Die Entführung

Ich stand in Unterwäsche vor meinem Kleiderschrank und wusste mal wieder nicht was ich anziehen sollte. Die weiße Bluse und den kurzen schwarzen Rock oder doch lieber eine enge Jeans und einen schönen Pullover. Warum mussten Dates immer so verdammt kompliziert sein? Der Träger des neuen roten Spitzen-BHs rutschte mir andauernd von der rechten Schulter und der dazu passende String aus Spitze zwickte überall. Aber was sollte ich machen? Schönheit muss leiden. Ich entschied mich für die Bluse und den Rock mit passenden hochhackigen Schuhen. Jetzt musste ich mich noch schminken und dann nichts wie los. Ich war eh schon wieder viel zu spät dran, dabei wollte ich doch versuchen bei diesem Date mal pünktlich zu erscheinen.

Ich hatte mein Date über das Internet kennengelernt. Wir waren uns auf Anhieb sympathisch und ich bemerkte schnell, dass wir ähnliche Interessen und Vorstellungen hatten. Schon bald schickte er mir ein Foto von sich, das einen überaus attraktiven braunhaarigen Mann Ende zwanzig zeigte. Obwohl er mich immer wieder nach einem Foto von mir fragte dauerte es wegen meines mangelnden Vertrauens zu Internetbekanntschaften sehr lange bis ich ihm das erste Bild schickte. Er fand mich sehr attraktiv! Ab da wurden unsere Chats noch häufiger und intensiver. Und es war nur eine Frage der Zeit bis er mich nach einem Date fragte. Zuerst hatte ich etwas Angst davor mich real mit ihm zu treffen, aber vor einer Woche hatte ich schließlich eingewilligt. Nun sollte ich ihn heute Abend in der Nähe des Bahnhofs treffen, damit wir gemeinsam in der Stadt etwas essen gehen konnten.

Trotz meiner langwierigen Such nach den Anziehsachen kam ich noch pünktlich zu unserem Treffpunkt. Er war zum Glück noch nicht da, also stellte ich mich an die Laterne bei der Straße und wartete auf ihn. Die Seitenstraße war um diese Uhrzeit Menschenleer, was durch den einsetzenden leichten Nieselregen noch begünstigt wurde. Langsam wurde es kälter und ich begann in meiner leichten Jacke und dem kurzen Rock zu frieren. Während ich so dastand schossen mir hunderte Fragen durch den Kopf. „Ob er wohl wirklich so gut aussieht wie auf den Fotos? Wo gehen wir wohl hin? Worüber wollen wir dann reden? Kommt er überhaupt?“ In meine Gedanken versunken, bemerkte ich den dunklen Van der sich von hinten näherte erst als er genau neben mir zum stehen kam. Ich schaute auf als der Fahrer gerade ausstieg, doch wegen seines Basecaps konnte ich sein Gesicht nicht erkennen. Er kam mit schnellen Schritten auf mich zu und bevor ich überhaupt realisierte was gerade geschah hatte er mir schon ein c********* getränktes Tuch vor Mund und Nase gehalten und mich in Richtung Van gezerrt. Ich bekam nur noch so halb mit wie er die Tür des Vans öffnete und mich hinein schubste. Danach wurde alles schwarz.

Langsam kam ich wieder zu mir und öffnete die Augen. Doch es war immer noch alles schwarz. Das erste was ich hörte waren die leisen Klänge klassischer Musik. Zumindest nahm ich wegen der vielen Streicher und Bläser an, dass es sich um ein solches Stück handeln musste. Dann wurde mir klar, dass ich eine Binde oder etwas Ähnliches über den Augen tragen musste und deshalb nicht sehen konnte. Ich wollte die Binde abnehmen um zu sehen wo ich war, doch ich konnte nicht. Meine Hände waren an den Handgelenken an einer Art Tisch oder Bank fixiert, so dass ich meine Arme nicht bewegen konnte. Ich musste sie in der seitlich ausgestreckten Position belassen, während meine Hände lose an der Seite herunter baumelten. Schlagartig stieg Panik in mir auf und ich versuchte meine Arme zu befreien. Ich zog wie wild an den Fesseln, doch als einziges Resultat schnitten sie mir immer tiefer in die Handgelenke. Als ich mit den Beinen zu strampeln versuchte bemerkte ich, dass auch diese fest an den Fußknöcheln fixiert waren und zwar in einer äußerst unangenehmen Position. Sie waren so weit wie möglich gespreizt ohne allzu große Scherzen zu verursachen damit man einen ungehinderten Blick auf meine Fotze hatte. Trotzdem zog und zerrte ich daran, versuche meine Gelenke aus den Fesseln zu winden, bäumte mich auf nur um fest zu stellen, dass dies alles nichts brachte. Inzwischen war meine Haut an den Fesseln aufgerieben, wund und schmerzte. Ich begann um Hilfe zu schreien, was sich als etwas schwierig herausstellte, da ich meinen Kopf durch eine Fixierung am Nacken kaum von der weichen gebogenen Kopfstütze heben konnte. Ich schrie mir trotzdem die Seele aus dem Leib. Doch niemand antwortete. Nach einiger Zeit gab ich auf und fing an leise zu weinen.

