Erotische Abenteuer im Urlaub

Fortsetzung von dieser Geschichte:
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Der nächste Tag

Am nächsten Tag hatte ich es mir auf unserer Terrasse gemütlich gemacht, las ein Buch und „arbeitete“ hauptsächlich an der Bräunung meiner Haut. Die Nachbarn, deren Balkon gegenüber liegt, waren heute morgen verreist sodass ich keine neugierigen Blicke zu befürchten hatte und daher auf mein Bikinioberteil verzichten konnte. Stattdessen trug ich den ganzen Tag über lediglich einen roten Sting Tanga von La Perla. Dieses Höschen war grade richtig, um nicht komplett backt zu sein aber trotzdem eine fast nahtlose Bräune zu ermöglichen: vor allem mein knackiger Hintern war bis auf 2 winzig dünne Schnüre fast vollständig entblößt. Vor der Ankunft meines Mannes in zwei Tagen wollte ich noch mal in die Stadt zum Shoppen neuer Unterwäsche und vielleicht auch eines neuen Bikinis. Schließlich soll meinem Mann in seinem wohlverdienten Urlaub ja nicht langweilig werden.

Apropos mein Mann: dieser weilte mittlerweile in New York auf dem letzten Teil seiner Geschäftsreise. Am frühen Nachmittag europäischer Zeit erreichte ich eine Bildmitteilung von ihm. Er stand in der Mitte einer Reihe gut angezogener Herren und einiger weniger Geschäftsfrauen. Die zugehörige Mitteilung hatte es in sich: „Guten morgen mein Schatz! Ich freue mich schon bald wieder bei dir zu sein. Bin gleich in Meetings mit diesen Kollegen – meinst du die junge Asiatin links im Bild hat sich heute morgen brav rasiert?“ Ohne lange zu zögern, antwortete ich, dass er es herausfinden und mir berichten solle. Danach verschwand er in seine Meetings und meldete sich bis zum späten Abend nicht mehr.

Am Abend, als ich es mir gerade vor dem Fernseher gemütlich gemacht hatte erreichte mich ein weiteres Foto. Es zeigte die Asiatin im Cocktailkleid vor dem Eingang eines angesagten New Yorker Restaurants – sie hatte sich für den Abend sichtbar herausgeputzt, trug ein super kurzes, hautenges schwarzes Kleid, dass ihren schlanken Oberkörper eng umschloss und ihre scheinbar endlosen, nackten Beine, die in sehr, sehr teuren High Heels steckten, wunderbar zur Geltung brachten. Das war also die Dinnerbegleitung meines Mannes für diesen Abend. Seine Mitteilung zu diesem Bild: „Wir kommen der Sache näher :)“. Es vergingen zwei unendlich lang erscheinende Stunden, bis ich das dritte und vorletzte Bild bekam. Ich hatte mir es mittlerweile in meinem Bett gemütlich gemacht, da es durch den Zeitunterschied in Europa schon sehr spät wurde. Jedoch hielt mich unser kleines Spielchen wach – an Schlafen war gar nicht zu denken. Ich öffnete das dritte Bild und war schockiert: Die brave, junge Asiatin von heute morgen hatte sich beinahe in ein Unterwäschemodell verwandelt und posierte im Hotelzimmer meines Mannes. Vor der Skyline der Stadt kniete sie auf allen Vieren auf dem großen weißen Bett – sie trug nur noch ihre High Heels, halterlose Strümpfe und transparentes Unterwäscheset, was zwar mehr verhüllte als der winzige Tanga den ich noch immer trug, aber auch ihre Wäsche ließ nicht viel Platz für Fantasie. Ihr wohlgeformter Hintern stand prall im Zentrum des Fotos. Durch die Wäsche zeichneten sich sogar ihre Schamlippen deutlich ab und ich meinte zu erkennen, dass das Höschen schon leicht durchnässt von ihrer Geilheit war.

Mein Puls raste, mein Herzschlag pochte immer wilder und gleichzeitig wurde auch ich immer heißer. Die Vorstellung was mein Mann mit dieser Asiatin gerade trieb ließ meine Hand wie von selbst in mein Höschen wandern und ich begann mich zu berühren. Meine Spielchen wurden immer wilder als ich nach 30, scheinbar endlosen, Minuten das letzte Fotos des Abends bekam. Diesmal kam es nicht von meinem Mann sondern einer mir unbekannten Nummer. Ich musste erst die Nachricht lesen bevor ich das Foto im Anhang öffnen konnte: „Dear Isabell, your talented husband is taking good care of me. The attached picture answers your question: Yes, young girls like to trim their hair again 🙂 … you should try it as well, your husband loves it! Now come here and clean up his mess! Love Vanessa Li“.

Ich zitterte am ganzen Körper als ich das Foto öffnete und konnte nicht glauben was ich da sah: Dieses asiatische Luder hatte sich selbst fotografiert – in einer Hand hielt sie die Kamera, mit der anderen spielte sie mit ihrer prallen rechten Brust und schien ihre geilen dunklen Nippel zu verwöhnen, die zwischen ihren knallrot lackierten Fingernägeln geil empor standen. Mein Blick viel weiter südlich, weg von ihrem zarten Gesicht, weg von den prallen Brüsten, weiter in Richtung Schoss. Dann wurde mir auch klar, warum Vanessa und nicht mein Mann das letzte Foto schickten: Sie sass auf ihm, ich konnte nur seine Beine und seine prall gefüllten, rasierten Eier erkennen, denn sein wunderbar praller Schwanz steckte bis zum Anschlag in ihrem Hintern! Immerhin blieb so der Blick auf ihre Perle frei: Tatsächlich hatte sie sich einen kleinen dunklen Busch in der Form eines Dreiecks über ihren Schamlippen stehen lassen. Die Lippen waren jedoch blank rasiert und ermöglichten mir herrliche Einblicke in ihre enge rosa Pussy.

Ich genoss diesen Anblick so sehr, dass ich nach kurzer Zeit selbst unglaublich geil kam und mir mein Saft wie ein Rinnsal aus meiner Spalte in Richtung Arschloch lief. Ich überlegte mich nun auch noch anal zu befriedigen, wie es die beiden trieben, schlief aber bei dem Gedanken ein, da es mittlerweile schon tiefe Nacht war in Europa.

Wie soll es weitergehen. Schreibt Eure Wünsche und Vorstellungen gerne als Nachricht und ich versuche sie in meine nächsten Geschichten einzubauen!

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