Ein Mann für alle Fälle 3

Ein Mann für alle Fälle 3
Dr. Mario Winter war fast zu Ende mit seinen individuellen Kadergesprächen. Als vorletzte Direktorin hatte er die Finanzfrau Erika Gärtner zu Gast. Ehe er das Gespräch beginnen konnte, schnitt sie ihm bereits das Wort ab.
„Jetzt hör mal zu, min Jung! Da du mein Sohn sein könntest, rede ich auch wie eine Mutter mit dir, und du hörst brav zu wie ein wohlerzogener Sohn. Nicht schlecht, was du hier machst, bringst frischen Wind rein. Nun überleg mal, warum das nach zwei Jahren schon nötig ist. Da ist es nicht allein mit dem Austausch des Direktors getan, ich hoffe, du hast es schon gemerkt, dass die Schwachstelle im Marketing und Verkauf liegt. Komm, steck meinen Zettel ins Schwein, steht Jürgen Fechner drauf. Der ist ungefähr in deinem Alter, der hat die Chance verdient. So, sind wir fertig?“
„Sind wir nicht, Madame. Bis hierher haben Sie nur die landläufige Meinung bestätigt, dass Buchhalter, zumal weibliche, ausgesprochene Besen sind, wenn auch mitunter durchaus mit einem weichen Herz, wie ich gerade festgestellt habe.“ Mario Winter griff das Du auf. „Jetzt rede ich, und du antwortest nur noch verstanden? Was hast du nur für Chefs gehabt, alle wohl keine Ahnung von Finanzen, deshalb hast du vermutlich die heimliche Chefin gegeben.“
„Notgedrungen mitunter“, fiel sie ihm schon wieder ins Wort. „Ohne den Oberzampano läuft ein Betrieb monatelang, ohne ordentliche Finanzen keine Wochen. Entschuldige.“
Belustigt stimmte Mario ihr zu. „Damit hast du dir gerade keine Freunde gemacht bei den Vorständen mächtiger Banken oder Unternehmen. Warum willst du den Posten nicht übernehmen? Die Rente mit 60 für Frauen ist gerade abgeschafft worden, du musst also noch zehn Jahre arbeiten.“
„Aber sonst gesund? Jetzt hör mir doch noch mal zu, das hilft dir vielleicht in 20, 30 Jahren. Ich arbeite, um zu leben. Aber ich lebe nicht, um zu arbeiten. Müsste ich aber, wenn ich hier den Chef geben sollte, also vergiss das ganz schnell!“
Der nächste mögliche Kandidat weg, der Personalchef hatte auch schon abgewinkt, der Direktor für Forschung und Entwicklung wollte keineswegs von seiner Aufgabe weg. Dem Marketingdirektor traute er es keinesfalls zu. Musste sich jetzt nur noch der Produktionsdirektor rauswinden, dann stand er da wie vor einer Woche. Aber den würde er keinesfalls so leicht davonkommen lassen, wo der doch bereits mindestens zwei Stimmen hatte.

„Was haben Sie zu Ihrer Entschuldigung zu sagen, Jürgen Fechner? Alle anderen Ihrer Direktorenkollegen haben die Hosen voll und abgewinkt. Sind Sie vielleicht noch im Babyalter und brauchen ebenfalls Pampers?“
„Ich muss was verpasst haben beim Studium, Menschenführung ging da anders. Aber offensichtlich will der Direx wirklich hinschmeißen. Ich nehme mal an, so eine Frage wird mir nicht allzu oft gestellt. Ok, ich lasse Sie nicht hängen morgen, unter einer Bedingung. Sie bleiben einige Zeit.“
Das wurde ihm umgehend zugesagt, ehe sie sich in Einzelheiten vertieften. Chefsekretärin? Er würde, wenn, dann schon gern seine aktuelle Sekretärin mitnehmen in die Chefetage.
„Fickst du sie?
„Aber Dr. Winter!“
„Eier nicht rum, ich habe dir eine ganz einfache Frage gestellt, also ja oder ja?“
„Sie ist verheiratet. Aber ihr Mann, wie soll ich sagen. Könnten wir das Gespräch nicht bei mir zu Hause fortsetzen? Ich wohne mit meinem Vater in einem dieser Wohnblocks, aber er ist heute in Berlin im Stadion, er ist noch fußballverrückter als ich, er liebt diese englischen Wochen.“
Es brauchte zwei Bier, ehe die intimen Details aus Jürgen sprudelten. Offensichtlich suchte er schon lange nach einer Möglichkeit, darüber zu sprechen.
„Ich habe seit längerer Zeit keine feste Freundin, das sieht man dann wohl gelegentlich, jedenfalls meine Sekretärin. Aber weil ich keine Anstalten machte, ergriff sie die Initiative, legte meine Hände auf ihre Brust und ihre Hand zwischen meine Beine. Natürlich sprang mein Kampfhahn sofort auf und wollte aus seinem Gefängnis, das von ihr bereitwillig geöffnet wurde. Dann ging sie vor mir auf die Knie. Ich wusste, dass ich anstandshalber eigentlich protestieren musste, doch ich tat es natürlich nicht. Konnte die Frau blasen! Dann hörte ich in Kurzfassung ihr Problem. Ihr Mann hatte Diabetes, und als Nebenwirkung eine ziemliche Impotenz. Aber er war total scharf, wünschte, dass sie sich in seinem Beisein von einem anderen Mann ficken ließ, wenn der sich dafür den Schwanz von ihm blasen ließ. Wenn es unter uns bleibt, Dr. Winter, ich bin bisexuell, und ich habe mit größtem Vergnügen angenommen. Allerdings habe ich an diesem Tag natürlich zuerst meine Sekretärin zum ersten Mal gevögelt. Sie war sehr ausgehungert, mehr als ich noch. Wir haben es umgehend wiederholt, dann war alles klar. Am nächsten Tag fuhren wir zu ihr. Ich habe mir nicht nur einen von ihm blasen lassen, sondern ihn umgehend danach in den Arsch gefickt. Meine Sekretärin zeigte fassungslos auf seine Mitte. Seit langer Zeit erhob sich der Eheschwanz wieder einmal. Und damit er ja nicht abknickte, während wir ihn in seine Frau bugsierten, bin ich einfach in ihm geblieben. Er erlebte seine Wiederauferstehung im Sandwich. Seit es zudem diese segensreichen blauen Pillen gibt, kann er fast wieder normalen Sex haben, aber er möchte unbedingt, dass wir so weitermachen. Ich habe ihm ebenfalls einen geblasen und ihn sogar in meine Arschvotze gelassen. Ich mag es, hin und wieder selbst gefickt zu werden. Reicht das als Ablehnungsgrund?“
„Noch zwei Bier, und die servierst du unten ohne!“
Während sich Jürgen auf den Weg zum Kühlschrank machte, entledigte sich Mario Winter bereits nicht nur seiner Hosen, sondern gleich komplett aller Kleidung. Das dürfte interessant werden. Jürgen Fechner kam tatsächlich ohne Hosen, die Unterhosen hatte er allerdings anbehalten.
„Ein Pils für mich und jetzt einmal blasen bitte, Herr Ober. Wieso hast du noch so viel an? Zeig mir, wo du deine Gleitmittel hast, ich werde dich so lange ficken, bis du freiwillig zustimmst, der neue Direktor zu werden.“
„Das wäre allerdings ein Anreiz, weiter nein zu sagen. Ja, fick mich, vorher können wir sowieso nicht vernünftig reden.“
Da hieß es immer, eine Gegend, wo sich Fuchs und Hase gute Nacht sagten. Dabei gab es doch inzwischen alles, Fernsehen, Computer, Handy, aber bestimmte Dinge aus der Zeit davor schienen fortzubestehen. Wer hatte nur den Schweden den lockeren Lebenswandel angeheftet, wie er in den Sexfilmen propagiert wurde? Hier ging es viel wüster zu! Erst die Chefsekretärin, dann seine Pensionswirtin, ihre Gäste, jetzt sogar mit einem fast gleichaltrigen Mann. Mario genoss es ohne Grenzen. Blasen konnte der ausgesuchte künftige Direktor, und gefickt wurde er schon länger, so erfahren, wie er seinen Schwanz aufnahm, sich auf ihm drehte und zurückstieß. Zum ersten Mal fickte er einen Mann ohne Gummi, doch das war ihm jetzt egal. Eine Zeit lang versuchte er den Genuss zu kontrollieren, doch dann übernahmen seine Instinkte die Kontrolle und er konnte nur noch immer rascher in die neue Arschvotze rammeln, bis er mit Macht in ihr abspritzte.