Seit er sie in seinen Keller gebracht, entkleidet und an seine Vorrichtung gefesselt hatte saß er nun gemütlich mit einer Tasse Tee in seinem Sessel und beobachtete sie zu den leisen Klängen von Beethovens Mondscheinsonate. Sie hatte einen schlanken Körper, war ungefähr 1,65m groß, blonde lange Haare und blaue Augen. Ihre kleinen festen Titten – 70B wie er ihrem BH entnommen hatte – baumelten im Moment schön nach unten und durch ihre gespreizten Beine hatte er eine fantastische Sicht auf ihre kleine Fotze mit den großen Schamlippen. Als sie langsam wach wurde und ihre Situation erkannte genoss er den Anblick sich ihrer in den Fesseln windenden Glieder mit einem Lächeln im Gesicht und ihre Schreie Klangen wie Musik in seinen Ohren. Er hatte definitiv die richtige Jungstute ausgewählt. Er würde sehr viel Spaß mit ihr haben, vielleicht sogar noch mehr als mit der Letzten. Seinen Keller hatte er gemäß seiner speziellen Neigungen ausgebaut und eingerichtet, eine Schallisolation durfte dabei natürlich nicht fehlen. Sie hielt länger durch als die Anderen, ertrug mehr Schmerz um sich zu befreien. Bei ihren Versuchen konnte er sehen wie ihre kleinen Titten hin und her schaukelten und wie sich ihre Schamlippen bewegten. Es macht ihn so geil, dass er seinen halbsteifen Schwanz aus der Hose holte und zu wichsen begann, obwohl er das überhaupt noch nicht vorgehabt hatte. Binnen kurzer Zweit war sein Schwanz hart. Doch dann begann die kleine Schlampe zu heulen und er stand erbost auf. Sie würde schon sehen, was sie davon hatte.

Plötzlich hörte ich Schritte näher kommen und verstummte. Ich schrie gellend auf, als mich unerwartet ein heftiger Hieb auf meinen Arsch traf. „Du darfst nicht weinen, Schlampe!“ befahl eine tiefe Männerstimme in erbostem Ton, die weit älter als Ende zwanzig sein musste. Dabei folgte ein weiterer nicht minder heftiger Schlag auf die andere Arschbacke und ich schrie wieder auf.

Es gefiel ihm wie sie schrie und er schlug weiter kräftig mit der Hand auf ihren Arsch ein, so konnte er wenigstens seinen Frust über diese lästige Heulerei abbauen. Außerdem baumelten ihre großen Schamlippen dabei so geil. Das ganze machte ihn so richtig geil und er hatte große Lust sie jetzt gleich in die kleine Fotze zu ficken. Kurzerhand nahm er seinen großen dicken Schwanz und rammte ihn ihr ganz tief in die enge kleine Fotze.

Ich schrie wieder gellend auf und wand mich vor Schmerz. Es fühlte sich an als würde ich von einem glühenden Eisen aufgespießt werden. Er rammte mir weiter den harten Schwanz in meine trockene Fotze und scheuerte sie damit auf. Meine Fotze brannte und tat höllisch weh, doch er hörte nicht auf mich hart und schnell zu nehmen. Der Schmerz trieb mir Tränen in die Augen und ich schrie immer lauter. Das schien ihn jedoch noch mehr anzuturnen, denn er brüllte mich an „Ja, schrei für mich! Schrei für mich, meine kleine Fickhure!“ Durch das Pulsieren seines Schwanzes in mir merkte ich, dass er bald kommen würde. Doch statt in meine Fotze zu spritzen, zog er seinen Schwanz raus. Als nächstes merkte ich wie mich etwas nasses am Rücken traf und zuckte zusammen. Unter lautem Stöhnen verteilte er seine Sahne mit mehreren Schüben großflächig auf meinem Rücken.

