Die Affäre Teil 1, „der Unfall“

Hallo Ihr Lieben,

endlich habe ich es geschafft selbst eine Geschichte zu schreiben, mein Erstversuch. Hoffe sie wird ein wenig Anklang bei Euch finden. Für Anregungen und Kritik bin ich offen, insbesondere für Ratschläge die die Lesbarkeit verbessert werden kann.
Die Geschichte ansich wird sich in einem fiktiven Rahmen abspielen und aus mehreren Fortsetzungen bestehen. In ihr werde ich einige reale Erlebnisse aber auch die ein oder andere Fantasie meinerseits einbauen.

Viel Spaß beim Lesen 🙂

Die Affäre Teil 1, „der Unfall“

Alles beginnt mit einer unschönen Begegnung an einem sonnigen Montag im Frühling. Soeben habe ich mich mit ein paar Lebensmitteln im Supermarkt eingedeckt, sitze entspannt in meinem Auto und suche nach der passenden Musik für die zehn Minuten heimfahrt. Bei einem meiner Lieblingssongs stocke ich, in mir kocht Wut und Trauer zugleich auf. Der Song erinnert mich an meine letzte Beziehung und deren unschönes Ende vor mehr wie zwei Monaten.
Ich bin gerade dabei meine Wut runterzuschlucken als ich im Spiegel ein anderes Auto neben mir einparken bemerke. „Viel zu knapp“ denke ich mir noch, da schrammt es auch schon an der Seite meines Autos entlang. Mein Puls geht sofort nach oben und mit der restlichen Wut in mir reiße ich die Türe auf, steige aus.
„Achja“ meine ich zynisch „das ist ja wieder typisch“. Da steht ein Mann und schaut unschuldig drein. „Männer, die Helden der Straße“ lasse ich meiner Wut freien Lauf. „Die Könige des Einparkens“. Immer weiter reagiere ich meine Wut mit solch dummen Sprüchen ab. Doch er steht nur ruhig da, sagt nichts, schaut mir direkt in mein Gesicht und lässt jedes Wort über sich ergehen. Sein ruhige Art, sein fesselnder Blick lassen mich verstummen. Ich halte inne und befreie mich aus seinem Blick um ihn zu mustern. Er ist groß, bestimmt 190, schaut sportlich aus, kurze helle Haare und faszinierende tiefblaue Augen. Wenn er auch bestimmt älter wie dreißig Jahre alt sein wird, attraktiv, anders kann ich es nicht sagen. Nach einigen Sekunden des Schweigens entschuldigt er sich wortreich bei mir. Meine Wut ist wie verflogen, ja fast schäme ich mich für meine Worte. Wir tauschen unsere Nummern aus, so das er den Schaden seiner Versicherung übermitteln kann. Während des ganzen Gesprächs schaut er nur in mein Gesicht. Nicht wie so viele andere Männer, die meine Körperteile heimlich taxieren, nein er schaut mir nur in mein Gesicht. Und diese Austrahlung die ihn umgibt und mich einnnimmt, beängstigend und beruhigend zugleich. Wir verabschieden uns und ein wenig peinlich berührt trete ich die Heimfahrt an.

Freitag drauf habe ich die ganze Situation bereits verdrängt, als mein Smartphone klingelt. Irritiert schaue ich auf das Display, er ist es. „Soll ich ran gehen?“, ich weiß es nicht. Nach Sekunden des Zögerns nehme ich das Gespräch an. „Hallo Mark, schon wieder gegen mein Auto gefahren?“ beginne ich das Gespräch. Im selben Moment ärgere ich mich schon über meine dumme Begrüßung und entschuldige mich bei Ihm. Er scheint es mir nicht krumm zu nehmen, stattdessen möchte er mich als Geste der Entschuldigung für seinen Patzer zum Essen einladen. Ich überlege nicht lange und nehme die Einladung an und schlage ein Sushi Restaurant vor. Mark stimmt sofort zu und wir verabreden uns für heute Abend vor dem Restaurant.

