Dominanz Teil 01

Sie erwartete den nächsten Schlag. Ihre Augen waren verbunden und sie konnte nicht sehen, wann er kommen würde. Nur Bruchteile einer Sekunde war vorher dieses Sirren in der Luft zu hören, bevor er sie traf.

Einen Sekundenbruchteil dachte sie an ihr Leben zurück, das sie bis vor drei Wochen gelebt hatte.

Alles hatte sich an diesem einen Abend geändert. Nicht schlagartig, aber da hatte es angefangen.

Ihre Freundin Claire hatte sie auf eine Vernissage eingeladen. Sie stellte ihre Werke aus und wollte unbedingt, dass Sandra käme. Sie müsste unbedingt dabei sein. Schließlich waren die beiden beste Freundinnen.

Zugegeben. Die Werke von Claire waren gut und gefielen Sandra. Und Claire hatte inzwischen Erfolg. War als Künstlerin gefragt. Und so waren ihre Vernissagen auf jeden Fall ein kulturelles Ereignis in der Stadt. Da würde heute Abend wieder jede Menge Prominenz anwesend sein. Und das brauchte Sandra überhaupt nicht.

Wie gerne hätte sie sich mit einem Buch und einer Decke in ihrem Wohnzimmer verkrochen und den Abend still und leise genossen. Vielleicht noch ein Glas Wein dazu. Aber Claire hatte darauf bestanden, dass sie zu der Ausstellung kommen musste. Und so konnte Sandra beim besten Willen nicht absagen.

Sie hatte überlegt, eine Krankheit vorzuschieben. Aber dafür kannte Claire sie viel zu gut und würde es ihr nie glauben.

Also hatte sie ohne viel Lust ihr kleines Schwarzes angezogen, sich ein wenig aufgebrezelt und war zur Vernissage gegangen. Unter all den Menschen würde sie sich wieder minderwertig vorkommen. Sie war mit sich nicht zufrieden. Ihre Beine waren zu lang. Der Po zu dick. Der Busen zu klein. Und ihr Gesicht war auch nur durchschnittlich. Gut, wenn sie sich wie heute Abend ein wenig schminkte, ging es.

Zwar hörte sie immer mal wieder, wie toll sie aussehen würde. Aber das sagten alle bestimmt nur, um sie etwas aufzumuntern. Schließlich kannte sie sich und ihren Körper. Und deshalb würde sie sich unter all den schönen Menschen, die mit viel Geld für ein gepflegtes Äußeres sorgen konnten, wie ein graues Entlein fühlen.

Wenn Sie toll aussehen würde, hätte sie bestimmt auch einen Freund. Und den gab es schon seit fast zwei Jahren nicht mehr. Der letzte Mann hatte sie wegen einer blonden Schönheit verlassen. Und das hätte er ja nicht getan, wenn sie auch gut aussehen würde. Auf der anderen Seite war es auch nicht schade um ihn. Er hatte sie schon früher betrogen, wie sie später feststellte und im Bett war er auch keine Erfüllung gewesen.

Claire begrüßte sie überschwänglich. Drückte ihr gleich ein Glas Sekt in die Hand und zog sie mit sich. Stellte sie Herrn „So und so“ und Frau „weiß den Namen schon nicht mehr“ vor. So ging das eine ganze Weile.

Und dann war sie plötzlich allein. Claire war von einem Galeristen aus Amerika in Beschlag genommen worden. Und andere Leute kannte Sandra auf dieser Veranstaltung nicht.

Also schaute sie sich in Ruhe die Bilder an. Einen Teil hatte sie schon im Studio von Claire gesehen. Einige waren auch für sie neu. Hier, mit dem entsprechenden Licht und den Rahmen und Passepartouts sahen die Bilder spektakulär aus.

Als sie so die Bilder entlang wanderte, fühlte sie sich beobachtet. Irgendwie war da so ein Gefühl. Mit einem Ruck drehte sie sich um. Und tatsächlich. Der schwarz gekleidete Mann, der lässig an eine Säule auf der anderen Seite des Raumes gelehnt war, beobachtete jeden ihrer Schritte. Er senkte nicht den Blick, sondern schaute ihr in die Augen.

Sie sah ihn nur kurz an, aber was sie gesehen hatte, nahm ihr den Atem.

