Die Affären einer Familie 10

Inzest / TabusDie Affären einer Familie!Seite 10
Die Affären einer Familie!
bysunnyMunich©

Theresa quollen schier die Augen aus den Höhlen.

„Na, wie wär´s, Theresa? Keine Lust, meinen Körper sauber zu lecken?“

Sie prallte zurück, dann lachte sie. „Warum nicht, Chef?“, sagte sie dann mit einer zärtlichen Stimme. „Sie wissen, ich tue alles für Sie!“

Mit einem strahlenden Lächeln nahm sie seinen Schwanz in den Mund.

10

__________

„Na, hat dich dein Gatte schon gevögelt?“, tönte Jasmins rauchige Stimme aus dem Telefonhörer.

Leonie ließ sich mit der Antwort Zeit. Sie kuschelte sich auf die elegante Ledercouch, zog die Beine an den Leib und strich das hauchdünne Negligé glatt, durch das verführerisch das milchige Weiß ihrer Haut schimmerte.

„Nein“, seufzte sie endlich.

„Oha“, machte Jasmin erstaunt. „Hat er keine Lust auf dich? Oder du nicht den Mut, ihn zu sagen, dass du seinen Pimmel jetzt wieder einmal in deiner Maus spüren möchtest?“

„Ich glaube, er würde es schon wollen, wenn ich ihn darauf ansprechen würde“, antwortete sie. „Aber ich habe bis jetzt noch nicht die richtige Gelegenheit gefunden. Weißt du, Jasmin, und dann ist da noch etwas: Ich möchte, dass es beim ersten Mal nach so langer Zeit besonders schön wird — für uns beide. Ich möchte ihn überraschen.“

„Und wie? Hast du dir da schon etwas ausgedacht?“ Vages Interesse schwang in Jasmins Stimme mit.

„Schon, ja. Deshalb muss ich mich ja auch noch ein paar Tage gedulden, vorher geht es nämlich nicht. Es ist ein bisschen kompliziert, weißt du. Auf jeden Fall möchte ich keine großen Diskussionen mit Simon führen. Auch möchte ich ihm nicht sagen: »So, jetzt darfst du mich wieder stoßen«. Es muss sich ergeben, und weil er doch immer so eingespannt ist, muss jetzt eben ich geduldig sein und den richtigen Augenblick abpassen.“

„Und dann? Du hast mir noch immer nicht erzählt, wie du ihn dann herumkriegen willst!“

Leonie streckte sich, während sie mit der rechten Hand das Handy an ihr Ohr presste. Ihre kleinen, festen Brüste spannten den dünnen Stoff an, die Nippel stachen fast hindurch, so erregt aufgestellt waren sie. Gedankenverloren lächelte sie dabei.

„Ich werde es dir erzählen. Pass auf…“

Und dann weihte Leonie die Freundin in ihre Pläne ein.

Jasmin war hellauf begeistert…

Simon ahnte von den Sexintrigen seiner Frau nichts.

Er verstand sich immer besser mit ihr. Sie hatte keine Migräneanfälle mehr und war auch sonst richtig aufgeblüht, was ihn riesig freute. Aber sein eigentliches Leben spielte sich zwischen seinem Beruf und der Jagd auf hübsche Mädchen ab. Er hatte auch keine Gewissensbisse mehr, fremdzugehen. Für ihn hatte sich alles eingependelt. Um fit zu bleiben, trieb er Sport, er spielte Tennis und Squash, ging einmal in der Woche in die Sauna, joggte jeden Morgen um den Häuserblock. Er fühlte sich in Bestform.

Allerdings hatte er in letzter Zeit einiges Pech gehabt. Drei Körbe hatte er sich eingehandelt. Es schien fast so, als käme mit dem herannahenden Herbst auch eine gewisse Durststrecke für seinen stets gierigen Pint.

Nun, vielleicht lag es wirklich am schlechter werdenden Wetter. Der Sommer lud eben doch nachdrücklicher dazu ein, den Signalen des Körpers nachzugeben. Man war eher bereit, leichtsinnig zu sein. Simon brauchte da nur an den urigen Fick seiner Nichte im Burggarten denken.

