Der Deal mit seiner Mutter 1 + 2

Romin kam gerade von der Uni nach Hause und wollte sich zum Training umziehen. Da er eine Stunde früher heim kam, rechnete er nicht damit, seine Mutter Annegret, zu Hause vorzufinden. Sie war auf Arbeit. Sein Vater war geschäftlich unterwegs und käme erst in vier Tagen. Romin hatte gute Laune und pfiff leise vor sich hin, als er die Haustür aufschloß. Als er die Jacke an die Garderobe hing, hörte er ein lautes Stöhnen, das aus dem Schlafzimmer seiner Mutter kam. Romin staunte nicht schlecht und sah auf die Uhr.

‚Eigentlich müßte sie auf Arbeit sein …‘, dachte er bei sich. ‚Und Papa käme auch erst in vier Tagen … War er früher heim gekommen ?‘ Gerade als er leise in sein Zimmer schleichen wollte, um seine Eltern nicht zu stören, sah er die Schuhe seines Opas vor der Tür stehen und auch seine Jacke, hing neben seiner. Nun kam Romin doch ins Grübeln und beschloß, der Sache nachzugehen. Vielleicht stöhnte ja seine Mutter, weil sie mit Opa etwas Schweres trug …? Natürlich wollte er da behilflich sein. Zeit, bis zum Training, hatte er ja noch.

Er ging zum Schlafzimmer und wollte gerade die Tür ganz aufstoßen, die halboffen stand, da vernahm er erneut, das Stöhnen seiner Mutter. Er wurde stutzig. So ein Stöhnen kommt nicht davon, wenn man etwas Schweres trägt, zumal das Stöhnen rhythmisch war. Neugierig geworden, ging Romin nun doch etwas leiser weiter und stellte sich seitlich, an die Tür. Durch den Spalt, zwischen Tür und Angel, konnte er einigermaßen erkennen, was da ablief. Romin traute seinen Augen nicht: Seine Mutter Annegret lag auf dem Ehebett, die Beine weit auseinander gespreizt und auf ihr lag …. Sein Opa, ihr Vater !!! Romins Herz klopfte jetzt heftig. Schweiß trat auf die Stirn.

Sie stöhnte laut, unter den Stößen ihres Vaters, der sie heftig fickte. Dann erfolgte eine Schrei und sie wurde still. Sie mußte gekommen sein, denn es wurde ganz ruhig auf einmal. Nur ihr Keuchen war zu hören. Schwer atmend, hörte er jetzt auch seinen Opa. Sie unterhielten sich leise. Wahrscheinlich gaben sie sich Liebesschwüre, vermutete Romin und schlich in sein Zimmer. Als er sich umzog, bemerkte Romin, daß er einen Steifen hatte. Hatte ihn das erregt, das Stöhnen seiner Mutter ? Er schüttelte mit dem Kopf und verwarf den Gedanken. Er schalt sich selbst einen Spinner. Er nahm er seine Trainingssachen und verließ leise das Haus. Er wollte später, mit seiner Mutter, darüber sprechen.

Leider ergab sich keine Möglichkeit dazu, denn es kam dann noch seine Tante, seine Oma und ein guter Freund. Und spät abends, seine Mutter damit zu behelligen, wollte er auch nicht. Außerdem war er selber, zu müde dazu. So ging er ins Bad, um zu duschen. Er zog sich aus und wollte gerade seine Dreckwäsche, in den Korb werfen, als ihm ein geiler Geruch in die Nase stieg, der dem Korb entströmte, als er den Deckel hob. Romin spürte, wie durch den Geruch sein Schwanz anwuchs. Er beugte sich herab, um nachzusehen, wo dieser Geruch her kam. Das Einzige was er sah, war ein Höschen, von seiner Mutter. War das das Teil, was diesen erotischen Duft verströmte ?