Er war groß. Und muskulös. Trug sein langes schwarzes Haar zu einem Zopf gebunden. Dunkler Anzug mit offenem Hemd. Am meisten aber hatten sie seine Augen erschreckt. Dunkel und sehr tiefgründig. Er verzog keine Miene. Wich ihrem Blick nicht aus.

Sie schnappte nach Luft. Ging einige Bilder weiter, um von ihm weg und wieder zu sich zu kommen.

Sie drehte sich noch einmal um.

Der unverschämte Kerl beobachtete sie noch immer. Schien jeden ihrer Schritte zu verfolgen.

Sandra lief ein Schauer über den Rücken. Eigentlich hätte sie sich unwohl fühlen müssen. Aber irgendwie war das Gefühl ganz angenehm. Das aber wollte sie sich nicht eingestehen.

Mit schnellen Schritten ging sie nach draußen, um eine Zigarette zu rauchen und ihre Nerven wieder zu beruhigen.

So stand sie draußen und kramte in ihrer Handtasche nach dem Feuerzeug. Die Zigaretten hatte sie gefunden und hatte schon eine zwischen den Lippen. Wo war bloß dieses bescheuerte Feuerzeug?

Plötzlich gab ihr jemand über die Schulter Feuer.

„Darf ich Ihnen helfen?“

Es war der Mann in schwarz. Er war ihr gefolgt, ohne das sie bemerkt hatte, wie er hinter sie getreten war. Seine Stimme jagte ihr erneut eine Gänsehaut über den Rücken. Ihre Härchen an den Armen stellten sich auf.

Seine Stimme war tief und hatte einen warmen Klang. Sie passte zu seinem Äußeren.

Sie sah ihn an. Konnte ihn nicht einordnen. Etwas Bedrohliches ging von ihm aus, aber auch Sanftmut.

„Danke.“

Er trat einen Schritt zurück und musterte sie. Ließ seinen Blick ohne Hemmungen über ihren Körper gleiten.

Der Blick jagte ihr wieder eine Gänsehaut über den Körper. Und sie spürte, wie sich zwischen ihren Schenkeln Nässe ausbreitete. Sie verfluchte sich.

Da musterte der Kerl sie so ungeniert und ihr Körper reagierte darauf. Ihre Nippel hatten sich aufgestellt. Und die Feuchtigkeit nahm zu. Sie blickte an sich herunter. Sah, wie die harten Brustwarzen unter ihrem Kleid deutlich zu erkennen waren. Was musste er von ihr denken?

Mit einem Ruck warf sie die halb gerauchte Zigarette ins Gebüsch und drehte sich um. Ging wieder in die Galerie. Kein weiteres Wort war zwischen ihnen gewechselt worden.

Er rief ihr hinterher: „Wir sehen uns noch.“

War das eine Drohung?

Sie hatte genug von der Ausstellung. Ging zur Garderobe, griff sich ihren Mantel und wollte nur noch schnell nach Hause. In den Schutz ihrer Wohnung.

Unterwegs dachte sie über die Situation nach. Wer war der Mann? Warum hatte sie so heftig reagiert? Lag es daran, dass sie schon so lange keinen Mann mehr gehabt hatte? Reagierte ihr Körper deshalb so intensiv? Sie wusste es nicht.

Sicher. Sie hatte schon mit verschiedenen Männern Sex gehabt. Schließlich war sie inzwischen 31. Aber es war nichts, was sie ständig brauchte. So erfüllend fand sie es nicht.

Sie hatte auch immer mal wieder einen Orgasmus gehabt, wenn sie mit einem Mann zusammen war. Meistens durch eigene Mithilfe. Aber sie konnte die Erzählungen ihrer Freundinnen nicht nachvollziehen, wenn die von Höhepunkten sprachen, die sie überrollten und fast ohnmächtig werden ließen. Oder sogar über multiple Orgasmen sprachen. Sie hielt das alles für übertrieben.

Gregor stand noch eine Weile auf der Terrasse, als Sandra gegangen war. Er war von der Frau fasziniert. Sie war so ganz anders, als die Frauen, die er bisher gehabt hatte.

Sie machte einen so unschuldigen Eindruck. Fast ein wenig ängstlich. Auf der anderen Seite strahlte sie ein gewisses Selbstbewusstsein aus. Und sie sah fantastisch aus. Mit ihren langen Beinen, dem knackigen Po. Dem absolut zu ihrem Körper passenden Busen. Ihrem faszinierenden, ebenmäßig geschnittenen Gesicht. Den braunen Augen, die mit grünen Sprenkeln versetzt waren.

