Die Stiefmutter oder auch die Pennerin 3

Die Stiefmutter oder die Pennerin
Abgeschlossener Roman 3.Teil
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„Ja…“, sagte er und Markus kämpfte sich wieder aus der Situation „na gut, lass uns doch mal schauen, wie wir diese Schlafcouch herrichten können… nach dir“ und es dauerte nicht lange und Markus musste feststellen, dass er damals gar keine Schlafcouch gekauft hatte, das erklärte nun im Nachhinein auch den überraschend günstigen Preis, viel Erfahrung mit Mobiliar hatte er damals vor knapp einem Jahr noch nicht und er musste ja auf ein Sonderangebot zurück greifen, auch heute hatte er noch nicht allzuviel davon, da ja sein Vater sein Konto gesperrt hatte, wo er früher immer ein luxuriöses Leben geführt hatte und sich dann von heute auf morgen sehr stark einschränken musste, jedenfalls dachte er damals, dass wohl jede Couch eine derartige Funktion haben würde….., nun, er lag wohl falsch, wie er leider wieder einmal feststellen musste, ja in seinem Haushalt fehlte deutlich eine weibliche Hand.
„Das macht nichts, ich habe auch schon deutlich schlechter geschlafen, mach dir keinen Kopf!“ versuchte Angela ihm das schlechte Gewissen zu nehmen, „ ich komme zurecht….“
„Na gut, wie du meinst, ansonsten können wir auch gerne tauschen!?“ wiederholte Markus sein Angebot und ärgerte sich gleichzeitig für sein Erbarmen, ja diese Frau war es, wo ihn sein Leben vom Glück in die Hölle gebracht hatte und er bot ihr sogar im Tausch noch sein Bett an, in nachhinein merkte er, er war total bescheuert.
„Nein, Markus, du tust schon so viel für mich, obwohl ich es nicht verdient habe“, sagte Sie und Markus atmetete innerlich auf.
„Ich gehe dann mal die Kissen und noch eine weitere Decke holen, ich hoffe die Couch ist breit genug für dich?!“ wiederholte er seine Sorge und ärgerte sich schon wieder für sein allzuweiches Herz, dann kam er nach einer gefühlten Minute mit Kissen und Decke zurück und sagte zu ihr, „ macht es dir etwas aus, wenn wir unser Gespräch dann morgen weiterführen, ich bin wirklich sehr müde… und würde jetzt sehr gern schlafen gehen…“, denn er hatte keinen Bock mehr mit dieser Frau noch eine weitere Diskusion zu führen und er war kaputt von seiner letzten 12 Stunden Schicht.
„Natürlich Markus…, ich hab alles, was ich brauche, dann können wir gerne schlafen gehen“.
„Gute ähm… gute Nacht Angela!“, sagte er und zog sich zurück in sein wirklich kleines Schlafzimmer
„Du auch, Markus… und vielen Dank für alles!“ sagte sie mit traurigen und gerührten Augen, als Sie sah wie er sich umdrehte und das Wohnzimmer verlies, ja Angela wusste, dass sich ihr Stiefsohn wirklich sehr freute, sie wieder zu sehen, das konnte man richtig fühlen, diese Abneigung gegenüber ihrer Person.
Dann lag er in seinem Bett, wo er noch eine ganze Weile wach lag und er wusste nicht ob er sich für seine nachgiebige und großherzige Art nun hassen sollte, oder ob er stolz auf sich sein sollte, vermutlich das richtige getan zu haben, war es das richtige?, war das ihr übliches Spiel?, manipulierte sie ihn etwa schon wieder, wie sie es vor einem Jahr getan hatte?……, klar…., sie war heruntergekommen, aber das machte sie nicht gleich zu einer Heiligen, ja es war konfus, Markus war bisher fast nie für jemand anderen verantwortlich, die eine Beziehung die er geführt hatte, sahen so aus, dass sie trotzdem ihre Wohnung hatten und mal lebten sei bei dem einen, mal bei dem anderen, immer für kurze Zeit, beide waren sie immer autonom geblieben und nun das, nun war er plötzlich für jemand anderen verantwortlich und das auch noch für seine Stiefmutter, ja Markus kam sich vor wie einem falschen Film, seine Stiefmutter war ihm und seiner Mildtätigkeit ganz und gar ausgeliefert und was ihm noch immer am meisten Sorgen bereitete, war die Tatsache, dass er sich nun mit einem Zweipersonen Haushalt enorm einschränken musste, was ihn das kosten würde, diese zweite Person, seine Stiefmutter, er verdrehte die Augen und die Gedanken drehten und kreisten sich vor ihm, bis es ihn irgendwann so ermüdete, dass er dann doch noch einschlief.
Vier Uhr morgens am Samstag, dann plötzlich war er hell wach, er öffnete die Augen, als wäre er gerade aus einem bösen Traum erwacht, er kam sich zwar lächerlich vor, bei dem Gedanken, dass das Auftauchen seiner Stiefmutter womöglich nur ein Traum war, jedoch musste er sich davon überzeugen, dass sie da war, so ging er also auf leisen Sohlen, und so gut es der Parkett-Boden zuließ, ins Wohnzimmer.
Natürlich war es kein Traum, da lag sie, ihre Decke hatte sie über die Lehne geworfen, das Mondlicht warf sich über sie und zeichnete ihre Konturen klar und weich, gemütlich sah ihre Schlafposition nicht aus und elegant erst recht nicht, seine Ex-Stiefmutter Angela lag breitbeinig auf dem Rücken und ihren Oberkörper hatte sie leicht gedreht und lag mit offenem Mund da und schnarchte leise.
