Die Firmenfeier, Abstecher ins Puff, Teil 7

Die Firmenfeier, Abstecher ins Puff (Teil 7):

Es ist vielleicht hilfreich die Geschichte
„im Kaufhaus (Teil 1+2)“ http://xhamster.com/user/klothomat/posts/131902.html
als Ergänzung zu lesen

Johann hätte erwartet, dass irgendeine Form der Überraschung, Erleichterung, Scham was auch immer auf seine Feststellung folgen würde. Er hatte immerhin den zwei Huren, die er gerade ordentlich durch gefickt hatte, gesagt, dass er sie von Früher her kannte. Dass sie nicht „Sybille“ und „Joanna“ waren, sondern Gabriele Huber und ihre Mutter.
Die beiden Frauen lachten ihn aus, räkelten sich auf dem Bett und verstrichen das verspritzte Sperma auf ihren Körpern.
„Wieder einer, der uns „kennt“. Glaub mir mein Junge, die halbe Stadt war schon hier und hat sich mit uns vergnügt. Der Direktor, ihrer ehemaligen Schule, die halbe Lehrerschaft, sogar weibliche, unser ehemaliger Nachbar usw. Ein Stadtrat, der Leiter des Sozialamtes, der Bürgermeister, alle wollten uns ficken und haben das ausführlich und intensiv genossen. Es scheint vielen Vergnügen zu bereiten, ihre ehemaligen Mitbürgerinnen zu demütigen und sie sexuell zu gebrauchen, wie es ihnen gefällt. Manche haben so getan, als ob sie uns nicht erkennen würden, mich als Joanna und Gabi als Sybille angesprochen, aber ich konnte es bei allen sehen-sie waren hier weil es ihnen Spaß machte, ausgerechnet uns zu ficken. Offiziell sind Gabi und ich tot. Wir haben uns damit abgefunden. Jedes Mal, wenn eine von uns Widerstand leistete oder fliehen wollte, haben sie uns ein Piercing verpasst und uns mit Elektroschocks bearbeitet.
Schau dir meine Muschi an, all die schönen Ringe und Stecker-ich habe mich gefügt. Genieße den Alkohol und die anderen Vorzüge und lasse meine Löcher von allen, die es wollen, benutzen.“
Johann staunte, ihm blieb der Mund offen stehen, er konnte seinen Ohren nicht trauen, was er da hörte.
„Wie, ihr seid tot?“
„Autounfall im Urlaub, hast du das nicht in der Zeitung gelesen. Es leben Sybille und Joanna, aber nicht mehr Frau Huber und ihre Tochter. Verstanden? Ich glaube, es ist jetzt Zeit für dich zu gehen. Unsere Dienste werden von anderen erbeten, ich muss mich noch schnell duschen und noch etwas nehmen um wieder fit zu werden, eine Herrenrunde hat sich für 23h angekündigt.“

Johann stolperte aus dem Zimmer. Die Schmerzen in seiner Hand waren wie weggeblasen, er fühlte sich seit dem Besuch bei den beiden sehr energiegeladen, aber sein Kopf brummte. Er konnte nicht glauben, dass so etwas möglich war. Konnten Resch und Ali wirklich Leute so verschwinden lassen und wenn wirklich so viele wussten, dass die noch am Leben waren- wieso redete da niemand? Oder steckten da noch andere Leute dahinter? Er wollte mehr darüber in Erfahrung bringen, aber im Moment konnte er nichts tun. Er fühlte sich schuldig, weil er Gabi und ihre Mutter in der Gruppe und jetzt schon wieder gevögelt hatte. Sie genauso missbraucht hatte, wie all die anderen, die er für Schweine hielt. Und deshalb, weil er sich eingestehen musste, dass er Gabriele in seiner Schulzeit immer heimlich verehrt hatte und sie immer noch umwerfend scharf fand.

