Es war wie aus einem meiner Träume

Endlich wieder warme Tage und das so hoffe ich für die nächste Zeit, denn ich wollte wieder meinem Sommerhobby frönen, dem FKK-Baden.

Am Montag begann mein redlich verdienter dreiwöchiger Urlaub. Also fuhr ich heute am Samstag mit meinem Fahrrad an den See der in der Nähe von München liegt und wollte an meinen Stammplatz, aber der war schon belegt. Und wie. Wow, dort lag eine Frau die zwar ihre „besten“ Jahre, (ich schätzte sie auf Mitte 50) hinter sich hatte, aber was ich sah veranlasste mich, mich sofort auf den Bauch zu legen. Also breitete ich so schnell es ging meine Decke aus und legte mich hin. Gerade rechtzeitig, denn die schöne unbekannte drehte den Kopf in meine Richtung und lächelte mich an. „Sie sollten sich eincremen oder wollen sie sich einen Sonnenbrand holen““ sagte sie zu mir „Nein, nein, mach ich gleich ich will mich nur kurz vom radeln erholen, denn ich konnte heute gar nicht schnell genug an den See kommen. Ich bin nämlich schon seit ein paar Jahren hier sozusagen Stammgast, ich heiße übrigens Philipp.“ „Hi Philipp, ich bin die Ilona, was hältst du davon wenn wir uns gegenseitige eincremen ich bin auch gerade erst gekommen.“ Nichts dagegen.“ sagte ich.

Ich stand also auf, was mittlerweile auch wieder ging, ging zu meinem Fahrrad holte meinen Korb mit meinen Sachen, nahm die Sonnenmilch und begann mich einzucremen. Immer wieder musste ich zu Ilona schauen, sie hatte wundervolle Brüste die man mit einer Hand kaum halten konnte und trotz ihres alters kaum hingen. Für diese Brüste hätte sie so manch weitaus jüngere Frau sehr beneidet. Auch hatte sie keine rasierte Muschi so wie es die meisten anderen hatten, aber bei ihr gefiel mir das, denn es passte einfach zu ihr. „Dir muss sehr gefallen was du siehst“, riss sich mich aus meinen Gedanken, „mir gefällt jedenfalls was ich sehe.“ Ich brauchte gar nicht an mir herunter zu schauen, ich wusste auch so was los war und wollte meinen Schwanz mit meinen Händen bedecken. „Nicht, bitte lass ihn mich sehen.“ sagte Ilona. Zu so früher Stunde waren wir noch ziemlich allein am See, Ilona stand auf, jetzt konnte ich sie in ihrer ganzen Schönheit betrachten, was meinen Schwanz noch härter machte als er eh schon war und kam auf mich zu. Ich wollte mich gerade auf den Bauch legen als sie zu mir sagte ich solle sitzen bleiben, sie wolle mir den Rücken auf eine besondere Art einreiben. Dann stellte sie sich breitbeinig vor mich hin, nahm die Sonnenmilch, beugte sich über meinen Kopf und cremte mir den Rücken ein. Mir blieb die Luft weg, weil ich jetzt genau ihre Muschi vor meinen Augen hatte. Auch an ihr schien die ganze Situation nicht spurlos vorbei gegangen zu sein, denn erstens ging ein sehr betörender Duft von ihrer Muschi aus und zweitens sah ich das ihre Schamhaare im Schritt total nass waren.

Während sie meinen Rücken einrieb schaute ich mich um, ob uns jemand beobachten würde, es war niemand zu sehen. Also dachte ich mir versuch“s halt, mehr als schief gehen kann es nicht. Ich fasste sie an beide Knöchel an und ließ meine Hände langsam nach oben wandern,
streichelte ihre Kniekehlen was sie mit einem „Mmmmh“ quittierte. Jetzt wanderten meine Hände die, wohl gemerkt, strammen, Oberschenkel hoch zu ihrem knackigen Po. Diese Frau musste ganz schön Sport betreiben, sonst hätte sie nicht einen solchen Body. Als ich an ihrem Po angekommen war massierte ich ihn leicht. „Au ja, mach bitte weiter“, sagte Ilona und richtete sich auf. Dann hielt ich ihren Po fest und gab ihr gleichzeitig einen Kuss auf ihre Muschi und strich mit meiner Zunge über ihre Schamlippen. Zu meiner Überraschung schmeckte sie im Schritt nicht nach Muschisaft sondern nach etwas ganz anderem, leicht salzig und gleichzeitig auch etwas süßlich. Ich merkte wie Ilona sich auf einmal versteifte. „Kann uns jemand beobachten““ fragte ich. „Nein“, sagte Ilona, „was hast du vor““ „Entspann dich.“ sagte ich zu ihr und leckte mit meiner Zunge über ihre Muschi, beim nächsten Mal drang ich mit meiner Zunge in sie ein und ich leckte langsam von unten nach oben und genoss diesen unwiderstehlichen Geschmack. Als ich mit meiner Zunge über ihren Kitzler strich versteifte Ilona sich und ein Schwall Flüssigkeit überschwemmte meinen Mund und ich schluckt automatisch alles. Ilona schob mich von sich weg. „Es geht nicht!“ sagte sie traurig, „Ich würde so gerne einmal so zum Orgasmus kommen, aber es geht eben nicht.“ „Was hast du Ilona es war doch alles ok, du schmeckst wunderbar, ehrlich.“ sagte ich. Sie schaute mich an und sagte: “ Hast du es denn nicht gemerkt, ich schäme mich ja so und es tut mir auch leid, das du etwas abbekommen hast, ich habe beim Sex meine Blase nicht unter Kontrolle und das ist widerlich.“ „Ilona ich muss dir auch etwas beichten, ich habe es vorhin genossen als du dich nicht mehr unter Kontrolle hattest, ich mag das nämlich musst du wissen, so jetzt weißt du“s. Ich müsste mich eigentlich dafür schämen.

