„Ein wilder Ritt“

„Ein wilder Ritt“

Sie sind in ihrer Wohnung. Er im Wohnzimmer um genau zu sein, wo er in seinem alten Ohrensessel sitzt. Sie duscht noch, aber er hat Geduld. Er lauscht dem strömenden Wasser, das genau in diesem Moment über ihren Körper fließt, stellt sich vor, wie sie sich wäscht…ihm wird nicht langweilig… Sie schäumt ihren Körper ein, genießt das warme Wasser, den leichten Schaum, den frischen Geruch ihres Duschgels.
Sie hält ihr Gesicht in die Brause und schließt die Augen, schüttelt sich, fährt sich durch die nassen Haare um das Shampoo herauszuwaschen. Sie ist fast fertig. Als sie aus der Dusche steigt, steht er vor ihr und reicht ihr ein Handtuch. Sie hüllt sich hinein, greift nach einem kleineren, das sie um ihr nasses, langes Haar wirft. Gemeinsam verlassen sie das Bad. Während sie sich abtrocknet, nimmt er wieder Platz in seinem Sessel und zündet sich eine Zigarette an…er kann warten, wenn sie ihren Körper pflegt. Heute beeilt sie sich ein wenig. Sie wollen ausgehen und sie hat so lange Zeit unter der Dusche verbracht. Sie fönt ihr Haar, schminkt ihr Gesicht und betritt das Wohnzimmer, wo er immer noch in seinem Sessel verweilt. Er sieht sie an – verzieht keine Mine. Raucht. Schon wieder. Es irritiert sie, wie er da so sitzt und nicht mit ihr redet, wie er nur schweigt und sein Blick so penetrant über ihre Nacktheit wandert. Endlich drückt er die Zigarette aus. ‚Du bist ja schon fast fertig‘ Sie nickt leicht ‚Zieh schon mal die Stiefel an, den Rest überlege ich mir noch‘ Die Stiefel also – die stehen im Flur. Im Flur ist es kalt und so geht sie, als sie die Stiefel trägt, zurück ins Wohnzimmer und stellt sich nah an den Kamin. Der Sessel ist leer…sie blickt sich suchend um – Niemand.
Er muss den Raum verlassen haben. Sie kann nicht still stehen, läuft auf und ab, wartet ungeduldig. Nach einer Ewigkeit hört sie endlich seine Schritte kommen. Er betritt den Raum, über dem linken Arm ihren Mantel. Er nimmt ihn in die rechte Hand und wirft ihn ihr zu. Sie fängt – verstört. ‚Zieh ihn an‘ Sie tut es – nur den Mantel. Das glatte Innenfutter liegt kalt auf ihrer Haut. Lächelnd läuft er auf sie zu, erreicht sie, fährt zart über ihre Wange, streicht ihr Haar zurück. Seine Hand greift in ihren Nacken und beginnt, sie sanft zu kraulen. Sie neigt den Kopf. Diesen Moment nutzt er, um ihre Haare zusammenzufassen, zwei- dreimal ineinander zu drehen und sie über ihre Schulter gleiten zu lassen wie einen Zopf.
Sie sieht schön aus, wie sie dasteht – regungslos. So ruhig scheinbar. Er greift in seine Tasche. Etwas klimpert. Er spielt ein wenig herum, bevor er die Kette nach und nach ans Licht bringt. In Erwartung auf das, was nun kommen würde, streckt sie ihren Hals noch ein kleines Bisschen mehr nach oben, um ihm das Anlegen der Kette so einfach wie möglich zu machen. Er betrachtet ihren Brustkorb, genießt es, wie er sich stärker hebt und senkt als es normalerweise der Fall ist, genießt auch den Anblick ihrer hübschen Brüste, die sich so schön formen, weil sie ein wenig friert. Dann legt er ihr die Kette um den Hals – gleich mehrmals.
Die Kette ist lang, fast zu lang, um nicht sofort aufzufallen – aber das gefällt ihm. Schließlich verbindet er die beiden Enden mit einem kleinen Vorhängeschloss, dessen Schlüssel leise in seine Tasche gleitet. ‚Bleib hier stehen‘ ordnet er an, als er sich dreht und den Raum noch einmal verlässt. Sie gehorcht, rührt sich kein Stück. Ihr wird langsam wärmer in dem Mantel vor dem Kamin – und sie beginnt, sich wohl zu fühlen. Als er zurückkehrt, hält er eine weitere Kette in der Hand. Sie ist ebenfalls recht lang. An einem Ende baumelt ein kleiner Karabiner, den er geschickt in ein Glied ihrer Kette schnappen lässt.
