Ein verregneter Sommer

Ein verregneter Sommer

Nein, kein Sittenwächter sollte auch nur ansatzweise auf die Idee kommen, dass diese Geschichte nicht ü18 ist. Die Gedanken der Leser kann ich allerdings nicht kontrollieren.

Schöne Ferien! Sven Baumann langweilte sich. Das Wetter verlockte nicht, aus dem Haus zu gehen. Die Eltern und Großeltern waren auf Arbeit. Sein bester Freund Jörg war bereits mit seiner Familie in den Süden gefahren. Missmutig zappte er durch das Fernsehprogramm, als es klingelte. Vor der Tür standen die Nachbarmädchen Dagmar und ihre große Schwester Monika. Schnell huschten sie herein und stellten ihre Regenschirme ins Bad. Sein Gesicht hellte sich auf, Dagmar mochte er, viel mehr als andere Mädchen.
„Dagi hat mir erzählt, dass du ihr an die Titten gegriffen hast“, begann Monika völlig unerwartet.
Sven musste sich kurz von der Überraschung erholen. Na und? Das war doch normal in ihrem Alter, oder? Sie hatten sogar öfter das Küssen probiert, und Dagmar hatte er nicht nur einmal angefasst. Sie hatte stets willig still gehalten, wenn es keiner sah, sich sogar an ihn gedrängt dabei.
„Das will ich jetzt sehen von euch! Aber ohne Klamotten, zieh dich aus, verdorbene Göre!“, kommandierte Monika ihre Schwester. „Und du, runter mit den Hosen, mal schauen, ob dein Ding überhaupt zu gebrauchen ist. Los, ein bisschen plötzlich!“
Verblüfft tat Sven, was die große Schwester forderte. Weil es ihm lächerlich schien, nur unten ohne zu sein, zog er sich sein Hemd über den Kopf und stellte sich nackt vor sie hin. Er konnte allerdings nicht verhindern, dass sein Pimmel sich erhob, die Situation regte ihn an, außerdem hatte er einen Blick auf Dagmars Mädchenkörper geworfen, die sich folgsam ebenfalls ganz nackt gemacht hatte. Endlich sah er alles von ihr.
„Und, was passiert jetzt? Schälst du dich endlich auch aus deinen Klamotten?“
„Klappe! Ich bestimme, was geschieht. Ab in die Betten, ich bin die Frau Doktor, die euch gründlich untersuchen wird.“
Er beschloss, ihr den Spaß zu lassen, aber Monikas Titten würde er garantiert abgreifen, ob sie wollte oder nicht. Mann, hatte die bereits Glocken! Vorerst jedoch kümmerte er sich um Dagis Titten, wie es Moni wünschte. Die Kleine strahlte ihn an, schaute aber immer wieder auf seinen steifen Schwanz.
„Also gut, fass ihn schon an!“, übernahm Monika wieder die Regie. „Dafür bearbeiten wir gemeinsam deine Jungmädchentitten. Greif ruhig fester zu, Sven, sie mag das. Nimm sie in den Mund und saug, schau, so wie ich es mache. Mein Schwesterchen ist tittengeil.“
Dagmar wurde deutlich lauter, das Mädchen stöhnte und presste dabei den Schwanz in ihrer Hand immer heftiger. Aber auch Sven hatte inzwischen Probleme, langsam baute sich ein ziemlicher Überdruck auf, der seinen Schwanz bald explodieren ließ. Leise teilte er das den Mädchen mit.
„Kannst du danach wieder oder ist alles vorbei nach einem Schuss?“, erkundigte Monika sich besorgt.
„Nein, im Gegenteil, manchmal wichse ich drei- oder viermal am Abend. Er steht viel länger nach dem ersten Spritzen.“
„Perfekt! Dann werden wir dich schnell abmelken. Pass auf, Schwesterherz! So wichst man einen Schwanz. Komm, versuch es, ja, ruhig fester, geht doch. Wir werden noch viel Freude mit diesem Lümmel haben. Sven, sag ja Bescheid, wenn es dir kommt, nicht, dass du einfach alles in die Betten spritzt!“
Verdammt, daran hatte er nicht gedacht, es würde mühsam genug, alles wieder zu ordnen später im Schlafzimmer seiner Eltern. Monika unterrichtete ihre Schwester geduldig, wie man einen Mann erfreuen konnte. Wo hatte die das nur gelernt? Sven musste seine Kapitulation anmelden. Blitzschnell war Monikas Mund da und verschlang den spritzbereiten Schwanz. Sie nahm ihn in den Mund?! Nicht eine Sekunde hielt Sven noch aus, das würde wahrscheinlich die größte Ladung, die er jemals abgefeuert hatte. Doch mittendrin stoppte Monika seine Lust und presste den Pimmel fast schmerzhaft ab.
