Die Erpressung der Frau Professor, Teil 16, Akzept

Die Erpressung der Frau Professor, Teil 16, Akzeptanz:

Britta konnte die Stimme ihres Meisters vernehmen. Ihre Augen waren verbunden. Ihre Hände schon wieder auf ihrem Rücken zusammen gebunden.
Ihre Brüste waren nackt, unbekleidet, das konnte sie fühlen, aber sie trug offenbar eine Strumpfhose. Sie hatte wieder etwas von den luststeigernden Drogen bekommen, sie war aufgekratzt, unruhig, ihr Fötzchen juckte, ihre Nippel standen steif von ihren hängenden, reifen Brüsten ab und sehnten sich nach Berührung.

„So, meine süße Sklavenschlampe. Mal sehen, ob du bereit bist, mir wieder dienen zu dürfen. Zuletzt warst du ungehorsam und wolltest die neue Rolle, die ich dir zugewiesen habe, nicht mit Freuden erfüllen. Mal sehen, ob sich das nach dem heutigen Abend ändert. Los, Sabine, leck sie!“

Jemand warf sie auf den Rücken, fasste ihr zwischen die Beine. Die Strumpfhose wurde im Schritt brutal aufgerissen und jemand begann gierig und schmatzend ihre juckende Fotze zu lecken. Gekonnte Zungenschläge brachten sie rasch auf Touren, sie stöhnte, keuchte und bettelte nach mehr. Ihr Körper schien unter Strom zu stehen, nie hatte sie Berührungen so genossen.

„Ja, bitte, leck mich! Schleck meine willige Fotze, ich brauch das. Knete meine Brüste, bitte. Berühr mich, fick mich!“

Sie wandte sich unter den Berührungen, den zärtlichen Händen, der forschen, gierigen Zunge, die ihren Körper erkundeten, wollte es, sehnte es herbei, sie wollte kommen.

„So genug!“

Plötzlich hörten die Berührungen auf, ihr Becken vollführte leere Stöße in die Luft, hilflos, mit den Händen am Rücken, lag sie zuckend, geil und stöhnend am Boden. Ihre rasierte, rosa glänzende Muschi klaffte offen, ihre Schamlippen waren dick geschwollen.

„Bitte, mach weiter! Ich will es, ich brauche es!“

„Nein, nein, Sklavensau. Ich sage, wann du kommen darfst, wann du Erlösung erfährst und ich bin noch nicht zufrieden. Los, holt die andere Schlampe!“

Britta konnte spüren, wie sich jemand neben sie stellte.

„Leck die Füße!“

Sie gehorchte willig, leckte die zierlichen Zehen, die sanfte Rundung der Fußknöchel, versenkte die große Zehe wie einen Schwanz, den sie blasen wollte, in ihrem Mund. Sie konnte ein unterdrücktes Stöhnen vernehmen, als ob jemand mit einem Knebel im Mund stöhnt.

„Setz dich!“

Jemand setzt sich ungelenk auf ihr Gesicht, eine Frau. Sie konnte ihre feuchte Möse an ihren Lippen spüren. Oh, Gott, dachte sie bei sich. Meine Geilheit bringt mich um den Verstand. Ich will, dass die mich leckt.

„Schleck die Muschi, vielleicht revanchiert sie sich bei dir!“

Gierig und willig gehorchte sie. Ein Schwanz wäre ihr lieber gewesen, am liebsten sein Schwanz, damit sie ihm ihre Demut hätte beweisen können. Aber die feuchte, nasse Muschi in ihrem Gesicht schmeckte nicht schlecht. Sie war gepierct, das Metall klapperte, wenn ihre Zunge daran leckte. Sie roch frisch, war triefend nass, die Frau war wohl genauso geil wie sie- mit kreisenden Bewegungen des Beckens drückte sich die Fotze an die saugenden Lippen und die heraus schnellende Zunge von Britta. Sie versuchte ihren Kitzler an ihrer Nase zu reiben, dabei leckte Britta ihr die faltige Rosette. Sie konnte spüren, wie die Frau auf ihrem Gesicht zum Orgasmus kam, immer schneller wurden ihre Bewegungen, immer fordernder, hektischer.

