Der Wunschtraum Teil 8

Die Nachbarin und ein neues Zuhause

War das eine herrliche Nacht, so zwischen zwei hübschen, bezaubernden Frauen zu schlafen hat schon etwas für sich. Nur langsam wurde ich wach. Meine Hand suchte das Bett ab um sich an eines dieser tollen Geschöpfe zu schmiegen. Aber ich konnte suchen wie ich wollte ich war glaube ich alleine im Bett.

Was mich dazu zwang meine Augen zu öffnen um dann enttäuscht festzustellen, dass es wirklich so ist, das Bett war leer. Täusche ich mich oder war ich seit gestern Herr und Meister über zwei Frauen. Da kann doch eine von diesen Sklavinnen ihren Arsch in meiner Nähe haben. Ist das denn zu viel verlangt. Schlechte Laune machte sich breit und schon sausten die ersten Ideen einer Bestrafung durch meinen Kopf.

So stand ich auf und ging erst einmal kalt duschen um wieder normal und ohne steifen den Tag zu beginnen, scheiß Tag. Nachdem ich mich kultiviert hatte, machte ich mich auf den Weg in die Küche. Mit einem Handtuch trocknete ich mir meine Haare auf den Weg dorthin. Plötzlich blieb ich stehen, im Türrahmen zur Küche und musste diese Situation erst einmal verarbeiten.

Ein reich gedeckter Frühstückstisch der keine Wünsche offen ließ, auf dem Herd wurden gerade Spiegeleier zubereitet. Aber die Pfanne brutzelte alleine vor sich hin, denn beide Damen waren in der Mitte des Raumes. Sie knieten, hatten ihre Köpfe gesenkt und warteten auf mich. Der herrliche Kaffegenuss gab dieser Situation einen herrlichen Unterton.

Ich nahm die Eier vom Herd und setzte mich. Schenkte mir einen Kaffee ein und fing an zu frühstücken. Ich sagte keinen Ton, sondern ließ die Damen da wo sie gerade waren. Euch werd ich`s geben mich alleine im Bett lassen und mir morgens den Tag versauen.

Sie blieben so wie sie waren. Keine wagte etwas zu sagen, oder gar aufzustehen. Herrlich so ein ruhiges Frühstück, keine Tratschtanten am Tisch die einem wieder die Laune versauen konnten. Während ich in das frische Brötchen biss, mir die Eier schmecken ließ, schaute ich natürlich zu den Frauen.

Wie toll sie doch waren, wie sie in ihrer Rolle aufgehen und wie sie versuchen einen zu verwöhnen. Denn dieses Frühstück war schon etwas besonders. Frischer Orangensaft, verschiedener Wurstaufschnitt, verschiedene Käsesorten, Spiegeleier, frische aufgebackenen Brötchen, Marmeladen und sogar gefüllte Pfannkuchen mit Lachs an einer Kräutersauce. Also wie konnte man solche Frauen noch böse sein.

„Also um es gleich auf den Punkt zu bringen, es ist toll von euch so etwas hier aufzufahren, aber wenn ich noch einmal erlebe, das ich morgens alleine im Bett aufwache, dann ziehe ich hier andere Seiten auf. Nichtsdestotrotz, habt ihre eine Strafe verdient, also stellte euch an den Tisch und beugt euch nach vorne und schön eure Ärsche rausstrecken“.

Beide erhoben sich und kamen zum Tisch, stellten sich davor hin, spreizten die Beine und beugten sich wie gewünscht nach vorne, sowie streckten sie mir den Arsch weit raus. Stand auf nahm das nasse Handtuch und stellte mich hinter sie.

Wollte erst einmal prüfen was für ein Schaden von der Aktion mit diesem Monsterdildo noch vorhanden war. Leute wenn ihr das gesehen habt, wie offen ihre Mösen waren, dann fangt ihr an zu schwitzen. Euer erster Gedanke ist die Dinger sind am Arsch, die kannst du vergessen, nie wieder kannst du mit deinem Schwanz ihre Muschis beglücken, Arsch ich komme.

So strich ich meiner Frau über ihren zarten und geilen Po, ließ meine Finger durch ihren Schlitz wandern. Über die Rosette hinweg, was sie zu einem leichten aufstöhnen zwang. Dann ihre Schamlippen streicheln, die erregt und geschwollen sich um meine Finger wanden. Ich steckte einen Finger in sie und ich hatte schlagartig ein breites Lächeln auf meinem Gesicht.

Der eine Finger spürte schon ihre Enge und damit würde mein Schwanz auch etwas spüren, wie das beruhigt. Aber ich wollte es auch bei Esther wissen, also gleiche Prozedur und auch da das Selbe Ergebnis. Mir fiel ein schwerer Stein vom Herzen. Nun nahm ich das Handtuch und ließ es in der Luft drehen, damit es sich eng aneinander rollt. Packte es und ließ es auf den Hintern meiner Frau sausen.

Sie schrie auf, und atmete schwer, anscheinend zog das Tuch mehr als sie erwartete. Dann erfolgte ein Schlag auf den hintern von Esther. Sie sah wie es bei Bea einschlug und konnte sich darauf einstellen. Aber auch hier schrie sie auf und stöhnte schwer. Beide hatten damit zu kämpfen.