Die zweite Kette baumelt nun an ihr herunter…sie ist wirklich lang, reicht beinah bis an ihre Knie. Sie würde bei jedem Schritt gegen ihren Körper schlagen. Ein leichter Ruck – er zieht an ihr, will, dass sie ihm folgt, führt sie zum Esstisch, auf dessen Platte er die lange Kette klimpernd gleiten lässt. Sie mag dieses Geräusch. Fast automatisch beugt sie sich nach vorn, stützt die Arme auf die Tischplatte und atmet tief durch.
Wie erwartet hebt er ihren Mantel an und wirft ihn über ihren Oberkörper. Da der Mantel recht lang ist, bedeckt er auch ihren Kopf, so dass sie im Dunkeln steht. Eine seiner Hände greift nun in ihren Schritt, drückt ihre Beine auseinander. Sie spürt seine Finger an ihrer Klitoris herumspielen und einen, wie er plötzlich in sie hineingleitet. Sie stöhnt auf. ‚Schlampe‘ sagt er nüchtern, als er seinen Finger aus ihr herauszieht und den hellen Film ihrer Flüssigkeit, der ihn bedeckt, betrachtet. Dann greift er an ihren Hintern und massiert jede Seite mit kräftigen Griffen. Schließlich schlägt seine rechte Hand kräftig auf ihre rechte Backe und er dringt in sie ein.
Es dauert nicht lange, bis er fertig ist. Sie haben es schließlich eilig. Sie bedauert ein wenig, das er sie nur so kurz nehmen konnte. Er verbietet ihr, das Sperma abzuwischen, bevor sie die Wohnung verlassen. Sie fühlt sich komisch, jetzt – nackt unter dem Mantel, ein rutschiges Gefühl zwischen den Schenkeln – auf die Strasse zu gehen. Die Kette baumelt unter dem Mantel wieder und wieder gegen ihre Beine. Ihr Hals ist gut sichtbar, denn draußen es ist warm…auf einen Schal kann sie verzichten.
Zum Glück ist es wenigstens halbwegs dunkel. Nebeneinander gehen sie die Strasse entlang. Sie fragt sich, wohin er sie ausführen will in ihrem Aufzug. Sie hat ein wenig Angst vor der Wahrheit. Zu ihrem Erschrecken steuert er eine Bushaltestelle an, die auf dem Weg liegt. ‚In fünf Minuten kommt der Bus!‘ Er scheint sich wirklich darüber zu freuen. Sie wäre lieber weitergegangen. Nackt in einem Bus. Sie fürchtet die Helligkeit dort und die anderen Menschen. Sie will nicht entdeckt werden. Sie sträubt sich. ‚Bitte, lass uns laufen‘ sagt sie leise ‚Was möchtest du?‘ ‚Ich würde lieber laufen.‘ ‚Dachte ich mir…aber das dauert zu lange‘
Er nimmt sie in den Arm und schiebt ihren Mantel zur Seite. Sie erschrickt, als sie die frische Abendluft an ihrer Brust fühlt. Panisch blickt sie sich um, ob Menschen zu sehen sind. Seine Hand gleitet über ihren Bauch, bewegt sich weiter in Richtung ihres Unterleibes. Dabei öffnet sich der Mantel tiefer und tiefer. Sanft krault er schließlich ihre Klitoris, greift in ihre Öffnung und verteilt die Flüssigkeiten in ihrem Schritt auf Oberschenkeln und Vagina. ‚Ganz schön glibschig da unten‘ bemerkt er und streckt ihr seine Hand hin, damit sie sie ableckt. Der Mantel hängt nun offen an ihr herunter. ‚Zieh dich besser wieder richtig an. Wie du rumläufst…‘
Er schmunzelt und lächelt sie schelmisch an. Sie versucht, sein Lächeln zu erwidern, doch vielmehr ist sie im Moment mit anderen Dingen beschäftigt. Der Bus kommt. Er hält an und sie steigen an. Sie stellt fest, das das Licht glücklicherweise nicht ganz so hell ist, wie sie befürchtet hatte…und Leute sind auch nicht viele da. Sie will sich setzen, doch er hält sie davon ab: ‚Du stehst, Schlampe!‘ Sie fühlt, wie ihr die Röte ins Gesicht schießt. Verstohlen versucht sie, festzustellen, ob jemand zugehört hat…zwei junge Mädchen sitzen ganz in der Nähe. Eines kramt in seiner Handtasche, das andere schaut entsetzt in ihre Richtung – Einbildung?
