Eine Weihnachtsfeier und ihre Folgen

Hier kommt Teil 4 meiner Weihnachtsfeier-Geschichte gefallen hat. Die bisher veröffentlichten Teile und weitere Stories von mir findet hier auf meinem xHamster-Profil:

http://xhamster.com/user/Story_Moppel

Ich freue mich über geile Kommentare!

Viel Spaß beim Lesen!

Euer Moppel

Vorwort des Autors:
Die folgende Story enthält erotische Texte und Handlungen und ist für Minderjährigen unter 18 Jahren nicht geeignet.
Weiterhin sei angemerkt, dass die Handlung rein meiner (männlichen) Phantasie entsprungen ist, keinen Realitätsbezug aufweist und nicht auf tatsächlich gemachten Erfahrungen basiert. Jede Ähnlichkeit mit realen Personen wäre rein zufällig und ist auf keinen Fall beabsichtigt.
Denjenigen Leser unter Euch, die sich von dieser Geschichte inspiriert fühlen, möchte ich sagen, dass die Umsetzung solcher Praktiken IMMER das Einverständnis BEIDER Partner voraussetzt und das, obwohl ich in einigen Geschichten eine Ich-Erzählform für die weibliche Hauptdarstellerin gewählt habe, die getätigten Äußerungen und beschriebenen Empfindungen meiner männlichen Phantasie entstammen und keinerlei Bezug zur weiblichen Psyche oder Empfindungswelt haben.
Also, die Moral von der Geschicht: Zwängt Euren Partnern bitte niemals Euren Willen auf, schon gar nicht, wenn es um die in dieser Geschichte beschriebenen Praktiken geht.
Noch ein Thema liegt mir am Herzen. In meinen Geschichten wird ungeschützter Verkehr mit Unbekannten beschrieben. Ich denke das es im Zeitalter von AIDS eigentlich nicht mehr notwendig ist, aber sei’s drum: BENUTZT BITTE IMMER BEI GESCHLECHTSVERKEHR MIT LEUTEN, DIE EUCH NICHT ODER NUR WENIG BEKANNT SIND KONDOME!!!!
Die Story darf im Netz mit meiner Autorenangabe verbreitet werden, jedoch nicht zu kommerziellen Zwecken vervielfältigt oder anderweitig veröffentlicht werden, es sei denn mit meiner ausdrücklichen Genehmigung!

Anregungen, Kritik und Lob bitte an [email protected]

Ich wählte die Nummer von Dianas Firma und ließ mich mit Robert, ihrem Chef, verbinden. Er war im Haus und nach ein paar Sekunden Wartezeit hatte ich ihn am Hörer. Er meldete sich freundlich, schließlich kannten wir uns von verschiedenen Betriebsfeiern. Allerdings klang in seiner Stimme eine gewisse Verwunderung mit. Er konnte sich anscheinend keinen Grund vorstellen, warum ich ihn anrufen sollte.

Den nannte ich ihm recht schnell. Seine erste Reaktion war es, alles zu leugnen, aber nachdem ich klar gemacht hatte, dass ich nicht aufgebracht sei, sondern ihm danken wollte, konnte ich sein Grinsen beinahe sehen. Wir unterhielten uns eine Weile, er erzählte mir noch mal aus seiner Sicht, wie er Diana zu dem gemacht hatte, was sie heute war und berichtete mir noch von ein paar geilen Erlebnissen, die sie während ihres Geständnisses ausgelassen hatte. Mein Schwanz pochte schon wieder.

Nachdem ich genug erfahren hatte, schlug ich ihm vor, sie gemeinsam ein bisschen auf Trab zu halten und er willigte ein Diana in der Firma wieder ordentlich durchzuficken.

Befriedigt legte ich den Hörer auf.

Diana schlief immer noch und so setzte ich mich ins Auto, um in die Stadt zu fahren. Ich musste noch ein paar Utensilien für meine kleine Schlampe besorgen.

Als ich am frühen Abend zurück kam, war Diana wieder wach. Sie stand gerade mit dem Rücken zur Tür an dem frei stehenden Herd in der Küche und machte Milch für einen Milchkaffe fertig. Soweit ich sehen konnte, trug sie nur einen Seidenkimono. Schon die ganze Zeit in der Stadt war ich mit einem Ständer durch die Gegend gelaufen und angesichts der neuen Situation, in der wir uns befanden, hielt ich es für angemessen, einfach hinter sie zu treten und ihr durch den Ausschnitt an ihre nackten Brüste zu greifen. Mein Gesicht grub sich in ihren Hals und tief atmete ich den Duft ihrer Haut und Haare ein.

