Die Stiefmutter oder auch die Pennerin 1

Die Stiefmutter oder auch die Pennerin
Abgeschlossener Roman in mehreren Teilen (Teil 1)
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Stiefsohn erwischt seine Stiefmutter mitseinem Berufsschullehrer die um gute Noten kämpft………

Markus kam gerade von der Schule und war sauer, wieder die Arbeit verhauen, mit achtzehn Jahren das zweite Mal sitzen geblieben und er kam nach Hause, öffnete die Tür und hörte ein lautes Stöhnen, da er seit dem Krebstod seiner Mutter bei seinem Vater und seiner neuen Stiefmutter wohnte, wurde Markus neugierig, mit wem sich Angela, seine Stiefmutter wohl im Bett herum trieb, denn die Töne, die aus dem Schlafzimmer kamen, waren eindeutig und ihm war sofort klar, wer da stöhnte und warum, es war nicht neu für ihn, denn die Wände waren dünn und man bekam es gelegentlich mit wenn sein Vater und seine Stiefmutter Sex hatten, nur diesmal bekamen sie nicht mit, dass er reinkam und ließen es sich wohl richtig gut gehen, schließlich waren sie sonst nie so laut.
Markus überlegte sich, die Tür mit Absicht laut knallen zu lassen, damit sie checken, dass er da war, aber er entschied sich dagegen, denn es könnte unangenehm werden, aber vor allem: sollten sie ihren Spaß ruhig haben.
Markus schlich sich also durch den Flur, als er an der Tür zum Wohnzimmer vorbeikam, die Tür war einen Spalt weit offen und das Gestöhne kam offensichtlich aus diesem Raum und Markus warf, ohne groß nachzudenken, einen Blick hinein, rückblickend musste er sagen, dass er keine Ahnung hatte warum er das tat, schließlich kannte er keinen Menschen auf der Welt, der freiwillig seine eigenen Vater und seine junge Stiefmutter beim Sex sehen wollte.
Markus schaute erst nur für einen kurzen Augenblick, auf dem Boden war eine Decke ausgebreitet, aber nicht sein Vater lag lag auf dem Rücken und ließ es sich von Angela besorgen, nein Sie stützte sich an den Beinen von dem Kerl ab und ritt ihn kräftig und schaute ihn lustvoll an und wippte auf und ab, dabei hüpften ihre großen Brüste mit und er musste wirklich sagen, dass seine Stiefmutter verdammt schöne Brüste hatte für ihre 32 Jahre!
„Gefällt dir das?“ stöhnte sie zu dem Kerl unter sich und er stöhnte zurück, „Oh ja, Baby, reite meinen Schwanz!“ und Markus bemerkte, diese Stimme kannte er, ja die kannte er, aber es war nicht die Stimme seines Vaters, der sich von der vollbusigen Angela reiten ließ, nein es war eine andere Stimme, die in das Haus normal nicht hinein passte…., denn es war sein Klassenlehrer.
Markus stand vor der Tür und spannte regelrecht, es war wie in einem Porno….., nur live und die Darsteller waren seine Stiefmutter und sein Klassenlehrer.
„Halt bitte durch „, stöhnte Angela reitend auf ihm, „denn ich will ihn ganz tief in mir spüren“, setzte Sie nach und beschleunigte ihr Reittempo auf ihm und lehnte sich dabei nach vorne, stützte sich mit beiden Händen an seiner Brust und ritt ihn kräftiger, ihre großen Brüste wippten stärker und die beiden stöhnten lauter.
Markus Schultasche lag mittlerweile neben ihm auf dem Boden, und er stand ein Stück näher an der Tür und er hatte auf einmal eine fette Latte, denn er fand es unbewusst geil, seine Stiefmutter so zu sehen, sein Klassenlehrer war nur zu beneiden und zu bestaunen, denn wenn Markus eine Frau so hart reiten würde, käme er schon nach wenigen Sekunden. Vor allem bei dem heißen Körper seiner Stiefmutter, sie war wirklich eine richtige MILF, eine Stiefmutter, die man ficken möchte, aber warum ritt sie gerade seinen Klassenlehrer, dachte er sich so dabei.
„So wenn ich mit dir fertig bin Frank, dann sollten wir über die Schulnoten meines Stiefsohns reden, ich wünsche mir das er diesmal nicht mehr durch sein Wirtschaftsabi in der Berufsschule fällt und wenn sie dafür sorgen, dass er mit einer guten Prüfungsnote abschließt, für ein Befriedigend, dürfen Sie sich noch einmal mit mir austoben, bei einer „zwei“, Frank, verbringe ich mit dir eine ganze Nacht im Hotel und wenn du es es schaffst meinen Stiefsohn mit einem „sehr gut“ ins Leben zu schicken, dann schenke ich dir ein geiles Wochenende mit mir“, stöhnte Sie wild auf ihn reitend und er konnte sich an ihrem Körper gar nicht mehr satt sehen.
Jetzt wusste Markus, warum Angela seine Stiefmutter die Strapazen auf sich nahm, sie sorgte dafür, dass er mit guten Noten seinen Wirtschaftsabiabschluss schaffe würde, wirklich, eine gute Stiefmutter hatte er.