In den nächsten Wochen hatte Johann einiges zu tun bekommen. Nach seiner Heldentat bei der Runde mit Ali, der jetzt für längere Zeit ausfiel, war er aufgestiegen. Er hatte einen Russen getroffen, Dimitri, der sich mit ihm unterhalten hatte und ihm seine neuen Aufgaben erklärt hatte. Die meiste Zeit holte er einfach Päckchen und Kuverts bei diversen Firmen und Gaststätten ab, aber gelegentlich bekam er auch speziellere Aufträge.
Wie diesen:
Ali hatte ein Mädchen klar gemacht, eine dumme, dicke Schlampe, die er in einer Disko aufgerissen hatte. Das Mädchen war ihm mittlerweile total hörig, verliebt bis über beide Ohren und sollte jetzt für ihn anschaffen gehen. Sie zierte sich aber noch ein wenig und das Risiko, dass sie bei einem Fremden einen Rückzieher machen würde, war ihm zu groß. Also sollte Johann den ersten Freier spielen. Die Schussverletzung kam Ali da gerade recht, hatte er ihr doch so weiß machen können, dass er dringend auf ihre Unterstützung angewiesen war und seine Feinde, würde er sie nicht rechtzeitig bezahlen, ihn endgültig erledigen würden. Sie müsste Kohle beschaffen, viel und rasch.

