Die Halloween Party

Die Halloween Party

Es war das erste Mal, dass ihr Meister ihr erklärte, dass er sie für heute Abend an einen Club ausleihen würde.
Beate erschrak, als sie dies von ihrem Meister hörte. Seit sie bei ihm wohnte, hörte sie so etwas zum ersten Mal.
Und sie dachte immer, dass er sie liebe und niemals auf eine solche Idee gekommen wäre. „Aber warum, was werden die mit mir machen?“, fragte sie den Meister. „Sei unbesorgt, sie werden dir schon nichts antun, was dir nicht gefällt“, meinte der Meister. „Und außerdem werde ich die meiste Zeit mit dabei sein.“
Den ganzen Tag über machte sich Beate Sorgen und Gedanken über den kommenden Abend. Sie konnte ja immer noch Nein sagen und alles ablehnen. Doch der Meister war immer seit sie ihn kannte so nett zu ihr gewesen, dass sie dachte, dies einfach nicht abschlagen zu können. Und außerdem, was werden die Freunde vom Meister schon wollen, vielleicht wollten Sie mit ihr zusammensitzen und ein wenig Spaß haben. Sie versuchte sich also ihre Angst selbst auszureden.
Der Meister bat sie gegen 17.30 Uhr, dass sie sich fertig macht für den Abend. „Was soll ich denn da anziehen“ fragte sie ihn. „Zieh dich bitte recht sexy an, kurzer Rock, hohe Schuhe, na du weißt schon, was ich meine“, sagte der Meister.
Eine halbe Stunde später stand Beate vor ihm, es hat ihm fast den Atem verschlagen, sie sah wirklich sexy aus. Ihr Minirock, die Strümpfe mit dem tollen Muster, die Stiefel mit den hohen Absätzen. Und nach oben eine dunkle durchsichtige Bluse und darunter einen schwarzen BH. „Du siehst wunderbar aus, mein Schatz“, sagte der Meister. „Gehen wir!“ Damit schob er sie zum Ausgang und weiter zu seinem Auto vor der Türe. Als sie im Auto saßen, sah er auf ihre wunderschönen Beine und er spürte, dass sich auch in seiner Hose etwas regte.
Nach einer nicht sehr langen Fahrt hielten sie vor einem Haus, das Beate nicht kannte. Er stieg aus, ging um den Wagen, öffnete ihr die Türe. Beate stieg aus und ging mit ihm zur Haustüre. Bevor er läuten konnte, wurde die Türe von innen geöffnet. „Wir haben euch kommen sehen“, sagte der Mann, der ihm die Türe öffnete.
Beide traten ein, Beate sah, dass es ein sehr gepflegtes Haus war. „Ist sie informiert“, fragte der Mann nun den Meister. „Ja, ich habe ihr gesagt, dass ich sie heute Abend an euch ausgeliehen habe – ich denke, sie wird nichts dagegen haben“, sagte der Meister weiter. Damit betraten Sie einen großen Raum auf der rechten Seite des Flurs. Drinnen waren bereits einige Männer und Frauen anwesend, alle starrten Beate jetzt an. Einer der Männer pfiff leise durch seine Zähne, so ein geiles Luder hatte er vermutlich nicht erwartet.
Als alle Platz genommen hatten, forderte einer der Männer Beate auf, wieder aufzustehen. „Du siehst in deiner hübschen Verpackung sehr gut aus, jetzt würden wir dich gerne unverpackt sehen“, sagte er. Er war vermutlich der Hausherr.
Etwas wiederwillig stand Beate auf, der Mann nahm sie an der Hand und führte zur Mitte des Raumes. Er stellte sich vor Beate und begann ganz langsam die Knöpfe ihrer Bluse zu öffnen. „Meister, bitte hilf mir, ich mag das nicht“, sagte Beate. „Stell dich nicht so an, es sind meine Freunde“, antwortete der Meister ein wenig ärgerlich. Also ließ Beate es zu, dass ihr zunächst die Bluse und dann auch der BH ausgezogen wurden. Beate verschränkte ihre Arme über ihren nackten Brüsten.
„Ich will die Arme da nicht“, sagte einer der Männer. „Sorg dafür, dass das aufhört“, sagte er zu dem Meister. Er erhob sich, ging auf Beate zu. „Keine Angst mein Mädchen“, sagte er und stellte sich hinter Beate. Damit nahm er ihre Arme und bog sie auf den Rücken. Beate spürte, wie ihre Handgelenke zusammengebunden wurden. „Nein, hör sofort damit auf“, rief Beate.