Beide mussten noch weitere 5 Schläge verkraften. Danach nahm ich wieder Platz und frühstückte weiter. „Bitte Meister darf ich frei sprechen“, bat mich meine Frau.

„Natürlich darfst du frei sprechen“ und biss in mein Brötchen. „Meister, als erstes vielen Dank für diese Bestrafung, aber wir wollten dir ein perfektes Frühstück bieten um uns für gestern zu bedanken. Es wird nie mehr vorkommen das ihr alleine im Bett seid“.

„Schon gut, setzt euch und frühstückt endlich mit mir, oder muss ich das jetzt auch alleine“. Beiden setzten sich hin und fingen an zu frühstücken. Ich konnte mir ein grinsen nicht verwehren. So stelle ich mir ein Frühstück vor, gemütlich ohne Hektik, schön zu sehen was am Tisch sitzt. Zwei wunderschöne Damen, mit vier wundervollen Brüsten und leckerem Essen.

Wir genossen das, unterhielten uns über Gott und die Welt und so verging der Morgen wie im Fluge. Aber es gab ein noch paar Punkte die geregelte werden mussten. „Wir müssen noch ein paar Sachen regeln. Esther da du nun alle Prüfungen bestanden hast und auch eingewilligt hast meine Sklavin zu werden wirst du ab sofort bei uns wohnen, also kündige deine Wohnung bitte. Allerdings wird das wohl etwas eng werden mit der Zeit, weshalb wir alle nach einer neuen Wohnung Ausschau halten werden.“

„Meister, ich freue mich das ich nun deine Sklavin sein darf, aber warum ziehen wir nicht alle zu mir, das müsste das Problem lösen. Wenn ihr wollt können wir nachher vorbeifahren und ihr schaut es euch an“.

Es scheint so als ob sie etwas Größeres hat, also wieso nicht. So zogen wir uns an und fuhren zu ihr. Wo wohnt sie nur, die Gegend wird immer trostloser. Als wir plötzlich vor einem Haus am Waldesrand parkten. „Wir sind da“, schrie Esther und stieg aus. Das Haus war von einer hohen Hecke eingezäunt, die wild daher wucherte. Wir betraten den Vorgarten was eher wie ein Friedhof toter Pflanzen aussah.

Esther schloss die Haustür auf und mit einer lauten Knarre öffnete sie sich. Wir betraten das Haus, und folgten einen kleinen Flur. Rechts war eine kleine Nische als Garderobe. Gegenüber lag ein kleiner Raum, es war ein Gäste WC. Auch wenn ich eigentlich noch nichts gesehen habe, es war sauber und auch ansprechend. Als wir dann aber den nächsten Raum betraten, verschlug es mir die Sprache.

Der Raum war größer als meine ganze Wohnung und toll eingerichtet. Ihr Sofa war eine Sofalandschaft, echt riesig. Ich war begeistert. Sie zeigte uns noch ihre Küche, dann ging es nach oben wo nochmals 6 Zimmer waren, unterschiedlich groß. Sie waren alle leer. Dann zeigte sie uns am Ende des Flurs noch ihr Schlafzimmer. Mit großen amerikanischen King Size Bett, was für eine geile Spielwiese und auch sehr schön eingerichtet.

Links und rechts gingen zwei weitere Türen ab. Die linke führte in ein großes Bad, mit Dusche, Badewanne und zwei Waschbecken, sowie Toilette ein wahrer Wohlfühlort. Rechts ging es in einen separaten Kleiderschrank, so groß wie ein Zimmer und nur wenig mit Kleidern gefüllt. Ich war hin und weg, was für ein tolles und vor allem riesiges Haus.

Aber wie konnte sie sich so ein Haus leisten. Als ich sie darauf ansprach, erklärte sie mir dass es sich um eine Erbschaft ihrer Tante handelte. Da sie die einzigste Verwandte war, bekam sie es, sowie ein kleines Vermögen. Das allerdings für die Erbschaftsteuer draufging. Es war bezahlt und würde daher nur die üblichen Unkosten beanspruchen.

Aber wir waren noch nicht fertig. Sie zeigte uns noch den Garten hinter dem Haus. Wo mir schon fast wieder die Augen herausfielen. Gib mir weiße Kreide und ich zeichne mal eben ein Fußballfeld ein, so groß. Sowie war auch noch ein Pool vorhanden. Gut alles sah aus als ob hier 20 Jahre niemand mehr etwas gemacht hat, aber sonst, wow.

Esther hakte sich bei mir ein, gab mir einen Kuss auf die Wange und meinte, „na Meister wie gefällt es dir. Aber da ist noch was komm du wirst begeistert sein“ und zog mich mit. Wir gingen von außen eine lange breite Treppe herunter, sie schloss eine Tür auf und wir standen im Keller. Der voll war mit lauter Gerümpel, aber wenn das alles draußen wäre. Dann hätten wir genug Platz für eine große Werkstatt und auch noch für ein Spielzimmer wie Daniel es hat. Aber was mich wirklich wunderte, war dass der Keller fast 4m Hoch war, so was hatte ich noch nie gesehen.

