie schlecht es ihr mittlerweile ging. Im Moment als ich mit entschieden hatte sie dann doch draußen so schnell wie möglich zu suchen ging die Kabinentür auf und zwei junge Männer mit breitem Grinsen und heruntergelassen Hosen kamen zum Vorschein. Ich dachte noch, dass der schwule Lebensstil ganz schön locker sei, als ich sah, dass zwischen ihnen ein großer runder Arsch zu sehen war. Sie hatten sich offensichtlich mit einem Mädchen vergnügt. Sie kniete vor der Keramik – einer, vielleicht beide, hatten sie wohl von hinten gefickt: Spermaschlieren tropften aus ihrer leicht geöffneten Scheide.

„Du kannst- wenn Du willst. Wir brauchen nach der Runde erst mal ’ne Pause“

Der Rädelsführer deutete auf ihre gebrauchten, schlaffen und jetzt noch eindrucksvoll großen Pimmel. Das Angebot konnte ich nun wirklich nicht ablehnen… der Arsch und die glänzende Votze sahen soweit man
sehen konnte sogar im schäbigen Neonlicht sehr verlockend aus..auch wenn es nicht sehr hell war. Ich liebe große, breite und duftende Frauenärsche und dieses Exemplar sah aus wie aus einer
Hochglanzpornowebsite. Ich schob mir die Hose unter die Kniekehlen und kniete mich auf schmuddeligen Boden hinter die Frau, deren Kleid achtlos nach oben geschoben war- kein Slip in Sicht. Die Träger des Kleids waren heruntergezogen, so dass das Kleid genau an ihrer Taille zusammengeschoben war. Die Kabine war geräumiger als ich dachte- und rutschte an die Frau heran, die mich keines Blickes würdigte. Ich sah, dass ihre Titten nach unten in die Kloschüssel zeigten und ihr Kopf offensichtlich fast an der gefliesten hinteren Wand lag. Ich verfluchte meine Geilheit, weil es mir sogar egal war, dass ich kein Kondom zur Hand hatte und sie trotzdem ficken wollte.

In der Dämmerung setzte ich meinen Schwanz zwischen ihren klaffenden äußeren Schamlippen an und
rutsche mit einem Ruck, ohne Widerstand in die nasse, schleimige Votze. Der Dame entwich eine tiefes Stöhnen.

„Ja, fick mich, schnell! Los, schneller.. noch schneller“

Moment! Die Stimme… das war … ja.. kein Zweifel. Das war meine Frau hier. Kein Wunder, dass mir der Arsch so gefiel. Ich war schockiert. Niemals haben wir eine offene Beziehung geführt oder Ähnliches. Bei aller Toleranz von ihr und mir hätte ich dergleichen niemals von ihr erwartet: sich auf einem Herrenklo von zwei unbekannten Männern blank, also bareback, AO oder wie auch immer ihr das nennt ficken lassen.. das konnte doch alles nicht wahr sein.

Die Sekunden Pause blieben nicht unentdeckt… ungeduldig begann sie mit dem Becken zu kreisen.

„Los, schneller. Fick mich“

Den Dirty-Talk kannte ich auch noch nicht von ihr und das nach 20 Jahren Ehe. Wow… was passierte hier? Sie griff unter mich und massierte sanft meine Eier. Eine Angewohnheit, die sie auch im ehelichen Schlafzimmer praktizierte. Ich stieß zu, zunächst langsam, dann mit zunehmendem Tempo. Langsam kamen die jungen Männer wieder dazu… Jeder kniete sich an der Kopfseite neben sie und sie nahm ohne Aufforderung ihre mittlerweile halbschlaffen Schwänze abwechselnd in den Mund. Glücklicherweise hörte sie auf meinen Sack zu massieren,
denn sonst hätte ich nicht mehr lange durchgehalten und sie nahm die Schwänze in ihre gepflegten und langen Finger während sie sich mit der anderen Hand auf der Klobrille abstützte. Der Bursche rechts war
bestimmt 20cm groß und hatte eine Hühnereigroße durch eine lange Vorhaut bedeckte Eichel. Der junge Mann zur Linken hatte ebenfalls einen ähnlich langen Pimmel, aber die Eichel hatte normale Größe. Beide also, deutlich größer gewachsen als ich. Das Licht in der Kabine war nicht besonders gut, aber ich konnte das Gesichtsprofil meiner Frau gut genug erkennen und ihre Geilheit und Hingabe war unübersehbar. Sie grunzte und hob ihren Rücken zu einem Katzenbuckel: ein untrügliches Zeichen eines nahenden Orgasmus.