Das Mädchen schaut weg, schubst die Freundin an und sie tuscheln – Einbildung?? Währenddessen hat er sich hingesetzt. Sie fühlt sich allein. Er ist plötzlich weg, er ist so klein, sie so groß, sie sticht heraus, man kann sie sehen und er, der sie eben so leichtfertig gedemütigt hat, versteckt sich. Am liebsten versänke sie im Boden. Das Sperma beginnt zu laufen – die Busfahrt ist für sie die Hölle. Sie muss noch drei weitere Haltestellen stehen, bis er ihr grinsend und so furchtbar auffällig gewährt sich zu setzen. ‚Na, wars schlimm?‘ Fragt er und gibt sich gar nicht erst die Mühe, seine Freude über seinen gelungenen Streich zu verbergen. Sie schweigt – er weiß genau, das sie es furchtbar fand…und das ihr Blut gerade deswegen an eine ganz bestimmte Stelle strömt… Kurze Zeit später steigen sie aus. Die Haltestelle ist ihr bekannt. Sie gehen hier in der Nähe öfters in eine Disko. Aber um diese Uhrzeit? Es ist erst halb Zehn. Doch auch heute scheint es ihn an diesen Ort zu ziehen und eiligem Schrittes folgt sie ihm. Nur kurze Zeit später erreichen sie das Gebäude, indem sich die Diskothek befindet.
Er öffnet die Tür und sie gehen hinein. Es sind wie sie erwartet hatte noch nicht viele Menschen da, dennoch kann man halblaut schon Musik aus dem Hauptraum hören, der durch eine Tür von dem Vorraum, in dem sie sich befinden, abgetrennt ist. An der Kasse bleibt er stehen und kramt nach seinem Portemonnaie. Heraus zieht er zwei Karten, die er dem Jungen an der Kasse hinhält, damit er den Abriß an einer Ecke entfernt. Nachdem er das getan hat, weißt dieser freundlich auf die Garderobe im hinteren Teil des Raumes und erklärt die Preise. ‚Schon gut, wir brauchen heut‘ abend keine Garderobe‘ Bei diesem Satz aus dem Munde ihres Herrn fällt ihr ein Stein vom Herzen. Heute hätte sie ihm alles zugetraut.
Auch, das er sie nackt in eine Disko schickt. In diesem Moment noch zieht er sie an der Hand zum Eingang und sie betreten den Hauptraum. Sie sieht eine Bühne und begreift schlagartig, warum hier heute schon so früh etwas los ist. Er hat sie zu einem Konzert eingeladen. Er streicht ihr übers Haar: ‚Na, überrascht?‘ Fragt er lächelnd. Sie nickt nur freudig. Ja, damit hätte sie wirklich nicht gerechnet. Aber sie fürchtet, das sie heute abend noch sehr schwitzen wird. ‚Komm, wir gehen was trinken‘ schlägt er vor und läßt ihre Haare los. Gemeinsam gehen sie zur nahegelegenen Theke und er bestellt zwei Glas Wasser. Dann dreht er sich zu ihr und nimmt ihr Gesicht sanft zwischen seine Hände. Sie schließt die Augen, genießt diese Zärtlichkeit und spürt dabei, wie seine Hände immer weiter hinabwandern und schließlich in den Ausschnitt ihres Mantels greifen. Sie wird ein wenig unruhig, läßt es aber zu. Dann merkt sie, wie er den obersten Knopf des Mantels öffnet und ihr Dekollete noch ein wenig weiter freilegt.