Ich nahm Esther in die Arme küsste sie zart und sagte, „Also wenn dein Angebot steht würde ich das gerne annehmen“. Auch Bea war mehr als begeistert, damit war dieses Problem aus der Welt und schnell beschlossen. „Meister, toll denn das Haus ist wunderbar, aber es macht eine Menge Arbeit. Meinst du wir bekommen den alten Glanz was dieses Schmuckstück einmal hatte wieder hin“. „Da bin ich mir ganz sicher, gib mir eine Woche und euer Palast steht euch zur Verfügung“.

Sie lachte und freute sich das endlich wieder Leben einzieht, es war doch für sie alleine viel zu groß. Esther ging zu Bea die schon zusammen ausmalten was alles zu tun wäre und wie es aussehen sollte, Typisch Frau. Ich hingegen rief als erstes Daniel an. Sc***derte was los war und drohte ihm wenn er seinen Arsch nicht bewegt, er nie wieder Esther ficken dürfte, das saß.

Dann rief ich alle mein Freunde an, vielen konnten Morgen schon, andere erst Abends, aber alle sagten zu. Nachdem alles geregelt war. „Kommt ihr süßen ich lade euch zum Essen ein“. Gesagt getan, dann sind wir wieder nach Hause gefahren. Kaum waren wir in der Tür flogen von den Damen ihre Kleider, beide standen dann nur noch in Nylonstrümpfe und High Heels da. So wie verlangt.

Wir machten es uns auf dem Sofa bequem, „Esther, habe ich das richtig vernommen, dass du eigentlich Inneneinrichterin bist“. „Ja, das ist richtig, habe damals in einem Großen Kaufhaus gelernt, wir waren für alles zuständig, Dekorationen, Schaufensterdesign und auch in der Möbelabteilung für die Zimmergestaltung, hat viel Spaß gemacht, aber der Job ist dünn gesät, warum fragst du“.

„Ich möchte dich bitten, dir Gedanken darüber zu machen, wie wir dein Haus gestalten sollen. Welche Farben und so weiter. Dann möchte ich gerne im Keller meine Werkstatt einbauen und einen Teil als eure Strafkammer einrichten, vielleicht hast du da einige Ideen. Dort dürft ihr euch beide voll verwirklichen“.

Beide Frauen strahlten und Esther schnappte sich ein Block und legte auch gleich los. Bea las eine Zeitung und ich machte mich auf in den Keller. Denn ich musste ja noch diese Liebesschaukel planen und bauen.

Also machte ich eine technische Zeichnung, auch schon aus diesem Grund falls ich mal wieder eine bauen müsste. Material hatte ich schon letztes Mal besorgt. Es lief gut und es wurde so wie ich mir das Vorstellte. Allerdings wurde ich nicht ganz fertig, denn oben warteten zwei geile Schnecken auf mich.

Auf den Weg nach oben, kurz bevor ich meine Haustür erreichte, kam meine Nachbarin heraus. Eine ca. 53 Jahre alte Frau, schlanker Körper, große Brüste und für ihr Alter eigentlich eine Attraktive und schöne Frau. Aber eine die das Meckern gemietet hat. Also könnt ihr euch denken wie viel Lust ich jetzt darauf hatte.

„Schön dass ich sie antreffe. Sagen sie mal was geht denn bei ihnen in den letzten Tagen da vor sich“. „Ich verstehe ihre Frage nicht“. „Na man hört da Leute schreien, dann stöhnen und schmutzige Wörter sagen, also was machen sie da“. „Liebe Frau Schmidt, ich weiß zwar nicht was sie das angeht, aber ich will einmal nicht so sein. Wir leben unseren Sex aus und das nicht alleine, wir rammeln wie die Kaninchen und ficken was das Zeug hält“. Wahnsinn, vor drei Tagen hätte ich noch klein laut alles getan um nicht aufzufallen und nun. Sie lief rot an. Oh, oh jetzt geht’s los.

„Sie glücklicher, bei mir und meinem Mann geht schon seit Jahren nichts mehr“. Erst wollte ich loslachen und ihr einen Spruch wie, selber Schuld weniger meckern mehr stöhnen drücken. Dann aber kam mir eine ganz andere Idee, wie fühlt es sich an so ein älteres Modell zu ficken. „Na ja, wenn sie wollen kommen sie rüber und wir nehmen sie in die Mangel, aber wenn sie kommen geht es nur nach meinen Spielregeln“.

Schloss die Tür auf und ließ die arme Frau Schmidt mit offen stehendem Mund zurück. Zog meine Klamotten aus und war scharf wie ein Rettich. In der Küche stand Bea und kochte etwas, schon wieder Hunger oder was? Ich ging hinter sie und küsste sie zärtlich auf den Hals. „Hallo Schatz, wie geht es dir“. Sie drehte sich um küsste mich richtig und sagte, „Super, danke das ich das in den letzten Tagen erleben durfte und danke das du mich nicht verlassen hast“.

„Na wenn das so ist, dann sag doch auch einmal meinem kleinen Andi Dankeschön“. Sie lächelte und ging sofort in die Hocke, leckte mit ihrer Zunge über meine Eichel und mein kleiner dankte es ihr in dem er groß und mächtig wurde. Bea verschlang meinen der ganzen Länge nach und leckte mir den Schaft mit der Zunge ab.