„Mann, bist du gut zu ficken! Das kennst du doch schon länger, los, erzähle, aber alles, sonst…!“
„Sonst fickst du mich gleich wieder? Kein Wort hörst du! War das gut, als du ihn angefasst hast, das kribbelte nicht nur an der Eichel, sondern gleich den halben Schwanz entlang. Ich glaube, wenn ich doch einmal eine Frau finde, muss sie akzeptieren, dass ich bi bin wie mein Vater, Mist, das wollte ich jetzt nicht sagen.“
„Komm schon, jetzt kannst du alles erzählen, ich verwöhne dabei deinen Schwanz.“
„Ich habe es eigentlich als selbstverständlich empfunden, dass ich beide Seiten mochte. Ich musste noch zur Wehrpflicht bei der NVA für 18 Monate, nach der Grundausbildung kam ich sogar in ein Zweimannzimmer. Was soll ich lange reden, mein Zimmernachbar überzeugte mich, dass man mangels Frauen den Samenstau auch anders loswerden könne. Gegenseitig wichsen, gegenseitig mit dem Mund und schließlich gegenseitig in den Arsch ficken. Ich fand es geil und hielt fleißig meinen Arsch hin und fickte seinen Arsch. Beim Studium war das eigentlich weg, bis wir eine Fete machten zum Bergfest. Am Ende blieben so zwei Mädchen und ungefähr ein halbes Dutzend Jungen übrig. Entweder hatten wir zu viel geschluckt, oder die Mädchen wollten gebumst werden, jedenfalls waren wir ziemlich rasch nackt und jede hatte zwei bis drei Jungen. Ich brauchte irgendwann eine Pause und spürte plötzlich einen Schwanz an meinem Mund. Ich kürze es ab. Irgendwann war der nicht mehr nur an oder in meinem Mund, sondern in meinem Arsch.
An einem Freitag hatte ich keine Lust mehr auf die Nachmittagsvorlesung und bin nach Hause gefahren. Vater und ich teilten uns die Wohnung, Mutter war irgendwann Knall auf Fall weg. Aus seinem Zimmer hörte ich lautes Stöhnen bis in den Korridor. Die Tür war auf, wie sonst nicht. Ich spähte hinein und sah meinen Vater nackt auf dem Bett, er wichste sich mit einer Hand und schob sich mit der anderen Hand einen Vibrator in den Arsch. Da war plötzlich etwas anders. Nicht einfach nur die Gier auf einen anderen Schwanz oder einen anderen Arsch. Ich zog mich aus und ging so zu ihm in sein Zimmer. Er erschrak, als er mich wahrnahm und wollte sich unter seiner Decke verstecken, doch er hatte keine Chance. Ich wollte seinen Schwanz, ich bekam ihn und er widerstrebte nicht mehr. Was für ein unglaubliches Gefühl, den Papaschwanz in die Hand zu nehmen und leicht zu wichsen, dann mit dem Mund das Objekt der Begierde zu verschlingen und schließlich mit einem leichten Anstoßen zu merken, wie er sich willig drehte und mir seinen Arsch präsentierte. Nein, er wollte kein weiteres Gleitmittel, er hatte sich bereits eingeschmiert für den Vibrator. Seine Hand zog meinen Schwanz zu seinem Arschloch, dann drang ich in die Papavotze und wurde so willig eingelassen. Ich hielt in dieser aufregenden Situation nicht lange durch und füllte den Papaarsch. Keinesfalls wollte ich raus aus der warmen weichen Papavotze, doch jetzt wollte er Revanche. Später hat er mir erzählt, wie lange er schon gierig war auf mich, sich vorgestellt hatte, mich zu ficken. Damals fand ich es einfach nur fair, dass er mich ebenfalls ficken durfte. Ich zog meine Beine bis zu den Schultern hoch, so dass sich mein Arsch bereits anhob und er leicht in mich eindringen konnte. Ich fand es sogar normal, dass er mich küsste, als er ganz in mich eingedrungen war und mich zu ficken begann. Eine Weile sagten wir kein Wort danach, bis wir uns fast gleichzeitig anfassten und erneut küssten. Wir haben uns später bestätigt, was jeder von uns dachte. Ab sofort immer, wenn der andere wollte.
Natürlich will ich irgendwann eine Frau, doch die muss für meinen Vater wie für mich da sein. Allein schon von der Vorstellung bekomme ich erneut einen Steifen.“
Dem konnte abgeholfen werden, noch einmal fickten sich die jungen Männer abwechselnd. Mario dachte bereits an eine mögliche Variante mit seiner Astrid. Der hatte damals vor Wochen ihr erster Versuch mit drei Männern durchaus gefallen, auch wenn sie sich noch ein bisschen geschämt hatte.

Am nächsten Tag trafen sich die Direktoren pünktlich 13 Uhr im kleinen Konferenzzimmer. Mario brachte das Porzellanschwein und einen Hammer mit. Während die anderen sich noch wunderten über das exklusive Büfett, protestierte die Finanzdirektorin bereits wegen des armen Schweines, dessen Schicksal sie erahnte.
„Liebe Erika, Sparsamkeit hat ihre Grenzen. Manchmal muss man investieren, um mehr zu erreichen. Deshalb wirst du unser Schwein schlachten!“
Unglücklich hielt sie den Hammer in der Hand, bevor das nicht minder unglückliche Schwein seinen Lebenszweck erfüllte. In diesem Augenblick traten der bisherige Direktor Halbritter und die Chefsekretärin Wagner ins Zimmer. Gut, sie hatte das alles hier vorbereitet. Aber wieso war er da?
„Der Chefarzt hat mir nach Rücksprache mit Dr. Winter Ausgang erteilt. Allein die Aussicht, die Verantwortung abgeben zu können, hat mich fast schon gesund gemacht, jetzt möchte ich das offiziell erleben, wie mein Nachfolger mir die Last abnimmt. Das hier ist zugleich mein Ausstand. Den Einstand meines Nachfolgers solltet ihr nach der offiziellen Berufung einfordern, Kollegen.“
Oh, so kannten sie ihren Chef gar nicht. Da hatte garantiert dieser Dr. Winter dran gedreht. Doch vorher suchte der aus den Trümmern des Sparschweins die einzelnen Zettel heraus. Fünf Zettel trugen den Namen Jürgen Fechner, einer den Namen Erika Gärtner.