Im Herbst oder gar im Winter wäre das nicht passiert.

Vielleicht hatte ihm auch seine Schwägerin Helena Unglück an den Hals gewünscht. Er traute ihr durchaus zu, dass sie eine Hexe war und über gewisse dunkle Flüche in ihrem Repertoire verfügte.

Es war jedenfalls eine traurige Tatsache, dass er zwar in Bestform war, aber seit Tagen keine Gelegenheit gehabt hatte, diese unter Beweis zu stellen.

Ärgerlich, wirklich!

Die einzige Chance, die er momentan sah, war Elena. Er hatte sie im Prater kennengelernt, in einer Heuringen-Wirtschaft.

Ein kühles Ding, bei dem man einfach richtig wusste, woran man war. Mit einem schnellen Fick war bei ihr nichts drin. Er hatte es mit seinem

Draufgänger-Charme versucht — und prompt ein Stopplicht bekommen.

Also die Eselstour!

Geduldig lauern und die richtige Gelegenheit nutzen.

Er hatte sich in den letzten Tagen einige Male mit Elena getroffen. Immer im Prater, denn dort arbeitete sie irgendwo in einer der zahllosen Buden. Wo, das hatte sie ihm bisher noch nicht verraten.

Manchmal dachte er sehnsüchtig an Marie, die irgendwo in der fernen Schweiz in einem Internet saß und vielleicht genauso sehnsüchtig an ihn dachte. Keiner war bereit, nachzugeben. Dabei liebte sie ihn wirklich, wie er ja von ihrer Mutter wusste. Was Helena wohl in dieser Sache unternommen hatte?

Wahrscheinlich gar nichts, denn immerhin hatte sie sich ja auch von ihm bumsen lassen, und zwar mit mächtig viel Spaß an der Sache. Ihr Abgang war nichts als Tarnung gewesen. Simon hatte das gut durchschaut.

Während ihm alle diese Gedanken durch den Sinn gingen, schlenderte Simon durch den Prater. Es war eine andere Welt, eine bunte, laute, aufdringliche Welt. Riesenrad, Geisterbahnen, Pommes-Frites-Buden, Schießbuden, Weinrestaurants, kurzum — ein Rummelplatz, der die herkömmliche Form sprengt.

Die Leute drängen sich in den engen Gassen, schlecken Zuckerwatte, lachen, reden, rufen, kichern. Musik ist allgegenwärtig. Noch einmal wird auf den Putz gehauen, bevor der Prater in der Wintersaison schließt.

„Na, so nachdenklich heute, Signore Casanova?“, sagte da eine spöttisch-kühle Stimme hinter ihm.

Simon fuhr herum und sah Elena leger an den gewaltigen Stamm einer Eiche gelehnt stehen.

„Servus“, grüßte er sie.

Sie lächelte sphinxhaft, kam zu ihm, umarmte ihn und gab ihm dann einen Kuss.

„Servus“, erwiderte sie erst dann.

„Was ist mit dir geschehen?“, fragte er verblüfft.

„Was meinst du?“

„Weil du mir gerade einen richtigen Kuss gegeben hast.“

„Ach, ich bin nicht prüde. Tut mir Leid, wenn du diesen Eindruck von mir bekommen hast.“

Sie lächelte ihn noch breiter an.

„Na, die letzten Tage hast du dir aber alle Mühe gegeben, gerade diesen Eindruck aufzubauen, weißt du das, Elena?“

„Männer soll man nicht gleich zur Sache kommen lassen, das hat mir meine Mutter einmal geraten.“

Simon nahm sie bei der Hand und spazierte mit ihr weiter.

„Ich kann deine Mutter verstehen, aber nicht für gut heißen, dass sie dich so auf Dauer von den Freuden des Lebens abschottet.“

„Ich passe schon auf, dass die Schleusen dann und wann aufgehen“, meinte sie und kicherte.

Simon wurde hellhörig. Das waren ja wirklich ganz andere Töne. Die kühle Elena war also nur an der Spitze ein Eisberg, darunter möglicherweise ein Vulkan.

