DIE GEILE ENTJUNGFERUNG EINES JUNGEN BOYS 8. Teil

DIE GEILE ENTJUNGFERUNG EINES JUNGEN BOYS 8. Teil

Gerade als Peters Schwanz an Hermanns Rosette ankam rief ich „Stopp! Aufhören!“

Peter schaute irritiert zu mir rüber und raunte „Zu dir komm ich gleich, du hast wohl noch nicht genug! Und nun lass Papa tun was getan werden muss.“ Dies war zu viel für mich und während Peter den Versuch unternahm in Hermanns Arsch einzudringen ging ich schnell zum Bett und schubste Peter, so dass dieser das Gleichgewicht verlor. Peter viel vom Bett und ich nutzte die Situation aus, nahm Hermanns Hand und rief „Komm, schnell! Zieh dich schnell an und nimm meine Sachen mit.“

Hermann begriff sofort, sprang auf und rannte ins Wohnzimmer. Peter war mittlerweile wieder auf die Beine gekommen und wurde wütend und schrie „Du Arschloch. Ich mach dich fertig.“ Er kam einen Schritt auf mich zu und wollte mich in eine Ecke drängen, doch Hermann kam zurück und stellte Peter ein Bein, sodass dieser wieder auf dem Boden landete. Schnell rannten Hermann und Ich aus dem Zimmer und schlossen die Haustür hinter uns und rannten die Treppe herunter.

Wir hörten hinter uns keine Tür aufgehen und so konnte ich meine Kleidung anziehen. Schnell verließen wir den Wohnblock und rannten zu meinem Auto und fuhren weg.

„Hermann alles klar?“ „Ja, danke. Und bei dir alles klar?“ „Ja, alles klar. Was wollen wir nun tun?“ „Ich würde schon gerne mal mit einem Mann schlafen, aber gemütlich und ohne Gewalt.“ „Ich verstehe das. Ich wohne in einer eigenen Wohnung. Willst du zu mir kommen und wir schauen was in den nächsten Stunden so passiert?“ „Ja, gerne. Aber bitte ohne Druck.“ „Kein Problem.“ Ich sah Hermann in die Augen und lächelte ihn an. Und 30 Minuten später stellte ich den Wagen ab und ging mit.

Da waren wir, Hermann und ich, alleine in meiner Wohnung. Ich bat Ihn sich bitte auf das Sofa zu setzten und ich holte zwei kühle Bier aus dem Kühlschrank. Zurück im Wohnzimmer prosteten wir uns zu und tranken ohne zu reden das Bier. Danach schaute ich in Hermanns Augen und vernahm nun langsam Erleichterung wahr und auch ich war nun entspannt, spürte aber noch meinen geschlagenen Hintern. Er tat nicht mehr weh, aber er juckte noch.

„So Hermann du hast also noch nie mit einer Frau geschlafen und bis jetzt auch erst dreimal einem Mann den Schwanz geblasen?“ Hermann nickte und sein Kopf wurde wieder rot. „Du musst dich nicht dafür schämen, du bist grade mal 18Jahre jung und nicht jeder verliert seine Unschuld schon mit 16. Ich selber war auch 18 als ich das erste Mal mit einer Frau geschlafen haben,“ beruhigte ich Hermann und fügte hinzu „mit deinem wunderschönen großen Schwanz wirst du noch viele Frauen beglücken und auch ganz bestimmt den einen oder andern Mann.“

Hermann schluckte und antwortete „Bist du sicher? Ich weiß einfach nicht wie ich Frauen ansprechen soll und schon gar nicht wie ich sie fragen soll, ob sie mit mir schlafen wollen.“ Ich setzte mich ganz dicht an ihn ran und legte meine linke Hand auf sein rechtes Knie und fing an dieses zu streicheln. Nach einiger Zeit merkte ich wie sich eine Beule in seiner Hose abzeichnete und so gelang meine Hand auf die Innenseite seines Oberschenkels und ich streichelte hier weiter. Hermann schloss seine Augen und genoss es.

Mit einmal Mal hörte ich abrupt damit auf und sagte „So macht man das. Du musst eine Frau zärtlich streicheln und ihr das Gefühl geben etwas Besonderes zu sein. Da musst du gar nichts weiter sagen.“ Hermann öffnete die Augen und schaute mich nur verdutzt an. „Das war sehr schön und geil bin ich auch geworden. Mach weiter, bitte!“ bettelte er aber ich hatte etwas anderes mit ihm vor.

Ich meinte zu ihm „Mach ich später nur jetzt machen wir etwas anderes. Mach es dir gemütlich und ich muss grade mal telefonieren.“ So verließ ich den Raum und rief jemanden an. Nach einer Minute kam ich zurück und sagte zu Hermann „geh dich frisch machen, und am besten du wäscht dir Peters Mist ab. Geh einfach duschen.“

Hermann nickte und meinte nur „du hast recht. Seine Spucke klebt mir noch in der Arschfalte, ” und ging unter die Dusche.

Nach 10 Minuten klingelte es an der Haustür und ich öffnete sie.

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