Die schwarze Praktikantin

Wie fast jeden Sommer gab es auch in diesem Jahr ein Grillfest im Hof unserer Firma. Wie jedes Jahr hatte ich so gar keinen Bock drauf, aber wenn mal eine gewisse Stufe auf der Hühnerleiter erklommen hat, gibt es Dinge, die man über sich ergehen lassen muss. Meine Kollegen, d.h. die Sachbearbeiterinnen waren alle schon gegangen und die Area Manager waren alle unterwegs und so saß ich nun alleine mit einer schnell warm werdenden Cola in der Bruthitze und versuchte gute Miene zum bösen Spiel zu machen. Das einzig positive war, dass die weiblichen Angestellten recht leicht bekleidet waren. Allerdings ist das Durchschnittsalter der Damen wohl so um die 50 und die meisten sind eher so von dem Typ, die zu Hause in einer Kittelschürze rumlaufen.

Also ließ ich meine Blicke über die wenigen Lichtblicke schweifen. Die kleine blonde Grafikdesignerin… Lecker! Hübsches Gesicht mit einem immer strahlenden Lächeln. Vielleicht etwas breite Hüften und zu kurze Beine, dafür wölbte sich ihr kurzer weißer Rock geradezu verführerisch über einem Paar wundervoll gerundeter Arschbacken. Und so durchsichtig wie der Rock hinten war trug sie entweder ein Nichts von einem String oder eben nichts darunter. Dazu ein trägerloses, weißes Top über enenmäßig geformten C-Titten. Und einen BH trug sie ganz sicher nicht. Zwischen uns hat es schon ab und an mal kleine Zweideutigkeiten gegeben. Und Blicke, die ich nicht richtig einordnen kann, aber…
Dann die kleine Emo-Tussi aus dem Versand. Keine Schönheit, aber der Rahmen war ganz in Ordnung. Dazu schwarze, lange Haare, ein knielanger schwarzer Rock, schwarzes Trägertop und das auf ihrer weißen, teilweise mit Tatoos verzierten Haut… Ja, das hatte irgendwie etwas Fickriges.
Und natürlich die Dame aus der Buchhaltung. Blond, etwas mollig und ziemlich rallig, wie man so hörte.
Und dann meine Süße aus dem Einkauf. 1,60 m groß, gertenschlank, dunkelbraune lange Haare, knackiger Arsch und hübsche Äpfelchen unterm T-Shirt. Bei ihr kann ich nie sagen, ob ich sie ficken oder nur wie eine kleine Schwester beschützen will…
Hey, da ist wieder die Frau aus der Quali. Irgendwo aus Osteuropa, wohl Mitte 40 und mit einem blonden Wuschellockenkopf. Sie hat eine Vorliebe für Dirndls und ich muss sagen, dass ich selten so ein geiles Dekoltée gesehen habe. Diese Möpse waren gigantisch! Einmal meinen harten Schwanz dazwischen klemmen…

Die kleine Blonde aus der Personalsachbearbeitung. Die Schnecke aus der Produktionsplanung,…
Es gab doch so die Eine oder Andere, bei der ich mir ein paar Sauerei vorstellen könnte.
Bei all diesen unsittlichen Gedanken hatte sich meine Zeltstange schon halb aufgerichtet, als plötzlich ein Schatten auf mich fiel.