„Komm her, Dagi, Mund auf, jetzt wirst du ihn schmecken!“
Zögernd näherte sich die Kleine, doch Monika drückte resolut ihren Kopf zu dem Schwanz und achtete darauf, dass sie den Mund öffnete und ihn einließ. Dann durfte er weiter spritzen. Nie hätte Sven gedacht, dass Dagi so etwas mit ihm machen würde. Am liebsten wollte er sie küssen, mit seinem Sperma in ihrem Mund, er hatte sich selbst gekostet, nicht schlecht der Geschmack. Doch inzwischen war Monikas Mund wieder an ihm. Der blonde Pferdeschwanz wippte auf und ab, die Lippen pressten sich fest um seinen gerade entleerten Pimmel, so dass der gar keine Chance hatte, schlafen zu gehen.
„Hast nicht zu viel versprochen“, nickte sie anerkennend. „Er steht wieder einsatzbereit. Ich glaube, jetzt muss ich dich aufklären, was hier laufen soll. Brauchst gar nicht rot zu werden, Schwesterchen, du hast dir das so gewünscht.“
Trotzdem kuschelte sich Dagmar wie Schutz suchend an ihn. Sven hatte natürlich nichts Eiligeres zu tun, als ihre Hand wieder auf seinen Schwanz zu legen und seine Hände auf ihre Brust. Jetzt versuchte er wirklich, seine Zunge in Dagmars Mund zu schieben. Doch dann schreckte er auf. Hatte er das richtig gehört, was Monika sagte?
„Meine Schwester ist bereit, endlich entjungfert zu werden, und sie wünscht sich, dass du es bist, dass du ihr erster Mann wirst. Traust du dich, Sven?“
„Bestimmt, sehr gern sogar, ich mag Dagi so sehr, aber ich habe noch nie…“
„Au wei! Zwei Jungfrauen! Was kann das Gescheites werden, wenn zwei Esel einander unterrichten sollen? Da muss die große Schwester wohl helfen. Komm, Dagi, leg dich hin und die Beine schön weit auseinander. Na, was soll denn das Geschäme plötzlich? Du wirst bald merken, dass Männer nichts mehr lieben als weit gespreizte Schenkel und leicht geöffnete Vötzchen. Warte, ich bereite dich noch ein bisschen vor. Eh, du bist ja schon ganz nass, du gieriges Stück! Dann noch einen Kuss aufs Svens Spitze. Los, besteig mein Schwesterchen. Warte, ich steck ihn hinein, dann musst du nur noch zustoßen.“
Ein heller Schrei kündete davon, dass es eine Jungfrau weniger gab. Immer noch angstvoll spürte Dagmar, wie ihr Freund immer tiefer in sie kam, doch der kurze Schmerz war vorbei. Neugierig wartete sie darauf, was weiter passieren würde. Der angeborene Instinkt ließ beide automatisch das Richtige tun. Er stieß immer weiter in das geöffnete Mädchen, sie begann, sich unter ihm zu bewegen und schließlich gegenzustoßen. Sie hatten nur noch Augen füreinander und genossen ihre erste Vereinigung. Monika freute sich für ihre Schwester, hatte sie doch den Jungen bekommen für diesen einmaligen Moment, den sie sich so sehr gewünscht hatte. Natürlich dachten beide nicht im Traum an Verhütung, er hätte sie glatt schwängern können, wenn nicht die kluge große Schwester den Termin so gewählt hätte, dass sie es bis zum Ende auskosten konnten. Aufmerksam und gierig zugleich schaute sie zu, als Sven sich schließlich noch leicht tropfend aus ihrer angestochenen Schwester zurückzog. Jetzt hatte sie sich lange genug zurückgehalten. Langsam zog sie sich aus und genoss die gierigen Blicke Svens auf ihren Vorbau.