Ilona setzte sich neben mich und so saßen wir beide schweigend da und ich merkte, dass Ilona mit sich kämpfte. „Und das macht dir echt nichts aus wenn du mein Pipi trinkst, du magst das wirklich“ Würdest du mich ehrlich weiter lecken““ fragte Ilona. „Ja und nochmals Ja, also komm wieder her und schau bitte ob wir alleine sind.“ sagte ich zu Ilona. Sie stand auf, schaute sich um kam auf mich zu und stellte sich wieder in Position. Ich hielt wieder ihren Po fest und vergrub mein Gesicht in ihrer Muschi. Dann fing ich an zu lecken, diesmal gezielter an ihrem Kitzler, bis auch leicht hinein und hörte Ilona immer schneller atmen. Mit ihrem Becken vollführte sie Fickbewegungen und ich stieß meine Zunge im gleichen Rhythmus in ihre Möse und bearbeitete ihren Kitzler. Sie wurde immer hektischer und dann kam der Orgasmus über sie. Sie stützte sich fest auf meinen Schultern ab und mit meinen Händen hielt ich ihren Po. Das schönste war, das sie bei Ihrem Orgasmus zuerst abspritzte und kurz danach einen goldenen Schwall folgen ließ, ich ließ mir jeden Tropfen schmecken, einfach herrlich.

Ilona stieg von mir herunter und als ich sie ansah, sah ich dass sie Tränen in den Augen hatte. „Was ist los““ fragte ich Ilona. „Es war so schön, so unendlich schön und als ich gemerkt hab, dass du es wirklich ernst gemeint hast mit dem, dass du alles schluckst, konnte ich mich endlich einmal fallen lassen und einen Orgasmus richtig genießen.“ sagte Ilona. Dann setzte sie sich hin und atmete ein paar Mal tief durch. „So, “ sagte ich, „jetzt bist du dran mit Rücken eincremen, gleiches Recht für alle.“ Ilona lächelte mich an und meinte nun müsse ich aber Obacht geben ob wir Zuschauer haben. Also stellte ich mich so vor Ilona wie sie es bei mir getan hatte, schnappte mir die Sonnencreme und begann ihr den Rücken einzucremen.
Es dauerte nicht lang da spürte ich ihre Hand an meiner Eichel und wie sie zärtlich über meinen Schwanz strich. „Komm stell dich hin, “ „sagte Ilona und kurz darauf war mein Schwengel auch schon in ihrem Mund verschwunden. Da Ilona sich jetzt mit den Händen am Boden abstützte fing ich damit an in ihren Mund zu ficken. Aufgegeilt wie ich war dauerte es nicht lang bis ich merkte das es mir kommt, das sagte ich auch Ilona, die daraufhin nur ein „Mmmmh“, von sich gab und dann ergoss ich mich in ihrem Mund. Ilona saugte so lang weiter bis auch wirklich nichts mehr kam.

„Auf diese Art und Weise habe ich noch nie Rücken mit Sonnencreme eingerieben, das könnte bei mir zu einer Tradition werden.“ lachte ich. Auch Ilona grinste mich schelmisch an.

„Wenn mir heute früh jemand erzählt hätte, das ich einer mir unbekannten, unheimlich geil aussehenden Frau, die Möse lecke und die mir dafür zum dank all ihre Säfte schenkt und die mir im Gegenzug einen bläst, das mir die hören und sehen vergeht, den hätte ich für verrückt erklärt.“ sagte ich.

Meinst du das wirklich ernst, das mit, du weist schon, dem aussehen und dem schlucken, wie alt bist du eigentlich, entschuldige wenn ich neugierig bin, aber ich könnte deine Mutter sein.“

„Also ich verrate dir nur meine alter, wenn du mir deines verrätst, in Ordnung.“

„Ja, ok.“

„Also erstens, ich meine das was ich gesagt habe und zweitens, ich bin fünfundzwanzig Jahre alt. So und jetzt Du.“

„Also ich bin, ich bin, äh, sechsundfünfzig, so jetzt weißt du es“.

„Echt, Wahnsinn, das hätte ich nun wirklich nicht gedacht, bei der Figur“

Wir standen auf und ich packte meine Decke und meinen Korb und legte mich neben Ilona. „Das du mich heute angetroffen hast ist purer Zufall, denn normalerweise arbeite ich Samstags und ich habe mir heute eine Auszeit gegönnt, weil die Woche so stressig war.“ sagte Ilona. „Was machst du denn““ fragte ich. „Ich habe eine Boutique in München und ich war die ganze Woche auf einer Messe.“ sagte Ilona. „Meine Angestellte, oder besser gesagt, meine rechte Hand, Monika, hat das Geschäft geführt und was machst du so, wenn du nicht gerade am FKK-See liegst und alten Frauen den Kopf verdrehst““ „Ich trau mich gar nicht das zu sagen, ich bin LKW-Fahrer und habe ab nächster Woche drei Wochen frei und mir vorgenommen sehr atraktiven Frauen in den besten Jahren den Kopf zu verdrehen.“ sagte ich.
„Lasss uns mal testen ob wir schon ins Wasser gehen können.“ schlug Ilona vor. Wir standen auf und gingen die paar Schritte zum Wasser und hielten vorsichtig unsere Zehen hinein. „Sehr hübsche Füße hast du und vor allem sehr schöne Zehen. Ich könnte mir vorstellen, dass du nichts dagegen hättest, wenn ich ihnen einmal meine besondere Aufmerksamkeit zukommen lasse““ fragte ich Ilona. Dass ich damit genau ins Schwarze getroffen hatte zeigte mir ein Blick auf ihre Brüste, ihre Nippel wurden schlagartig steif.