„Hallo Ben, darf ich kurz stören?“ Blinzelnd sah ich auf. Es war unsere Personalchefin. „Du, die mir mein Gehalt überweist darfst fast immer stören.“, sagte ich grinsend. „Ich wollte Dir schnell Frau Haile vorstellen. Sie studiert International Business an der FH. Sie kommt ab Montag und macht drei Monate Praktikum bei uns. Also bei Euch im Export. Miriam, das hier ist Herr Spencer, unser Exportleiter.“ Ich stand auf und wendete mich der jungen Dame zu. Da ich mehr oder weniger in die Sonne schaute, hatte ich sie gar nicht wahrgenommen. Ein schändliches Versäumnis. Ich reichte ihr die Hand. „Hallo, ich bin Ben.“ Sie schüttelte artig meine Hand. „Miriam Haile, freut mich sehr Herr…“
„Nenn mich einfach Ben. Wir sind hier alle per Du.“
„Oh, schön… Dann: Freut mich sehr Ben.“ Sie lächelte mich strahlend an.
Die Personalerin schaltete sich wieder ein: „Ich hab sie gleich für heute eingeladen, damit sie das Team etwas kennenlernen kann. Darf ich sie bei Dir lassen?“
„Aber sicher doch. Setz Dich, Miriam. Möchtest Du etwas trinken?“ „Ein Wasser wäre toll.“
Ich ging rüber zum Getränkestand und bestellte eine Flasche Wasser und eine frische Cola für mich. Während ich wartete sah ich mir an, was mir das Schicksal da gebracht hatte. Miriam war schwarz. Ein wunderschöner Hautton wie eine heiße Schokolade und makellos dazu. Sie hatte ein fein geschnittenes, fast schon aristokratisches Gesicht, das von pechschwarzen, glatten Haaren eingerahmt wurde. Ein langer, schlanker Hals, der in wunderschöne schokobraune Schultern überging. Sie trug einen dieser schulterfreien“Erwachsenenstrampler“, die ich eigentlich ziemlich scheusslich finde, aber an ihr… Wie der Gummizug sich oberhalb ihrer prächtigen Titten anschmiegte…

Als ich die Getränke hatte, ging ich zu ihr zurück und wir fingen an zu plaudern. Ich erzählte, was wir hier so machen, wer die Kollegen sind. Sie erzählte mir, dass sie 24 sei, in Eritrea geboren aber in Deutschland aufgewachsen ist und Dinge aus dem Studium. Die Zeit verging wie im Flug und als die letzten Mitarbeiter gingen verabschiedeten auch wir uns. „Bis Montag dann, Ben. Ich freu mich schon.“ „Bis Montag.“

Die darauf folgenden Wochen waren toll, aber auch die reine Folter. Sie machte einen super Job und war bald sowas wie meine Assistentin. Ich verbrachte viel Zeit mit ihr und musste dabei oft aufpassen, sie nicht mit meinen Blicken auszuziehen. Ich schätze, dass sie etwa 1,70 m groß war. Schlank, aber ohne mager zu wirken und dazu hatte sie zwei traumhafte Melonen und einem mehr als heißen Arsch. Kurzum, sie hatte einen göttlichen Körper und verstand es auch, ihn in Businessklamotten perfekt zu Geltung zu bringen. Sie trug oft weiß, gelb oder auch petrol. Alles Farben, die auf ihrer dunklen Haut fantastisch aussahen. Dazu trug sie immer dezenten Silberschmuck. All zu oft, wenn wir abends noch im Büro waren, hätte ich sie am liebsten angesprungen. Die Blicke, die sie mir dann oft zuwarf machten es auch nicht leichter, diesem Drang zu widerstehen. Aber auch wenn ich schon ab und an Kolleginnen gevögelt hatte – es mit einer Praktikantin zu treiben konnte verdammt viel Ärger bedeuten. Ärger, den kein noch so geiler Fick Wert war.

Irgendwann war ihre Zeit bei uns um. Leider gottseidank. Miriam hatte sich toll in das Team eingefunden. Alle mochten sie, die Jungs waren zweifelsfrei geil auf sie und wir alle waren schon fast traurig, dass sie uns nun verlassen würde. Zum Dank für die schöne Zeit lud sie die ganze Mannschaft an einem Freitag zu sich zum Essen ein.

