Ein Verficktes Wochenende

Nur so zur Info: Alles is frei erfunden un hat keinen direkten Bezug zur Realität. Falls sich jemand an der Geschichte anstoßen sollte sagt es mir.

Es war wieder mal ein Wochenende an dem nix geboten war. Meine Freunde waren alle beim Arbeiten oder mit der Freundin unterwegs. Mir war daher stinklangweilig. Ach so vielleicht sollte ich mich vorstellen. Mein Name is Benedikt, bin 21 Jahre jung un lebe bei meinen Eltern im Haus. Dort hab ich meine Eigene Wohnung. Bin etwas untersetzt aber nich Fett. Bin eigentlich auch mit meinem Leben soweit glücklich nur fehlt mir halt was wichtiges. Eine Freundin. Doch das sollte sich bald ändern.
Also wie gesagt es war ein Langweiliges Wochenende. Ich hing meinen Gedanken nach als mich ein Bekannter anrief un mich fragte ob ich nich Lust hätte mit ihm um die Häuser zu ziehen. Da ich eh nix zu tun hatte sagte ich zu. Eine Halbe Stunde später stand er bei mir auf der Matte un wir gingen los. Kneipentour war angesagt. Zuerst in der Stammkneipe ein paar Bier gezwitschert un weiter in die nächste Kneipe. Das selbe Spiel hier un auch in der nächsten Kneipe. Nach dem wir aus der dritten raus kamen waren wir beide schon ziemlich angeheitert, es war auch schon Samstag Morgen um halb drei, doch es reichte noch nich un wir gingen auf einen Absacker ins Rock’s. Bestellten uns dort noch ein Bier un von da weg weiß ich nix mehr. Filmriß!
Am Samstag Vormittag wache ich dann mal auf un merke, dass ich auf dem Rücken liege, nackt bin un mich nich bewegen kann. Mein Mund is mit irgendwas Vollgestopft un ich bin definitiv nicht bei mir in der Wohnung. ,Scheiße wo bin ich den hier gelandet un vor allem wie??‘ Frage ich mich. Dann versuche ich mich irgendwie zu befreien, doch keine Chance, dazu is die Fesselung zu gut gemacht. Doch durch mein Umarbeiten is eine andere Gestalt auf mich aufmerksam geworden, denn ich höre schritte. Schritte von High Heels auf Fliesen. Dann sehe ich die Gestalt auch un ich erkenne sie nich. Diese Frau die hier vor mir steht hab ich noch nie gesehen schießt mir durch den Kopf. „Na du kleiner Freudenspender? Hast deinen Rausch ausgeschlafen?“ sagt dieses Rasseweib. Rote Latexcorsage die ihre Brüste schön nach oben hebt, einen Strapsgürtel in Schwarz mit den dazugehörigen Strapsen sowie rote High Heels. Ihre Muschi blitzblank rasiert un durch nix versteckt, so steht sie neben dem Bett. „mhhhh mh mhhhh mmmm hhhh“„Oh warte ich nehm mal meinen Schlüpfer aus deinem Mund“ meinte sie, dann verschwand der Knebel aus meinem Mund. „ Wer bist du? Was mache ich hier? Un was soll das alles?“ waren meine ersten Worte. Sie Lachte un meinte dann „ Du hast also keine Ahnung? Du bist hier in meinem Keller, du hast dich freiwillig in dein Schicksal ergeben un du warst bereit das zu meinen Regeln zu machen.“ „ Du kannst mir viel erzählen, aber das is Freiheitsberaubung was du da machst“ sagte ich zu der Frau deren Namen ich immer noch nich wusste. Sie Lachte wieder un hielt mir ein Schriftstück vor’s Gesicht