„Bist du Sabine?“
„Ja, komm, wir gehen um den Block.“
„Was ist denn so dein Service?“
„Was hättest du denn gerne? Ich mach jedenfalls nichts Perverses. So Toilettenschweinkram, das kannst du vergessen!“
„Nein, nein. sowas will ich nicht. Blasen, Wichsen, Ficken. Vielleicht auch griechisch?“
„In den Arsch? Nein, ich glaub nicht, dass ich das will. Aber hängt von deiner Größe ab, ein bisschen.“
Verstohlen sah sich die junge Frau um. Sie wollte nicht, dass sie beobachtet wurde, immerhin wohnte sie in der Gegend. Johann bemerkte wie nervös sie war und versuchte sie ein wenig zu beruhigen.
„Alles klar? Ich hab sowas auch noch nicht oft gemacht. Bist du neu in dem Geschäft?“
„Nein, ich hab viel Erfahrung. Schon massig Kundschaft gehabt. Ich mach das auch nicht mehr lange, nur vorrübergehend.“
Johann merkte an ihrem Tonfall bereits, dass sie log wie gedruckt.
„Du bist hübsch, deine Brüste gefallen mir.“
„Stehst du auf große Titten, ja? Die finden fast alle an mit gut. Aber die meisten sagen, ich sei zu fett.“
„Ich mag füllige Frauen, steh nicht so auf die dürren Stecken. Ich mag es, was in der Hand zu haben.“
„Ja? Die meisten Inländer sehen das anders. Nur die Türken und Jugos fahren auf meine Figur ab, normalerweise. So, da wären wir.“
Sie schloss einen Kellerraum auf, drinnen war schummriges Licht, eine Decke lag auf dem Boden, im Eck standen Fahrräder.
„Hier kommt nie wer rein, außerdem hört hier auch kaum wer was, da zwei Brandschutztüren zwischen uns und den Kellerabteilen liegen.“
Sie war merklich unsicher, wie sie es jetzt nun beginnen sollte und begann Johann unsicher zu küssen. Sie schmiegte sich an ihn und küsste seinen Hals und seine Brust.
„Muss ich nicht zuerst bezahlen?“
Sie riss sich von ihm los, peinlich berührt, ertappt.
„Ja klar, 130€.“
„Nein, nein. Ich zahl doch keine 130€ für ne Nummer in nem Keller. Wo noch nicht mal klar ist, was ich alles dafür kriege. Hier hast du 30€. Wenn du gut bläst und dich in den Arsch ficken lässt, kriegst du nochmal so viel.“
Er konnte ihr die Enttäuschung und Wut ansehen. Er merkte wie sie im Kopf zu rechnen begann. Hatte sich vermutlich einen Plan zu recht gelegt, wie viele Freier sie wohl ran lassen müsste, um ordentlich Kohle zu machen und der ging jetzt schon nicht mehr auf. Sie wollte handeln aber Johann blieb unnachgiebig.
Grantig steckte sie die Scheine in ihre Jackentasche und zog sich aus. Recht unbeholfen, streifte sie ihr T-Shirt ab, ihre prallen, großen Brüste wurden von einem weißen BH in Form gehalten und standen stramm von ihr ab. Eine ordentliche Wampe wölbte sich über ihre rosa Leggings. Diese streifte sie runter bis zu den Knien und legte den Blick auf ihre kaum behaarte Muschi frei. Ihre Schenkel waren fett und weich. Sabine schloss kurz ihre Augen. Sie dachte an Ali, den einzigen Mann, den sie seit Gregor gehabt hatte, der ihr etwas bedeutet hatte. An seinen prächtigen Schwanz und wie er es ihr besorgte. Wie stolz sie war, als ihre neidischen Freundinnen ihn und sie in seinem BMW Cabrio vorfahren gesehen hatten und auch an den gute Stoff, den er ihr immer gab. Sie dachte auch daran, dass ihr Vater nichts von Ali wissen durfte, er hätte ihr die Hölle heiß gemacht. Seit dem Vorfall im Kaufhaus vor über einem Jahr hatte sie keinen Mann mehr gehabt, bis sie Ali kennen gelernt hatte. Er hat in ihr wieder diese unbändige, lüsterne Seite geweckt, die sie seit sie von den beiden Detektiven so behandelt worden war, unterdrückt hatte. Sie war bereit. Sie ging vor Johann in die Knie und holte seinen Schwanz aus der Hose.
„Komm, blas ihn mir.“
Schnell und mit wenig Hingabe hatte sie den Schwanz des Freiers gewichst, die Worte ließen sie zusammenzucken. Widerwillig öffnete sie die Lippen und begann den steifen Reimen zu lutschen.
„Na, das kannst du doch sicher noch besser. Los, streng dich ein bisschen mehr an. Setz die Zunge ein, leck den Schaft.“
Johann war nicht beeindruckt von Sabines Bemühungen. Er merkte, dass sie auf eine schnelle Nummer aus war, ihn mit viel Handeinsatz zu einem schnellen Abgang bewegen wollte, musste um überhaupt hart zu werden an seine gestrige Nummer mit Gabriele denken. Sie trieben es nun jeden Tag, geheim, niemand wusste davon, niemand dufte davon erfahren. Sie hatten Pläne. Gemeinsame Pläne. Aber jetzt musste er erst einmal diese Schlampe einreiten und sehen, was sie drauf hat, wie weit sie bereit war zu gehen und wie weit sie sich erniedrigen würde für Ali.
„Los, nimm ihn tiefer in den Mund!“
Johann packte ihren Kopf und begann sie in den Mund zu ficken. Er spürte ihren Widerstand aber sie ließ ihn gewähren, begann den Schwanz, der nicht gerade klein war, jetzt tief in ihren Rachen auf zu nehmen und wichste ihm dabei die rasierten Eier.
Er hielt ihren Kopf in seinen Händen und starrte auf ihre rötlich gefärbten, schlampig frisierten Haare. Ihr Kopf bewegte sich jetzt hektisch in seinem Schoß und sie lutschte seinen Schwanz recht ungestüm aber nicht schlecht. Er griff ihr an ihre wogenden, dicken Brüste, die oben aus ihrem gewöhnlich aussenden BH quellen und strich über ihre Brustwarzen.
Die gierig tastenden Hände an ihrer Brust ließen einen warmen Schauer durch ihren Körper huschen. Sie war so nervös gewesen, dass ihr, obwohl es im Heizraum des Hauses relativ heiß war, kalte Schauer eine Gänsehaut verpasst hatten. Sie hätte sich vor ein paar Monaten nie getraut, sich vor einem Fremden zu entblößen. Früher, mit ihrem Ex-Freund, da war sie ein geiles Luder gewesen, aber nachdem was dann passiert war, hat sie sich nicht einmal mehr getraut mit fremden Männern zu flirten. Nur die Beziehung hat ihr Selbstvertrauen gegeben. Immer wieder hat sie gehört, sie sei eine Borderline-Persönlichkeit und benötige psychologische Hilfe. Aber was hat ihr das gebracht? Erinnerungslücken, ein unglückliches Jahr, Psychopharmaka und 10 Kilogramm mehr auf den früher schon nicht gerade schlanken Rippen.
Nie hätte sie sich vor einem Fremden ausgezogen, geschweige denn sich anfassen lassen- erst seit sie Ali, diesen tollen Adonis kennen gelernt hatte, ging es ihr wieder besser und hatte sie wieder Selbstvertrauen. Wenn so ein Prachtkerl sie geil fand, dann musste ja was an ihr dran sein. Und der Kerl hier schien auch ganz ordentlich auf ihre üppigen Formen ab zu fahren. sein Schwanz war jedenfalls steinhart und prall, das pochende, pulsierende Blut in seiner Eichel konnte sie in ihrem Rachen spüren. Seine gierigen Hände hatten ihr einen steifen, abstehenden Nippel verpasst, den sie, um ihn weiter zu reizen neckisch mit ihrer eigenen Zunge umspielte und daran sog. Der Schwanz klopfte ungeduldig gegen ihre andere Brust.
„Zieh den hässlichen BH aus und steck den Schwanz zwischen deine dicken Euter!“