Das geilste an seiner Stiefmutter, das für Markus von der Blondine interessant war, war ihr heißer Körper, besonders die zwei Argumente oberhalb ihres Bauchnabels, ja Markus war wie besessen von den großen und schweren Brüste, seiner Stiefmutter,die er sogar einmal unbekleidet zu sehen bekommen hatte, eines Morgens war er halb verschlafen ins Badezimmer gewankt, weil er pinkeln musste, als er eintrat, stand Angela splitterfasernackt mitten im Raum und trocknete sich gerade ab, sie war zuvor aus der Dusche gekommen und hatte ihm ihre Vorderfront zugewandt und als Markus sie erblickte, war er schlagartig wach und starrte auf die schweren voluminösen Bälle oberhalb ihres flachen Bauches.
Es dauerte einen Augenblick, bis Angela sein Eintreffen realisiert hatte, als sie endlich das Badetuch über ihre Blöße legte, hatte Markus ihr Stiefsohn bereits einige intensive Eindrücke erlangt, der Anblick ihrer Megatitten hatte sich ihm auf die Netzhaut gebrannt, auch die Tatsache, dass seine junge Stiefmutter unten herum unbehaart war, war ihm in Erinnerung geblieben, damals war ihm klar geworden, dass er nicht noch minutenlang die nackte, ihm fast gleichaltrige Freundin seines Vaters anstarren konnte, daher entschuldigte er sich bei Angela und verließ das Badezimmer, nicht jedoch, ohne einen letzten intensiven Blick auf die nackte Pracht zu werfen.
Angela war damals nicht sauer auf ihn gewesen, dies bestätigte sich, als Angela anschließend ungezwungen und locker mit ihm umging und er hatte befürchtet, dass sie nicht gut auf ihn zu sprechen sein würde und sich von ihm distanzieren könnte, aber seine Stiefmutter Angela tat aber so, als ob nichts gewesen wäre, und erzählte auch seinem Vater nichts von dem Zusammentreffen im Badezimmer, auch ihm gegenüber brachte sie diese Situation nicht mehr zur Sprache.
Markus war froh, dass Angela die Sache so locker nahm und er war dankbar, dass er diesen Moment im Badezimmer erleben durfte, in seiner Fantasie hatte er sich zuvor lebhaft vorgestellt, wie seine gut gebaute Stiefmutter nackt aussehen mochte und nun konnte Markus seine Fantasie um die Fakten ergänzen, wenn er nach der Badezimmerszene an die nackte Freundin seines Vaters dachte, stellte er sich ihre realen Titten vor, die noch viel üppiger waren, als er sie sich in seinen früheren Fantasien ausgemalt hatte.
Wenn es Angela und sein Vater im Schlafzimmer miteinander trieben, konnte sich Markus noch besser vorstellen, wie die beiden nackten Körper zueinanderfanden, wie ihre schweren Brüste beim Liebesspiel auf und ab hüpften und wie die Dinger von den Händen seines Vaters geknetet wurden, auch an diesem Morgen, an dem er eine der mehrmals wöchentlich stattfindenden Selbstbefriedigungen abhielt, hatten Angelas Möpse den Mittelpunkt seiner Fantasie gebildet. Früher hatte er nie so oft an sich gespielt, aber nach dem frühen Krebstod seiner Mutter, hatte sich sein Vater wieder gefangen und damals junge Angela mit nach Hause gebracht und sie seinem Sohn vor gestellt und seit Angela bei ihnen lebte und er damals den bleibenden Eindruck im Badezimmer erhalten hatte, machte es einfach noch mehr Spaß und das Verlangen, Hand an sich zu legen, war unbändig.
Natürlich wünschte er sich, richtigen Sex zu erleben, doch bei den Mädchen seiner Schule war er alles andere als gefragt, ja er war nicht der Coolste und der bestaussehende und dank seiner Schüchternheit kam er dem weiblichen Geschlecht kein bisschen näher, also konzentrierte er seine volle Energie auf die Lebensgefährtin seines Vaters, die für ihn eher erreichbar schien als die vielen anderen Frauen, die er kannte.
Gentleman wie er war, machte er natürlich für sich noch ein paar Aufnahmen zwischen seinem Klassenlehrer und seiner Stiefmutter, um sie auf seinen PC zu speichern und somit keine weiteren Trockenübungen mit Schuss in das Taschentuch zu machen, solche bewegte Bilder machte es ihm in Zukunft leichter, seine fünf Freunde an der Hand zu bitten, seinen sechsten Freund in die Hand zu nehmen und sprichwörtlich durch die Mangel zu nehmen, bis es ihm schlecht wird und er sich in ein Taschentuch übergeben würde.
Markus musste zugeben, seit er seine Stiefmutter zum ersten Mal wahr nahm und was für eine Sexgranate sie war, hatte er einen Tittenfetisch und seine Stiefmutter befriedigte seinen Lehrer gerade, denn ihre Brüste waren die geilsten, die er je live gesehen hatte, als er ihr aber ins Gesicht schaute, erschrak er, denn ihr Blick war zur Tür gerichtet …., direkt zu ihm.
Fuck!…., sofort bewegte er sich ein Stück zur Seite, hatte sie ihn etwa gesehen?, er schaute den Türspalt von der Seite an, unmöglich, dachte er sich, denn dann wäre sie ja von ihrem Stiefsohn ertappt worden und hätte den Ritt sofort beendet und bestimmt aus der Entfernung hätte sie ihn nie erkennen können. Sein Herz raste wie wild, aber er beruhigte sich langsam, als sein Puls halbwegs wieder normal war (naja, für seine Erregung halt) ging er wieder ein Stück nach vorne, um weiter zu gucken.
