Die Affären einer Familie 8

Inzest / TabusDie Affären einer Familie!Seite 8
Die Affären einer Familie!
bysunnyMunich©

„Also, wo gibt´s das nächste Pornokino?“, fragte Anna forsch, als sie sich ziemlich atemlos von ihm zurückzog.

„Keine Ahnung. Aber wer sucht, der findet.“

Sie hakte sich bei ihm ein. Er spürte die Wärme ihres Körpers sogar durch den Parka und seine Jacke durch. Sie war schlank, das spürte er auch, mit den Rundungen an den richtigen Stellen. Buchstäblich ein Geschenk des Himmels, denn durch den beobachteten Fick seiner Nichte war er doch recht geil geworden.

Andererseits wurde ihm jetzt doch mulmig, wenn er daran dachte, dass er sein Wort einlösen musste.

Anna war zweifellos neugierig und entdeckungsfreudig genug, um genauso hemmungslos Erfahrungen zu sammeln wie Marie, die es einfach mir nichts, dir nichts im Burggarten trieb.

Sie unterhielten sich über Nichtigkeiten, dann wurde das Gespräch persönlicher. Anna erzählte von sich, dass sie im vierten Semester Kunstgeschichte studierte. Sie hatte eine so nette Art an sich, dass auch Simon auftaute. Er redete über seine Ehe, seine lange Enthaltsamkeit, dann den Entschluss, dem selbst auferlegten Zölibat zu entsagen.

„Also jeden Tag ein anderes Mädchen“, bemerkte sie und warf ihm einen koketten Seitenblick zu.

„Ich bin keine Bumsmaschine!“

„Aber du sagst auch nicht nein, wenn´s anders geht.“

„Das auch wieder nicht. Ich habe eine Menge nachzuholen, finde ich.“

„Und deine Frau?“ Das klang lauernd neugierig.

„Sie stellt mir keine Fragen. Ich glaube, sie ahnt etwas, ist aber mit dieser Art der sanften Regelung einverstanden.“

„Eine moderne Ehe. — Aber was, wenn sie auch ihre eigenen Wege gehen würde? Sexuell, meine ich.“

„Ich hätte nichts dagegen“, antwortete er, ohne nachzudenken.

„Aber auf ihre Freundin warst du ganz schön eifersüchtig. Du hast es selbst zugegeben.“

Er nickte. „Ja, komisch. Aber vielleicht könnte ich mich da auch ändern. Schließlich lebe ich auch nicht wie ein Heiliger. Nicht mehr. Ich weiß nicht. Ich würde eine Menge Zugeständnisse machen, wenn sie dadurch wieder zu der Frau werden würde, die sie früher einmal war. Wir sind gut miteinander ausgekommen. Heute ist davon nichts mehr da. Wir haben uns irgendwie auseinandergelebt.“

Wieder unterbrach er sich, sah die schweigende Anna an, die neben ihm ging.

„Seltsam, dass ich darüber ausgerechnet mit dir rede. Wir kennen uns erst seit einer halben Stunde und…“

„Und schon vertraust du mir“, ergänzte sie ohne falsche Bescheidenheit.

„Ja, das kann sein.“

„Ich mag dich, vielleicht spürst du das, und vertraust mir deshalb. Sehen wir uns wieder, nachdem wir´s im Pornokino getrieben haben?“

„Ich glaube schon.“

„Aber versprechen tust du nichts?“

„Doch, ich verspreche es!“

Er legte ihr den Arm um die Schulter und zog sie an sich.

„Du liebst deine Frau noch immer, habe ich Recht?“, erkundigte sie sich.

„Ich glaube schon, bin mir aber nicht mehr so sicher.“

„Kompliziert, kompliziert. Ich bin gespannt, wie das ausgeht. Erzählst du es mir, wenn sich etwas Entscheidendes getan hat?“

„Großes Ehrenwort.“

„Ah, da ist ja so ein hübsches, kleines Kino“, rief sie wenig später. Sie war aufgeregt, er spürte es. „Ich war erst einmal in so einer Vorführung, ehrlich gesagt.“

„Und?“

„Es hat mich angeturnt. Aber allein hingehen, das mag ich dann nicht so.“

„Heute bist du ja nicht allein“, meinte er grinsend.