Sie öffnet die Augen, sieht ihn an. ‚Psssscht‘ Seine Hand greift wieder nach ihrem Gesicht, umschmiegt ihre Wange und streichelt sie, als wolle er sie beruhigen. Wieder läßt sie es zu, legt ihren Kopf schwer in seine geöffnete Hand und schließt die Augen erneut. So liebkost er sie noch eine Weile, bis er den ersten Schluck aus seinem Glas nimmt und sich auf einen freien Barhocker setzt. Dabei sieht er sie furchtbar herausfordernd an, was sie ahnen läßt, das er wieder etwas vorhat. ‚Möchtest du dich nicht setzen?‘ Fragt er und wirft einen Blick auf einen weiteren unbesetzten Barhocker. Ohne ein Wort zu sagen trägt sie den Hocker ein Stück an ihn heran und nimmt Platz. Er reicht ihr ihr Getränk. Dankbar hält sie das kühle Glas an ihre Wange, denn langsam wird ihr recht warm. ‚Ja, du glühst!‘ stellt er lächelnd fest und legt seine vom kalten Wasser kühle Hand auf ihre andere Wange. ‚Wenn du so sitzt, möchte ich, das du die Beine weiter spreizt!‘ Sagt er und drückt ihre Schenkel sanft aber bestimmt weiter und weiter auseinander. So weit, das es schon beinah unbequem für sie wird. Die Innenseiten ihrer Oberschenkel sind nun nicht mehr bedeckt. Aber glücklicherweise sitzt sie mit dem Gesicht zur Theke, so dass die Position ihrer Beine ohne Weiteres nur von den Plätzen direkt an ihrer Seite bemerkt werden kann. Die Kette an ihrem Hals allerdings hängt nun fast auf dem Boden – jedenfalls kann man sie hinter ihr stehend ohne Probleme entdecken. Sie fragt sich, ob die Leute es merken. Unsicher nimmt sie einen weiteren Schluck Wasser. Währenddessen schaut er sie lächelnd an…’Na, wie fühlst du dich?‘ Fragt er leise. Sie weiß nicht, was sie antworten soll, einerseits schämt sie sich, weil sie so ausgebreitet auf ihrem Hocker sitzt, andererseits empfindet sie jetzt, wo er ihr dadurch, dass er sie dazu zwingt, so und nicht anders zu sitzen ein Gefühl von Sicherheit, was ihr die Gelegenheit gibt, die starke Erregung zwischen ihren Schenkeln zu genießen, die sich langsam mehr und mehr ausbreitet… ‚Antworte!‘ Fordert er – sie weiß immer noch nicht, was sie sagen soll. Soll sie zugeben, das die Situation sie erregt, was er eigentlich genau weiß? – Er kennt sie ja. Sie fürchtet, dass er sich dann noch etwas Schlimmeres einfallen läßt…andererseits will sie aber nicht lügen… ‚Ich schäme mich ein bißchen.‘ Antwortet sie wahrheitsgemäß und spürt, wie sie sofort errötet. ‚Warum?‘ Er stellt gern solche Fragen – Fragen, deren Antwort er selbst nur zu gut kennt, die er aber immer wieder aus ihrem Munde hören möchte um zu sehen, wie schwer es ihr fällt, zu antworten. Sie seufzt leise. ‚Weil ich hier so sitze.‘ ‚Wie sitzt du denn?‘ Sie spürt förmlich körperlich, wie er die Situation genießt. Am liebsten würde sie ihm jetzt ein paar zickige Worte an den Kopf werfen, es fällt ihr schwer, sich zurückzuhalten. ‚Ich…ich…sitze nackt unter meinem Mantel mit gespreizten Beinen auf einem Barhocker mitten in einer Diskothek…das ist mir peinlich.‘ Sie schaut den Boden an, atmet schwer, versucht seinen Blicken und der Situation zu entgehen. Er streichelt wieder ihren Kopf, zeigt ihr, dass er bei ihr ist und gleich fühlt sie sich wieder sicherer. Er ist da, sie ist nicht allein. Er hilft ihr bei dieser schweren Aufgabe. Wäre er nicht hier, oder ließe er sie jetzt allein…sie wüßte nicht, was sie tun würde… Kurz darauf haben sie ihre Gläser geleert und er schlägt vor, in Richtung der Bühne zu gehen, um sich die Vorgruppe anzusehen, die sich gerade auf die Bühne begibt. ‚Du läufst hinter mir und legst dabei die Hände auf den Rücken!