„Du scheiß kleines Miststück, wegen dir bin ich jetzt schon gekommen!“ tobte ehr. Er war stinksauer auf sich, auf die kleine Schlampe vor sich, auf alles und jeden. Wie konnte er sich nur dazu hinreißen lassen von seinem Plan abzuweichen? Er merkte kaum, wie sie bei seinem Gebrüll zusammenzuckte, so erregt war er. Er lief auf und ab und überlegte, was er jetzt machen sollte. Wie sollt er weiter vorgehen? Langsam nahm ein Plan in seinem Kopf Gestalt an, der nur minimal von seinem ursprünglichen abwich. Etwas ruhiger geworden drehte er sich zu ihr um und registrierte mit einem Lächeln, dass sie am ganzen Körper zitterte. Ihr Rücken war schön mit seinem Sperma eingesaut und aus ihrer kleinen Fotze tropfte Blut. Ein geiler Anblick musste er zugeben, der ihn schon wieder leicht erregte.

Mir liefen immer noch Tränen des Schmerzes das Gesicht hinunter und ich konnte nicht aufhören zu zitter. Aber zum Glück war es vorbei. Ich versuchte mich auf die Schritte meines Peinigers, der mich gerade brutal vergewaltigt hatte, zu konzentrieren. Erst entfernten sie sich etwas von mir, doch dann kamen sie wieder näher. Mein Herz begann erneut schneller zu schlagen. Ich hatte höllische Angst. Unerwartet berührte mich etwas. Es war kalte und hart. Ich schrie gellend auf.

Seine Augen blitzen bei ihrem Schrei auf und er berührte sie wieder leicht mit der Reitgerte. Erneut schrie sie auf und ihr Körper begann wieder zu zittern. Das wiederholte er einige Male bis sie sich daran gewöhnt hatte. Dann finger er an mit der Gerte ihren Körper entlang zu fahren. Vom Arsch über den Rücken zu ihren Titten. Dort drehte er einige Kreise, touchierte ihren harten Nippel und glitt von dort runter zu ihrer Fotze. Er merkte wie sie sich langsam wieder entspannte. Er setze die Gerte neu an ihrem Nacken an und fuhr in Schlangenlinien hinunter zu ihrem Arsch. Und dann schlug er kräftig zu. Es bereitete ihm ungeheure Freude und Lust ihre Schmerzensschreie zu hören. Es folgte ein weiterer kräftiger Hieb auf ihre Fotze und sie wand sich unter Schmerzen in ihren Fesseln.

Das harte Ding, das vermutlich eine Art Peitsche sein musste, strich wieder an meinem Körper entlang. Es glitt federleicht über meine Haut. Doch jeden Augenblick konnte er wieder zuschlagen. Doch wohin diesmal? Die Peitsch wanderte jetzt über mein rechtes Bein, über meinen schmerzenden roten Arsch den Rücken hinauf und verschwand. Ich hielt den Atem an, als ich einen stechenden Schmerz in meiner rechten Brust spürte Obwohl ich es nicht wollte schrie wieder vor Schmerz auf. Ich wollte ihm diesen Gefallen nicht mehr tun, aber ich konnte nicht anders. Es ging einfach nicht den Schmerzensschrei zu unterdrücken! So ging es weiter. Erst spürte ich ein federleichtes Streicheln heftigen Hieb auf meine Titten, meinen Arsch oder meine Fotze. An der Fotze tat es definitiv am meisten weh, was er – wie die Anzahl der dort platzierten Schläge verriet – leider auch wusste. Die Abstände wurden immer kürzer bis er nur noch ohne Pause meinen Arsch und meine Fotze mit gezielten Schlägen bearbeitete. Ich schrie nur noch wie am Spieß und mir liefen wieder Tränen das Gesicht hinunter. Mein Arsch fühlte sich schon ganz wund an und auch meine Fotze geschwollen und sehr sensibel, doch ich war so feucht wie nie zuvor. Das blieb auch ihm nicht verborgen.

„ Na sieh mal an, dem geilen Fickstück scheint es zu gefallen was ich mit ihm mache!“ lachte er dreckig. Inzwischen war sein Schwanz wieder auf seine beachtliche Größe angeschwollen und er postierte ihn wieder vor ihrer kleinen Schlampenfotze. Und wieder stieß er ihn hart und tief in sie hinein, doch diesmal ging es wesentlich besser. Sie schrie erneut auf, da ihre Fotze natürlich immer noch vom ersten Fick ganz wund war. Doch darauf nahm er keine Rücksicht und fickte sie weiter hart in die Fotze. Währenddessen verteilte er weiter Hiebe mit der Gerte auf ihren Arsch. Ihre Schmerzensschreie machten ihn noch geiler und er rief „Schrei für mich, mein Fickstück!“ Als sein Schwanz gut geschmiert war, zog er ihn heraus und rammte ihn ihr in die ungedehnte Arschfotze. Das hatte natürlich weitere laute Schmerzensschreie zur Folge. Sie wand sich schmerzerfüllt so heftig in den Fesseln, dass er sie mit einem besonders starken Hieb auf ihren Arsch wieder zur Ordnung rufen musste. „Hör auf!“ schrie er sie an. Zu ihrem Glück tat sie das dann bis auf ein leichtes Winden auch, so dass er ihr Arschloch weiter mit harten Stößen seines Schwanzes traktieren konnte. Es erregte ihn noch mehr als er sah wie ein dünnes Rinnsal Blut aus ihrem Arsch das linke Bein hinunter lief und er fickte sie noch heftiger, belgeitet von gelegentlich Schlägen auf ihren Arsch. Als er merkte dass er bald zum zweiten Mal kommen würde zog er seinen Schwanz aus der Arschfotze raus.