Simon hütete sich aber, diese Gedanken laut werden zu lassen. Jetzt musste er behutsam zu Werke gehen. Er nahm sich vor, geduldig zu sein.

Deshalb lud er Elena erst einmal auf ein Glas Wein ein. Sie setzten sich in ein hübsches, kleines Restaurant gegenüber von einem Action-Kino und einer Schwerkraftschaukel. Das begeisterte Grölen der Leute übertönte die romantische Schrammelmusik bei Weitem. Trotzdem fühlten sich Simon und Elena einigermaßen wohl. Sie unterhielten sich über dies und das, setzten dann ihren Spaziergang durch den Prater fort. Simon schoss ihr drei Trophäe: eine Puppe, zwei Federn.

Ein frischer Wind kam auf.

Dafür schien Elena umso heißer zu werden. Irgendwann war es dann soweit. Sie lud ihn ein, mit zu ihr zu kommen.

„Ich wohnte in einem Wohnwagen, deshalb habe ich dich bisher nicht mit zu mir genommen“, erklärte sie, als sie wieder unterwegs waren. Sie drängten sich durch das Menschengewühl und kamen nur langsam voran. Schaubudenbesitzer priesen ihre Attraktionen an. Menschenstimmen wurden zu einem murmelnden, brummelnden Hintergrundgeräusch.

Es fing an, nieselnd zu regnen. Aber da hatten sie Elenas Wohnwagen erreicht. Es war ein großes Ding.

„Du wohnst also nicht allein?“, stellte Simon fest.

„Mit zwei Freundinnen zusammen. Wir haben gemeinsam eine Wahrsagerbude“, erwiderte sie.

„Eine Wahrsagerbude“, echote Simon verblüfft. „Aha, ich verstehe, und heute stehen die Sterne günstig für uns beide, deshalb habe ich mitkommen dürfen.“

„Mach dich nicht lustig über mich.“

Sie schloss auf, und dann traten sie ein. Der Wohnwagen war sehr geräumig und luxuriös ausgestattet. Es war schummrig im Inneren, durch die Fenster fiel nur wenig Licht, weil die Vorhänge halb zugezogen waren.

„Mach´s dir bequem, Süßer“, lud Elena ein, als sie ihm alles gezeigt hatte und sie beide schließlich im Schlafraum waren. Ein breites, fellbedecktes Bett nahm die Stirnseite ein. Darüber und an den Wänden ringsum waren Spiegel angebracht.

Simon ließ sich aufs Bett fallen und sah sich um. Elena verschwand im angrenzenden Raum. Er hörte sie summen.

Nach einer Weile sagte sie: „Wir haben nicht zu viel Zeit. Meine Freundinnen kommen bald.“

„Und, wäre das so schlimm?“, fragte Simon zurück. Er hatte Lust auf Elena, sein Schwengel drohte bereits die Hose zu sprengen. Der Gedanke daran, nach der relativ langen Enthaltsamkeit gleich drei Frauen zu ficken, fühlte sich gut an. Nein, er glaubte plötzlich nicht daran, dass das klappen könnte.

„Bist du ausgezogen?“, lenkte Elena vom Thema ab.

„Fast“, antwortete Simon und streifte seine Kleidung ab. Nackt schlüpfte er unter die Felldecken. „Wo bleibst du denn?“

„Würde es dich aufgeilen, mit uns dreien gleichzeitig zu ficken?“ Ihre Stimme klang heiser.

„Elena, ich… ich wollte damit nicht…“ Er brach ab, weil er nicht wusste, wie er diese Situation meistern sollte. Testete ihn Elena nur? Oder wollte sie ihm wirklich seine Wünsche erfüllen?

„Ich bin nicht eifersüchtig“, kam es von draußen herein.

„Nicht auf meine beide Freundinnen Anja und Johanna.“

„Ein aufregender Gedanke ist es jedenfalls“, meinte Simon. „Aber es ist auch aufregend, auf dich zu warten. Komm doch endlich…“

Das tat sie. Elena tauchte in der Türöffnung auf. Sie war nackt bis auf einen kleinen Slip. Das Zwielicht ließ ihre Haut mild schimmern. Elena war nur mittelgroß, hatte aber hübsche Brüste. Sie war schlank, ihre Beine sehr lang und schön modelliert. Ihre langen, schwarzen Haare flossen bis zu den Brüsten herunter.