Romin nahm den Slip heraus und faßte gleich in was Feuchtes. Der Geruch war jetzt sehr intensiv und sein Schwanz wurde knüppelhart. Er drehte den Slip solange, bis er die feuchte Stelle sah. Sie war voller Schleim, etwas gelblich, aber überwiegend weiß, als hätte jemand Zucker reingestreut. Romin hielt sich die Stelle unter die Nase und sog den Duft ein, der ihm entgegenströmte. Unwillkürlich faßte er sich an seinen harten Schwanz und begann ihn, zu massieren. Romin konnte nicht umhin und leckte zaghaft, an dieser Stelle. Ihm war jetzt bewußt, daß es der Mösensaft seiner Mutter war, den er da leckte.

Nie war ihm aufgefallen, daß ein Slip so erregend sein konnte und so eine Kostbarkeit enthielt. Er wichste jetzt seinen Schwanz, denn ihn machte das Ganze unheimlich geil. Erst wollte er in den Slip spritzen, doch dann besann er sich, daß er ihn vielleicht nochmal gebrauchen könnte. Und er wollte nur die Möse seiner Mutter riechen, nicht seinen eigenen Saft. Er hatte jetzt Bilder von ihr, vor seinem geistigen Auge: Seine Mutter war sehr hübsch. Ihr Gesicht, ihre Brüste, ihre Figur, ihre Beine … und jetzt auch noch das Intimste von ihr …, machten ihn fast verrückt !

Romin wichste heftig, ließ den Slip nicht von seiner Nase und spritzte massig ab. Er stellte die Dusche an und reinigte sich. Anschließend zog er sich eine neue Shorts an, nahm den Slip seiner Mutter mit und legte ihn unters Kopfkissen. Am Morgen, als seine Mutter im Bad war, kam er auf eine Idee. Er war sich sicher, daß seine Mutter und ihr Vater, nicht zum ersten Mal zusammen gefickt hatten. Sein Vater war selten da und er war in der Schule. Die einzige Zeit, wo sie sich austoben konnte. Um das zu überprüfen, schlich er sich in ihr Schlafzimmer und legte einen weißen Faden auf das Bettlaken.

Das Bett war schon gemacht. Sollte sie also, vor heute Abend, darin gelegen haben, so wäre der Faden weg. Denn sie machte sicherlich das Bett wieder, wenn sie „fertig“ war, damit es nicht auffiel, wenn er nach Hause käme und Romin zufällig in ihr Schlafzimmer sehen oder gehen konnte oder ihr Mann, plötzlich nach Haus käme. Sie mochte zwar geil und durchtrieben sein, aber nicht dumm. Romin verabschiedete sich von ihr, gab ihr einen Kuß auf die Wange und freute sich diebisch, auf den Nachmittag. Er konnte es kaum erwarten, daß die Schule aus war und er nach Hause kam.

Zuerst sah er sich in der ganzen Wohnung um, ob seine Mutter nicht doch da war, dann eilte er ins Schlafzimmer. Er brauchte noch nicht mal das Federbett hochzuheben, denn der Faden lag vor dem Bett, auf der Garnitur. Sie hatte ihn nur nicht bemerkt, sondern auch wieder in diesem Bett gelegen und gefickt ! Romin war sauer. Reichte ihr Papa nicht aus ? Musste es unbedingt ihr Vater sein und warum ? Sie hätte doch jeden Kerl haben können, so wie sie aussah. Und dann dieser geile Duft, der von ihrer Möse ausging … Jeder Mann wäre verrückt nach ihr ! Ihr Höschen. Romin erinnerte sich und ging schnell in sein Zimmer.

Er holte den halbfeuchten Slip hervor und roch daran. Sein Schwanz wuchs sofort an. Hastig öffnete er seinen Reißverschluß und holte seinen Steifen heraus. Sofort wichste er ihn, seine Nase tief in ihrem Höschen, vergraben. Romin legte sich ein Tempo bereit, dann kam er auch schon. Seine Ladung war enorm. Er hörte seine Mutter kommen. Schnell steckte er den Slip unters Kopfkissen und warf das vollgewichste Tuch in den Müll. Seine Mutter platzte in sein Zimmer, als er gerade den Hosenstall zugemacht hatte.