Sie stellte sich zuerst etwas ungeschickt an, immer wieder flutsche ihr der Saftprügel aus der Busenspalte, aber schließlich drückte sie ihre Titten richtig fest zusammen und fixierte den Schaft mit ihren Zeigefingern. Den dicken Schwanz so an ihrem Busen zu reiben, gefiel ihr. Dass ihr der Freier ständig auf die Titten spuckte dafür weniger.
„Küss die Eichel, wenn sie vor deinen Lippen auftaucht. Streck die Zunge richtig raus, ja, zeig mir dein Fickgesicht. Sieh mir in die Augen, wenn mein Schwanz deine Titten und deinen Mund fickt.“
Sabine griff sich in den Schritt und massierte ihre Muschi. Feucht war sie, richtig saftig, der Saft klebte an ihren dicken, weißen Schenkeln und rann ihr bis in die Kniekehlen. Ihre fleischigen, rosa Schamlippen füllten sich mit Blut und lugten keck unter ihrem dicken Bauch hervor. Sie versuchte, den Freier schnell ab zu handeln, weil er ihr so wenig bezahlen wollte, aber andererseits genoss sie gerade, die Aufmerksamkeit, die ihrem Körper zu Teil wurde. Er hatte seine Finger in ihren Mund geschoben und drückte ihre Zähne aus einander, sein Schwanz drang in ihren Mund bis in ihren Hals vor und sie musste Würgen. Er hielt ihr die Nase zu und sie kämpfte gegen den Brechreitz. Als er den Prügel aus ihrem Mund zog und gegen ihre Nippel klatschen ließ, entfuhr ihr ein verhaltendes Stöhnen.

„Lass mal fühlen, ob deine Fotze schon bereit ist?
Nicht schlecht, die Speckmöse, tropfnass.“
Er hatte sie einfach umgedreht und umfasste ihren dicken Leib von hinten. Seine Finger glitten gierig und fordernd durch ihre Muschi. Ein Finger bohrte sich unverschämter Weise in ihren Arsch. Sie spürte, eine schleimige Substanz, die über ihre Rosette geschmiert wurde und in ihren Anus.