Jetzt war nichts mehr von ihrer Kühlheit zu spüren. Sie schien Elektrizität auszustrahlen. Dazu die schummrige Atmosphäre des Wohnwagens und der Rummel, der draußen weiterging, jedoch nur noch gedämpft zu hören war.

„Komm“, sagte Simon heiser. Seine Kehle wurde eng. Verflixt, sie war wirklich ein Rasseweibchen. Mit ihr würde es auch allein mehr als genug Spaß machen.

„Ohne meine Freundinnen?“, fragte sie herausfordernd.

„Ja, verdammt, aber komm!“

Sie beugte sich leicht vor, um den Slip abzustreifen. Er starrte hin, freute sich gierig darauf, ihre Schamhaare zu sehen, ihre Fotze. Sie zog den Slip herunter und warf ihn achtlos beiseite.

Simon stieß vor Überraschung einen leisen Ruf aus!

„Überraschung geglückt?“, fragte Elena kichernd.

Nackt und aufreizend stand sie vor ihm — aber sie war keine Frau — keine ganze Frau. Sie war eine Transsexuelle, ein Wesen mit dem Körper einer Frau, dem hübschen, ovalen Gesicht einer Frau, aber mit einem männlichen Schwanz zwischen den Beinen!

„Magst du mich trotzdem?“, hauchte sie, als sie sich auf ihn legte. Ihr Schwanz war klein, der Sack ebenfalls. Das Glied war leicht erigiert, es war dünn, fast so dünn wie ein Bleistift.

Simon war ernüchtert, zugegeben, aber ihre Nähe heizte ihn gleichzeitig auch auf.

„Ich bin eine Frau, ich fühle mich wie eine Frau“, sagte sie leiste, als sie seinen Schwanz umfasste und zu wichsen begann.

„Ja, ich mag dich… ich mag dich trotzdem“, erwiderte er leise.

Es kostete ihn Überwindung, ihren Schwanz zu nehmen, zu streicheln. Ihr Unterleib bewegte sich. Die 69er Stellung passte, war aber diesmal irgendwie seltsam. Elena lag auf ihm, ihr Körper erhitzt, feine Schweißperlen glitzerten.

Simon führte ihren Pimmel an seinen Mund.

„Ja, nimm ihn… nimm ihn in deinen geilen Mund!“, keuchte sie zwischen zwei gierigen Schmatzern an seinem Stab auf.

Sie presste ihm ihren Schoß auf den Mund, ihr Schwanz glitt zwischen seine Lippen. Simon schloss die Augen, spürte die feuchte Sanftheit von ihren Lippen auf seinem Stab, den leicht salzigen Geschmack ihres Schwanzes in seinem Mund — etwas rastete aus.

Es war geil! Er war brünstig. Er wollte es mit ihr treiben, sie war eine überirdisch schöne Frau, oder sollte er besser sagen: ein überirdisch schönes Wesen?

Der Pimmel störte plötzlich nicht mehr. Im Gegenteil. Er begann zu lutschen, zu saugen, spürte die kleine, weiche Eichel unter der bräunlichen Vorhaut, die Vibrationen, die geil davon ausstrahlten.

Sein Schwanz pulste zwischen ihren Lippen. Nachher würde sich schon eine Möglichkeit finden, sich nicht nur gegenseitig zu lecken.

Sie brauchten keine drei Minuten, um zum ersten Mal gleichzeitig zu kommen. Simon hatte das Gefühl, sein Mund sei von ihrem Lustsaft förmlich erfüllt. Er schluckte, lutschte weiter, sein Körper führte ein Eigenleben, und sein Sperma sprudelte in wilder Energie in ihren pumpenden Mund. Elena erbebte.

„Du weißt nicht, wie lange ich das vermisst habe… oh… ja…“

Sie leckte sich die Lippen. Ein weiterer kleiner Orgasmus erschütterte sie.

Dann wälzte sich Elena keuchend herum.