Sie sah nur noch, wie er an seiner Hose rumfummelte. „Probleme ?“ fragte sie und lächelte. „Nein, nein. Es hat nur gedrückt, Mutti. Alles ok. Gibt´s was ?“ Sie schüttelte mit dem Kopf, kam auf ihn zu und gab ihm einen Kuß. „Du solltest mal lüften, hier drin stinkt es !“ sagte sie und rümpfte die Nase. Romin erschrak und wurde rot. „Wonach ?“ fragte er. Seine Mutter zuckte mit den Schultern und schnupperte in den Raum hinein. „Wenn ich nicht genau wüßte , daß du hier drin kein Mädchen hattest, würde ich sagen: Es riecht nach Sex …, also … dem Geruch nach …“

Romin machte große Augen. „Was ?“ fragte er dämlich. „Ja, es riecht nach Frau, nach Fotze …! Lüfte einfach und frag nicht weiter !“ sagte sie und streichelte lächelnd seinen Kopf. Dann verließ sie das Zimmer. Romin riß das Fenster auf. Er überlegte: ‚ Was ich als geil empfinde und als hocherotischen Geruch, findet sie als stinkend … Seltsam !‘ Romin machte das Fenster auf und schnell seine Hausaufgaben, denn er wollte sich, vor dem Abendbrot, nochmal einen runterholen. Zu geil und verführerisch, war Mutters Höschen, um nicht nochmal daran zu schnuppern und sich einen dabei, zu gönnen …

Gerade hatte er sich den Slip unter die Nase gehalten und seinen Schwanz gewichst, und war am Abspritzen, als plötzlich die Tür aufgerissen wurde und seine Mutter fragte: „Du Romin, hast du mein Höschen … ?“ Sie stand wie angewurzelt. Er stand mit dem Rücken zu ihr und drehte sich ruckartig um. Seine Augen waren am Herausfallen. Ihre Augen blitzten. „Sag mal … ?!“ rief sie scharf. Romin machte schnell die Hand herunter, in dem er ihren Slip hielt. Sein Schwanz war eingeschrumpelt und tropfte das letzte Sperma heraus. In der anderen Hand hielt er das vollgewichste Tempo.

„Was ist denn hier los ? Es ist ja nicht schlimm, daß du dir einen runterholst, das stört mich nicht …! Aber, daß du meinen vollgesauten, dreckigen Slip dazu benutzt, das ist ja wohl die Krönung. Wie pervers bist du eigentlich ?“ Sie hatte ihre Hände in die Hüfte gestemmt und ein rotes Gesicht, so wie ihr Sohn, der jetzt, beschämt, zu Boden schaute. Romin bekam kein Wort heraus. „Ich suche den Slip überall, weil ich den waschen will … und finde ihn hier … Das gibt´s ja wohl nicht ! Was denkst du dir dabei ? Das ist mein Privatbereich, mein Intimstes !“ Jetzt hatte sich Romin, vom ersten Schreck erholt und war etwas gefasst und lachte plötzlich.

Er zeigte ihr sein vollgewichstes Tempo und sagte eiskalt: „Hast du heut´ auch soviel reinbekommen oder sogar geschluckt ? Erzähl mir nichts von Intimes und Privates !“ Sie wurde knallrot vor Wut. „Spinnst du jetzt ? Was soll das ?“ fragte sie erzürnt. Er schmiß sein Tempo weg und warf ihr das Höschen zu. „Da hast du dein ‚Intimes‘, was ja deinem Vater auch gut zugefallen scheint ?!“ „Waaasss ?“ Annegret wechselte die Farbe, im Gesicht. „Ey, was soll das heißen ? Was meinst du damit ?“ Romin setzte sich auf sein Bett und grinste sie frech an.