Mit der einen Hand fing sie an meine Eier zu massieren und mit der anderen wichste sie unterstützend meinen Schwanz. Sanft streichelte ich durch ihr Haar. Anschließend zog ich sie zu mir rauf und stellte sie mit dem Bauch gegen den Tresen. Sie beugte sich vor und so konnte ich genüsslich von hinten in meine Frau eindringen.

Gott sei Dank bestätigte sich, das was beim Fingertest herauskam, sie ist immer noch genau so eng wie vor der Aktion mit dem Dildo. Langsam und mit aller Ruhe fickte ich meine Frau der Länge nach. Es fühlt sich so geil an, in eine nasse Möse seinen Stab einzutauchen. Wir waren gerade dabei als es plötzlich an der Haustür klingelte.

Ich wusste wer das war, weshalb ich schrie „ich gehe schon“, und zu Bea. „du bleibst wie du bist“. Sie nickte und ich machte mich auf den Weg zur Haustür. Ich öffnete diese, mit steifen Schwanz der von der nässe meiner Frau bedeckte war. Genauso wie ich dachte Frau Schmidt stand vor der Tür, im Bademantel. Als sie mich sah wurde sie wieder rot. „Frau Schmidt, womit kann ich ihnen helfen“.

Sie druckste herum, was mir die Zeit gab sie von oben bis unten zu betrachten. Ihr Bademantel war etwas geöffnet, scheint ein Hebe BH anzuhaben. Dann war alles verdeckt bis ihre Unterschenkel und Füße. Diese steckten in hochhackigen Pumps und schwarzen Nylons.

Ihr Blick auf meinen Schwanz gerichtet, als sie dann meinte, „Gilt ihr Angebot noch“. Natürlich wusste ich was sie meinte, aber es machte mir Spaß sie ein bisschen zu reizen. „Was meinen sie“. Ihre Gesichtsfarbe wurde immer dunkler. „Na das Angebot wenn ich möchte soll ich rüber kommen“. „Also ich weiß echt nicht wovon sie sprechen. Sie wissen aber dann auch das es nach meinen Spielregeln geht und eine meiner Regeln heißt, klar und deutlich sprechen“.

Ihre Gesichtsfarbe wurde wieder normal, „verstehe, also ich möchte gerne gefickt werden, ist das möglich“. „Warum sagen sie das nicht gleich, na dann kommen sie doch herein“. Schnellen Fußes huschte sie in den Flur. Schaute in die Küche und stand wie gebannt da mit offenem Mund. „also Frau Schmidt, dann mal runter mit dem Bademantel. Mit zitternden Fingern öffnete sie ihren Bademantelgürtel. Nur zaghaft ließ sie den Bademantel zu Boden fallen.

Mein Schwanz wippte vor lauter Vorfreude. Auch wenn diese Frau 53 Jahre alt ist, war sie doch ein echter Hingucker. Wie vermutet hatte sie eine Hebe an, die ihren großen und immer noch festen Busen toll zur Geltung brachte. Auch ihre Brustwarzen mit den riesigen Brustwarzenvorhöfe waren ein Anblick für sich.

Mein Blick wanderte tiefer und es faszinierte mich was ich da sah. Einen gut durchtrainierten Body, Ihre Hüfte mit einem schwarzen Strapsgürtel versehen. Ihr Lustdreieck von einem Slip verdeckt und wie ich erkannte mit Haare bedeckt. Ich hasse Haare an dieser Stelle. Ihre Beine wohlgeformt wie vermutet in schwarze Nylons gebettet. Die mit dem Strapsgürtel verbunden waren.

Ich ging um sie herum streichelte ihren Po, was ihr eine Gänsehaut bescherte und sie kurz zusammenzucken ließ. Hinter ihrem Rücken stehend flüsterte ich in ihr Ohr, „Wo ist denn ihr Mann, Frau Schmidt?“ „Der sitzt vor dem Fernseher und schläft, aber nennen sie mich doch Annett“. „Annett, da du nun mein Reich betreten hast und ich dir gesagt habe dass es nach meinen Spieregeln geht, wirst du nur gefickt wenn du das machst was ich dir sage, wenn nicht steht es dir frei zu gehen“.

Sie überlegte einen kurzen Moment und meinte, „Ich habe schon solange keinen Schwanz mehr gehabt das ich zu jeder Schandtat bereit bin“. Genau das wollte ich hören. Ich küsste sie zart von hinten auf den Hals, was sie leicht aufstöhnen ließ. Ich griff um sie herum und steckte meine Hand in ihren Slip. Ohne Gegenwehr ließ sie mich gewähren, meine Hand legte sich auf ihre Schamlippen bedeckt vom Urwald und sie war feucht, nein sie triefte wie ein Kieslaster.

Mit meinem Mittelfinger spaltete ich ihre Lippen und steckte ihn ihr bis zum Anschlag hinein, dann wühlte ich etwas darin herum und zog den nassen Finger wieder heraus. Hielt ihn ihr vor das Gesicht und ohne lange nachzudenken verschwand er in ihrem Mund.