„Woher weißt du“ Du scheinst meine Intimsten Wünsche zu kennen, das ist ja schon bald unheimlich! Las uns schwimmen gehen, das Wasser hat ja schon eine angenehme Temperatur und nachher erzählst du mir von deinen Phantasien.“ sagte Ilona. Zuerst schwammen wir ein Stück hinaus, wobei mich Ilona jedes Mal anstrahlte wenn sich unsere Blicke begegneten. Dann kam sie auf mich zu geschwommen und gab mir einen Kuss und sagte mir wir sollen ins seichtere Wasser schwimmen und wer zuerst da ist hat einen Wunsch frei. Ilona war wirklich sportlich und ich, als junger Spund, hatte mühe mit zu halten. Ich ließ sie gewinnen, schon deshalb, weil ich wissen wollte, was sie für einen Wunsch hat. „Gewonnen.“ rief sie. „Also, was wünscht du dir““ fragte ich. „Ich wünsche mir, das du deinen Urlaub mit mir verbringst, oder hast du schon etwas vor““ „Jetzt schon!“ sagte ich, „dein Wunsch ist mir Befehl!“ Ich stellte mich im seichten Wasser ganz dicht an sie heran, schaute an ihr herunter und fragte sie: „Sind deine Nippel so hart, weil das Wasser doch noch ein wenig kalt ist, oder ist es die Vorfreude auf den Urlaub mit mir““ „Na, dann rate doch mal.“ sagte sie und ging langsam zum Ufer. Sie sah einfach fantastisch aus, ihr alter sah man ihr wirklich nicht an.

„Du hast mir noch nichts von deinen Phantasien erzählt, also los.“ drängte Ilona. „Also meine Phantasie ist die, dass meine Freundin am Wochenende für mich nackt ist, das ist schon alles, nicht so spektakulär, oder““ fragte ich. „Nein nicht so sehr, aber, Jochen, hast du das vorhin ernst gemeint, dass du deinen Urlaub mit mir verbringen möchtest““ „Ja Ilona, sehr gerne sogar.“ „Las uns was essen und trinken“, schlug Ilona vor und so packten wir beide unsere Brotzeit aus und dann tat Ilona etwas das bei mir in den unteren Regionen eine spontane Reaktion auslöste: Sie setzte sich mir gegen über in den Schneidersitz und gab mir einen einzigartigen Blick auf ihre Muschi frei. Der Anblick der sich mir bot war folgender: Umrahmt von ihren schwarzen Schamhaaren hatten sich die Schamlippen geöffnet man sah ihren Kitzler und den Eingang zu ihrer Möse. Ilona sah die Bescherung, sah dann an sich herunter und dann mir ins Gesicht. „Das dich das so anmacht, ich dachte ihr jüngeren steht nur auf kahle Mösen““ „Dann bin ich wohl völlig aus der Art geschlagen, mir gefällt dein Busch sehr.“ Dann sagt sie, „Du es ist gerade niemand in unserer nähe, tust du mir einen gefallen, holst du dir selber einen runter, ich möchte gerne zusehen und außerdem erregt das weniger Aufmerksamkeit.“ „Na wenn du meinst“ sage ich und fange an. Während ich mir also einen runterhole macht Ilona eine kleine Plastikschüssel mit Salat auf und schaut dabei gespannt auf meinen Schwanz. „Sag mir wenn es dir kommt, ja.“ „Ja, es ist gleich soweit, jetzt, jetzt.“ In dem Augenblick nimmt Ilona ihr Salatschälchen und lässt meine Sahne auf ihren Salat tropfen, holt aus ihrem Korb einen Behälter mit Salatdressing, gießt ihn über den Salat und verrührt alles gut mit meiner Sahne. Ich hatte mir auch einen Salat hergerichtet und hätte jetzt auch gerne einen Saft von Ilona gehabt, aber wegen der Leute ringsumher konnte ich sie schlecht zum Orgasmus und somit zum spritzen bringen, denn soviel hatte ich schon gemerkt, Ilona gehört zu den wenigen Frauen, die das können. Aber ich hatte eine Idee, wenn ich es mir selber machen kann, dann kann sie es auch. „So Ilona, jetzt du, stell meine Salatschüssel zwischen deine Beine und mach es dir selbst.“ Ilona schaute mich auf eine verwegene Art an, wie es glaub ich nur ältere Frauen tun können. Allein davon hätte ich einen Steifen kriegen können, wenn ich nicht gerade erst abgespritzt hätte. Also fing Ilona an ihre Muschi zu bearbeiten, achtete dabei aber darauf, dass es um sie herum niemand mitbekam. Dann kam es ihr und ein Schwall ergoss sich in meinen Salat. Durchschütteln brauchte ich den nicht mehr, im Gegenteil, der Salat schwamm im „Dressing“. „Guten Appetit!“ wünschte mir Ilona. Ich habe nie besseren Salat gegessen.