Mein ganzer Körper schmerzte, ich zitterte, ob vor Anstrengung, Angst oder Geilheit konnte ich nicht mehr sagen. Als sein riesen Schwanz endlich aus meinem Arschloch gezogen wurde, wimmerte ich vor Schmerz. „Ich wurde gerade zum ersten Mal anal gefickt“ schoss es mir durch den Kopf. “Doch es hat verdammt wehgetan als er mein Arschloch plötzlich so heftig gedehnt hat und sich ohne Rücksicht seinen Weg in meine Arschfotze hinein gerammt hat.“ Die Schmerzen waren unerträglich gewesen und ich hab mir die Seele aus dem Leib geschrien. „Wenn sie vorher nicht schon heißer war, dann definitiv jetzt.“ Dachte ich. „ Aber gleichzeitig bin ich gerade so geil wie nie zuvor.“ Angstvoll und gleichzeitig unglaublich erregt wartete ich ab, was als nächstes passieren würde. Ich hörte wieder seine Schritte, konnte aber nicht genau lokalisieren wohin er ging. „Maul auf, Schlampe!“ kam die rüde Anweisung. Ich war zu fertig und verdutzt um gleich zu reagieren. Daraufhin bekam ich eine heftige Ohrfeige ins Gesicht. Sofort machte ich mein Maul auf und er schob mir seinen langen harten Schwanz bis zum Anschlag hinein. Er schmeckte salzig und komisch. Ich wurde bei den Haaren gepackt und hochgerissen, damit er besser mein Maul ficken konnte. Und das tat er auch. Er schob mir immer wieder schnell und heftig seinen Schwanz in den Rachen. Ich müsste heftig würgen und röchelte, weil ich kaum noch Luft bekam. Das kümmerte ihn nicht und er herrschte mich an „Wehe du kotzt blöde Ficksau!“ Während er mich weiter heftig in mein Maul fickte, versuchte ich gleichzeitig irgendwie noch Luft zu bekommen und meinen heftigen Würgereiz zu unterdrücken. Dabei bemerkte ich gar nicht wie sein Schwanz zu pulsieren begann. Für mich völlig unerwartet rammte er mir seinen Schwanz hart bis ganz hinten in den Rachen und pumpte mir in mehreren Schüben sein ganzes Sperma in mein Maul. „Schön alles schlucken, meine geile Maulhure!“ Ich würgte heftig. Mir kam sein Sperma wieder hoch. Doch ich versuchte es wieder hinunter zu schlucken. Aber leider gelang mir das nicht ganz und ich kotze ein Teil des Spermas auf die Kopfstütze, auf die er inzwischen meinem Kopf wieder fallen gelassen hatte. „Schau dir an was du wieder für eine Sauerei angerichtet hast, du Miststück!“ schrie er mich an. „Dafür werde ich dich bestrafen!“ sagte er mit genüsslicher Stimme. Entkräftet lag mein Kopf mit dem Gesicht nach unten genau in meiner Kotze. Ich war nicht mehr fähig ihn von alleine anzuheben. Plötzlich traf mich etwas Nasses am Hinterkopf und rann mein Gesicht herunter. Als es über meine Nase und meinen Mund lief merkte ich, dass es sich dabei um Pisse handeln musste. Diese vermischte sich mit meiner Kotze und wurde von dem weichen Material der Kopfstütze teilweise aufgesogen. Zu keinem klaren Gedanken mehr fähig registrierte ich nur am Rande, dass er tatsächlich als Strafe meinen Kopf vollpisste und dabei dreckig Lachte. „Bis bald mein geiles Fickstück!“ sagte er, als sich seine Schritte von mir entfernten und dann ganz verstummten, als eine Tür auf und zu ging.

Als er wieder in das Erdgeschoss seines Hauses ging, dachte er nochmal über die geile Sitzung mit seiner neusten Jungstute nach. Der Anblick wie sie am Schluss mit dem Gesicht in seiner Pisse und seinem ausgekotzten Sperma lag würde ihm noch lange in Erinnerung bleiben.

Falls Interesse besteht, könnte ich mir gut vorstellen einen weiteren Teil zu schreiben (Ideen habe ich genug :D)…

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