Die Affären einer Familie 11

Inzest / TabusDie Affären einer Familie!Seite 11
Die Affären einer Familie!
bysunnyMunich©

Aber der Mann hatte noch genügend Reserven, die hatte er in den letzten Tagen zur Genüge ansammeln können. Sein Sperma sprudelte auf Johannas flachen, sich heftig hebenden und senkenden Bauch und wurde sofort von Anja aufgeleckt.

Die Orgie ging weiter! Die fickenden, leckenden, sich stoßenden und rammenden und immer wieder von neuem ineinander verflechtenden Menschenleiber trieben sich gegenseitig in die völlige Erschöpfung.

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__________

„Los, komm endlich, du kleines, geiles, verficktes Biest… spritz ab… ich komme auch… ohh…“

Gierig lauschte Leonie der heiseren, gebrochenen Stimme ihres Mannes, der sich neben ihr im Bett wälzte!

Er war erst kurz vor Morgengrauen zurückgekehrt und sofort in einen tiefen Schlaf gefallen. Sie war aufgewacht, als er gekommen war, hatte sich das aber nicht anmerken lassen.

Dann hatte Leonie gewartet.

Und tatsächlich, schon wenig später begann Simon wieder im Schlaf zu erzählen. Diesmal von einer geilen Fickorgie in einem Wohnwagen im Prater. Dort hatte er es offenbar mit einer Transsexuellen und zwei weiteren Frauen getrieben.

Simons Worte putschten Leonie auf. Sie konnte sich wieder einmal nicht beherrschen und wichste sich die Klitoris, bis sie meinte, ihre Möse müsse ihr vor Lust überlaufen.

Sie war klatschnass zwischen den Beinen. Halb verrückt, kroch sie näher an Simon heran und zog ihm die leichte Schlafanzughose herunter. Er hatte sich nicht geduscht. Sein Schwanz triefte noch von den Säften der Mädchenmösen, die er gefickt hatte. Aber er war auch schlaff und verschrumpelt von der harten Anstrengung der Sex-Orgie.

Leonie roch den Brunstgeruch, der dem Fickstachel anhaftete. Simons Stimme fuhr weiter fort, zu erzählen. „Ich habe die Kleine aufgebockt und vollgespritzt. Anja hat meinen Samen getrunken… oh, Elena… oh, Johanna…“

Leonie stieß ihre Finger in ihre Dose. Sie schnupperte, dann schleckte sie zum ersten Mal zaghaft an Simons Schwanz. Er bewegte sich im Schlaf, drehte sich halb ab. Leonie folgte ihm. Wieder suchten ihre zitternden Lippen nach seinem Penis, umfassten ihn, saugten und leckten das Organ.

Noch immer wichste sie in ihre Möse, ein leises Stöhnen quoll über ihre Lippen. Sie knirschte mit den Zähnen. Nein, jetzt noch nicht. Kurz bevor der Orgasmus sie endgültig davonschwemmte, beherrschte sie sich.

Vorsichtig, leise glitt sie aus dem Bett und ging ins angrenzende Zimmer.

Simon wachte auf, als er die gierigen Saugbewegungen an seinem Schwanz bemerkte.

„Was…?“, keuchte er und setzte sich noch schlaftrunken auf.

Im Zwielicht, das im Schlafzimmer herrschte, sah er einen geschmeidig-schlanken Mädchenkörper, langes, brünettes Haar breitete sich auf seinem nackten Körper aus, ein Kopf hob und senkte sich, während hungrige Lippen an seinem Schwanz arbeiteten.

„Leonie?“

„Ich bin hier!“, sagte da seine Frau an seinem Ohr. Zärtliche Hände streichelten sein erhitztes Gesicht. Sein Schwanz war noch nicht ganz steif, aber der kundige Mädchenmund würde ihn hochbringen, trotz der Strapazen der Fickorgie.

Simon begriff momentan noch nicht richtig. Er rieb sich die Augen und wusste nicht, was er tun sollte. Seine Frau küsste ihn, drängte ihn sanft auf die Laken zurück.

„Nicht zu viel fragen, Schatz“, hauchte sie. Sie war nackt. Ihr Körper glühte. Sie war neben ihm. Wem gehörte dann der Körper, der zwischen seinen gespreizten Schenkeln kniete?

„Wer…“

Weiter kam er nicht, denn im gleichen Augenblick spürte er, dass sich eine junge, enge Fotze über seinen steifen Riemen stülpte. Eine Mösenmuskelmassage ging los, die er so eigentlich nur einmal kennengelernt hatte…

„Marie!“, schrie er den Namen seiner Nichte.

„Onkel Simon…!“, jubelte sie ihm da von seinem Fickprügel herunter entgegen. „Du hast mich wirklich erkannt!“

Und Marie galoppierte schneller. Simon schüttelte den Kopf.

„Aber… aber…“, stammelte er.