„Tja, Herr Produktionsdirektor Fechner, da musst du dir wohl Gedanken machen um einen Nachfolger. Deine Kollegen sind einer Meinung, einstimmig wie zu DDR-Zeiten, kannst du dir was drauf einbilden! Eine Rede verkneifst du dir, bis du offiziell eingestellt bist. Das kann Günter leider nicht auf der Ebene der Direktoren. Ihr habt schon gemerkt, dass ich einiges unkonventionell mache, deshalb gießt auch nicht Janine den Sekt ein bei so vielen Männern. Lieber Kollege Günter Sandrock, du hast demnächst viel zu tun in Personalangelegenheiten, fang mal schon an, indem du den Sekt kredenzt. Janine und ihr bisheriger Chef verlassen uns gemeinsam und wollen heiraten. Als ob es das heutzutage noch braucht, wenn man miteinander in die Kiste springt. Du weißt am besten, was das für einen Rattenschwanz nach sich zieht bis ins dritte Glied, Günter, neue Chefsekretärin, neuen Produktionsdirektor und so weiter. Aber für heute ist absolutes Verbot, über Arbeit und Personalien zu reden und zu beraten, dafür habt ihr ab morgen wieder Zeit. Das heißt, nicht alle, eigentlich wollte ich Kollegen Werner schon am Montag nach Malmö schicken zu seinem Pendant, aber für heute meinte ich, dass wir alle gemeinsam eine Etappe abschließen, dann fährt er eben erst morgen.“
Ein bisschen verkrampft noch zu Beginn, weil sie das in den zwei Jahren nicht erlebt hatten, doch immer lockerer und gelöster mit der Zeit feierten sie den Abschied und Neubeginn. Die Frühschicht war längst zu Hause, die Spätschicht mitten in der Arbeit, so bekam bis auf den Pförtner niemand mit, wie irgendwann die gesamte Leitungsebene sehr ausgelassen das Werk verließ.

Doch reichlich angeheitert kam Mario Winter in seiner Pension an. Eva Freiwald merkte es sofort.
„Hm, wenn ich nicht irre, ist die schwedische Fahne blau-gelb, du trägst aber nur eine ziemlich blaue Fahne vor dir her.“
„Musste sein heute, ab morgen herrscht wieder Ordnung!“
„Das will ich auch schwer hoffen, ich habe mit viel Überredungskunst meine Tante überzeugt, dich die nächsten Wochen aufzunehmen. Die war alles andere als begeistert, wo sie als Witwe seit fast vier Jahren allein in ihrem Häuschen lebt. Kann ihr gar nicht schaden, mal wieder aus ihrem Schneckenhaus zu kommen.“
„Schneckenhaus ist gut. Was macht eigentlich deine Schnecke? Lust auf viel Schleim in ihrem Schneckenhaus? Ich muss dich warnen, wenn ich angeschickert bin, braucht es ziemlich lange, bis ich erstmals spritze. Komm schon, wenn ich dich in zwei Tagen vorerst verliere, sollten wir die Zeit sinnvoll nutzen.“
Eva Freiwald schüttelte amüsiert den Kopf. Nichts anderes als Sex hatte der Kerl im Kopf. Doch da fragte die kleine Eva schon neugierig, ob der neue Bekannte wirklich so lange konnte. Die Klügere gab nach. Minuten später schwebte sie bereits im sexten Himmel, und er ließ sie weiter fliegen. Stieß er tiefer als sonst in sie oder bildete sie sich das nur ein? Sie spürte, wie es ihr kam, wie sie fast sprudelnd und spritzend auslief, doch er machte keine Anstalten zu kommen. Wie ein Automat hämmerte er weiter in sie und sie hob erneut ab zum Flug in die bunte Sternenwelt. Und während es immer nasser wurde zwischen ihren Beinen wechselte er plötzlich ungefragt den Eingang und stieß tief in ihren Arsch. Ehe sie protestieren konnte, hatte er bereits wieder gewechselt, und dann erlebte sie ein hämmerndes Stakkato, wusste nicht mehr, wo er gerade in ihr war, war nur noch am Stöhnen und Jammern, bis er plötzlich aus ihr ging und den weißen Strom auf ihr verteilte, auf ihrem Gesicht, ihrer Brust, ihrem Bauch. Automatisch leckte sie auf, was auf ihrem Mund gelandet war.
„Jeden Tag muss ich das nicht haben“, stellte Eva schließlich fest.
„Jeden Tag bin ich auch nicht angesoffen“, grinste Mario. „War richtig geil, dich so total ohne Grenzen zu ficken. Aber du hast mir ja für die nächsten Wochen Abstinenz verordnet.“
„Wer weiß. Tante Marion ist zwar seit fast vier Jahren ohne Mann, aber vielleicht kannst du sie wieder an einen solchen Gierschwanz gewöhnen. Schade eigentlich, dass bei uns die Sommerferien schon Anfang August enden. Dabei kann man bei gutem Wetter bis Ende September FKK machen, aber meine nächsten Gäste bringen Enkel mit, die noch nicht zur Schule gehen, da muss es sittsamer zugehen am Tag.“
Dr. Winter fuhr bereits am Donnerstagnachmittag heimwärts. Gut, dass es auf deutschen Autobahnen nur selten ein Tempolimit gab. Noch bevor es dunkelte, war er durch Dänemark und über die Öresundbrücke in Malmö. Rasch noch Blumen kaufen und schon schloss er die Wohnung seiner Liebsten auf.
„Da hoffe ich, dich mit einem fremden Mann zu erwischen, stattdessen sitzt du über langweiligem Papierkram!“
„Mario!“, flog ihm seine Liebste an den Hals. „Warum hast du nicht angerufen, dass du heute schon kommst, ich habe gar nichts vorbereitet.“
„Was willst du denn vorbereiten? Du bist da, beim Ausziehen deines Höschens helfe ich dir, die Blumen stellen wir später ins Wasser.“
Natürlich, nichts Anderes hatte er im Kopf, doch sie verlangte doch ebenso sehnsüchtig nach ihm. Nie hätte sie sich vor einem halben Jahr vorstellen können, so auf die Heimkehr eines Mannes zu warten.
Den Freitag nutzten sie, alles mit Agneta Anderson und weiteren Vorstandsmitgliedern zu besprechen. Personalvorstand Ingrid Sternberg nickte zustimmend, als Mario verlangte, dass sie ungefähr in einem Monat mit in den Nordosten Deutschlands kommen musste, um die provisorischen Neubesetzungen kennenzulernen und entsprechend fest zu bestellen. Da mischte sich bereits der Vorstand für Marketing und Vertrieb, Halvar Agsten, ein.
„Bis dahin muss noch ein weiteres Personalproblem geklärt werden. Was du mir da geschickt hast, Mario, bei allem Optimismus, aber der Mann ist für diese Position total ungeeignet. Ein Erbsenzähler reinsten Formats, der wäre in unserer inneren Verwaltung perfekt aufgehoben, aber nie in Marketing und Vertrieb.“
Eine rege Diskussion hob an, als Dr. Winter bedauernd die Schultern hob, dass er keinen geeigneten Ersatz hätte. Namen schwirrten durch den Raum, mögliche Karrieren wurden abgewogen, ehe sich die Damen und Herren in die nächste Woche vertagten.
„Siehst du, wie gut es war, das ich schon gestern gekommen bin, Liebste? Sonst hätten wir das Wochenende mit Arbeit verbracht. Ich kann mir Besseres vorstellen.“
„Wir auch“, stimmte Agneta zu. „Ihr bleibt gleich bei uns, Ingmar wird sich freuen, dass wir weder einmal zu viert sind.“
Und dann schritt sie zur Tat, zog Astrid und Mario rasch untenherum aus, kniete sich hin, um beide abwechselnd mit den Händen und ihrem Mund zu verwöhnen.
„Ihr müsst euch gar nicht wundern, dass ich euch beide zugleich will. Ingmar hatte so Recht, was ich alles versäumt habe, deshalb versuche ich wenigstens, so viel wie möglich nachzuholen, nur weiß ich nicht, wo ich den größeren Nachholbedarf habe, mit Männern oder mit Frauen. Fangen wir einfach an. Astrid, leg dich hin, wie schön deine Fast-Nackt-Votze ist, man sieht die wenigen blonden Härchen kaum und sie stören nicht beim Lecken. Los Mario, fick mich richtig durch! Schieß mir deinen Saft in meine geile Votze! Dann darf Astrid mich auslecken, ich wusste gar nicht, dass sie dafür so talentiert ist! Und dich lutsche ich dabei schön wieder hoch, mit einem Fick kommst du natürlich nicht davon.“
Endlich herrschte keuchendes Schweigen, und als sie in der von Agneta gewünschten Reihenfolge wechselten, merkte niemand, dass Ingmar Holmquist nach Hause gekommen war. Nur Astrid stöhnte kurz auf, als Agnetas Mann sich einfach in ihr einparkte, während sie noch den Erguss ihres Liebsten aus ihrer Chefin saugte. Wieder einmal zwei Männer gleichzeitig, ahnte Astrid. Sie würde sich nicht wehren.