Er musste mehr über sie wissen.

Aber nicht heute Abend. Heute Abend würde er von seinen Erinnerungen leben. Er merkte, wie sich sein Glied bei ihrem Bild vor seinem inneren Auge versteift hatte.

Jetzt hatte er keinen Spaß mehr an der Ausstellung. Wollte sich nicht von schmachtenden Frauen anmachen lassen. Eigentlich hatte er vorgehabt, sich unter der Auswahl an Frauen eine Gespielin auszusuchen und mit ihr eine heiße Nacht zu verleben. Genug Frauen, die glücklich gewesen wären, von ihm ausgewählt zu werden, gab es hier. Egal ob sie verheiratet oder mit einem Partner vor Ort waren. Einige hätten sich wahrscheinlich hier auf der Ausstellung vor ihm ausgezogen, wenn er es verlangt hätte.

Aber der Anblick von Sandra hatte seine Pläne durchkreuzt. Er wollte sie. Und er wusste, dass er es bei ihr langsam angehen lassen musste. Sie würde nicht so schnell zu ihm ins Bett gekrochen kommen, wie all die anderen Frauen.

Am darauf folgenden Samstag hatte sich Sandra mit Claire in einer Bar verabredet. Sie wollten gemeinsam einen Zug durch die Gemeinde machen. Die erfolgreiche Ausstellung feiern.

Sie wartete jetzt schon eine Viertelstunde an der Theke in der Bar. Aber sie kannte Claire. Die war nie pünktlich. Ganz anders als die korrekte Sandra.

So stand sie an der Bar und schaute versunken in ihr Glas.

„So ganz allein an der Bar?“

Sie fuhr herum. Die Stimme erkannte sie sofort.

Und da stand er vor ihr. Wieder ganz in schwarz gekleidet. Wieder die langen Haare zum Zopf gebunden.

„Entschuldigen Sie. Ich habe mich noch gar nicht vorgestellt. Gregor von Zurbke.“

Er reichte ihr die Hand. Es blieb ihr nicht anderes übrig, als sich auch vorzustellen.

„ Sandra Schattler.“

Sie gab ihm die Hand, die er ein wenig zu sich zog und einen Handkuss andeutete.

Irgendwie bezweifelte sie, dass es ein zufälliges Treffen war. Sie war ihm vorher nie begegnet und jetzt sah sie ihn ein paar Tage nach der Ausstellung schon wieder?

Sie unterhielten sich. Sprachen über die Vernisage. Dabei bewies er einen ausgesprochen Sachverstand, was Kunst anging. Er kam auch aus Düsseldorf, erzählte aber nicht, was er beruflich machte.

Leise Musik begleitete ihr Gespräch. Einige Paare tanzten.

„Würden Sie mir einen Tanz gönnen?“

Zögernd stimmte Sandra zu.

Er führte sie zur Tanzfläche und umfasste sie formvollendet. Sie begannen zu tanzen. Und er tanzte wirklich gut. Er führte sie. Hielt immer den gebührenden Abstand.

Sandra entspannte sich immer mehr. Sie fing an, den Tanz zu genießen. Seine Hand, die mit dem richtigen Druck auf ihrer Schulter lag. Sie roch sein männliches Parfüm. Und wieder begann ihr Körper zu reagieren. Die Brustwarzen stellten sich auf. Wieder spürte sie die sich bildende Nässe zwischen den Beinen.

Sie verfluchte ihren Körper, aber sie hätte ewig so weitertanzen können. Aber nach drei Tänzen machte die Musik leider eine Pause. Er führe sie zurück an die Bar. Inzwischen war Claire eingetroffen. Die starrte sie mit offenem Mund an.

Gregor brachte Sandra zu Claire und verabschiedete sich.

„Ich wünsche den Damen einen schönen Abend. Und ein Dankeschön für den Tanz. Ich habe es sehr genossen.“

Dann war er verschwunden. Sandra fühlte sich plötzlich allein gelassen.

Claire schnappte nach Luft.

„Woher kennst Du denn Gregor von Zurbke?“

„Du kennst ihn?“

Claire lachte.