Die anwesenden Männer und Frauen lachten nur, während einer der Männer an Beates Beinen entlang fuhr und langsam unter ihren ohnehin kurzen Rock kam. „Hör sofort damit auf“, rief Beate jetzt wieder, „Meister, unternimm doch bitte etwas!“ Doch der Meister hörte gar nicht zu, was Beate sagte, er unterhielt sich mit der neben ihm sitzenden Frau. Beate spürte, wie die Hand weiter in Richtung ihrer Muschi fuhr. Sie versuchte, ihre Beine eng zusammenzuhalten. „Toll, da sind ja keine Strumpfhosen, somit sind meinem Zugang auch keine großen Grenzen gesetzt“, sagte der Mann.
Beate konnte nichts dagegen tun, der Mann suchte sich brutal einen Weg zu ihrer Möse. Er schob den Slip zur Seite und drang mit einem Finger in sie ein. „Sie ist wunderbar feucht“, sagte er zu den Anwesenden. Dann wurde Beate von zwei weiteren Männern gepackt und zum Tisch gebracht. „Na, nun wollen wir doch mal sehen, was sich unter deinem Rock noch so alles verbirgt“, sagte einer. Während sie mit dem Oberkörper fest auf die Tischplatte gedrückt und fest gehalten wurde, ging eine der Frauen zu ihr, öffnete den kleinen Reißverschluss ihres Rockes und zog ihr den Rock aus. Beate begann zu weinen, während die Frau ihr auch den Slip herunterzog. Ein wunderbares Bild, Beate Möse, sauber rasiert, kein Haar mehr zu sehen. „Wunderschön, nicht wahr?“ sagte die Frau, die ihr Rock und Slip ausgezogen hatte. „Ganz nach eurem Geschmack“.
Einer der Männer ging jetzt nahe an die auf dem Tisch fest gehaltene Beate und griff ihr brutal zwischen die Beine. „Meister, hilf mir bitte, ich möchte das nicht!!“, rief Beate in der Hoffnung, der Meister würde ihr helfen. Doch der machte keinerlei Anstalten. Der Mann schob zuerst nur zwei Finger in ihre Möse, dann nahm er zwei weitere Finger hinzu. Dann zog er seine Hand wieder zurück. Beate weinte.
„Ich denke, wir sollten jetzt unseren Spaß haben“, sagte einer der Männer. Die Männer, die Beate fest hielten, ließen zu, dass sie sich aufrichtete. Dann verband man ihr die Augen und öffnete gleichzeitig ihre auf dem Rücken gefesselten Arme. Beate hoffte schon, dass man es ihr jetzt leichter machen würde. Doch zwei Männer nahmen sofort ihre Arme und drückten Sie über die Tischplatte unter den Tisch. Sie merkte sofort, dass man dort ihre Arme wieder fest zusammenband.
Zwei weitere Anwesende nahmen ihre Beine, zogen sie so weit über den Tisch, dass man ihre Beine an die Tischbeine rechts und links binden konnte. Jetzt lag Beate hilflos vor allen Anwesenden. „Ja los Männer, gibt’s ihr“, sagte eine der Frauen. Beate spürte zwei kräftige Hände an ihren Oberschenkeln und gleich darauf das Eindringen eines Schwanzes in ihre Fotze. Beate rief nach dem Meister und bat ihn um Hilfe.
Währenddessen pumpte der Mann wie wahnsinnig in sie. „Bitte nein!“, schrie Beate, „Hört auf damit.“ Sie merkte, dass der erste Schwanz in sie abspritzte, spürte aber auch, dass der Ficker gleich abgelöst wurde. Der zweite Schwanz war erheblich größer, sein Eindringen verursachte zusätzlichen Schmerz. Während der Mann sie brutal in die Möse fickte, spürte sie, dass sich an ihrem Kopfende etwas tat. Eine der Frauen hatte ihren Slip ausgezogen und war auf den Tisch gestiegen. Jetzt kniete sie genau hinter dem Kopf von Beate. „Sollen die ja auch gut können, machen wir mal der Versuch“, sagte die Frau. Dann ging sie mit ihrer nassen Möse genau über das Gesicht von Beate. Sie brachte ihre nasse Möse so in Position, dass sie genau über Mund und Nase von Beate kam. „Los Leck mich, bis es mir kommt, du kleine Hure“, sagte die Frau zu Beate.