„Schön dann wollen wir einmal ein paar Änderungen vornehmen“. Stellte mich wieder vor sie und rief nach Esther. Die auch sofort aus dem Wohnzimmer kam, sich vor mir hinstellte, ihre Beine spreizte, Ihre Arme auf den Rücken legte und den Kopf senkte. „Meister ihr habt gerufen“. Annett wurde blas, wo ist sie da nur hinein geraten. Hat sie jetzt wirklich ihn Meister genannt.

„Süße, sei so gut und gehe mit Annett ins Bad, dort wirst du dafür Sorge tragen, dass da unten der Urwald verschwindet“. Annett schrie entsetzt, „Nein das geht nicht, wenn mein Mann das sieht“. Ich holte aus und verpasste ihr eine Ohrfeige. Sie sah mich entsetzt an. „Ich hatte dir gesagt dass es nach meinen Spielregeln geht und da hast du nur was zu sagen wenn du auch gefragt wirst, ist das klar“.

Sie rieb sich ihre Wange, „ja, ich habe verstanden“. Was ist da gerade in mich gefahren, ich habe meiner Nachbarin eine Ohrfeige verpasst, einer 53 Jährigen. Sie könnte meine Mutter sein vom Alter her und ich verpasse ihr eine Ohrfeige. Mein Gott bin ich tief gesunken. Da kommt eine erfahrene Frau und bietet sich an sie zu benutzen, anstatt sich zu freuen, schlage ich sie.

Ich musste das überspielen, „also hast gehört was ich gesagt habe“, dann bin ich neben ihr Ohr gegangen und flüsterte ihr zu, „Danach wirst du sie lecken und dafür sorgen das sie einen anständigen Orgasmus hat“. Sie nickte und ging mit Annett ins Bad.

Ich machte mich auf den Weg zur Küche um meine Frau weiter zu beglücken. Sie stand noch genauso wie ich sie verlassen habe. Lächelte mich an, schüttelte ihren Kopf und meinte, „Geht das jetzt immer so weiter?“, was war denn das für eine Frage. „Wie meinst du das“. „Na das du jeden Tag ein neues Loch mit nach Hause bringst“. Jetzt musste ich auch lachen, wenn man das so sieht hat sie voll recht.

Ich kniete mich hinter sie und ließ mir erst einmal ihr Pfläumchen schmecken. Mir wird gerade wieder bewusst wie sehr ich diese Frau, meine Frau liebe. Da komm ich mit einer neuen Muschi an und sie juckt das nicht sondern erfüllt nur meine Anweisungen.

– zur selben Zeit im Bad-

„Entfernen sie bitte ihren Slip und setzen sich dann auf die Toilette. Dann schön weit die Beine spreizen“, erklärte Esther was Annett tun sollte. Wie gebannt durch die Ohrfeige folgte sie ohne wiederworte. Esther holte das Rasierzeug und kniete sich zwischen die Beine von Annett. Sprühte Rasierschaum auf die Haare und massierte sie sanft ein.

„Esther war dein Name, ich heiße Annett“. „Freut mich Annett“. „Entschuldige aber habe ich das richtig gehört, dass du Andi Meister genannt hast“. „Ja da hast du richtig gehört, seine Frau und ich sind seine Sklavinnen und wir lieben es ihm dienen zu dürfen“.

Ein Moment war stille in den Raum, Esther machte weiter und entfernte die ersten Haare mit dem Rasierer. Annett wurde nass dabei, nicht nur das sie soeben zuließ ihre Haare entfernen zu lassen, das erste Mal in ihrem Leben und dann auch noch von einer fremden Frau. Das alles erregte sie ungemein und ihr Venushügel stand im Feuer.

Annett wollte nun mehr wissen, „Wieso wird man Sklavin von jemanden“ fragte sie. „Weißt du Annett, Bea und ich haben eine devote Ader, das heißt wir stehen auf Schmerzen, auf Erniedrigungen und Demütigungen. Wenn uns dann auch noch ein Mann einfach benutzt und sich an uns austobt sind wir im Paradies. Ich kenne Andi jetzt erst seit drei Tagen und in dieser kurzen Zeit, hat er mir mehr gegeben, als ich je gewagt habe es in meinem Leben zu finden und zu bekommen“.

„Soll das heißen er kann mit euch machen was er möchte“. „Eigentlich ja, wenn er uns bestrafen möchte und uns Schmerzen zufügt, freuen wir uns darauf. Wenn er uns ficken will, dann tun wir alles um es ihm so schön wie möglich zu machen, alle drei Löcher stehen zu seiner Verfügung. Wenn er will das wir mit einem anderen ficken dann tun wir selbst das mit Hingabe und genießen es“.

„Wie soll ich denn alle drei Löcher verstehen“. Esther sah auf, „Na hat dich noch nie jemand in den Arsch gefickt“. Annett lief rot an, konnte nicht glauben was sie da hört. „Und das geht, ist das nicht eklig“. „Wenn du möchtest, kann ich dich hiernach noch Klistern, dann bist du auch innen sauber und wenn du es von Andi verlangst dann fickt er dich bestimmt in den Arsch, denn er liebt das“.