„Den kennt jeder.“

Sandra kam sich blöd vor. Sie hatte bisher nichts von ihm gehört. Und dann erzählte sie Claire über ihr Treffen in der Vernissage.

Über ihre Gefühle sprach sie aber nicht. Darüber war sie sich selbst nicht im Klaren.

Und Claire informierte sie darüber, wer Gregor von Zurbke war. Er gehörte zu den zwanzig reichsten Männern in Deutschland. War unter anderem Kunstmäzen und deshalb auf der Ausstellung gewesen. Und hatte einen schlechten Ruf, was Frauen anging. Es gab Gerüchte über unzählige Affären. Aber Claire wusste von keiner unglücklichen Frau zu berichten, die von Gregor von Zurbke verlassen wurde.

Zwei Wochen später fand eine wichtige Veranstaltung ihres Arbeitgebers statt, bei der Sandra unbedingt anwesend sein musste. Als Leiterin der Marketingabteilung war sie für die Organisation verantwortlich gewesen. Zur Veranstaltung waren die wichtigsten Kunden des Unternehmens eingeladen.

Zu ihnen gehörte auch Gregor von Zurbke. Sie hatte es bereits auf der Einladungsliste gelesen. Vorher hatte der Name ihr nichts gesagt. Aber nach dem Abend in der Bar hatte sie sich die Gästeliste noch einmal genau angeschaut.

Sie freute sich, ihn wiederzusehen. Aber irgendwie war da auch ein wenig Angst. Von ihm ging so etwas Dominierendes aus. Und was wollte so ein steinreicher Mann von ihr, der kleinen grauen Maus?

Wieder ganz in schwarz gekleidet, betrat er den Veranstaltungsraum und fiel Sandra sofort ins Auge. Dieses Mal kam er allerdings in einem schwarzen Anzug, dunklem Hemd mit dunkler Krawatte. Er sah einfach nur gut aus. Es nahm Sandra den Atem, als sie ihn so sah.

Er hatte sie nicht sofort bemerkt, da seine Aufmerksamkeit erst einmal durch die Geschäftsführung von Sandras Unternehmen in Anspruch genommen wurde.

Nachdem er die Verpflichtungen hinter sich gebracht hatte, ließ er seinen Blick durch den Raum gleiten. Er suchte sie. Wusste er doch, dass sie für die Organisation verantwortlich und mit Sicherheit anwesend war. Und dann hatte er sie gefunden.

Sein Blick musterte sie wieder von unten bis oben. Sie sah traumhaft aus in ihrem eng geschnittenen, blauen Hosenanzug. Der betonte ihre schlanke Figur. Ihr langes braunes Haar hatte sie zu einer Hochfrisur zusammengesteckt. Die gab einen schlanken Hals frei, der durch eine dünne, aber sehr passende Kette geschmückt war.

Sandras Beine zitterten. Sein unverschämter Blick, mit dem er sie von Kopf bis Fuß musterte, war eigentlich eine Frechheit. Aber wieder überrollte sie dieses eigenartige Gefühl sexueller Erregung. Was machte der Mann bloß mit ihr?

Er hatte mit einer kurzen Geste dafür gesorgt, dass Sandra beim Essen neben ihm saß. Eigentlich war die Tischordnung eine ganz andere. Aber scheinbar war er ein extrem wichtiger Kunde, dass man so schnell auf seine Wünsche einging.

Während des Essens plauderten sie über unverfängliches. Sandra genoss seine Stimme, die immer wieder kleine Lustschauer bei ihr erzeugten. Hoffentlich hielt ihr Höschen die Nässe zurück.

Dann war das Essen beendet und eine hervorragende Band begann zu spielen.

Ohne sie zu fragen, zog er sie hoch zum Tanz. Wieder packte er sie. Dieses Mal zog er sie aber ein wenig dichter an sich heran, als in der Bar. Aber immer noch mit einem gewissen Abstand zwischen den Körpern.

Er tanzte die ganze Zeit mit ihr. Ließ ihr gar keine Chance, sich vielleicht einem anderen Tanzpartner oder den Kunden zu widmen. Aber das wollte sie auch nicht. Sie fühlte sich wohl in diesen starken Armen.