Ich nahm ihre Hände und legte sie oben an die umlaufenden Metallleiste der Dunstabzugshaube. Ihre Brüste waren so schön gespannt und ich konnte wunderbar ihre dicken Titten massieren und an ihren, inzwischen harten, Nippeln spielen. Sie drängte sich meinen Berührungen entgegen; schien sich schon wieder von unserem kleinen Erlebnis im Einkaufzentrum erholt zu haben. Ihr Arsch rieb sich aufreizend an meinem steifen Schwanz und sie begann leicht zu stöhnen. Ich befahl ihr, so stehen zu bleiben und ging schnell zu der Plastiktüte, die ich achtlos in die Ecke geworfen hatte, nachdem ich sie da so stehen sah.

Ich holte eine meiner neuen Errungenschaften heraus und trat wieder hinter sie. Sie wusste nicht was kam, traute sich aber auch nicht, sich umzudrehen. Erst als ich den ersten Teil der neuen Handschellen um ihr Handgelenk schnappen ließ, zog sie scharf die Luft ein. Den anderen Teil führte ich unter der Metallleiste durch und schloss sie dann um Dianas zweites Handgelenk. Sie war gefesselt, konnte sich zwar noch seitlich drehen, aber nicht mehr weg oder die Hände herunter nehmen. Zufrieden betrachtete ich sie und begann wieder ihre Euter zu massieren. Diesmal ging es ein bisschen schneller, bis sie wieder zu stöhnen begann. Lag es an meiner guten Vorarbeit oder daran, dass ihr ihre Lage gefiel?

Um sie noch ein bisschen hilfloser zu machen, nahm ich mir ein Küchentuch und verband damit Dianas Augen. Ich ging ein bisschen um sie herum und betrachtete ihren Körper, der gestreckt an der Metallleiste hing. Diana drehte ihren Kopf immer in die Richtung aus der meine Geräusche kamen, wusste nicht, was als nächstes auf sie zukam.

Obwohl ich sie nicht berührte, atmete sie schwer. Ich trat wieder an sie heran und öffnete ihren Kimono jetzt ganz, damit ich ihre Brüste betrachten konnte.

Ich verließ die Küche und ging in mein Arbeitszimmer, um die Kamera zu holen. Dort angekommen überlegte ich mir dann, dass es vielleicht eine gute Idee sei, sie dort noch ein bisschen hängen zu lassen. Also mache ich es mir gemütlich, surfe ein bisschen im Netz und vertreibe mir die Zeit. Meine Gedanken waren allerdings bei Diana. Mein Schwanz drückte heftig gegen meine Jeans.

Nach 10 Minuten kehrte ich in die Küche zurück. Dianas Kopf fuhr ruckartig in meine Richtung. Ihre Brüste hingen aufreizend da. Sie wand sich etwas in ihren Handschellen, sagte allerdings kein Wort. Ihr Anblick ließ meinen kleinen Freund nochmals anschwellen und ich wollte ihr nur noch meinen Schwanz in ihr nasses Loch schieben. Ich trat hinter sie und drückte ihr etwas in den Rücken, damit sie sich ein bisschen vorbeugte. Dann holte ich meinen Freudenspender aus der Hose. Stramm und hart, mit dicker feuchtglänzender Eichel, lag er in meiner Hand. Ich trat einen Schritt an sie heran, setzte ihn an ihrer lustfeuchten Grotte an und schob ihn ihr langsam in ihren Geburtskanal. Das Gefühl, das mich überkam, als ich die Enge und die warme Feuchte spürte, war unbeschreiblich. Immer tiefer drang ich in sie ein, genoss jeden cm den ich weiter in sie eindrang und steckte schließlich bis zum Anschlag in ihrer Muschi. Diana wand sich in ihren Handschellen, stöhnte tief und geil. Anscheinend hatte sie sich schon ganz gut von unserem Erlebnis im Einkaufszentrum erholt und war wieder heiß.