Sklavenvertrag zwischen Janina un Benedikt

Darin stand natürlich,dass ich den Vertrag gelesen un bei vollem geistigen Bewusstsein freiwillig unterschrieben habe. „Das ist ein Witz, oder?“ „Nein du hast freiwillig unterschrieben“ sagte die Frau die anscheinend Janina hieß. Dann erzählte sie mir was alles passiert ist. Im Rock’s musste ich sie angequatscht un mit ihr geflirtet haben. Mein Bekannter hat sich dann so gegen vier verschwunden un ich bin mit Janina in ein Taxi eingestiegen un mit zu ihr gefahren. Dort hat sie mir dann den Vertrag aufgeschwatzt un mich anschließend im Keller auf das Bett gefesselt. „Sorry Bene, aber dieses Vergnügen konnte ich mir nich entgehen lassen. Du warst einfach dazu zu perfekt für meine Neigungen.“ sagte sie. ,Fuck hab ich ihr von meinen geheimsten Wünschen erzählt‘ ging mir durch den Kopf. Als ob sie Gedanken lesen könnte sagte sie „Ja du hast es im Rock’s schon angedeutet un hast mir dann alles Haargenau auf der Taxifahrt erzählt. Dass du seit Jahren keinen Sex mehr hattest, dass du beide Neigungen in dir spürst, sprich das Dominante un das Devote un dass du zu allem bereit wärst. Anscheinend hast du mich gesucht un nun gefunden. So wie du aussiehst kann man es sich gar nich vorstellen, dass du noch solo bist, daher werde ich dich wohl nicht so schnell gehen lassen.“ Ich wollte was erwidern, aber als ich den Mund aufmachen wollte stopfte sie mir wieder ihren Schlüpfer in den Mund. „Spar dir deine Worte, da kommst du nich mehr raus.“ Mit diesen Worten verlies sie das Kellerzimmer, mein “Verließ“ un schaltete das Licht aus. Es war stockdunkel. Irgendwann muss ich wohl eingeschlafen sein, da ich durch etwas warmes un nasses in meinem Gesicht aufgeweckt wurde. Ich öffnete die Augen un sah wie Janina sich über mein Gesicht in die Hocke gegangen war un mir nun ins Gesicht Pinckelte. Ihr goldener Strahl zielte genau auf meinen Mund un ihren Schlüpfer der da durch sich vollsaugte. Ich musste den Schlüpfer leer zuzzeln un wurde dabei richtig Geil. Das sah auch Janina, da sich mein Schwengel stahlhart aufrichtete. „Das gefällt dir wohl, mein kleiner Sklave“ sagte sie un zog den immer noch tropfnasse. Schlüpfer aus meinen Mund. Jetz ließ sie sich vollends auf mein Gesicht nieder un ich hatte ihre Muschi auf meinem Mund un ihre Rossete an der Nase. Sofort fing ich an sie zu lecken un fuhr mit der Zunge um ihr geiles Loch. „Ohhhh Jaaaaa du geiler Sklave leck deine Herrin“stöhnte sie über mir un dann presste sie ihren Unterleib ganz fest auf den Mund un ließ es wieder laufen. Ich schluckte ihren Natursekt un leckte sie anschließend sauber. In der Zwischenzeit hat sie sich an meinen Eiern festgesaugt un abwechselnd eines in ihren Mund verschwinden lassen. Jetz stülpte sie ihren Mund über meinen Schwanz un nahm ihn bis zum Anschlag in sich auf. Durch ihre Behandlung mit dem Kehlenfick dauerte es nich lange un mir kam es in einem dicken Schwal. Bevor ich jedoch abspritzte zog sie sich zurück mit ihrem Mund un fing mein Sperma in einer kleinen Dose auf. „Mal sehen wie Potent dein Sperma is du kleiner Wichser. Das werde ich an eine Bekannte von mir geben die es Untersucht.