Sie überquerten die schmale Straße. Das Kino war in einem älteren Haus untergebracht. Es gab eine riesige Leuchttafel über dem Eingang, auf dem der Film angepriesen wurde: »WOLLÜSTIGE TRÄUME«

„Klingt doch vielversprechend“, kommentierte Simon.

Sie traten ein und bezahlten an einer kleinen Kasse. Die Frau, die ihnen die Karten gab, war alt, klein, verhutzelt und widmete ihnen keinen Blick. Routiniert und ohne das Gesicht zu verlieren, gab sie das Wechselgeld zurück.

„Nach oben, erster Stock, rechte Tür“, wies sie an.

Die Wände waren mit Pornofilmplakaten tapeziert. Ein schummriges rotes Licht beleuchtete die teppichbelegten Stufen.

Im ersten Stock schloss sich ein mittelgroßer Aufenthaltsraum an. An der Stirnseite gab es eine Bar, große Spiegel, schwülstige Atmosphäre.

„Tag!“, brummte der Verkäufer, als er Simon je eine Cola und ein Bier in die Hand drückte.

„Hat schon angefangen, die Herrschaften“, kam dann noch die Information hinterher.

Das konnte man hören, obwohl die Tür zum Kino wattiert war. Stöhnen, laute Musik, wieder Stöhnen.

Simon und Anna traten ein und suchten sich einen Platz ganz hinten. Das Pornokino war nicht sonderlich gut besucht; höchstens fünfzehn Personen waren da und starrten gebannt auf die mittelgroße Leinwand.

Dort fickte gerade ein hünenhafter Mann eine blonde, schlanke Schönheit, die sich mit gutturalen, kaum mehr menschlichen Lauten unter ihm rekelte.

In der letzten Reihe waren die beiden ganz für sich allein. Außerdem war es trotz des laufenden Films dunkel genug für ihr Vorhaben. Die Action auf der Leinwand würde garantieren, dass niemand nach hinten sah. Die Musik kam in Stereo, heiße Rhythmen, die ausgesprochen gut zu den heißen Filmszenen passten.

„Am besten, ich ziehe mir die Jeans und den Slip“, flüsterte Anna.

„Und ich öffne meine Hose“, fügte er schelmisch grinsend hinzu.

Die Sache begann, ihm Spaß zu machen. Sein Glied füllte sich mit Blut, sobald er den Hosenschlitz offen und den Slip beiseite gezerrt hatte.

Anna zog ihre Jeans aus, den kleinen Slip ebenso und packte beides in ihre Tasche.

„… jetzt, mach´s mir noch einmal…“, jammerte die Blondine auf der Leinwand. Wollüstig wölbte sie ihm ihren haarlosen Schlitz entgegen.

Dann sah Simon aber nicht mehr hin, denn Anna setzte sich mit gespreizten Beinen auf seinen Schoß. So, dass sie ihm den Rücken zuwandte und vom Geschehen auf der Leinwand genügend mitbekam. Die Getränkebecher hatten sie neben sich in die kleinen Halterungen abgestellt.

Ganz langsam ließ sich Anna tiefer sinken.

Simons Penis begann in geiler Vorfreude zu zucken.

Er konnte es kaum erwarten. Annas Vagina war eng und nicht zu feucht. Ihre Gesäßbacken zuckten leicht, als sie sich auf ihn stülpte. Mit einem gepressten Stöhnlaut ließ Simon seinen Mast in die unerforschte Grotte einstechen.

„Entspann dich“, flüsterte er.

„Erst mal können. Wenn man das da sieht!“, antwortete sie und deutete mit dem Kopf auf das sich steigernde Liebesspiel des Paares auf der Leinwand. Ihr Keuchen, die geilen Geräusche, die ihr Liebesspiel begleiteten, dazu die aufpeitschende Musik und die gierig starrenden Zuschauer.

Eine eigenartige, aber auch faszinierende Situation.