„Ich weiß, daß du mit Opa ficken tust …., und das, jeden Tag …. Streite es nicht ab, ich hab euch gesehen ….!“ „Sag mal, spinnst du jetzt total ?“ fauchte sie. Romin schüttelte mit dem Kopf. „Nee, ganz bestimmt nicht. Ich war vorgestern eher zu Hause, weil ich eine Stunde früher frei hatte. Ich kam nach Hause und habe dich stöhnen gehört. Als ich dachte, du brauchst vielleicht Hilfe, sah ich euch zwei. Außerdem standen Opas Schuhe da und seine Jacke hing am Haken … Gesehen hab ich ihn auch, wo er auf dir lag … Noch Fragen ?“ Seine Mutter schluckte heftig.

„Sag mal, spionierst du mir etwa nach ?“ fragte sie sauer. Romin machte auch ein saueres Gesicht jetzt. „Ist das Nachspionieren, wenn man zufällig dazu kommt, wenn es zwei wild miteinander treiben, wovon keiner was weiß ? Stell dir mal vor, es wäre Papa gewesen, anstatt ich …! Da hättest du deine Koffer gleich packen können …! Von Anzeige wollen wir gar nicht erst reden … “ Romin sah seine Mutter an, die ein böses Gesicht machte. „Wäre ich nicht früher nach Hause gekommen, würde es bis heute keiner wissen …! Was denkst du dir eigentlich dabei ? Hast du es so nötig ? Und warum Opa und nicht irgendein anderer Kerl ?

Bin mal gespannt, was Papa dazu sagen wird, wenn er übermorgen nach Hause kommt …?“ Annegret wurde aschfahl. Sie wurde nervös, zitterte plötzlich. „Du bist doch das Letzte !“ schnauzte sie. Romin grinste überlegen und meinte: „Wollen wir mal auf deiner Arbeit nachfragen, ob du da warst … und wann ? So als dein Alibi gesehen … Na, immer noch abstreiten, Mutti ? Du wirst dich erklären müssen, vor Papa …“ Sie senkte etwas den Kopf und schwieg. Annegret drehte gedankenversunken, ihr Höschen in der Hand, suchte dort eine Antwort. „Ja, Romin, du hast recht ! Ich …, ich …ficke, mit meinem … Vater …, schon länger …“

Sie sah ihm jetzt ins Gesicht, schämte sich anscheinend. Romin nickte sacht mit dem Kopf. „Naja …“ sagte er. „Nun ist es raus. Warum, Mutti ?“ Sie zuckte mit den Schultern, hatte plötzlich Tränen in den Augen. „Ich …, ich … weiß auch … nicht … Es ist halt so. Ich lieben meinen Vater …, schon viele Jahre … Er war immer für mich da … Hatte immer Zeit für mich … las mir jeden Wunsch, von den Augen ab … machte mich glücklich … Ach, Romin …, quäle mich nicht damit ! Schon schlimm genug, daß ich es mit ihm tue … Aber, ich …. Papa ist so selten da …. Ich bin ständig … Du verstehst das noch nicht !“ Sie suchte nach Worten, stammelte ihrem Sohn etwas vor, versuchte sich zu erklären.

„Ich bin alt genug, um es zu verstehen !“ sagte er laut. „Du betrügst Papa, warum auch immer …? Aber, warum Opa ? Ist er so gut im Bett ? Es scheint schon länger zu gehen, mit euch beiden …?“ Annegret setzte sich auf den Computerstuhl und sah ihren Sohn so an, als sollte er sie verstehen, warum sie es tat oder einfach, daß er Verständnis dafür hätte. Sie quetschte ihren Slip, zwischen ihre Beine und knetete ihn, während sie weiter sprach: „Mit Opa, mit meinem Papa …? ja, es geht schon länger … Viele, viele Jahre … Schon als Kind, als kleines Mädchen, ist er zu mir gekommen, nachts, wenn alles schlief …

