Der neue Job, Teil 3

Ich möchte mich mal wieder bei allen bedanken, die meine Geschichte kommentiert haben und mir die eine oder andere Anregung haben zukommen lassen.

Leider werden die Kommentare immer weniger, so dass ich noch nicht genau weiß, wie lange ich noch weiter schreiben werde.

Also bitte kommentiert, denn sonst geht es wohl nicht mehr weiter.

Ich möchte hier noch einmal feststellen, dass ein Teil ( mal ein bisschen mehr, mal ein bisschen weniger ) auf eigener Erfahrungen basieren. Natürlich habe ich auch diesmal Orte und Namen verändert, da ich ja sonst erst mit allen Beteiligten hätte Genehmigungen einholen müssen.

Jetzt aber genug!!!!! ES GEHT WEITER!!!!!!!!!!!!

Noch immer gingen mir die Gedanken durch den Kopf, was meine Chefin wohl von mir wollte, als ich mit zittrigen Beinen an ihrer Tür klopfte. Es erklang ein HERREIN und ich öffnete die Tür. Sie bat mich Platz zu nehmen, was ich dann auch tat.

„Ich muss Ihnen gratulieren. Ihre Abteilung hat einen großen Sprung nach vorne gemacht“ hörte ich meine Chefin sagen und mir viel ein Stein vom Herzen. Besonders die Auszubildenden hätten sich toll entwickelt. Speziell Kevin ist ja in großen Schüben nach vorn geschossen sagte sie und ich dachte nur, wenn du wüsstest, in welchen und in wie vielen heftigen Schüben, was ich aber besser für mich behielt.

Sie sagte, dass er sich in den 4 Monaten, in welchen ich die Abteilung führte, er seinen Notendurchschnitt um 1,5 Noten verbessert hätte und er auch im Betrieb viel standhafter geworden wäre ( und wie Standhaft er war ).

Also sagt sie zu mir, dass sie die Probezeit jetzt vorzeitig beenden würde und ich eine Festanstellung als Abteilungsleiterin bekommen würde. Des weiteren sollte ich mich weiter um die Azubis und in Zukunft auch um die Praktikanten kümmern. Sie sagte mir, dass der erste Praktikant nächste Woche anfangen sollte. Ich bedankte mich und ich machte mich wieder an die Arbeit.

Als erstes ging ich wieder zu Jessi, die jetzt gerade mit einem Kunden beschäftigt war und sagte ihr nur kurz, dass ich danach mit ihr sprechen wollte.

Nach einigen Minuten kam sie zu mir in den Pausenraum, wo ich ihr schon einen Becher Tee hingestellt hatte. Nach sehr kurzer Zeit hatte sie mir berichtet was so mit ihrem Freund gelaufen ( oder eben auch nicht ) war. Sie war noch die reinste Jungfrau, die mir seit der Vorschule begegnet ist. Ich fragte sie, ob sie den schon mal einen Schwanz geleckt hätte. Sie verzog das Gesicht und schüttelte den Kopf.

Sie hatte bisher noch nicht einmal einen Schwanz in der Hand gehabt. Hier mussten wir wohl ganz von vorne anfangen. Wir redeten noch eine ganze Zeit miteinander und kamen dann unsereins, dass ich ihr in dieser Angelegenheit weiter helfen sollte. Dabei steckte sie mir noch, dass sie ein Auge auf Kevin geworfen hatte.

Ausgerechnet Kevin dachte ich bei mir. Wenn dieses zarte Mädchen, welches einen Schwanz nur von Bildern kannte auf diesen Hammerschwanz treffen würde, wäre das bestimmt nicht der richtige um sie zum ersten mal zu ficken, sie zu entjungfern und sie wäre vermutlich für alle Zeiten von Schwänzen kuriert. Aber das behielt ich erst einmal für mich und sagte ihr, dass ich mir etwas einfallen lassen würde.

Als ich auf dem Weg nach Hause war, überlegte ich, wie ich dem Mädchen helfen konnte. Und dann kam mir eine Idee. Vielleicht konnten mir meine beiden Rentner helfen und so drehte ich mich um und ging zu meinen rüstigen Rentnern. Ich klingelte und Erwin öffnete mir die Tür, natürlich wie immer in seinem Adamskostüm, und bat mich herein.