Danach haben wir erst einmal ein bisschen gedöst und da jeder ja davon ausgegangen war an diesem Tag am See niemanden zu treffen den man kennt hatte jeder von uns ein Buch dabei.
Also haben wir einige Zeit gelesen sind zwischendurch schwimmen gegangen, haben uns gegenseitig eingecremt, leider nicht auf die Art wie am Morgen und haben am frühen Nachmittag noch einmal etwas gegessen. Also alles in allem ein richtiger Faulenzernachmittag, was uns aber nicht davon abhielt uns bei jeder Gelegenheit wie zwei frischverliebte Teenager zu küssen. Wir haben das meistens im Wasser gemacht, weil da meine Reaktionen auf Ilonas Küsse nicht zu sehen waren. Dann sagte Ilona als es langsam Zeit wurde nach Hause zu fahren: „Also du kommst mit zu mir, ist das in Ordnung““ „Ja, ich freue mich darauf, aber was machen wir mit meinem Fahrrad““ „Das packen wir hinten in mein Auto, dann fahren wir zu dir, du packst ein paar Sachen zusammen und dann geht“s zu mir.“ Also fingen wir an unsere Sachen zusammen zu räumen. Ich hatte meine Decke und meinen Korb schnell aufgeräumt, mich angezogen und beobachtete jetzt Ilona, ob sie absichtlich mit dem aufräumen gewartet hatte oder ich wirklich so schnell war weiß ich nicht. Jedenfalls sah ich wie Ilona ihren Slip, ihre Shorts und ihr Top (einen BH hatte sie offensichtlich nicht) zuunterst in ihren Korb legte, darauf legte sie ihre Decke, die Essensbehälter und obenauf ihre Flipflops. Dann zog sie ihre weißen Pumps an und fragte: „Bist du fertig.“ „Ich schon, und du““ „Ich auch, also dann los.“ Also ging Ilona nackt neben mir her. Ich dachte bei mir, das sie vielleicht bis zum ende des Geländes nackt bleiben würde, aber warum hatte sie dann ihre Sachen zuunterst in den Korb gelegt. Dann waren wir am Ende des FKK-Geländes angelangt, aber Ilona machte keine Anstalten sich anzuziehen. „Wo hast du denn dein Auto stehen““ fragte ich. „Hinten an der Landstraße.“ sagte Ilona, das hieß noch ungefähr einen Fußweg von 10 Minuten. Auf der Strecke kamen wir direkt nach dem Gelände an einem von hohen Sträuchern bewachsenen Feld vorbei. „Lass und bitte schnell dahinter gehen“, sagte Ilona, Gesagt, getan. Ich stelle mein Fahrrad ab und Ilona ihren Korb. Ich dachte sie würde sich jetzt anziehen, aber sie stand vor mir und sagte nur: „Leck mich bitte, ich bin so heiß1“ Also ging ich auf die Knie, hielt ihren süßen Po fest und teilte mit meiner Zunge ihre Schamlippen, zog die Zunge einmal durch um sie zu schmecken und beschäftigte mich dann mit ihrem Kitzler und stieß mit der Zunge ab und zu in ihr Loch. Ilona muss so geil gewesen sein, dass ich an ihren rhythmisch kreisenden Beckenbewegungen und an ihrer Atmung merkte das sie kurz vorm kommen sein musste. Dann war es soweit. Ich musste meine beiden arme um ihren Po legen und sie so stützen, sonst wäre sie umgefallen. Jedenfalls war es ein starker Orgasmus. Ich brauche wohl nicht extra zu erwähnen, dass ich natürlich wieder alle ihre Körpersäfte genoss, die reichlich strömten.

Nachdem sie sich wieder beruhigt hatte fragte ich sie ob sie sich jetzt anziehen wolle, aber sie sagte: „Du hast mir meinen geheimsten Wunsch erfüllt, also ist es nur recht und billig dir deinen zu erfüllen, obendrein macht es mich auch noch geil, wie ich gestehen muss. Das heißt also, ich werde das ganze Wochenende nackt bleiben.“ Also blieb sie nackt und ich hatte einen Ständer allererster Kanone. Wir begegneten Unterwegs einigen Leuten, aber niemand schien es zu stören, dass Ilona nackt war. Dann kamen wir zur Straße, und Ilona ging zu ihrem Wagen als sei es das selbstverständlichste auf der Welt ohne Kleidung herumzulaufen. Zusammen verfrachteten wir mein Fahrrad im Kofferraum, stiegen ein und fuhren los. Ilona schaute mich von der Seite an. „Wenn wir bei dir sind werden wir uns beide entspannen, denn erstens macht es dich geil dass ich nackt bin und zweitens macht es mich geil, dass ich nackt bin.“ Das geilste an der ganzen Situation war für mich, dass sie sich nackt so bewegte als sei sie angezogen. Nachdem wir bei mir daheim das Fahrrad im Stadl untergebracht hatten gingen wir in meine Wohnung (die Gott sei Dank aufgeräumt war), unterwegs begegnete uns ein Nachbar den Ilona grüßte. Meinem Nachbarn blieb der Mund offen stehen. Ich muss noch dazu sagen dass in dem 6 Parteienhaus außer mir nur alte Leute wohnen.

In der Wohnung hing Ilona sofort an meinem Hals und wir Küsten uns heftig. Ruck zuck war ich aus meinen Kleidern und wir beide lagen in meinem Bett. Ilona sagte ich soll ein paar Handtücher ins Bett legen, damit mein Bett nicht nass wird. „Können wir machen, aber ich habe noch eine bessere Idee.“ „Was denn für eine Idee, was willst du machen““ „Vertraust du mir““ fragte ich Ilona. Sie nickte, also sagte ich ihr sie soll mit ins Bad kommen und sich in die Dusche stellen. „Und jetzt““ fragte Ilona. „Jetzt werde ich dich trinken. Las deinen goldenen Saft in meinen Mund laufen, dann kommt später, wenn wir zusammen schlafen nicht soviel.“ Ilona erstarrte! „Ich kann doch nicht, in deinen Mund pinkeln.“ stotterte Ilona. „Du hast es heute schon zweimal getan und dann denk an dein Salatdressing.“ sagte ich. Ich schaute zu Ilona hoch und sah heute zum zweiten Mal Tränen in ihren Augen. „Also wenn du das nicht kannst oder willst dann“ „Nein, Nein“, unterbrach sie mich, „das ist es ja gerade, das was du machen willst ist mein absolut geheimster Wunsch. „Dann komm, las mich dich schmecken!“ Ich drückte meinen Mund auf ihre Muschi, es dauerte einen Moment und dann kam der goldene Saft und Uschi wuselte währenddessen mit beiden Händen in meinen Haaren und drückte meinen Kopf fest gegen Ihre Muschi. „Ist das geil!“ stöhnte sie und ich genoss jeden einzelnen Tropfen. Nachdem Ilona fertig war stand ich auf und wollte mir, bevor ich Ilona küssen würde, den Mund ausspülen, aber Ilona nahm meinen Kopf in ihre Hand und dann küssten wir uns so heftig wie nie. Dann tat sie so als würde sie, wie bei einer Weinprobe, dem Geschmack nachschmecken und sagte zu mir: „Ich glaube ich kann dich jetzt ein bisschen verstehen, ich schmecke wirklich gut.“

