Drei auf einen Streich

Drei auf einen Streich

Ich bin Natascha, die meisten kennen mich als SubNati und ich bin 28 Jahre alt. Gemeinsam mit meinem Herrn lebe ich in einer Dachgeschosswohnung. So auch heute an diesem regnerischen Tag saß ich wie immer mit meinem Laptop im Bettchen und kümmerte mich um meine ganzen Aufgaben. Heute sollte ich um 15:00 Uhr wieder für mehrere Tage in mein Zimmer gehen. Ich stopfte mir meine 3 Schachteln Zigaretten fertig und schaute ob ich auch nichts vergessen habe. Als ich auf meine Uhr sah, zeigte sie 14:30 Uhr an. Eine halbe Stunde hatte ich somit noch Zeit bis ich rüber musste. Ich sammelte meine sieben Sachen zusammen und vergewisserte mich, das ich auch wirklich nichts vergessen habe, was ich in meinem Zimmer brauchte. Nachdem ich alles zusammen gesucht hatte, ging ich noch schnell ins Badezimmer um zu duschen und mich blank zu rasieren. Als ich mit allem fertig war, war es bereits 14:55 Uhr. Ich gab meinem Herrn noch einen letzten Kuss bevor ich rüber in mein Zimmer ging. Hinter mir wurde die Tür verschlossen und ich war wieder auf mich alleine gestellt. So kümmerte ich mich in meinem Zimmer weiterhin um meine Aufgaben und schrieb ab und zu mit meinem Herren. Es wurde immer später und um 18:00 Uhr gab es das gemeinsame Abendbrot auf Augenhöhe. Ich zog mich wie vorgeschrieben bis auf mein Halsband komplett aus und ging nackt zum Tisch um mit meinem Herren gemeinsam zu essen. Es hat mir wieder sehr gut geschmeckt und ich wurde auch ziemlich schnell satt. Bevor ich wieder in mein Zimmer musste, durfte ich mit meinem Herrn noch gemütlich eine rauchen und ein wenig quatschen. In meinem Zimmer angekommen hörte ich wie auch dieses Mal die Tür hinter mir verschlossen wurde. Ich zog meinen blauen kurzen Minirock wieder an und dazu ein luftiges Oberteil. Während ich mich wieder um meine Aufgabe kümmerte, bestätige ich nebenbei die Anfrage eines Freundes, der meine Adresse sehen wollte. Dabei machte ich jedoch einen fatalen Fehler und machte meine Anschrift mal eben so für alle öffentlich sichtbar. Gegen 22Uhr schrieb mir mein Herr das nun ins Bett gehe und ich wünschte ihm eine gute Nacht. Etwa 30 Minuten später klingelte es an unserer Tür und ich schnappte meine Kamera, da man ja nie wissen kann was passiert. Ich öffnete die Tür und vor mir standen 3 Kerle, die ich alle nicht kannte.
Ziemlich irritiert und überfordert sah ich die drei an und bat sie erst mal in die Wohnung, denn es musste nicht jeder mitbekommen, wer mich um diese Uhrzeit besucht. Zum Glück hatte ich direkt die Kamera dabei, denn noch bevor ich die drei ordnungsgemäß begrüßt hatte, waren sie schon dabei mit ihren Händen meinen Körper zu erforschen. „Hey Jungs…..gaaaaanz langsam. Wir können gleich gerne unseren Spaß haben, aber lasst uns doch erst mal in mein Zimmer gehen“, sagte ich und lächelte die Kerle an. Also ging ich mit ihnen in mein Zimmer und setzte mich auf die Luftmatratze. Die drei setzten sich links und rechts von mir auf die Matratze und sagten mir erst mal wie geil sie es finden, das ich doch meine Adresse endlich öffentlich gestellt habe. Und da wurde mir so einiges klar…woher sie meine Adresse hatten und was sie von mir wollten.
Bevor ich mich dieser Herausforderung stellte unterhielt ich mich noch ein wenig mit ihnen und erfuhr das sie Pascal, Steven und Christopher hießen….bzw. wahrscheinlich immer noch heißen.
Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen und begann Pascal und Steven, die direkt neben mir saßen, zärtlich und langsam am Oberschenkel zu streicheln. Christopher kletterte hinter Pascal auf die Luftmatratze und küsste mich leidenschaftlich und innig.Während Chris und ich uns während des Kusses immer näher kamen spürte ich wie einer der anderen beiden mein Oberteil hochschob und meine schon steifen Nippel mit seiner Zunge liebkoste und der andere mit seiner Hand immer weiter zu meiner Pussy wanderte. Ich fing leise an zu stöhnen und wie ferngesteuert ging ich bei Pascal und Chris in den Schritt um ihr Schwänze auf meine Pussy vorzubereiten und dabei bemerkte ich das ihre Beulen schon ziemlich hart waren. Obwohl ich sie nicht mehr vorbereiten musste massierte ich durch die Hosen ihre Schwänze, da mich dieses Gefühl sehr erregte und feucht werden lies. Chris küsste mich unentwegt weiter bis er aufstand, sich zwischen meine gespreizten Schenkel hockte und begann meine wild pochernde Pussy zu lecken. „Boah ja geil…..leck meine geile Pussy“, stöhnte ich. In der Zwischenzeit hatten sich Pascal und Steven schon von ihren Hosen entledigt und standen nun mit ihren harten Schwänzen in der Nähe meines Fickmauls. Ich legte mich quer auf