„Siehst du, Schwesterlein, nächste Lektion. So sind die Männer! Ziehen gerade ihren Lümmel aus einer unschuldigen Jungfrau und sind bereits scharf auf eine neue Schnecke. Daran wirst du dich gewöhnen müssen. Aber du kannst dich revanchieren, wenn ich mir einen aussuche. Aber vorerst ist Urlaub in Italien. Du weißt, was dich da ab dem Wochenende erwartet. Und jetzt ab ins Bad!“
Sven schwebte auf Wolke sieben. Er war verknallt in Dagmar, seine erste Liebe, aber dass sie ihre Premiere gemeinsam erlebten, war etwas Besonderes, dennoch konnte er sich in diesem Augenblick vorstellen, auch ihre große Schwester nicht nur zu berühren. Schließlich hatte Moni ihn mit dem Mund entsaftet, vielleicht ließ sie ihn auch in sich? Er wusste jetzt, wie es ging, und es war einfach fantastisch! Während Monika die Schnecke ihrer Schwester ausbrauste, fasste er vorsichtig erst mit beiden Händen an ihre Brust und danach zwischen Monikas Beine. Sie ließ ihn gewähren, denn der Freund ihrer Schwester sollte sie ebenfalls beglücken. Aber vorher musste er einiges verstehen und erfahren, was eher unüblich war. Doch Dagmar platzte dazwischen.
„Danke, Schwesterchen, es war schöner, als ich es gedacht hatte. Jetzt bin ich bereit für Papa. Sven, mein Papa möchte mich im Urlaub ficken, aber ich wollte, dass du mein erster Mann bist, ich habe mich nur nicht getraut, es dir zu sagen. Es war so schön. Wenn du magst, darfst du mich immer haben, aber heute musst du noch Monika ficken. Das hat sie sich gewünscht von mir.“
Ziemlich heftig für einen jungen Mann, der gerade seine Premiere hatte. Monika musste jetzt wirklich die Geschichte erklären.
„In unserer Familie läuft das ein bisschen anders als allgemein üblich. Papa hat vor einem Jahr angefangen, mich zu streicheln und meine Brust zu massieren, die war damals ungefähr so wie Dagis Brust jetzt. Ich fand es schön, was er mit mir machte. Nur einmal zuckte ich zusammen, als Mama ins Zimmer kam und Papas Hände auf meinen Titten waren. Doch sie lächelte nur, küsste mich und dann waren es ihre Hände. Papa packte inzwischen seinen Schwanz aus, nahm meine Hand und ließ mich üben. Ich konnte nicht protestieren, denn Mama küsste mich, massierte meine Brust und griff mir zwischen die Beine. Sie zogen sich und mich aus, dann drückte Mama meine Beine auseinander. Er war so groß, ich habe geschrien, aber niemand hörte es außer Mama. Papa hat mich seitdem an seinen Schwanz gewöhnt und Mama hat mir gezeigt, was Frauen miteinander machen. Ich finde es inzwischen absolut geil. Wenn Mama mich zwischen ihre Beine zieht, damit ich ihreVotze lecke und Papa mich von hinten vögelt, ist das total super. Klar, dass mein liebes Schwesterchen herhalten musste, damit ich alles mit ihr wie mit Mama probieren konnte. Die hat Dagi vor ein paar Tagen auch schon gefingert, vielleicht wollte sie prüfen, ob Dagmar noch Jungfrau ist. Meinem Schwesterlein steht ein richtig geiler Urlaub bevor. Du wirst es nicht glauben, aber ich habe immer noch keinen eigenen Stecher, ich werde nur von meinem Papa gefickt, und von Mama natürlich. Das möchte ich umgehend ändern. Dagi hat mir versprochen, dass ich dich bekomme, wenn du sie entjungfert hast. Außerdem ist so geklärt, dass du nicht nur einmal kannst.“
Sven ahnte, wie sehr das hübsche Mädchen ihn mochte. Sie hatte ihn unbedingt als ihren ersten Mann gewollt, war bereit, ihn mit der Schwester zu teilen. Unsicher schaute Dagmar ihn an.
„Mein Papa wird mich im Urlaub ficken. Magst du mich trotzdem noch?“
„Mehr denn je. Deine Schwester möchte mich auch.“
„Ja, nimm sie, ich möchte sehen, wie du ihn ihr reinsteckst!“
„Sven, da ist noch etwas, was du wissen solltest. Papa hat Mama versprochen, dass sie unsere Freunde oder Männer haben kann als Ausgleich dafür, dass er uns vögelt. Du hättest dann alle drei Frauen in unserer Familie“, bremste Monika.
