Die Präsentation

Warum hatte sie ausgerechnet mir die Aufgabe gegeben die Zahlen aus dem letzten Quartal zu präsentieren?
Gerade war ich auf dem Weg in mein Büro. Wie erwartet war die Präsentation ein Desaster. Was soll man auch machen, wenn die Zahlen scheiße sind. Die Rezession war angezogen und alle Unternehmen steckten mehr oder weniger in einer finanziellen Krise, so dass die Werbeetats die ersten waren, die gestrichen wurden. Frau Meyerhöft, bei uns im Verlag für den Vertrieb verantwortlich, hatte unser Team gebeten die Zahlen des vergangenen Quartals zu präsentieren und speziell ich sollte der Überbringer der schlechten Nachrichten sein. Frau Meyerhöft war ein attraktiv gebliebene Mittvierzigerin, hatte sich die Position, in der sie aktuell war, hart erkämpft, der eine oder andere meinte in den Betten der gesamten Geschäftsetage, und regierte Ihren Geschäftsbereich Vertrieb mit eiserner Faust. Und so war Ihre Reaktion auf meine Präsentation auch zu erwarten. Als hätte ich allein die überaus schlechten Zahlen zu verantworten, wir waren ein Team aus sechs Vertriebsleuten, schrie sie mich an, beleidigte mich und brüllte, als wäre der jüngste Tag angebrochen. 2 Stunden hatte Frau Meyerhöft mir Zeit gegeben, weitere Zahlen und damit weitere Dimensionen in der Präsentation zu berücksichtigen, und da ich für diese auf einen anderen Geschäftsbereich und deren Mitarbeit angewiesen war, befürchtete ich eine erneute Niederlage, eine weiteren cholerischen Anfall, vielleicht sogar meine Entlassung.
Obwohl ich diesen Job bereits seit mehr als zwanzig Jahren und bereits 13 hier im Unternehmen machte, war ich tief verletzt, frustriert und hätte heulen können. Die Welt war ungerecht. Oder war ich vielleicht für das Desaster verantwortlich? War ich doch unfähig? Konnte ich nur nicht anständig präsentieren? War ich, weil ich an mir zweifelte, wieder einmal vor Frau Meyerhöft eingeknickt? Mann, ich fühlte mich durchweg scheiße! Was baute mich jetzt bloß wieder auf? Ein Boxsack, eine Schlägerei, dein Po? Oh ja, jetzt richtig auf irgendetwas einschlagen, das wäre hilfreich und heilsam.