Simons Glied drang immer tiefer in ihre Scheide ein. Sein Schwanz drängte sich den trockenen Kanal entlang, was ihr gut zu gefallen schien. Sie begann sich zu bewegen.

„Fick los, Simon. Ich mag es, wenn ich den Prügel des Mannes deutlich spüre.“

Behutsam machte er ein paar Stiche. Ihre Möse wurde davon nicht feuchter, aber Anna wurde lebhafter.

„Ahhh… oh, Simon!“

Es war ein gehauchter Wonneschrei. Vor Wollust zitterte sie am ganzen Körper. Sie ritt los. Ohne sich zu weit zu erheben, fickte sie seinen Schwanz, ihr Unterleib zuckte vor und zurück, wurde schneller, die Scheidenmuskeln begannen auf betörende Weise ihr Spiel.

Anna hatte eine Kraft in ihrem Fotzenfutteral, die ihn aufstöhnen ließ. Seine Eichel wurde zusammengedrückt, der Griff lockerte sich, dann krampfte er sich wieder um seine Latte zusammen.

Simon vögelte jetzt auch härter. Der Typ auf der Leinwand machte ihm vor, wie. Er rammelte in konzentrierten, harten Stößen, forcierte sein Tempo, wurde schneller, hieb seinen Prügel in die Fotze der Blondine, dass sie schrie. Wollüstig sich windendes helles Fleisch

Auch Anna genoss es.

„Oh… oh… oh…“, machte sie in immer kürzer werdenden Abständen, dann wurde ihre Möse plötzlich nass — klatschnass — sie warf den Kopf zurück, die nassen Haarsträhnen flogen Simon um die Ohren.

„Ich… oh, Simon, das ist Irrsinn!“, stöhnte sie. Viel zu laut! Einige Männer drehten den Kopf. Aber offenbar schöpften sie keinen Verdacht.

Simon hatte einen Augenblick nicht aufgepasst, seine Explosion nicht zurückgehalten — es passierte! Er war zu scharf, viel zu aufgeregt!

Er sah Marie wieder vor sich, wie sie sich den Riemen des Mannes in die Muschi ziehen ließ, hörte die Geräusche von der Leinwand her, spürte den in Anna tobenden Orgasmus.

Sie kam zwei-, dreimal nacheinander.

Ihr Körper fiel in sich zusammen, ihre Hände verkrallten sich in seinem Nacken, aber sie ritt weiter, ihre Fotze zuckte vor, zurück, vor, zurück. Die Nässe tropfte heraus.

Simons Penis hatte jetzt leichtes Spiel. Er durchpflügte die lustvoll genässten Fotzenwände. Er spürte jedes Ziehen und Reißen der geilen Muskeln, dann waren ihre Hände an seinen Hoden, streichelten und quetschten sanft, die Explosion war längst vorbei, das Sperma kam, brodelte in die Höhe, und ihre Bewegungen beschleunigte es.

Ihr Becken schleuderte seinen Schwanz herum, sie wandte sich zu ihm, biss in sein Ohrläppchen.

„Komm!“, murmelte sie lüstern. „Spritz… ich will ganz nass werden. Ja… jetzt… ich komme auch noch einmal! Oh, Simon, du machst es mir so schön! Ich spüre dich so tief. Du zuckst und spritzt in mein Döschen hinein! Oh… ich vergehe, ohhh…“

Er trieb seine Riemen fester in ihren Leib, spürte, wie sein Schwanz zuckte und bebte, ein Schauer ging ihm durch und durch, sodass er sich nur mit Mühe beherrschen konnte, nicht bestialisch loszubrüllen. Er riss seinen Leib hoch, nagelte Anna fest. Sie schrie jetzt plötzlich, alles um Simon versank.

Auch auf der Leinwand brüllten sie. „Spritz, du Fotzenbrecher!“, keuchte die Blondine brutal. Dann flirrte das Sperma durch die Luft, klatschte auf die Haut der Blonden, die es röchelnd verrieb.

