Endlich mal wieder feiern gehen 2

Ich stöckelte Richtung Tür und wurde doch jetzt etwas nervös. Andy aber schob mich raus und gab mir so gar nicht die Möglichkeit nachzudenken.
Gerd schaute aus seiner Zeitung auf und fing an zu grinsen. Na toll, Andy. Das hast Du ja klasse hinbekommen. Du siehst toll aus, Sanni. Ich schaute verlegen weg, meinte er doch wohl mich, mit Sanni.
Also Sanni, begann Gerd, dann leg mal los. Serviere uns das Bier wie besprochen, sonst sind wir gleich nüchtern. Ok, Gerd, ich geh kurz in die Küche. Dort nahm ich zwei Bier und brachte Sie ins Wohnzimmer. Dort machte ich sie auf und stelle jeweils eines Andy und Gerd mit einem Lächeln hin. Anschließend stellte mich abseits hin.
Gerd unterhielt sich etwas mit Andy über Belangloses und rauchte eine Zigarette.
Als das Bier alle war, rief Gerd, Kellnerin, zwei neue, bitte.
Ich lief los und servierte wie zuvor. Und zog mich wieder zurück. Mein Glas Sekt füllte ich auch nach und trank weiter, möglichst, ohne, das ich bemerkt wurde.
So ging das eine gute Stunde. Ich servierte, lächelte und trank. Beim letzten Mal klappste Gerd mir auf den Hintern und sagte, gut, Du hast es geschafft. Setz Dich und lass uns darüber sprechen.
Ich setzte mich und fragte, was gibt es zu sprechen. Ich habe mein Versprechen erfüllt und fertig.
Was gibt es für ne Überraschung?
Nicht so schnell Sanni, kommt Zeit kommt Rat. Ich möchte Dir kurz erzählen, wie du Dich gemacht hast und habe auch noch ein paar Fragen. Na gut, dann mal los.
Also, wir haben folgendes anzumerken. Du hast als Serviermädchen drei mal zu wenig gelächelt. Außerdem sollte man einen Knicks machen, wenn man ein gutes und braves Serviermädchen ist. Dann hast Du ein wenig langsam reagiert, wenn wir nach neuem Bier verlangten.
Und zu guter Letzt haben wir Dich zwei Mal bemerkt in Deiner Ecke. Insgesamt macht das zehn Verfehlungen. Dazu kommen wir später.
Jetzt zu unseren Fragen:
Wieso hast Du das mit Dir machen lassen?
Weil Du mich so hart geohrfeigt hast zu Beginn, ich war ganz schön eingeschüchtert.
Warum bist Du dann nicht gegangen?
Ich denke, weil ich betrunken bin.
Du denkst?
Ja.
Wie fühlst du Dich in der Kleidung?
Naja, schon recht merkwürdig.
Ehrlich?
Ja, wieso?
Keine Gegenfragen. Wie gefällt Dir das gehen auf den Pumps?
Naja, ist genauso ungewohnt.
Wieso kannst Du das so gut?
Ich wurde rot. Kann ich das?
Ich sagte gerade, keine Gegenfragen. Also?
Ich habs schon mal gemacht.
Wie oft?
Weiss ich nicht.
Weisst du nicht, weil es so oft war?
Wieder wurde ich rot. Ja.
Ok. Kann es sein, Du hast es hier gerade genossen?
Ich schaute zum Boden und nickte.
Wir hören Dich nicht, also bitte laut und deutlich.
Ja, ich habe es genossen.
Schön! Alles?
Nein, ich mag keine Strings und die Haarfarbe auch nicht so gern.
Und ich fühlte mich unwohl, mich nackt zu zeigen, vor einem Mann.
Ok, das ist alles nichts schlimmes. Also fasse ich mal zusammen:
Du bist devot, TV und magst dienen!?
Naja, schon, ja.