Beate hatte keine andere Möglichkeit, sie wurde immer noch brutal in ihre Möse gefickt, während sie jetzt auch gleichzeitig eine Möse lecken musste. Da sie Angst vor weiteren Dingen hatte, begann sie die Fotze der Frau zu lecken. Wenige Augenblicke später hörte sie die Frau stöhnen. „Los, machen weiter“, forderte sie Beate auf. Beate ging mit Ihrer Zunge weit in ihre Möse und saugte und leckte, so gut sie konnte. Endlich war der zweite Mann mit ihr fertig, sie merkte, dass ihr der Samen an den Beinen herunterlief. Doch ihr blieb nicht viel Zeit zum Überlegen, denn schon spürte sie den nächsten Schwanz in ihrer Möse. Dieser Mann war nicht schwächer gebaut als der vorherige. Sie spürte Schmerzen in ihrem Unterleib.
Als auch dieser Mann in ihr gespritzt hatte, wurden ihre Fesseln an den Beinen gelöst. Die Frau kniete immer noch über ihr und sie musste deren Fotze lecken. Sie spürte, dass es der Frau gekommen war. Langsam stand die Frau auf, doch Beate hatte nicht lange Gelegenheit, wieder frei zu atmen. Denn eine weitere Frau stieg über ihr Gesicht. „Jetzt hoffe ich, dass du das genauso gut machst, wie zuvor“, sagte sie. „Ich bin sehr anspruchsvoll“, sagte sie weiter.
Dann spürte sie, wie man ihre Beine anhob und ihre Beine auf die Schultern eines Mannes gelegt wurden. Er hatte ein anderes Ziel, er wollte sie unbedingt in den Arsch ficken. Der Mann fasste mit einer Hand kurz in ihre triefende Fotze und schmierte davon ein wenig mit der Hand auf ihre Rosette. Dann drang er mit brutaler Gewalt in ihren Darm ein. Beate wollte vor schreien, doch das wurde durch die auf ihrem Gesicht sitzende Frau verhindert. So blieb nur ein leises Stöhnen.
Der Mann arbeitete heftig in ihrem After, sodass Beate Schmerzen verspürte. Plötzlich merkte sie, dass die Frau auf ihrem Gesicht begann, sich zu entleeren. Zuerst war es nur ein geringer Strahl, der in ihren Mund eindrang, dann wurde der Wasserstrahl stärker, sodass sie das Wasser kaum in ihrem Mund aufnehmen konnte. „Schluck ja alles, du Sau“, sagte die Frau, „Wenn etwas danebengeht, wirst du es bereuen.“ Es blieb Beate also keine Wahl, als die gesamte Pisse der Frau zu schlucken, obwohl ihr das Schlucken ebenso schwer fiel, da auch ihre Nase mit der Fotze der Frau bedeckt war. Endlich zog der Mann in ihrem Arsch seinen Schwanz zurück.
Die pissende Frau über ihr war auch fertig, sodass sie sich erhob und Beate wieder frei atmen konnte. Sie hoffte, dass diese Qualen für sie nun beendet seien. Doch sie hatte sich geirrt, ihre Beine lagen schon wieder auf den Schultern eines weiteren Mannes. Auch er schob seinen recht dicken Schwanz in ihren Arsch. „Meister, hilf mir“ rief Beate, doch niemand kam ihr zu Hilfe. Der Mann schob seinen zum Bersten geschwollenen Schwanz in sie, sodass sie erneut Schmerzen hatte. Der Mann spritze in ihrem Arsch ab, zog seinen Schwanz ganz schnell aus ihrem Arsch, dann spürte sie, dass der Mann sie zärtlich küsste. War es vielleicht der Meister selbst, dachte Beate, doch gleichzeitig verwarf sie den Gedanken wieder.
„Hat noch jemand einen Wunsch?“ sagte einer der Männer. „Wenn nein, so setzen wir unseren Gast um.“ Beate spürte, dass ihre Unterschenkel angewinkelt und mit den Oberschenkeln fest verbunden wurden. Die Seile schnitten tief in ihre Oberschenkel ein. Als beide Beine so angewinkelt und gefesselt waren, hob man sie hoch. „Mehr in die Mitte“, hörte sie einen Mann sagen. Sie konnte sich nicht vorstellen, was da mit ihr geschah. Dann wurden auch ihre Armfesseln gelöst unter dem Tisch, doch gleichzeitig wurden ihre Arme hinter ihrem Rücken wieder zusammengebunden. Dann wurde sie hochgehoben, sie spürte, dass man versuchte, sie wieder auf die Tischplatte zu setzen. Doch man bot ihre Beine so, dass sie noch einigermaßen knien konnte. Allerdings spürte sie, dass ein Gegenstand gegen ihre Möse drückte. Da sie ja die Beine nicht lang strecken konnte, war sie gezwungen, sich mit ihrem Körper immer mehr auf den Gegenstand zu setzen.