Er bat mich in die Küche, wo sein Bruder bei einer Tasse Kaffee saß und ich brauche wohl nicht zu erwähnen, dass auch er nackt war. Wie die Küche wieder aussah, also nein. Ich legte meine Klamotten ab und setzte mich mit einer Tasse zu den beiden und wir begannen über Jessi zu sprechen. Die beiden waren bereit, mir dabei zu helfen, Jessi an Schwänze vorzubereiten. Als wir uns einig waren verabredeten wir, dass ich bei ihnen mit Jessi auftauchen würde.

Als kleines „Dankeschön“ in voraus fing ich an den beiden die Küche aufzuräumen und begann mit dem Abwasch. Es dauerte nicht einmal so lange, bis das Wasser ins Waschbecken gelaufen war, als ich den Schwanz von Heinz zwischen meinen Beinen spürte, wie er meine Oberkörper leicht nach vorne beugte und mir seinen Schwanz tief in meine Muschi schob.

Er sagte, dass beide keinen Sex mehr hatten, seit ich als Putzteufel dort aufgehört hatte. So legte er seine Hände auf meine Hüften und fickte mich sehr hart und schnell. Er ergoss sich innerhalb weniger Minuten in mir. Er stieß noch einige male schön tief rein, bis auch der letzte Tropfen aus ihm heraus war und zog seinen Schwanz dann aus meiner heißen verschmierten Muschi. Bevor ich auch nur was machen, oder mich umdrehen konnte, hatte ich schon den Schwanz von seinem Bruder in mir.

Es schien mir so, als fickte er mich noch schneller und noch härter, als sein Bruder einige Minuten davor. Nach einigen Stößen zog er seinen Schwanz aus meiner Lustspalte aber nur um ihn mir ansatzlos in meinen Po zu stoßen. Auch er packte meine Hüften und stieß seinen harten Kolben tief in meinen Arsch, bis auch er seine Ficksahne in mich pumpte. Er ließ seinen Schwanz so lange in mir stecken, bis er langsam in mir erschlaffte und aus meinem Po flutschte.

So stand ich nun hier am Waschbecken, zweimal durchgefickt und die Sahne lief mir schon wieder an meinen Beinen herunter, wie das Wasser auf den Fußboden, denn keiner von uns hatte den Wasserhahn wieder abgestellt und so standen nun Teile der Küche unter Wasser. Ich machte mich auf, um einen Wischmopp zu holen, fand aber keinen. Auf meinen fragenden Blick sagte Erwin, dass sie den Stiel für ein Gartengerät gebraucht hätten.

Also machte ich mich mit einem Wischlappen und einen Eimer an die Arbeit. Als ich ungefähr die Hälfte hinter mir hatte, sollte ich merken, dass die beiden wirklich wohl seit mehreren Wochen nichts mehr zum ficken hatten, denn ich merkte, wie sich einer den beiden an mich heran machte, mir einen Finger in den Po steckte und kurz darauf hatte ich wieder einem Schwanz in meiner noch immer nassen und verschmierten Muschi. Dieses mal ließ er sich mehr Zeit und fickt mich mit langsamen, tiefen Stößen. Ich schloss die Augen und begann es zu genießen, wie dieser harte Schwanz meine Muschi beglückte.

Ich fing an vor Leidenschaft zu stöhnen so herrlich bohrte sich dieser Schwanz immer und immer wieder tief in mich, als mir plötzlich eine Eichel in meinen Mund gedrückt wurde. Im gleichen Rhythmus, wie ich von hinten gefickt wurde begann ich diese geile Eichel und den Schwanz mit meinem Mund zu wichsen.

Es begann mir zu kommen. Zu geil schob sich der Schwanz durch meine Muschi, rieb an meinen gereizten Schamlippen und stieß immer mal wieder tief in mir an. Auch der Schwanz in meinem Mund war so schön und die Eichel fing langsam an sich ein wenig aufzupumpen. Es schien mir so, als würde ich gleich einen Schwall heiße Sahne zu trinken bekommen. Kaum hatte ich dieses gedacht, kam auch schon der erste Schub.