„Und jetzt ab ins Bett.“ sagte ich zu Ilona und gab ihr einen Klapps auf den Po. Ich legte noch ein Handtuch ins Bett, für alle Fälle. Ilona und ich begannen ein bisschen herumzubalgen, mal war sie oben und umgekehrt. Das tolle dabei war, dass ich die ganze Zeit dabei mein Schwert in sie versengt hatte. Dann als Ilona einmal wieder oben war, hielt sie inne, schaute mir tief in die Augen und fing an sich ganz langsam zu erheben, bis nur noch meine Eichel in ihrer Möse war. Genauso langsam ließ sie sich wieder herunter. Dieses Spiel war rattenscharf. Ich begann mich mit ihren Brüsten zu beschäftigen. Vor allem ihre Nippel hatten es mir angetan, ich zwirbelte sie, zog daran und beugte mich vor und bis leicht in sie hinein. Was mich aber am geilsten machte, dass war ihr Blick, einfach nicht zu beschreiben. Allmählich wurde Ilona schneller, ihre Bewegungen auf meinem Schwanz wurden heftiger und heftiger. Ich merkte, dass sie bald kommen würde und auch bei mir war es bald soweit. Dann war es soweit, Ilona gebärdetete sich wie eine Furie, natürlich auch entsprechend laut und ich dachte das Bett bricht auseinander, ich musste sie fest halten, damit ich in ihr blieb und dann kam es auch mir, dass ich glaubte mir schwinden die Sinne. Ilona brach auf mir zusammen, sie atmete wie nach einem 5000 Meter Lauf, völlig erschöpft, aber wie ich annahm, sehr sehr glücklich. Sie legte sich ganz auf mich und ich hielt sie fest umschlungen. So lagen wir eine Weile, bis Ilona sich rührte und mich fragte ob sie duschen könne“ „In der Dusche ist platz für zwei, “ sagte ich, „komm lass uns gehen.“ Wir standen auf, gingen in die Dusche und seiften uns gegenseitig ein, was uns wieder geil machte. „Das sparen wir uns für später auf.“ sagte Ilona. Während des Duschens vielen mir wieder ihre Füße auf und ich freute mich schon darauf ihnen später meine ganz spezielle Aufmerksamkeit zu schenken.

Nachdem wir mit dem Duschen fertig waren fing ich an ein paar Sachen zusammen zu packen, viel musste es ja nicht sein, die Toilettensachen, ein paar T-Shirts, Shorts, auf Unterwäsche verzichtete ich, das war“s dann eigentlich, bis Ilona fragte: „Jochen du hast doch bestimmt einen Anzug und Boxershorts, oder““ „Ja, hab ich.“ sagte ich. „Nimm den doch bitte mit und die passenden Schuhe dazu.“ Also nahm ich die Sachen auch noch mit und war etwas irritiert. „Wozu brauche ich einen Anzug““ dachte ich bei mir. Dann packten wir alles in Ilonas Wagen und fuhren los. Ilona wohnte außerhalb von München in einer besseren Gegend. Wir fuhren auf ein allein stehendes Haus zu. Es war umgeben von einem hohen Zaun und die Pforte öffnete Ilona mit einer Fernbedienung. Als ich das Haus sah wurde mir ganz anders, offensichtlich war Ilona vermögend. Ilona fuhr auf die Garage zu und wieder öffnete sie das Tor mit einer Fernbedienung. Wo war ich nur hingeraten“ Das durfte doch nicht war sein, andererseits sagte ich mir, „Das ist der Vorteil beim FKK, keine Statussymbole und keine Vorurteile. Ich hab Ilona als Ilona kennen gelernt und nicht als offensichtliche Millionärin. „Philipp““ hörte ich Ilona rufen. „Was ist mit dir““ fragte sie. „Mir hat es nur gerade die Sprache verschlagen, das alles hier und du, ich meine ich bin doch nur ein LKW-Fahrer und“ weiter kam ich nicht, denn Ilona hatte meinen Mund mit einem Kuss verschlossen. „Als du mich heute früh kennen gelernt hast war ich, wie auch jetzt noch, nackt und du hast nur die Frau gesehen die du ganz offensichtlich sehr begehrst, wie du mir heute auch mehrfach bewiesen hast, also dürfte es doch keine Probleme geben oder““ „Du hast ja Recht, das war dumm von mir!“ Dann stiegen wir aus, Ilona verschloss die Garage und wir gingen ins Haus.