Es wurde ein lustiger Abend mit tollem Afrikanischem Essen und viel Wein. Miriam war die perfekte Gastgeberin und sah wie immer hammermäßig aus. Ein enger, knielanger Rock, eine weiße Bluse, die mit ihrem Schnitt ihre prächtigen Titten hervorhob und durch die sich permanent ihre Nippel drückten.
Irgendwann ging der Exodus dann los und eigentlich wollte ich mit der letzten Truppe gehen, als Miri mir an der Tür die Hand auf den Arm legte. „Ben, hättest Du noch einen Moment?“
„Klar, was gibt es denn?“, erwiderte ich. Miriam schloss bedächtig die Tür, verharrte einen Augenblick und drehte sich zu mir um. Sie stand zunächst nur da und sah mich mit ihren schönen Augen an. Ich legte meinen Kopf schief und sah sie fragend an. Plötzlich und ohne Worte begann sie ihre Bluse aufzuknöpfen und ließ sie von ihren Schultern gleiten. Dabei kam einer dieser Halbschalen-BHs zum Voschein. Schwarze Spitze mit grünem Satin. Ihre großen Titten lagen darauf und ein paar fingerdicke und harte Nippel blitzten mir entgegen. Einen Moment später fiel der Rock zu Boden und ich konnte den dazu passenden String und halterlose Strümpfe bewundern. Mein Schwanz wurde in Sekunden steinhart. Noch immer ohne Worte kam sie auf mich zu. Ihre grazilen, schwarzen Hände mit den hellen Handflächen packten meinen Kopf und zogen meinen Mund auf ihre geöffneten Lippen. Ihre Zunge schob sich fordernd in meinen Mund. Ich nahm sie in meine Arme und presste diesen heißen Körper an mich. Ihre steifen Nippel drückten sich durch mein Hemd und ihr Venushügel presste sich gegen meinen harten Prügel. Meine Hände wanderten über ihren Rücken hinunter zu ihrem Arsch um ihren Unterleib noch fester gegen meinen Riemen zu drücken und Miriam ließ sofort ihr Becken kreisen. Ich ließ nun meine Lippen küssend über diesen wundervollen Hals gleiten, was sofort mit einer Gänsehaut belohnt wurde. Ihr Hände wuschelten durch meine Haare und leise stöhnte sie mir ins Ohr „Darauf habe ich schon drei Monate gewartet. Jeden Tag im Büro habe ich mir vorgestellt, wie ich Dich verführe und wie Du mich dann einfach hemmunglos auf deinem Schreibtisch oder im Konferenzraum durchfickst. Jeden Tag bin ich mit tropfender Muschi nach Haus gekommem und habs mir zuerst mal besorgen müssen. Einmal war ich so geil, dass ich es sogar nur noch bis in die Tiefgarage geschafft habe. Im Auto habe ich mir dann wie eine Verrückte meine Finger in mein Loch getrieben und mir vorgestellt, dass es Dein harter Schwanz ist.“
Allein von diesen Worten und ihren Fickbewegungen hätte ich gerade schon in der Hose abspritzen können. Ich zwängte nun eine Hand zwischen unsere Körper und packte ihr derb an die Muschi. Miriam zuckte zusammen und Stöhnte auf. Das bißchen Slip war triefend nass. Auf einmal wurde sie hektisch, drückte sich von mir weg und begann mit fieberhaften Bewegungen mein Hemd aufzuknöpfen. Sie ließ ihre Zunge kraftvoll über meine Brust bis zum Bauchnabel gleiten. Dabei sank sie auf die Knie und öffnete genauso fiebrig meinen Gürtel und meine Hose. Mit einem Ruck zog sie Jeans und Boxer herunter und mein prallgefüllter Riemen sprang ihr regelrecht ins Gesicht. Im nächsten Moment schon spürte ich, wie sich ihre heißen Lippen um meine Eichel schlossen und sie anfing zu saugen. Erst nur an der Spitze bis sie dann meinen Schaft Stück für Stück in ihre gierige Mundfotze hinein lutschte. Als ich fast ganz in ihr steckte, packte sie meine Arschbacken und ließ ihren Kopf vor und zurück wippen. Ihre Zunge hatte sie fest gegen mein Rohr gepresset und massierte mich so zusätzlich zu ihren Lippen. Ich wusste immer noch nicht so recht wie mir geschah, war aber entschlossen es zu genießen und lehnte mich gegen die Wand, während Miri meinen Kolben verwöhnte. Immer wieder ließ sie ihn so weit heraus, dass sie an der Eichel saugen, daran knabbern oder am Bändchen herumzüngeln konnte. Und im nächsten Moment sog sie ihn wieder bis zur Wurzel in ihre Munfotze. Dabei stöhnte sie, als ob sie es selbst gerade besorgt bekommen würde.
Schon nach viel zu kurzer Zeit spürte ich das verräterische Ziehen in meinen Eiern. Meine Ficksahne begann zu kochen und bahnte sich den Weg ins Freie. Miri musste es gespürt haben und gerade als das erste Zucken kam zog sie ihren Kopf zurück und keuchte „Ja, spritz Deiner Praktikantin alles ins Gesicht! Kleister mich mit Deiner Sahne zu!“ Und genau das tat ich. Mit einem lauten Aufschrei explodierte ich und schoss ihr Ladung um Ladung meines weißen Safts in ihr schwarzes Gesicht.