Ihr Nachthemd war verrutscht, bis zu ihren Oberschenkel und er konnte ihr weißes Höschen sehen und oberhalb an der Schulter war das Nachthemd leicht verrutscht und er konnte einen weißen Träger von einem BH sehen, den Sie wohl unter dem Nachthemd hatte und er sah sich das Nachthemd an und erinnerte sich vor mehr als einem Jahr in der Küche, als sie mit wippenden Brüsten im Nachthemd auf ihn zukam um ihren fiesen und gemeinen Plan zu verwirklichen, denn genau das war dieses Nachthemd und als er ihre schwingenden Brüste in seinem geistigen Auge sah, bekam er augenblicklich Platzprobleme in seinem Slip, dann fiel es ihm wieder ein, eigentlich wollte er die DVD aus dem Videoverleih am Abend an sehen und dabei seinen kleinen Freund die Hand geben und ihm schütteln bis es ihm schlecht werden würde und er spucken müsste, aber die Anwesenheit seiner Stiefmutter verhinderte mit ihren Auftauchen sein Vorhaben und nun wollte sein kleiner Freund unbedingt, dass es ihm heute noch schlecht werden sollte und er stand vor seiner Stiefmutter und ergötzte sich an ihrer sexy geilen immer noch vollbusigen Figur.
Als sie plötzlich begann sich auf der schmalen Couch zu wenden, durchfuhr es Markus eiskalt, was hätte es für einen Eindruck hinterlassen, falls sie unerwartet doch aufgewacht wäre und ihn gesehen hätte, wie er sie mitten in der Nacht anstarrte.
Der Schrecken wich jedoch sehr bald unerwarteter Faszination, sie drehte sich um und lag nun leicht seitlich gelegen, immer noch auf dem Rücken, beide Arme über den Kopf geschränkt, ihr rechter Busen lag auf ihren linken Busen, was zur Folge hatte, dass sich ihre Brüste, durch das Tragen eines Büstenhalters noch größer zeigten, da Sie beide Arme über ihren Kopf geschränkt hatte, voll und wulstig hingen die beiden Brüste in den Schalen des Büstenhalters unter ihrem Nachthemd und ihre Fülle ließ sie der Schwerkraft nachgeben und so hingen die beiden exzellenten Fickbrüste nun leicht nach unten, wie er ja an den Träger festgestellt hatte, hatte Angela ja auch ihren BH angezogen, man sah es deutlich an dem eng anliegenden Nachthemd, welches sich straff über ihren Körper zog, aber selbst die konnten bei der Schwere ihres Busen nicht mehr helfen, sie im Zaum zu halten.
Ohne es zu wollen, spielte es in seinem Gehirn zurück, sein Gehirn erlaubte es sich den Film in seinem geistigen abzuspielen, wie er knapp vor einem Jahr, als sie auf seinem Schoß saß, sein Gesicht in genau diese Wahnsinnsbrüste presste und seinen Dreitagebart an ihren enormen Lustkugeln rieb, oder wie er hinter ihr stand, seine Hände umfassten ihren Oberkörper und er hatte seine Finger auf ihre Brüste und waklte, knetete und massierte sie ausgiebig und sein Becken rieb er an ihrer Pofurche und sie rieb ihren Hintern an seinem Becken, dann wie sie vor ihm kniete und mit ihrem Mund Sachen anstellte…, nein es schmerzte gerade gewaltig in seiner Leistengegend, er musste weg, sein prächtigstes Körperteil begann zu rebellieren und sich wieder zu regen, er konnte nicht schon wieder in eine derartig verfängliche Situation geraten, wie vor einem Jahr, wenn er sich jetzt zu ihr auf die Couch legen würde, womöglich würde Sie ihn dann doch anzeigen und er bekam es mit der Angst zu tun und er flüchtete regelrecht in das Schlafzimmer und dort angekommen kämpfte er den Rest des frühen Morgens mit sich, dass er nicht anfing sich einen runter zu holen und er überlegte, es war Samstagmorgen, normalerweise besuchte er am Abend gerne mal das Pornokino in der Stadt, um seinem Status als Stammkunde gerecht zu werden, während des Filmes spielte er an sich herum und füllte ein oder zwei Taschentücher, je nach Interessantheit des Pornofilmes, es war das kostengünstigste und reichte meist aus, wenn es absehbar, dass die Wochen besserer werden würde, irgendwie musste er ja seinen Stau abreagieren.
Doch heute und auch auf bestimmte Zeit würde ihm dies wohl verwehrt bleiben, denn er wollte Sie am Abend nicht alleine lassen, womöglich würde Sie ihm seine Wohnung durchsuchen und dann ausräumen, was nicht Niet und Nagelfest war, denn Sie wusste ja von dem Geld, wo sein Vater ihm die Hälfte laut dem Gerichtsurteil bezahlen musste und sie würde bestimmt hoffen, das noch Geld übrig war und womöglich in der Wohnung versteckt, er vertraute dieser Person nicht über den Haufen und zwei Personen kosten an monatlichen Lebenserhaltungskosten eben mehr Geld, als eine Person, dass wusste er nur zu gut.
Letztendlich deckte sich die Mehrbelastung, die sie ihm vermutlich bescheren würde, beinahe komplett mit seinen „speziellen Kinoausgaben“ und das würde jetzt eine ganze Weile andauern und er hatte nun seit einer Woche nicht mehr seinem Freund zwischen den Beinen die Hand gegeben und es kam ihm vor, als füllten seine Eier sich zunehmend, bis sie dann vermutlich schon bald explodieren würden, tja wenn ein Mann Bedürfnisse hat, dann hat er die eben, und dann müssen sie irgendwie gestillt werden, doch wie hätte er das seiner Ex Stiefmutter nur erklären können, dachte er sich und die Tage und schlimmer noch, die Nächte vergingen und am Montag, ging er mit einem unguten Gefühl zur Arbeit und hoffte, das die Wohnung nicht von ihr ausgeräumt würde, jede weibliche Kundin, die den PC Laden an diesem Tag betrat, schaute er als weibliches Opfer an, er war so spitz auf das andere Wesen, das er sich manchmal an diesem Tag dachte, eine von ihnen nach Hinten ins Lager zu ziehen und………, tja er machte es natürlich nicht und am Abend kam er gestresst nach Hause und mit dem Ausziehen von Angela aus seiner Wohnung, tat sich wieder nichts und Markus fasste den Mut, das Thema aufzugreifen, jedoch beendete ein Heulkrampf von Angela die Diskussion relativ schnell.