„Ich will, dass du mich richtig hart von hinten fickst und gebe meinen Stiefsohn endlich gute Noten“ sagte seine Stiefmutter, als sie von Markus Berufsschullehrer abstieg und sich vor ihn hinkniete, sein Lehrer ließ sich so was nicht zweimal sagen, er stand auf und stellte sich hinter ihren Hintern und drang in Angela ein.
„Aaaaaaaah!“ stöhnte sie extrem laut, als sein Berufsschullehrer Herr Frank ihr den ersten Stoß gab.
„Alles okay?“ wunderte sich Frank ebenfalls.
„Ja“ sagte Angela, leicht gereizt, „Fick mich richtig hart und denk an die verbesserten Noten von Markus, as wird uns früh oder später zu nützen sein“, stöhnte Sie auf allen vieren Knieend.
Das packte wohl seinen Ehrgeiz und er fing an sie richtig hart zu ficken, seine Stiefmutter bot ihm dabei die perfekte Sicht, ihre fantastischen Brüste baumelten vor und zurück und sie stöhne lauter als jeder Pornostar und Markus im dunklen Flur fasste sich vorsichtig in seine Hose und fing an sich einen runter zu holen und er dachte auch nicht darüber nach, ob es krank war, dass er vor seiner geilen vollbusigen Stiefmutter masturbierte, aber Markus war in diesem Moment so etwas von geil und musste es tun.
Doch Angela schaute weiter auf die Tür. „Aaaaaaaaah“ stöhnte sie wieder extrem laut.
„ Booaahhh, an den kann ich mich gewöhnen, ich liebe deinen fetten Schwanz in meiner feuchten Muschi“ rief sie und schaute wieder auf den Türspalt, langsam bekam Markus Paranoia, denn konnte sie Markus im Flur draußen vielleicht doch sehen?, er bekam leicht Angst, aber er dachte nicht daran zu gehen, es war zu geil und je mehr sie stöhnte und Dinge sagte, desto mehr war Markus wie gefesselt.
„Gefällt dir das, du kleine Schlampe?“ stöhnte Markus Berufsschullehrer und klatschte ihr auf den Arsch.
„Oh jaaaa!“ stöhnte Angela, „Fick deine Schlampe!, fick mich härter“ rief sie wieder, ihr Blick war nach wie vor auf die Tür gerichtet und Sie lächelte und es sah beinahe so aus, als würde sie es ihm zurufen, sein Herz schlug wie verrückt, konnte sie ihn nun sehen oder nicht?, er wichste weiter und schaute auf die dicken Dinger seiner Stiefmutter.
Die Aufnahmen die er machte waren Göttlich, seine Stiefmutter Angela, war einenhalb Mal Älter als er und sie ritt gerade mit wippenden Brüsten seinen Klassenlehrer um für ihren Stiefsohn bessere Abschlussnoten heraus zu holen, es sah verboten geil und scharf aus, wie Sie genüsslich auf seinem Lehrer mit wild umher wippenden Brüsten ritt.
Nachdem beide fertig waren, ging er mit schmerzen in seinen Hosen heraus auf die Straße und versteckte sich in der Garage, er hoffte das sein Lehrer schnell mit seiner Stiefmutter fertig war und er die Wohnung verlassen würde, damit er seine „Fünf Freunde“ in seinem Zimmer bitten könnte, ihm Erleichterung zu verschaffen, dann war es soweit, sein Lehrer verließ die Wohnung.
Kaum fünf Minuten später betrat er lauthals die Wohnung und er wusste zu genüge, dass seine Stiefmutter immer nach dem Sex unter die Dusche ging und heute bestimmt aus doppelten Grund, denn wegen der Hygiene und den verräterischen Spuren, die vielleicht sein Vater später entdecken könnte und Markus machte sich auf den Weg ins Badezimmer, seine Hoffnungen, dort wie früher, seine Stiefmutter Angela erneut nackt aus der Dusche heraustreten zu sehen, zerschlugen sich. Das Bad war verwaist, so dass Markus es ganz für sich alleine hatte. Seit der Begegnung im Bad achtete Angela darauf, sich nicht mehr von ihm erwischen zu lassen, meistens schloss sie die Tür ab, wenn sie duschte oder sie ging zu einer Zeit ins Bad, zu der ihr Stiefsohn Markus aller Wahrscheinlichkeit nach nicht hereinplatzen würde.
An diesem Donnerstagmittag war er ohnehin spät dran, sodass anzunehmen war, dass sich seine Stiefmutter bereits mit einer schnellen Katzendusche zu recht gemacht hatte.
Auch Markus konnte sich später in seinem Zimmer, als er den Film auf seinen PC geladen hatte, an seine Stiefmutter nicht satt sehen und er sah, wie Ihre Muschi den ganzen Schwanz seines Lehrers verschlang und er sah nur einen kleinen Streifen Schamhaare in ihrem Intimbereich. Sie hatte eine schlanke Taille und schöne große Brüste, die sie, wie er schon feststellte in einem BH der Körbchengröße „85E“ verpackte, seine wild auf dem Lehrer reitende Stiefmutter war etwas verschwitzt und ihre Nippel hart und er wünschte sich in seine Säuglingszeit zurück wenn man ihre Nippel sieht, an der Stelle seines Berufsschullehrers, würde er sein Gesicht in ihre Brüste pressen und an ihren Nippeln nuckeln, bis sie Mich geben würden!.