Und Simon kam auch. Anna stöhnte, wimmerte, war auf seiner spuckenden Stange gepfählt. Ihre Mösenmuskeln flatterten, ihre Hände streichelten seinen Sack, das Sperma kam… kam… kam…

Er hielt sie fest und stieß, sein Samen quoll in die Scheide des Mädchens, füllte sie schmatzend aus. Anna zuckte keuchend hin und her, ihre Haare flogen, ihr Hintern bebte, sie ritt wieder.

„Mehr, Simon… noch mehr…“, hechelte sie.

Ihre Fotze schien plötzlich bis in ferne Weiten zu reichen, ein endloses Rohr, weich gepolstert, feucht, eng. Schlaff ließ sie sich auf Simon herunterfallen, zitterte, atem- und sprachlos.

Eine letzte Kaskade brünstig riechenden Spermas ergoss sich in ihre melkende, saugende, schmatzende Muschi. Ihre Beine zuckten kontrolliert.

Beide blieben sie reglos sitzen. Simons Glied wurde nur ein bisschen weicher, schlaffte nicht völlig ab. Er ließ es in ihrer Möse stecken. Schweigend sahen sie sich den Pornofilm zu Ende an.

Kurz vor Schluss zog sich Anna dann wieder an und sie verließen das Kino.

Simon begleitete Anna nach Hause. Sie wohnte in einem uralten Mietshauskasten. Sie verabschiedeten sich mit einem langen, sehr sanften Kuss.

„Das vorhin war mein aufregendstes Abenteuer“, hauchte sie an seiner Brust. Er hielt sie fest.

Es regnete nicht mehr, sie standen neben der hohlen Eingangstür des Hauses. Annas Haare rochen nach Weite und Wald.

„Es war so schon.“

„Das war es, Anna“, erwiderte er.

„Deine Frau weiß gar nicht, was sie an dir hat.“

„Ich rufe dich an oder schicke dir eine SMS. Du weißt schon, wenn sich etwas Neues ergeben hat.“

„Nicht nur dann, Simon. Melde dich, wenn du Lust auf Sex verspürst. Du kannst mich jederzeit ficken. Mir gefällt dein Schwanz!“

Nach einem letzten, verliebten Kuss löste sie sich von ihm, drückte die Tür auf und verschwand im Inneren des großen, alten Hauses.

Simon lauschte noch eine Weile ihren Schritten nach, dann wandte er sich ab und schlenderte davon.

7

__________

Weitere Fickabenteuer folgten!

Simon kam sich vor wie eine Biene, die von Blütenkelch zu Blütenkelch fliegt. Er war in einem rauschähnlichen Zustand gefangen. Ein herrliches Gefühl. Jagdfieber!

Dann kam wieder einmal eines jener langweiligen Wochenenden, die Simon über einen langen Zeitraum hinweg zu hassen gelernt hatte. Er war mit Leonie zu seinen Schwiegereltern eingeladen. Auf Schnitzel mit Kartoffelsalat.

Es war ein fürchterliches Wochenende!

Dafür aber stürzte sich Simon am Montag sofort in seine Arbeit. Für den Mittag plante er, einen süßen, geilen Hasen aufzureißen.

Wien war groß, und die Mädchen schienen nur darauf zu warten, ein ungewöhnliches, aufregendes Abenteuer zu erleben.

Manchmal, wenn er irgendwo allein in einem kleinen Kaffeehaus saß und nachgrübelte, dann wunderte er sich selbst darüber, wie leicht sie es ihm machten, die Wiener Maderln.

Dabei war er nicht unbedingt eine Schönheit, groß und schlank und durchtrainiert, okay, an seiner Figur konnte man nichts aussetzen, aber ansonsten.

Aber er war natürlich froh, dass alles so war, wie es war. Er liebte es, Mädchen zu jagen. Manchmal folgte er einer stundenlag, bevor er sie ansprach. Oder der Zufall ließ ihn buchstäblich über ein heißes Girl stolpern wie damals, mit Anna, am Kunsthistorischen Museum.

Gelegenheiten fanden sich genug. Manchmal sogar zwei an einem Tag, dann kam Simon geschafft nach Hause und fiel nur ins Bett.