Immer näher zog er sie im Laufe der Tänze zu sich heran. Jetzt berührte ihr Busen seine Brust. Die Nippel standen schon die ganze Zeit steif ab. Wohlige Gefühle machten sich von den Spitzen aus in ihrem ganzen Körper breit. Und dann berührte sein Unterleib den ihren. Sie spürte seine Erektion. Immer fester drückte er sein Becken gegen ihr Delta. Begann sich daran zu reiben.

Sandras Liebessäfte strömten. Sie war froh, den dunklen Anzug angezogen zu haben. So würde der Fleck, der sich sicher zwischen ihren Beinen abzeichnete, nicht so schnell auffallen.

Abrupt hörte er mitten im Tanz auf. Nahm ihre Hand und zog sie mit nach draußen.

Die Terrasse war leer. Alle konzentrierten sich auf die Ansprache des Chefs, die gerade begann.

Gregor beugte sich zu ihr hinunter und fuhr mit den Lippen über ihren Hals. Sandra hatte das Gefühl, in Flammen zu stehen. Leicht saugte er an ihrem Hals. Spielte mit der Zunge darüber. Schob ihren Kragen ein wenig zur Seite, um über den Ansatz der Schulter zu fahren.

Ein leichtes Keuchen entwich ihr.

Er kam nach oben. Nahm ihren Kopf in beide Hände und drückte seine Lippen auf ihre. Drang mit der Zunge in ihren Mund ein. Die Zungenspitzen spielten miteinander. Seine Hände wanderten ihren Rücken hinunter. Immer tiefer.

Er hatte mit beiden Händen ihren Po ergriffen und drückte sie an sich. Machte leichte Stoßbewegungen mit seinem harten Rohr gegen ihren Schamhügel. Rieb sich wieder an ihr.

Wenn jetzt jemand die Terrasse betreten würde. Nicht auszudenken. Es musste so aussehen, als wenn er sie hier in aller Öffentlichkeit fickte.

Trotz der Bedenken konnte Sandra nicht zurückweichen. Zu sehr setzte sie sein Unterleib in Flammen.

Dann trat er ein wenig zurück. Sah in ihre Augen.

„Komm. Wir verschwinden von hier.“

„Aber… Ich kann doch nicht einfach gehen. Ich bin doch hier verantwortlich. Was soll denn mein Chef sagen.“

„Kein Widerrede. Du kommst mit.“

Er zog sie von der Terrasse. Reagierte gar nicht auf ihre Bedenken. Sie gingen um das Gebäude herum. Wenigstens brauchte sie so nicht durch den Saal. Da hätte ihr bestimmt jeder ansehen können, in welchem verwirrten Zustand sie sich gerade befand.

Er lotste sie zu seinem BMW. Half ihr auf den Beifahrersitz. Beugte sich über sie, um den Sicherheitsgurt zu befestigen. Dabei strich er ganz kurz über ihre steif abstehenden Brustwarzen. Wieder konnte Sandra ein Stöhnen nicht unterdrücken.

Von den zehn Minuten Fahrt zu seinem Haus bekam Sandra nichts mit. Zu sehr spielten ihre Gedanken Karussell fahren.

Am Haus angekommen, half er ihr aus dem Wagen, öffnete die Tür und zog sie hinein. Leise Musik klang aus versteckten Lautsprechern und das Wohnzimmer war dezent erleuchtet. Genau wie der Garten, der hinter dem großen Fenster zu sehen war. Sie hatte nicht mitbekommen, dass er von unterwegs die Haussteuerung aktiviert hatte.

Er zog sie wieder in seine Arme und küsste sie. Es war kein weicher Kuss, sondern ein vor Begierde lodernder. Und diese Begierde riss sie mit sich.

Er zog ihr die Jacke aus. Das noch zart und sanft. Aber dann übermannte ihn seine Lust. Er griff mit beiden Händen in ihre Bluse und riss sie mit einem Ruck auf. Die Knöpfe flogen durch das Wohnzimmer. Er schob ihren BH nach oben und ergriff ihre süßen Äpfelchen. Packte grob zu, aber ohne ihr weh zu tun. Zog ein wenig an den steil aufgerichteten Kirschen. Ging mit dem Mund nach unten, um sie in den Mund einzusaugen. Dabei ließ er sie auch seine Zähne spüren. Aber wieder in einer wohldosierten Mischung aus Härte und Zärtlichkeit.

Sandra stöhnte. Was machte dieser Mann mit ihr?