„Was machst du denn da? Zieh den Gummi über und steck ihn in die Muschi!“
„Mir gefällt aber dein dicker Arsch besser, dafür zahl ich dir auch mehr, denk dran!“
Sabine hatte etwas Panik, sie hätte dem Freier selbst den Gummi überziehen müssen, in der Position jetzt, mit seinem Fuß in ihrem Genick und ihrem Arsch in der Luft, kniend, auf allen Vieren, war sie ihm ausgeliefert.
Johann spuckte nochmal auf die eingefettete Rosette, drückte die fetten, weichen, gewaltig schwabbelnden Arschbacken von Sabine auseinander und drückte seine Eichel in ihren After. Sie zuckte zusammen, er drückte ihren Kopf mit seinem Bein nach unten und erhöhte den Druck, schob den Schwanz Millimeter für Millimeter immer tiefer in ihre stinkende Arschfotze. Er wusste von Ali dass sie dreilochbegehbar war und wollte sich nicht mit ihrer speckigen, triefenden weiten Muschi aufhalten. Er wollte gleich sehen, wie sie sich anal rannehmen ließ. Es wartete schließlich noch eine Überraschung auf sie.

Sabine konnte es nicht glauben, der Kerl nahm sie gleich anal. Ali hatte es ihr oft so besorgt und deshalb war ihr Arsch ganz gut eingeritten, es tat trotzdem weh, die Poperze so unvorbereitet aufgedehnt zu bekommen. Sie wimmerte und stöhnte, aber das schien den Freier nur noch mehr auf zu geilen und er begann sie richtig hart in den Arsch zu ficken. Sie konnte seinen Prügel tief in ihrem Enddarm spüren und ihre Fotze tropfte vor Geilheit und hätte sich so nach einem Stoß gesehnt.
Sie versuchte, zwischen ihren Beinen durch zu fassen und sich wenigstens selbst Lust zu verschaffen, ihr Fötzchen juckte und gierte nach einem Fick.
„Nicht schlecht, mir gefällt wie dein ganzer Körper bei jedem Stoß wackelt und bebt, als ob ich einen Pudding ficken würde. Vor allem die schwingenden Euter machen mich an. Und diese prallen Halbkugeln, die meinen Schwanz so tief verschlingen. Los, blas in mir nochmal.“

Er packte ihre Haare und zog sie hoch. Der Gummi war schleimig und mit braunen Punkten übersät, sie streifte ihn ab und nahm dann den Luststab in den Mund. Recht gekonnt lutschte sie ihn, kraulte dabei seine Eier und hoffte, er würde sich jetzt in ihrem Mund entladen. Stattdessen erstarrte sie vor Schreck als plötzlich die Türe des Heizraums geöffnet wurde.