„Genug!“

Sie hörte die unterdrückten Protestlaute als die Frau offenbar gegen ihren Willen von ihrem Gesicht hoch gehoben wurde. Jemand nahm Britta an den Schultern und öffnete ihre Fesseln. Sie begann sofort, ihre Brust zu streicheln und sich einen Finger in die Muschi zu schieben.

„Wirst du wohl aufhören!“

Sie spürte einen Peitschenhieb, eine Reitgerte klatschte gegen ihre Hand und noch einmal auf ihre Brust.

„Nimm die Hände zur Seite! Lieg still da, auf deinem Rücken!“

Es fiel ihr unendlich schwer, zu gehorchen aber sie nahm ihre Arme, wie ihre befohlen worden war, zur Seite. Ihre Brust hob und senkte sich rasch, sie war so lustdurchströmt, ihr Herz raste. Ganz leicht klopfte die Gerte gegen ihre Scham. Spielte mit ihrer lüstern zuckenden Fotze, klatschte sanft gegen ihre Schamlippen. Langsam wanderte sie höher, ihren Bauch entlang, rauf zu ihren bebenden Brüsten. Einige Male klopfte sie gegen ihre Brustwarzen, dann klatschte sie fest gegen ihre Brust. Ein unterdrückter Schrei entfuhr ihr.
Sie konnte hören, dass auch die andere Frau bearbeitet wurde, frage sich, wie viele Leute sie wohl so da liegen sahen?

„Los, erniedrige dich selbst. Bettle um einen Schwanz in deiner Fotze!“

„Bitte, ich brauche es. Ich will gefickt werden. Ich bin eine unwürdige Sklavensau. Meine Muschi melkt jeden Schwanz ab, der mir rein gestopft wird. Fickt mich, macht mich fertig. Nehmt wenigstens meinen Arsch.“

Als die das gesagt, besser geschrien hatte, begann sich ein Finger in ihre Rosette zu bohren. Sie drückte ihren Po willig in Position, fühlte die Gleitcreme in ihrer Ritze und den Finger, der interessiert ihren Hintereingang zu erkunden begann.
„Das gefällt ihr, sieh nur, wie sie sich räkelt. Ich glaube, sie ist so weit.“

„Wirst du alles tun, was ich dir befehle? Wirst du gehorchen? Nur so wird dein Flehen erhört werden. Wirst du alles tun, was ich dir befehle?“

„Ja, Meister, selbstverständlich. Ich mache alles, alles!“

„Steh auf!“

Britta erhob sich, dabei begann sie sofort wieder ihre Beine aneinander zu reiben und ihre Brüste zu streicheln. Die Gerte hatte rote Striemen auf ihrer Brust hinterlassen. Der Schmerz gefiel ihr aber, das Blut in ihrer Brust schien zu kochen, sie fühlte sich heiß und geil an.

„Nimm ihr die Augenbinde ab.“

Das Licht brannte in ihren Augen, es dauerte bis sie sehen konnte, wo sie war. Sie konnte Harald erkennen, obwohl er wie ein Dominus in Leder gekleidet war und maskiert war. Hinter ihr stand eine Brünette mit rieseigen Silikontitten, die ebenfalls fetischmäßig gekleidet war-sie trug hohe Stiefel, eine Korsage, aus der ihre riesigen Brüste hervorquollen und eine Augenmaske. Ringsum saßen auf Stühlen Männer, die nackt waren und ihre Schwänze wichsten, sie beobachteten, sie begafften.
Der Fußboden war mit Matten wie in einem Turnsaal ausgekleidet. Erst dann sah sie, dass noch eine Frau schräg gegenüber von ihr im Raum stand.
Gabriele! Harald ging zu ihr rüber, sie war gefesselt und geknebelt, sogar ihre Ohren waren mit Baulärmschutzkopfhörern abgeschirmt. Harald kniff Gabriele in die Brust, sie wimmerte. Er nahm ihr die Kopfhörer ab und fragte sie das Selbe wie Britta.

„Wirst du alles tun, was ich dir befehle?“

Sie bejahte und Harald befreite sie von ihren Fesseln. Die beiden Rivalinnen standen sich hasserfüllt gegenüber. Beide erinnerten sich an die Demütigung, die sie zuletzt erfahren hatten. Aber es fiel Britta auch wieder ein, wie geil sich Gabrieles Zunge in ihrer Muschi angefühlt hatte.