„Ich will doch nur das Beste für dich, du kannst doch nicht die ganze Zeit auf der Couch schlafen…, es bricht mir das Herz, dich dort liegen zu sehen…, du Angela in einer eigenen Wohnung…, in deiner neuen Wohnung da… da… was weiß ich… du musst irgendwann wieder auf eigenen Beinen stehen…“ brach es aus Markus heraus, während Angela sich noch die letzten Tränen aus ihrem Gesicht wischte, seine Exstiefmutter sah, mal von den verheulten Augen abgesehen, wirklich mittlerweile deutlich besser aus, seit sie bei ihm lebte.
Aber das war kein Zustand, dachte sich Markus, er hatte seine Bedürfnisse, die litten nun schon seit mehreren Tagen und er versuchte streng mit ihr zu sein, jedoch tat sie ihm erneut leid, zwar nicht mehr so wie am Anfang, aber immer noch so sehr, dass es dafür reichte, dass er ihr einen Vorschlag unterbreitete, warum er das tat, das konnte er selbst kaum beantworten und er sagte, „ gut, du kannst noch ein paar Tage bleiben…, aber hör zu…, du schläfst nun schon seit Tagen auf dieser Couch, und ich sehe doch in der Nacht, wie ungemütlich diese ist…, hör zu…, wieso…, wieso kommst du nicht ins Schlafzimmer, das Bett wäre groß genug…, für uns beide und wir sind doch beide erwachsen…, du musst dir doch nicht dein Kreuz auf der Couch kaputt machen…“, sagte er und sah Angela an.
Seine Exstiefmutter sah ihn mit rot unterlaufenen Augen an, „ bist du sicher, dass das in Ordnung für dich ist?…, es ist auch nur noch für ein paar Tage, ich raffe mich schon auf, du wirst sehen…“
„Ja, es ist in Ordnung für mich….“, antwortete Markus, innerlich wütend, weil er so ein weiches Herz hatte, aber was sollte er tun, er konnte doch Angela mitten im kalten Winter so kurz vor Weihnachten nicht vor die Tür stellen, er wusste nur zu gut, was das bedeutet hätte, damit hätte er sie automatisch zurück in die Obdachlosigkeit geschickt, letztendlich vielleicht sogar in die Prostitution, so gemein konnte und wollte er zu ihr nicht sein, wo es doch immer kälter wurde und die Temperaturen nachts fast zweistellig unter den Gefrierpunkt sank.
So kam es also, dass Angela am Abend zögerlich mit ihrem Bettzeug in sein Schlafzimmer kam, wo er bereits wartete, die linke Seite hatte er bereits für Sie hergerichtet und sie ihr frei gemacht, mit dem Kissen vor sich haltend kam sie auf das Bett zu und richtete es her.
Die erste Nacht verlief unspektakulär, beide wahrten wohlbedacht Distanz, jeder auf seiner Seite, keiner von beiden konnte behaupten, die erste Nacht gut geschlafen zu haben, immer wieder wachte einer von beiden auf, besorgt, zu nah beim anderen zu liegen, denn seit der fälschlichen Behauptung einer Unsittlichkeit, hatte er Respekt vor seiner Ex-Stiefmutter und ihr zu nahe zu kommen, darauf hatte er Respekt, denn er wusste, wenn sein Vater ihn angezeigt hätte, dann wäre er nicht auf der Straße gelandet sondern ins Gefängnis und diese Angst, wegen ihr im Gefängnis zu landen, die bestand jede Nacht und er kannte Sie ja und wusste, worauf sie fähig war, denn sie hatte es schon einmal getan ihn fälschlich zu beschuldigen, warum würde sie es nicht ein zweites Mal bei ihm machen, als Mann hätte er gegen eine Tränen überströmte Frau bei der Polizei keine Chance und für Vergewaltigung gab es in Deutschland ja auch Gefängnisstrafe und jetzt hatte er sich sogar sein Herz erweichen lassen und sie in sein Bett gebeten, vorher war noch reichlich Distanz zwischen ihnen….., aber jetzt……, diese Nähe und wenn er nur versuchen würde sich im Schlaf an Sie zu kuscheln, wäre er mit einem Fuß im Gefängnis, denn wie gesagt Frauen hatten es doch einfacher, sie konnten ja eine Behauptung in die Welt setzen, egal ob es der Wahrheit entsprach oder eine Lüge war, diese Erfahrung hatte er schon einmal bei ihr gesammelt und er hatte Respekt vor ihr, denn das gleiche sollte sich nie mehr wiederholen.
Natürlich hätte er sich auf Sie stürzen können und sie quasi nehmen können, aber eine Frau, die wie ein Brett im Bett liegen würde, das machte ihn nicht an und die Nachwirkungen mit Polizei und Gefängnis wäre schlimmer gewesen, deshalb versuchte er es bei ihr nicht, lieber wichste er sich selbst einen ab, aber die Frau, wollte er nicht mehr, eine kleine Chance würde bestehen, wenn Sie ihn verführen würde, aber dafür müsste er einen Schriftsatz vorher aufsetzen, das Sie es aus freien Stücken gemacht hatte, er hatte das Vertrauen zu ihr schon verloren, er war bei ihr wie ein gebranntes Kind, als sie die falsche Behauptung einer unsittlichen Belästigung, als sein Vater in den USA war, aufstellte und aus dem Elternhaus von seinem eigenen Vater geschmissen wurde.