Drei Türken in Sportklamotten traten ein.
„Hey, Alter, was geht denn hier ab?“
„Wow, guck, die geilen Titten von der Alten!“
„Können wir mit mischen? Du hast eh nichts dagegen?“
Johann hatte Sabine ganz zu sich gezogen, sein Schwanz war so tief in ihrem Mund, dass sie keinen Laut hervorbrachte außer einem verhaltenen Würgen.
„Kostet für jeden nen Fuffy. Kohle vorweg. Die geile Stute macht fast alles, wird euch gefallen.“
„Krasser Preis, Alter, aber geht ok. Los Jungs, legt zusammen, ihr habt gehört, was der Meister spricht.“
Sabine war stinksauer, dass der freche Arsch einfach so ihre Verhandlungen führt, aber sobald die drei 50er in ihre Jacke gesteckt wurden und sie von prallen, türkischen Schwänzen umzingelt war, schmolz sie dahin. Gierig lutsche sie reihum jeden Pimmel, der sich ihr aus den Sporthosen der drei Türken entgegen streckte. Es gefiel ihr, wie die dunklen Augen der Burschen auf sie herab sahen und die Schwänze in ihrem Mund härter und größer wurden. Sie fühlte sich nicht benutzt sondern stark und hatte das Gefühl, sie hätte die Kontrolle über vier hübsche junge Männer, die sich an ihr aufgeilten. Überall Hände auf ihrem Körper, gierige, lüsterne Griffe nach ihrer Busenpracht und ihrem Arsch.
„Ah, geile Titten hat die Schlampe. Ist das deine Freundin?“
„Nein, Hakan, das ist die von Ali. Also seid nicht zu hart mit ihr.“
„Ne, Alter, aber für nen 50er mag die schon was bieten, hier.“
Sabine zog sich die Schwänze jetzt doppelt rein, immer zwei gleichzeitig, stopfte sie regelrecht in ihren Mund und liebkoste die beiden Eicheln in ihrer Mundhöhle mit ihrer Zunge.
„Aber nicht spritzen jetzt, Alter, sonst triffst du meinen Schwanz. Das wär voll schwul, ey.“
Johann musste grinsen.
„Los, leg dich auf die Decke- ich will dich jetzt ficken.“
Sabine legte sich auf den Rücken und machte die Beine breit. An den Innenseiten ihrer Schenkel glänzte der Fotzensaft. Ihre Fotze sehnte sich nach Aufmerksamkeit und sie stöhnte vor Erlösung als Haken, einer der Türken mit einem prächtigen, dicken Schwanz in ihre nasse Fotze eindrang und sie sofort schnell und hart zu stoßen begann.
„Schau, wie geil ihre Titten wackeln. und ihr dicker Bauch. Stopft ihr den Mund, damit sie nicht so laut rum schreit.“
Sofort schob ihr einer seinen Riemen von der Kopfseite in ihren Mund und griff nach ihren schwabbelnden Brüsten. Er umklammerte ihren Warzenhof mit einer rund geformten Hand und sperrte ihr so die Blutzufuhr in die Nippel ab. Durch den Rückstau wurden sie sofort steinhart. Gierig leckten von beiden Seiten Zungen an ihren Warzen und sogen und liebkosten sie. Sie stöhnte noch lauter. Jetzt war ein anderer an der Reihe, ein dickerer, dessen Prügel sie allerdings noch mehr ausfüllte und noch härter rammelte.
„Los, dreh sie um. Dann fickst du ihre Speckfotze und wir drei abwechselnd ihren Arsch.“
Sabine wurde schwindlig bei dem Gedanken, dass zwei Schwänze sie gleichzeitig ficken würden, aber es gab für sie in diesem Moment kein Zurück mehr.
Das Gefühl drohte sie zu überwältigen, ein hübscher, dunkelhaariger Junge unter ihr besorgte es ihrer nassen Fotze, während ein weiterer sich vorsichtig in ihren Hintereingang zwängte. Sie konnte die Lust im Schweiß der Jungs riechen, eingezwängt zwischen ihre Körper, die den ihren benutzen um sich auf zu geilen und ab zu spritzen.
Ihre Fotze fühlte sich so eng an, als sie in ihrem Hintereingang den zweiten Schwanz spürte. Jeder fickte sie in den Arsch, alle unterschiedlich. Der eine hart und schnell, der andere langsam und tief. Jeder Schwanz fühlte sich anders an und schmeckte anders. Ohne zu Zögern blies sie den Männern die Prügel. Dass die zuvor in ihrem Arsch gewesen waren und keiner ein Kondom trug, daran verschwendete sie keinen Gedanken in diesem Moment. Jetzt wurde durch gewechselt, Johann stopfte ihr den Auspuff und die Jungs fickten abwechselnd ihre einladend dargebotene, dicke Pussy. Ihre dicken Euter hingen ihr in die Achseln bzw. bis zum Bauchnabel.
„Macht mal Achselhöhlenfick. Bei so ner Dicken geht das.“
Hakan rammelte gerade ihre Muschi, da klemmte sich links und rechts je ein Schwanz unter ihre rasierten Achselhöhlen. Es kitzelte sie, geilte sie aber gleichzeitig noch mehr auf. Die Jungs finden mich klasse, sie gehen voll ab, mein Körper ist mein Kapital und sie finden mich so geil, dass sie sogar dafür bezahlen. Sie fühlte sich glücklich und merkte, dass ein gewaltiger Orgasmus in ihr hoch stieg.
„Jaaa, ich komme, ich komme!“
„Die geht echt gut ab, Alter. Sieh mal wie die zuckt und strampelt, richtig geil, ey.“