Leonie lachte. „Das ist meine Überraschung für dich. Ich weiß alles. Du hast jede Nacht brav alles erzählt, was du tagsüber so angestellt hast!“

„Leonie… bitte, es tut mir so leid, bitte…“

„Psst!“, machte sie energisch. „Rede nicht so viel. Reden können wir auch morgen noch. Jetzt fickst du unsere kleine Marie ordentlich durch. Das hast du dir verdient. Und ihr bist du es schuldig. Zuerst vögelst du sie, dann mich! Ich will ihr Scheidensekret an deinem Penis riechen, dann kann ich auch richtig kommen. Oh, Simon, es ist so geil für mich, wenn ich weiß, dass du vorher mit einer anderen gebumst hast. Das habe ich in den letzten Wochen erkannt. Ich will dich auch spüren! Bitte, das ist die wahre Berufung meiner Lust, meiner Sexualität. Du fickst eine andere Frau, dann lecke ich ihren Saft von deinem Schwanz und dann fickst du mich! Vielleicht kann ich Marie auch noch lecken, während du mich von hinten fickst. Oh… es gibt so viele geile Varianten. Ich bin schon ganz nass unten…“

„Aber Leonie… und Marie, sie müsste doch in der Schweiz sein…“

„Ich habe sie schon vor ein paar Tagen getroffen und mit ihr alles besprochen. In der Schweiz sind Herbstferien, Simon. Sie kann eine ganze Woche bei uns bleiben. Wie gefällt dir das?“

„Ich… ohhh… ich staune nicht nur… ich spritze auch gleich…“

Marie ritt immer schneller auf Simons harten Schwanz. „Und du bist mir auch nicht mehr böse, Onkel Simon?“

„N-nein! Schon lange nicht mehr. Oh… ohhh…“

„Genieß es nur schön, Simon“, hauchte Leonie und knabberte an seinem Ohrläppchen.

„Das… das ist… so geil…“

Er kam, sein Schwanz begann zu zucken, da glitt Marie von ihm herunter.

„Da, liebe Tante, sein Sperma lass ich dir. Das ist mein Geschenk für deine Liebe. Oh, ich bin ja so glücklich, dass wir drei jetzt zusammen sind…“

Simon bekam alles nur halb mir. Sein Saft kam, und da war plötzlich Leonie auf seinem Schwanz. Tief steckte sie sich seinen zuckenden Phallus in ihr enges Loch. Sie fickte ganz vorsichtig. Simons Samen toste in den engen Mösenkanal hinein und verwandelte ihn in eine schleimig-heiße Höhle.

„Was… was soll denn das heißen, dass wir jetzt zusammen sind…?“

„Marie wird nicht mehr ins Internat zurückgehen. Sie wird bei dir im Büro anfangen…“, erklärte Leonie zwischen zwei Fickstößen.

„Ahhh… aha…“

„Ich werde bei euch wohnen, in eurem Gästezimmer. Das habe ich mit Tante Leonie bereits alles besprochen. Wir lieben dich beide, Onkel Simon.“

„Und… und gegenseitig lieben wir uns auch…“, hauchte Leonie.

„Aber Marie… ist doch nicht lesbisch, oder?“

„Das nicht. Aber Bi-Sexuell veranlagt. Und da ich auch auf Frauen stehe, haben wir eine hübsche Dreier-Konstellation!“, lachte Leonie.

„Hauptsache, unsere Löchlein werden hübsch verwöhnt, und da brauchen wir bei dir wohl keine Sorgen zu haben“, sagte nun wieder Marie, wobei sie ihre hübsche, duftende, nasse Pflaume über seinen Mund drängte.

„Aber… ich…“

„Du kannst deine Seitensprünge auch ruhig weitermachen, Simon. Ich bin nicht eifersüchtig, kümmere mich in der Zwischenzeit um meine Nichte. Nur musst du dir immer so viel Saft und Kraft aufheben, dass du nach deinen Affären auch noch deine Ehefrau und deine Nichte zufriedenstellen kannst!“

„Ihr seid wahnsinnig!“

Sie lachten nur. Und plötzlich lachte Simon auch.

Warum es nicht probieren?

Er hatte in den letzten Monaten so viele verrückte Ficks gehabt, warum sollte er jetzt nicht eine Ehe zu dritt führen?

Und an irre Überraschungen gewöhnte er sich allmählich auch.

Leonies Schenkel arbeiteten. Im Reitersitz saß sie auf ihm, seine Ehefrau, die keinen biederen Eindruck mehr machte. Sie hatte wieder zu ihm zurückgefunden hatte. Er war glücklich. Und geil.

Er wälzte sich mit einem Ruck herum, begrub Leonie unter sich, ihre Brüste waren sanft und weich. Er knetete sie, zwirbelte die Zitzen, die er so lange nicht mehr gespürt hatte, spürte Maries Zunge an seinem Hintern, ihre Hände an seinem Schwanz, wie sie ihn wieder in Leonies Möse hineinstopfte und er bumste los.

Lautes Keuchen und Stöhnen erfüllte das Schlafzimmer.

Simon stellte keine Fragen mehr. Es war ihm egal, was seine Schwägerin Helena zu Maries Plänen sagte, wie es überhaupt weitergehen würde. Er war nun entschlossen, es auf Leonies Art und Weise zu probieren. Es versprach, geil zu werden. Sein Saft kam. Nicht mehr viel. Keine große Explosion, er war schon zu fertig heute. Aber die schlierige Flut klatschte auf Leonies Venushügel. Marie verrieb sie und schleckte dann die duftende Haut trocken.

Simon drehte sich auf den Rücken, rutschte zur Rückwand und richtete sich leicht auf. Die beiden Frauen hatten sich mittlerweile in der 69-Stellung ineinander verkeilt. Leonie leckte die nasse Möse ihrer Nichte und

Marie stieß ihre Zunge in die Spalte ihrer Tante. Die beiden Frauen befriedigten sich in einer überschäumenden Lust und Gier, von der Simon augenblicklich fasziniert war.

Was hatte er sich hier für zwei geile Frauen angelacht!

Das würde eine wunderschöne und befriedigende gemeinsame Zeit werden. Er freute sich darauf!

Ende

Vielen Dank fürs Lesen!

Sunny Munich

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