Ilona ging vor mir her die Treppen hoch und ich hatte ihren süßen Po direkt vor meinem Gesicht. Ich konnte nicht anders, ich ließ meine Sachen stehen und streichelte über diesen geilen Arsch, dann beugte ich mich vor und küsste ihn. Ilona schnurrte wie eine Katze, ihr schien es sehr zu gefallen. Dann riss ich mich zusammen und Ilona führte mich zu ihrem Schlafzimmer. Dort angekommen ließ ich meine Sachen fallen, drehte Ilona zu mir um und wir versanken in einem tiefen, innigen Kuss. Unsere Zungen spielten miteinander und jeder nahm die Säfte des anderen auf. Dann legte ich Ilona aufs Bett. Sie wollte sich ihre Schuhe von den Füßen steifen, aber ich gab ihr zu verstehen es zu lassen. Ilona schaute mich plötzlich mit großen Augen an, streckte mir ihr rechtes Bein entgegen und hauchte mit vor Geilheit zittriger Stimme: „Nein, du willst doch nicht wirklich“ Weiter kam sie nicht, denn ich hatte angefangen mit meiner Zunge am Rand zwischen Schuh und Fuß entlang zu lecken. Ilona fing an zu keuchen. Langsam zog ich ihr den Schuh aus und küsste dann jeden einzelnen Zeh. „Uuuuh, Sssssh, Aaaah;“ kam es von Ilona. Wie ein Säugling nuckelte ich an jedem Zeh und zwischendurch hob ich ihren Fuß und strich mit meiner Zunge an der Fußsohle entlang. Dann begann ich damit meine Zunge zwischen ihre Zehen zu schieben und gleichzeitig mit einer freien Hand Ilonas Muschi zu streicheln und langsam in sie ein zu dringen. Ilona stieß nur ein lautes „Jaaaah“ aus und fing an zu hecheln. Dann hörte ich auf mich um ihren rechten Fuß zu kümmern was sie mit einem „Oh, nein bitte nicht“ quittierte. Aber da hatte ich schon ihren linken Fuß in der Hand und begann dasselbe Spiel. Ich dachte Ilona rastet aus, wird verrückt, Gott sei Dank waren wir allein im Haus und der nächste Nachbar ein gutes Stück weit entfernt. Im nach hinein war ich froh, dass Ilona bei mir noch auf der Toilette war bevor wir zu ihr fuhren, denn während der besonderen Fuß- und Muschimassage hatte Ilona mehrere Orgasmen. Als ich fertig war und Ilona völlig fertig auf ihrem Bett lag hab ich mich ausgezogen und mich zu ihr gelegt. Sie hat mich mit ihren rehbraunen Augen angeschaut, den Kopf geschüttelt und sich an mich geschmiegt. „Warum schüttelst du den Kopf““ hab ich sie gefragt. Weil der heutige Tag nicht wirklich passiert ist, ich träume das nur, das kann gar nicht war sein, was ich heute erlebt habe. Da treffe ich so“nen Typen dem es nichts ausmacht wenn die Frau beim Oralverkehr alle Säfte fließen lässt, bei dem ich merke wie geil es mich macht nackt zu sein, und zwar überall und zu allem Überfluss weiß er auch noch das ich die Megaorgasmen bekomme wenn man meine Füße mit Mund und Zunge bearbeitet. Zwick mich mal. Au, also doch kein Traum“ Wahnsinn.“

Wir blieben noch eine Weile so liegen und dann meldete sich der Hunger. „Was hältst von einer Pizza und Salat““ fragte Ilona. „Nichts dagegen einzuwenden.“ sagte ich. Also suchten wir uns beim Pizzaservice etwas und bestellten. „Wein hab ich im Keller.“ sagte Ilona, verschwand und kam kurz darauf mit einem Rotwein wieder. Nach hungrigen 30 Minuten klingelte es dann endlich und jetzt war ich der sprachlose, denn Ilona öffnete dem Pizzaboten nackt die Tür. Dem armen Kerl sind fast die Augen aus dem Kopf gefallen und Ilona gab sich auch alle Mühe um ihm viel von sich zu zeigen. Als sie bezahlen wollte drehte sie im Flur dem Pizzaboten den Rücken zu und bückte sich zu ihrer Handtasche herunter, sodass der Pizzabote einen vollen Einblick auf ihre Spalte hatte. Nachdem der Pizzabote weg war gingen wir ins Esszimmer und fingen an zu essen. Ich nahm meinen Salat und ging zu Ilona. „Stimmt was nicht““ fragte sie. „Ich hab leider vergessen für meinen Salat ein Dressing zu bestellen und wollte dich fragen ob ich von dir dein Ilona Spezialdressing bekommen kann““ Ilona wurde Rot bis über beide Ohren. „Wenn du möchtest gern.“ sagte sie, nahm den Salat, hielt ihn zwischen ihre Beine und kurze Zeit später hatte ich mein Dressing. Dann sagte Ilona: „Du Jochen, ich würde mein Dressing auch gern noch ein bisschen verfeinern, so wie am See, kannst Du““ „Für dich immer, mein Mädchen!“ sagte ich. „Was hast du da gerade gesagt““ „Das ich kann.“ „Nein, nein, das andere.“ „Äh, ach so, mein Mädchen, war das falsch““ „Nein, aber ich bin auch ein Stück weit romantisch und das klingt so unglaublich süß, Danke dafür!“ Dann stand ich auf und ging zu ihr, mein Schwanz stand nach der Geschichte mit dem Pizzaboten eh schon wieder wie eine eins, sodass ich kein Problem hatte Ilonas Wunsch zu erfüllen.

Nachdem wir fertig gegessen hatten gingen wir ins Wohnzimmer, setzten uns auf die Couch und ich sagte zu Ilona, dass ich jetzt noch ganz gern einen Nachtisch hätte. Sie sagte, dass sie leider nichts im Haus hätte, weil sie eigentlich nie Nachtisch ist. „Ich hab da an was ganz anderes gedacht, weißt du ich hab da so ein unglaublich hübsches Mädchen neben mir sitzen und dieses hübsche Mädchen hat zwei unheimlich süße Füße und die würden mir zum Nachtisch völlig reichen!“ Ilona fing in meinen Armen zu zittern. „Ist dir kalt““ fragte ich. „Nein, aber allein die Vorstellung was du mit deinem hübschen Mädchen anstellen willst bringt mich an den Rand eines Orgasmus. Aber vorher muss ich noch mal wohin, sonst bekommt meine Couch flecken.“ „Das wäre ja reine Verschwendung und im Übrigen habe ich sowieso durst nach der Pizza.“ sagte ich, stand auf und zog Ilona mit mir. Dann ging ich vor ihr auf die Knie, spreizte ihre Beine ein wenig, zog ihre Schamlippen auseinander und legte meinen offenen Mund auf ihre Muschi. Es dauerte einen Moment, ich merkte wie Ilona sich anstrengte, aber dann floss der goldene Saft. Als nichts mehr kam konnte ich mich mit ihren Füßen und Ihrer Muschi beschäftigen. Wir legten dann doch noch ein dickes Duschtuch auf die Couch und ich bekam meinen Nachtisch. Dieses mal achtete ich darauf aufzuhören ihre Füße zu liebkosen, wenn Ilona kurz vor einem Höhepunkt war. Ilona wimmerte, ich solle weiter machen, aber ich wartete einen Moment bis sich Ilonas Anspannung gemildert hatte und fing wieder an. Dieses Spielchen machte ich einige male, bis ich Ilonas bitten und betteln nicht mehr widerstehen konnte. Ich sah wie Ilona sich ihre Brüste knetete und an Ihren Nippeln zog. Dann sagte ich ihr sie solle sich selber zum Höhepunkt streicheln, denn ich hätte noch etwas Besonderes vor. Ich nahm dann beide Füße in die Hände, legte Fußsohle an Fußsohle, wodurch ich einen super Einblick auf ihre Möse bekam und nahm dann immer zwei Zehen gleichzeitig in den Mund und bearbeitete sie mit der Zunge und saugte an Ihnen. Abwechselnd stieß ich mit meiner Zunge in die Zehenzwischenräume und machte schließlich solange weiter bis Ilona sich in einem, wie es schien, nie enden wollenden Orgasmus wand.