Angela erging es natürlich auch nicht anders, denn die Angst lag ihr im Nacken, wenn Sie einmal die Kontrolle verlieren würde und ihn verführen würde, jetzt war es Winter und draußen war es Bitterkalt und sie spürte einen kalten Schauer bei dem Gedanken der Kälte draussen ihrem Rücken runter laufen, denn er konnte Sie ja täglich raus schmeißen, sie war von seinem Willen abhängig, ob er sie weiter bei sich geduldete oder Sie wie eine heiße Kartoffel ihrem Schicksal ließ, so etwas, im kalten Winter im Regen unter der Brücke, so etwas wollte Sie nie mehr erleben und der Frühling war noch lang, deshalb hatte auch Sie Angst ihm zu Nahe zu kommen und den Jojo- Effekt auszulösen, der Sie direkt wieder auf die Straße brachte
Nach ein paar Nächten, hatte Sie sich aber unabsichtlich angewöhnt, während er schlief zu ihrem Ex-Stiefsohn zu rutschen und sich an ihn zu kuscheln, was ihm natürlich schmerzhafte Probleme in seiner Unterhose einbrachte, denn sein Samenstau war schon weit fortgeschritten, als er sie am nächsten Morgen spürte, wie Sie ihre schweren Brüste von hinten an seinen Oberkörper drückte und schlimme geile Lustschmerzen sich in seiner Hose auslöste.
Ja das war das schlimmste und er konnte doch nicht so einfach in seiner Wohnung, sich selbst Hand anlegen, wo Sie doch zugegen war, es war grausam für Ihn und natürlich auch für Angela.
Mit der Zeit aber harmonierten sie schon recht gut und am Wochenende unternahmen sie sogar bereits etwas miteinander, selbst wenn sie nur für ein paar Stunden in die Stadt gingen und Glühwein tranken, am Tag hatten sie also bereits eine gewissen Zutraulichkeit zueinander entwickelt.
Markus konnte es nicht leugnen, es war eine durchaus angenehme Sache, jemanden neben sich liegen zu haben und Angela erging es keinesfalls anders, mal wieder neben einem Mann zu liegen, das ließ auch sie nicht komplett kalt, selbst wenn es sich dabei um ihren Stiefsohn handelte, umgekehrt tat es auch Markus ganz gut, wieder eine Frau in seinem Bett zu haben, ihre Wärme und ihre Nähe zu spüren, das waren die klaren Vorteile, aber dies alles lösten ihre Probleme nicht, denn jeder Hatte Angst vor der negativen Entwicklung des anderen, das Angela ihn wegen einer Vergewaltigung anzeigte und Angela hatte die gleiche Angst, das Sie dann ihre Nächte im freien verbringen würde, wenn er Sie raus schmiss, weil Sie sich an ihm vergangen hatte, so zeigten sich immer wieder auch die Nachteile, ihres gemeinsamen Zusammenlebens, wieder vergingen ein paar Tage, wieder tat sich nichts bei Angela wegen Job-und Wohnungssuche.
Während er täglich in die Arbeit ging, ging Angela eigentlich keiner Beschäftigung nach, sehr zu seiner Überraschung begann sie jedoch im Laufe der Zeit sich um den Haushalt der beiden zu kümmern und sich mit Aerobic vor dem Fernseher in Form zu bringen, was Markus durchaus gefiel,weckte es in ihm doch die Hoffnung, dass sie vielleicht schon bald eine Beschäftigung finden würde, und ihn verlassen würde, so sehr er sie mittlerweile auch mochte, der Gedanke daran bald wieder an sich selbst ohne überrascht zu werden, oder zu wissen, dass sie jederzeit das Zimmer betreten könnte, sich bei einem DVD Film im Fernseher abreagieren zu können, und sich deshalb als nächstes einen DVD Player leisten zu können, es überwog alles, das zusammen leben mit ihr in der Nacht prüfte ihn besonders schwer, auf der Arbeit konnte er nur bedingt auf dem Klo wichsen, zu Hause ging das natürlich nicht, viel zu groß war seine Angst, dass ihn seine Stiefmutter dabei erwischen könnte und sie machte es ihm auch nicht gerade einfach, in letzter Zeit konnte er nicht mehr an sich halten, hatte sie mal wieder vergessen ihren gebrauchten Slip in den Wäschekorb zu legen, und lag dieser einfach irgendwo im Bad herum, so überkam es ihn dann doch, diesen zu nehmen und ausgiebig daran zu riechen, Hauptsache er konnte mal wieder eine Möse riechen, so geil und so verzweifelt war er mittlerweile.
Er merkte selbst, wie er in letzter Zeit immer weniger an sich halten konnte, diese Vertrautheit hatte wahrlich ihre Nachteile, wie oft er in letzter Zeit morgens mit einer riesigen Latte aufgewacht war, während seine Stiefmutter bereits das Bett verlassen hatte, sollte er vielleicht das eine oder andere mal Glück gehabt haben, dass sein Schwanz in dem Moment als seine Mutter das Schlafzimmer verlassen hatte noch nicht wie eine eins stand, so war es doch wirklich sehr, sehr unwahrscheinlich, dass sie in Anbetracht der Häufigkeit in der das vorkam, nicht mindestens einmal bereits seine gewaltige Erektion unter der Bettdecke zu Gesicht bekam.