„So“, sagte sie leidenschaftlich. „Jetzt nehmen wir dich zu dritt in die Mangel!“

Wie durch Zauberhand waren plötzlich noch zwei Mädchen im Schlafraum, und Simon brauchte beileibe kein Hellseher zu sein, um zu wissen, dass das Anja und Johanna waren. Vermutlich waren sie schon die ganze Zeit über im Nebenraum gewesen. Damit war auch Elenas vorherige Fragenaktion klar. Sie hatte auf Nummer Sicher gehen wollen, dass der Mann auch einer Gruppensex-Orgie nicht abgeneigt war.

Und das war Simon wirklich nicht!

Er schaffte es, seine Überraschung nicht zu sehr zu zeigen. Nach Elenas Eröffnung war das aber auch kein größerer Hammer.

„Ihr seid ja noch angezogen!“, sagte er neckend.

Elena küsste ihn. „Nicht mehr lange“, hauchte sie an seinem Hals.

„Ja, du kannst uns zusehen, wie wir uns gegenseitig nackt ausziehen. Für dich und für unsere Elena!“, sagte die größere der beiden, eine Brünette. Sie war schlank, hatte große Brüste und einen hübschen, drallen Po. Die andere, eine Blondine mit kurzgeschnittenem Haar und einem exotischen Gesichtsschnitt, war jung, höchstens achtzehn Jahre, mit einem sehr kindhaften Körper. Eine richtige l****a.

„Das ist Johanna“, stellte Elena vor. „Und die Braunhaarige ist meine Anja. Beide sind geil. Du wirst es gleich sehen!“

„Ja, sieh genau her, Simon“, sagte Anja. Aufreizend zog sie Johanna die Bluse aus, streichelte über die zum Vorschein kommenden kleinen Titten, deren Zitzen bereits aufgeregt prall waren.

Simon spürte, wie sich sein Schwanz erneut versteifte. Sein Hodensack wurde prall und kribbelte. Stück um Stück zogen sich die beiden Mädchen aus. Immer wieder küssten sie sich. Lange, anhaltende Lesbenknutscherei. Stöhnen erfüllte den Raum.

Simon konnte sich kaum mehr halten. Unbewusst streichelte er Elenas Schwänzchen. Sie seufzte, küsste ihn, ihre Lippen wanderten über seinen Körper, saugten, leckten. Die rosige Zungenspitze erzeugte heiße Schauer auf seiner Haut.

Dann kamen auch Anja und Johanna ins Bett. Beide trugen jetzt nur noch schwarze Strümpfe und Strumpfhalter. Anjas Titten schaukelten geil. Die rosa Nippel standen wie Masten. Verlangend drängte sie ihm ihre Euter entgegen. Er nahm sie, lutschte und saugte, seine Hände machte sich selbstständig, streichelten die Körper der beiden Mädchen.

Aus den vier Körpern wurden verschlungene Formen im wilden, urwüchsigen Spiel der Leidenschaft. Eine Wolke duftenden Scheidensekrets schwebte über Simons Gesicht. Er sah die schillernde Nässe, die aus der schmalen Scheidenspalte quoll, und ramme seine Zunge hinein.

An seinem Schwanz lutschten zarte Mädchenlippen, sein ganzer Körper wurde liebkost, umworben, gefordert.

Im Takt bewegte sie sich. Jemand stocherte in Simons Anus herum. Beim besten Willen konnte er nicht feststellen wer. Der Finger glitt tiefer, bis zum Anschlag. Er begann zu ficken. Simon keuchte, es war nicht unangenehm, ungewohnt eben.

Elenas Stimme wurde laut. Simon verstand sie nicht. In seinen Ohren war ein Rauschen und Dröhnen. Harte Brustwarzen strichen über seinen Körper. Feuchtigkeit und Nässe sonderten die Mösen ab.

Die Mädchen keuchten um die Wette. Die, die auf seinem Gesicht ritt, kam. Heiß strömte es auf ihn herunter. Dann war ihr Körper verschwunden.

Simon sah Elena und Anja in einem hysterischen Liebesakt vereint. Elena hämmerte ihren kleinen Schwanz in Anjas triefendes Mösenloch. Anja jaulte.