Als ich nach unten sah, empfing mich ein Anblick wie aus einem Porno. Sie kniete in ihrer grün-schwarzen Unterwäsche vor mir. Ihre schönen, schwarzen Haare, ihre Titten und das schöne Gesicht mit dem mittlerweile recht verschmierten, knallroten Lippenstift waren mit meinem Sperma versaut. Ein toller Kontrast zu ihrer dunklen Haut. Sogar ihre Augenlieder hatten eine dicke Schicht Zuckerguss abbekommen. Ihre kräftige Zunge leckte das klebrige Sperma von ihren Lippen. Dann fuhr sie mit den Fingern über ihre Augen und leckte sie einzeln ab. Schließlich verrieb sie alles was auf ihren prallen Möpsen gelandet war. „Sehr lecker. Und ich hoffe Du hast noch mehr für mich. Und dass Du nicht müde bist. Ich will heute Nacht richtig wundgefickt werden. In alle meine Löcher.“ Ich lächelte nur und zog sie auf die Füße. Kaum dass sie stand, griff ich ihr an den nassen String. Die Innenseiten ihrer Schenkel glänzten feucht. Ich zog das kleine Stückchen Stoff so weit nach oben, bis sich der String tief in ihre Spalte grub und sie zum Stöhnen brachte. Mit der anderen Hand griff ich mir einen ihrer Nippel und rollte ihn zwischen Daumen und Zeigefinger. „Ich glaub ich hab genug Kraft um dich so fertig zu machen, dass Du morgen nicht mehr laufen kannst. Und sollte mein Schwanz nicht mehr können, habe ich noch zwei gesunde Hände, eine Zunge und es gibt vieles was als Schwanzersatz herhalten kann. „, sagte ich grinsend.