Am Montag hatte Mario der Alltag wieder. Zuerst schleppte er Jürgen ins Krankenhaus, wo dieser sich mit dem bisherigen Direktor in der Cafeteria zusammensetzte, um alles für einen reibungslosen Übergang zu organisieren. Mario wurde vom behandelnden Arzt ins Zimmer des Chefarztes gezogen, wo sich die Herren bald ungezwungen unterhielten.
„Verstehen Sie, Dr. Winter, normalerweise dürfen wir Fremden keine Auskunft über unsere Patienten geben, aber seit Sie da sind, entwickelt sich unser Patient Halbritter unglaublich positiv. Wir könnten ihn glatt entlassen, wenn er nicht wieder in seine Tretmühle müsste.“
„Muss er nicht, ich habe ihn letzte Woche aus seine Funktion entlassen, er sitzt gerade mit seinem Nachfolger in der Cafeteria, um noch bestimmte Einzelheiten der Übergabe zu klären. Bald ist er das letzte Päckchen Verantwortung los und kann sich voll auf die Hochzeit mit seiner Lebensgefährtin konzentrieren. Das dürfte seine Heilung endgültig machen, zumal er danach einen Job ohne Stress bekommt.“
„Sehen Sie, Dr. Ahler, heiraten ist das Zauberwort, nicht ständig wechselnde Lebensabschnittsgefährtinnen“, lachte der Chefarzt in Richtung seines Oberarztes.
„Keinesfalls!“, sprang Mario dem Oberarzt bei. „Erst wenn Sie lieber den Job hinschmeißen als die Frau zu verlieren, dann ist Heiraten angesagt. Glauben Sie einem erfahrenen Mann, wenn es mich nicht so kurzfristig und notgedrungen hierher verschlagen hätte, wäre ich vermutlich gerade auf Hochzeitsreise. Aber meine künftige Frau hat mir versichert, dass sie diese wenigen Monate warten will.“
Natürlich waren die Herren neugierig. Doch schließlich mussten sie an ihren Patienten denken. Übermorgen, aber nur, wenn ihn seine Lebensgefährtin und Ehefrau in spe abholen würde, könnten sie ihn entlassen. Und natürlich müsste er noch einige Wochen sich zu Hause erholen unter der Aufsicht seines Hausarztes.
Dr. Mario Winter fuhr gespant zu seiner neuen Unterkunft. Ein schöner Garten umrahmte das Haus, und weil die Tür zur Terrasse offen war, ging er einfach hinein. Da lief eine dunkelhaarige Frau in Hemd und Slip durch die Wohnung, aber was Mario irritierte, sie hatte den BH über ihrem Hemd. Das kannte er überhaupt nicht. Sie erschrak, als ein Mann plötzlich in ihrer Wohnung stand, doch Mario log unverfroren, dass sie offensichtlich die Klingel nicht gehört hatte. Rasch wollte sie verschwinden, um sich etwas überzuziehen, doch er schüttelte nur den Kopf und versperrte ihr den Weg.
„Guten Tag, Frau Zierold, ich bin Dr. Mario Winter, ihr neuer Gast für die nächsten Wochen. Wo werde ich mir denn diesen erfreulichen Anblick entgehen lassen. Aber wie zum Teufel kommen Sie auf die Idee, den BH über das Hemd zu ziehen? Aber es ist Ihr Haus, laufen Sie einfach weiter so herum, wie Sie es gewohnt sind.“
Die Frau sah recht attraktiv aus, aber diese Unterwäsche! Schlicht und bieder in Baumwolle, dazu einen, nein, das war kein BH, das war ein Brustpanzer. Seine neue Wirtin hatte sich einigermaßen gefangen, dennoch glühte ihr schönes Gesicht unter den schulterlangen dunklen Haaren.
„Ich hatte völlig vergessen, dass Sie heute kommen. So wollte ich Sie sicher nicht begrüßen. Ich bin gerade dabei, mich nach der Arbeit umzuziehen. Lassen Sie mich etwas anziehen.“
„Kompromissvorschlag, Sie ziehen diesen unmöglichen BH aus, danach ziehen Sie an, was Sie wollen, aber hier.“
Wie alt war seine Wirtin nur, Mitte, Ende vierzig? Sie wusste vor Verlegenheit nicht, wo sie hinschauen sollte, aber dennoch bemerkte Mario, wie sie schamvoll und gierig zugleich diesen sehr direkten Angriff abzuwehren versuchte. Da schienen sich interessante Möglichkeiten für die nächsten Tage aufzutun, deshalb gab er sie frei, um sie nicht gleich am ersten Tag zu verschrecken. Es würde mehr Genuss bereiten, sie jeden Tag ein bisschen mehr seinem Willen zu unterwerfen und sie zu Dingen zu verführen, die ihr offensichtlich unbekannt waren. Das ältere Haus kam ihm da sehr entgegen. Nur ein Bad ohne Schlüssel, die Türen noch mit großen Schlüssellöchern. Schon am Abend merkte er, dass seine Wirtin offensichtlich neugierig war auf den Mann in ihrem Haus. Er hatte gerade den Vorhang vors Fenster gezogen und bemerkte, dass das Schlüsselloch plötzlich dunkel wurde. Also versuchte sie, zu ihm hineinzuschauen. Bitte sehr, das konnte sie haben. Er stellte sich beim Ausziehen so, dass sie den besten Blick hatte, dann legte er sich aufs Bett und begann zu wichsen. Kurz bevor es ihm kam, stand er auf und ging ein paar Schritte zur Tür, immer noch mit dem Schwanz in der Hand. Schon schien das Licht der Straßenlaterne wieder hindurch und er hörte noch eilige leichte Schritte.
Am nächsten Tag duschte er sich nach der Arbeit, ganz zufällig kam seine Vermieterin ins Bad, um Wäsche zu sortieren. Die Glasscheiben verdeckten nichts, sie konnte ihn sehen, und er ließ sie sehen, was sie sehen wollte. Dann stieg er aus der Dusche, ohne nach seinem Bademantel zu greifen und hielt sie fest, als sie mit einer Entschuldigung flüchten wollte.
„Ich habe dir gezeigt, was du sehen wolltest, jetzt fass ihn an. Das willst du doch sicher auch.“
Er griff nach ihrer Hand und zog sie zu seinem Schwanz. Sie wehrte sich nicht lange, und als Marios Hand ihre begleitete, begann sie ihn zu wichsen. Herrliche Aussichten, das Weibchen würde er nach seinen Gelüsten zureiten!
„Du hast ja schon wieder diesen unmöglichen Tittenhalter an! Der kommt nicht in die Wäsche, sondern in den Müll, und zur Strafe dein Höschen gleich mit. Ich will natürlich deine Votze auch sehen! Lass ja deine Hand da, wo sie ist und wichs weiter!“
Bereits während des Redens hatte er das Monstrum aufgehakt und in die Ecke geschmissen. Na also, so fasste sich das viel besser an. Aber das Hemd musste weg da, schon schob er die dünnen Träger über ihre Schultern und hielt die Brüste in der Hand. Das war jeweils mehr als eine Hand voll, und sie hatten sich trotzdem nur wenig gesenkt. Kurz musste er eine verlassen und die Hand, die sich wehren wollte, wieder auf seinen Schwanz zwingen. Dafür knallte die Hand auf den Arsch seiner Vermieterin, ehe sie ihn so willig wieder anfasste wie er sie.