Was soll ich anziehen? Minute für Minute stehe ich vor dem Spiegel und verwerfe immer wieder ein Outfit. Schließlich wird die Zeit knapp. Ich entscheide mich schnell für ein schwarzes Kleid, welches eng geschnitten ist und meine Figur betont, aber nicht zu sexy wirkt. Aufgeregt fahre ich zu dem Restaurant. Komisch, aber ich freue mich auf die Begegnung, auf seine Austrahlung. Und dort steht er, Mark. Er trägt einen schwarzen Anzug, weißes Hemd, es wirkt ein wenig overdressed. Langsam schlendere ich auf ihn zu und habe so die Möglichkeit in genauer zu betrachten. Ja, er ist definitiv sehr attraktiv. zur Begrüßung drücken wir uns kurz. Galant wie ein Gentlemen führt er mich in das Restaurant, zu dem Tisch den er reserviert hat. Während des Essens halten wir ein wenig Smalltalk, über unsere Jobs. Fremden gegenüber tu ich mir immer etwas schwer privates von mir preis zu geben, doch nicht bei Mark. Wie selbstverständlich erzähle ich über meine letzte Beziehung und dessen Ende. Er ist ein guter Zuhörer und mir scheint als steuere er dieses Gespräch, mit seinen kurzen Fragen. Es stört mich nicht, im Gegenteil, es ist das erste Mal das ich darüber reden kann ohne etwas schlechtes zu fühlen. Viel zu schnell ist das Essen beendet und er bedeutet mit einem Blick auf seine Uhr das er los muss. Wir verlassen plaudernd das Restaurant und schlendern gemeinsam auf die Rückseite zum Parkplatz, der im Dunkeln liegt.