Natürlich blieb es in der kleinen Wohnung auch nicht aus, das sich beide halbnackt begegneten, sie nur im BH und Slip oder auch er in Slip und er kannte ja ihre Formen noch von früher, hatte ihre fantastischen Brüste ja schon in den Händen gehabt und massiert, ja diese verdammten geilen und großen Dinger, die sich Nachts neben ihm im Bett nur ein paar Zentimeter entfernt befanden und er war schon mehrmals der Versuchung ausgesetzt, sich auf die Frau zu stürzen und sich zu nehmen, was ein Mann sich nehmen muss, wenn er eine so Rattenscharfe geile Frau neben sich hatte, aber er sah sich dabei im Geistigen Auge danach immer wieder im Knast, nein das konnte es nicht sein und dass Angela ihn ganz offensichtlich zum Narren hielt und dass er seiner Geilheit kein Ventil mehr geben konnte, machte ihm zunehmend zu schaffen, er drehte immer mehr durch.
Je länger sie bei ihm war, und bei ihm schlief umso mehr kamen in ihm Zweifel auf.
Auch Angela erging es fast so schlimm wie Markus, sie wusste das er sie wegen den unsauberen Vorfall abgrundtief hasste, für das was sie ihn angetan hatte, wie gerne wäre Sie an Markus an manchen Nächten gekuschelt und hätte ihn verführt, sogar mit ihm geschlafen hätte Sie mit ihm, aber sie spürte, dass er sie innerlich im Geiste abgrundtief hasste, für das was sie getan hatte und das war auch durch Versöhnungssex nie mehr gut zu machen und sie hatte Angst, wenn Sie mal nicht mehr in der Lage wäre, klar zu denken und sich das nehmen würde, was nicht mal einen halben Meter neben ihr lag, würde er sie bestimmt hochkant raus werfen und dies bei diesem Arschkalten Winterwetter, bis zum Frühling, bis die Temperaturen sich im Plusgraden bewegten, wollte Sie noch versuchen, ihn nicht zur Last zu fallen, denn Sie suchte schon eifrig nach einer neuen Wohnung und Arbeit, aber bei den wenigen Bewerbungsgesprächen war sie ein gebranntes Kind, als gefragt wurde, wo Sie wohnte und keine Adresse angeben konnte, so etwas wollte die feine Gesellschaft nicht.
Er musste einen Schlussstrich ziehen, irgendwas musste passieren, die ganze Situation ähnelte einer Schraube in seinem Gehirn, die sich immer mehr zudrehte und ihm den Verstand raubte und am Abend kam es zu einer Aussprache, „ Angela so kann es nicht weiter gehen. …, echt du, ich kann mir das nicht leisten…., es tut mir leid…, aber so geht es einfach nicht weiter…., wir müssen etwas unternehmen….“, sagte er vorwurfsvoll zu ihr und er hatte kaum den Satz beendet, da ging ihr Geflenne erneut los und sie schluchzte, das es ihr ja leidtun würde, sie wisse ja darum, dass sie ihn stören würde.
‚Bla, bla, bla‘ dachte sich Markus………, bleib ja jetzt stark………, ermutigte er sich selbst.
„Weißt du Angela, ich habe eben auch das Bedürfnis mal allein zu sein…, generell habe ich Bedürfnisse…, weißt du… naja…, Bedürfnisse eben…., das wird mir alles zu viel…, ich möchte auch mal wieder im Bett eine Frau spüren“, warf er ihr vor.
„Es tut mir leid dass ich so eine schlechte Stiefmutter war.. und du mich abgrundtief hasst, was ich mit dir gemacht habe“ ging das Geheule weiter, „ ich verspreche ich werde mich bessern, Markus, aber bitte, schmeiße mich nicht raus!“
Markus war rasend vor Wut ,„ okay letzte Chance, ich gebe dir noch bis Silvester!“ wütend verließ er das Zimmer, er musste sich abreagieren, sonst würde er einen Samenkollaps bekommen und verzog sich bewaffnet mit einem Pack Tempotaschentücher in das nächstbeste Pornokino um sich Abhilfe zu schaffen..
Vier Stunden vergingen, er kam nach Hause im Schlafzimmer hatte sich das Geheule nach und nach gelegt und es kamen nur noch vereinzelte Schluchzgeräusche aus dem Schlafzimmer und er kam zu ihr, legte sich auf seine Seite und legte sich auf die Seite zu seiner Stiefmutter hin und er sah in ihre verheulten Augen und es tat ihm wieder leid, so verbal vor vier Stunden aus der Haut gefahren zu sein, aber sein Samenkoller, war schuld daran, er wollte nicht nur Hand an sich legen, nein das brachte ihn schon lange keine dauerhafte Befriedigung, er wollte etwas aus Fleisch und Blut, was zwischen den Beinen Löcher hatte und unter der Nase auch ein großes Loch, aber für eine käufliche Liebesdame, da war kein Geld da und vom Monat blieben noch so viele Tage bis zum nächsten ersten übrig und sein erspartes wollte er nicht angreifen, da kam er auch ohne Sparkündigung bei der Bank nicht gleich ran.
Dann schlief er ein und irgendwann gegen drei Uhr morgens, er sah als erstes auf die Uhr, erwachte Markus jedoch, zwei Hände die sich von hinten an seinem Oberkörper festhielten weckten ihn, sie taten nicht wirklich etwas, hielten sich nur fest, aber das schlimmste war, er spürte ihre gewaltigen schweren und dicken Brüste, wie sie sich an seinem Rücken fest drückte, wie sie sich hob und senkte, er musste sicher gehen, dass sie schlief, denn so konnte er auch kaum wieder einschlafen, nicht in dieser verfänglichen Position, er nahm ihre Hände von seiner Brust und drehte sich zu ihr um und sah ihr ins Gesicht und sah, dass sie ihre Augen geschlossen hatte.