Gierig schluckte ich alles was aus dieser dicken, zuckenden Eichel heraus kam, während ich immer noch durchgefickt wurde und ich meinem Orgasmus immer näher kam. Die restlichen Spritzer bekam ich ins Gesicht und ich kam dann auch. Ich stöhne und schrie fick mich, fick mich fick mich, als auch dieser Schwanz anfing sich in mir zu entladen. Er hörte einfach nicht auf und fickte mich immer noch weiter, schob seine Sahne wieder aus meinem Loch und fickte weiter, bis er langsam anfing in meiner Lustgrotte zu erschlaffen.

Ich drehte mich zu ihm um, um ihm seinen Schwanz und auch die Hoden ganz sauber zu lecken, welche vollständig von meinem Saft und seiner Ficksahne bedeckt war. Da merkte ich, wie Erwin sich von hinten an mich heran machte um mir meine Muschi und meine Poritze sauber zu lecken, wobei er immer mal wieder einige Finger in meine Muschi oder auch in meinen Po drückte.

Ein schöner Abend ging nun vorbei. Die beiden Herren waren sehr entspannt, wie ich befriedigt an ihren nun nur noch hängenden Schwänzen sehen konnte und ich war in allen Bereichen sehr gut abgeschmiert und befüllt worden. Wie einigten uns darauf, dass ich ( falls Jessi es wollte ) am nächsten Donnerstag mit ihr vorbei kommen würde, wobei es sich nur darum gehen sollte, ihr die Angst vor Schwänzen zu nehmen, nicht sie zu ficken.

In den nächsten Tagen unterhielt ich mich sehr intensiv mit Jessi und wir führten, wie man so sagt, so einige Frauengespräche. Immer wieder kam hierbei aber zur Sprache, dass sie total verschossen in Kevin war und ich mir Gedanken machte, wie dieser Riesenschwanz denn wohl in dieses zarte Mädchen stoßen würde bzw. könnte ( und Kevin war nicht gerade einer, der einfühlsam mit seinem Ding umging ) ohne ihr dabei so richtig weh zu tun.

Langsam aber sicher führten meine Gespräche in die Richtung, dass ich sie langsam auf meine beiden Rentner vorbereiten wollt, ihr von meinen Erfahrungen erzählte ( wobei ich nicht wirklich alles erzählte ) und das die beiden durchaus bereit wären sich als sagen wir mal Versuchsobjekte zur Verfügung zu stellen. Ich wies Jessi dabei darauf hin, dass sie jederzeit nein sagen konnte und jederzeit abbrechen konnte. Sie sagte abschließend, dass sie es sich mal übers Wochenende überlegen wolle.

Jessi hatte frei am Wochenende und ich stand am Samstag, mit meiner Kollegin Monika, in meiner Abteilung, als sich ein etwas älterer Mann mit 2 Hosen auf den Weg in die Umkleiden machte. Ich hatte so ein Gefühl, dass ich ihn schon mal gesehen hatte und sprach Monika auf ihn an. Sie sagte mir, dass das der Alte wäre, der regelmäßig kommt, dann eine Verkäuferin zu sich ruft und seinen Schwanz präsentiert und wenn man ihn dann streichelt, gibt er immer ein nettes Trinkgeld.

Ich frage sie, ob ich ihn heute mal übernehmen sollte, wobei Monika das Gesicht verzog. Was ist los?? Monika sagte, dass sie das Trinkgeld immer ganz gut gebrauchen könnte und ich versprach ihr, dass sie es gerne bekommen kann, wobei sich ihr Lächeln wieder einstellte. Nach einigen Minuten kam dann die Bitte nach Hilfe aus der Umkleidekabine.

Ich ging zur Umkleidekabine und fragte, wie ich denn behilflich sein könne, als sich der Vorhang öffnete und mir der Mann mit seinem steifen Schwänzchen ( denn es waren so max. 12-13 cm ) vor mir stand. Er sagte, dass er so ( und wies dabei auf seinen kleinen Freund ) nicht in die Hosen kommen würde und ob ich helfen könnte. Ich trat einen Schritt näher und nahm seinen steifen, warmen Schwanz in meine Hand und begann, ganz ganz langsam an ihm entlang zu streicheln.