Gedanken verloren, an mir zweifelnd und mit mir hadernd betrat ich gesenkten Hauptes mein Büro. Ich schloss die Tür. Irgendetwas war anders hier, die Luft knisterte, ich hatte einen leichten Schauer auf der Haut. Ich blickte auf, und da, sah ich es, ähhh Dich, breitbeinig auf meinem Schreibtisch sitzen, die Hände hinter Dir auf meinen Schreibtisch gestützt. Mann, mir fielen fast die Augen raus, als ich sah, dass Du nur Dessous trugst. Wie hattest Du herausgefunden, wo ich arbeite? Was hatte Dich von Kiel nach Hamburg geführt? OK, ist vielleicht nicht schwer herauszufinden, welcher Verlag es ist, für den ich arbeite, mal in Hamburg, mal in Berlin. Oft war ich in Deiner Nähe, aber trotzdem hatten wir es noch nie geschafft uns persönlich zu treffen. Und dabei wollte ich Dich so sehr. Aber was sabble ich in Gedanken vor mich rum? Mann, da sitzt Du in Deiner gesamten begehrenswerten Pracht halbnackt auf meinem Schreibtisch. Ich lächelte vor mich hin, ‚Du kommst mir gerade recht!‘, dachte ich. Schnell schloss ich den Mund und fast gleichzeitig meine Bürotür. Der Schlüssel quietschte leicht… Ich drehte mich um zu Dir…‘Hehe‘, dachte ich.
Nun sah ich Dich an, die schwarzen 12 cm High Hells, an Deinen Füßen passten perfekt zu den halterlosen Strümpfen, ein Hauch Spitze sollte wohl Deine Scham verhüllen, passend dazu waren Deine vollen runden Brüste in einen schwarzen Spitzen BH gehüllt. Lasziv lächeltest Du mich an. Du musstest mich nicht fragen, ob Du mir gefällst, Du warst Dir Deiner Wirkung auf mich durchaus bewusst, und mittlerweile konnte man die auch bestimmt sehen. Anzughosen verdecken kleine Erektionen so gut wie gar nicht, aber was ich hatte, hatte mit kleiner Erektion nichts zu tun. Das Blut war mir beim Deinem Anblick unversehens in meine Lenden geschossen und mein Schwanz stand wie eine Eins. Eine riesige Beule an meiner Hose zeugte von seinem überaus harten Zustand. Du lächeltest breit und unanständig.
Ich ging auf Dich zu, stellte mich direkt und geradezu zwischen Deine Beine. Ich küsste Dich und Du griffst, ohne Vorwarnung direkt an meinen Hosengürtel „Ich will ihn spüren!“ sagtest Du, als meine Hose nach unten glitt und zogst mich auf den Tisch und direkt auf Dich herauf. „Nein,…“ sagte ich „…so nicht!“ Ich griff Dich mit beiden Hände, zog Dich vom Tisch, drehte Dich um und drückte Dich mit dem Oberkörper auf die Tischplatte. Dann griff ich Dir zwischen die Beine, zog Sie leicht auseinander und griff Dir zwischen die Beine, feucht ist kein Ausdruck, Du warst pitschnass zwischen Deinen Beinen. Das und Dein geiles Stöhnen bei meinem Griff brachten mich endgültig um den Verstand. Ich griff Deinen String und zerriss ihn in der Mitte um endlich an Deine Möse heranzukommen. Ficken, ja, das war es, was ich jetzt brauchte, das war es, was ich jetzt nur noch wollte, FICKEN, und zwar Dich, Du geiles Stück! Was fiel Dir ein, so ohne Anmeldung in meinem Büro zu erscheinen? Dir werde ich es zeigen, Du wirst sehen, was Du davon hast.
Ich riss mir meine Unterhose runter, mein stahlharter Schwanz sprang hervor. Ich nahm ihn in die rechte Hand und öffnete mit Daumen und Zeigefinger der linken Hand Dein Loch. Mann, warst Du nass, ich sah, wie Dir der Saft das rechte Bein herunterlief, ‚Du geile Sau!‘, dachte ich. Mit einem einzigen Ruck stopfte ich meinen harten Schwanz direkt tief in Deine nasse Fotze. Ein spitzer Schrei von Dir gefolgt von einem kleinen Lachen zeigte mir, dass Dir das gefiel.
Dies blöde Frau Meyerhöft wusste mich gar nicht u schätzen, was ich alles für den Verlag getan hatte. Die blöde Kuh hatte mich in meiner Männlichkeit verletzt, mein Selbstvertrauen als Mann zerstört, aber ich war ein Mann, und was für einer. Ich war der Mann, der gerade fickte, und zwar Dich, die erotischste und geilste Frau, die ich je kennen gelernt hatte. Du liebtest Sex, Du liebtest zu ficken und gefickt zu werden, und das tat ich, hart, schnell und fest… Frau Meyerhöft verließ so langsam meine Gedanken und ich sah nur noch Dich, hielt Deine Titten fest in meinen Händen, während ich mit harten schnellen Stößen Deine nasse Möse fickte… Oh, war das geil! Wie ein Steinzeitmensch war ich reduziert, reduziert auf meinen Schwanz und Deine Fotze,… Schwanz, Fotze, ficken, Schwanz, Fotze, ficken,…. mehr bekam ich gedanklich nicht mehr zustande. Alles an mir war Schwanz und Deine Fotze war, auch wenn Du nicht mehr 21 warst, die engste kleine Möse, die ich je ficken durfte. Deine Nässe und Deine Wärme waren unglaublich, ich atmete schwer und Du stöhntest, während ich mein hartes Teil immer wieder tief in Dich rein rammte…. „Oh Kleines, Du bist so geil!“, sagte ich, „Danke, dass Du hier bist!“ Langsam merkte ich, wie mir der Saft den Schwanz emporstieg, meine Geilheit bis ins Unermessliche anstieg, nun gab es kein Zurück mehr. Gleich würde es so weit sein, ich würde kommen, Dir eine riesige Ladung heißer Wichse in Dein geiles Loch schießen, mich in Dir ergießen. Auch Dein Atem wurde schwerer, Dein Stöhnen tiefer…
Da plötzlich drückte sich Deine Muschi fest und eng um meinen Schwanz, Deine Kraft war immens, Du bäumtest Dich unkontrolliert unter mir auf, schriest Deinen Orgasmus heraus und ich pumpte meinen Saft in Deine Fotze, ich pumpte und pumpte, sah Sterne, so geil war dieser unglaubliche Orgasmus….
Nach gefühlten 10 Minuten Orgasmus brach ich auf Dir zusammen. Nach weiteren 5 Minuten stand ich von Dir auf, Du drehtest Dich mit einem bezaubernden Lächeln und sagtest „Hallo Frank, geht’s Dir gut?“ Oh ja, das tat es! Zur Antwort gab ich Dir einen langen zärtlichen Kuss „Du weißt gar nicht, wie sehr Du mir heute geholfen hast!“
„Das ist gut so, ich muss nämlich los, muss jetzt dringend los zu meinen Eltern in Winterhude.“ Deinen Mantel schließend gabst Du mir einen flüchtigen Kuss und schon warst Du aus der Tür. Hereingeflogen, mich glücklich gemacht und genauso schnell wieder heraus geflogen. Du bist unglaublich. Ich zog meine Hose hoch, Deinen und meinen vermischten Saft ließ ich an meinem Schwanz trocknen, ich wollte Dich an mir behalten, zumindest ein bisschen von Dir.

Zwei Stunden später hielt ich die beste Präsentation meines Lebens, die schlechten Zahlen vertrat ich wie ein Mann vor meiner Chefin. Zum Schluss sagte Frau Meyerhöft „Wenn alle im Vertrieb solche Eier in der Hose hätte wie ich, wären die Zahlen nicht so schlecht, wie sie derzeit sind! Wie lange sind sie schon in der aktuellen Position?“ und schließlich „Sie wissen, dass die Position Ihres Chefs in den nächsten Wochen neu besetzt werden soll? Ich will, dass sie sich bewerben!“

Das alles habe ich Dir und dem geilsten Fick meines Leben zu verdanken. Danke, Kleines, danke!

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