‘ Befiehlt er und macht sich auf den Weg. Sie tut, was er gesagt hat und geht hinter ihm her. Für die Leute, an denen sie auf ihrem Weg vorbeikommen, muss ihre Haltung und Aufmachung mehr als offensichtlich sein, denkt sie sich und schaut aus Verlegenheit wieder auf den dunklen Boden. Sie stehen relativ weit hinten. Und noch immer darf sie ihre Hände nicht normal benutzen. Er verlangt sogar, das sie mit den Händen den Ellbogen des jeweils anderen Armes umfaßt, was sehr verkrampft aussieht, da sie auf diese Weise unheimlich gerade stehen muss. Die Band fängt an zu spielen und sie atmet ein wenig auf, etwas anderes als sie könnte jetzt die Aufmerksamkeit der Leute auf sich ziehen, so dass ihre Panik vor ihren Blicken zwar nicht ganz verschwindet, aber zumindest ein klein wenig abnimmt. Sie fürchtet jeden Blick, will jedesmal, wenn sie meint, angestarrt zu werden, reflexartig die Arme nach vorn ziehen. Es kostet sie unheimlich viel Überwindung, es nicht zu tun und gehorsam zu bleiben. Nach einigen Minuten läßt er sie ihre unangenehme Haltung aufgeben und sie schauen sich das Konzert der Vorgruppe an. Pause. Alles wartet auf den Star des Abends. Die leere Bühne zieht gebannte Blicke des Publikums auf sich, obwohl nur eine Menge Umbauhelfer darauf herumeilen. ‚Möchtest du noch etwas trinken?‘ Fragt er ‚Ja, das wäre schön.‘ Antwortet sie und lächelt ihn an. ‚Dann warte hier, ich hole uns was – nur eins noch: Leg schön brav wieder die Hände auf deinen Rücken…so wie vorhin, Hände an die Ellbogen!‘ Wie schnell und unvermittelt er wieder in den Befehlston wechseln kann…wundert sie sich. Im selben Moment kriecht in ihr aber schon wieder die Angst hoch. Er würde gehen, sie ganz alleine mit den Händen hinter ihrem Rücken in einer Menschenmenge stehen lassen…trotzdem gehorcht sie, blickt ihn an: ‚Bitte, mein Herr, laßt mich nicht alleine so stehen…‘ ‚Doch.‘ Erwidert er ohne irgendeine Regung, faßt in ihren Mantel und zieht die lange Kette heraus ‚und die hältst du schön fest. Mach den Mund auf!‘ Sie senkt den Blick: ‚Nein, das kann ich wirklich nicht, das schaffe ich nicht…bitte nicht…‘ ‚Mach den Mund auf!‘ Sie schaut auf, ganz kurz. ‚Mund auf!‘ ‚Bitte nicht, mein Herr!!‘ ‚Sofort!‘ Langsam hebt sie den Kopf, sieht ihn flehend an, doch seine Mine ist wie versteinert. Einige Sekunden lang versucht sie, ihn zu lesen, doch ohne Erfolg – er fordert immer noch die Ausführung seines Befehls. Zwei verstohlene Blicke zu jeder Seite, ein kurzer in seine Augen und sie öffnet zögernd ihre Lippen. Geschickt schiebt er ihr die Kette zwischen die Zähne, dreht sich um und läßt sie stehen. Sie senkt den Kopf, keiner soll sie sehen. Sie zittert, sie erträgt es nicht und schließlich läßt sie die Kette fallen. Ein leises Klimpern und sie baumelt wieder an ihren Beinen – nur diesmal über dem Mantel. ‚Oho, das gibt Ärger!‘ Sie hört die Stimme eines jungen Mannes – dann Lachen aus mehreren Mündern…sie reden über sie. Sie steht wie versteinert, will die Hände nach vorn reißen, traut sich aber nicht, will im Boden versinken, kann es aber nicht, will sehen, wer sie bemerkt hat, schafft es aber nicht. Sie kann den Kopf nicht heben – geschweige denn, diese Person ansehen. Statt dessen wartet sie auf ihn, dass er endlich endlich wiederkommt. Er läßt sich Zeit, aber er kommt zurück. Zwei Gläser Cola in den Händen. Er sieht sie an, sieht die Kette an ihr herunterbaumeln, drückt ihr dann beide Gläser in die Hände. Sie schämt sich, kann ihm nicht in die Augen sehen: ‚Entschuldigt bitte, mein Herr.‘ Flüstert sie. Er öffnet seinen Rucksack, greift hinein und holt ein Büchlein und einen Kugelschreiber heraus. ‚Notieren!