Der Tag verlief normal, er kannte das Geheimnis seiner Stiefmutter und langsam reifte in ihm ein Plan, vielleicht könnte er…….., mit dem Video seine Stiefmutter erpressen, dann aber verwarf er schnell den Plan wieder, denn einmal geilen Sex mit ihr war zu wenig für seine Mühe, danach würde Sie ihn ächten und er hätte es nie mehr so schön, das Familienleben unter anderem mit ihr.
Am Abend kam sein Vater von der Arbeit nach Hause und der Abend verlief normal, nur spielte Angela ihrem Mann eine Migräne vor und so verwehrte Sie ihm eine heiße Nacht.
Markus war längst auf seinem Zimmer und schaute sich das Videomaterial an und seine fünf Freunde an der Hand unterstützen ihn und als das Taschentuch gefüllt war, wollte er es schnell in der Toilette versenken und machte sich leise und ohne Licht im Flur anzumachen auf den Weg zur Toilette und kam am Elterlichen Schlafzimmer vorbei und sah im vorbeigehen durch den Spalt der Türe zum Spiegel im großen Schrank und blieb abrupt stehen, denn was da seine Augen sahen, ließen seine Augen weiden und im Nu hatte er ein kleines Zelt in seinem Slip aufgebaut.
Seine Stiefmutter Angela lag auf dem Rücken und hatte mit beiden Händen ihre enorm großen Brüste zur Mitte zusammen gepresst und sein Vater kniete über ihr und schob seinen Schwengel zwischen den Brüsten seiner vollbusigen Liebsten und bescherte sich einen Busenfick.
Markus ärgerte sich dermaßen, das er seinem „Fünf Finger System“, vorlieb genommen hatte und nicht schon früher in den dunklen Flur getreten war, dann hätte er den geilen Busenfick von Anfang an mit erlebt.
Er hörte seinen Vater Roman stöhnen, „ oh Maus ist das Geil, dich zwischen deinen fantastischen großen Dinger zu ficken, es gibt nichts schöneres, wenn du keine Lust hast mit mir zu vögeln, wenn ich wenigstens meinen Schwanz zwischen deinen geilen Dinger versenken kann“, stöhnte er seinen Schwanz vor und zurück zwischen ihren schweren Brüsten reibend über Angela.
Dann kam sein Vater….., gewaltig sahnte er zwischen den geilen voluminösen Brüsten von ihr ab und spritzte seine Lust auf ihren Busen, zwischen dem Tal ihrer Brüste, sogar bis zum Hals hoch und ein paar Spritzer erreichten sogar ihr Gesicht und ihre Lippen, es war ein geiler Anblick für Markus im dunklen Flur, wie sein Vater über der vollbusigen Raubkatze absahnte und Markus stellte sich in diesem Moment vor, er wäre jetzt in diesem Moment anstelle seines Vaters über ihr.
Dann sah er ihre rote Zungenspitze, wie Sie sein Sperma von ihren Lippen ableckte und sie nahm anschließend ihren Zeigefinger und wischte im Tal zwischen ihren Brüsten sein Sekret auf und leckte es genüsslich mit den Worten, „mmmmmmmhhhhhh, lecker !!!!“, ab.
Natürlich drehte Markus gleich wieder um und gab seinen sechsten Freund in die guten Hände seiner fünf Freunde und er füllte in seinem Zimmer nochmals in den geilen Gedanken ein weiteres Taschentuch, dann schlief er glücklich ein.
Am nächsten Morgen, weckte ihn Angela, er bewunderte die scharfe Granate, die in einem weißen unschuldigen Nachthemd vor ihm stand und die Rollladen öffnete und er konnte unter ihrem Nachthemd durch das herein scheinende Licht einen megageilen schwarzen BH unter ihren heißen Nachthemd ausmachen, was ihm eine leichte Verhärtung unter der Bettdecke verschaffte.
Aber um seiner Stiefmutter zu nahe zu kommen, traute er sich nicht und sie verschwand auch sehr schnell wieder aus seiner Räuberhöhle, das er sein Zimmer nannte und machte Frühstück für ihn und für sich selbst.
Heute in der ersten Stunde sollte er bei seinem Klassenlehrer Unterricht haben und er ging in die Schule und die erste Stunde fing an und fiel auch gleich wieder aus, weil sich der besagte Lehrer krank gemeldet hatte und Markus hatte somit zwei Freistunden und er wusste nichts anderes als nach Hause zu gehen und seine Stiefmutter ein bisschen zu Ärgern, falls Sie überhaupt da war und nicht mit der Kreditkarte seines Vaters beim Shoppen war.
Als er in die Straße einbog, wo er wohnte, sah er sofort, welche Krankheit sein Lehrer hatte und wer ihn Gesund pflegen sollte, das war seine Stiefmutter.
Genau wie am Vortag schlich er sich leise in die Wohnung und fand die beiden im Schlafzimmer.