“ Dabei verschraubte sie das Döschen un stellte es zur Seite. Un nun Leck mich zum Orgasmus. Sie setze sich wieder komplett auf mein Gesicht un ich begann sie wieder zu lecken. Zuerst über die äußeren Schamlippen un ihren Kitzler. Ich ließ mir dabei richtig viel Zeit. Danach leckte ich ihre Pussy aus un drang mit der Zunge ganz tief in sie ein. Was ich nich wusste, dass Janina die Zeit mit stoppte was mir später noch zum Verhängnis werden sollte. Nach einer guten halben Stunde war sie dann soweit un ihr Saft floss mir in den Mund. Nachdem ihr Orgasmus abgeklungen war stand sie von meinem Gesicht auf. „So du kleiner minderwertiger Sklave, du hast genau 35 Minuten gebraucht um mich zum Orgasmus zu bringen. Das dauert mir zu lange. Wenn ich sage du sollst mich lecken hast du ab jetz nur noch maximal 10 Minuten Zeit dafür.“ Ich wollte was erwidern da klatschte sie mir mit der Flachen Hand eine ins Gesicht. Die Ohrfeige hat gesessen. Mir fehlten Momentan sogar die Worte.Janina ging derweil ans untere Ende un griff unters Bett. Zog einen kleinen Hocker hervor un stellte darauf eine Fickmaschine. „Hey was machst du da?“ fragte ich. Sie kam zu meinem Gesicht un klebte mir noch eine. „Wie hast du mich anzureden??!!!!!“ Sagte Janina in einem sehr strengen Ton. „Keine Ahnung. Wie soll ich dich den Anreden? Verrückte? Durchgedrehte? oder einen anderen Namen?“ Sie drehte sich um Griff an die Wand un holte die Neunschwänzige Katze. Zog aus un knallte sie mir direkt auf den Bauch „WIE. HAST. DU. MICH. ANZUREDEN. DU. KLEINER. MINDERWERTIGER. SKLAVE?????!!!!!!“ Jedes Wort begleitete sie mit einem Hieb un mir blieb dabei die ganze Zeit die Luft weg. Nachdem sie fertig war kam von mir mehr oder weniger röchelnd „ Als meine Herrin“ „ SAG. DAS. LAUTER.SKLAVE!!!!“ un wieder Hiebe. Dieses mal kam es lauter von mir „Als meine Herrin.“ „ICH. KANN. DICH. NICHT. VERSTEHEN!!!!“ Wieder diese Hiebe mit der Neunschwänzigen un dieses mal schrie ich es raus „ALS MEINE HERRIN.“ Nach dem ich das rausgeschrien hatte hörte sie auf. „Gut, dann weißt du ja jetz wo dein Platz is, Sklave.“ Dann ging sie wieder zur Fickmaschine. stellte sie Sorgfältig aus. Danach nahm sie das Gleitmittel un schmierte meine Rossete dick damit ein.„Da du vorhin so lange gebraucht hast mich zum Orgasmus zu bringen bekommst du zur Strafe einen Ritt auf der Fickmaschine. Pro angefangen 10 Minuten eine halbe Stunde. Das heißt 1,5 Stunden für heute. Sie schaltete die Maschine an. Zuerst ganz langsam.. Als der Dildo in meinen Arsch eindrang tat es richtig weh, da ich das bisher noch nicht hatte. Doch nach ein Paar Stößen ging es schon besser. Das merkte auch Janina un stellte die Maschine immer schneller ein, bis ich auf’s heftigste zum Schreien anfing vor Schmerzen, aber auch Geilheit. Da packte sie meinen Schwanz un band ihn stramm ab. „ Nich dass du noch zum Spritzen anfängst.“ Erst jetzt merkte ich, dass mein Schwanz knüppelhart war. Diese 1,5 Stunden waren wirklich eine Qual für mich. Nach dieser Zeit ließ sie mich wieder alleine. Mir tat alles weh un ich war immer noch gefesselt. Dann schlief ich irgendwann ein. Doch der nächste Morgen sollte noch unangenehmer werden.

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