Auf dem Weg zu meinem Auto kommt er mir näher, wie zufällig berührt seine Seite im Gehen meine. Es ist wie ein elektrischer Impuls. Die Frische des Abends lässt mich frösteln, so legt sich sein Arm um meine Schulter und ich fühle die Wärme die er ausstrahlt. An meinem Wagen drücken wir uns nochmal zum Abschied, nein, er umschlingt mich förmlich. Mark schaut hinab in mein Gesicht, ich verliere mich in seinen Augen. Ohne es bewusst zu tun, öffne ich meine Lippen ein Stück. Sein Gesicht kommt näher, immer näher, ich schließe meine Augen und spüre seine Lippen auf den meinen. Er küsst sinnlich meine Lippen, die ich immer weiter öffne. Seine Zunge umspielt meine Lippen und dringt in meinen Mund. Sie fühlt sich groß und rauh an. Ich gebe mich seinen fordernden Küssen hin. Selten hat mich ein Mann dermaßen intensiv geküsst. Ich merke wie es in meinem Unterleib zu kribbeln beginnt, während seine Zunge die meine umspielt. Sein Bein schiebt sich zwischen meine Beine. Sein Knie drückt gegen meine empfindlichste Stelle, ich keusche auf. Immer weiter und heftiger küsst er mich. Mein Mund kommt sich fast benutzt vor. Die Hitze in mir steigt weiter an, je mehr sein Knie über meinen Slip reibt. Seine großen Hände legen sich auf meinen Po, sie drücken ihn erst, dann wandern sie unter meinen Slip und massieren ihn. Ich atme schwer durch die Nase und stöhne mit seiner Zunge in meinem Mund auf. „Huch“ flüster ich erstaunt als er mich plötzlich mit seinen Händen unter meinem Po anhebt. Meine Beine umschlingen sein Becken. Mein Schritt reibt sich an dem Seinem. Ich gebe mich weiter seinen Küssen hin und reibe gleichzeitig meine Kleine an der Beule die in seiner Hose wächst. Immer wilder reibe ich mich an ihm bis zu meiner eigenen Überraschung ein leichtes zittern meinen Unterleib durchläuft. Mark muss es gespürt haben, denn er beendet seine Küsse abrupt und lässt mich auf den Boden hinab.
Mein Lippen fühlen sich unangenehm nach den heftigen Küssen an. Doch der Gedanke, hatte ich eben einen Höhepunkt? Heftig, nur durch seine Küsse und das Reiben hatte ich einen Höhepunkt, unglaublich. Mein Kopf lehnt an seiner Brust, ich stehe mit unsicheren Beinen auf dem Boden und höre sein Herz schlagen. Wir sprechen kein Wort, ich koste diesen Moment einfach nur aus. Mein Blick wandert hoch und sehe ein Grinsen in seinem Gesicht. Meine Hand wandert über seine Brust, grault sie eine Weile. Schließlich kann ich meine Neugierde nicht zügeln und lasse sie seinen Bauch hinab wandern. Immer näher komme ich seinem Schritt. Sein Grinsen verschwindet und er atmet heftiger. Meine Hand findet die Beule die mir eben noch soviel Lust bereitet hat. „Ach du Scheiße“ kommt es über meine Lippen als ich seine Beule befühle. Sie fühlt sich verdammt groß an. Ich kann nicht anders und löse meinen Blick und schaue hinab in seinen Schritt. Ich sehe einen Fleck an der Stelle der Beule und frage mich ist er gekommen? Nein, kann nicht sein. Mir dämmert das der Fleck von mir sein muss. Wie peinlich denke ich mir, aber klar, ich fühle es ja in meinem Schritt, meine Kleine muss förmlich ausgelaufen sein. Den Gedanken verdränge ich schnell während meine Hand seinen Schwanz befühlt um die Größe abschätzen zu können. Wow, es scheint echt ein großes Gerät zu sein. Kein Riesenteil wie in Pornos, aber fühlbar deutlich größer als das was ich so kenne. Angegeilt massiere ich seinen Schwanz durch seine Hose. Mark atmet schwerer was mich zusätzlich antreibt. Meine Neugierde siegt ein weiteres Mal und ich öffne den Reisverschluß seiner Hose. Sofort springt sein Schwanz raus. Ich schüttel den Kopf, lache leise und meine „Mann Mann, nicht mal eine Unterhose an“ Er lacht ebenfalls auf, während ich mit großen Augen seinen Schwanz betrachte. Groß, beängstigend groß, aber auch schön gerade gebaut und nicht beschnitten. Meine Hand versucht ihn zu umfassen, dann beginnt sie ihn langsam zu massieren. Er stöhnt auf. Immer schneller massiere ich ihn, eher wichse ich sein Teil. Ich will, nein muss ihn näher betrachten und gehe langsam vor ihm auf die Knie. Lüstern schaue ich zu Ihm auf, er grinst breit herab. Seine Vorhaut liegt zurück, mit meiner Nase fahre ich an seiner prallen Eichel entlang, sauge seinen Duft ein. Meine Zunge leckt von der Spitze über seinen Schaft. Sein Stöhnen wird lauter als sich meine Lippen um seine Eichel stülpen. Ich sauge seine Eichel tiefer in meinen Mund, umspiele sie dort mit meiner Zunge und lasse sie immer wieder frei. Meine Hand wichst derweil seinen Schaft weiter, mein Mund saugt und lutscht an seiner prallen Eichel. Und wieder steigt diese unbändige Lust in mir auf. Ich stöhne mit ihm zusammen und seinem Schwanz in meinem Mund. Meine Lippen spannen sich um seine Eichel, Sabber tropft mir aus dem Mundwinkel. Er bleibt dabei angenehm passiv und legt nicht wie so viele seine Hände auf meinen Kopf. Er stöhnt kurz und laut auf und ich spüre wie sein Schwanz zu zucken beginnt. Schnell ziehe ich meinen Kopf zurück und kann gerade noch sehen wie es ihm kommt. Schwallartig spritzt sein heißes Sperma auf mein Dekoltee. Dieser ureigene Geruch des Spermas der mir in die Nase steigt. Und dieses kribbelnde Gefühl als sein warmes Sperma zwischen meine Brüste läuft.
Sanft greift Mark mir unter die Arme und zieht mich hoch. Wir grinsen uns schweigend an. Nochmals küsst er mich auf diese intensive Weise. Dann verabschiede ich mich. „Ich werde mich bei dir melden“ sind seine letzten Worte. Und wieder spüre ich seine Blicke auf mir ruhen, als ich in mein Auto steige. Der Geruch seines Spermas steigt nochmals in meine Nase, neugierig fahre ich mit einem Finger zwischen meine Brust und nehme etwas davon auf. Den Finger führe ich zu meinem Mund und unter seinen aufmerksamen Blicken lecke ich meinen Finger sauber. Der Geschmack löst wie immer unterschiedliche Gefühle aus. Irgendwie eklig, gleichzeitig auch geil. Was mir auffällt, es schmeckt milder als das meines Ex-Freundes. Ich zwinker Mark zu und fahre davon.

Zu Hause angekommen ziehe ich mich aus. Werfe mich müde und aufgewühlt ins Bett. Wahnsinn, ein Höhepunkt ohne große Berührung, mit einem 36 jährigen, geht es mir durch den Kopf. In Gedanken erlebe ich die Situation auf dem Parkplatz nochmals nach und berühre mich dabei selbst, sodas ich nach einem schönen Orgasmus in den Schlaf falle. Sein Sperma zwischen meinen Brüsten ist längst eingetrocknet.

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