Er schien dieses sofort zu genießen, denn er schloss die Augen und begann schon nach kurzer Zeit leicht zu stöhnen. Ich hatte das Gefühl, dass dieses hier nicht sehr lange anhalten würde und nahm ihn jetzt richtig in die Hand um seinen Schwanz langsam zu wichsen, als bereits die ersten Tropfen auf der Boden kleckerten. Ich nahm die Zeigefinger der anderen Hand und strich seine Vorfreude von seiner Eichel. Das gab ihm den Rest, denn in einigen Spritzern ( so viele hatte ich wirklich nicht erwartet ) pumpte die Sahne aus ihm heraus, wobei er mir meine Nylons und die Schuhe voll saute.

Er bedankte sich bei mir und sagte, dass er jetzt mit der Anprobe weiter machen wollte. So stand ich nun da vor der Kabine. Meine Hand, meine Schuhe und Nylons voll mit Ficksahne. Ich leckte sie schnell von meiner Hand ( schmeckte gar nicht übel ) und ging in unseren Aufenthaltsraum um meine Schuhe abzuwischen und mir neue Nylons anzuziehen. Ich war gerade damit fertig, als meine Chefin herein kam.

Sie wollte mit mir die nächsten beiden Wochen durchgehen, was wir auch taten, wobei ich noch immer die vollgespritzte Strumpfhose in der Hand hatte. Sie sprach mich drauf an und ich brachte nur „hässliche Laufmasche“ heraus, was sie mit einem Nicken akzeptierte. Wieder mal Glück gehabt. Ich ging wieder in den Verkaufsraum und der ältere Herr kam gerade zur Kasse, bezahlte eine Hose und steckte mit einen 50 Euroschein zu und ging.

Monika sagte mir, dass er ihr immer nur 20 Euro geben würde und fragte, was ich denn gemacht hätte. Ich erzählte es ihr und sie sagte, bis zum spritzen hätte sie ihn noch nie gestreichelt, was dann wohl den Unterschied zwischen 20 und 50 Euro ausmachte. Sie gestand mir aber auch, dass sie eigentlich nicht auf Männer stehen würde und es daher wohl bei ihr nicht so funktionieren würde. Ich sagte ihr, dass es alles nur eine Sache der Übung wäre und konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen.

Die nächsten Tage verliefen recht ereignislos. Jessi sagte, sie brauche noch einige Tage um sich zu entscheiden, da sie auch gerade ihr bestimmten Tage hatte, alle männlichen Azubis waren in der Berufsschule und auch bei unseren Kunden war nichts spanendes zu entdecken. Am Freitag bekam ich dann die Mitteilung, dass ich einen Praktikanten in meine Abteilung bekommen sollte, welcher in jeder Abteilung dann für 2 – 3 Wochen bleiben sollte. Mal ein neues Gesicht dachte ich bei mir, machte Feierabend und machte Wochenende.

Am Montag ging ich frohgelaunt zur Arbeit. Es würde recht viel los sein, denn alle Azubis sind wieder da und es sollte heute ja auch noch ein Praktikant kommen. Die Stimmung im Aufenthaltsraum war heute sehr locker und alle tauschten die Erlebnisse vom Wochenende aus. Nur Jessi saß ein bisschen Abseits und beteiligte sich nicht an den Gesprächen. Ich sah aber, dass Sie Kevin genau beobachtete.

Nun war es 5 vor Neun und ich sah zu, dass alle auf ihre Arbeitsplätze kamen. Monika, Kevin und ich waren heute in unserer Abteilung, Jessi sollte diese Woche in der Damenunterwäsche Abteilung verbringen, da sie dieses für die nächsten Aufgaben in der Berufsschule bräuchte. Also, dann mal los. Lassen wir die Woche beginnen.

Um ein paar Minuten vor 10 kam dann ein Mann von ca. 30-35 Jahren auf mich zu und stellte sich vor. Meine Name ist Ernie und ich bin der neue Praktikant. Ich konnte mir, bei dem Namen ein kleines Grinsen und musste irgendwie an die Sesamstraße denken. Sonst machte einen sehr netten ersten Eindruck und es schien mir auch so, dass er schon so einiges an Lebenserfahrung und Berufserfahrung zu bieten hatte.

Ich hieß in Willkommen und begann ihm die Abteilung zu zeigen, in der er die nächsten Wochen verbringen sollte und stellte ihm dabei auch die anderen Mitarbeiter vor. Er schien mir sehr wissbegierig und er stellte auch eine Menge Fragen. Von ihm erfuhr ich, dass er einen Job bei einer Spedition hatte, diesen aber leider nicht mehr ausüben könne und deshalb das Praktikum machte um vielleicht umzuschulen.