die Matratze, sodass Chris weiterhin mit allem was er hat meine Pussy bearbeiten konnte und ich mich gleichzeitig um die zwei prallen Prachtstücke kümmern konnte. Ich war schon ziemlich am schwitzen und auch ziemlich laut am stöhnen, denn Chris nahm mittlerweile auch seine Finger zu Hilfe um mich zu befriedigen. Nun nahm ich Pascals harten Schwanz in meinem Fickmaul auf um ihn zu lutschen und Stevens Schwanz bearbeite ich mit meiner Hand. Jetzt war nicht nur ich am stöhnen sondern auch die zwei Kerle denen ich es gerade besorgte. Auch Chris zog nun seine Hose aus und stieß mir seinen harten Schwanz in meine triefende Pussy und brachte mich zum zittern. In gleichmäßigen Stößen vögelte mich Chris und ich spürte das er mich gleich zum kommen bringen würde. Ich nahm den Schwanz aus meinem Fickmaul und stöhne: „ Geil Süßer fick mich in den Orgasmus und schenk mir deinen geilen Saft“. „Den wirst du bekommen und nicht nur meinen du kleines geiles Luder“, keuchte Chris. Pascal und Steven stimmten ihm mit einem a****lischen Stöhnen zu und schon spürte ich wie sich mein ganzer Unterleib zusammen zog, denn Chris hatte mir seine volle Ladung gegen meinen G-Punkt gespritzt und mir somit meinen Orgasmus entlockt. Ich konnte gar nicht so schnell gucken, da hatte ich schon den nächsten harten Schwanz zwischen meinen Schenkeln. Nun wurde ich von Pascal gestoßen, der sich schon fast in meinem Mund entleert hatte. Er fickte mich so schnell und intensiv, das ich direkt in den nächsten Orgasmus rutschte und diesen voller Elan heraus schrie. „Jaaaaaaaaaa geil…..besame meine Pussy. Pumpt mich voll mit euren Saft“, und schon spürte ich die nächste Ladung in mir. Schon völligst erschöpft von meinen Orgasmen, sackte ich zusammen als Steven mit seinem prallen Schwanz in meine Pussy eindrang und stöhnte :“ So Süße jetzt pumpe ich dich richtig voll“. Vor lauter Geilheit zitterte mein ganzer Körper und immer wieder stieß ich mich gegen diesen harten Schwanz. Nach einigen Stößen schrie ich richtig laut los und krallte mich nur noch an meiner Decke fest während ich zitternd in höchste Extase gefickt wurde. „Ja besorgs ihr“, hört ich die anderen Jungs sagen. Ein paar Mal stieß er noch zu bis er sich in meiner Pussy entleerte. Völlig außer Atem setzte ich mich aufrecht hin und schaute die drei Jungs und ihre Schwänze an. „Kommt mal her Jungs“, sagte ich völlig ausgepowert und erschöpft. Nach einander Lutschte und leckte ich alle drei Schwänze sauber und anschließend sackte ich endgültig zusammen. Pascal, Steven und Christopher setzen sich zu mir und sahen mindestens genauso fertig aus wie ich. Die nächsten 10 Minuten saßen wir einfach nur so da und sagten nichts. Natürlich war meine Pussy immer noch ziemlich besamt und das musste fotografisch festgehalten werden. Ich baten die Jungs darum ein paar geile Fotos von mir und meiner besamten Pussy zu machen und da sagten sie nicht nein zu. Ich legte mich also in Pose, öffnete mein besamtes Löchlein und presste damit der Saft nochmals schön raus lief. Nachdem heißen Fotoshooting nahmen sich die drei ihre Klamotten und zogen sich wieder an. Da ich nur mein knappes SubOutfit an hatte und sie direkt zustoßen konnte, brauchte ich mich auch nicht wieder anziehen. Gerne hätte ich nach diesem heißen Fick noch mit den Typen eine gemütliche Zigarette geraucht, aber sie meinten nur das man dies bei einer Wiederholung machen könnte und sie jetzt los müssten. Als ich auf stand um sie zur Tür zubringen spürte ich wie mir der Saft an den Schenkeln hinablief und das fühlte sich gut an. An der Wohnungstür gab ich jedem noch einen intensiven leidenschaftlichen Zungenkuss und verabschiedete mich von ihnen.
Ich verschloss die Tür und ging ziemlich langsam wieder in mein Zimmer. Dort nahm ich mir eine Zigarette, zündete diese an und rauchte sie sehr genüsslich. Nachdem ich auf geraucht hatte schaute ich mir die heimlich gemachte Videoaufnahme an und freute mich das alles drauf gekommen ist und die Kamera zum Glück nicht ihren Geist aufgegeben hatte. Nochmal hätte ich so einen Wahnsinnsfick im Anschluss nicht durchgestanden…ich war auch so schon völlig fertig mit meiner Welt. Ich muss schon sagen das ich ziemlich stolz auf mich bin das ich es ohne mit der Wimper zu zucken durchgezogen habe. Wer nun meint das ich eine kleine Schlampe bin, die sich durch die Weltgeschichte vögelt, der sieht das genau richtig. Und ich kann mit erhobenen Hauptes sagen das ich alles richtig gemacht habe und mein Herr verdammt stolz auf mich und meine Taten sein wird.

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Bereits erschienen:

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