‘ Er nimmt ihr die Gläser wieder ab und gibt ihr das Buch ‚Ja, mein Herr.‘ So sauber und ordentlich, wie es ihr mit zitternden Händen und im Stehen möglich ist, schreibt sie ihr Vergehen auf das weiße Papier und gibt ihm das Buch zurück. Jetzt, wo er wieder bei ihr ist, fühlt sie sich sicherer. Also wagt sie es, sich umzusehen um vielleicht feststellen zu können, wen sie gerade reden gehört hatte. Vorsichtig dreht sie den Kopf in die Richtung aus der die Stimmen gekommen waren. Was sie sieht ist eine Gruppe von vier jungen Leuten zwischen – so schätzt sie – 16 und 25 Jahren, ein Mädchen und drei Typen, die in ein Gespräch vertieft sind. Sie beobachtet die kleine Gruppe ein wenig, bis sie bemerkt, dass einer der Jungs immer wieder verstohlen zu ihr hinüberschielt. Ob das derjenige ist, der gerade diesen Satz gesagt hatte? Eine Weile hält sie seinem Blick stand, beschließt dann aber, wegzuschauen und sich auf andere Dinge zu konzentrieren. Die Stimmung im Publikum wird immer aufgeheizter. Zum Glück stehen sie noch immer relativ weit hinten, so dass sie einigermaßen Platz haben und nicht völlig im Gedränge gefangen sind. Dennoch wird das Geschubse und Gepöbel von Minute zu Minute merklich schlimmer. Dann geht es endlich los. Die Band betritt die Bühne und lenkt die allgemeine Aufmerksamkeit auf sich. Die Stimmung tobt. Das Konzert ist fantastisch. Die Bühnenshow und die Musik reißen das Publikum mit. Die Menschen toben. Sie schaut ihn mit glänzenden Augen an – sie fühlt sich unglaublich gut, genießt die Stimmung, genießt das Konzert. Er erwidert ihren Blick, streicht ihr kurz über die Wange: ‚Schön, dass es dir so gut geht.‘ Sie lächelt, widmet sich dann wieder dem Konzert. Nach einer Weile berührt er sie an der Schulter. Sie dreht sich zu ihm, sieht in verschwitzt an. ‚Ich möchte, das du mir jetzt und hier deine Fotze und deine Brüste zeigst! Dreh dich zu mir!‘ Das Blut schießt ihr in den Schritt, aber in der Hitze des Gefechts hat sie das Gefühl, ihm diesen Wunsch verhältnismäßig leicht erfüllen zu können. Sie wendet sich ihm zu. ‚Und jetzt öffne den Mantel und präsentiere mir deine Nacktheit!‘ Sie schluckt…diese Worte an sich erregen und beschämen sie zutiefst, dennoch beginnt sie, einen Knopf nach dem anderen zu öffnen, bis sie schließlich mit vollkommen geöffnetem Mantel dicht vor ihm steht – dicht genug, um niemandem außer ihm die Möglichkeit zu geben, ihren Körper zu sehen. Er hält einen Moment inne, betrachtet sie. Dann streicht er mit der Hand über ihre Brüste, den Bauch hinunter, greift zwischen ihre Schenkel und schiebt ohne sich zu bücken einen Finger zwischen ihre Schamlippen. Sie merkt, wie leicht es ihm fällt, in sie einzudringen und weiß so, dass sie genauso naß ist, wie sie vermutet hat. Nach einigen Sekunden zieht er den Finger wieder heraus und führt ihn zu ihrem Mund. Bereitwillig leckt sie ihre Feuchtigkeit ab. Jetzt zieht er sie an sich heran und drückt ihren nackten Körper eng an den Seinen. So verharren sie einige Sekunden, bis er sie losläßt und ihr gewährt, den Mantel wieder zu schließen. Für den Rest des Konzertes hält er sie im Arm und sie genießen gemeinsam die Stimmung. Gestützt von ihm fällt alle Angst und Scham von ihr ab und sie beginnt, sich zu entspannen. Auf dem Rückweg sind sie noch ganz benommen von dem Konzert und er entscheidet, dass sie auf den Bus verzichten und zu Fuß gehen, um noch ein wenig frische Luft zu atmen. Sie reden nicht viel, sondern lassen das Erlebte noch etwas auf sich wirken. Zu Hause angekommen verfügt er noch einmal über sie bis sie sich beide schlafen legen…

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