Der Macho

Der Macho – Milote aus Inezgane
(Wahre Begebenheit)

Mir war an diesem Tag nicht nur von der wie immer zuverlässig scheinenden Sonne heiß. Ich war scharf und hätte zu gern einen Kerl abgeschleppt. Zumal ich sturmfreie Bude hatte. Mein Freund war für zwei Tage nach Essauira gefahren, um einen seiner ehemaligen Kommilitonen zu treffen, der dort Urlaub machte.

Es war so gegen 11.00 Uhr. Ich lag entspannt am Strand von Agadir und beobachtete, was so um mich herum abging. Da schlich ein junger Mann wie der Faustsche Pudel um mich rum. Der sah zwar noch ziemlich jung aber ebenso attraktiv aus und entsprach figürlich, kleidungsmäßig und physiognomisch ziemlich genau meinem Geschmack.
Ich beobachtete ihn aus den Augenwinkeln, weil ich zunächst nicht wusste, ob und wenn ja, auf wen er es abgesehen hatte. Schließlich lagen auch zwei junge Frauen in meiner Nähe.
Aber nur wenige Augenblicke später war alles klar. Er grinste mich schon ziemlich eindeutig an und wechselte so nach und nach seine Position, bis er nur noch ein paar Meter von mir entfernt und mit dem Rücken zu meiner vermuteten weiblichen Konkurrenz lag. Ich freute mich doppelt. Einmal über sein eindeutiges Interesse an mir, noch mehr aber über die deutlich sichtbare Beule in seiner Jeans. Die schien viel zu versprechen. Nach dem kleinen Mohammed gestern wäre das nun mein zweiter Versuch, zu entspannendem und befriedigendem Sex zu kommen. Also wiederholte ich die Nummer vom Vortag. Da er kein Wort Deutsch und auch kaum Englisch verstand, musste ich ihm in meinem kümmerlichen Französisch erklären, wo ich ihn an der Straße mit meinem VW Bus auflesen würde.
Das klappte allerdings erst beim zweiten Versuch. Justement als ich angefahren kam, erschien einer dieser hier allgegenwärtigen Polizisten in seiner dunkelblauen Uniform. Das wollte ich nun doch nicht riskieren. Aber das Vögelchen wollte ich auch nicht wieder unverrichteter Dinge fort flattern lassen. Also drehte ich eine Ehrenrunde über die Promenadenstraße und war nach drei Minuten wieder am verabredeten Platz. Tatsächlich hockte er in der für Araber typischen Stellung im Schatten einer Platane. Ich ließ ihn an der Beifahrertür einsteigen, zeigte ihm aber, dass er besser in den hinteren Teil des Busses gehen und sich klein machen solle.
So fuhren wir ohne weitere Probleme bis zu mir nach Charaf. Erst dort in meinem kleinen Haus fühlte ich mich sicher und bot ihm eine kalte Cola an. Jetzt erfuhr ich dass er Milote hieße, aus Inezgane komme und – whau – gerade mal 18 Jahre alt sei. Das war knapp. Aber selbst wenn ich jetzt zum Rückzug hätte blasen wollen, hätte ich kaum eine Chance gehabt. Denn der Kerl, so jung er war, erwies sich als durchaus durchsetzungsstark. Wie ich bald schon merken sollte.
Mit dem Recht seiner Jugend stellte er mich vor eine neue Erfahrung und Herausforderung. Als er nichts mehr trinken wollte und auch auf das Angebot zu duschen nur ambivalent reagiert hatte, wusste ich nicht, wie es weiter gehen sollte. Das wurde dann aber viel schneller klar, als bei jedem anderen bisher.
Wir standen im Schlafzimmer, ich wollte ihn umarmen und küssen, aber noch im Ansatz drehte er mich um und drückte seinen Unterkörper gegen meinen Hintern. So weit so gut. Aber dann schob er mich zum Bett und zeigte mir, dass ich mich hinhocken solle. Ich verstand. Er wollte sofort ficken und zwar ohne jeden Umweg oder irgendwelche sonstigen Präliminarien.
Das kann doch nicht wahr sein, dachte ich. Ist das hier echtes Machogehabe eines erfahrenen oder die durch sicheres Getue überspielte Unsicherheit eines unerfahrenen Lovers? Auch mein zweiter Versuch, ihn aufs Bett zu ziehen und zu küssen, schlug fehl. Mit Zärtlichkeiten hielt sich dieser junge Mann nicht weiter auf. Keine Chance.
Er kniete sich neben mich aufs Bett zog seinen steifen Schwanz aus der Hose. Ein sehr ansehnliches Teil, sehr gut proportioniert mit dicker Eichel, die fast dunkelblau war. Und nicht zu groß, was mir sehr recht war. Liebend gern hätte ich ihm nun einen geblasen.
Aber er drückte mich ohne weitere Umstände in die von ihm gewünschte Position. Allerdings hatte er sich zuvor noch das von mir bereit gelegte Kondom genommen und geschickt übergestreift. Das ließ auf Erfahrung schließen, ein blutiger Anfänger war er also nicht, trotz seiner Jugend.
Ich hatte ihm den Schwanz noch mit Gel eingecremt, als er mir erst ein, dann noch das zweite Kopfkissen unter mein Becken schob und ohne weitere Pause kurz und hart in mich eindrang. Ich reagierte natürlich mit dem angemessenen Schocklaut, obwohl ich lieber vor Wohlgefühl gegrunzt hätte.
Er bumste mit kurzen und harten Stößen. Aber schon nach wenigen Sekunden zog er seinen Schwanz wieder raus. Was war passiert? Ich hatte schon Angst, dass ihm die Lust vergangen wäre.
Aber nein, seine bisher noch anbehaltene Hose störte ihn nun wohl, also entledigte er sich ihrer, behielt aber immer noch seine Sportshorts in den Kniekehlen. Und schon ging es wieder hart und bis zum Anschlag rein. Nicht schlecht, dachte ich, aber leider zu schnell! Nach wenigen Stößen war schon wieder Schluss, diesmal, weil er gekommen war.
Ich nahm das wie immer bereit liegende Papier und begann ihn und mich abzuwischen. Entweder war das Kondom gerissen oder übergequollen, jedenfalls hatte ich auch Sperma am Hintern.
Milote verschwand im Bad, nur um sich kurz danach sofort wieder anzuziehen und ohne ein weiteres Wort zurück in den Salon zu gehen.
Der Junge wusste offensichtlich, worauf es beim Sex ankam: Mann sein, keine Gefühle zeigen und sofort zur Sache kommen. Leider beherrschten wir keine Sprache gemeinsam, um wenigstens ansatzweise über unsere unterschiedlichen Erfahrungen und Erwartungen zu sprechen.
Ich fuhr ihn, wie gestern schon Mohammed bis zum Souk in Inezgane. Da hatte ich nun innerhalb von 24 Stunden mit zwei Männern – etwa gleichaltrig – Sex gehabt. Ansonsten aber hätten sie unterschiedlicher kaum sein können.
Auch Milote ließ sich meine Nummer geben. Immerhin spricht für ihn, dass er keinerlei Geldforderungen hatte.
Mein Fazit:
Ein Machojunge, der seine Unsicherheit mit Knappheit und Härte überspielt und Angst vor seinen Gefühlen zu Männern hat.
Bis bald, Milote!

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