„Ich bin nur ein paar Wochen hier, also lass uns keine Zeit verschwenden. Du hast lange genug keinen Mann gehabt. Weg mit dem Höschen, zeig mir deine Votze. Ich will prüfen, ob sie nass ist und geil wie du!“
Das war sie, auch wenn Marion nicht verstand, dass ihr Körper gerade ihren Kopf besiegte. Mario schaute dafür mehr als entsetzt auf das Gestrüpp zwischen den Beinen seiner Vermieterin. Da sah man die Votze kaum! Das ging schon gar nicht, das musste weg! Aber nicht heute, meldete sich sein Schwanz. Einmal wollte der einen Waldspaziergang machen. Mario schleppte seine Vermieterin einfach in sein Zimmer. Wild schüttelte sie ablehnend mit dem Kopf, als er in ihren Mund wollte. Gut, dann eben gleich in ihre Votze. Erneut wollte sie widerstreben, doch er hatte sich bereits zwischen ihre Beine gezwängt und sein Schwanz fand den nassen Eingang und begann zu stoßen. Ihr Protest wich längst einem geilen Stöhnen, bis er merkte, dass sie kam. Noch ein paar kräftigere Stöße, die sie endgültig in die Seligkeit schickten, dann nutzte er den schreienden Mund, um seinen Schwanz hineinzuzwängen. Ziemlich riskant, falls sie zubiss. Doch sie versuchte nur, ihn aus dem Mund zu drängen. Es entwickelte sich ein stiller Kampf, den er ziemlich knapp gewann. Immerhin war er noch drin, als er losfeuerte.
„Schlucken, einfach nur schlucken, weiter immer schlucken“, redete er beruhigend auf sie ein.
Und weil er nicht aus ihrem Mund ging, musste sie schließlich schlucken, ehe alles von allein in ihre Kehle lief.
„Na, geht doch, schön weiterlutschen, bis er wieder sauber und steif ist. Ich will dich gleich noch einmal ficken.“
Marion Zierold schüttelte verzweifelt den Kopf, aber nicht zu sehr, weil Mario ihn in weiser Voraussicht mit beiden Händen festhielt und ihn bald rhythmisch über seinen Schwanz zog. Doch kaum stieß der etwas tiefer hinein, begann sie zu würgen, sie hatte wohl wirklich sehr wenig Ahnung auf diesem Gebiet.
„Warte, ich zieh ihn ein Stück zurück, du holst Luft, dann stoß ich vier- bis fünfmal tiefer rein, danach holst du wieder Luft.“
Ehe Marion protestieren konnte, fuhr er bereits tiefer in ihren Mund, fickte sie wie eine Votze, gab sie kurz frei, stieß noch tiefer in sie, gab sie erneut frei und drängte bis zum Anschlag in sie. Da hatte er bereits ihre Kehle erreicht und stieß ein paar Mal ganz in sie, bevor er sie endlich freigab. Keuchend schaute sie ihn an.
„Das gefällt den Männern? Meiner wollte es früher auch, aber ich nicht. Dann war das kein Thema mehr. Erst an seinem 50. Geburtstag, als er schon sehr krank war, habe ich es ihm erlaubt, aber ich habe nicht geschluckt, sondern bin ins Bad gelaufen, habe es ausgespuckt, mir den Mund gespült und die Zähne geputzt. Ich müsste wieder ins Bad“, stellte sie erschrocken fest.
„Musst du nicht, du hast es doch schon geschluckt. Es ist das Beste, was ein Mann dir geben kann. Warte einen Augenblick, du sollst eine Erinnerung an diesen Tag haben, wo du als Frau erweckt worden bist.“
Mario kramte in seiner Tasche und holte sein Fotohandy heraus. Marion wehrte sich noch einmal schreiend, bis sie endlich nach einem weiteren klatschenden Schlag auf ihren Arsch einsichtig wurde. Nach jedem Foto schaute sie erst erschrocken, dann immer gieriger auf das Ergebnis, hatte zum Schluss nur noch ein Bedenken, dass diese Fotos jemand anderes sehen könnte und kam verschämt mit ihrem Wunsch, Marios Schwanz fotografieren zu dürfen, der war schließlich schuld an allem. Willig zog sie sich danach die Schamlippen weit auseinander, so dass Mario tief in ihre Votze fotografieren konnte. Selbst als sein Schwanz wieder in sie tauchte, fotografierte er weiter. Dann sandte er die Fotos an seinen Computer im Betrieb, allerdings mit einem Kennwort, damit nicht zufällig jemand die aufrufen konnte. Ja, sie schaute gern zu, wo sie doch selbst keinen Sex mehr hatte, gestand Marion, am Wochenende sogar nachts auf den Fernsehsendern, die diese harmlosen Sexfilmchen ausstrahlten. Von da war es nur noch ein kurzer Weg, sie zu überzeugen, sich von dem wilden Busch zu trennen. Er holte sein Rasierzeug aus dem Bad, sie eine Schere und ein Handtuch aus ihrem Schlafzimmer. Schließlich konnte das immer wieder nachwachsen, beruhigte er sie noch einmal, als die Schere begann, den dichten dunklen Wald zu lichten. Natürlich mussten wieder Fotos gemacht werden. Bald versuchten nur noch kurze Stoppeln, den Schlitz notdürftig zu schützen, aber auch deren Tage waren gezählt. Mario spürte, wie Marion kurz zusammenzuckte, als der Rasierpinsel mehrfach durch ihre Spalte strich, ehe er alles einschäumte und mit dem Rasieren begann. Ein schönes Bild, wie aus dem weißen Schaum die rosaroten Schamlippen auftauchten, und natürlich musste das ebenfalls festgehalten werden. Sie wurde erregt vom sanften Schaben der Klinge und seinen Fingern, die alles spannten für eine gründliche Rasur. Wie sie schon wieder nass wurde und auslief! Doch er ließ sich Zeit, bis er alles blank gemacht hatte, dann folgte sein Finger der nassen Spur und bohrte sich langsam in ihr Arschloch. Erneut leistete sie mehr als entsetzt Widerstand.
„Nicht! Da war noch niemand drin, das ist schmutzig, das macht man nicht!“
„Und woher weißt du das, wenn du es nicht kennst? Irgendwann bin ich nicht mehr hier, da musst du bereit sein für den nächsten Mann. Und weil ich ein ganz lieber Bruder bin, Mario und Marion, bringe ich dir den nächsten Mann. Da musst du beide einlassen, Nacktschnecke und Mund oder Nacktschnecke und Povotze. Also lass uns vorher einfach üben. Du wirst es mögen. Aber jetzt schau erst einmal deine Nacktschnecke an, sieht sie nicht wundervoll aus?“
Er zog sie von Bett hoch und ließ sie sich mit gespreizten Beinen vor den Spiegel setzen. Gierig betrachtete sie sich, spreizte freiwillig selbst die Beine weiter, ehe die unausweichliche Periode des Schämens begann.