Bald konnte er die Namen nicht mehr alle behalten: Valerie, Michele, Barbara, dann eine, die ihm ihren Namen nicht hatte nennen wollen, weil sie mit einem stadtbekannten Politiker verheiratet war und zwei Kinder hatte. Allerdings — er hatte sie auch so erkannt — und geschwiegen und genossen.

Lisa, Mia, Celine, Evelyne. Er hätte die Namensliste beliebig weiter abspulen können.

Nur wenn der Name Marie fiel, dann fühlte er eine eigenartige Beklemmung in sich. Er hatte nichts mehr von ihr gehört. Sie war in ihr Schweizer Internat zurückgekehrt, als die Ferien vorbei gewesen waren. Er war nicht mehr böse auf sie, allerdings hatte er sich auch keinen Anstoß geben und sie anrufen können, um alles zu klären.

Es beschäftigte ihn immer noch, er musste oft an sie denken. Anfangs war das nicht so gewesen, da hätte er sie am liebsten auf den Mond geschossen — und zwar mit zugeklebter Möse, damit sie es nicht mit den Mondkälbern treiben konnte.

Anna hatte ihn wachgerüttelt, damals, bei dieser tristen Familienfeier. Sie hatte ihm gezeigt, was er versäumte. Sie hatte ihm einen Fick beschert, von dem er immer noch träumte.

Dann kam die Zeit, wo er ihr nachtrauerte. Nicht bewusst, eher unbewusst, nachts, wenn er wach lag. Tagsüber hatte er genügend befriedigende Aufregungen. Das Geschäft lief gut, die Mädchen waren weiterhin willig. Er eroberte sie im Sturm. Oder er ließ sich von ihnen erobern. Schlanke, dünne, pummelige, auch dicke. Mit großen Titten, die er ihnen genussvoll massierte und walkte, wobei sich mehr als eine mit einem unvergesslichen Tittenfick revanchierte. Er schlief mit rothaarigen Hexen und blonden Nymphen, mit einer trieb er es in einem dunklen Hausgang im Stehen, und sie trank sein Sperma wie eine alte Professionelle.

Mit einer schwarzhaarigen Kundin — sie war auf Empfehlung von Isabell und Paul Oppenhaim zu ihm gekommen — vögelte er auf einem Wasserbett. Einmal nahm er sogar an einer Gruppensexparty teil.

Anna Flondor, die sanfte, liebe Kunststudentin, hatte ihn dazu eingeladen. Überhaupt, er telefonierte öfters mit seinem blonden Engel, und oft unterhielten sie sich über seine Ehe oder ihr Studium — und noch öfters bogen sie sich vor Lachen, wenn die Sprache entweder von ihm oder von ihr auf ihren ersten Fick im Pornokino kam.

Mit seiner Frau Leonie verstand er sich im Laufe der Zeit auch wieder besser. Sie redeten wieder miteinander, nicht nur über Belanglosigkeiten. Leonie wirkte auch verändert. Sie war nicht mehr so bieder. Gut, sie ging nach wie vor gern zu ihren oder seinen Eltern auf einen Besuch. Nach wie vor zeigte sie keinerlei Bedürfnis nach seinem männlichen Zepter.

Aber wenigstens — ein Riesenfortschritt, wie Simon fand -, wenigstens hatte sie kaum mehr Migräne oder anders sogenannte Krankheitsanfälle. Leonie nahm ein paar Kilo zu, was ihr noch besser stand, ja, sie bekam sogar einen etwas größeren Busen.

Sie gefiel ihm. Er mochte sie, aber es war eben eine rein geistige Zuneigung. Wenn Simon ehrlich war, dann gab er sich selbst gegenüber auch zu, dass er die Hoffnung aufgegeben hatte, dass es zwischen ihnen beiden jemals wieder anders werden würde.

Er hatte allerdings nicht gut genug aufgepasst.

Etwas war ihm doch entgangen!