Angela atmete flach und regelmäßig, also schlief sie wohl tatsächlich, mit ihren Beinen hatte sie wieder ihre Decke abgestreift und so lagen sie nun dicht beieinander, er sah Angela dabei an und er spürte, wie Sie seine Nähe suchte und kuschelte sich an ihn heran und wieder drückten sich ihre Brüste zwischen ihren Armen heraus, diesmal jedoch sah Markus eindeutig, dass sie keinen BH trug, ihre Brustwarzen und vor allem ihre Nippel zeichneten sich perfekt ab, wieder wurde Markus geil und er lag mindestens 5 Minuten so vor seiner Stiefmutter, in seiner Hose schmerzte es gewaltig und er sah ihr beim Schlafen zu und er überlegte, wie Fremd Sie ihm war und wie sehr er Sie in den letzten drei Wochen zu schätzen kennen gelernt hatte.
Eigentlich war sie sehr hinreißend, unerwartet witzig, eine echte Schönheit, die drei Wochen bei ihm hatten ihr gut getan.., wenn es eben nicht dieses eine Problem gegeben hätte, wenn man ihr Leben so betrachtete, so konnte man tatsächlich beinahe von einer Ehe sprechen, aber er konnte und dürfte sie nicht ficken, nein es kamen auch keinerlei Anzeichen von ihr, ob sie das überhaupt wollte, ja, es war eine echte Zwickmühle in der er sich befand, was sollte er nur tun, zum gemeinschaftlichen einvernehmlichen Sex gehörten mindestens zwei, dass Sie es wollte und er hatte ja die besagte Angst einer Anzeige, wenn er sich an ihr vergehen würde und er wusste, wenn er einmal anfangen würde, dann könnte er schwerlich aufhören und im schlimmsten Fall würde es ihn sogar mit ihren falschen Behauptungen einer Vergewaltigung noch vor Weihnachten ins Gefängnis bringen.
Dann drehte sich Angela und lag seitlich von ihm und er kuschelte sich ganz vorsichtig, wie in der Löffelchenstellung an Sie und tat so als würde er schlafen und schnarchte ein bisschen, beinahe träumerisch verliebt, versank er bei ihrem Anblick, so dass er gar nicht merkte, wie seine linke Hand sich selbstständig machte, ihren Oberkörper umfasste, seine Hand ganz vorsichtig auf ihren Busen legte und begann ihre Brustwarzen, unter dem dünnen Nachthemd zu umfahren, er tat dies eine ganze Weile bevor er erschrocken feststellte, dass sich diese durch seine liebevoll Behandlung fest und hart aufstellten, sofort zog er seine Hand zurück und versuchte panisch festzustellen, ob seine Stiefmutter durch die Behandlung mit seinem Finger vielleicht erwacht war, aber Angela zeigte jedoch keine Reaktion.
Markus war inzwischen so geil, dass er nicht mehr anders konnte, als noch mutiger zu werden, er konnte nicht mehr an sich halten, ihre Nippel standen immer noch steil ab und krönten ihre festen großen Brüste, das spürte er in seiner Handfläche durch den dünnen Stoff ihres Nachthemdes und Markus nahm den linken zwischen seinen Zeigefinger und Daumen und drückte ihn ein wenig um ihn dann letztendlich in alle Richtungen zu ziehen, dann ließ er ihn los, ganz vorsichtig natürlich, zu groß war seine Angst, ihren Busen fest in die Hand zu nehmen und sie zu kneten, er wollte auch hier sein Glück nicht herausfordern, zu groß war die Gefahr, dass Angela gerade dabei wach wurde, dass er ein wenig an der Stelle über den Stoff ihres Nachthemdes streichelte, unter der ihre Brustwarze lag, ja mein Gott, dachte er sich, er hatte ja nicht mal ihre Haut dabei berührt, nur einen Handabdruck hinterlassen und er brauchte das nun und Angela schien es ja nicht zu stören….., wo kein Opfer, da auch kein Verbrechen.
So vergnügte er sich eine Weile an dem harten Nippel seiner Stiefmutter Angela, der ziemlich lang wurde, durch die Behandlung seiner Finger und mit langsamen Wischbewegungen fing er an seinen bereits steifen langen Schwanz an ihrer Pofurche zu reiben, immer wieder warf er jedoch einen kurzen, flüchtigen Blick nach oben, um zu sehen, ob die Luft noch rein war.
Was sollte er machen, seiner war Steinhart, wenn er sich hingeben würde und sich neben ihr im Bett wichsen würde, dann konnte es sein das sie von seinen eindeutigen Bewegungen aufwachen würde und auf die Toilette zu gehen, da war er einfach zu faul und er drückte sich an ihr hin, wie sehr hätte er sein letztes Hemd gegeben, einen Erguss zu bekommen, in der Nähe einer Vollblutfrau ala „die Katze“, Daniela Katzenberger, genauso Blond wie sie, nur ein bisschen mehr an IQ und die Füllung ihres Büstenhalters konnte glatt mit der Katzenberger mithalten, nein er musste aufhören und hoffen dass Sie es nicht mitbekommen hatte, jetzt konnte er sich selbst noch zurückhalten, aber was würde in ein, zwei Minuten sein, nein über Weihnachten im Gefängnis, nein, schweren Herzens drehte er sich auf den Rücken und schlief kurz darauf wieder ein.
So geil jedoch wie er einschlief, drehte sich auch in seinen Träumen alles nur um das eine Thema, er sah seine Stiefmutter, es war das gleiche Szenario wie an dem Morgen vor einem Jahr, als sie ihm Frühstück gemacht hatte und Angela lehnte in der Küche, wieder abgestützt auf der Arbeitsfläche, ihre schweren Brüste hingen im Nachthemd, ihre Nippel stachen durch den Stoff und Angela räkelte sich im Traum schamlos vor ihm, als wüsste sie um die magische Wirkung ihrer steil zu Berge stehenden Brüste.