„So, ihr beiden Streithennen. Kämpft es aus. Wir wollen einen netten Katzenkampf sehen. Ihr seid beide so aufgegeilt, ich bin gespannt, wie ihr euch macht. Die Siegerin wird zum Abschluss noch gefickt.“

Wie zwei Furien gingen Britta und Gabriele auf einander los. Gabriele war gewichtsmäßig im Vorteil. Ihr satter, junger Arsch und ihre dicken, milchigen Titten verliehen ihr gewichtsmäßig einen Vorteil. Sie hatte Britta sofort zu Boden gedrückt, bekam sie aber nicht richtig zu fassen. Britta war zäh, ausdauernd, hatte sich immer fit gehalten, das kam ihr jetzt zu Gute. Sie konnte den Griff von Gabriele lösen, versuchte sie in den Schwitzkasten zu nehmen. Der junge, schwitzende Leib an ihrem Körper begann sie allerdings zusehends zu erregen. Sie bemerkte wie schon wieder Wallungen von ihrer Muschi aus, ihren Körper durchliefen, eng umschlungen rangen die beiden Frauen am Boden um die Vorherrschaft und die Substanzen in ihrem Körper und die Vorbehandlung taten ihre Wirkung.
Britta hatte Gabriele mit ihren Beinen von Hinten umklammert, ihre Hände kneteten ihre weichen, schweren Brüste aus denen Milch zu tropfen begann. Sie rieb ihre brennende Muschi am Arsch der jungen Frau, die immer weniger Widerstand leistete und anstatt zu kämpfen begann ihre eigene Muschi zu wichsen. Britta schwang mit einer Hüftdrehung Gabriele herum, diese landete auf dem Rücken, Britta drücke ihren Kopf an den Haaren zu Boden und setzte sich auf das Gesicht der unterlegenen Frau. Sie gab ihr ein paar saftige Ohrfeigen und herrschte sie an:
„Leck meine Fotze!“
Gabriele wehrte sich noch, versuchte ihre Kopf weg zu drehen aber schließlich gab sie auf. Sabine trat zu den beiden Kämpferinnen und begann Brittas Brüste zu streicheln und gleichzeitig Gabrieles Muschi mit einem dicken, vibrierenden Dildo zu bearbeiten. Britta konnte die Lust nicht mehr zurückhalten, schreiend und bebend kam sie, als sich Gabrieles Zunge in ihre Muschi bohrte. Auch Gabrieles Orgasmus war heftig und feucht.
Sie konnten nicht aufhören, wollten noch mehr und begannen sich gegenseitig die Fäuste in Arsch und Fotze zu schieben. Immer gieriger, immer geiler, immer extremer trieben sie es, aber die Lust ließ nicht nach, wurde immer stärker. Erschöpft saßen beide Frauen in der Mitte des Raumes, das hübsche Äußere durch die Anstrengungen und die Lust derangiert.

„Na also, hätten wir das. Brave Mädchen. Zum Abschluss dürft ihr ein paar Schwänze blasen und euch schön vollwichsen lassen. Du auch, Sabine. setz dich dazu. Los, ihr Wichser, spritzt sie voll!“

Die Männer ließen sich nicht lange bitten, waren durch den Kampf und die Show zuvor bereits ordentlich aufgegeilt und umstellten die drei am Boden knienden Frauen. Die Spermaladungen klatschen in rascher Folge auf ihre Leiber, klebten in ihren Gesichtern, Haaren auf ihren unterschiedlichen Brüsten, den riesigen Silikontitten von Sabine, den milchverspritzenden Mutterbrüsten von Gabriele und den reifen, hängenden Busen von Britta. Harald war zufrieden und führte Britta an einer Hundeleine ab. Britta war immer noch geil, obwohl ihre Löcher brannten. Er lobte sie und stellte ihr eine Runde mit vielen Männern gemeinsam mit Sabine in Aussicht. Erst dann sollte sie ihre neue Rolle als Mutter/Tochter Gespann mit Gabriele beginnen.

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