Ich dachte an alles Mögliche nur um meinen Orgasmus so lang wie möglich herauszuzögern.
Ich wusste, wenn sie richtig geil war liebte sie es einen Finger im Arschloch zu haben. Kaum hatte ich meinen
Zeigefinger in ihren vom Schweiß schlüpfrigen Anus geschoben arbeiteten auch schon ihr Schließmuskel und ihre Votzenmuskulatur auf Hochtouren. Sie kam und grunzte mit der dicken Eichel im Mund des mittlerweile voll-erigierten Schwanzes zur Rechten. Ich stieß nur noch einige wenige Male zu dann kam auch ich zu einem Orgasmus, der mir bei beinahe die Besinnung raubte. Ich zog mich zurück und der Mann zur Linken nahm meinen Platz ein und fickte sie mit einem fulminanten Tempo. Sein großer, hängender und penibel rasierter Sack klatschte an ihre Votze. Bestimmt fünf Minuten fickten die beiden wie in Rage, laut und a****lisch. Ich kniete immer noch, aber nun ein wenig seitlich von den beiden und hatte mittlerweile die Kabinentür zugezogen: ich wollte
ja nun auch nicht, dass uns zufällig Bekannte hier sehen …und wieder bog sich ihr Rücken nach oben durch… Sie schnaufte laut und zuckte mit dem Becken… zweimal in so kurzer Zeit- das hatte ich noch nie mit ihr erlebt. Mich hatte das schon wieder angeregt: ihre Geilheit und das wilde Geficke sorgten dafür, dass sich mein Schwanz langsam wieder hob. Ich schob mich nach vorne und griff hinein in die Kloschüssel an die hängenden Tittchen.

Sie drehte den Kopf und wollte meinen Schwanz blasen als sie mir direkt ins Gesicht sah. Ihre Augen weiteten sich erschrocken. Ich lächelte und deutete mit meinen Augen auf meinen Schwanz. Sie lächelte zurück und nahm meinen Schwanz bis zum Anschlag zwischen die weichen Lippen. Der Bursche hinter ihr stöhnte laut und ergoss sich in ihrer dampfenden Scheide, klatsche auf ihre großen Hinterbacken und verließ die Kabine- ich verriegelte
wieder hinter ihm. Von meinem Platz konnte ich nicht viel sehen, als nun der junge Stecher mit dicken Eichel den Platz an der Sonne einnahm. Allerdings konnte ich ahnen was da gerade hinter ihr passierte, denn sie quiekte als er in sie fuhr. Als sie sich an seine Größe gewöhnt hatte rammte sie ihren Arsch fordernd gegen ihn. Der Aufforderung kam er nur zu gerne bei und wieder kam es zu einem furiosen Ritt.

„Fick mich, fick schneller, tiefer“

grunzte sie mit meinem Schwanz im Mund und das tat er auch. Das Ganze dauert wohl gut fünf Minuten und sie hatte den dritten Orgasmus in der Zeit in der ich dazugestossen war. Auch ihr Hengst kam sehr bald nach
ihrem Höhepunkt. Ich knetete ihre Titte und kam sehr bald in ihrem Mund. Zähe Wichse lief aus ihren Mundwinkeln und sie lächelte mich an.

„Sehr geil! Hat mich gefreut“

meinte ihr Stecher noch artig, stellte sich auf und verließ die Kabine.

Ich half meiner Frau beim Aufrichten: Alkohol und die lange Zeit in der gebückten Position und sie brauchte meine Hilfe. Sie nahm Klopapier und tupfte ihre auslaufende Votze und ihre Mundwinkel trocken. Wir zogen uns an und verließen die Kabine. Einige Männer an den Pissoirs äußerten einige derbe Sprüche in unsere Richtung, die wir
aber nicht wirklich wahrnahmen. Wir gingen direkt nach Hause und sie erklärte mir die Hintergründe ihrer Eskapade.

Am kommenden Morgen planten wir bereits den nächsten Clubbesuch.

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