Sie leckte in seinem Traum, sich über ihre vollen Lippen und zwinkerte ihm lasziv zu, rohe Geilheit funkelte in ihren Augen, die sie auf ihn fixierte. Sie blickte ihn tief und fest an. Fragend sah er sie an und Angela warf ihm im Traum einen ihren geilsten Schlafzimmerblick zu, während sie ihn erneut ermahnte nach unten zu sehen, ein verheißungsvolles, freches Grinsen legte sich auf ihre Lippen und ihre Augen schienen ihn regelrecht zu durchbohren vor Geilheit.
Wieder ließ Markus im Traum seinen Blick langsam nach unten wandern, bei den Brüsten angekommen bemerkte er, wie Angela nun anfing, sich ihre beiden voluminösen Brüste mit beiden Händen zusammenzupressen, fest drückte sie sie mit ihren Händen zusammen und durchwalkte sie, während sie ihm weiterhin Blicke der ungezügelten Lust zuwarf und ihm in seinen Traum mit ihrem herrlichen Blase-Mund die sündhaftesten Avancen machte.
Er blickte im Traum wieder zu Angela hoch, die sich noch immer die Brüste hielt und sie fest durchknetete, dann verging die Zeit nur noch wie in Trance, ein pochen in seinem Schaft fing nun an, Angela schien in seinem Traum ihre Brüste nun noch fester zusammen zu drücken. Ihre Nippel standen so spitz ab, dass sie ihm damit sogar ein Auge hätte ausstechen können, wieder beugte sie sich in seinem Traum ein wenig zu ihm nach vorn, als wolle sie ihm ihre Brüste hinstrecken, damit er daran lecken konnte.
Bei Angela blieb das alles natürlich nicht ohne Nebenwirkung, ja sie hatte seit Monaten keinen Mann mehr gehabt und sie spürte seine Hände auf ihren Brüsten, wie Sie massiert wurden, wie er sich an ihr rieb und sie war im Nu hellwach und realisierte, wie er sich von hinten an ihr drückte, wie er seinen harten Riemen an ihr rieb und Augenblicklich wurde ihr Slip feucht und der Zwickel sog sich mit ihrer Lust voll, wie ein Schwamm wurde das Teil nass, es war so schön, endlich hatte er sich aufgerungen, den Anfang zu machen, wie oft hatte Sie versucht, ihm eindeutige Zeichen zu geben, eine Frau konnte sich natürlich auch im Bad umziehen, aber sie tat es nebenan im Schlafzimmer bei halboffener Türe und so das er es sah, aber er biss einfach nicht an, bis auf jetzt, jetzt hatte Sie den Fisch an der Angel und wenn sie es nicht verspielte, dann könnte sie…….
Aber was war das, nein nicht aufhören, er drehte sich auf den Rücken und schlief ein, das konnte nicht wahr sein, sollte das alles gewesen sein, oh Gott nein……
Angela war total enttäuscht und war fast den Tränen nah und ihr Unterleib schrie regelrecht nach Fortsetzung, jetzt neben ihm sich zu streicheln, wäre auch nicht der Burner, sie brauchte mehr…….., egal was passieren würde, die Zeit bis zum nächsten Frühjahr würde Sie schon irgendwie im freien herum bringen und drehte sich zu ihm herum und rutschte vorsichtig unter seine Bettdecke, dort roch es gewaltig nach Mann.
Ein paar Minuten später aber geschah jedoch wieder etwas unerwartetes und Markus riss die Augen auf und er konnte es nicht fassen, sein Schwanz schmerzte vor Lust und war Steinhart und die Wirkung des Traumes, brachte ihn auf Hochtouren und er war wach, Hellwach, aber das schöne Gefühl hörte nicht auf, es ging weiter, obwohl er die Augen offen hatte und alles realisierte und er merkte, nein er träumte nicht mehr und er schaute nach unten und sah wie sich seine Bettdecke bewegte, sein Kolben konnte dieses große Zelt nicht verursacht haben, dachte er sich und er brauchte kurz um sich zu sammeln, brauchte eine Sekunde, um zu registrieren was gerade geschehen war……, brauchte Zeit, um die Lippen zu spüren, die seinen Schafft vollmundig und energisch lutschend umgaben, war er noch immer in einem Traum?, den Druck in seinen Lenden war er noch immer nicht los und der Druck in seinen Eiern schien sich um ein zehnfaches verstärkt zu haben, nach und nach merkte er, dass er sich das nicht einbildete, eine Zunge zu spüren, die an seinem Stamm entlang fuhr, um letztendlich auf seiner Eichel zu tanzen und mit ihr zu spielen, es zwar schon eine Weile her, aber er wusste doch noch sehr gut, wann er einmal vor knapp einen halben Jahr von einer Liebesdame im Club einen geblasen bekam, immer mehr setzten sich seine Gedanken zu einem Puzzle zusammen, das wiederum ein Bild ergab.