Jetzt spürte sie, dass sie auf einen Riesenpenis gesetzt wurde, der auf der Tischplatte stand und dort wahrscheinlich festgemacht war. Bedingt durch ihr Eigengewicht und die Fesselung der Beine rutsche sie immer tiefer auf den großen Penis. Sie schrie, denn sie hatte Angst, dass ihr der riesige Schwanz alles zerreißen würde. Tatsächlich gab es auch die ersten Einrisse an ihrer Fotze, als sie voll auf den Kunstpenis sank. „Nein, nicht weiter bitte, bitte helft mir“ schrie Beate und rutschte dabei voll über den Penis. Sie spürte jetzt Schmerzen an ihrer Möse, aber auch innerhalb ihrer Fotze. Irgendetwas musste dort gerissen sein, dachte Beate. Der Kunstpenis füllte ihre Fotze total aus und sie spürte Schmerzen im gesamten Bauchraum. Gleichzeitig begann sie ein bisschen zu bluten.
Doch die Anwesenden ließen sie eine ganze Zeit lang auf dem Riesenpenis sitzen, bis sie sie wieder hochhoben und auf den Tisch legten. Man nahm ihr die Augenbinde ab und Beate sah, dass kleine Blutmengen aus ihrer Möse ausliefen. „Bitte holt einen Arzt“, rief Beate, „Ich verblute“. Man nahm sie vom Tisch auf und trug sie in einen anderen Raum, Den Meister konnte sie nirgends sehen. Sie sah, dass in dem Raum eine Kette von der Decke hing. Wenige Augenblicke später wurden ihre Arme nach oben gezogen und mit der Kette von der Decke verbunden. Dann zogen die Männer die Kette fest, sodass sie nur noch auf Zehenspitzen stand.
Jetzt sah sie, dass zwei der Frauen zu ihr kamen, die beide Reitpeitschen in der Hand hatten. Bevor sie nachdenken konnte, traf sie der erste Schlag auf ihren Büsten. Beate schrie, während der zweite Schlag sie an ihren Oberschenkeln traf. Dann ging es Schlag auf Schlag, sie konnte nicht mehr denken und war gerade dabei in Ohnmacht zu fallen. „Schlaf bloß nicht ein mein Schatz“, sagte einer Frauen und schlug erneut zu. Überall an Beates Körper entstanden aufgeplatzte Stellen oder dunkelrote Striemen.
Eine der Frauen ging weg, während die andere weiterschlug. Die andere kam mit einer längeren Peitsche zurück und begann sofort erneut auf Beate einzuschlagen. Beate war der Ohnmacht nahe.
Inzwischen lief ihr etwas Blut aus ihrer Möse, an den Beinen nach unten auf den Boden. Auch aus den Wunden, die durch die starken Peitschenhiebe entstanden wagen, trat etwas Blut aus.
„Ich denke, wir sollten die Blutung aus ihrer Möse etwas stoppen“, sagte eine der Frauen und ging hinaus.
Wenige Augenblick darauf kam sie mit drei Männern wieder zurück. Sie packten Beate an ihren Beinen, zogen diese auseinander und banden die Beine an in der Wand angebrachten Halterungen an. Beate schrie, was ihre Stimme hergab.
Eine der Frauen ging zu Beate, steckte ihr ihren eigenen Slip in die Möse hinein. „Und jetzt verschließen wir das Loch der kleinen Fotze“, sagte die Frau. Sie holte eine stärkere Nadel und Zwirn. Dann begann sie die Fotze von Beate Stück für Stück zu vernähen. Beate war inzwischen ohnmächtig geworden und spürte nicht mehr, dass man ihr die Möse zunähte.
Nach gut 15 Minuten war die Möse total vernäht und dicht geschlossen. Man löste ihr die Beine von dem Haltern in der Wand, ein Mann brachte einen Eimer mit Wasser und schüttete es Beate ins Gesicht. Beate erwachte aus ihrer Ohnmacht, sie spürte sofort, was mit ihr geschehen war. Doch zum Schreien hatte sie keine Kraft mehr.
Der Meister kam herein und befreite Beate von der Fesselung an der Decke. „Komm, wir wollen gehen, es war genug für heute Abend“, sagte er. Beate versuchte selbst zu gehen, doch das war ihr nicht mehr möglich. So nahm der Meister sie über die Schulter und brachte sie zum Auto.
Sie hörte noch „Also bis zum nächsten Mal…“, dann schloss sich die Haustüre.

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