Annett nickte und Esther vollbrachte ihr Werk. Nun war sie kahl, nackt und glatt wie ein Kinderpopo. „Fühlt sich komisch an, aber auch irgendwie geil und verrucht“. Esther lachte auf und versenkte ihre Zunge in das frisch geschlagene Werk.

Sie stöhnte auf, „Esther was machst du da, was sind das denn für Gefühle, das fühlt sich toll an, wie lange wurde meine Vagina nicht mehr benutzt. Ja mach weiter das ist so geil“. Das musste man Esther nun wirklich nicht sagen.

Gekonnte ließ sie ihre Zunge im Paradies von Annett wüten. Diese stöhnte immer heftiger, musste sich konzentrieren nicht vom Klodeckel zu rutschen. Ihre Brustwarzen stellten sich steif in den Raum. Selber zwirbelte sie diese und feuerte Esther an, ja nicht aufzuhören. Mittlerweile hat Esther ihr zwei Finger in die Möse geschoben und war dabei sich um ihren Kitzler der wie eine kleine Pistolenkugel Abstand zu verwöhnen.

„Du hast aber einen großen Kitzler“, stellte Esther begeistert fest und schlug sofort wieder mit ihrer Zunge dort ein. Annett versuchte ihre Gefühle zu unterdrücken, sie war auf den Weg zum Himmel der Lust. Am liebsten hätte sie das ganze Haus zusammen geschrienen. Um jedem mitzuteilen was sie gerade fühlt und empfindet. In diesem Moment war ihr Mann egal, sie war glücklich endlich wieder zu leben, endlich wieder etwas zu spüren, auch wenn es in „“ nur die Zunge einer anderen Frau war.

Jetzt wo sie kurz davor stand endlich wieder einen Orgasmus zu bekommen den sie sich nicht selber beschaffen musste, entschied sie sich alles auszuprobieren und wieder anzufangen zu leben. Der einzige Gedanke der sie noch hatte war scheiß auf meinen Mann.

Genau mit diesem Gedanken, explodierte eine Welle der Lust, die sie kräftig schüttelte und wenn es nach ihr ging auch nie wieder loslassen soll. Esther schleckte ihre ganzer Nässe auf kam zwischen ihre Beine hoch und küsste sie Leidenschaftlich, was Annett gerne annahm und genoss.

„Komm Annett ich reinige noch deinen Hintereingang und dann gehen wir zum Meister“, sagte Esther. Annett nickte fröhlich, sie war zu allem bereit und wollte alles mitnehmen was sie kriegen würde.

Meine Frau und ich sind ins Wohnzimmer gegangen, saßen auf dem Sofa und Bea lutsche genüsslich meinen Zauberstab. Während ich sie zärtlich streichelte. „Was hältst du von Annett“, wollte ich von Bea wissen. Sie richtete sich auf, sah mich an und sagte, „Nun wir kennen sie ja jetzt schon 2 Jahre, gerne als Nachbarin hatte ich sie nie. Sie hat immer so eine fiese Art drauf die einem Angst macht. Aber wenn sie wirklich schon Jahre keinen Sex mehr mit ihrem Mann hatte, habe ich sogar für ihr verhalten Verständnis. Wenn ich keinen Sex mehr bekommen würde, ich wäre glaub ich schlimmer als sie. Nur gut das Esther sich um sie kümmert und wenn sie sich wirklich ficken lässt dann werden wir die netteste Nachbarin haben die du dir vorstellen kannst“.

Ich lachte, „komm du spinnst doch, die ändert sich nie“. Bea sah mich böse an, „wollen wir wetten“. „Ach und um was“. Bea überlegte, also wenn ich gewinne habe ich einen Wunsch frei, wenn du gewinnst erfüllen wir dir einen Wunsch“.

Was für eine blöde Wette, wenn ich gewinne erfüllen sie mir einen Wunsch, hallo bekomme ich nicht schon alle Wünsche erfüllt. Aber sie ist meine Frau, also „einverstanden“. Esther und Annett betraten das Wohnzimmer. Esther stellte sich vor mich, spreizte die Beine und senkte den Kopf. „Meister, wie gewünscht alles erledigt“.

Dann kam etwas wo ich mit offenem Mund zuschaute. Annett, stellte sich neben Esther, spreizte ihre Beine, senkte den Kopf und meinte, „Andi, ich stehe zur Nachkontrolle bereit“. Bea sah zu mir, ich sah zu meiner Frau, beide hatten wir ein breites Lächeln auf den Lippen. Ich stand auf und ging um sie herum, als ich wieder vor ihr stand, legte ich meine Hand auf ihre Fotze, rubbelte und Esther hatte ganze Arbeit geleistet, kein Haar mehr weit und breit.

Jetzt steckte ich ihr zwei Finger bis zum Anschlag in ihr heißes nasses Loch. Sie stöhnte auf bewegte sich aber nicht. Mit schnellen Fingern fickte ich sie, „Sie mich an“. Annett hob ihren Kopf und sah mir genau in die Augen, während weiter meine zwei Finger wie ein Maschinengewehr in ihrer Möse tobten.