Als Angela eine kleine Ewigkeit später zum ersten mal ihre Brüste auf seine Schenkel drückte, schoss im selben Moment sein Glied stocksteif in die Höhe und schwankte leicht wie ein Fahnenmast im Wind, mit dem Zeigefinger streichelte Sie die Unterseite und ein erstes weißliches Tröpfchen quoll aus dem puckernden Köpfchen hervor, mit der Fingerkuppe tauchte sie hinein und verteilte es über das empfindliche Bändchen, viel Zeit durfte Sie sich nicht mehr lassen, denn sie spürte unter der Decke wie sich sein Hodensack zusammenzog und zuckten, ein weiteres Tröpfchen erschien und Angela beugte den Kopf nach vorne und mit der Zungenspitze schleckte sie den Tropfen fort, aber nur um dem nächsten Platz zu machen, ihr heißer Atem schien dem kleinen Prinzen zu gefallen, denn er wuchs weiter in ihrem saugenden Mund und die Eichel war inzwischen feuerrot angelaufen und seine Hoden wogen schwer in ihrer Hand, und Angela dachte gerade, dass jetzt der richtige Zeitpunkt war mit dem Fingerspiel aufzuhören, um sich auf den strammen Bengel zu setzen, als mehrere Dinge gleichzeitig geschahen, unter lautem Stöhnen krampften seine Oberschenkelmuskeln, sein Becken schoss einige Zentimeter nach oben und ein dicker weißlicher Strahl klatschte ihr mitten ins Gesicht, Gott sei Dank hatte Angela die Augen rechtzeitig schließen können, denn beißendes und fürchterlich zwickendes Sperma in den Augen, darauf konnte sie gut verzichten und blind wie ein Maulwurf riss Angela den Mund so weit es ging auf, fasste mit der Hand den zuckenden und spuckenden Schaft wie ein Mikrofon und stülpte ihre Lippen über das Köpfchen, und das keine Sekunde zu früh, denn schon wieder überschwemmte sie eine Portion, deren Menge sie erstaunen ließ und inzwischen hatte Angela ihre Lippen fest um seinen Schwanz gelegt und schluckte auch die letzten dickflüssigen Tropfen seiner Lust hinunter, die sie dem spuckenden Monster durch leichtes Massieren entlockte, als Angela sich wieder aufrichtete, bemerkte sie, dass Markus die Augen geöffnet hatte und die reife Frau glückselig anstarrte, gleichzeitig spürte Sie das Sperma in ihrem Gesicht, welches sich inzwischen seinen Weg bis zur Kinnspitze gebahnt hatte, und von dort jeden Moment drohte abzustürzen, zu spät, der Spermafaden an ihrem Kinn riss ab, tropfte auf den Busen, rann über die steil abstehende Brustwarze und tropfte von dort auf ihren Oberschenkel. In diesem Punkt schienen alle Männer gleich gepolt zu sein, dachte Angela schon fast belustigt, denn die Männer wollten sehen, was mit dem Produkt ihrer Lust passierte und in der Tat, an sich herunter blickend sah er selbst in dem Dunkel ihres gemeinsamen Schlafzimmers, wie sich der Kopf von Angela, auf Höhe seines Schrittes, stetig auf und ab bewegte, Sie hatte ihm einen geblasen, ganz eindeutig und glücklicher hätte er nach dieser Erkenntnis, darüber, dass Angela nun alles tat um bei ihm bleiben zu können, gar nicht sein können, er spürte, dass sie ihre Arbeit sehr gut gemacht hatte, es war schlicht und ergreifend traumhaft.
Wie aber würde sie jetzt für die Zukunft reagieren, wenn sie feststellen würde, dass er an ihren Busen gespielt hatte, ihre wahnsinnig großen Dinger massiert hatte, würde Sie ihn wegen sexueller Belästigung anzeigen, nein natürlich nicht, sonst hätte Sie sich ja unter der Bettdecke nicht so angestrengt und sie leckte ihn immer noch sauber, der leichte Schrecken hatte seine Nudel wieder ein Stück weit zurückgeworfen, mit Sicherheit hatte sie das bemerkt, immerhin musste sie den Rückschlag doch sicherlich in ihrem Mund mitbekommen haben, dachte er sich grübelnd und Markus begann mit seiner Hand leicht durch ihre Haare zu fahren, wie er sich fast dachte, schreckte sie ein wenig hoch, nun trafen sich ihre Blicke, noch immer hatte sie seine Schwanzspitze gegen ihre Wange gedrückt und eine riesige Beule zeichnete sich ab und Markus gab ihr mit leichtem Nicken und gutmütigem Lächeln zu verstehen, dass sie weiter lutschen möge.
Wieder verschwand ein Großteil seines Schwanzes in ihrem Mund, während sie sich noch immer dabei in die Augen sahen.
Markus merkte sehr schnell, dass seine Exstiefmutter immer noch wie vor einem Jahr ein gewisses Talent an den Tag legte, was das schlucken von Schwänzen angeht, es gehörte eine gewisse Erfahrung dazu, sich einen Schwanz tief in den Rachen stecken zu lassen.
Dass Angela in dieser Kunst bestens bewandert war, sagte bereits einiges über sie aus, zu gerne hätte Markus gewusst, wie viele Schwänze sie schon in ihrer Kehle stecken gehabt hatte, jedenfalls war sie eine ausgezeichnete Bläserin, denn seine Exstiefmutter verstand es, seinen Schwanz mit ihrer Zunge bestens zu verwöhnen und Sie hatte ein gutes Gespür für die Balance zwischen, sich in die Wange ficken zu lassen und seinen Kolben tief in ihrer Kehle verschwinden zu lassen und unter lauten Würge- und Schluckgeräuschen verschwand sein Schwanz also mittlerweile fast bis zum Anschlag in ihrem Rachen.
Er konnte es kaum fassen, er hatte Sex mit seiner Ex Stiefmutter, der geilen Hure, mit den dicken Titten und der reifen Spalte, zwar „nur“ Oralsex, aber es war Sex, selbst wenn man es Oralverkehr genannt hätte, wäre es dennoch unterm Strich Sex gewesen.
So gut hatte er sich schon eine ganze Weile nicht mehr gefühlt, seinen Lenden ging es hervorragend, das hatte er dringend nötig gehabt.
Ende Teil 3

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