Toll, wir haben uns genau so was gedacht. So wie Du machohaft im Club aufgetreten bist, war es schwer vorstellbar, das dass Dein wahres Gesicht ist.
Dann kommen wir mal zu Deinen Verfehlungen. Du hattest zehn Stück. Du wirst davon gleich zwei abarbeiten. Und zwar wirst Du uns beiden jetzt die Schwänze blasen bis zum Schluss.
Ich rutsche zurück und wollte gerade widersprechen, als mich Gerd abwürgte und sagte: keine Wiederworte!! Ich wusste nicht was ich machen oder sagen sollte. Ich war verwirrt.
Meine Gedanken wurden unterbrochen von einem „Worauf wartest Du, Sanni?“, in einem Ton, der keine Wiederworte zuließ.
Ich ging zu Andy, der seinen Schwanz schon raus geholt hatte und beugte mich runter. Gerd sagte im gleichen Ton, auf die Knie und mach das ja ordentlich.
Ich kniete mich hin und blies den Schwanz. Meinen ersten jemals. Als er hart war, ging ich mit meinem Kopf immer auf und ab und keine 5 Minuten später fing Andy an zu Stöhnen. Gerd sagte, das Du mir ja alles schluckst, Sanni. Und in dem Moment spritzte Andy mir seinen Saft in den Rachen. Sein Schwanz war nicht so groß, eher wie meiner, klein, aber die Menge an Saft war enorm, die ich da zu schlucken hatte. Anschließend musste ich zu Gerd, auf allen Vieren und seinen Schwanz lutschen. Ich schaute erstmal nicht schlecht, seiner war um einiges größer und war bereits steif. Ich schlucke kurz und begann dann seinen Schwanz zunächst zu lecken. Er sagte, ich solle ihn schön blasen und dann wenn es soweit ist, gibt er mir ein Zeichen, das ich aufhöre und mich knieend zurücklehne. Ich blies so gut ich konnte, bekam den Schwanz aber nur sehr schwierig in den Mund. Immer wieder mal drückte er nach, um ihn noch weiter rein zuschieben.
Auch bei ihm dauerte es nicht lang und er sagte, lehne dich zurück und Mund auf.
Ich tat wie mir aufgetragen, Gerd stand auf und wichste seinen Schwanz ganz nah an meinem Mund. Sanni, wenn ich gleich komme, dann wirst Du alles aufnehmen, aber nicht schlucken, verstanden? Ich nickte. Dann spritzte er mir alles in den Mund und ich lies es geschehen.
Du wirst jetzt alles zwei Minuten in Deinem Mund verteilen und erst dann schlucken, kapiert?
Ich nickte und gurgelte und verteilte es in jede Ecke. Dann schluckte ich den Saft.
Gut so, lobte mich Gerd, setz Dich wieder. Du hast nun zwei Deiner Verfehlungen wieder wett gemacht. Allerdings sind einige hinzu gekommen. Wir sind beide viel zu schnell gekommen. Du hast dich nicht bedankt für den Saft und Du hast meinen Schwanz nicht ganz im Mund gehabt.
Du siehst, du hast viel zu lernen.
Nun aber zu Deiner Belohnung. Da es schon sehr spät ist, werden wir Dich hier schlafen lassen, in einem Extrazimmer als Mädchen, was hältst Du davon?
Ich lehnte ab, es war nett gemeint, aber ich wollte endlich nach Hause und vor allem aus dieser Situation raus. Ich wusste doch gar nicht, was hier läuft und mein Alkoholpegel ging nun auch zurück. Doch seine Antwort war eindeutig. War er eben noch sanft und lobend, bekam ich in diesem Moment meine dritte schallende Ohrfeige heute Nacht. Die Tränen schossen mir ins Gesicht. Ich musste weinen und wurde nun sauer. Meine Promille waren fast weg, ich wollte diesen Fummel loswerden und schrie ihn an. Wumms, hatte ich die vierte Ohrfeige.

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