Natürlich waren beide mit sich schwer beschäftigt und was dort seine Ohren zu hören bekamen, während sein Lehrer seine Stiefmutter gerade von Hinten vögelte und seine Hände sich dabei an ihrem wild wippenden Brüsten vergingen, war sensationell für ihn.
„Oh Frank, Liebling,an deinen kann ich mich gewöhnen und wenn ich Roman, um den Finger gewickelt hab und er mir gänzlich aus der Hand frisst, dann werde ich ihn ausnehmen wie eine Weihnachtsgans mein Schatz“, stöhnte seine Stiefmutter und genoss, wie sein Klassenlehrer die Frau wie von sinnen vögelte.
„ROMAN!?!?…….., das war der Name seines Vaters, seine Mutter war vor Jahren an Krebs verstorben und hatte den beiden ein fettes Erbe hinterlassen“
Das gab es nicht, konnte Markus noch klar beim wichsen denken, was hatte Angela mit seinem Berufsschullehrer Herr Frank zu tun, ja er kannte seinen Vater und auch seine verstorbene Mutter und er bekam auch das mit dem Krebstod seiner leiblichen Mutter mit und er wusste auch von dem Erbe, jeder der beiden bekam 100.000.- Euro zugesprochen, sein Vater bekam das Haus und seinen Anteil sofort ausbezahlt und Markus würde seinen Anteil bekommen, wenn er das Abitur schaffen würde, ja genau, fiel es wie von Schuppen von seinen Augen, Angela und Frank waren auf das Erbe seines Vaters aus, denn er selbst konnte es nicht sein, denn er würde das Erbe ja erst mit Abschluss seines Abis in der Berufsschule bekommen um ein Leben sich aufzubauen und er hatte schon gedacht, seine geile vollbusige Stiefmutter würde sich für ihn ins Zeug legen um bessere Noten für ihn selbst heraus zu vögeln, aber es war anders und er wusste nun davon………
Auf einmal sah Angela in den Spiegel vor sich und im Flur sah Sie ihren Stiefsohn stehen und dann sahen sich Stiefmutter und Stiefsohn erschrocken an und Markus schlich sich leise in sein Zimmer und setzte sich aufs Bett und hielt die Hände vors Gesicht. Das hätte nicht schlimmer laufen können, was hatte er sich dabei gedacht?, wieso war er sich in diesem Moment so sicher, dass man ihn nicht sehen konnte?, er wusste nur, dass ihn das wohl unangenehmste Gespräch seines Lebens erwarten würde.
Er hörte noch die Stimme seines Berufsschullehrers „Ich geh mit ihm reden, ich weiß nicht wie viel er mit bekommen hat „, sagte sein Lehrer, mit einem leicht gereizten Ton.
„Schon gut,“ antwortete meine Stiefmutter sanft, „ ich mach das schon.“
Fuck! Eigentlich sollte es einem jetzt egal sein, mit wem man jetzt dieses Gespräch führt, aber für ihn war es eine, wenn nicht gleich drei Spuren schlimmer, dass seine Stiefmutter jetzt kommen würde und ihm wohl die Levitten lesen würde.
Er hörte sie kommen und zählte ihre noch verbleibenden Schritte, bis sie in seinem Zimmer stand und die Türe öffnete sich und er sah dort hin..
„Hast du uns beobachtet?“ fragte sie sanft.
Markus schob seine Hände aus dem Gesicht und wagte einen Blick, seine Stiefmutter stand im Bademantel vor der Tür und schloss sie vorsichtig nachdem sie sein Zimmer betreten hatte.
„Ich hab nur aus Versehen reingeschaut“ antwortete Markus überraschend selbstsicher, „ die ersten beiden Unterrichtsstunden sind ausgefallen, weil unser Klassenlehrer krank……., nein das klang jetzt ironisch, sein Klassenlehrer, er war nicht Krank.
Seine vollbusige Stiefmutter ging auf ihn zu und er dachte darüber nach, was unter ihrem Bademantel war und Sie grinste und fragte: „Also standst du nicht minutenlang vor der Tür und hast uns vielleicht auch beim beobachten auch belauscht, was ich mit deinem Klassenlehrer besprochen habe?“
Markus spürte seine Ohren glühen, er war sich sicher, er muss knallrot gewesen sein.
„N-nein…“ stotterte Markus, „ich schwöre es, nur kurz rein gesehen und dann gesehen, wie du und mein Lehrer, aber wieso“, fragte er seine Stiefmutter, denn er hielt es für das richtige, den Ahnungslosen zu spielen, dann würde sie ihm glauben, dass er von dem verhängnisvollen Gespräch der beiden nichts mitbekommen zu haben.
Angela näherte sich ihm weiter, bis sie bedrohlich nah war und Sie stand direkt vor ihm und setzte sich plötzlich auf Markus Schoss, so wie auf seinem Berufsschullehrer eben, doch bevor Markus auch nur darüber nachdenken konnte, sprach sie: „Also standst du nicht vor der Tür und hast gelauscht, was ich mit deinem Berufsschullehrer so alles beim Sex mit ihm geredet habe?“
Markus war fast innerlich gestorben, als sie das sagte.“A…, Angela“, stotterte er, „ es ist nicht so, wie“, doch bevor er es aussprach, vergaß er was er sagen wollte, als seine Stiefmutter ihren Bademantel öffnete und ihrem Stiefsohn ihre prächtigen Brüste präsentierte.