In der Mittagspause stellte ich ihm den Rest meiner Meute vor und wir saßen locker zusammen, als mir Jessi einen kleinen Zettel zuschob. Ich steckte ihn erst einmal ein um ihn nachher, alleine, zu lesen. Bevor es wieder los ging, ging ich noch kurz für kleine Mädchen und las den Zettel. Da stand „Kannst du ein Treffen am Donnerstag so gegen Abend vereinbaren?“, was mich wirklich überraschte, denn ich hatte ihr nicht so viel Mut zugetraut.

Am Nachmittag nahm ich Ernie mit in den Maßraum und zeigte ihm, wie man die Masse für die Herren richtig feststellte. Er stellte sich sehr geschickt an, und als der dritte Kunde kam, machte er das Ganze schon selbständig und alle Masse waren korrekt genommen. Ich sagte ihm, dass für den ersten Tag mehr als zufrieden war und mich auf die weitere Zusammenarbeit freute. Dann sagte ich Jessi noch, dass ich mit den beiden sprechen würde und ging nach Haus.

Ich zog mich eben schnell um, schlüpfte nur eben in eine schwarze Leggins und ein enges, rotes -shirt , und machte mich dann auf den Weg zu meinen beiden rüstigen Rentnern. Als ich da angekommen war, war ich sehr überrascht, denn sie waren beide ANGEZOGEN. Ich wurde hereingebeten und sah nun auch den Grund, denn es stellte sich gerade eine neue Putzkraft vor, der ich gerne bestätigte, wie toll das „Arbeiten“ hier im Hause war. Ich sprach noch eben schnell mit Heinz alleine und er bestätigte den Termin für Donnerstag und verabschiedete sich von mir.

Da war ich nun auf dem Weg nach Hause, hatte mir extra so gut wie nichts angezogen und musste unverrichteter Dinge wieder abziehen. Als ich wieder bei mir war, entschied ich, wenn ich schon keinen Schwanz bekommen konnte, dann musste ich es mir wohl selber machen. Also zog ich mich aus und ging ins Schlafzimmer, machte den Fernseher an und legte einen schönen Porno ein. Dann machte ich es mir auf dem Bett bequem.

Der Film begann und auf dem Film war eine Frau mittleren Alters die sich in einer Umkleide einer Handballmannschaft verirrt hatte und nun von allen Spielern gut versorgt wurde. Ich schloss die Augen, nahm meinen Vibrator und begann meine Muschi damit schön tief zu bearbeiten. In meiner Vorstellung war ich die Frau, welche von der gesamten Mannschaft so richtig durchgenommen wurde. Immer wieder mal schielte ich zum Bildschirm und sah, wie die Kerle die Frau in alle Löcher fickten und ihr Sahne überall in und auf ihr verteilten.

Der Vibrator brummt in meiner Muschi, ich hatte mir einen Dildo in meinen Po gesteckt und massierte meine Tittchen und zwirbelte an meinen harten, steifen Nippeln. Ich hörte wie die Frau im Film immer wieder kam und langsam war es auch bei mir soweit. Ich nahm den Vibrator und stieß ihn immer und immer wieder tief in meine nasse, glitschige Muschi, bis es mir so richtig schön und ausgiebig kam.

Ich ließ meinen Vibrator und meinen Dildo noch einige Zeit tief in mir stecken und sah mir an, wie auch die letzten Spieler es taten und die Frau, welche inzwischen voll von geiler Ficksahne war noch einmal so richtig über den Schwanz zogen. Immer wieder dachte ich daran, wie es wohl wäre, wenn mich eine solche Mannschaft mal so richtig durchficken würde. Mit dem Gedanken und nach einem geilen Orgasmus schlief ich ein.

Frisch und froh, frisch geduscht und frohen Mutes machte ich mich auf den Weg zur Arbeit. Als ich in den Aufenthaltsraum kam war Jessi schon da und ich berichtete sofort, dass wir einen gemeinsamen Termin am Donnerstag hatten. So langsam trafen auch die anderen ein und ich teilte die Tagesarbeit unter ihnen auf. Ernie, unseren neuen Praktikanten nahm ich wieder unter meine Fittiche.

