Die Firmenfeier, Abstecher ins Puff,Teil 6:

Bitte beachtet, dass diese Geschichte sich mit der Geschichte „Die Erpressung der Frau Professor“ überschneidet-es hilft für das Verständnis, beide Geschichten zu lesen.

Die Firmenfeier, Abstecher ins Puff Teil 6

Johanns Faust krachte donnernd ins Gesicht des Arabers. Diesmal war ihnen die Situation entglitten. Er war mit Ali unterwegs, eine Samstag-Nacht Runde. Üblicherweise war er nur der Fahrer, oder stand stumm im Hintergrund wenn Ali seine Erledigungen machte. Was genau dieser tat, ahnte Johann zwar, aber wirklich gewusst oder interessiert hat es ihn bisher nicht. Bis heute. Sie hatten ein Lokal aufgesucht, das von Arabern betrieben wurde, ein hipper Tanzschuppen. Kaum war Ali in der Hintertüre, die zum Büro führte verschwunden, folgten ihm zwei große, kräftige Türstehertypen, die sichtlich nervös über die Schulter blickten. Johann stieg aus dem Wagen, hörte einen Knall- war das ein Schuss? Er kannte sowas nur aus dem Fernsehen. Der Knall war zwar durch das Mauerwerk und die geschlossene Türe gedämpft aber immer noch erstaunlich laut. Sofort folgten weitere Schussgeräusche. Johann geriet in Panik. Wollte bereits zurück ins Auto stürmen, als plötzlich die Tür aufflog und einer der arabischen Betreiber herauslief. Hinter ihm Ali, der rief:
„Halt ihn auf!“ Schnapp dir die Mistsau!“
Johann handelte wie in Trance und schlug dem Mann in vollem Lauf ins Gesicht. Dieser ging zu Boden, wie ein nasser Sack, seine Hand brannte wie Feuer, dann war schon Ali über dem am Boden liegenden und bearbeitete seinen Kopf mit weiteren Schlägen.
„Los jetzt, weg hier!“
Beide stürmten ins Auto und Johann gab Gas. Seine Hand war dick geschwollen, er konnte kaum schalten.
„Was zum Teufel war das denn?“
„Die Mistratten wollten nicht zahlen, eine Falle. Die haben auf mich geschossen, aber ich hab sie alle gemacht. Du hast klasse reagiert, das war ein starkes Stück wie du die flüchtende Mistratte nieder gestreckt hast. Bäng, mit einem Hieb. Du solltest Boxer werden. Zurück zur Basis, ich bin getroffen.“
Ali blutete. Seine ganze linke Seite war rot und nass. Er presste sich die Jacke auf den Körper, Johann wurde ganz schlecht, riss sich aber so gut er konnte zusammen. Er half Ali aus dem Wagen, der schon schwankte und unter merklichem Blutverlust litt.
Als sie drinnen angekommen waren, stürzten gleich drei der Mädchen zu ihnen und stützen Ali. Alle redeten wild durcheinander, Herr Resch, der eher zufällig anwesend war packte Johann am Arm und zog ihn in einen Nebenraum.
„Was zum Teufel ist passiert?“
Johann erzählte die Geschichte. Resch ging ganz nah zu ihm, sein Gesicht war direkt vor ihm und mit eiskalten Augen herrschte er ihn an:
„Kein Wort zu irgendwem, ist das klar! Ich rede mit Ali. Wenn deine Geschichte stimmt, hast du dir eine Belohnung verdient. Los, raus jetzt. Warte an der Bar. Nimm einen Drink, war eine aufregende Nacht.“
Johann saß zitternd an der Bar, nippte an seinem Wodka. Sein dritter. Resch kam mit ausgebreiteten Armen zu ihm, auch zwei der anderen Angestellten, deren Namen er nicht kannte traten dazu, alle lachten und gratulierten Johann zu seinem Donnerschlag. So erleichtert er über die Reaktionen dieser Leute war, so unwohl war ihm in seiner Haut, da er nun wusste, dass er es mit Schwerkriminellen zu tun hatte.
„So mein Junge, zur Feier des Tages bekommst du einen Freiflug. Mit meinen zwei neuen, besten Stuten im Stall. Viel Vergnügen. Die sind sonst nur für zahlende Spezialgäste. Ich glaub du kennst sie schon, du hast sie mit eingeritten, oder?“
Resch schob Johann in eines der guten Zimmer. Die die nicht mit Mädchen besetzt waren, die unten auf dem Plakat posierten, sondern eines, der Zimmer mit Mädchen, die für speziell zahlende Kundschaft reserviert waren.
Das Licht im Zimmer war schummrig rot, auf einem riesigen Bett lagen zwei Frauen und sahen Pornos auf einem großen Flatscreen. Eine der beiden hatte sich gerade eine Line gezogen, sie wischte sich die Nase ab, etwas erschrocken, vor ihr lag ein kleiner Handspiegel. Die andere setzte gerade eine Flasche ab, aus der sie einen tiefen Zug genommen hat, als Johann ins Zimmer stolperte.