Mutti hat nie was bemerkt … oder zumindest, nichts gesagt … Ich weiß noch nicht einmal, ob sie davon wußte … Es begann in der Badewanne, als wir zusammen badeten, wie immer … Wir alberten umher, seiften uns ein, bis ich seinen Steifen sah … Er faßte mir zwischen die Beine … (Gesetzeskonform, keine weitere Beschreibung !) … Seit dem Tag, kam er immer zu mir … Ich fand es immer schön … er wendet nie Gewalt an, alles spielerisch … und mir gefiel es …, bis heute …“ Sie schwieg und weinte leise. Romin schwieg auch, saß auf seinem Bett, hörte ihr zu, versuchte sie zu verstehen. Er seufzte tief und wußte nicht, was er sagen sollte.

Sollte er sie jetzt verurteilen ? Sie eine Ehebrecherin, Hure oder Vaterfickerin nennen ? Er hatte nicht das recht, sie zu verurteilen. Das mußte sie mit ihrem Gewissen vereinbaren … Aber: Für ihn tat sich eine neue Welt auf. Er konnte sie jetzt erpressbar machen, wenn er das wollte. Aber so ein böses Wort …, wollte er doch nicht hören. Einen Deal ! Ja, das war´s. Er würde, mit seiner Mutter einen Deal machen ! Sie mußte zustimmen, ob sie wollte oder nicht ! Er wollte profitieren, von diesem Inzest … Deshalb fragte er sie: „Wie soll es nun weitergehen ? Ich werde es nicht länger hinnehmen, daß Opa hierher kommt, und dich fickt ! Geh, von mir aus, in ein Hotel …

Vor allem: Erkläre es Papa, warum du öfters zu Hause bist falls er mal danach fragt, auf deiner Arbeit …“ Annegret wurde blaß und sah ihren Sohn, mit verweinten Augen an. „Papa darf das nie erfahren !“ rief sie und wurde wieder blaß. „Ich gebe dir, was du willst, aber schweig darüber !“ Romin grinste wieder überlegen. „Mein Preis ist sehr hoch ! Höher, als du dir vorstellen kannst …“ Sie machte große Augen, schluckte und fragte: „Was verlangst du ?“ Er zeigte auf den Slip, den sie total zerknüllt hatte und antwortete: „Zuerst kriege ich den wieder … oder noch besser: Einen frischen …! Dann sehen wir weiter …“

Annegret sah auf ihr Höschen, und dann wieder zu ihm. Sie schüttelte mit dem Kopf. „Nein, daß ist mein privater Bereich !“ raunzte sie und erhob sich. Romin lachte. „Privater Bereich …“, äffte er ihr nach. „So privat, daß Papa und Opa sich darin austoben können, weil du geil auf ihre Schwänze bist …!“ PENG !!! Ihre Hand sauste, wutentbrannt, auf seine Wange. Sein Kopf flog herum. Damit hatte Romin nun nicht gerechnet. Erschrocken hielt er sich die Wange, die jetzt ihre fünf Finger abzeichnete. „Du spinnst doch wohl, du perverses Schwein !“ schrie sie und verließ sein Zimmer. ‚Na, warte, Schlampe, das wird dir noch leid tun !‘, fauchte er innerlich.

Laut knallte die Tür seines Zimmer zu, als Annegret das Zimmer verließ. Romin zuckte zusammen. „Blöde Kuh !“ fauchte er laut und rieb sich immer noch die Wange. Er setzte sich an seinen Computertisch und machte seine Hausaufgaben. Gegen Abend saß er alleine in der Küche und aß Abendbrot. Sonst saß er immer mit seiner Mutter zusammen. Sie saß aber im Wohnzimmer und wollte ihn nicht sehen. Sie war immer noch sauer auf ihn und überlegte, was sie nun machen sollte, wenn sie ihren Vater, weiterhin sehen wollte. Ihr juckte ständig die Möse, war förmlich dauergeil. Das konnte sie aber ihrem Sohn nicht erzählen …

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