Noch nie hatte sie ein Mann derart rüde behandelt. Bisher waren ihre, zugegeben wenigen Partner, immer zärtlich gewesen. Hatten es langsam angehen lassen. Und wenn sie dann Sex miteinander hatten, war das nie heftig gewesen. Eher das, was eine Freundin mal als Blümchensex beschrieben hatte.

Und jetzt dieser Mann, der auf ihre Gefühle keine Rücksicht zu nehmen schien. Der sich nahm, was er wollte. Sie hätte sich losreißen müssen. Protestieren. Sich aus seinen Armen befreien müssen.

Aber erstaunlicherweise fand sie es nicht falsch. Sondern sehr erregend. Und ihr Körper hatte sich schon längst entschieden. Ihr Unterleib stand in Flammen. Und ihr Höschen war bestimmt schon durchgeweicht.

Seine Hände waren inzwischen weiter nach unten gewandert. Öffneten ihre Hose und streifte sie zusammen mit ihrem Slip die Beine hinunter. Jetzt stand sie fast nackt vor ihm. Teilweise gefesselt durch die auf ihre Knöchel herabgezogenen Hose.

Er trat einen kleinen Schritt zurück und betrachtete sie.

„So schön“ war alles, was von ihm zu hören war.

Er griff ihr zwischen die Beine. Drang sofort mit einem Finger etwas in sie ein. Spürte ihre überreichlich vorhandene Nässe. Stieß ein paar Mal hin und her.

Mein Gott, dachte sie. Er wird mich vergewaltigen. Aber gleichzeitig wurde ihr bewusst, dass es keine Vergewaltigung geben konnte. Inzwischen wünschte sie sich ja selbst, ihn zu spüren. Das er endlich seinen Steifen in sie schob. Zu lange schon hatte sie ihn nur von außen an ihrem überreizten Delta gespürt. Sandra war über sich selbst erstaunt. Die sonst so rationale Frau war verschwunden. Inzwischen war sie nur noch ein zuckendes Lustbündel, mit dem er alles hätte machen können.

Er öffnete seine Hose und zog sein schon schmerzhaft steifes Glied hervor. Drängte sie gegen die Wand. Platzierte seine dick geschwollene Eichel vor ihrem kleinen Loch. Rieb ein paar Mal durch die nassen Schamlippen, bevor er ganz leicht in sie stieß.

Würde sie ihn abwehren? Dann würde er sich sofort zurückziehen. Auch wenn es ihm schwer fallen würde. So sehr hatte ihn ihre Lust angestachelt. Aber er konnte keine Abwehrreaktion spüren. Also erhöhte er den Druck und schob seinen Schwanz ganz in ihre nasse Grotte.

Sandra keuchte auf, als sie ihn endlich ganz in sich spürte.

Er drückte sie weiter gegen die Wand. Hob ihre Arme über dem Kopf hoch und hielt sie dort mit einer Hand fixiert. Die andere Hand packte immer wieder ihren Busen. Streichelte ihn. Packte fest zu, ohne ihre Schmerzen zu bereiten. Währenddessen nahmen seine Stöße zu. Immer heftiger stieß er in sie. Drückte sie mit jedem Mal noch fester gegen die Wand. Sie konnte nicht ausweichen. Wollte es auch nicht.

Und dann überrollte es sie. Fast wie aus dem Nichts packte sie der Orgasmus. Und das in einer Heftigkeit, die sie nicht kannte. Immer weiter stieß er zu. Und immer noch hielt ihr Orgasmus an. Sie schrie vor Lust auf. Und dann spürte sie seinen Samen in ihre Innerstes schießen.

Nur langsam ebbten die Wellen ihrer Lust ab. So heftig war sie noch nie gekommen. Selbst wenn sie es sich selbst gemacht hatte, war sie nie auf diese Höhen der Lust gekommen.

Ihre Beine gaben nach und sie drohte an der Mauer nach unten zu rutschen. Aber Gregor hielt sie fest. Nahm sie auf den Arm und trug sie zu einem großen Sofa, auf dem er sie vorsichtig ablegte.

Nach der Anspannung bei der Vorbereitung der Veranstaltung und dem herrlichen Orgasmus war Sandra geschafft. Sie konnte die Augen kaum noch offen halten und war wenige Minuten später eingeschlafen. Sie bekam nicht einmal mit, als Gregor sie noch einmal aufhob und nach oben ins Bett brachte.

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