Wenn er abends oder nachts müde und erschöpft nach Hause gekommen und sich ins Bett verkrochen hatte, den Schwanz noch feucht vom Mösensaft anderer Frauen, dann war er immer gleich eingeschlafen. Im Schlaf hatte er gesprochen. Zuerst nur kaum verständliche Satzfetzen, dann deutlicher. Leonie hatte zugehört. Manchmal hatte sie ihm auch Fragen gestellt, und ihre Stimme war keuchend, verzerrt, ja, regelrecht gierig geworden, zittrig, je deutlicher und saftiger seine unbewusste Ficksc***derungen wurden.

Und dann hatte sich Leonie oft keuchend zusammengerollt und obszön gewichst, bis ihre Fotzensäfte in quellenden Ergüssen geflossen waren.

8

__________

Jasmin rekelte sich splitternackt im Ehebett von Simon und Leonie Pilgram.

„Du bist so schön, Jasmin“, flüsterte Leonie zärtlich und schmiegte sich an die Freundin. Die Kissen dufteten nach Frische. Draußen regnete es. Eine romantische, sehr intime Stimmung beherrschte das Schlafzimmer.

Leonies erfahrene Hände streichelten leicht über den geschmeidigen, fraulichen Körper der Freundin, fühlten den hauchzarten Flaum, der die Haut überzog, massierten die erregt aufgerichteten Nippel, bis die Geliebte gepresst stöhnte.

Aber Leonie merkte sehr wohl, dass sie noch immer ihre Schenkel zusammengepresst hielt.

„Warum lässt du mich denn nicht an deine Muschi?“, fragte sie unruhig.

Sie wusste, heute war die Aussprache fällig, die sie sich vorgenommen hatte. Sie hatte es sich lange überlegt und immer wieder gezögert, es wirklich zu tun. Heute musste sie es tun, heute, oder sie würde nie mehr die Kraft dazu haben.

Aber Jasmins seltsames Verhalten irritierte sie. Ahnte sie etwas? Ahnte sie, dass sich ihr Verhältnis zueinander verändert hatte, dass sie, Leonie, sich auch verändert hatte.

Jasmin lachte glockenhell. „Soll ich dir verraten, warum? Willst du es wirklich wissen?“

„Ja!“

„Weil ich etwas in meiner Möse drin habe, das ich so lange wie möglich genießen will!“, platzte sie kichernd heraus. Sie wälzte sich herum, spreizte die Schenkel und präsentierte Leonie ungeniert ihre aufklaffende, fleisch-rote, haarlose Fotze.

Schleimiges Sekret nässte die dicken, prallen Schamlippen. Ein brünstiger Duft wehte von der Muschi heran.

„Liebeskugeln!“, erklärte Jasmin endlich. „Ich habe mir diese Lustkugeln im Internet bestellt. Die Lieferung kam heute Vormittag an. Und dann habe ich sie mir gleich in die Muschi getan, damit auch richtig scharf bei dir ankomme, mein Liebling!“

Und mit diesen Worten zog sie an den dünnen, weißen Faden, der aus ihrem Schlitz heraushing, bis die beiden weißen Kugeln das klitschnasse Loch verließen.

„Teufelsdinger sind das! Stell dir nur vor, Leonie, in der Straßenbahn hatte ich zweimal einen Höhepunkt, und durfte mir nichts anmerken lassen. Es waren ja so viele Leute um mich herum. Manche Männer haben mich ganz komisch angeguckt, wahrscheinlich, weil ich so bleich gewesen bin. Ich hatte die Kugeln in meiner geilen Fotze, und die Dinger senden ganz geile, durchdringende Schwingungen aus, die gehen durch und durch. Oh, es war herrlich, Leonie.“

Sie wölbte ihren Unterleib hoch, stützte sich mit beiden Händen ab, als wollte sie eine lebende Brücke bilden.

„Komm, Leonie, leck mich jetzt! Trink meinen Lustnektar. Mach, dass ich noch einmal komme. Und dann, fick mich mit deinen Fingern, schieb mir deine ganze Hand rein, oder eine Kerze. Mach schnell, Leonie, bitte, ich bin so geil!“

Leonie senkte ihren Mund auf die überquellende Dose ihrer Freundin, leckte zaghaft über die nassen Schamlefzen, teilte sie mit der Zunge und trank das Lustwasser, das ihr aus dem Spalt der Freundin entgegensprudelte.

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