„Gefallen sie dir?“ fragte sie und Markus starrte auf die Brüste, er war sprachlos…., was zum Teufel ging hier vor?.
„Gefallen dir meine Titten?“ fragte sie erneut und Angela rutschte etwas an ihn heran, sodass er ihr Schambein an seiner Latte spürte, er spürte ihre weichen Schamlippen, direkt an seinem Schwanz und er wünschte sich, er hätte keine Hosen an!
„Angela, Stiefmama“ versuchte er zu wiederholen, „es ist nicht so, wie du denkst.“
Seine Stiefmutter lehnte sich ein Stück vor und presste ihrem Stiefsohn ihre göttlichen Brüste ins Gesicht, er war total verwirrt, „ er durfte es nicht verraten, was er alles mitbekommen hatte, vielleicht könnte er das noch ausnützen.
„Also du hast unser Gespräch nicht belauscht, das ich mit deinem Lehrer eine sagen wir Vereinbarung getroffen habe, wie wir das mit deinen Schulnoten regeln, ich will doch, dass du endlich durch deine Prüfung kommst und deinem Vater nichts davon erzählst, dafür……, dafür biete ich dir als Gegenleistung sie einmal anzufassen und kurz an meinen Nippeln zu lutschen!“, sagte Sie und stieg elegant von Markus herunter, drückte ihm weiter ihre prallen Dinger ins Gesicht und ließ ihre Hand zu seinem in seiner Jeanshose ausgebeulten Schwanz gleiten, oh Gott er konnte es nicht glauben, er hatte die fantastischen Dinger seiner Stiefmutter im Gesicht und sie fasste ernsthaft seinen Harten an!
Als ihre Brüste sein Gesicht verließen und er sah auf einmal seine Stiefmutter vor ihm knien und ihm die Hosen ausziehen.
„Angela?“, fragte Markus verwirrt. „Was machst du da?“ und seine vollbusige Stiefmutter sah ihren geilen Stiefsohn mit dem sexiesten Blick an, den er sich vorstellen konnte.
„Das, was eine gute Stiefmutter für ihren nicht leiblich geborenen Stiefsohn macht, oder was eine Rattenscharfe Frau mit einem Rattenscharfen Mann machen würde, du weisst, du bist nicht mein Sohn und wenn ich das hier vollziehe, was ich vor habe, ist es auch keine Blutschande und kein Inzest, also nicht strafbar“, flüsterte Sie und Angela sah ihn mit einem seltsamen geilen Blick an, sah ihn dabei die ganze Zeit in die Augen und er sah in ihre Augen und auf ihre Augen und Sie packte seinen Schwanz aus der engen Hose und er schnellte Stocksteif aus seiner Hose und sie schaute kurz nach unten und ihr Mund entlockte ihr ein „ Wow bist du Groß“ von ihren Lippen und umschloss seine Eichel mit ihren vollen Lippen und er bekam den geilsten Schock in seinem Leben, denn er spürte den warmen Mund einer Frau, einer geilen Frau, die nun anfing ihm einen zu blasen, er spürte Erregung im ganzen Körper, es war das erste Mal, dass er einen geblasen bekommen hatte und Angela sah ihren Stiefsohn dabei die ganze Zeit in die Augen und gab ihm einen Blick, der einerseits Lust ausdrückte, andererseits sagte er ihm, „Du böser, böser Junge!“.
Markus lehnte sich nur zurück und genoss es, es war der beste Blowjob aller Zeiten!
Seine Stiefmutter leckte von seiner Eichel seinen Schwanz entlang bis zu seinen Eiern.
„Gefällt es dir, und hast du vielleicht doch etwas noch gehört, was nicht für deine süßen Ohren bestimmt waren?“ fragte sie ihn und schaute ihm in die Augen, „ magst du es, von deiner geilen Stiefmutter einen geblasen zu bekommen?“
Angela lächelte und nahm ihn wieder in den Mund, blies ihn ganz kräftig, sodass Markus nach wenigen Sekunden in den Mund seiner Stiefmutter abspritzte und das Luder ließ das Sperma aus ihrem Mund auf seinen Schwanz laufen, um ihn dann wieder genüsslich ab zu lecken, er hatte noch nie etwas heißeres erlebt.
Sie richtete sich elegant auf und presste wieder ihre Brüste in sein Gesicht und Sie streichelte seinen Hinterkopf…., „ braver Junge“ sprach sie, „das bleibt natürlich unter uns“ ergänzte sie und ließ ihn los. Sie griff ihren Bademantel und ging zur Tür.
Markus hörte seine Stiefmutter nur noch kurz zu seinem Berufsschullehrer sprechen, „ Er hat nur kurz reingeschaut und kaum was gesehen und nichts von unserem Gespräch gehört, aber jetzt solltest du gehen, denn Roman kommt bald und es wäre nicht schön, wenn er uns beide erwischt, nicht bevor ich Verfügungsgewalt über sein Konto habe“, sagte Sie so professionell zu Frank, als wäre es das normalste auf der Welt einen Mann auszunehmen.
Kaum war Frank verschwunden, ging Angela unter die Dusche und reinigte sich gründlich von den Spuren der beiden, ihren Stiefsohn und dessen Berufsschullehrer Frank.