„Jeder kann mich so sehen, schäm dich, Mario Winter!“
„Wenn du dich jedem so zeigen willst.“
Doch der streichelte längst unbeeindruckt dieses glatte Mädchenvötzchen, beugte sich vor und begann sie zu lecken. Schau an! Schneller als sonst wurde sie erregt, drängte sich ihm entgegen, schlug plötzlich die Beine über seinem Rücken zusammen, als er in die nackte Mädchenvotze stieß. Laut kam sie, und leise protestierte sie danach, dass er ihr so gar keine Zeit zum Überlegen gab, wo er sie ins nächste Abenteuer treiben wollte. Doch Mario Winter wusste, dass er jetzt keinesfalls das Tempo verringern durfte, damit sie sich nicht an einem neuen moralischen Felsen festkrallte. Sie zeigte sich doch so willig bisher. Marion Zierold fand es erregend, wie sich die nackte Votze und der nackte Schwanz aneinander rieben, alles war so schutzlos offen. Dann griff er nach der Salbe, sie wusste, was das bedeutete. Ein neuer Mann würde kommen, er wollte in ihren Po. Aber sie kannten sich doch erst ein paar Tage! Ja, es ging alles viel schneller als üblich, verstand sie, dann hatte er sich einen Regenmantel übergestreift und tauchte in ihre feuchte Grotte für einige Stöße, ehe er den dunklen unbekannten Weg suchte. Atemlos verfolgte sie diese neue Erfahrung. Noch nie war ein Mann da in ihr, und doch wusste sie, dass sie sich nicht verkrampfen durfte, sondern ihn entspannt einlassen musste. Erstaunt verfolgte sie, wie er von seiner Gier übermannt rasch in ihr kam und wie sie sich wünschte, ebenfalls zu kommen. Und sie kam in unglaublicher Intensität. Zwei Finger waren in ihrer Nacktschnecke und rieben mit einer irren Geschwindigkeit oben unter der Bauchdecke und hatten eine sehr empfindliche Stelle getroffen. Haltlos zuckte sie und spritzte unkontrolliert los. Eine erstaunlich große Landkarte bildete sich zwischen ihren Beinen, sein Schwanz wurde ebenfalls mit eingenässt, ehe sie für einen kurzen Moment wegtrat. Mario zog seinen Schwanz aus der soeben entjungferten Arschvotze und lächelte zufrieden. Wieder eine dieser Frauen, die unter seinen kundigen Fingern kamen. Nichts würde sie ihm mehr verweigern. Genüsslich stellte er sich bereits vor, wie ihr Schlafzimmer nicht nur von ihnen beiden bevölkert würde in nächster Zeit.
„Habe ich ins Bett gepinkelt?“, stellte Marion erschrocken fest, als sie wieder klar denken konnte.
„Ja und nein“, lachte Mario, „du gehörst zu den Frauen, die spritzen können. Dann weißt du, was wir Männer in so einem Moment spüren. Du wirst es noch oft erleben. Morgen bringe ich einen anderen Mann mit. Doch!“, schnitt er ihren Widerspruch von vornherein ab. „Dir hat alles gefallen bisher, obwohl du dich zu Beginn gesträubt hast. Es wird morgen nicht anders werden.“
Marion Zierold verbrachte eine sehr unruhige Nacht. Ein zweiter Mann? Ihre ganze Erziehung und ihr früheres Leben rebellierten dagegen. Und doch, da war so ein Gefühl, zitternde Erwartung, bebende Neugier, ein fast unbewusster Griff zwischen ihre Beine gaben ihr Gewissheit. Ihre neue Nacktschnecke gab ihr den nassen Befehl, sich ja nicht zu zieren.

„Ist nicht fair, Kollege Halbritter, ich erlöse sie aus der ungeliebten Position als Direktor und zum Dank nehmen Sie mir meine Sekretärin weg“, beklagte sich Mario Winter, als sie sich am Werkseingang trafen.
„Meine Sekretärin, immer noch meine“, konterte Markus Halbritter gutgelaunt. „Aber weil Sie mir aus dieser Sackgasse geholfen haben, will ich mal nicht so sein. Ich könnte glatt Bäume ausreißen, wo keine sind. Sie verstehen es wohl nicht, wie man sich fühlt, wenn das Leben plötzlich wieder vor einem liegt. Ich habe schon unsere Hochzeit geplant, will mit Janine vor Weihnachten bis nach Neujahr in die Flitterwochen fliegen. Bitte verraten Sie ihr nichts, sie weiß noch nichts davon. Dafür lasse ich sie noch für sechs bis acht Wochen hier in Ihrer Obhut, während ich mich um eine Wohnung für uns, meine neue Arbeit und die Hochzeitsvorbereitungen kümmere. Eins noch, das fällt mir jetzt schwer, aber ich möchte etwas für unser zukünftiges Leben regeln. Janine ist eine wunderbare Frau, aber ich habe einen ganz speziellen Wunsch.“ Markus Halbritter holte noch einmal tief Luft, dann sprudelten die Worte förmlich aus ihm. „Ich möchte zuschauen, wie Janine von einem anderen Mann gefickt wird! Vielleicht sagen Sie, ich muss wieder in die Klinik, aber das habe ich mir schon vor vielen Jahren gewünscht, mit meiner künftigen Frau nicht nur zu zweit Sex zu haben. Aber wer soll anfangen? Diese Barriere muss jetzt weg, ehe sie immer höher wird.“
„Das haut mich jetzt wirklich aus den Latschen! Ich nehme es mal als Zeichen der Gesundung. Meine Frau und ich führen auch eine sehr offene Ehe, wobei, Frau ist nicht ganz richtig, dieser Abstecher nach hier hat unsere Hochzeit verhindert, die steht also auch noch bevor. Aber meine Astrid wäre sehr für ein neues unbekanntes Abenteuer. Vielleicht, wenn du deine Janine endgültig abholst oder an eurem Polterabend. Du siehst, ich bin einfach ins Du gerutscht, aber Ficken per Sie finde ich doof.“
„Vielleicht beides?“, fragte Markus nur noch hoffnungsfroh. „Wenn du sie vorher rumkriegst, soll es mir recht sein.“
Dr. Winter hatte Mühe, sich ein Grinsen zu verkneifen. Wenn schon der künftige Mann ihm einen Freifahrtschein ausstellte, würde die Sekretärin Janine sich wohl nicht lange zieren, ihn wieder in ihr Vötzchen zu lassen. Doch vorerst erledigten Markus Halbritter und Jürgen Fechner im kleinen Besprechungsraum den Rest der Übergabe, der mit den Schlüsseln endete. Offiziell jedenfalls, denn jetzt kam Markus mit einem Karton Rotkäppchen hervor, um diesen Moment und seine Absicht, sich mit Janine zu verloben, zu feiern. Doch der weitsichtige Dr. Winter rief bereits die Sekretärin von Jürgen Fechner an, dass sie den schönsten Blumenstrauß organisieren sollte, den eine Frau sich zur Verlobung wünschte, ehe er mit dem bisherigen Direktor in die Stadt zu einem Juwelier fuhr, um einen Ring zu kaufen. Das hatte der gute Markus völlig vergessen. Wenigstens wusste der noch die Ringgröße, weil er ihr letztes Jahr zu ihrem Geburtstag einen geschenkt hatte. Bald kamen sie zurück und Janine Wagner wurde in diesen Raum gebeten wie Jürgen Fechner und seine Sekretärin.
Dann fiel das Mädchen Janine fast in Ohnmacht, als sie begriff, dass Markus ihr einen Heiratsantrag machte und sich mit ihr verloben wollte. Still schauten die übrigen Anwesenden zu, wie eine künftige Braut ihrem Liebsten um den Hals fiel, als er ihr den Ring ansteckte und die Blumen überreichte. Ihr Ja war fast vom Schluchzen übertönt, sie konnte ihre Tränen nicht zurückhalten. Glücklich stießen die Verlobten mit den anderen an, ehe Dr. Winter entschied, dass der Rest des Tages ihnen allein gehören sollte. Mit Küsschen links, Küsschen rechts wurde die Braut verabschiedet, für Markus Halbritter musste ein fester Händedruck genügen.