Ich war auch heute wieder überrascht, wie er sich für alles interessierte, wie gründlich er seine Aufgaben ausführte. Selten hatte ich einen Praktikanten gesehen, der sich so viel Mühe gab. Er schien ein wirkliches Interesse an diesem Job zu haben. Eigentlich dachte ich schon, dass es sehr schade war, dass er nach zwei Wochen in die Damenabteilung gehen sollte. Da kam mir die Idee!! Ich könnte ihn ja schon ein wenig darauf vorbereiten.

Dabei dachte ich daran, dass er ja auch in der Damenabteilung die Masse bei den Frauen nehmen musste. Genau hier wollte ich ansetzen und so sagte ich ihm, dass wir nochmals das Nehmen der Masse durchgehen müssten und ich ihn um 17 Uhr im Maßraum erwartete. Den Rest des Tages verbrachte ich mit einer gewissen Vorfreude auf das, was noch kommen sollte.

In der Mittagspause saß ich mit Jessi zusammen und sie konnte es kaum erwarten, dass es endlich Donnerstag war und sie mal einen richtigen Schwanz zu sehen bekäme und in der Hand halten zu können. Sie bat mich, doch noch mehr von meinen Erfahrungen mit den beiden Herren zu erzählen. Ich sagte ihr das zu, aber sagte ihr auch, dass es hier nun nicht der richtige Platz wäre. Wir verabredeten, dass wir uns um 6 Uhr in der Eisdiele treffen.

Um kurz vor 5 Uhr ging ich in den Maßraum und war nicht wirklich überrascht, dass Ernie schon auf mich wartete. Er fragte mich direkt, worum es den ginge und ich sagte es ihm. Er war sehr begeistert schon jetzt für die neue Abteilung vorbereitet zu werden. Also ran an die Arbeit. Ich stellte mich auf das kleine Podest und sagte ihm er solle beginnen denn ich brauchte einen neuen Hosenanzug.

Er machte es einfach perfekt, denn als erstes sagte er mir, dass ich meinen Pumps ausziehen solle, damit er wie wirkliche Beinlinie nehmen konnte. Und dann begann er mit dem Maßnehmen. Er stellte sich leider perfekt an, denn er kam nicht ein einziges Mal an meine Muschi und beim Maß nehmen für den Blazer kam er auch nicht einmal in die Nähe meiner Tittchen. Nicht mal ein leichtes Streifen war zu spüren. Hier musste ich wohl zu härteren Maßnahmen greifen.

Ich zog meine Bluse aus und sagte ihm, dass zu einem perfekten Outfit auch ein perfekter BH gehörte. Nun zeigte er endlich die ersten Regungen und er machte sich an die Arbeit um Maß zu nehmen, wobei er nun keine so ruhigen Hände mehr hatte und wenigstens ab und zu an meine Tittchen kam. Mit den ersten Massen war ich nicht zufrieden, denn sie stimmten so ganz, also zog ich meinen BH aus und sagte ihm, dass er es noch einmal versuchen sollte.

Meine Nippel standen steif ab und er hatte sichtliche Probleme Maß zu nehmen und dann überkam es ihn und er begann meine Tittchen zu massieren. Kräftig, aber nicht zu hart nahm er meine Tittchen und ich genoss es. Ich griff nach unten und hatte sofort die Beule in der Hose von Ernie zu packen. Nun wurde mir richtig heiß und ich beeilte mich, ihm die Hose zu öffnen. Er half mir, die Hosen runter zu bekommen und schon ragte sein schöner, nicht zu großer aber auch nicht zu kleiner Schwanz mir entgegen.

Ich ergriff ihn und er fühlte sich so gut an und er war schon ganz feucht vor lauter Vorfreude und nun war es an ihm, mich von allem unnötigen zu befreien. Er drehte mich um, dass ich mit dem Rücken zu ihm stand und er zog mir, mit einem Ruck meine Strumpfhose und meinen Slip bis zu den Kniekehlen herunter, drückte meinen Oberkörper nach vorne und stieß mir seinen harten Schwanz direkt in meine heiße, nasse Muschi.

Er nahm mich schnell und hart. Seine Hände hielten fest und Ernies harter „Bert“ stieß immer wieder tief in meine Lustgrotte. Seine vollen dicken Hoden klatschten an meine Muschi und er begann in mir zu zucken und sich aufzupumpen. Mit einigen heftigen Zuckungen ergoss es sich in mir. Er stieß wieder zu, bis auch der letzte Tropfen aus seinem Schwanz heraus und meine Muschi füllte.