Abends, als Angela mit ihrem Verlobten Roman auf der Couch lag und fern sah, sprach sie ihn an. „Du Roman, ich muss dir mal was Komisches erzählen“ fing sie an und tischte ihm ziemlich Detail getreu eine Geschichte….., über sich selbst an ihrer Pussy streicheln und das erwischt werden von ihrem Stiefsohn dabei und kuschelte sich fest in seine Arme und erzählte ihm das ihr die Situation
schon sehr verlegen gemacht hat, „ nanu Schatz, seit wann bist du denn so schüchtern“ fragte der Verlobter von Angela und streichelte ihr weiter über den Rücken, „ das hat doch nichts mit schüchtern zu tun“! antwortete Angela etwas aufgebracht, „ dein Sohn klotzt mir zu, wie ich mich selbst streichele und befriedige und der Bengel schaut mir dabei unter den Rock, wenn das Mal nicht ungewöhnlich ist“.
„Ach was“ entgegnete er seiner Verlobten, „das war bestimmt nur ein Zufall, und wenn nicht“, grinste er und gab ihr einen Klaps auf den Hintern „bei solch einem Knackarsch würde ich auch nicht wegsehen….., außerdem gönne ihm doch auch mal was, er hat bestimmt schon keine so hübsche und geile Granate von Frau gesehen!!!!“.
„Du spinnst doch“ murmelte Angela vor sich hin, „ jetzt sag mir nur noch das, es dir nichts aus macht, oder sogar gefällt, wenn mich dein Sohn so anstarrt“ fügte Angela hinzu als sie seine Streichelnde Hand auf ihrem Po bemerkte.
Später, als die beiden sich in ihrem schönen warmen Bett kuschelten, fing Angela an ihn zu reizen, ihre Fingernägel streichelten, zogen und zupften an seinen Brustwarzen, sie wusste, dass er da sehr empfindlich war, und genoss es ihn so anzuheizen, ihre Zungenspitze leckte über seine Brust nach unten zum Bauch, umkreiste seinen Nabel, leckte ihn und ließ ihre Fingernägel über seine Brust nach unten gleiten, zwischen seinen Beinen angekommen kraulte Angela sanft seine dicken schweren Hoden.
Ihr Mund näherte sich immer weiter seiner dick geschwollenen Eichel, mit der Spitze ihrer Zunge versuchte Angela in den schmalen Spalt seiner Harnröhre einzudringen, züngelte daran und das Stöhnen ihres Verlobten signalisierte ihr, das sie auf dem richtigen Weg war, dann nahm Angela seinen dicken harten Schwanz in die Hand, wichste ihn ganz langsam und zärtlich rauf und runter, stülpte ihre Lippen über seine Eichel und fing an ihn zu blasen und Roman drückte sein Becken ihrem saugendem Mund entgegen und fing an seine Verlobte in den Mund zu ficken, es gab für Angela bei Frank kaum etwas Schöneres, als ihren wahren Freund, dem Lehrer von Markus, ihrem Stiefsohn so zu verwöhnen und zu befriedigen, aber mit Roman, das war so eine Sache für sich, sie tat es nur wegen dem Geld und dachte dabei an ihren Frank, der gleichzeitig auch der Lehrer von Markus war, das Romans Schwanz, der Schwanz ihres Franks wäre, den Sie so liebte und genoss seinen Schwanz zu schmecken ihn so zum Abspritzen zu bringen, ja auch er genoss es in vollen Zügen, leider keuchte und stöhnte unter ihrer Mundarbeit nicht ihr Lover Frank, sondern Roman.
„Sag mal“, fragte er auf einmal, „war es wirklich sooo schlimm, als mein Sohn deinen geilen Arsch gesehen und zwischen deine Schenkel gestarrt hat“?.
Etwas überrascht hörte sie auf Roman zu befriedigen, lies die Situation heute Vormittag in Zimmer mit Frank nochmal Revue passieren.
Ungeduldig stöhnend schob er ihren Kopf wieder auf seinen Steifen und bedeutete ihn so das seine Verlobte weiter machen sollte.
„Was hattest du eigentlich unter deinem Röckchen an, konnte er auch genug sehen“ fragte Roman stöhnend und ihr wurde plötzlich klar das ihn der Gedanke wohl sehr erregen musste, und Angela spielte dieses Spiel einfach mal mit.
„Nicht viel“ nuschelte Angela mit seinem zuckendem Schwanz im Mund, „ nur den Neuen, roten durchsichtigen String, ich glaube dein Sohn konnte meinem Arsch und ein wenig von meiner Muschi sehen“, sagte Sie mit vollem Mund.
„Ahhhhh, du geiles Stück“ keuchte er, stieß ihr seinen Schwanz entgegen, „ warum ist es denn so
schlimm für dich, wenn er deine Fotze sehen kann, Schwanz ist Schwanz sagst du doch selbst immer“, durch ihre saugenden Lippen und ihre massierenden Finger an seinen Eiern konnte er nur noch stoßweise sprechen.
„Nichts ist daran schlimm, wenn er mein feucht glänzendes Fötzchen sehen kann, ich dachte nur das Dich es stören würde“, erwiderte ich ihm, seinen Schwanz jetzt kräftig wichsend und an seiner Schwanzspitze saugend.
„Dann macht es dir nichts aus, wenn er dich so sieht, deine Fotze bewundern kann?, sag mal mein Schatz, hat er auch deine fantastischen großen Titten denn auch gesehen“?.