Plötzlich zog ich die Finger raus. Wir beide sahen uns immer noch in die Augen, und das strahlen in ihren verschwand wie meine Finger aus der Möse. „Annett, du musst dir jetzt über eines klar sein. Du bist für uns nur eine Dreilochstute und nur deshalb bist du da. Wir werden dich benutzen wie wir es für richtig halten. Wenn du nicht spurst schmeiß ich dich raus und es wird keine weitere Möglichkeit geben, hast du das verstanden und willst du unser Dreilochstute sein“.

Da war das strahlen in ihren Augen wieder. „Ja, das und noch viel mehr“. Die Aussage überraschte mich, Esther scheint die richtigen Knöpfe gedrückt zu haben. Ich ging hinter sie, mein Schwanz war geil darauf sie zu erobern. Auf eine doppelt so alte Frau war mein Schwanz geil. Na gut wenn er es möchte dann los.

Zärtlich ließ ich meine Zunge über ihren Hals gleiten. Packte mir ihre Brüste und knetete sie kräftig durch. Kein Wort, nur leichtes stöhnen kam von ihr. Ich packte sie am Hals und drückte sie nach vorne. Auch da folgte sie ohne wiederworte. Sie spreizte ihre Beine noch etwas weiter. Schaute über ihren Rücken nach hinten. Ich setzte ihn an ihr nasses Fleisch an, teilte ihre Schamlippen und bohrte meine Eichel in ihr Loch.

Dann wartete ich einen Moment, schaute zu ihr. „Bereit“, sie nickte und ich drückte ihn langsam aber stetig weiter in ihr Paradies bis zum Anschlag. Auch dann wartete ich einen Moment. „Oh mein Gott, wie ich das vermisst habe. Endlich wieder einen echten Schwanz in meiner Möse, Danke euch dafür“.

Langsam bewegte ich mich in ihr, sie war so eng, so eng wie eine 18 jährige. Fehlten nur noch die Spinnenhuteln, dann könnte man es echt glauben dass sie seit Jahren keinen Schwanz mehr hatte. Sie taute auf, stöhnte laut und genoss das ein Schwanz sich in ihr befand. Bea nutzte die Chance legte sich auf den Tisch vor ihr. Packte ihre Haare und zog ihr Gesicht auf ihre Fotze. Annett ließ sich nicht lange bitten und leckte meine Frau.

Esther setzte sich auf den Kopf meiner Frau und die freute sich die Fotze ihrer Freundin zum spritzen zu bringen. Mittlerweile hatte ich auch einen guten Rhythmus gefunden der mir erlaubte das Tempo zu erhöhen. Für Annett war das alles zu viel. Sie schrie wie am Spieß, was durch die Möse meiner Frau gedämpft wurde und bekam einen Orgasmus nach den anderen. Ich musste sie schon zweimal festhalten da sie mir sonst umgefallen wäre.

So konnten wir nicht weitermachen, also stoppte ich alles und verlangte von allen dass wir ins Schlafzimmer wechselten. Dort legte sich Annett hin, was mir viel besser gefiel. Denn so konnte sie ihre Orgasmen genießen und würde sich auch nicht verletzen. Ich kam zwischen ihre Beine, spreizte sie und vergrub meine Zunge in ihr geiles Loch.

„Das gibt es doch nicht, du leckst mich, das hat mein Mann noch nie gemacht“. Jetzt erst recht und ich brachte sie zum schweben. Erneut setzte ich meinen Schwanz an und fickte sie nun hart und erbarmungslos. Sie kam mit dem stöhnen gar nicht mehr hinterher, so nahmen wir sie uns zur Brust. Ich sorgte mich um ihre unteren Löcher und die Ladys sorgten dafür dass ihre Zunge immer in eines ihrer Löcher steckte.

Für Annett musste sich eine neue Welt auftun. Sex in einer ganz anderen Art und weiße. Wahrscheinlich gab es bei ihnen nur die Missonarsstellung und fertig, kein Vorspiel, kein Nachspiel, nur rein raus fertig.

Je länger wir sie rannahmen umso mehr erkannte sie das sie jetzt zugreifen musste, denn wer wusste schon wann sich je wieder so eine Chance ergab. Annett war nicht wieder zu erkennen, sie leckte mit großer Hingabe die Fotzen und sogar die Rosetten meiner Damen. Was mich zu dem Punkt brachte ihr meinen klitschnassen Schwanz in den Arsch zu stecken.

Sie stoppte alle ihre Bewegungen, spürte dass ich gerade dabei war meinen Schwanz in ihre Arschfotze zu schieben. „Andi bitte sei vorsichtig ich bin da noch Jungfrau“. Na wenn das nicht einmal der Jackpot war, 53 Jahre und noch Jungfrau.

Ich entfernte mich noch einmal, drehte sie auf die Knie und kam von hinten an sie ran. Erneut setzte ich meinen Bengel an der Rosette an, vorsichtig und mit viel Gefühl drückte ich ihn in ihren Darm. Machte immer wieder Pausen dazwischen, das sie sich daran gewöhnen konnte. Es ist wichtig, wenn man will dass sie es wieder zulässt mit sehr viel Feingefühl an die Sache heran zu gehen. Ein Fehler, ein zu großer Schmerz und das Loch ist für immer Tabu.