„Fick fester… tiefer… ja, oh…“

Bereitwillig fickte Elena schneller. Schmatzend glitt ihr kleiner Pint in die zuckende Fotzenöffnung.

„Du, Simon! Vergiss mich nicht!“

„Gewiss nicht!“

Er riss Johanna herum, die ihm ihren jungen, geschmeidigen Körper anbot, rammte seinen harten Penis in ihre enge Dose und begann zu ficken. Er vögelte sie hart, brachte sie an den Rand der Hysterie, ihre Erregung ließ sie schreien.

Die anderen beiden wurden fertig. Elena spritzte einen kleinen, schlierigen Fleck auf die samtige Haut Anjas, dann waren die beiden auch wieder bei Simon.

Und der nahm sich Elena vor. Er richtete sie auf, hob ihren Unterleib an, prall und zuckend stand ihr Glied vom Leib ab. Ihr After klaffte auf, als er sie noch höher zog und unter ihre Hinterbacken griff, um sie zu halten. Ihr Kopf hing halb aus dem Bett, ihre Beine ragten in die Höhe, links und rechts an Simons Körper vorbei.

„Willst du mich in den Arsch ficken?“

„Und ob!“

Anja und Johanna, letztere ein bisschen eingeschnappt, weil Simon sie nicht zum Höhepunkt gevögelt hatte, machten sich an die beiden heran.

Johanna lutschte an seinen Hoden. Anja wichste Elenas kleinen Penis. Und Simon nahm Maß und trieb seinen Pimmel in Elenas Anus hinein. Das Loch war groß genug. Wahrscheinlich ließ sich Elena öfters so packen.

Johanna wichste sich selbst und küsste Simons Gesicht. Die Stimmung explodierte. Simon spürte das Rucken seines Prügels und zog ihn mit einem Aufkeuchen heraus.

„Ich will dein Sperma! Ich!“, schrie Johanna und schnappte sich den Pint. Sie trank alles, saugte ihn leer bis auf den letzten Spermatropfen.

„Ja“, seufzte Anja, als Simon gleich darauf seinen feuchten Riemen in ihr Loch trieb. Elena lag daneben und schaute zu. Auch sie hatte gespritzt. Ihr Sperma war feucht und klebrig über Johannas kindhaftes Antlitz geronnen, weil sie nicht schnell genug gewesen war mit Simons Schwanz.

Deshalb hatte Elena einfach in Johannas Gesicht ejakuliert.

Anja kam. Ihr Körper verdrehte sich, die Titten wabbelten. Simon fickte wie im Rausch. Die klaffenden, zuckenden Schamlefzen stimulierten ihn, das Drängen und Reiben und Raspeln der Mösenmuskeln ging ihm durch und durch, das Streicheln der anderen Hände an seinem Leib, der Finger, der seinen Hintern vögelte, die küssenden, gierigen Münder an seinem Mund, seinem Hals…

„Ja“, japste er. „Ja, ihr versteht es, einen Mann fertigzumachen… oh… weiter… ich ficke euch alle kaputt… ich ertränke euch in meinem Sperma…“

„Ich komme!“, stöhnte Anja schon wieder. „Ich komme, oh, Simon… jaaaa…“

Simon arbeitete weiter und schaffte es, mit ihr gleichzuziehen, auch er spürte den Juckreiz des neuerlichen Orgasmus. In letzter Sekunde aber hielt er den Impuls zum Spritzen zurück. Er riss seinen Penis aus Anjas verkrampftem Loch und gab ihn der kleinen Johanna. Seufzend schob sie ihn sich in die Lustgrotte, aus der der Schleim schon vor lauter Vorfreude tropfte.

„Aber diesmal muss du mich ganz fertig ficken!“, verlangte die Kleine. Sie streichelte ihn. Simon legte sich auf sie, drängte ihre Beine auseinander, damit er voll in ihren obszön vorgewölbten Jungmädchenschoß hineinstechen konnte.

Die erhitzten Leiber verschlangen sich förmlich ineinander. Brunst beherrschte die Szene. Es roch nach Schweiß, nach dem geilen Duft der sprudelnden Mösen, nach Sperma, das bereits üppig geflossen war.

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