Es tat so gut der Schlampe einfach meinen Schwanz reinzuschieben, wenn ich Lust dazu hatte. Und so fickte ich sie mit langen, langsamen Stößen von hinten in ihre Muschi. Meine Hände wanderten hoch zu ihren Brüsten und zwirbelten ihre Nippel, zogen sie lang, kniffen hinein. Dann hatte ich eine Idee und zog mich aus Diana zurück. Ich ging zum Kühlschrank und holte mir eine Gurke. Damit kehrte ich zu ihr zurück und kniete mich neben sie auf den Boden.

„Mach die Beine breit.“ herrschte ich sie an und sie kam meinem Wunsch umgehend nach.

Ich fuhr mit zwei Fingern in ihr nasses Loch und holte mir etwas von ihren Lustsäften, die ich auf der Gurke verteilte. Dann setzte ich das Gemüse an Dianas Lusthöhle an und presste sie langsam aber stetig in sie hinein. Diana wand sich noch mehr in den Handschellen, die Gurke hatte einen Durchmesser von ca. 8 cm und war damit wesentlich dicker als mein Schwanz. Und länger. Unaufhaltsam schob ich sie ihr immer tiefer in die Grotte, bis ich einen Widerstand spürte. Dann fing ich an, Diana mit ganz kurzen Stößen die Gurke gegen ihren Muttermund zu ficken. Meine Frau wurde bald wahnsinnig dabei. Schon kurze Zeit später liefen ihre Geilsäfte nur so aus dem Loch. Ich verteilte etwas davon auf meinem Schwanz, schob ihr die Gurke noch mal tief in ihr Loch und stellte mich wieder hinter sie. Ich setzte meinen Prengel an ihrer Rosette an und schob ihn ihr langsam in den Arsch. Welch eine Wohltat.

Im Gegensatz zu Dianas Möse war ihr Arsch noch wesentlich enger. Die Gurke in ihrer Dose tat ihr übriges und ich fing an sie hart zu ficken. Ich konnte genau die Gurke in ihrer Votze spüren, die nur durch ein dünnes Häutchen getrennt an meinem Schwanz rieb.

Derart stimuliert dauerte es nicht lange, bis ich das charakteristische Ziehen in meinen Hoden spürte. Ich erhöhte nochmals mein Tempo und rammte ihr meinen harten Schwanz brutal in ihren Arsch. Dann endlich kam es mir und ich spritze meiner Frau meine Liebessäfte in mehreren langen Schüben tief in ihren geilen Arsch. Es dauerte eine Weile bis ich mich beruhigt hatte.

Nachdem ich meinen Schwanz aus ihr rausgezogen hatte, fiel mir auf, dass sie noch nicht gekommen war. Das Spiel mit der Gurke fand ich inzwischen zu langweilig und überlegte mir etwas Neues. Nachdem ich meinen Schwanz mit einem Zewa gereinigt hatte, schloss ich meine Hose und verließ die Küche.
Vorher kontrollierte ich noch einmal den Sitz des Küchenhandtuches, mit dem ich ihr die Augen verbunden hatte.

Ich lief den Flur hinunter zur Straße. In der Nähe unserer Wohnung befindet sich ein Spielplatz, auf dem um diese Zeit eigentlich immer ein paar Jugendliche herumlungerten. So auch an diesem Abend.

Zwei Jungs, beide ca. 17 Jahre alt, saßen auf der Bank und tranken Bier aus Dosen. Ich schlenderte zu ihnen herüber und die beiden beobachteten mich misstrauisch. Ich fragte sie, ob sie nicht Lust auf ein kleines Abenteuer hätten und sie wollten natürlich wissen, worum es ging. Ich erzählte es ihnen und zuerst konnten sie nicht glauben, was ich ihnen da vorschlug.

Allerdings musste ich sie nicht lange überzeugen. Gemeinsam betraten wir unsere Wohnung und ich zeigte ihnen an, leise zu sein. Auf Zehenspitzen schlichen wir uns in die Küche. Die Jungs wussten ja schon so ungefähr, um was es ging. Als sie Diana dann aber tatsächlich dort hängen sahen, waren sie im ersten Moment doch etwas perplex. Auf mein Zeichen hin begannen sie sich auszuziehen und Diana drehte ihren Kopf in Richtung der Geräusche. Sie fragte in den Raum, bekam allerdings keine Antwort.