Langsam, ganz langsam flutsche sein Schwanz aus meiner Lustspalte. Er drehte mich um und hob mich hoch, trug mich zum Tisch und setzte mich auf ihn. Dann ging er vor mir nieder und fing an meine glitschigen, immer noch sehr erregten Schamlippen ausgiebig zu lecken und meine beiden Löcher zu fingern und in ihnen herum zu bohren. Unter seiner Zunge und seinen Fingern kam ich schnell zu einem heftigen und intensiven Orgasmus.

Als ich meine Lust heraus schrie und auf dem absoluten Höhepunkt war, tausche er seine Zunge und seine Finger gegen seinen wieder harten Schwanz ein und fickte meine Muschi nochmal richtig durch bis ich ein zweites Mal zum Höhepunkt kam. Bei ihm dauerte es noch ein bisschen länger bei ihm, bis er sich zum zweiten Mal in mir ergoss. Dann leckte er an meiner Brustwarze und knabberte an meinen Nippeln. Die andere Brust massierte kräftig und leckte mir dann die ganze Brust ab, bis sein Schwanz langsam aus meiner Muschi glitt.

Beide waren wir 2 mal gekommen und nun zogen wir uns wieder an und Ernie fragte mich, ob das Abnehmen der Masse denn zufrieden gestellt hätte. Ich sagte ihm, dass es schon sehr gut gewesen wäre aber vielleicht noch ein bisschen Übung nicht verkehrt wäre. Wir lachten beide und verließen den Raum. Ich schaute auf die Uhr und stellte fest, dass ich gerade noch 10 Minuten zeit hatte um zu meinem Treffen mit Jessi zu kommen.

Ich muss wohl kaum erwähnen, dass ich nicht ganz pünktlich war, was Jessi aber nicht störte, denn sie wollte, dass ich gleich zur Sache kam. Also erzählt ich ihr, dass ich nackt bei den beiden geputzt hatte und die beiden auch immer nackt durch das Haus liefen und es so natürlich auch zu einigen engen Kontakten gekommen ist. Natürlich war sie mit dieser Antwort nicht zufrieden und sie wollte wissen, ob die beiden mich auch ab und zu gefickt hätten.

Nun hatte sie mich und ich erzählte ihr, wie die beiden mich praktisch durchs ganze Haus gefickt hatten, auf dem Bett, dem Sofa, dem Tisch, in der Gartenlaube und und und. Ihre Augen wurden immer größer aber sie wollte auch immer noch mehr hören und auch Details wissen. Als ich ihr erzählte, dass die beiden mich auch gleichzeitig gefickt hatten, konnte sie das kaum glauben. Sie fragte, ob ich den Schwanz wirklich in meinen Po bekommen hätte während der andere meine Muschi durchfickte und ich konnte dieses nur ja beantworten und sagte ihr auch, das es ein unbeschreiblich geiles Gefühl wäre.

Wir sprachen insgesamt mehr als eine Stunde über dieses Thema und ich merkte, wie meine Muschi dabei vor Erregung kribbelte und, vermutlich mit einem guten Schuss Restsahne von Ernie, langsam begann auszulaufen. Sie fragte mich dann, ob die beiden denn am Donnerstag auch nackt sein würden und ich sagte ihr, dass ich davon ausging. „Und du auch??“, hörte ich sie sagen und ich sagte ihr, wenn es ihr helfen würde dann ja und schob gleich nach, dass sie aber nicht nackt sein müsse. Sie überlegte einen kleinen Augenblick und sagte dann, dass sie es wohl auch wolle, es aber jetzt noch nicht genau wusste.

Inzwischen war es fast 8 Uhr geworden und das Eiscafé wollte nun langsam Feierabend machen. Also verabschiedeten wir und und machten uns auf den Heimweg. Beim Bummeln durch die Fußgängerzone merkte ich erst, wie nass mein Höschen bei meinem kleinen Plausch mit Jessi wirklich geworden war und wie sehr meine Muschi noch vor Erregung kribbelte. In solchen Momenten wünschte ich mir, dass ich mal wieder einen festen Freund hätte, der jetzt auf mich warten würde.