„So, fünf Flaschen Sekt gerettet! Eine verbrauchen wir noch gemeinsam, weil wir noch einige Sachen besprechen müssen, die anderen verwahrst du im Kühlschrank im Zimmer der Chefsekretärin. Oh, ich weiß noch nicht einmal deinen Namen. Jürgen hat mir zwar viel erzählt über dich und euch, aber deinen Namen hat er für sich behalten.“
Unsicher schaute sie ihn an, ehe sie antwortete. „Monika, Monika Grüner.“
„Fein Monika, dann trinken wir jetzt auf deine Beförderung zur Chefsekretärin. Jürgen, ruf gleich bei Günter Sandrock an, dass er morgen oder spätestens übermorgen mit Monika ihren neuen Arbeitsvertrag als Chefsekretärin unterzeichnet. Dann müssen wir noch über deinen Nachfolger reden, ich hoffe, du kannst einen präsentieren. Und der braucht dann auch eine Sekretärin. Ich habe Günter ja prophezeit, bis ins dritte Glied werden demnächst Personalentscheidungen fällig!“
„Werden in Schweden Personalfragen immer mit Sekt entschieden?“, fragte Monika Grüner belustigt.
„Weiß ich nicht, ich bin kein Personalvorstand. Aber ich bin halb Schwede, halb Deutscher, manche Sachen werden da wirklich lockerer entschieden, nicht so bierernst.“
Die künftige Chefsekretärin erfuhr nicht, ob dieser Dr. Winter wusste, dass sie mit ihrem Chef schlief oder sogar von mehr, und Mario hatte nicht die Absicht, derzeit das Thema anzuschneiden. Mit dem letzten Glas bekam Jürgen Fechner die Schlüssel seines Vorgängers ausgehändigt und war nun endgültig der neue Boss. Und wer stellte ihn ein?
Auf dieses Papier musste er ungefähr einen Monat warten, bis alles hier besetzt war, bis dahin galt die Entscheidung Dr. Winters. Der hatte ja wirklich das totale Sagen, stellte Monika Grüner für sich fest.

Jürgen Fechner war überrascht, als Dr. Winter ihn fragte, ob er nach Feierabend etwas vorhabe. Nein, warum? Um eine Frau an zwei Männer zu gewöhnen, war die lapidare Antwort. In Gedanken schüttelte er den Kopf, dieser schwedische Deutsche oder deutsche Schwede war wirklich unglaublich! Aber natürlich ging er neugierig mit, nicht ohne unterwegs einen Blumenstrauß zu kaufen.
Und dann war Marion Zierold verblüfft, er wollte das wirklich, fast mechanisch nahm sie den Blumenstrauß und entschied sich damit, etwas zu erleben, was sie nicht kannte, nicht für möglich gehalten hatte bisher. Dem Strauß folgten die Vorstellungsküsse, keine Luftküsse, richtig intensive lange Küsse, und als der neue fremde Mann Jürgen sie küsste, begann dieser unmögliche Mario, sie bereits auszuziehen. Aha, kein Hemd, und der BH war richtig chic, na also, sie hatte sich vorbereitet auf die neue Erfahrung, ging doch mit dieser Frau. Trotzdem verlor sie dieses Schmuckstück umgehend und wie ein eingespieltes Team nahm sich jeder eine Brust, um sie intensiv zu massieren und zu saugen. Jetzt betrat Marion Zierold für sie totales Neuland, aber sie zierte sich nicht. Sie hatte für sich beschlossen, das Neue zu erleben, und das fing gerade so gut an.
„Fein, und jetzt fasst du zwei Schwänze an und wichst uns schön an!“
Zwei Hosen fielen, ihre Hände wurden zum Ziel geführt, während ihre Brüste weiter intensiv verwöhnt wurden. Natürlich musste dieser unsägliche Mario bereits seine Hand in ihr Höschen schicken und diesem Jürgen mitteilen, dass sie schon mehr als feucht war. Dann wurde sie angehoben, zwei Männer trugen sie in ihr Schlafzimmer, legten sie aufs Bett und der neue Mann nahm ihr das Höschen. Überrascht schaute er auf ihre Nacktschnecke und presste umgehend seinen Mund darauf, Mario schob sich dafür vor ihren Mund. Sie wusste, was sie tun musste und ließ ihn ein. Kaum begann sie, ihn zu saugen, spürte sie, wie der andere Schwanz ihren Schlitz teilte und in sie fuhr. Noch nie hatte sie zwei Männer, zwei Schwänze zugleich gehabt, und die würden nicht mit einem Stich zufrieden sein. Auch eine neue Erfahrung, wo sie früher mit ihrem Mann meistens nur mittwochs und samstags einmal Sex hatte. Und natürlich spritzten sich diese Hengste ungeniert in ihrem Mund und in ihrer Schnecke aus. Es interessierte offensichtlich keinen, ob sie vielleicht noch schwanger werden könnte. Also, ja, das mit zwei Männern war nicht schlecht, aber jeden Tag musste sie das nicht haben. Es würde schlimmer kommen! Jürgen Fechner sprudelte die Begeisterung über diese wundervolle Frau nur so heraus. Wenn sein Vater sie erst kennen lernte, würde er sie glatt zu seiner Frau machen, wenn sie akzeptierte, dass er etliche Wochenenden eher im Fußballstadion als zu Hause verbrachte und dass sie ständig zu dritt ficken würden. Gleich diesen Freitag würden sie ein langes Wochenende miteinander verbringen, dann bekäme sie erstmals drei Männer. Ja, zum Teufel! Wurde sie vielleicht auch gefragt? Man konnte sie doch nicht einfach weiterverschenken! Jürgen erkannte, dass er in seiner Begeisterung wohl über das Ziel hinausgeschossen war. Es gelang ihm bald, Marion zu besänftigen und sie gleichzeitig neugierig zu machen.
Ein Schluck darauf, dann kam sie in die Mitte zwischen zwei Männer. Das, was in ihrer Ehe tabu war, wurde erneut gebrochen. Der zweite Mann, der da hinein wollte! Mario zog sie auf sich, dann spürte sie ein kühles Gel, das den neuen Schwanz nur einfach so hineingleiten ließ. Bald hatten die Männer einen gemeinsamen Takt gefunden und hörten nicht auf mit Stoßen, als sie bereits wieder auslief vor Lust. Und ständig wurde sie fotografiert, wie sie versuchte, zwei Schwänze zu bändigen. Keine Chance, irgendwann vor Mitternacht schlief sie geschafft und tief befriedigt ein. Jürgen machte seiner Begeisterung noch einmal Luft.
„Das ist genau die richtige Frau für meinen Vater, ich kenne ihn. Und er wird Zeit dafür haben ohne Ende. Dieses Wochenende ist nur irgendein Qualispiel für die WM in Japan. Sollte Marion nicht sowieso an drei Schwänze gewöhnt werden?“
„Seid bloß vorsichtig. Sie traut sich schon so viel!“, mahnte Jürgen.
Am nächsten Nachmittag überzeugte Mario seine Vermieterin, sich einen Computer zuzulegen. Sie war nicht überzeugt, wo sie sich damit doch überhaupt nicht auskannte. Doch Mario und der Verkäufer waren sich rasch einig von Fachmann zu Fachmann. Natürlich würde er heute noch alles anschließen und in Gang setzen, der Kundin alles erklären. Marion war für die nächsten Stunden versorgt, so konnte er in das Erotikgeschäft am Stadtrand fahren und einkaufen. Ihre Größe für Unterwäsche hatte er ihr entlockt, jetzt kaufte er Halbschalen-BHs, auf denen ihre Glocken aufliegen würden, dazu Slip ouverts, Vibratoren aller Größen, Sexvideos und mehr. Sehr zufrieden kam er bei seiner Vermieterin an, die immer noch mit gerötetem Gesicht dem PC-Verkäufer lauschte, der ihr alles erklärte, was sie wissen musste. Am Abend weihten sie den PC ein mit der von Mario gebrannten CD. Marion war wieder entsetzt und gierig zugleich, als sie sich so schamlos sah. Am Wochenende mit drei Männern, es schreckte sie nicht mehr. Mario und Jürgen waren doch überall in ihr gewesen, dann eben drei Männer in ihr zur gleichen Zeit.