Die Schwänze der beiden standen schon steil ab, als sie auf meine Frau zugingen und anfingen ihren Körper zu ertasten. Diana zuckte in ihren Handschellen zusammen, als sie merkte, dass es mehr als ein Paar Hände waren, die dort ungeniert ihre intimsten Stellen erkundeten. Einer der beiden griff ihr sofort zwischen die Beine und fickte sie mit einem Finger an. Der andere war vollkommen fasziniert von ihren Brüsten und knetete diese etwas unbeholfen durch. Ich trat an sie heran und drehte sie etwas zur Seite. Sie stand jetzt zwischen den beiden Jungs. Der etwas größere von den beiden ließ sich auch nicht lange bitten und schob meiner Frau direkt seinen Schwanz in ihre Möse. Mit einem wohligen Grunzen stieß er seinen blanken Prügel direkt tief in sie hinein. Um ihm ein bisschen zu helfen, nahm ich Dianas Bein und stellte es auf eine der Schubladen die sich neben dem Herd befanden.

Der Kleinere hinter meiner Frau machte sich an ihrem Arsch zu schaffen und kurze Zeit später hatte er es geschafft und seinen Schwanz in ihrem Darm platziert. Durch meine gute Schmierung, die ich ihr vorher verpasst hatte, konnte er ohne Probleme sofort tief in sie eindringen. Erst noch ein wenig ruckelig, dann aber immer gleichmäßiger spießten die beiden jungen Hengste meine Frau zwischen ihren Schwänzen auf.
Ich nahm mir wieder die Kamera und fotografierte das geile Treiben. Alle drei stöhnten inzwischen um die Wette und der Typ, der sich in Dianas Muschi austobte hatte auch begonnen, ihre steil abstehenden Nippel zu saugen. Es dauerte nicht lange und sie kam mit einem kehligen Stöhnen. Die beiden nahmen keine Rücksicht darauf und stießen immer wieder ihre Pfähle hart in sie hinein.

Diana machte den Eindruck, als ob sie ihre Umwelt nicht mehr wahrnahm. Sie schwebte in einer Welt, die nur aus Schwänzen, Mösen und Orgasmen bestand. Schweißüberströmt und mit hochrotem Kopf kamen die beiden Jungs kurze Zeit später und pumpten soviel Sperma in meine Frau, dass es ihr wieder aus den Löchern hinauslief und auf den Boden tropfte.

Die beiden zogen sich aus ihr zurück und grinsten mich glücklich an. Das wäre das mit Abstand geilste Abenteuer gewesen, das sie je erlebt hätten. Meine Frau sei eine richtige Fickhure.

„Wenn Ihr mal wieder Lust habt, klingelt doch einfach an und besorgt es ihr. Ich muss ja nicht unbedingt dabei sein.“

Ihr Grinsen wurde bei meinen Worten noch ein bisschen breiter.

„Hast Du gehört, Schlampe.“ wandte ich mich an Diana. „Wenn die Jungs klingeln, machst Du alles, was sie verlangen und lässt Dich schön von ihnen durchficken. Falls nicht, werde ich es erfahren und das wird dann nicht lustig für Dich.“

Diana hing in ihren Handschellen und nickte heftig mit dem Kopf. Ich ging zu ihr herüber und löste das Küchentuch von ihrem Kopf. Dann schloss ich die Handschellen wieder auf. Erschöpft ließ sie die Hände sinken.

„Schau Dir mal an, was Du für eine Sauerei auf dem Boden veranstaltet hast. Los auf die Knie und leckt alles auf.“

Während die Jungs sich anzogen, beobachteten sie fasziniert, wie sich Diana sofort auf die Knie sinken ließ und anfing das auf dem Boden liegende Sperma aufzulecken.

„Die Nutte ist ja der Oberhammer. Bin schon gespannt darauf herauszufinden, wozu man sie sonst noch alles gebrauchen kann.“

Der Kleinere zeigte ihr noch mit größter Freude ein paar Spermaspritzer, die Diana vergessen hatte. Nachdem sie den Boden blitzblank geleckt hatte, fassten ihr beide noch mal an die Titten und verabschiedeten sich dann, nicht ohne zu versichern, dass sie so oft als möglich vorbeischauen wollten.

Nachdem sie weg waren, ließ ich Diana das Abendessen zubereiten.

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