„Mmmh, wen haben wir den da. Einen hübschen Jungen. Komm zu uns und lass dich entspannen. Du wirst es nicht bereuen. Eine Mutter-Tochternummer erhältst du nicht alle Tage, oder?“
Die Frau mit der Flasche strich sich gleich aufreizend über ihre üppige Figur, wog ihre breiten Hüften hin und her. Sie führte die Flasche an ihre Muschi, zog sie durch ihre fleischigen, gepiercten Schamlippen und bot Johann einen Schluck an. Fasziniert sah er sie an, trank einen Schluck. Es war starker, polnischer Schnaps. Seine rechte Hand pochte und schmerzte, aber der Anblick der beiden Frauen, die sich um ihn drängten, ließ ihn den Schmerz rasch vergessen. Das waren sie also. Er hatte nicht vergessen, dass er sie hier schon einmal gesehen hatte. Allerdings seit dem Abend nicht noch einmal. Frau Huber und ihre Tochter Gabriele. Gabriele war mit ihm in der Unterstufe des Gymnasiums gewesen, das er allerdings damals abgebrochen hatte und letztlich eine Lehre absolviert hatte.
Bei Frau Huber klapperten die Intimpiercings bei jedem Schritt. Ihre Nippel, ihr Bauchnabel und ihre Fotze waren mit goldenem Intimschmuck verziert- besser gesagt regelrecht überhäuft. Sie hatte sich stark verändert, seit dem er mit ihrer Tochter zur Schule gegangen war. Ihre Haare waren wasserstoffblond gefärbt, sie war sehr stark und aufreizend geschminkt, sie hatte eine sehr üppige, fast schon dickliche Figur mit gewaltiger Oberweite und ihr Schamdreieck war mit dunklen Haaren bis fast zum Bauchnabel bewachsen. Trotzdem waren die Intimpiercings zwischen den Haaren deutlich aus zu machen. Ungeniert fasste sie ihm in den Schritt, prüfte seine Männlichkeit und grinste anerkennend als sie spürte, dass er bereits hart wurde. Gabriele kuschelte sich von hinten an ihn. Auch sie hatte sich verändert. Sie war eine umwerfend hübsche junge Frau geworden, mit straffem, jugendlichem Körper und sehenswerter, fester Oberweite. Auch sie trug Piercings in den Nippeln und eine silbernes Teil an ihrem Kitzler. Da sie blank rasiert war, konnte er das deutlich sehen.
Er wollte sie sofort fragen, was sie hier machten und wieso sich hier verkauften. Zuletzt hatte er von Gabriele über Bekannte erfahren, dass sie maturiert hätte, dann seien beide, Mutter und Tochter ohne Spuren verschwunden und galten als vermisst. Aber er brachte kein Wort heraus. Zu geil machten ihn die beiden Frauen, die ihm seine Kleider ausgezogen hatten. Die reife, blonde hatte es sich bereits zwischen seinen Beinen bequem gemacht und lutschte gierig und lüstern seinen Schwanz, während die Tochter sich hinter ihn gekniet hatte und sanft, während sie seine straffen Arschbacken streichelte, mit ihrer gepiercten Zunge seine Rosette zu bearbeiten begann. Johann stand auf reife Frauen und die hier war ein Prachtexemplar. Besonders geilte ihn die Tatsache auf, dass er sie von früher kannte, dass er wusste wer sie war, dass er sie und ihre Tochter schon als Schuljunge geil und sexy gefunden hatte und dass diese beiden ihm jetzt zu Diensten waren.
„Ich bin Joanna, mein süßer Kleiner. Gefällt dir, wie ich deinen Schwanz blase?“
Gekonnt umschlossen ihre Lippen seinen Schaft, ihr Mund glitt den Riemen rauf und runter, die Lippen übten immer genau den richtigen Druck aus. Ihrer Zunge kam ebenfalls zu Einsatz, leckte den Schaft, die Eier, die Eichel und die Pissnille.
Er fasste ihr an ihre große, dicke, linke Brust und wog sie anerkennend in seiner Hand.
„Ich möchte auch an seinen Schwanz.“
„Na dann komm her, Sybille. Ist genug für uns beide da. Ein ganz großer Junge.“
Beide Frauen lutschen nun gemeinsam seinen Schaft. Ungeniert berührten sich ihre Lippen an seinem Schwanz. Von einem Mund, in den nächsten wurde er durch gereicht. Die gepiercte Zunge von Gabriele, die sich hier wohl „Sybille“ nannte, machte ihn rasend geil. Während die Tochter seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihrem Mund verschwinden ließ, lutschte Johann gierig an den vollen, gepiercten Nippeln der Mutter. Ihre Titten waren herrlich groß, rund, voll und schwer und ihre Nippel standen rasch hart aus ihren vollen, roten Warzenhöfen ab.
„Ja, herrlich, wie du mit deiner Zunge meine Titten leckst. Ich hoffe, mein Fötzchen erhält auch das Vergnügen. Sybille, du musst dich von ihm lecken lassen. Das ist ein Könner.“
Ja? Ich steh auf Fotzenlecken. Machst du`s mir?“
„Ja, aber erst blast ihr noch ein wenig. Es ist so geil euch beiden zu zusehen. Gebt euch Mühe, dann schleck ich euch die Pfläumchen.“