Am Freitag machten Mario und Jürgen einen Umweg zur Wohnung Jürgens und seines Vaters Martin. Jürgen warnte ihn mit fast diabolischer Freude, dass sein Vater absolut von nichts wusste. Er sollte richtig überrascht werden. Das wurde er schon mit den ersten Sätzen seines Sohnes.
„He, alter Mann, noch nicht beim Wichsen? Freitags bist du doch bei deiner Krankenkasse nur eine Halbtagskraft. Zum Fußball musst du nicht nach Berlin, also was hast du für eine Entschuldigung?“
Martin Fechner war sehr verwirrt, wie redete sein Sohn denn vor Fremden mit ihm? Doch an dessen frechem Feixen merkte er, dass er am Nasenring durch die Manege gezogen werden sollte. Langsam verstand er. Das war also dieser Dr. Winter, der seinen Sohn zum Chef des größten Werkes in der Stadt und im Umkreis gemacht hatte. Nicht schlecht der Mann. Was wollten die Burschen jetzt, einen Fick zu dritt unter Männern? Aber sonst waren die gesund oder wohl schon besoffen. Doch Jürgen machte seinem Vater eindeutig klar, dass jetzt nur die Aufwärmphase war, die eigentliche Überraschung kam erst am Abend. Sie ließen die Hosen fallen und reckten ihm ihre Schwänze entgegen. Martin Fechner brauchte keine weitere Ermunterung, er ging auf die Knie, griff nach den Schwänzen und begann sie abwechselnd zu saugen. Jetzt mussten alle Klamotten weg, damit sie sich zu dritt wechselseitig blasen konnten. Bald schon erlebte der Vater ein Sandwich unter Männern. Jürgen legte sich aufs Bett, der Vater stieß wie gewohnt in ihn, dann kam jedoch der neue fremde Schwanz und dehnte die Vatervotze auf. Was für neue Gefühle, staunte Vater Fechner. Einen Mann ficken und sich von einem Mann ficken lassen, das kannte er seit vielen Jahren, aber beides zugleich spüren, das war noch viel schärfer. Und als die jungen Männer wechselten und ihn weiter in der Mitte ließen, wurde sein Orgasmus unumkehrbar. Gewaltig spritzte er in die für ihn neue Arschvotze.
„Ich hoffe, du kannst heute noch öfter, das war nur das Warm up zur Begrüßung. Ich habe übrigens aktiv wie passiv gespürt, dass du ein Experte bist in dieser Disziplin unter Männern. Aber eigentlich sollst du dich heute bei einer Frau beweisen. Dein Sohn behauptet, sie wäre perfekt für dich. Also wirf dich in Schale, Blumen und Sekt kaufst du, wir begleiten dich als moralische Unterstützung“, legte Mario fest.
„Eine Frau kann ich mir schon noch allein suchen“, begehrte Martin Fechner gegen das Diktat der jungen Männer auf.
„Kannst du eben nicht! Oder warum lebst du seit Jahren allein?“, bekam er kontra von seinem Sohn.
„Und warum du ebenfalls?“, returnierte der Vater.
„Streitet euch nicht, heute geht es doch darum, eine Frau zu überzeugen, dass sie drei Männer gleichzeitig nehmen kann. Und wenn Vater und Sohn dabei sind, wäre es doch ideal, dass sie künftig für beide bereit ist. Dann muss ich nur noch eine für Jürgen finden, die ebenfalls akzeptiert, mit Vater und Sohn ins Bett zu springen.“
Sein Protest wurde gemeinsam abgeschmettert. Der Vater musste von jetzt auf sofort sich entscheiden, ob er diese unbekannte Frau mochte, nicht allein für Sex, sondern für viel mehr. Er war ja schließlich gerade vorgewarnt worden, dass Jürgen weiter den Kuppelvater spielen wollte.
Marion empfing sie in einem langen roten Kleid. Toll, wie das der dunkelhaarigen Frau stand und die Figur betonte. Mario und Jürgen sahen sofort, wie hingerissen Martin Fechner war. Aber weil er immer noch keine Anstalten machte, sich der unbekannten Frau zu nähern, taten sie das für ihn, nahmen Marion in den Arm, küssten sie abwechselnd und drängten sie zu Ihm. Endlich traute er sich und küsste die Frau, die ihn so faszinierte vom ersten Moment an. Aber Marion ging es ähnlich. Sie ließ ihn nicht los nach dem langen Kuss, sondern küsste ihn einfach weiter. Doch als die jungen Männer hinzutraten, spielte Vater Martin plötzlich nicht mehr mit.
„Ihr könnt euch woanders einen schönen Abend machen. Marion und ich lernen uns gerade erst kennen, da brauchen wir keine Zuschauer!“
„Gehts noch, alter Herr!“, staunte Jürgen. „Ist das der Dank dafür, dass wir dich mit dieser Klassefrau bekannt gemacht haben?“
„Den Dank könnt ihr in einem Jahr haben, vielleicht“, knurrte der Altwolf, der den Jungwölfen ihren Platz zuweisen wollte.
„Schön, dann eben beim nächsten Fußballspiel. Kannst du auf den Rängen daran denken, bei jedem Tor ein Stich. Und hier wird das garantiert nicht Null zu Null ausgehen“, fauchte Jürgen zurück.
„Vielleicht einen Kompromissvorschlag, nächste Woche? Martin, vor einigen Wochen war ich schon fast wieder eine Jungfrau, dann hat mich Mario einfach so verführt, es stand plötzlich stets zwei zu eins, er und mein Körper gegen meinen Kopf. Er hatte mich so weit, dass ich es mit drei Männern probieren wollte. Ich will nicht wieder ins Schneckenhaus!“
Kurz diskutierten die Männer miteinander. Wenigstens dieses Wochenende nur mit Marion, beharrte Martin. So entging Mario und Jürgen, dass sie diese sündige Reizwäsche mit den Halbschalen und dem Slip ouvert angezogen hatte, ja sogar, dass sie sich erstmals selbst rasiert hatte. Mario schaute auf die Uhr. Immerhin war noch genug Zeit, im Blumenladen im Supermarkt neue Blumen zu kaufen und so zog er Jürgen weg von seinem Vater, verabschiedete sich von Marion, nicht ohne ihr provozierend an die Brust zu greifen. Draußen pumpte Jürgen wie ein Maikäfer.
„Ich habe es geahnt, dass Vater voll auf Marion abfährt, aber doch nicht gleich so! Was soll denn das zu Hause werden?“
„Das wird alles nicht so heiß gegessen, wie es gekocht wird. Los, kauf den nächsten Blumenstrauß, wir werden das Wochenende doch nicht unbeweibt verbringen. Ich sorge für den Wein. Die Dame hat einen besonderen Geschmack, der einem Mann hilft, sie rasch willig zu machen.“
Gespannt folgte Jürgen ihm zur Pension am kleinen Stadtsee, wo sie umgehend begrüßt wurden. Es dämmerte bereits, so dass Eva Freiwald Marios Begleiter erst später sah.
„Ich dachte schon, du tauchst überhaupt nie mehr auf und steckst in Tante Marion“, begrüßte Eva ihren früheren und künftigen Pensionsgast. „Oh, du hast zur Entschuldigung Verstärkung mitgebracht“, stellte sie interessiert fest und musterte den anderen Mann ausführlich. „Auch aus Schweden? Solche Männer laufen hier doch gar nicht frei herum.“
„Vielleicht brauchst du schon eine Brille oder du musst mehr unter die Leute.“
Doch Eva hielt es gar nicht für erforderlich, ihm eine Antwort zu geben, bedankte sich überschwänglich für die Blumen bei dem fremden Mann und begann ihn neugierig auszufragen. Mario stand ein bisschen verloren daneben, ehe er auf die Idee kam, drei Gläser Wein einzugießen. Es würde doch kein Déjà-vus geben, wo er am Ende allein dastand?

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