Ilona lag mehrere Minuten regungslos auf der Couch. Ich nahm eine Decke die dort lag und deckte sie damit zu. Dann setzte ich mich in einen Sessel und wartete darauf, dass Ilona wieder zu sich fand. Ich strich ihr über ihre schulterlangen mahagonifarbenen Haare und über ihre linke Wange, ich spürte Nässe und merkte dass Ilona leicht durchgeschüttelt wurde und kniete mich schließlich vor sie hin und nahm ihren Kopf vorsichtig in meine Hände. Sie weinte still, schaute mich an und nahm mich in den Arm. So hielten wir uns eine Zeitlang fest. Ilona sagte zunächst nichts und nach einer Ewigkeit, wie es mir schien, sagte sie: „Las uns ins Bett gehen.“ Nachdem wir uns Bettfertig gemacht hatten und im Bett lagen hatte Ilona immer noch nicht mir geredet und ich dachte: „Na bravo, das war“s dann ja wohl.“ Auf einmal sagte Ilona:
„Ich bin eine Geschäftsfrau und bei mir zählt nur das Rationale und Gefühle haben dort nichts zu suchen. Meinen letzten Sex hatte ich vor 9 Jahren. meine letzte feste Partnerschaft ist 6 Jahre her. Ich habe die Arbeit immer in den Vordergrund gestellt. Und jetzt, heute, treffe ich dich und meine Welt ist über den Haufen geworfen zumal du genau die Dinge mit mir gemacht hast von denen ich immer geträumt habe, aber die nichts weiter waren als Phantasie. Ich bin 56 Jahre alt und ich frage dich jetzt willst du einige Zeit mit mir leben, mit einer Frau die deine Mutter sein könnte und die in ein paar Jahren unansehnlich sein wird““ Ilona schaute mich mit fragenden, flehenden Augen an. Ich hob die Bettdecke hoch und schaute mir ihren Körper an, dann schüttelte ich den Kopf und sah wie Ilona erschrak, dann legte ich mich hin, schob die Bettdecke beiseite langte mit einem Arm unter Ilona durch und zog sie auf mich. Sie schaute mich groß an. Dann sagte ich: „Ilona glaubst du an die liebe auf den ersten Blick““ An Ilonas Gesicht sah man das sie nicht wusste wie ihr geschah. „Küss mich endlich und schau nicht so, ich habe mich in dich verliebt, aber lass mir mit dem Heiratsantrag bitte noch ein bisschen Zeit.“ sagte ich zu Ilona. Ilona küsste mich wie eine verhungernde, verdurstende ich weiß nicht wie, aber ich dachte, wenn sie so weitermacht dann wird das nichts mit dem zusammenleben, dann bin ich vorher erstickt. Das einzige was Ilona, die inzwischen wieder am Weinen war sagen konnte war: „Ich hab mich auch in dich verliebt.“ Dann kuschelten wir uns aneinder und schliefen. Für den nächsten Tag hatten wir ausgemacht, dass wir früh aufstehen und unsere Sachen für den See herrichten wollten.

Sonntagmorgen. Erst musste ich einmal überlegen wo ich überhaupt war und der nächste Gedanke war: Ilona. Sie lag auf der Seite den Rücken mir zugewandt. Ich streichelte vom Hals weg den Rücken runter bis zu ihrem Po und da sie ein Bein angewinkelt hatte auch ihre Muschi. Ich richtete mich leicht auf und beugte mich zu ihrer Muschi hinunter und fuhr langsam mit der Zunge den Spalt entlang und teilte ihn schließlich mit meiner Zunge, sie war schon feucht. „Oh tut das gut.“ seufzte Ilona, „auf diese Weise kannst du mich jeden morgen wecken. „Las uns in der Dusche weitermachen, “ sagte Ilona, „du weißt schon warum.“ Also standen wir auf. Ilona sah an mir herunter, lächelte mich an und sagte mir sie würde mich in die Dusche führen und packte mich an meiner Morgenlatte. In der Dusche faste ich Ilona um die Tailie, hob sie hoch und ließ sie langsam auf meinem Schwanz nieder und zwar in Zeitlupe, wobei ich sie immer wieder ein Stück anhob und dann wieder herunter ließ. Dieses Spiel gefiel Ilona offensichtlich sehr. Sie hatte ihre Arme um meinen Hals gelegt und ihren Kopf darin regelrecht vergraben. Ihr hektischer Atem ging langsam in ein wohliges Stöhnen über. „Ist das schön, mach bitte so weiter.“ hauchte Ilona mir ins Ohr. Also machte ich mit dem Slowsex weiter. „Plötzlich verkrampfte sich Ilona, so dass ich sie kaum noch halten konnte und sie hatte einen Höhepunkt. Das merkte ich auch daran, dass es mir nass die Beine herunter lief. Ilona hob den Kopf, schaute mich an, dann trafen sich unsere Lippen und sie sagte: „mach bitte weiter, das ist so schön.“ Das hätte sie mir nicht zu sagen brauchen, denn auch mir gefiel diese Art Sex, allerdings spürte ich, dass es auch bei mir jetzt bald soweit war und ich steigerte das Tempo. „Ich komme.“ rief ich mit erstickter Stimme und pumpte meinen Saft in Ilonas Möse. Erst jetzt bemerkte ich dass auch Ilona noch einmal gekommen war. Wir lächelten uns an und dann duschten wir uns ausgiebig und beim gegenseitigen einseifen wurden wir wieder geil. „Diese Geilheit nehmen wir mit an den See.“ sagte Ilona, „zieh dir was an und dann komm frühstücken.“ Ich zog mich also an und ging hinunter in die Küche wo Ilona dabei war unsere Körbe für den See herzurichten. Als alles soweit fertig war tranken wir Kaffee und aßen eine Kleinigkeit und dann ging es los. Und wie Ilona es versprochen hatte blieb sie bis auf ihre Pumps nackt.