Mit einem leichten Druck überwindete ich ihren Schließmuskel. Sie schrie kurz auf, ich stoppte und streichelte sie, gab ihr die Zeit die sie benötigte. Als sie plötzlich selber anfing dagegen zu stoßen und sich damit selber bis zum Anschlag pfählte. Das Ganze mit einem lauten Stöhnen begleitet. Als er komplett drin war, „Ich werde gleich verrückt, das ist ja geiler wie in der Fotze, komm Andi fick mich bitte“.

Und wieder eine Frau die Arschficken liebt, langsam fing ich an sie zu ficken. Esther legte sich unter sie und leckte ihre Möse. Bea und Annett teilten sich den Schlitz von Esther und leckten diesen gemeinsam, sowie ließen sie auch ihre Zungen miteinander spielen. Annett war fertig, sie zuckte, verkrampfte und schrie ihre Lust heraus. Mit dem Orgasmus was sie gerade hatte drückte sie mir den Schwanz so stark ab, das auch meine Ladung raus wollte. Mit mehreren Schüben füllte ich ihren Darm ab und legte mich erschöpft neben sie.

Obwohl mein Schwanz in ihrem Arsch war, kam sie und nahm ihn in den Mund und leckte ihn sauber. Dann rutschte sie zu mir hoch und legte sich erschöpft in meinen Arm. Bea und Esther lagen engumschlungen auf der anderen Seite.

Eine ganze Weile sagte niemand etwas, alle waren Glücklich, auch wenn meine Damen keinen Schwanz spürten. Aber es ging um Annett, es ging darum ihr zu zeigen dass sie noch lebte und noch nicht vertrocknet war. „Mein Gott Leute, ich wusste gar nicht wie schön es sein kann, Sex zu haben“.

Diese Aussage überraschte mich nun doch. Soviel ich weiß hat sie zwei Erwachsene Kinder, also musste sie so was Ähnliches wie Sex gehabt haben. „wie meinst du das Annett“, fragte ich jetzt neugierig. Sie richtete sich auf und fing an zu erzählen.

„Meinen Mann liebe ich nicht wirklich, es war eine Zwangsehe, mein Vater und sein Vater hatten uns schon im Sandkasten einander versprochen. Es wäre auch nicht so schlimm, wenn er mich wenigstens mal ordentlich gevögelt hätte. Aber er meint Sex wäre nur zur Fortpflanzung da und als ich dann zwei Kinder geboren hatte sah er seinen Job als erledigt an. Seit dem haben wir nie wieder miteinander geschlafen. Ihr wisst gar nicht was ihr heute für mich getan habt. Ich habe heute bei euch mehr erlebt als in meinem ganzen Sexleben davor. Wenn wir das einmal wiederholen könnten würde ich alles für euch tun“.

„Nun die Entscheidung überlasse ich meinen Damen, wie es mit dir weitergehen soll“. Bea und Esther sahen sich an und meinten einstimmig, „Du kannst ja bei uns mitmachen, aber nur wenn du drei Prüfungen bestehst“. Beide fingen an laut zu lachen, kugelten sich schon vor lauter Lachen, Annett saß da und verstand gar nichts mehr und ich lachte einfach mit den es war in diesem Moment echt komisch.

Als wir uns wieder beruhigt hatten, war auch mein Interesse daran, sie nicht zu verlieren. Denn sie wäre eine Bereicherung in unserem kleinen Kreis. So setzte ich mich auch auf und sagte. „Um einmal die Sprache der Damen zu übersetzen, sie würden es begrüßen wenn du öfters da wärst. Aber sie wollen das du drei Prüfungen bestehst um zu sehen ob du zu uns passt“.

Sie senkte den Kopf überlegte, wog ab die Vorteile und die Nachteile und meinte dann. „Warum nicht ich weiß zwar nicht wie so was aussieht, aber es so geil wie das heute Abend ist dann bin ich dabei, was habe ich schon zu verlieren“. Nun in der Hinsicht hatte sie recht, zu verlieren gar nichts, aber alles gewinnen.

„Annett, warum machen wir es nicht so, wenn du Lust hast kommst du rüber einer von uns wird sich gerne um dich kümmern, oder ich lade ein paar Freunde ein, die dich dann richtig hernehmen. Was meinst du so lernen wir uns besser kennen und der Rest wird die Zeit mit sich bringen“.

Sie nickte, das hört sich verdammt gut an, und liegt so nah. „Äh, Annett in dieser Hinsicht wird es eine Veränderung geben. Morgen werden wir den Mietvertrag kündigen und in ein Haus umziehen. Aber du bist Mobil, daher kannst du jederzeit zu uns rüberkommen. Traurige Augen sahen mich an. „Klingt auch gut, schade das ihr wegzieht, jetzt wo wir uns so gut verstehen. Aber jetzt muss ich wieder rüber zu dem alten Sack“. Gab jedem einen dicken Kuss und ging mit dem Bademantel auf dem Arm nackt rüber in ihre Wohnung. Anscheinend machte ihr Nacktheit nichts mehr aus.

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