Miriam entzog sich mir, nahm mich bei Hand und führte mich in ihr Schlafzimmer. Dort angekommen, schob sie mich in einen alten Sessel. Kaum dass ich saß, kniete sie sich vor mich, zog mir meine Schuhe und Socken aus, um mich dann von meiner restlichen Kleidung zu befreien. Als ich nackt vor ihr saß, entzündete sie ein paar Kerzen und machte das Licht aus. Im schummrigen Licht stellte sie sich vor mir auf. Immer noch sanft lächelnd, fuhr sie mit den Händen vorne in ihren String. Für einen kurzen Moment streichelte sie ihre Muschi unter dem Satinstoff. Dann drehte sie sich mit dem Rücken zu mir, schob ihre Hände nach außen an die Hüften und zog den Slip quälend langsam nach unten. Stück für Stück rutschte er über die schönen Backen ihres knackigen Arschs. Sie beugte sich dabei mit durchgestreckten Beinen immer weiter nach vorn, bis der String auf ihre Knöchel herunter rutschte. Mit ihren Händen packte sie ihre Arschbacken und zog sie weiter auseinander, so dass ich nun einen geilen Einblick in ihre Fotze hatte. Die äußeren Schamlippen waren fast schwarz und in ihrer Mitte leuchtete mir das nasse, rosa Fötzchen entgegen. Miri ließ die schlanken Finger iher rechten Hand von vorne durch ihre tropfende Spalte gleiten. Mit zwei Fingern teile sie die Lippen und schob sie unter leisem Stöhnen tief in ihre Grotte. Dann zog sie sie wieder heraus. Sie blickte mich über die Schulter an und zeigte mir, wie sie genüsslich ihren Fotzensaft von ihren Fingern leckte. „Wills Du auch mal kosten?“, fragte sie. Ohne eine Antwort abzuwarten, schob sie die Finger wieder tief in ihre Möse und rührte etwas darin herum, was sie wieder leise stöhnen ließ. Dann drehte sie sich um und kam zu mir. Erst jetzt zog sie die Finger wieder heraus und führte sie zu meinem Mund. Beim Geschmack ihrer Fotze begann mein Schwanz schon wieder zu zucken. „Na, schmeckt Dir mein Saft? Willst Du mehr?“ Bei diesen Worten streifte sie ihre Heels ab und kletterte auf den Sessel. Sie kniete sich auf die Armlehnen und stützte sich an der Wand ab. Ihre Muschi streckte sie mir dabei direkt ins Gesicht. „Leck das geile, nasse Loch!“, wies sie mich an. Ich griff zwischen ihren Beinen hindurch an ihren Arsch und presste ihre Fotze auf mein Gesicht. Ohne Umschweife saugte ich ihren Kitzler ein, was sie kurz aufschreien ließ. „Lecken, hab ich gesagt, Du geiler Bock.“, keuchte sie. Ich saugte einfach weiter und trällerte dazu noch lustig mit der Zunge gegen den dicken Lustknopf. Miriams Becken zuckte und und mit einem mal kam sie mit einem langezogenen Schrei. Ihre Klit rutschte aus meinem Mund und sie rubbelte ihre triefende Fotze wie eine Verrückte über mein Gesicht. Ich streckte einfach meine Zunge heraus und ließ sie einfach durch die dampfende Spalte pflügen. Die Kleine Schlampe hörte gar nicht auf zu schreien und ihr Mösensaft lief mir schon am Kinn herunter. Als ich dann noch einen Finger tiefer in ihre Kimme schob und ihre Rosette massierte legte sie nochmal an Lautstärke zu. Ihr Becken zuckte und vibrierte als ob sie unter Strom stünde. Ihr Saft floss in einem stetigen Strom und hatte nun schon meine Brust erreicht. Ihr Orgasmus schien endlos zu sein aber irgendwann ebbten die Zuckungen doch ab. Kraftlos sank sie in sich zusammen. Ihre Füße rutschten von den Lehnen und letztenendes sank sie mit weit geöffneter Fotze direkt auf meinen harten Schwanz, der wie von alleine in ihr nasses Fickloch glitt. Bewegungslos saß sie auf meinen Prügel und begann ihren eigenen Saft von meinem Gesicht und meiner Brust zu lecken. Lediglich das Zucken tief in ihrer Grotte konnte ich noch eine ganze Weile genießen.

Als Miriam mich sauber geleckt hatte, ließ sie sich gegen mich sinken. „Oh Mann, war das geil. Als Du meine Klit gelutscht hast, dachte ich mir brennt eine Sicherung durch. Und als Du dann den Finger auf mein Arschloch gedrückt hast ist es passiert. Meine Muschi ist ja schon immer nass, aber das war der Wahnsinn.“, sagte sie grinsend. Ich gab ihr einen Kuss auf die Stirn und sagte ebenfalls grinsend:“ Heute Nacht legen wir Dein nasses Fötzchen trocken.“

Auf Wunsch und bei entsprechendem Zuspruch geht es mit Teil 2 weiter.

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