Der Haushaltshelfer3

3.
Meine beiden Schwestern bewohnten das kleine Zimmer am Ende des Ganges. Neben dem Elternschlafzimmer, da wo du übernachtet hast, war das Jungenzimmer, in dem ich mit meinem Zwillingsbruder Johann und den beiden ein Jahr jüngeren Brüdern, Erwin und Erich, die ebenfalls Zwillinge waren, gewohnt habe.
Da wir vier nur ein Jahr auseinander waren, kamen wir alle fast zeitgleich in die Pubertät. Und irgendwann danach kam dann die Idee auf, unsere Körper miteinander zu vergleichen, als wir fast erwachsen waren. Wer hatte den dicksten? Da gewann nach einiger Zeit immer mein Zwilling Johann. Und wer den Längsten? Da war ich der Sieger und das sollte auch so bleiben. Wer hatte wie viele Haare an Sack? Wer welche auf der Brust oder dem Bauch?
Und dann auch wer spritze am Schnellsten, wer am meisten und wer am weitesten?
Wir veranstalteten regelrechte Spritzwettbewerbe, standen in einer Reihe zu Weitspritzen oder Schnellspritzen oder im Quadrat, wenn wir versuchten, uns gegenseitig an zu spitzen.
Dabei stellte sich dann auch heraus, das wir unter uns einen richtigen Schwulen hatten. Es war Erich, der etwas zartere des jüngeren Zwillingspaares. Ich interessierte mich damals schon für beide Geschlechter, fand es interessant, meinen Brüdern beim Spritzen zu zusehen, war aber auch für die Reize der Mädchen durchaus empfänglich. Johann und Erwin standen nur auf Mädchen, wenn sie abspritzen wollten, kniffen sie immer die Augen fest zu und stellten sich Mädchen mit großen Brüsten vor. Wir hatten da einige in der Schule. Johann hat auch, kaum das er volljährig war, eine von ihnen geheiratet und Erwin wartete kaum länger.
Erich jedoch überraschte uns eines Abends. Es war der Abend von seinem und Erwins achtzehntem Geburtstag.Wir standen mal wieder in einer Reihe, die Hände fest um unsere Schwänze, da verließ Erich die Reihe, ging hinüber zu seinem Bett, öffnete die Schublade seines Nachttischchens und holte ein in Papier eingepacktes Stück Butter heraus. Er packte es aus und während wir ihn fragend ansahen, drehte er uns den Rücken zu, griff sich mit der Butter in der Hand zwischen die Arschbacken und begann, das Fett dort einzureiben.
„Na, wer drückt mir seinen Schwanz rein?“ fragte er und wackelte vor uns herum. Und es war ausgerechnet Johann, der eigentlich dicke Brüste mochte, der sich schnell hinter ihn stellte. Erich griff sich Johanns Schwanz und verrieb den Rest Butter darauf, den er noch an der Hand kleben hatte. Dann packte Johann Erich grob an den Hüften, er schien genau zu wissen, was er zu tun hatte, presste seine Eichel an Erichs Arsch und mit einem festen Ruck war er bis zum Anschlag drin. Aber zum Schreien wegen des sicher heftigen Schmerzes blieb Erich keine Zeit. Mit schnellen, hektischen Stößen drosch Johann seinen Schwanz immer wieder tief in Erich hinein. An dessen Gesicht konnte man sehen, wie der Schmerz schnell nachließ und er genoss, was sein Bruder mit ihm machte. Er öffnete den Mund und stöhnte.
Da hielt es auch Erwin nicht mehr aus. Sein Schwanz war so steif, das es Lusttropfen förmlich raus drängte. Sie fielen auf den groben Holzboden, bis er seinen Schwanz tief in Erichs Mund schob. Erich war erst etwas irritiert, saugte und lutschte dann aber mit immer mehr Begeisterung daran. Nun mochte ich auch nicht mehr daneben stehen. Ich griff nach Erichs Hand und als hätte er eben das Selbe gedacht, griff er sich meinen Schwanz und wichste ihn. Ich griff unter seien Bauch und wichste ihn ebenfalls.
Eine Weile war nur Stöhnen und Schmatzen zu hören. Dann, wie auf ein Zeichen, gerade als ich spürte, mich würde nun nichts mehr am abspritzen hindern können, merkte ich, wie Erichs Schwanz in meiner Hand zu Zucken anfing. Er stieß hektische Geräusche halb durch die Nase aus, warmes Sperma lief mir über die Hand und klatschte auf den Boden.
Im selben Moment stöhnten Johann und Erwin auf. Beide schoben ihre Schwänze tief in Erich und spritzten ihren Saft in ihn hinein, wie ich mir bildlich vorstellte. Mein Saft quoll gleichzeitig aus mir heraus und lief an Erichs Seite hinunter, während ich vor Lust unterdrücktes Stöhnen ausstieß.
Völlig unbeweglich standen wir danach da und genossen das befriedigte Gefühl, das sich nach dem Abspritzen einstellte. Schließlich lösten wir uns von einander und wischten unsere nassen Schwänze an irgendwelchen Kleidungsstücken ab.
Schweigend gingen wir dann ins Bett, jeder mit seinen Gedanken beschäftigt, versuchte sich darüber klar zu werden, was eben passiert war. Aber wir kamen alle zu dem Schluss, das es uns gefallen hatte und so wiederholten wir das bald jeden Abend in wechselnder Zusammensetzung. Jeder wollte mal ficken oder geblasen werden. Schon bald ließ auch ich mich ficken, immer dick mit Butter geschmiert und fand Gefallen daran. Die Mutter wunderte sich immer wieder, warum der Butterverbrauch so anstieg, aber wir achteten immer darauf, das sie nie dahinter kam.
Erich lebte dann tatsächlich ein schwules Leben, inzwischen lebt er fast fünfzig Jahre zusammen mit einem netten Kerl in München. Ich habe ihn nun schon viele Jahre nicht mehr gesehen, komme ja hier nicht weg, aber wir telefonieren regelmäßig.

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