Johann hatte gespürt wie Sabine kam, wie sich ihr Arsch zusammen zog und sich das Zucken ihrer Muschi bis in den Enddarm fort zog. Er wollte es nicht länger zurück halten und kam in ihrem Arsch. Grunzend und stöhnend ergoss er seinen heißen Hodensaft in ihren braunen Salon. Ziemlich zur gleichen Zeit schleimte Hakan seine Ladung in ihre rosa Muschi. Tief in ihr spritze er ab, sie konnte den heißen Saft in ihren Löchern fühlen.
„Verdammte Scheiße. Ihr Idioten habt mir voll in die Löcher gespritzt! Das war so nicht ausgemacht1“
„Hab dich nicht so, Schlampe. Für Reinspritzen und Mundvollendung kriegste noch was extra.“
„Mund-was?“
Sie hatte den Satz noch gar nicht fertig, da hatte sich schon der Dicke mit seiner Erektion vor ihr aufgebaut, wichste heftig und ließ seine Ladung aus wenigen Zentimetern Entfernung in ihr Gesicht klatschen. Er hatte gut gezielt und traf ihr offenes Maul, der Rest ging quer über ihr Gesicht, ihre linke Wange und das Kinn.
Sabine spürte den heißen Saft auf ihrer Haut und noch ehe sie auf diese Ladung reagieren konnte, entlud sich bereits der Nächste auf die andere Seite ihres Gesichts. Weiß und glänzend spritze das Sperma in ihr rundes, volles Gesicht, die Ladung war gewaltig, Spritzer um Spritzer kleisterte der letzte Türke ihr Gesicht immer mehr zu. Sabine konnte kaum noch ihre Augen offen halten, da packte sie eine Hand im Genick, ein Hodensack verschwand in ihrem Mund, sie konnte durch den Spermaschleier in ihren Augen einen dicken Schwanz vor ihrem Gesicht sehen und bekam noch eine Ladung ab. Johann hatte sich noch eine zweite Ladung raus gewichst, wie die dicke Schlampe völlig überrascht und reaktionsträge zugespritzt worden war, hatte ihn nochmal richtig geil gemacht.

Sabine kniete nackt und vollgespritzt zwischen den Männern, aus ihrem Arsch und ihrer Fotze tropfte zäh das Sperma der Freier, ihr Gesicht hatte sie notdürftig mit den Fingern sauber gewischt. Die Decke auf der sie kniete, hatte bereits eindeutige Gebrauchsflecken und musste gereinigt werden.

„Hier, noch nen 20er extra für das „ohne Service“ und tschüss.“
„Gar nicht schlecht Kohle gemacht, in einer Stunde fast 250€. Nicht schlecht für ne Amateurnutte.“
„Voll bestanden.“
Die letzte Bemerkung verstand sie nicht ganz, nahm es aber als Kompliment.

Sabine war glücklich. Ihre Löcher juckten schon wieder, Ali würde stolz auf sie sein, wenn sie so viel Geld mitbringen würde. Ihr Plan, das hier im Haus zu machen, musste sie allerdings nochmal überdenken. So vollgesaut wieder zurück in die Wohnung zu gehen, am helllichten Tag, das wollte sie in Zukunft vermeiden. Eine halbe Stunde später klingelte bereits wieder ihr Telefon, ein Kunde war dran und wollte sich mit ihr treffen.

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