Ich beschloss, als ich am Bahamas vorbei kam, eben schnell hinein zu gehen um auf der Toilette mein nasses Höschen auszuziehen. Dabei stellte ich fest, dass auch meine Strumpfhose im Schritt völlig durchnässt war. So zog ich beides aus, stopfte sie mein Tasche und ging an die Bar. Um diese Zeit und zu dem noch an einem Dienstag war nicht sehr viel los. Ich setzte mich an die Bar und bestellte mir einen Cocktail.

Als ich gerade dran nippte, kam Kevin zur Tür rein, sah mich sofort und ging auf mich zu. Fröhlich fragte er mich, ob ich auch noch auf einen kleinen Tagesabschlussdrink hier wäre. Klar sagte ich. Noch ein kleiner Cocktail und dann ab nach Hause. Wir schnackten noch ein wenig, wobei er sehr nah bei mir stand. Ich war noch immer so heiß, dass ich, nach einigen Minuten seine Hand griff und sie direkt, ohne weitere Worte, an meine immer noch nasse Muschi führte

Seine Augen weiteten sich vor Erstaunen aber er sagte nichts, fing nur an, meine feuchten angeschwollenen Schamlippen zu massieren. Durch meine Gespräche mit Jessi war ich noch immer so aufgedreht, das mir sofort die pure Geilheit in die Muschi schoss und ich ihn direkt fragte, ob er mich ficken wolle. Er sagte nichts, nickte nur und wir gingen in Richtung der Toiletten.

Im Korridor, der sehr schwach beleuchtet war, vielen wir dann förmlich über einander her. Gierig öffnete ich seine Hose und legte schnell seinen gewaltigen Schwanz frei. In stehen hob er mich hoch und und setzte mich auf seinen dicken, prallen Schwanz. Er ging dabei einen Schritt nach vorn und drückte mich mit dem Rücken gegen die Wand. Ich schlang meine Beine um ihn und er fing an meine Muschi sehr tief und sehr fest durchzuficken.

Mit jeden Stoß drang er bis zum Anschlag in mich ein. Jedes mal stieß die fette Eichel in meinem Innersten an und es fühlte sich so an, als versuchte er immer noch ein bisschen weiter rein zu kommen. Ich begann, vor Geilheit zu schreien, so intensiv war sein Riemen, so geil war ich, so sehr brauchte ich es und ich bekam einen heftigen Orgasmus. Noch immer rammelte sein dicker Schwanz in mich als er mich plötzlich runter nahm, mich umdrehte und meinen Oberkörper nach vorne beugte. Dann stieß er wieder zu.

Er packte mich hart an den Hüften und fickte mich mit der ganzen Intensität und der vollen Länge seines Schwanzes in meine Lustgrotte. Immer wilder und immer fester knallte er mir seinen Riemen hinein und ich genoss es in vollen Zügen. Ich war wieder so weit und kam mit eigenen lauten spritzen schreien zu meinem nächsten Orgasmus, als er sich in mir ergoss. Dabei ließ er seinen Schwanz tief in mit stecken und pumpte seine Ficksahne ganz tief in mich. Dann zog er langsam seinen Schwanz aus mir und wischte seinen Schwanz an meinem Po ab.

Langsam kam ich wieder zu mir und sah, wie er seine Lümmel wieder in seine Hose stopfte. Ich stand noch an die Wand gelehnt, als ein älterer Herr ( so um die 60 ) an uns vorbei ging, grinste und sagte, das er die Show sehr genossen hätte. Schade, dass ich nicht mehr so jung bin hörte ich ihn murmeln. Mit zittrigen Beinen machte ich mich wieder auf den Weg zur Bar und trank den Rest meines Cocktails. Kevin grinste und verabschiedete sich und auch ich machte mich auf den Weg.

Zu Hause angekommen ließ ich mir Badewasser ein und genoss das warme Wasser auf meiner Haut. Als ich so richtig entspannt hatte, dachte ich so, was die nächsten Tage noch so bringen würden.

Wie würde es mit Jessi bei meinen Rentnern werden?
Wir machte sich der Praktikant in den nächsten Tagen?
Welche Überraschungen sollten wohl noch so aus mich warten?

Das schreibe ich im nächsten Teil, wenn euch denn dieser gefallen hat.

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