„Sybille“ saß auf Johanns Gesicht und quittierte seine flinken Zungenspiele mit spitzen, hoch erregten Schreien. Johann legt sich voll ins Zeug. Frau Huber zog sich inzwischen seinen Schwanz rein, nass und tief blies sie ihn gekonnt. Er konnte plötzlich ein taubes Gefühl an seiner Eichel spüren, konnte aber mit seinem Gesicht tief in „Sybilles“ rasierter Fotze vergraben, nicht sehen, was die Ursache dafür war.
„Los, wechselt euch jetzt ab. Sybille soll meinen Schwanz reiten und Joanna sich auf mein Gesicht setzen. Ich freu mich schon, auf die haarige Pflaume.“
Gabrieles Fötzchen war eng, richtig eng und sie ritt ihn gekonnt. Ihre Beckenbodenmuskulatur musste bestens in Form sein, so tierisch straff umschloss ihre Möse sein stolzes, straffes Glied. Bei jedem Stoß wippten ihrer jungen, saftigen Brüste. Johann konnte das nicht mehr sehen, da sein Gesicht jetzt zwischen den dicken Schenkeln von Frau Huber lag und er seine Zunge wie besessen in ihre haarige, gepiercte Fotze rammelte. Die Piercings waren gute Wegweiser zu allen geilen Stellen ihrer Lustgrotte. Er schleckte ihre Schamlippen, umzüngelte ihren Kitzler, zog mit den Lippen sanft an den Ringen, stopfte seinen Lappen tief in ihr dunkles, tropfend nasses Loch. Der Saft ran ihr bereits über sie Innenseite der Schenkel, so geil war sie.
„Komm, spiel mit ihren Titten!“
Die Frauen griffen sich gegenseitig an die Brüste. Streichelten einander, Gabriele leckte die harten Nippel von Joanna, ihr Zungenpiercing klapperte an deren Brustschmuck.
Johann hatte die Finger zu Hilfe genommen, um Joanna einen geilen Höhepunkt zu verschaffen. Sie jauchzte und stöhnte.
„Ja, jaaa, ich komme. Mach weiter. Nicht nachlassen. Fick mich mit der Zunge zum Orgasmus!“ Ihre Fotze schmeckte herrlich. Obwohl sie ansonsten nach Alkohol und Parfüm roch, schmeckte ihre Muschi frisch, sauber und nach Pfirsichen.
Sie kam auf seinem Gesicht. Heftig zuckend entlud sich ein kleiner Strahl aus ihrer Muschi.
Johann schlabberte noch einen kurzen Moment die reife, saftige Fotze, dann wiese er, „Sybille“ an, die alte, mütterliche Muschi zu lecken. Er packte Gabriele an den Hüften und steckte seinen Schwanz zwischen ihre Arschbacken. Er bewunderte ihre festen, runden jungen Apfelpopo, spuckte auf ihre Rosette, fühlte vorsichtig mit dem Finger vor, verteilte noch ein wenig Muschisaft auf der faltigen Hintertür und setzte seine pralle Eichel an ihrer Arschpforte an. Sie drückte ihm den Arsch willig entgegen und sein Schwanz glitt langsam in ihre geile, enge Arschmöse. Er genoss den Anblick, wie sein Schwanz einem Pflug gleich ihr junges, enges Hinterstübchen aufpresste und immer tiefer in ihr heißes Arschloch vordrang. Gabriele vergrub ihr Gesicht in der Fotze ihrer Mutter, leckte sie unterwürfig, aber ohne Hemmungen. Seine Eier stießen bei jedem Stoß gegen Gabrieles Schamhügel, ihr praller, fester, runde Po schmiegte sich an seine Lenden.
„Ich will ihn blasen und dann auch in meinem Arsch spüren. Bitte, gib ihn mir.“