Der Tag am See war herrlich, wir dösten in der Sonne, gingen schwimmen und spazierten am See entlang. Bei diesem Spaziergang zeigte ich Ilona einen von kleinen Bäumen und Sträuchern umgebenen Platz den ich schon lange kannte, aber bisher immer belegt gewesen war. „Sollen wir uns hierin legen““ fragte ich Ilona. „Au ja, da sind wir ungestört, pass auf Jochen, ich halte hier die Stellung und du holst unsere Sachen, abgemacht““ „Ok. Dann bis gleich.“ Ich ging also los und holte unsere Sachen. Dieser Platz war Ideal, obwohl er direkt am Wasser lag, es waren vielleicht nur 2-3 Meter, waren wir durch Büsche vor einblicken geschützt. Nachdem wir unsere Decken ausgebreitet hatten sagte Ilona zu mir: „Leg dich bitte neben die Decke ins Gras hin und genieße.“ Also legte ich mich hin. Kaum das ich lag kniete Ilona sich über meinen Kopf, sodass ich einen herrlichen Blick auf ihre Muschi hatte. In dieser Stellung blieb sie einige Zeit und dann setzte sie sich auf meinen Mund und es dauerte nicht lang bis mein Schwanz wie eine eins stand. Darauf hatte sie wohl gewartet, denn jetzt beugte sie sich vor und schon waren wir in der 69. Ich sog den Duft ihrer Muschi, die so verführerisch vor meinem Mund war, ein und dann ließ ich mir das köstlichste was eine Frau zu bieten hat schmecken. Auch dieses Mal machte ich es wie am morgen, „langsam“, ich genoss es einfach. Ich wusste natürlich warum wir uns ins Gras gelegt hatten, Ilona wollte nicht das die Decke nass wird, aber dieses mal war es wieder anders durch den Slowsex kam ihr goldener Saft in kleinen Schüben. Wie ich schon sagte, welch ein genoss. Auch mir gefiel es sehr wie Ilona meinen Schwanz bearbeitete, dieses „langsame“ steigerte die Lust ins unermessliche und unsere Körper kamen in einen Gleichklang so das wir als es dann soweit war, in einer nie geahnten Intensität kamen Gut das Ilona noch meinen Schwanz im Mund hatte, sonst hätte sie den ganzen See zusammen geschrien. Ilona sackte, heftig atmend, auf mir zusammen, was ich äußerst reizvoll fand bei dem Anblick der sich mir bot: Ihre weit offene, vor Feuchtigkeit glänzende Möse. Dann glitt sie von mir herunter, blieb aber noch einen Augenblick liegen und ich konnte ihre herrlichen Brüste sehen die sich im Takt des Atmens hoben und senkten. Ich stand auf und half Ilona auf die Beine und dann gingen wir eine Runde schwimmen. Als wir wieder auf unseren Decken saßen und uns hungrig über unser Picknick hermachten sagte Ilona mir, dass sie heute nicht solang am See bleiben wolle, weil sie heute, an diesem schönen Tag, noch mit mir nach München fahren möchte um dort ein wenig zu Bummeln und sie sich für diesen Abend mit mir noch herrichten möchte. Also packten wir am späten Nachmittag unsere Sachen zusammen und fuhren zu Ilona. Dort angekommen duschten wir erst einmal zusammen, wobei wir darauf achteten uns nur heiß zu machen ohne das es uns kam. Das war Ilonas Idee. „So und jetzt gehst du in das Gästezimmer und ziehst dir deinen Anzug an.“ sagte sie. „Ach ja,“ rief sie mir hinterher, „auch die Boxershorts und komm erst aus dem Zimmer wenn ich dich rufe.“ „Na, ja,“ dachte ich bei mir, „wenn sie es so wünscht.“ Ich zog mich also sorgfältig an, mit Krawatte und glänzenden Schuhen und dann wartete ich, denn Frauen brauchen ja bekanntlich lang bis sie fertig sind, besonders bei der Auswahl der Garderobe. Dann rief sie mich, der ruf kam aus dem Flur, ich also nichts wie hin und dann verschlug es mir den Atem, was ich zu sehen bekam war einfach unglaublich. Ilona hatte ihre Haare zurecht gemacht und zwar in der Art, dass sie die Enden nach innen gerollt hatte. Sie hatte sich geschminkt und sah jetzt bestimmt um zehn Jahre jünger aus. Sie trug eine lange weiße Perlenkette um den Hals und das dazugehörige Armband und die Ohrringe. An den Füßen hatte sie Highheels die, so schien es mir, nur aus Riemchen bestanden und ihre sexy Füße und Beine erst recht zur Geltung brachten. Ilona schaute mich an und fragte mich ob mir gefällt was ich sah und ich konnte nur nicken, ich hatte einen Kloß im Hals und einen mächtigen Ständer in der Hose. Dann nahm sie ihre Handtasche und sagte: „Kommst du, ich bin fertig.“ Ich reichte Ilona den Arm und dann ging sie mit mir aus der Wohnung, mit nichts weiter an, außer ihrem Schmuck.

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