Angela merkte, dass er kurz vor seinem Orgasmus war und sie nahm seinen steifen und wichste ihn vor ihrem offenem Mund, seinen Schwanz schneller und schneller wichsend, „ meine Brüste hat dein Sohn nur durch meinen Büstenhalter gesehen, als ich mich vor ihm gebückt habe und meine Brüste anfingen im BH zu wackeln“, sagte Sie ihn immer noch wichsend und sein Schwanz zuckte in ihrer Hand, jetzt kam er mit Druck, „ ich glaube dein Sohn hatte sogar einen Steifen“, sagte Sie wichsend zu ihm und dann spritze er, mit druck schoss sein Sperma heraus und der erste Schwall traf Angela an der Stirn, dann lenkte sie seinen Harten wohl oder Übel,so das ihr der Rest in den Mund schoss, wie immer schluckte und schluckte Sie seine Sahne, hoffte das dies bald passee sein würde und sie ihn finanziell ausnehmen konnte und nahm dann den Schwanz in widerwillig wieder den Mund und saugte um Roman zu imponieren und ihm eine falsche Fährte zu zeigen, von inniger Liebe, seine letzten tropfen aus seiner Eichel, ja bei Frank liebte Sie es, ihn danach noch etwas im Mund zu behalten, ihn sauber zu lecken und endlich als Sie Romans total erschlaffter aus ihrem Mund entließ, kroch sie wieder zu Roman nach oben und kuschelte sich in seine Arme.
„Danke“ flüsterte er seiner Verlobten ins Ohr, „das war klasse“, und fing an ihr die Nippel zu streicheln, er nahm sie zwischen Daumen und Zeigefinger und zwirbelte sie ganz leicht, zupfte etwas daran und zog sie sanft in die Länge,wohlig knurrend drückte Sie sich weiter an ihn, rieb ihre Pussy an seinem Oberschenkel.
„Du machst mich geil“ sagte er zu ihr und gab sich widerwillig seinen Händen hin, jetzt fing er an ihre ganze Brust zu kneten, drückte und massierte sie.
Hoffentlich war das bald alles vorbei und sie könnte wieder zu ihrem Frank in die Arme gleiten, aber was man für Geld nicht alles machte, da nahm man eben Widerwillig Romans Zärtlichkeiten hin.
„Ich finde es schön, wenn andere dich ansehen, deine großen Titten oder deine Fotze bewundern können“, flüsterte er ihr ins Ohr.
„Uuhhhh jaaaa, das können sie doch, jeder darf meine Fotze sehen, und jeder der will darf meine Titten sehen, und ANFASSEN“ schrie Angela und er fingerte sie und sie stöhnte und schrie ihren Verlobten Roman an, „ mach weiter, bitte mache weiter, ich komme gleich“ wimmerte sie und Roman begann wieder seine vermeintliche Verlobte mit seinen Fingern zu verwöhnen, langsam bohrte er einen Finger nach dem anderen in ihre Grotte, dann ging Angela ab und sie sah nur noch Sterne……, er nahm seine Angela in die Arme und hielt sie an sich gedrückt, nach ein paar Minuten der Erholung sah sie zu ihm auf, „ du bist ein gemeiner Hund“ sagte Angela liebevoll zu ihm, aber er gab ihr einen Kuss, sagte ihr das er sie liebte und das er sie am liebsten bald Heiraten würde.
Er nahm ihre großen, schweren Brüste in die Hände und hielt sie fest und drückte sich dabei dicht an Angela und fing an ihren Busen zu streicheln, Roman streichelte Angela am ganzen Körper und sie bemerkte seine wachsende Geilheit, endlich hatte er seine Hand gegen seine Eichel getauscht, setzte seinen harten Riemen an und stieß gleichzeitig den Schwanz in ihre triefende Grotte und Angela drückte ihm ihren Hintern entgegen, „ du geile kleine Schlampe“ stöhnte Roman hinter ihr und er fing an Angela kraftvoll und wild von Hinten zu vögeln. „Jaaaa“ stöhnte sie, „ ich bin deine kleine geile Familienschlampe……., ja komm und fick mich du Schwein, Fick mich kaputt“ und er war so in seinem Element und krallte sich an ihren schwingenden Brüsten fest, jagte seinen Harten noch ein, zwei Mal tief in Angela und dann heulte er hinter ihr auf wie ein Hund, dann spürte Angela auch schon, wie er ihr sein Sperma vermachte, allein das Gefühl ihn sie zu spritzen zu merken, war widerlich, endlich war es vorbei und er drehte Angela auf den Rücken und küsste Sie, „lass uns beide schnell Heiraten, so etwas geiles wie dich gebe ich nie mehr her“, sagte er und sie drückte sich an ihm und grinste, so das er es nicht sehen konnte, ja bald hatte Sie ihr Ziel erreicht und wenn sie es gut anstellen würde, dann würde sie an das Erbe von Markus, ihren Stiefsohn vielleicht auch noch kommen, und bevor sie es merkten, dann längst über alle Berge mit ihrem liebsten Frank sein und ein neues Leben beginnen.
Glücklich schlief Roman in den Armen von Angela ein und sie lag noch eine weile wach und als er endlich begann den Wald im Umkreis abzuroden, faste sie Plan zwei auf….., Markus.
Ende Teil 1

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