Raus aus dem engen Arsch der Tochter, in den gierig wartenden Mund der Mutter. Johann ließ seinen Prügel ein paar Mal zwischen der klaffenden Rosette und dem geöffneten Blasmaul hin und her gehen. Rein ins Arschloch, raus, die Rosette klafft noch offen, da verschwindet der Schwanz schon im Maul von Joanna. Ein paar Stöße ins Maul und wieder rein mit dem vollgespuckten, nassen Schwanz in die Arschgrotte. Der Mund von Frau Huber war nun so nah an Gabrieles Arschloch, dass Johann seinen Prügel direkt aus dem Arsch in den Mund gleiten lassen konnte. Frau Huber legte sich nun flach auf den Bauch, beide Hände auf ihren dicken, üppigen Arschbacken. Sie zog die Backen auseinander und legte ihre haarige, runzlige Rosette frei, die bereits einladend glänzte. Johann ließ sich Zeit, steckte seine Eichel nur wenige Millimeter hinein, ließ sie betteln um mehr, stopfte ein wenig weiter seinen Schaft hinein, bis er sich schließlich mit seinem ganzen Gewicht auf sie fallen ließ und begann ihren Arsch wie wild zu rammeln.
Gabriele bot ihm inzwischen eine Dildoshow. Sie hatte sich gut für ihn sichtbar ans Kopfende des Bettes gelegt und penetrierte Fotze und Arsch mit zwei stattlichen roten Dildos. Ihre Brüste bebten und wippten verlockend und ihre Löcher klafften einladend auf und zu. Aber Johann wollte erst noch weiter den Arsch von Frau Huber ficken. Als Teenager hatte er sich das oft vorgestellt, wenn er unter seiner Bettdecke gewichste hatte aber er hätte es sich nie träumen lassen, dass das irgendwann Realität werden könnte.
„Los, Sybille, komm her und fick die Fotze deiner Mutter mit dem Arschdildo.“
Johann umfasste Joannas Brust und ohne sein Teil aus ihrem Arsch zu ziehen, rollte er sich und sie herum, sodass er nun unten lag und die blonde, alte Nutte verkehrt auf ihm drauf. Ihr Arsch wurde noch enger, als Gabriele die Fotze mit dem Dildo zu bearbeiten begann. Gabriele leckte seine Eier und seinen Damm. Er hörte sie schniefen und fühlte dann wieder die Taubheit an seinem Anus, den sie zu fingern begann.
„Jetzt will ich euch beide abwechselnd in den Arsch ficken. Reiht euch auf.“
„ja, ist das geil! ich kann gar nicht sagen, welcher Arsch besser ist. Der knackige junge oder der weiche alte. Johann wusste selbst nicht, wieso er plötzlich so energiegeladen war. War es das Adrenalin, war es die Geilheit, war es der Alkohol oder waren die beiden Frauen wirklich so begnadete Fickerinnen? Er fühlte sich extrem gut. Abwechselnd fickte er die beiden Frauen in den Arsch, die willig vor ihm in der Hundestellung kauerten und ihre Ärsche präsentierten.
„Ich spritze!“
Rasch zog Johann beide Frauen hoch und hielt seinen Schwanz in ihre Gesichter-dann entlud er sich. Gewaltig klatschte das Sperma in Gabrieles Gesicht, die nächste Ladung traf Frau Huber. Beide zuckten nicht einmal mit der Wimper als er sie vollspritze, sondern reckten gierig ihre Zungen heraus. Gabriele streute ein wenig weißes Pulver in das Gesicht ihrer Mutter und begann dann, den Saft aus ihrem Gesicht zu lecken. Frau Huber lutsche den letzten Rest aus Johanns Schwanz, schmatze und schluckte und spülte alles mit einem großen Schluck Schnaps hinunter.

Johann ließ wie er glaubte, die Bombe platzen.
„Ich weiß wer ihr wirklich seid. Du bist Gabriele Huber und du ihre Mutter.“
Ihre Reaktion überraschte ihn allerdings.

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