„Dann sollte ich endlich mit dir beginnen. Wer weiß, vielleicht finde ich Gefallen an so einem familiären Durcheinander und mein Vater bumst euch beide irgendwann ebenfalls.“
Im Gegensatz zur ziemlich nackten Schnecke Dagmars mit ihrem schimmernden blonden Haaren hatte Monika bereits ein kleines lockiges Wäldchen, unter dem ihr Schlitz hervorschimmerte. Selbstvergessen streichelte Sven abwechselnd den seidigen Busch und den fast nackten Schlitz, bis ein Finger hineinglitt und das Mädchen von innen streichelte.
„Ja, mach weiter so. Und du lutsch ihn noch, damit er richtig hart ist“, dirigierte Monika die zwei jüngeren.
Schließlich verlangte sie aber nach dem Jungenschwanz. Monika war neugierig, wie sich ein anderer Schwanz in ihr anfühlte. Wenigstens würde er sie nicht so aufdehnen wie Papa. Oh ja, so war es gut. So war es sogar sehr gut! Wie toll er in sie passte, ohne sie weit aufzudehnen. Wie ein wärmendes Kleidungsstück schmiegte sich ihre Muschel um den Eindringling. Da müsste Dagmar ihn öfter an sie abgeben. Nach den Ferien würde sie sehr intensiv suchen in Discos, auf Sportplätzen oder im Kino und sich gern finden lassen. Monika träumte bereits vom dritten Mann und verpasste fast, wie ihr Körper sich rasch einem Höhepunkt näherte. In Windeseile presste sie Sven an sich und wurde sehr aktiv, keine Minute zu spät. Jubelnd genoss sie ihren Abgang, während Sven einfach weiter in sie hämmerte. Der konnte wohl nach jeder Nummer immer länger? Zum letzten Mal überwand sich Monika ihrer Schwester zuliebe und drängte Sven aus sich.
„Du fickst für einen Anfänger wirklich klasse! Komm, nimm Dagmar, sie kennt es nicht, wie es nach dem Anstich geht. Schwesterchen, Beine breit, du bekommst ihn wieder, behalt ihn bloß, du wirst ihn teilen müssen mit mir und ziemlich sicher auch mit Mama. Leck mich schön dabei zur Belohnung!“
Dagmar wusste zwar nicht, wofür sie ihre Schwester belohnen sollte, aber immerhin hatte sie ihr diesen Nachmittag zu verdanken. Allein hätte sie es sich nie getraut. Also tauchte sie gehorsam zwischen Monikas Schenkel und suchte mit der Zunge ihren Schlitz. Ah! Da spürte sie, wie Sven von hinten in sie eindrang. Leicht drängte er sich zwischen ihre Schamlippen und begann bereits wieder, sie tief zu stoßen. Dagmar stöhnte ihre Lust in Monikas Schnecke. Sie dachte noch nicht so verdorben wie ihre Schwester, trotzdem, wenn das bald Papas Schwanz in ihr war…? Sven musste kapitulieren nach der zweiten Schwesternvotze. Monika sicherte sich umgehend den Platz, wo sie sein Sperma mit dem Lustwasser ihrer Schwester vermischt trinken konnte, und Dagmar traute sich, ihn in den Mund zu nehmen und abzulutschen, wobei sie gleichzeitig sich schmeckte.

Danach hatten die Mädchen es allerdings eilig, nach Hause zu kommen. Sie wollten früher zu Hause sein als ihre Eltern, um nicht neugierige Fragen beantworten zu müssen. Und Svens Eltern sollten sie erst recht nicht in deren eigenen Betten erwischen. Sven mühte sich, als er wieder allein war, die Betten im Elternschlafzimmer herzurichten. Doch Mutter merkte natürlich sofort, als die Eltern abends zu Bett gingen, dass irgendetwas nicht stimmte. Sie schaute genauer nach und entdeckte einige lange blonde Haare.
„Also, wenn du nicht in deiner Mittagspause hier eine Blondine flach gelegt hast, würde ich sagen, unser Herr Sohn hat umgeschaltet von Handbetrieb aufs Vögeln“, stellte Ute Baumann fest. „Aber musste das in unseren Betten sein?“
„Schön für ihn, bei mir darfst du beides. Fang mit dem Handbetrieb an“, erwiderte Manfred Baumann und zog seine Frau an sich.
Aber irgendwie hatte sich bereits der Gedanke in ihnen eingenistet, dass der Urlaub vielleicht sehr viel anders verlaufen könnte mit ihrem Sohn.

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